Tatort: Zwischen den Ohren

Tatort: Zwischen den Ohren (2011),
Laufzeit 89 Minuten, Kriminalfilm

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- Kritiker
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6.9 Community
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10 Kommentare
Tatort: Zwischen den Ohren - Bild 5831849
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mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers

Kommissar Frank Thiel freut sich auf einen spannenden Fußballabend, Prof. Karl-Friedrich Boerne feilt an seiner Dankesrede zur Verleihung des Wissenschaftspreises und Vater Thiel sucht beim Nachtangeln seine innere Mitte, als ein Fuß, der in einem Motorradstiefel steckt, für Aufregung sorgt. Prof. Boerne ist alarmiert: Hat er diesen Fuß mit einer äußerst seltenen Fehlbildung nicht schon einmal gesehen? Schnell wird aus der Vermutung Gewissheit: Seine ehemalige Klassenkameradin Susanne Clemens wurde offenbar das Opfer eines Verbrechens. Ihre Ermittlungen führen Thiel und Prof. Boerne zu dem Tennisklub, in dem Susanne zuletzt gearbeitet hat. Vielleicht ist es ja kein Zufall, dass hier gerade eingebrochen wurde. Für das junge Tennistalent Nadine Petri kommt die Aufregung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Das große Tennisturnier in wenigen Tagen könnte ihr internationaler Durchbruch werden. Da dulden ihre ehrgeizigen Eltern Ilga und Walter Petri keine Störung des Trainingsplans. Doch davon lässt sich Thiel nicht beeindrucken. Die Spurensuche in Susannes Umfeld führt den Kommissar auch zu den “Wotan Wolves”, einem berüchtigten Rockerclub mit Verbindungen zum organisierten Verbrechen.

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Kommentare (10) — Film: Tatort: Zwischen den Ohren

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rkuehne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durchaus wieder mal ein stärkerer Münster-Tatort, der sich ja in der Regel vor allem an seinen noch stärkeren Vorgängern messen lassen muss. Es gab einiges zu Lachen ohne dass der Fall zu sehr in den Hintergrund geriet und letztendlich sieht man den beiden auch einfach gern zu. Boerne war mal wieder sehr stark.

Nur die Nummer mit dem Pullover, die hat mich nachdenklich gemacht - also ich empfinde mich durchaus als männlich, aber ich zieh mir den Pullover laut Film, wie eine Frau aus. Ist aber wahrscheinlich Laienpsychologie...

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Ach ja, Thiel und Boerne. Der Tatort aus Münster hat immer wieder den unverkennbaren Bonus, der ihn von allen anderen Ermittlern unterscheidet, außer vielleicht Steier und Mey aus Frankfurt, die aber sich erst nur ein einziges Mal beweisen durften: Selbst wenn der eigentliche Fall wenig Potenzial für einen spannenden Krimi bietet, die beiden samt Nebenriege machen das Geschehen dennoch so unterhaltsam, dass man gerne dranbleibt. Nun ist der Fall in "Zwischen den Ohren" sicherlich nicht schlecht. Die Verquickungen in der Tennis- sowie der Rockerszene sind natürlich eine interessante Kombination. Geübte Krimigucker werden wahrscheinlich wenig Mühe beim Rätsellösen haben, auch wird wieder mal ein 'gesellschaftliches Problem' im Zuge der Ermittlungen auf den Tisch kommen. Spannungstechnisch ist das vielleicht nur solide und manche Handlungsstränge laufen zusehends ins Leere, aber der Humor reißt das locker wieder heraus, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Diesmal muss Boerne trotz einer ungewöhnlichen Verbindung zum Mordopfer deutlich vor Thiels Präsenz zurückstecken, dessen x-ter Versuch, endlich mal das Fußballspiel der St. Paulianer sehen zu können, eine schöne Klammer um die Ermittlerarbeit bildet. Genau diese Szenen, wie auch der erhellende Pullovertest, sind dann auch schließlich die Dinge, die man von dieser Folge wohl am ehesten in Erinnerung behalten wird. Ziemlich flauschig also, dieser Tatort.

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der cineast

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Danke für den Lacher :)


filmschauer

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Bitte, bitte. :P


Hauptdarsteller

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Bewertung7.5Sehenswert

Feinste Krimikost mit Lokalkolorit und frechen Dialogen. Mein Tatortlieblingsteam hat mich wieder gut unterhalten nur wie ziehe ich jetzt meinen Pullover aus?

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie üblich wurde nur eine Stunde für die Story veranschlagt, um den Rest mit plotlosen Gags auffüllen zu können, aber es ist beeindruckend, wie gut das immer wieder funktioniert. Nachdem Axel Prahl in der letzten Folge ein wenig sehr alberne Sprüche in den Mund gelegt bekam, ist er hier wieder in seinem Element.
Ein Minuspunkt bleibt das recht schwache Ende, aber was solls, wer könnte diesen Ermittlern irgendetwas negatives anrechnen.

Und weil der Film hier schon so schön rauf und runter zitiert wurde:
"Was soll ich machen, den Fuß befragen?"
"Eine Leiche befragen sie doch auch nicht."
"Das ist auch keine Leiche, sondern ein Fuß!"
"Ja, und der Fuß ist tot."

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studmed

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Gemessen an den anderen Folgen des Duos Thiel / Boerne ein schwacher Tatort.

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Schloøpselcki

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei Boerne und Thiel kann man im Gegensatz zu anderen Tatorten ja immer mit gutem Gefühl einschalten und so sind auch in "Zwischen den Ohren" die gewohnt witzigen Sprüche und netten Kabbeleien am Start. Das Thema stimmt auch, die Umsetzung ist gewohnt gut gelungen. Gut, die Pullovermetapher war ein bisschen zu gestellt (wird aber wahrscheinlich vor den deutschen Fernsehern heute Abend vierlei Ausprobieren hervorgerufen haben) und die Erzählweise war für meinen Geschmack ein wenig zu langatmig, nichtsdestotrotz ist Münster immernoch einer der besseren Tatorte(rinnen) die da wandeln. Winnetou und Old Shatterhand hab ich auch immer gespielt.

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal wieder einen Tatort gesehen, bei meinem Lieblingsteam kann ich ja nicht widerstehen :) Hat sich gelohnt, interessanter Fall und witzige Sprüche. Thiels Brüller am Ende - mit den Chips im Mund - ist genial! :D "Ein Jahrhundertspiel, na ja, ich fand's langweilig" *hihi*

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Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlich!
Diese Ermittler sind einfach klasse. Der Fall war spannend, die Auflösung etwas simpel, die Story aber durchaus stark.
«Euch nehm ich auch noch dran - ihr Kacknasen!»

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as-aka-der-streuner

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Bewertung7.5Sehenswert

einfach das beste Ermittlerteam mit den kultigsten Nebendarstellern...

"Geben Sie den Schuh ins Labor, vielleicht entdecken die auch mal
was, die Schuhgröße oder so"

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Affenbrei

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Bewertung7.0Sehenswert

- "Ich war im Puff, bei Swetlana und Naomi."
- "Was denn für 'ner Omi?"

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alexandrasmovie

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Thiel ist einfach der beste :D


Hauptdarsteller

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Richtig aber so sind wir Münsteraner. Staubtrocken und stur.


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