Zu Beginn erhielt die Kommissarin zum Dienstjubiläum einen Massagestuhl geschenkt. Das Auspacken dieses Geschenks war wohl der Spannungshöhepunkt eines weiteren konstruierten Tatorts, durch den Eva Mattes mit bräsigem Gleichmut waberte. Es mag zum Konzept dieses Teams gehören, aber die Behäbigkeit und das völlige Fehlen sympathischer Hauptfiguren machen die Bodensee-Tatorte regelmässig zu einer Geduldsprobe.
Klara Blum, von Mattes mit maximal drei verschiedenen Gesichtsausdrücken gespielt, bleibt eine unnahbare, tantenhaft-selbstgerechte Kommissarin, die mit ihrer Umwelt nur in Standpauken kommuniziert. Sebastian Bezzel wirkt als ihr Kollege Kai Perlmann allerdings nur marginal sympathischer. Nachdem der Polizist unter Verdacht gerät eine junge Frau erstickt zu haben, ergeht sich der Rest des Tatorts in einer ermüdenden Aneinanderreihung der immer gleichen Szenen. Blum gibt sich als völlig nüchtern, ermittelt ohne jede Regung gegen den Kollegen und dieser quengelt…
Zu Beginn erhielt die Kommissarin zum Dienstjubiläum einen Massagestuhl geschenkt. Das Auspacken dieses Geschenks war wohl der Spannungshöhepunkt eines weiteren konstruierten Tatorts, durch den Eva Mattes mit bräsigem Gleichmut waberte. Es mag zum Konzept dieses Teams gehören, aber die Behäbigkeit und das völlige Fehlen sympathischer Hauptfiguren machen die Bodensee-Tatorte regelmässig zu einer Geduldsprobe.
Klara Blum, von Mattes mit maximal drei verschiedenen Gesichtsausdrücken gespielt, bleibt eine unnahbare, tantenhaft-selbstgerechte Kommissarin, die mit ihrer Umwelt nur in Standpauken kommuniziert. Sebastian Bezzel wirkt als ihr Kollege Kai Perlmann allerdings nur marginal sympathischer. Nachdem der Polizist unter Verdacht gerät eine junge Frau erstickt zu haben, ergeht sich der Rest des Tatorts in einer ermüdenden Aneinanderreihung der immer gleichen Szenen. Blum gibt sich als völlig nüchtern, ermittelt ohne jede Regung gegen den Kollegen und dieser quengelt zunehmend entnervt rum, dass er sie nicht versteht.
Gelähmte Spannung
Das könnte spannend sein, wenn es gut geschrieben und gespielt wäre. Aber die Plattitüden, die Mattes und Bezzel dort austauschen, wirken genauso gewollt und erzwungen, wie die alberne (und absehbare) Auflösung. In der gibt Blum am Ende den Columbo, enttarnt in einem hanebüchenen Verhör den Kommissarsanwärter Fleiner (unterfordert: Hanno Koffler) als wahren Mörder, verhaftet in der letzten Minute noch ein paar schmierige Medikamentenschmuggler und löst obendrein nebenbei noch den zweiten Mordfall. Am Ende sehen alle ihr Unrecht ein und Beugen sich der überwältigenden Weisheit von Tante Blum.
Das ganze ist emotional halb so aufwühlend wie der Reisewetterbericht und nicht annähernd so spannend. Besserung ist leider auch nicht in Sicht, denn solange das Ermittlerteam in dieser Konstellation weiterbesteht, werden sich auch gutwillige Regisseure daran die Zähne ausbeissen. In der vorigen Folge Tatort: Herz aus Eis retteten die grandiosen Nebendarsteller (und die weise Entscheidung, Blum und Bezzel nur am Rande zu benutzen) den Krimi in unterhaltsame Gefilde. Dieses Mal bleibt nur das uncharmante Gezänk zwischen den beiden und eine Story, die weder Spannung noch Fokus hat.
