Tatsächlich ... Liebe - Kritik

GB 2003
Laufzeit 135 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 20.11.2003

Kritiken (8) — Film: Tatsächlich ... Liebe

Stefan_R.: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Was passiert, wenn man unzählige Stars um einen Regisseur versammelt, der als Autor von Hits wie „VIER HOCHZEITEN UND EIN TODESFALL“ und „BRIDGET JONES“ fungierte? Entweder geht der Schuss aufgrund der vielen bekannten Gesichter und daraus folgender Vernachlässigung anderer Filmaspekte nach hinten los. Oder es entsteht „TATSÄCHLICH ... LIEBE“, Richard Curtis' als kunstvoll verschachtelter, amüsanter Episodenfilm angelegtes Regiedebüt, in dem zehn Einzelgeschichten über einige Ecken miteinander zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk verwoben sind.

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R2-D2: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Eine Prise Kitsch, eine großzügige Portion Humor, ein rundes Dutzend talentierter Darsteller und ganz viel Gefühl: fertig ist ein Film, der mit jedem Mal Ansehen noch ein bisschen besser wird.

Lieblingsszene #1: die Hochzeit mit den versteckten Musikern

Lieblingsszene #2: Hugh Grant als tanzender Prime Minister

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Nun sind wir doch mal ehrlich: Frauen (Natürlich nicht Alle) lieben herzreissende, zuckersüße, oftmals - mal mehr, mal weniger - verkitschte Romanzen a la „Pretty Woman“, „Dirty Dancing“ oder auch „Bodyguard“, während Männer (Natürlich nicht Alle) mit diesen Vertretern des Films in der Regel nicht sonderlich viel anfangen können. Es gibt jedoch auch Filme die einen wunderbaren und austarierten Mittelweg beschreiten, die romantisch sein können, ohne kitschig zu sein. Die wunderschön sein können, ohne das der Zuschauer einen Zuckerschock erleiden muss. Die ein heiteres Happy End ebenso zu bieten wissen, wie das ehrliche Ende mit bitterem Nachgeschmack: Der mächtige Politiker und die „einfache“ Angestellte, der betrogene (britische) Ehemann und seine (portugiesische) Haushälterin, der alternde Rockstar und sein Manager, die frisch Verheiratete und der beste Freund ihres Ehemannes, der kleine Junge und sein erster Schwarm, sein frisch verwitweter Stiefvater und…

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Gekonnt kombinierte Episoden um die Liebe. Für Romantiker ein Muß.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Tatsächlich Liebe" ist ein Film, der sowohl Männern als auch Frauen gefällt. Ist das Genre der romantischen Komödie eher ein frauentypisches Genre, beweist dieser Film, dass es auch möglich ist romantische Filme zu drehen an denen Männer Spaß haben. Sollte eure Frau oder Freundin also auf die Idee kommen unbedingt diesen Film sehen zu wollen, braucht man als Mann nicht sofort die Hände über den Kopf zusammenschlagen, sondern kann sich ebenfalls auf einen schönen Heimkinoabend freuen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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10.0Lieblingsfilm

Der Erzählton findet die richtige Balance zwischen Witz, Ironie und echten Gefühlen, und über die gesamte Spielzeit wird eine wirklich warme Stimmung gehalten, ohne peinlich zu werden. Selbst die kitschigsten Momente, wie die Teenie-Liebschaft zwischen dem kleinen Sam, der gerade seine Mutter verloren hat, und seiner Mitschülerin Joanna werden mit soviel Humor und Augenzwinkern präsentiert, dass sie erträglich bleiben. [...] Was den Film so besonders macht ist, dass einige Geschichten zwar nahe an der Kitschgrenze sind bzw. locker darüber hinaus gehen, dafür aber nicht krampfhaft überall ein Happy End herbeigezaubert wird, sondern - wie im richtigen Leben - viele Dinge ungelöst bleiben und nicht jeder Traum erfüllt wird.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Einer der wenigen Filme, in denen ich Hugh Grant aushalte, wahrscheinlich, weil er im Ensemble ein bißchen verschwindet. Schmalzig-schmerzhafte Liebesgeschichten ohne Ende, und meiner Meinung nach gehören Frutti di mare in wirklich jedes Krippenspiel.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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5.5Geht so

Die britische Filmkomödie "Tatsächlich ... Liebe" mit Hugh Grant ist von solch ausgesprochener Herzigkeit, dass es absolut unmöglich ist, sie nicht sofort zu mögen. [...] Nur beim Ordnen und Aussortieren hat [der Regisseur] offenbar Probleme. Der Film ist so gesehen wunderbares Werk eines nicht ganz so wunderbaren Regisseurs.

