Tatort: Ordnung im Lot

Tatort: Ordnung im Lot (2012),
Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

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4.5 Community
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3 Kommentare
Tatort
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von Claudia Prietzel und Peter Henning, mit Sabine Postel und Oliver Mommsen

Ein Tankstellenbesitzer liegt erschossen in seinem Verkaufsraum. Hauptkommissarin Inga Lürsen und ihr Kollege Stedefreund wissen schnell, dass es sich hier um keinen Raubmord handelt, denn in der Kasse befindet sich ein hoher Geldbetrag. Zudem hat der Täter dem Toten post mortem die Augen geschlossen. Zum Erstaunen der Kommissare wirkt die Familie des Opfers sehr gefasst. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Auch der 16-jährige Max, der das Opfer gefunden hat, verstrickt sich zunehmend in Widersprüche. Und warum hat seine Mutter bloß solche Panik? Die Kommissare geraten bei ihren Ermittlungen tiefer in Familiengeheimnisse als ihnen lieb ist.

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Kommentare (3) — Film: Tatort: Ordnung im Lot

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missxyz

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Bewertung2.0Ärgerlich

Aua, aua, aua! Was für ein furchtbar verworrenes Drehbuch! Völlig überspanntes Schauspiel! Und am Schluss wird wieder mal irgendein Täter aus dem Hut gezaubert.
Ach, und natürlich ganz klar...man bezahlt jemandem 20.000 Euro, damit er einen umbringt! Natürlich! (Kann man doch echt billiger haben! ;))
Man fragt sich ernsthaft, wie es sowas überhaupt ins Fernsehen schafft! Völlige Zeit- und Geldverschwendung!
Der Drehbuchautor lacht sich derweil ins Fäustchen...

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KeinHeld

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Nein..der Drehbuchautor denkt immer noch er habe gute Arbeit geleistet


missxyz

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Ja, traurigerweise ;)


filmschauer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Ermittler aus Bremen waren nun schon eine etwas längere Zeit nicht mehr auf dem sonntäglichen Schauplatz anwesend (seit Mai letzten Jahres), doch nach der jüngsten Folge ist die Sehnsucht nach weiteren Episoden aus der Hansestadt gewiss nicht größer geworden. "Ordnung im Lot" zieht mit dem Mord im Tankstellengebäude eine psychische Erkrankung in den Mittelpunkt, was in der Planung womöglich dem Krimikonzept weitere Facetten hätte offenbaren sollen, in der Umsetzung allerdings komplett daneben geht. Man rückt zwar vordergründig vom üblichen Whodunit-Plot ab, ein genauerer Blick genügt jedoch, um dem ersten Eindruck entgegen zu wirken. Somit öffnen sich im Verlauf zwei Baustellen: das Schicksal der anwohnenden Familie sowie die Hintergründe an der Tankstelle. Beide Subplots sowie beide Genreebenen (Drama und Krimi) ergänzen sich aber nicht, sondern stehen sich viel eher im Weg. So bleibt alles halbgar, ohne Esprit und sehr arm an Spannung. Dass die Drehbuchschreiber dieses gern anders gesehen hätten, zeigt sich pünktlich zum Schluss, wenn Hauptkommissarin Lürsen an ihrem Schreibtisch mit der sehr konstruierten Auflösung aufwartet (Sie hat wortwörtlich "den roten Faden gefunden"). Das Debakel perfekt machen die teilweise hölzernden Schauspielleistungen und die aus den RB-Tatorten fast schon gewohnte 08/15-Inszenierung ohne Mut oder Ideen. Nein, das war gar nichts, liebe Bremer.

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Kösti 31

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Bewertung3.5Schwach

eher nervig als spannend

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