moviepilot: Im Sog des Destruktiven. Passt: Mir waren sowohl die Darsteller als auch deren Rollen sympathisch. Logisch, dass mir moviepilot mit seinem vernichtenden negativen Gerede alles andere als sympathisch ist. Ich habe nichts gegen die in diesem Fall "überwältigende Weisheit" der Kommissarin gehabt - im Gegenteil: Erfahrung und Überzeugung gegen Aktionismus, Befangenheit und Voreingenommenheit. Super - und am Ende die wunderbar gespielte Befriedigung und Genugtuung neben einem noch immer sichtlich mitgenommenen Kollegen! Überzeugend - authentisch! Weiter so - am Bodensee bin ich wieder dabei!
schwache dialoge. alberne nebenhandlung. der hauptstrang konstruiert und langweilig. alles schon mal da gewesen, nur nicht so schlecht wie hier. das retten auch kameraführung und stimmige bilder nicht.
So übel war der Tatort ja nun wirklich nicht, ok, das Ende war vorhersehbar, aber zur Unterhaltung taugte der Film durchaus. Wer's nicht mag, braucht ja nicht 90 min durchhalten und hinterher rumjammern.
Herr Batzman hat offenbar einen anderen Film beschrieben.Der Film, den ich gesehen habe, war spannend, nachvollziehbar, psychologisch fesselnd und - wie immer - schauspielerisch glänzend besetzt. Tip an Regie und Besetzung: Schade, dass "Beckchen" als Assistentin von Kommissarin Blum so wenig Gelegenheit erhält, ihr schlaksig - komödiantisches
Leider hatte ich Spätdienst und konnte den Tatort nicht sehen...aber eines ist mir aufgefallen...die Kritik der sogenannten Kritiker fällt ja mittlerweile bei jedem Tatort miserabel aus...Geschmäcker sind zwar verschieden, aber auffällig ist es trotzdem...mir ist allerdings ein manchmal vielleicht etwas öder Tatort lieber, als die, von jeweils 10-minütigen Werbeblocks unterbrochenen, hoch angepriesenen Movieblocker auf den Privaten. Da kann ich mir besser ne DVD reinziehen. Mein Tatort-Favorit ist übrigens Münster...egal wie obskur, öde, langweilig oder durchschaubar (laut Kritiker)...das Ermittler-Team reicht mir...Axel Prahl und Jan-Josef Liefers hauen die schlechteste Story wieder raus.
ein sehr gut gemachter,spannender tatort- der vom üblichen schema abwich und ich fand die darsteller einfach grossartig.
ich frage mich immer - nach welchen kriterien die sogenannten - kritiker- eigentlich ihre beurteilungen schreiben- auf jeden fall meist am publikum vorbei++++
"...auf jeden fall meist am publikum vorbei". wenn ich das richtig sehe sind zur zeit ca. 50% der sogenannten user nicht soo begeistert von diesem sogenannten tatort. die gehöhren dann auch nicht zum sogenannten publikum? tztz...diese sogenannten kritiker aber auch immer;)
hmmm, scheinbar sind die Meinungen hier sehr zwiegespalten. Ich muss sagen, ich war sehr enttäuscht, eine Dramatik kam nie auf, weil von vornherein klar war, dass HK Perlmann nicht der Täter sein konnte und dieses ewige Gezicke ob man ihn nun verdächtigen sollte oder eben nicht war wirklich nervig. Außerdem diese in jedem Tatort vorkommenden Diskussion zwischen den ungeduldigen Kommissaren und den genervten Gerichtsmedizern, wann denn endlich diverse Ergebnisse feststehen Das muss doch auch nicht immer wieder sein. Also, ich hoffe der nächste Tatort wird wieder besser.
wenn man gar nichts mehr auf die Beine stellen kann,
sucht man schnell mal einen Verdächtigen in den eigenen Reihen.
Unglaublich, wie man gerade mit diesem Thema versucht Spannung
aufzubauen und voll daneben liegt.
Ich würde bei einen Tatort gleicher Qualität einfach das Programm wechsen - Sch... kann ich mir auch wo anders ansehen.
Von Didi Danquart hat ich mehr erwartet. So etwas langweiliges und unspannendes: das soll ein Krimi sein???
SCHADE, SCHADE, SCHADE!!