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Kommentare (106) — Film: Tatsächlich ... Liebe

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style2104

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gelungene nicht schmalzige Romanze

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BlackEaster

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Da nötigte mich meine Freundin doch, diese komische Liebes-Weihnachts-Schmonzette zu gucken...
UND SIE HAT MIR GEFALLEN!
Zu meiner Überraschung ist der Film herzerwärmend ohne dabei schwülstig zu wirken, die Charaktere kommen realistisch rüber (Oh, Alan Rickman!) und Bill Nighy brilliert einfach in seiner Rolle des Billy Mack. Die einzelnen Geschichten sind schön, herzlich und ...hach. ;)
Alles in Allem ein Schmachtfetzen der anderen Art, den Mann sich angucken kann, ohne das Gefühl zu haben, man müsse sich schnell und furchtbar betrinken, um dem seichten Quark im Fernseher zu entkommen.

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Sternenfänger*

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr sympathischer Liebesfilm, der zur Weihnachtszeit einfach dazugehört! Trotz des ziemlich hohen Kitschfaktors bei weitem nicht so platt wie viele andere Filme dieses Genres, was wohl hauptsächlich den durchweg sehr sympathischen Figuren und authentischen Schauspielern geschuldet ist (Hugh Grant als Prime-Minister oder der zuckersüße unglücklich verliebte Junge). Ein Film, der seinen Zweck erfüllt, nämlich in der besinnlichen Zeit um Weihnachten herum die Herzen zu erwärmen. Jedes Jahr wieder gerne! :)

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alanger

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tatsächlich?
;)


lods

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Bewertung9.0Herausragend

Ich stehe auch überhaupt nicht auf Herz-Schmalz-Filme mit kitschiger Beilage und ach so tollem Happyend.
Was diesen Film in meinen Augen überaus Grandios darstellen lässt sind die Schauspieler und die extrem unterhaltsame (ok,teiweise kitschige) Story.
An schauspielerischer Mimik und teilweise ungewollter(oder vielleicht auch nicht??) Komik nicht zu überbieten: Bill Nighy, Alan Rickman

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moviee

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Bewertung9.0Herausragend

Tatsächlich meine allerliebste Liebeskomödie, denn hier stimmt wirklich alles! "Tatsächlich ... Liebe" schafft es immer wieder mich zum Lachen und Mitfühlen zu bringen, denn durch die Unverfälschtheit und die große Portion Liebe muss man den Film einfach lieben. Ihr merkt schon: Liebe, Liebe, Liebe. Wenn man über diesen einzigartigen und liebevollen Film schreibt, kommt man nicht ohne dieses Wort aus. Aber die Liebe ist viel mehr als nur ein Wort, wie uns in dieser Starbesetzten Episodenkomödie eindrucksvoll bewiesen wirkt.
Und was wäre ein Liebesfilm ohne die Liebenden?! Richtig, garnichts und deswegen geben sie hier allerlei britische Starschauspieler die Klinke in die Hand und verkörpern jeder auf seine eigene Art und Weise einen der vielen liebevollen Charaktere. Ob Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Colin Firth, Alan Rickman, Emma Thompson oder sogar Rowan Atkinson. Nicht nur diese Sympatieträger hat ein Film zu bieten, der viel mehr als nur ein Film ist. Es ist ein ganz besonderer Weihnachtsspaß, den man und sogar Mann wirklich gesehen haben muss!

Und wer sehen will, wie Hugh Grant als Prime Minister Billy Bob Thornten als US-Präsident fertig macht, der muss erst recht reinschauen.

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Benni-THE-KING

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Bewertung7.0Sehenswert

relativ angenehme WeihnachtsRomCom
Vielleicht einzwei zu viele Episoden, bzw. hätte die Balance der Erzählzeit etwas besser sein können.

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spanky

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Bewertung6.0Ganz gut

Schmunzelig episodische RomCom, deren extrem hohe Wertungen hier nicht ganz nachzuvollziehen sind. Denn unter diesem exzellenten Staraufgebot tummeln sich auch ein paar Nulpen, deren Visagen allein schon unerträglich sind. Die Damen Knightley und Makatsch geben dem Begriff "Herzschmerz" dahingehend neue Bedeutung. Am nervigsten ist die Tatsache, dass hier immer krampfhaft versucht wird, die ernsthaften Themen mit Humor anzureichern, was in der dümmlichen Neeson-Episode komplett auf die Bretter geht. Einzig die Firth-Geschichte ist ganz nett und romantisch und kommt weitgehend ohne Geschmalze aus, im Gegensatz zu den anderen, die so tranig sind wie ein ganzer Pottwal.

