Tatort: Wunschdenken
Tatort: Wunschdenken (2011), Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Markus Imboden, mit Stefan Gubser und Sofia Milos
Eigentlich hatte sich Reto Flückiger (Stefan Gubser) den Verlauf der nächsten Wochen ganz anders vorgestellt: Urlaub, Wasser, Segeln, Kraft tanken und einfach mal Ausspannen, bevor es mit der neuen Stelle als Kommissar bei der Kantonspolizei Luzern losgehen würde. Aber ein Mord und die Entführung eines hochrangigen Politikers machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Er wird gebraucht. Und zwar sofort! Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
Cast & Crew
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Markus Imboden
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Sofia Milos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abby Lanning
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Stefan Gubser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kommissar Reto Flückiger
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Stefanie Japp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Natalie Kreuzer
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Sabina Schneebeli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yvonne Veitli
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Christoph Gaugler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detektiv Wagner
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Andreas Matti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Widmer
Regie
Schauspieler
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Stephanie Japp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Natalie Kreuzer
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Ursina Lardi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elisabeth Widmer
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Jean Pierre Cornu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eugen Mattmann
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Mona Petri
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Martin Klaus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcel Küng
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Christoph Gaugler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matthias Wagner
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Suly Röthlisberger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elsa Giger
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Peter Wyssbrod
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josef Ebnöter
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Andrea Zogg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ernst Schmidinger
-
Nils-Morten Osburg
- Genre
- Polizeifilm, Kriminalfilm
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Handlung
- Beginnen, Entführung, Entführungsopfer, Erholung, Ermittlung, Mord, Politiker, Polizei, See, Segeln, Urlaub
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tatort: Wunschdenken
Trailer zum Film Tatort: Wunschdenken
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (5) — Film: Tatort: Wunschdenken
Kommentar schreibenrkuehne 2011/08/16 16:01:10
Kommentar löschenund ich dachte immer, die Leipziger wären die schlechtesten - aber die sind hier nochmal um einiges unterboten worden. Grottige Synchronisierung, dämliche Handlung, unübersichtlicher Fall, mangelhafte Schauspielerleistung - man weiß gar nicht wo man aufhören soll mit Meckern. Der Tatort hat manchmal ein recht niedriges Niveau, aber das hier war weit unter jeglichem bisherigen Tatort-Niveau.
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fabel 2011/08/16 16:32:39
Antwort löschenLudwigshafen ist meiner Meinung nach auch nicht zu unter-, oder besser überschätzen.;)
fabel 2011/08/16 02:15:27
Kommentar löschenIch bin der Reto. Hoi. Und ich bin verantwortungsvoller Profi.
Und ich bin die Abby und komme aus dem Land, wo die Männer mit der Badehose schwimmen gehen. Außerdem bin ich Taubenflüsterin und auch ich bin verantwortungsvoller Profi.
Schön. Kommen wir zum Eingemachten, oder soll ich lieber sagen Einlochen?
Der amerikanischen Austauschpolizistin Abby fliegen ein paar Tauben ins Hotelzimmer, der neue Luzerner Kommissar Reto wohnt gleich nebenan. Abby nimmt reißaus, Reto öffnet natürlich ganz Gentleman-Like seine Tür, Klamotten werden runtergerissen. Den Rest dürfen wir uns erahnen - schade eigentlich, so schlecht sieht die liebe Sofia Milos gar nicht aus -, am nächsten Morgen ist das Bett leer. Der arme Reto.
Mehr Mitleid muss man allerdings mit uns Zuschauer aufbringen, denn was war das denn bitteschön?
Die Sexszene, sofern man es ohne dargestellten Liebesakt überhaupt so nennen darf, soll wohl amüsant wirken, doch sie verkommt zu einem der jämmerlichsten Tatort-Momente der Historie. Grottenschlecht. Irgendwie hilflos.
Hilflos - ein gutes Stichwort für den restlichen Film. Da ist ein Politiker entführt und ein Häftling ermordet worden. Eine Lösegeldübergabe scheitert. Irgendein rechter Geselle ist mit von der Partie, ein geldgieriger Privatdetektiv, eine Fitnessstudio-Bekanntschaft des bezahlten Fotografen, der Politiker, seine Frau, der tote Häftling, ach, einfach alle haben Dreck am Stecken. Respekt. Welch Drehbuch. Wendungen, so schlecht wie nie gesehen.