Frau Matthes schwebt wie eine Äbtin durch ihr Kloster und behandelt ihr Personal wie ungezogene Gören. Unglaubhaft und schwach. Ausdruckslos und unkonsequent. Ich schlief ein.
Ich kann mich dem Kommentar eines Zuschauers nur anschließen: Man muss genau hinschauen und hinhören um zu erkennen, wie gut der Tatort in jeglicher Hinsicht war. Auch ich war auf eine ganz ungewöhnliche Weise gefesselt und konnte mit beiden Hauptakteuren mitfühlen, mit Leiden und die Zerrissenheitnachempfinden.Bisher habe ich noch NIE einen Kommentar öffentlich abgegeben. Diese mal hatte ich den Drang danach...
Lahmer Tatort. Solche sind immer unlogisch wenn eigene Leute in Tatverdacht geraten. Gibt es keine besseren Drehbücher? Nur Mimik der Kommissarin und ein hilflos sich verteidigender Handlanger. Ein vertaner Abend.
Jede Menge "Tatort"-Krimis habe ich gesehen. Ich kann in einen Film eintauchen - und nur dann eintauchen - wenn unterbewusst ein Stück Identifikation gelingt! Dank hervorragender Schauspieler-Leistungen (der Vorbild-Charakter wurde von Eva Mattes grandios umgesetzt! - das Leiden und die Zerrissenheit des zu Unrecht Beschuldigten sehr gut dargestellt!) war Authentizität gegeben! Das ist es, was Schauspieler ausmacht!
Ich war gefesselt. Ich litt sowohl mit der Kommissarin als auch mit dem Kollegen. Beide Rollen waren den Schauspielern glaubwürdig, realistisch und stimmig auf den Leib geschrieben. Bravo - selten war die Zeit in einem Tatort so schnell verflogen - ein Zeichen dafür, dass es für mich weder Längen noch Langeweile gab! Kaum Blut und beste Unterhaltung - danke!
Ich hatte ja in der Zeitung bereits die Vorbewertung gelesen. Genau das war der Grund, dass ich mir diesen Film angesehen habe. Ich fand ihn sehr gut gespielt und auch das Ende sehr gut. Da ich durch die Vorbesprechung in der Zeitung diesen Tatort sehr sensibel verfolgt habe, habe ich schon während des Filmes den einen oder anderen Hinweis auf einen anderen Täter gefunden und war wirklich sehr gespannt auf das Ende.
Ich fand diesen Tatort super - man muss eben genau zuhören und hinschauen!
Wenn die reale Kripo derartige interne Probleme zu bewältigen hätte, wie uns immer wieder diverse Tatort Ausgaben, so wie auch das o.g. Langweil-Streifchen, weismachen wollen, dürfte sich die Aufklärungsquote wohl im Bereich von Null bewegen. Da das glücklicherweise nicht der Fall ist, wurde auch dieses Machwerk wieder mal eindeutig an der Realität vorbei produziert. Vielleicht sollte man doch mal die echten Profies zu Rate ziehen...
Eine Tote im Müllcontainer und der Kollege Hauptkommisar Perlmann im Verdacht. Klara Blum ermittelt gegen den eigenen Kollegen und das obwohl sie ihn schon lange kennt. Das gefiel mir manchmal nicht, wie sie gegen den Kollegen angeht, obwohl es auch viele andere Verdachtsmomente gab. Aber es ging nur gegen den eigenen Kollegen und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Krimi war zwar sehr spannend, aber mir gefiel die Art der Ermittlung nicht ganz so gut. Hier wirkte für mich Klara Blum sehr unsympatisch und manchmal etwas egoistisch. Habe schon bessere Tatort gesehen, in denen die Ermittler auch weitaus sympatischer waren. Hoffe der nächste Tatort ist wieder etwas besser, war diesmal nicht ganz mein Fall und gefiel mir auch nicht so gut, vor allem das abrupte Ende kam etwas zu schnell.
Alles in allem sehenswerter Tatort mit aufgesetztem Ende. Es werden ein paar Fährten gesetzt und eine findet sich.
Das Gespann Mattes/Bezzel kann wieder überzeugen. Eines der wenigen sehenswerten Tatort-Kommissar-Duos.
