Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten
Teeth (2007), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm, Drama
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
113 Bewertungen
20 Kommentare
Keine
von Mitchell Lichtenstein, mit Jess Weixler und John Hensley
Dawn ist überzeugte Jungfrau. Allen Enthaltsamkeitsbeschwörungen zum Trotz verliebt sich Dawn in einen Mitschüler. Bei einem Ausflug zum See kommt es zum Äußersten. Ryan versucht Dawn zu vergewaltigen, nicht ahnend, dass die junge Dame im Besitz einer Vagina Dentata ist! Dawn ist geschockt, doch dann stellt sich heraus, dass besagtes Organ nur dann “beißt”, wenn Gefahr im Verzug ist. Und das weiß sich die junge Dame nun zu Nutze zu machen.
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Cast & Crew
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Mitchell Lichtenstein
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Jess Weixler
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John Hensley
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Josh Pais
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Godfrey
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Hale Appleman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tobey Cobb
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Lenny von Dohlen
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Vivienne Benesch
Regie
Schauspieler
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Ashley Springer
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Julia Garro
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Nicole Swahn
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Adam Wagner
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Trent Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Vincent
-
Mike Yager
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Mitchell Lichtenstein
- Genre
- Tragikomödie, Komödie, Horrorfilm, Coming of Age-Film
- Ort
- Kleinstadt
- Handlung
- Atomkraftwerk, Bruder-Schwester Beziehung, Christ, Christentum, College, Enthaltsamkeit, Erstes Mal, Gynäkologe, Jungfrau, Jungfräulichkeit, Kernkraftwerk, Krankheit, Mutter-Tochter-Beziehung, Penis, Stiefbruder, Stiefvater, Vagina, Vergewaltigungsversuch, Versehentlicher Mord
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Drehbuch
Filmdetails Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten
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Kritiken (3) — Film: Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDie Zuschreibung von Bedeutung ist eines der zentralen Themen des Films, das sich unter der zunächst eigenartig zurückhaltenden Oberfläche verbergen. Dawn engagiert sich für eine Gruppe, die an Schulen für Enthaltsamkeit wirbt, ohne daß sie oder ihre Freunde wirklich etwas von Sexualität wüßten. Was Sexualität aber bedeutet oder bedeuten könnte, das ändert sich im Laufe des Films ebenso oft wie die Bewertung von Dawns besonderen (dem Film seinen Titel gebenden) Eigenschaften - sowohl durch sie selbst wie auch möglicherweise durch die Zuschauer_innen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenGemessen an den Mittel ein durchaus brauchbaren Film. Viele nette Ideen und eine zwischen Parodie und Ernsthaftigkeit pendelnde Hauptdarstellerin machen das Ganze - bissig.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenWollen wir in den R-Rated-Film? Hmm, nein, zu viel Rumgemache. In den PG-13? Nein, da wird auch viel zu viel gefummelt. Ja, es ist schon eine harte Welt, in der wir leben. Eine Welt, die oversexed ist, wie nie zuvor. Höhlen, deren Moos die Form eines Penis hat, Werbeplakate, die eine Frau, nur in Unterwäsche gekleidet, als perfect deklarieren und Jugendliche, die im Eifer des Gefechts auch vor der Vergewaltigung nicht zurückschrecken. Doch dafür gibt es jetzt ja glücklicherweise ein Gegenmittel, nämlich die 'vagina dentata', wie sie der Lateiner nennt. Und da es schließlich der Mann ist, der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat, ist es schließlich auch die Frau, die sich bewaffnet, um dem Ganzen entgegen zu treten. Eigentlich ist Teeth ein inoffizielles Remake von Day of the Woman. Eine Frau wird vergewaltigt (Höhle) und erniedrigt ("You have a bet on me?"), sowieso scheint jeder etwas gegen sie und ihre Ideale zu haben. Ideale spielen in Teeth eine große Rolle, und so entzieht sich Mitchell Lichtenstein, Sohn von Künstlerlegende Roy Lichtenstein, größtenteils einer Wertung, statt die christlichen Werte (immerhin führt er auch noch kurz den Kreatonismus an) als vermeintlich falsch zu denunzieren.