Der Politiker lässt sich des Mitleides wegen von einem Häftling, den er von früheren Zeiten als Gefängnisdirektor noch kannte, entführen. Mitleid, wofür? Für die anstehende Wahl. Standard-Masche, sich entführen zu lassen. Interessante Taktik, um an Prozente zu kommen. Die Frau weint, ist am Boden zerstört. Mit reinem Gewissen?
Wo denkt ihr hin?! Der Mann ist schließlich Politiker, die sind nie treu. Prompt bekommt sie eindeutige Bilder angeboten vom Privatdetektiv, der noch bei seiner Mutter hausiert, welche sie zur Weißglut treiben. Sie sagt, dass sie ihren Ehegatten nicht mehr wiedersehen solle - ein Satz mit weitreichenden Folgen.
Der Detektiv lässt Kontakte spielen, und spricht im Fitnesstudio eine andere Sportlerin an. Sie sagt zu und beseitigt Politiker und Häftling. Logisch. Würde ich auch machen, wenn mich einer anspricht.
Der Detektiv, wieso macht der eigentlich Fotos? Korrekt. Der braune Freund und Kupferstecher hat ihn auf den entführten Politiker angesetzt, um Vorteile zu erhaschen im Wahlkampf. Macht ja jeder außerhalb von Links und Mitte.
(W)irrer geht`s fast nicht. Selten hab ich eine dermaßen konstruierte, zusammengebastelte und unglaubwürdige Geschichte in einem Kriminalfilm am Sonntag in der ARD gesehen. Und ich gucke nicht gerade wenige ...
Was die Schweizer hier fabrizieren, ist wirklich absurd. Jegliches Klischee wird durchgeritten, jeder Handlungsstrang unnötig verkompliziert. Spannung kommt nicht so wirklich auf. Das war Kreisklassen-Niveau - und noch weit drunter.
Und das Schlimmste:
Es wurde synchronisiert. Schweizerdeutsch ist angesagt. Wer beim österreichischen Tatort innerlich Amok läuft, der wird hier bereits nach wenigen Sekunden seiner eigenen Beerdigung beiwohnen. Ein einziger Graus. Ein Reinfall. Ein gigantischer Totalausfall auf ganzer Linie!
Immerhin ein Lichtblick ist Stefan Gubser, der als Kommissar Reto Flückinger wenigstens noch etwas Sympathie ausstrahlen kann.
"Ich habe gewusst, dass heute mein Glückstag wird."
Glückstag? Eher Schissdräck war das! Ade, ich bin raus, muss noch Tauben füttern. Vielleicht hab ich dann ja auch so ein Glück in der Liebe ...
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Muffin Man 2011/08/16 02:35:06
Antwort löschenGopferdammisiechnomol!
Wobei ich bei zwei Stellen gut gelacht habe: Wenn die Milos der anderen am Schluss die Waffe hinhält und "put your hands in the air!" schreit, und wenn der Glatzköpfige als balkanischer "Schlächter von bimsbums" genannt wird.
Sprachtechnisch ist das synchronisiert schon schlecht, aber letztendlich ist es wohl die einzige Möglichkeit, die Schauspieler wie Dilettanten sprechen zu lassen, um etwas Schweizer Couleur reinzubringen und die Folge nicht gleich einfach untertitelt auszustrahlen, was wohl quotentechnisch nicht ganz optimal wäre. Aber immerhin Gubser als Hauptkommissar hätte ein astreines Standarddeutsch hinlegen sollen, und das schweizerische Ge"chchchchch"rze hätte man vielleicht eher auf Nebenfiguren schieben sollen.
Ist der österreichische "Tatort" sprachlich wirklich so schlimm?
fabel 2011/08/16 02:58:43
Antwort löschenVariiert von Folge zu Folge. Einmal musste ich tatsächlich den Untertitel einschalten. Aber dort sind die Fälle größtenteils nicht so unterirdisch wie hier. Ich hab ja schon vieles erlebt, aber der hier war wirklich...na ja, lassen wir das.;)
Ähm, ja, der Schlächter von Prejobah (oder so ähnlich) war wirklich der Brüller. Hatte auch was von `nem Nazi...
Aber ich hoffe mal auf die nächste Ausgabe der Schweizer, kann ja nur besser werden. Erst recht ohne die Milos!