Tatort: Im Sog des Bösen - Kritik
DE 2009 Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm, Drama
Kritiken (1) — Film: Tatort: Im Sog des Bösen
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenZu Beginn erhielt die Kommissarin zum Dienstjubiläum einen Massagestuhl geschenkt. Das Auspacken dieses Geschenks war wohl der Spannungshöhepunkt eines weiteren konstruierten Tatorts, durch den Eva Mattes mit bräsigem Gleichmut waberte. Es mag zum Konzept dieses Teams gehören, aber die Behäbigkeit und das völlige Fehlen sympathischer Hauptfiguren machen die Bodensee-Tatorte regelmässig zu einer Geduldsprobe.
Klara Blum, von Mattes mit maximal drei verschiedenen Gesichtsausdrücken gespielt, bleibt eine unnahbare, tantenhaft-selbstgerechte Kommissarin, die mit ihrer Umwelt nur in Standpauken kommuniziert. Sebastian Bezzel wirkt als ihr Kollege Kai Perlmann allerdings nur marginal sympathischer. Nachdem der Polizist unter Verdacht gerät eine junge Frau erstickt zu haben, ergeht sich der Rest des Tatorts in einer ermüdenden Aneinanderreihung der immer gleichen Szenen. Blum gibt sich als völlig nüchtern, ermittelt ohne jede Regung gegen den Kollegen und dieser quengelt…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
explorer.1 2009/06/08 09:40:01
Antwort löschenmoviepilot: Im Sog des Destruktiven. Passt: Mir waren sowohl die Darsteller als auch deren Rollen sympathisch. Logisch, dass mir moviepilot mit seinem vernichtenden negativen Gerede alles andere als sympathisch ist. Ich habe nichts gegen die in diesem Fall "überwältigende Weisheit" der Kommissarin gehabt - im Gegenteil: Erfahrung und Überzeugung gegen Aktionismus, Befangenheit und Voreingenommenheit. Super - und am Ende die wunderbar gespielte Befriedigung und Genugtuung neben einem noch immer sichtlich mitgenommenen Kollegen! Überzeugend - authentisch! Weiter so - am Bodensee bin ich wieder dabei!
Kommentare (20) — Film: Tatort: Im Sog des Bösen
Kommentar schreibennico78 2009/07/03 20:34:54
Kommentar löschenschwache dialoge. alberne nebenhandlung. der hauptstrang konstruiert und langweilig. alles schon mal da gewesen, nur nicht so schlecht wie hier. das retten auch kameraführung und stimmige bilder nicht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
danishcookie 2009/06/08 21:16:52
Kommentar löschenSo übel war der Tatort ja nun wirklich nicht, ok, das Ende war vorhersehbar, aber zur Unterhaltung taugte der Film durchaus. Wer's nicht mag, braucht ja nicht 90 min durchhalten und hinterher rumjammern.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
oandreaso 2009/06/08 20:06:33
Kommentar löschenmuß immer blut fließen oder reicht auch mal was zum denken , manchen nicht
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Allan 2009/06/08 11:53:13
Kommentar löschenHerr Batzman hat offenbar einen anderen Film beschrieben.Der Film, den ich gesehen habe, war spannend, nachvollziehbar, psychologisch fesselnd und - wie immer - schauspielerisch glänzend besetzt. Tip an Regie und Besetzung: Schade, dass "Beckchen" als Assistentin von Kommissarin Blum so wenig Gelegenheit erhält, ihr schlaksig - komödiantisches
Talent noch mehr zu entfalten
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lilith2005 2009/06/08 10:56:00
Kommentar löschenLeider hatte ich Spätdienst und konnte den Tatort nicht sehen...aber eines ist mir aufgefallen...die Kritik der sogenannten Kritiker fällt ja mittlerweile bei jedem Tatort miserabel aus...Geschmäcker sind zwar verschieden, aber auffällig ist es trotzdem...mir ist allerdings ein manchmal vielleicht etwas öder Tatort lieber, als die, von jeweils 10-minütigen Werbeblocks unterbrochenen, hoch angepriesenen Movieblocker auf den Privaten. Da kann ich mir besser ne DVD reinziehen. Mein Tatort-Favorit ist übrigens Münster...egal wie obskur, öde, langweilig oder durchschaubar (laut Kritiker)...das Ermittler-Team reicht mir...Axel Prahl und Jan-Josef Liefers hauen die schlechteste Story wieder raus.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
jg 2009/06/08 10:44:06
Kommentar löschenein sehr gut gemachter,spannender tatort- der vom üblichen schema abwich und ich fand die darsteller einfach grossartig.