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geheimer333

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tatsächlich ... Liebe. Ein Name der einem Angst machen kann. Das Kitschometer wird wohl auf 10 steigen. Stimmt nicht. Naja Doch irgendwie schon, aber auch irgendwie nicht. Das hier ist aber nicht der typische Fremdschäm-Kotz-Kitsch, eher ein netter schöner angenehmer Kitsch.

Der Film ist aufgeteilt in neun Geschichten, von denen es keiner an Tiefgang mangelt. Es ist auch nicht so, dass alle Geschichten die typische vollkommene Liebe behandeln, nein es gibt lustige und oberflächliche Stellen und der Film weiß es sehr gut Komik anzuwenden, ohne dass die schönen und traurigen Szenen in die Lächerlichkeit abfallen.

Dass mir dieser Film so überraschend gut gefällt, liegt wohl am großartigen Cast und am Drehbuch. Handlung und Zusammentreffen der Personen ist gut durchdacht. Alle Charaktere harmonieren miteinander und passen perfekt in die jeweilige Geschichte rein.

Achja genau bei "Tatsächlich ... Liebe" handelt es sich um einen Episodenfilm, das gefällt mir eigentlich immer.

Fazit: Kaum Kitsch, also doch aber guter Kitsch, umwerfender Cast usw. Schöner Film. Unglaublich schöner Film. Zwar ein bisschen peinlich aber ja... das Wort "SCHÖN" trifft es wohl auf den Punkt.

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Ichundso

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hoppla! Was lese ich denn hier? "Romantisch, ohne kitschig zu sein"? Also gut:
Tatsächlich Liebe ist so ziemlich das Kitschigste, was mir in den letzten Jahren untergekommen ist, der Schmalz trieft vom Zelluloid, dieser Film ist kitschig bis zum Gehtnichtmehr. Gegen Ende gibt es einen ganzen Haufen Szenen, die so dermaßen übertrieben, weltfremd und schwachsinnig sind, dass man sich im letzten Moment vor der Pointe denkt: "Nein, das zieht er nicht ab. Das kann er wirklich nicht bringen." Aber Richard Curtis kann. Er zieht alle Register, kleistert den Bildschirm mit Pathos und Klischees zu und irgendwie schafft er es, damit davonzukommen. Und das ist nicht das Einzige.
Curtis schafft es außerdem, den Zuschauer zu jedem einzelnen der vielen vielen Charaktere eine persönliche Beziehung aufbauen zu lassen, was bei der schieren Menge an Plots wie ein Ding der Unmöglichkeit erscheint, aber er kriegt es hin. Und man sitzt da, lacht das erste Mal nach zwei Minuten und hört über die gesamte Laufzeit nicht mehr auf, weil man sich in jede einzelne der Personen da im Film verliebt hat. Man fiebert und leidet mit ihnen, lacht und grinst ohne Pause und wundert sich, warum zur Hölle man bei so vorhersehbaren Storylines dermaßen mitgeht. Drehbuch, Schauspieler, was weiß ich. Mein neuer Lieblings-Weihnachtsfilm, in dem man einmal im Jahr für zwei Stunden vergessen kann, dass es Böses auf der Welt gibt. Und danach am Besten "Das Experiment" oder "Last House on the left" reinziehen. Funktioniert bestimmt gut.

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Sigrun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erst wollte ich einen 0,5 Punkt bei der Bewertung wegen Heike Makatsch abziehen, aber jetzt denke ich: egal, ihre Rolle ist ja sowieso total klein. Da stört's auch nicht weiter, dass sie gar nicht schauspielern kann. Wegen diesem Film liebe ich übrigens Bill Nighy!!

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Laoghaire22

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und definitiv der beste Weihnachtsfilm, den es gibt. Jede einzelne Teilgeschichte, jede Figur, jedes Lied.....bei diesem Film sitzt einfach alles. Wo erlebt man es schon, dass man sowohl Tränen lacht als auch weint?

Lieblingsszene 1: Flughafenszene ganz am Anfang
Lieblingsszene 2: "All you need is love" in der Kirche
Lieblingsszene 3: Der tanzene Prime Minister aka Hugh Grant
Lieblingsszene 4: die schönste Version von "All I Want for Christmas" aller Zeiten

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die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Wer diesen Film nicht kennt, sollte das dringend ändern. Übrigens auch ein Film, den sogar mein Freund super findet.

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Benjamin Barker

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Bewertung9.0Herausragend

Tatsächlich... Liebe. Liebe wohin man schaut. Liebe auf so viele Arten.

