Tatort: Elvis lebt

Tatort: Elvis lebt (2001), AT
Laufzeit 89 Minuten, Kriminalfilm, Drama

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Tatort
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mit Roswitha Szyszkowitz und Alois Frank

Die frischgebackene Polizeioffizierin Stefanie Gschnitzer übernimmt ihren ersten Fall bei der Innsbrucker Mordkommission: Richard Stecher, das Mitglied einer notorischen Wildererfamilie, wurde am Fuß einer Felswand tot aufgefunden. Erschossen, allem Anschein nach aus Notwehr, und zwar vom Jagdpächter und Bürgermeister Hopfgartner und seinem Aufseher Buchberger. Bereits am Tatort kommen der Polizistin die ersten Zweifel. Der glatte Schuss in den Hinterkopf lässt die Version von der Notwehr wenig überzeugend erscheinen. Aber bei einem ersten Überblick sprechen die Indizien offenbar für sich. Moritz Eisner kommt der jungen Kollegin zu Hilfe, die versucht, eine sich anbahnende blutige Fehde zwischen den Stechers und den Jägern des Dorfes unter Kontrolle zu halten. Aus Ermangelung an Befugnissen und aufgrund der ohnedies sehr heiklen Situation, in der die Beteiligten sogar den zuständigen Tiroler Ermittlern die kalte Schulter zeigen, beschließt Moritz Eisner, die Untersuchungen sehr behutsam anzugehen, und ermittelt undercover: Getarnt als Jagdgast mischt er sich unter die Jäger.


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loewenzahn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ganz seltsame Kiste mit disem Tatort. Er hätte null Punkte verdient wenn er nicht so unfreiwillig witzig wäre. Fräulein Gschnitzer ist eine unfassbar schlechte Schauspielerin und man muss es wirklich mit Humor nehmen können.
Durchaus komisch ist allerdings, dass so ziemlich jegliches Heimatfilmklischee ausgepackt wurde, was nur jemals die Runde gemacht hat.

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