ich frage mich immer - nach welchen kriterien die sogenannten - kritiker- eigentlich ihre beurteilungen schreiben- auf jeden fall meist am publikum vorbei++++
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Lilith2005 2009/06/08 10:57:15
Antwort löschenSchön, dass Du das mit den Kritikern genauso siehst...oft sind die schlecht kritisierten Sachen eh immer die besten ;o)
Alle 3 Antworten zeigen
Joshdeniro 2009/06/08 11:11:57
Antwort löschen@ jg: anscheinend nicht nach deinen kriterien *hust*
alanger 2009/06/08 11:15:05
Antwort löschen"...auf jeden fall meist am publikum vorbei". wenn ich das richtig sehe sind zur zeit ca. 50% der sogenannten user nicht soo begeistert von diesem sogenannten tatort. die gehöhren dann auch nicht zum sogenannten publikum? tztz...diese sogenannten kritiker aber auch immer;)
rkuehne 2009/06/08 10:41:21
Kommentar löschenhmmm, scheinbar sind die Meinungen hier sehr zwiegespalten. Ich muss sagen, ich war sehr enttäuscht, eine Dramatik kam nie auf, weil von vornherein klar war, dass HK Perlmann nicht der Täter sein konnte und dieses ewige Gezicke ob man ihn nun verdächtigen sollte oder eben nicht war wirklich nervig. Außerdem diese in jedem Tatort vorkommenden Diskussion zwischen den ungeduldigen Kommissaren und den genervten Gerichtsmedizern, wann denn endlich diverse Ergebnisse feststehen Das muss doch auch nicht immer wieder sein. Also, ich hoffe der nächste Tatort wird wieder besser.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mllr1949 2009/06/08 10:36:48
Kommentar löschenwenn man gar nichts mehr auf die Beine stellen kann,
sucht man schnell mal einen Verdächtigen in den eigenen Reihen.
Unglaublich, wie man gerade mit diesem Thema versucht Spannung
aufzubauen und voll daneben liegt.
Ich würde bei einen Tatort gleicher Qualität einfach das Programm wechsen - Sch... kann ich mir auch wo anders ansehen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
westerborg 2009/06/08 10:32:54
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein restlos spannender, gut gespielter, nicht eindimensionaler Krimi! Aufregend bis zum Schluß!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
whodoneit 2009/06/08 10:16:32
Kommentar löschenVon Didi Danquart hat ich mehr erwartet. So etwas langweiliges und unspannendes: das soll ein Krimi sein???
SCHADE, SCHADE, SCHADE!!
Frau Matthes schwebt wie eine Äbtin durch ihr Kloster und behandelt ihr Personal wie ungezogene Gören. Unglaubhaft und schwach. Ausdruckslos und unkonsequent. Ich schlief ein.
Nie wieder TATORT sehen. Zeitverschwendung...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
andileini 2009/06/08 10:15:42
Kommentar löschenIch kann mich dem Kommentar eines Zuschauers nur anschließen: Man muss genau hinschauen und hinhören um zu erkennen, wie gut der Tatort in jeglicher Hinsicht war. Auch ich war auf eine ganz ungewöhnliche Weise gefesselt und konnte mit beiden Hauptakteuren mitfühlen, mit Leiden und die Zerrissenheitnachempfinden.Bisher habe ich noch NIE einen Kommentar öffentlich abgegeben. Diese mal hatte ich den Drang danach...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
chapeau123 2009/06/08 10:03:38
Kommentar löschenLahmer Tatort. Solche sind immer unlogisch wenn eigene Leute in Tatverdacht geraten. Gibt es keine besseren Drehbücher? Nur Mimik der Kommissarin und ein hilflos sich verteidigender Handlanger. Ein vertaner Abend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
explorer.1 2009/06/08 09:30:02
Kommentar löschenJede Menge "Tatort"-Krimis habe ich gesehen. Ich kann in einen Film eintauchen - und nur dann eintauchen - wenn unterbewusst ein Stück Identifikation gelingt! Dank hervorragender Schauspieler-Leistungen (der Vorbild-Charakter wurde von Eva Mattes grandios umgesetzt! - das Leiden und die Zerrissenheit des zu Unrecht Beschuldigten sehr gut dargestellt!) war Authentizität gegeben! Das ist es, was Schauspieler ausmacht!