Die scheinbar unmögliche Liebe. Die überraschende Liebe. Die wahre Liebe. Die unerfüllte Liebe. Die erste Liebe. Die komplizierte Liebe. Die tragische Liebe. Die lustgesteuerte Liebe. Die unorthodoxe Liebe.

Liebe als Privates. Liebe als Kommunikation. Liebe als Zusammenhalt. Liebe als Feind. Liebe als Erfahrung. Liebe als Versuchung. Liebe als Komplex. Liebe als Sex. Liebe als Fortschritt.

Erfrischende Liebe. Inspirierende Liebe. Brüderliche Liebe. Herzzerreißende Liebe. Süße Liebe. Riskante Liebe. Tieftraurige Liebe. Oberflächliche Liebe. Spontane Liebe.

9 Episoden. 9 Mal Liebe. 9 Mal verschieden. Aber immer nahegehend.

Die Briten zeigen den Amis mal wieder, wo der Hammer hängt. Denn Hollywood mag noch so viele Episodendramen auf den Markt werfen, sie wirken alle lieblos und uninspiriert.

Nicht so bei "Tatsächlich Liebe". Angeführt von der Crème de la Crème des britischen Films wird man hier 2 Stunden lang in ganz unterschiedliche Schicksale verwickelt, alle verbunden durch das vorherrschende Thema der Liebe.
Nicht für alle wird es gut ausgehen. Nicht überall zeigt sich Liebe in roten Rosen oder stürmischen Küssen. Und nicht immer muss Liebe total tiefgründig sein.
Ein ausgewogener Mix aus dramatischen Momenten, romantischen Beziehungen & köstlichen Witzen. Die kurzen Auftritte von Rowan "Mr Bean" Atkinson sind unbeschreiblich komisch und auch die Seitenhiebe auf die amerikanische Kultur sind herrlich.
Angesiedelt in der besinnlichen Weihnachtszeit und getragen von einem eingehenden Soundtrack.

Bei romantischen Komödien oder Liebesfilmen liegt es natürlich an jedem selbst, ob man das kitschig oder schön findet. Für mich ist hier die Sache klar.

Feinfühlig inszeniert. Zärtlich gepielt. Intensiv rübergebracht. Temporeich aufgebaut. Ausgezeichnet!

Wunderschöner Film für die Adventszeit. Wahrscheinlich der Schönste. Bei mir seit Jahren Tradition.

"But for now let me say, without hope or agenda, just because it's Christmas (and at Christmas you tell the truth): To me, you are perfect. And my wasted heart will love you.

Merry Christmas."

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_Garfield

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Klasse, dann schau heute mal bei meinem Blog in die Top 5 der Weihnachtsfilme :D.


Benjamin Barker

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@Johnny: Keira ist hier wirklich bezaubernd! Schade, dass sie seit dem einfach immer weiter abgenommen hat. -.-

@Garfield: Hervorragende Auswahl. ;)


abalahamma

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Bewertung2.5Ärgerlich

leider nein, leider gar nicht!!

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Die einzelnen Geschichten waren mir zu belanglos, haben mich nicht mitgerissen und am Ende zieht sich der Film so dermaßen in die Länge mit Kitsch ohne Ende.
Ein paar witzige Szenen kamen zwar mal vor, aber es waren zu wenige, aber immerhin hat es mri gut gefallen, dass es in der Weihnachtszeit spielt und das passt ganz gut von der Atmosphäre her.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Du liebst herzreissende, zuckersüße, oftmals verkitschte Romanzen? Dann bist Du hier NICHT richtig! Denn es gibt Filme die romantisch sein können, ohne kitschig zu sein. Wie "Tatsächlich Liebe"! Die ein heiteres Happy End ebenso zu bieten wissen, wie das ehrliche Ende mit bitterem Nachgeschmack. Dies alles wird von einem wunderbar aufspielendem Ensemble mit all der Leichtigkeit, die überhaupt nur möglich ist, vorgetragen. Völlig unverkrampft, immer ehrlich, manchmal eben auch ein bisschen anrührend, angereichert mit einer Prise von britischem Humor. Ein wahrhaft großartiger Episoden-Film. Anschauen lohnt sich.

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LynchFan1706

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Bewertung5.0Geht so

Die 5 Punkte gehen allein an Alan Rickman und Emma Thompson, die wunderbar als Paar harmonieren und deren Geschichte nett erzählt ist... "Nett" ist ja bekanntlich der kleine Bruder von "Sch....", aber das wäre zu hart, daher ich formuliere das in Belanglosigkeit um... Belanglos passt für mich dann für die anderen Geschichten... Besonders sauer ist mir Heike Makatsch aufgestossen... Obwohl ihre Rolle klein war, hat sie es trotzdem geschafft, durch ihr grottenschlechtes Spiel entsetzlich zu nerven... Zu konstruiert waren die Geschichten (Hugh Grant als prime minister?? Das war schon eher unfreiwillig komisch!)... Zu wenig innovativ... Nie wirklich schlecht, aber auch nie wirklich gut... Und der Schluss war mir ein bisschen zu dick mit süßlicher Weihnachtskitschgefühlsduselei überzuckert... Liegt mir immer noch etwas schwer im Magen...