Mich würde ja mal interessieren, was die da rausgeschnitten haben, und wieso genau der vorher so viel schlechter war. Ist mir irgendwie ein Rätsel, wie das möglich ist.:D
horro 2011/08/16 09:04:34
Antwort löschenDas Ganze ist ein weiteres Kapitel in der schwierigen schweizer Krimigeschichte .... und es heisst korrekterweise "Schissdräck" ;D
horro 2011/08/16 11:04:16
Antwort löschen... und weiter viel Spass mit den Tauben, verdellinomoll ;D
fabel 2011/08/16 11:04:22
Antwort löschenSchon geändert, war schließlich spät vergangene Nacht.;)
fabel 2011/08/16 11:06:05
Antwort löschenDanke.:D
Oskar Gleit 2011/08/16 15:36:07
Antwort löschenNe, da muß ich euch Recht geben !! Ich hab den Käse auch am Sonntag gesehen und war entsetzt. Der Brüller war jedoch, das der Komissar einige Male an den entsprechenden Tatorten mit seiner Jolle angefahren kam, statt das Teil irgendwo mal zu parken. Und die Milos war trotz ihrer Attraktivität (ja, ich stehe auf brünett), ziemlich farblos. Nach 7 Jahren Abstinenz uns so einen löchrigen Käse vorzusetzen, das schaffen eben nur die Eidgenossen... Eigentlich sollten sich alle Protagonisten was schämen
horro 2011/08/16 16:06:21
Antwort löschenWas heisst denn hier das schaffen nur die Eidgenossen? Meinst du wirklich wir sind die einzigen die fähig sind, filmischen Durchfall zu produzieren ;)
Oskar Gleit 2011/08/17 05:40:05
Antwort löschen;-) sieben Jahre hört man nix von denen und dann sowas. Horro, ich wollte bestimmt nicht deine Gefühle verletzen !!!
horro 2011/08/17 08:44:11
Antwort löschenHast du sicher nicht, kein Problem ... bin ja auch der Meinung, dass das nix war ... aber solche Totalausfälle gibts nicht nur bei den Schweizern. Am Filmfestival von Locarno wurden gar ein paar durchaus beachtliche neue Schweizer-Filme vorgestellt, das macht Mut für die Zukunft :)
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sam_ace_rothstein 2011/08/22 15:57:44
Antwort löschenIch als Schweizer schäme mich für diesen Tatort. Habe ihn nicht gesehen aber bei uns in den Medien stehen jeden Tag Berichte zu diesem "Meisterwerk " -.-
fabel 2011/08/22 19:10:19
Antwort löschenAber hoffentlich nur Schlechtes.:P
seniorem 2011/08/15 15:05:13
Kommentar löschenGanz dünne Nummer, Story für einen Tatort viel zu Hollywood mäßig, die Charakter waren alle völlig unglaubwürdig und wirkten total aufgesetzt. Sofia Milos noch schlimmer als die aufgespritzte Thomalla und ich dachte das geht eigentlich gar nicht
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fabel 2011/08/16 03:00:37
Antwort löschenDer Thomalla-Vergleich ist wirklich mehr als angebracht.:)
fabel 2011/08/16 03:01:02
Antwort löschenPs: Wer sich hier nach, noch über die aufregt, der hat se nicht mehr alle...
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seniorem 2011/08/16 09:28:34
Antwort löschenals sollte man diese Schauspiel am Sonntag als "Heilung zur Ertragung der Fraun Saalfeld" sehen, wenns hilft wäre ich unter diesen umständen bereit noch hier noch 3 Punkte draufzulegen:)
fabel 2011/08/16 11:03:46
Antwort löschenNein, das hat er eindeutig nicht verdient! Trotz aller möglichen positiven Auswirkungen.
Hyoscyamus Torero 2011/08/15 06:37:08
Kommentar löschen"Atraktiv." Klischee!" "Fakten! "...Fresse!"
Vordergründig eine lächerlische Teeneromanze, in Scene gesetzt von 2 albernen Stümpern.
Ich hoffe das niemand auf die Idee kommt, mit diesem "Ermittlerteam" noch weitere Episoden zu drehen!.
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Muffin Man 2011/08/14 22:44:13
Kommentar löschenSchön: Endlich wieder ein Schweizer Tatort.
Schade: Er ist langweilig und die Chemie zwischen Stefan Gubser und Sofia Milos inexistent.
Übrigens tun mir bei der standarddeutschen Synchronisation die Ohren weh.
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