Ich war gefesselt. Ich litt sowohl mit der Kommissarin als auch mit dem Kollegen. Beide Rollen waren den Schauspielern glaubwürdig, realistisch und stimmig auf den Leib geschrieben. Bravo - selten war die Zeit in einem Tatort so schnell verflogen - ein Zeichen dafür, dass es für mich weder Längen noch Langeweile gab! Kaum Blut und beste Unterhaltung - danke!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
starsunny 2009/06/08 08:29:16
Kommentar löschenIch hatte ja in der Zeitung bereits die Vorbewertung gelesen. Genau das war der Grund, dass ich mir diesen Film angesehen habe. Ich fand ihn sehr gut gespielt und auch das Ende sehr gut. Da ich durch die Vorbesprechung in der Zeitung diesen Tatort sehr sensibel verfolgt habe, habe ich schon während des Filmes den einen oder anderen Hinweis auf einen anderen Täter gefunden und war wirklich sehr gespannt auf das Ende.
Ich fand diesen Tatort super - man muss eben genau zuhören und hinschauen!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
engel5055 2009/06/08 08:28:20
Kommentar löschen....der beste tatort und der einzigste ist für mich der mit lena odenthal aus ludwigshafen. alles andere ist fast nur noch mist. sorry. engel5055
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
najade 2009/06/08 07:53:51
Kommentar löschenDer schlechteste Tatort den ich je gesehen habe.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
walla 2009/06/08 07:27:43
Kommentar löschenWenn die reale Kripo derartige interne Probleme zu bewältigen hätte, wie uns immer wieder diverse Tatort Ausgaben, so wie auch das o.g. Langweil-Streifchen, weismachen wollen, dürfte sich die Aufklärungsquote wohl im Bereich von Null bewegen. Da das glücklicherweise nicht der Fall ist, wurde auch dieses Machwerk wieder mal eindeutig an der Realität vorbei produziert. Vielleicht sollte man doch mal die echten Profies zu Rate ziehen...
walla
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J0J0 2009/06/07 23:08:05
Kommentar löschenFür einen Tatort übermäßig spannend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MarkusVoll 2009/06/07 22:34:29
Kommentar löschenEine Tote im Müllcontainer und der Kollege Hauptkommisar Perlmann im Verdacht. Klara Blum ermittelt gegen den eigenen Kollegen und das obwohl sie ihn schon lange kennt. Das gefiel mir manchmal nicht, wie sie gegen den Kollegen angeht, obwohl es auch viele andere Verdachtsmomente gab. Aber es ging nur gegen den eigenen Kollegen und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Krimi war zwar sehr spannend, aber mir gefiel die Art der Ermittlung nicht ganz so gut. Hier wirkte für mich Klara Blum sehr unsympatisch und manchmal etwas egoistisch. Habe schon bessere Tatort gesehen, in denen die Ermittler auch weitaus sympatischer waren. Hoffe der nächste Tatort ist wieder etwas besser, war diesmal nicht ganz mein Fall und gefiel mir auch nicht so gut, vor allem das abrupte Ende kam etwas zu schnell.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
derblonde 2009/06/07 22:33:18
Kommentar löschenAlles in allem sehenswerter Tatort mit aufgesetztem Ende. Es werden ein paar Fährten gesetzt und eine findet sich.
Das Gespann Mattes/Bezzel kann wieder überzeugen. Eines der wenigen sehenswerten Tatort-Kommissar-Duos.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bitte logge dich ein Tatort: Im Sog des Bösen
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Tatort: Im Sog des Bösen