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tollkirsche09

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Bewertung6.0Ganz gut

habe es bis heute nicht verkraftet, dass meine damalige lieblingsband blue in dem film dermaßen aufs korn genommen wurde! ;)

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Madsen-Freundin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich war noch nie ein Fan von romantischen Komödien und werde es auch in Zukunft nicht sein. Auch wenn „Tatsächlich… Liebe“, den wir bei einem Mädelsabend kurz vor – Überraschung – Weihnachten geschaut haben, sich mit seinem frischen, britischen Humor und dem klasse Schauspielensemble wohltuend von vergleichbaren Filmen abhebt, ist mir das insgesamt einfach zu viel Herzschmerz, Schnulz und Gefühlsduselei. Und ausgerechnet Weihnachten als Fest der Liebe zum Zentrum zu machen hat den Film definitiv einen halben bis ganzen Punkt gekostet. Zurückgewonnen wurde dieser halbe bis ganze Punkt durch meine Mitseherinnen, die unglaublich synchron an den richtigen Stellen geseufzt und gekichert haben. Ich habe also etwas Mimese betrieben (war ja schließlich Weihnachten, da will man keinen enttäuschen) und mitgekichert, aber unterm Strich werde ich mit dieser Art Film einfach nicht warm. Wenn man es so sieht, hat der Film dafür recht gut abgeräumt.

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philopee

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Bewertung9.0Herausragend

Die romantische Komödie verfolgt über zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens und Liebesgeschichten, die schließlich an Heiligabend zusammengeführt werden.

- Nicht gerade aus der Luft gegriffen, wenn man erwartet hier 2 Stunden lang von untragbarem Kitsch überrollt zu werden. "Love actually" bedient sich aber glücklicher- und unerwarteterweise ganz anderer Mittel. Anstatt die Schicksale der einzelnen Protagonisten übertrieben zu dramatisieren erzählt ein namenloser Erzähler (Weihnachtsmann?) die Geschichten locker flockig und mit nicht zu barsch wirkendem Humor.

Doch die absolute Stärke von "Love actually..." liegt ganz klar in seiner Besetzung. Wenn man nicht schon durch das Cover gespoilert wurde, muss man sich auf Folgendes gefasst machen:

Da wird man erstmal mit Bill Nighys Sarkasmus ins Wasser geworfen, tritt auch schon Colin Firth mit verschmitzten Lächeln auf den Plan, beobachtet man Liam Neeson mit schindlerscher Trauermiene wie er mit Emma Thompson am Telefon spricht(die ich seit "Stranger than Fiction" sehr verehre). Keine Zeit zu verschnaufen, es geht nahtlos weiter mit Heike Makatsch, die sich an Alan Rickman ranmachen will, da tritt auch schon Hugh Grant auf den Plan. Doch sich von seinem Charme als Premierminister zu erholen ist leider nicht drin, weil im nächsten Moment schon wieder die wunderhübsche, wenn auch gefährlich dünne Keira Knightley im Brautkleid vor einem steht. Und wenn nach langer Dürreperiode an neu eingefürten Rollen noch der britischste Brite aller Briten, Rowan Atkinson seinen Gastauftritt liefert, ist man dazu erweicht dem Film vor seine humortrockenen britischen Füsse zu fallen.

Ein gelungener Cast macht keinen guten Film?

-Bei "Batman&Robin" vielleicht, aber bei "Love actually..." ist die Story und das Setting ebenso hochgradig wie der britische Akteurenstab.

Kurzweilig ist der Film aber allemal, was aber auch sicherlich so geplant war. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass einzig und allein Colin Firth und seine portugiesische Leibeigene es hier noch schaffen, unerträglichen Kitsch einzubringen, und dass man vollkommenes Verständis dafür aufzubringen hat, wenn man heimlich auf Keira Knightley steht.

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Magnolia

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

trotz der unterschiedlichen geschichten wird der film nicht verwirrend, sondern man steigt da noch absolut durch. hugh grant als premierminister und auch colin firth sind echt toll. alles in allem ein charmanter, teilweise witziger film, der weder zu klischeehaft noch kitschig ist.

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