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Tatort: Im Sog des Bösen
DE 2009
- Genre
- Kriminalfilm, Drama
- Inhalt
Eine tote Studentin liegt in einem Müllcontainer und ausgerechnet Kai Perlmann ist der letzte, mit dem sie lebend gesehen wurde ... Zwar ist Klara Blums Hauptverdächtiger der agressive Freund der Toten. Doch immer mehr Indizien deuten auf eine Verstrickung Perlmanns in den Mordfall hin. Der streitet alles ab, wird aber vom Dienst freigestellt. Konsequent ermittelt Klara gegen ihren Mitarbeiter.
- Cast
- Eva Mattes, Sebastian Bezzel, Justine Hauer, Benjamin Morik, Thomas Meinhardt, Hanno Koffler, Oliver Urbanski — Mehr
- Regisseure
- Didi Danquart
- Autor
- Susanne Schneider
- Laufzeit
- 90 Minuten
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Kritiker —
Der Film Tatort: Im Sog des Bösen wurde von 1 Kritikern bewertet.
Kommentare — Geht so 5.8
Der Film Tatort: Im Sog des Bösen wurde von 268 Mitgliedern bewertet.
nico78 2009/07/03 20:34:54
schwache dialoge. alberne nebenhandlung. der hauptstrang konstruiert und langweilig. alles schon mal da gewesen, nur nicht so schlecht wie hier. das retten auch kameraführung und stimmige bilder nicht.
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danishcookie 2009/06/08 21:16:52
So übel war der Tatort ja nun wirklich nicht, ok, das Ende war vorhersehbar, aber zur Unterhaltung taugte der Film durchaus. Wer's nicht mag, braucht ja nicht 90 min durchhalten und hinterher rumjammern.
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oandreaso 2009/06/08 20:06:33
muß immer blut fließen oder reicht auch mal was zum denken , manchen nicht
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Kommentieren | Alle Kommentare (20)
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Zu Beginn erhielt die Kommissarin zum Dienstjubiläum einen Massagestuhl geschenkt. Das Auspacken dieses Geschenks war wohl der Spannungshöhepunkt eines weiteren konstruierten Tatorts, durch den Eva Mattes mit bräsigem Gleichmut waberte. Es mag zum Konzept dieses Teams gehören, aber die Behäbigkeit und das völlige Fehlen sympathischer Hauptfiguren machen die Bodensee-Tatorte regelmässig zu einer Geduldsprobe.
Klara Blum, von Mattes mit maximal drei verschiedenen Gesichtsausdrücken gespielt, bleibt eine unnahbare, tantenhaft-selbstgerechte Kommissarin, die mit ihrer Umwelt nur in Standpauken kommuniziert. Sebastian Bezzel wirkt als ihr Kollege Kai Perlmann allerdings nur marginal sympathischer. Nachdem der Polizist unter Verdacht gerät eine junge Frau erstickt zu haben, ergeht sich der Rest des Tatorts in einer ermüdenden Aneinanderreihung der immer gleichen Szenen. Blum gibt sich als völlig nüchtern, ermittelt ohne jede Regung gegen den Kollegen und dieser quengel… — Mehr
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
explorer.1 2009/06/08 09:40:01
moviepilot: Im Sog des Destruktiven. Passt: Mir waren sowohl die Darsteller als auch deren Rollen sympathisch. Logisch, dass mir moviepilot mit seinem vernichtenden negativen Gerede alles andere als sympathisch ist. Ich habe nichts gegen die in diesem Fall "überwältigende Weisheit" der Kommissarin gehabt - im Gegenteil: Erfahrung und Überzeugung gegen Aktionismus, Befangenheit und Voreingenommenheit. Super - und am Ende die wunderbar gespielte Befriedigung und Genugtuung neben einem noch immer sichtlich mitgenommenen Kollegen! Überzeugend - authentisch! Weiter so - am Bodensee bin ich wieder dabei!