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Kommentare (17) — Film: Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten
Kommentar schreibenMimuschka 2012/05/27 11:30:22
Kommentar löschensehenswerte coming-of-age horror-tragikomödie mit leicht feministischem anstrich, die gleichzeitig den religiösen "no sex before marriage"-bullshit als flucht vor der angst über die eigene, unverstandene sexualität entlarvt.
die zuerst fast vergewaltigte, dann erniedrigte protagonistin, gewinnt mit der erkundung ihres körpers und der einsicht dass sexualität nicht nur sünde und schmerz sondern auch lust und erfüllung verspricht, immer mehr an selbstbewusstsein, entsagt der opferrolle, die ihr von der aggressiven männerwelt aufgedrängt wurde und fängt an ihr leben und ihre position in der gesellschaft aktiv in die hand zu nehmen. die "vagina dentata" erweist sich dabei geschickt als augenzwinkernde sozialkritische metapher, wenn von ihr die penisse, ausdruck der patriarchalen dominanz schlechthin, reihenweise dekapitiert und somit unbrauchbar gemacht werden.
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Mike Myers 2012/04/03 10:43:39
Kommentar löschenKeine Überraschung: David Cronenberg mag den Film. Vielleicht hätte er ihn vor 30 Jahren auch gerne gemacht, nur mit etwas mehr Fundament in der Storyabteilung...
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guggenheim 2011/12/15 10:18:25
Kommentar löschenWürde ich mich nicht auch im Bereich Mythen & Legenden auf dem Laufenden halten, hätte mich eine bezahnte Mumu wohl echt aus dem Sulky gehauen. Da mir die Mär der Vagina dentata jedoch bekannt war und dies ja auch den Hauptgrund darstellte, warum ich mir diesen Film angeguckt habe, fiel der Überraschungseffekt schon einmal weg. "Teeth" musste mich also anderweitig überzeugen - und das hat funktioniert, wenn auch nicht in Gänze.
Hervorzuheben ist neben der Idee, in der die ein oder andere kritische Note eingeflossen ist, Hauptdarstellerin Jess Weixler. Nicht nur optisch weiß die so gar nicht klassische Schönheit zu gefallen, sondern auch schauspielerisch überzeugt sie auf ganzer Linie und trägt diesen Film problemlos. Es ist ihrer Leistung zu verdanken, dass "Teeth" nicht am etwas unausgegorenen Drehbuch scheitert. Die den satirischen Seitenhieben innewohnende Gesellschaftskritik ist zu inkonsequent ausgearbeitet worden und die mangelhafte Genretrennschärfe - "Teeth" springt zwischen Komödie, Horror und Drama hin und her - ist schwierig zu vermitteln.
Letztlich sind es das geglückte Casting, die Grundidee, die gelungenen Splattereffekte und die in meinen Augen epische Szene beim Gynäkologen, die "Teeth" zu einem überdurchschnittlichen Beitrag machen. Allerdings hätte eine präzisere Ausarbeitung des Drehbuchs hier wohl noch den letzten Kick gegeben.
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VisitorQ 2011/10/20 21:54:49
Kommentar löschenWo bekomme ich diese überragend coolen T-Shirts der Hauptdarstellerin her?
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Chris12zero 2011/09/01 18:04:40
Kommentar löschen"... Vaginaaa Deeentaaataaaa !! ..."
Eine überzeugte Jungfrau lässt bei äußerster Schwanzgefahr ihre Mumu zubeißen !!
Was sich von der Storyline als äußerst witzig und interessant anhört, entpuppt sich dann doch schnell zu einfallslosen und langweiligen Genreeinheitsbrei, der zum Gähnen anregt !!
Eindimensionale Charaktere und eine hölzerne Regie tun dann noch ihr übriges !!
Zugegeben die Szenen, als es den Schwanzgesteuerten Kerlen hier an den Eiern bzw. Schwänzen geht, sind immerhin amüsant, schön blutig und einfach herrlich ekelhaft, aber dennoch hätte hier ein wenig mehr Witz statt oberflächliches vor der Hochzeit gibt's kein Sex-Gelaber mehr Sinn gemacht !!
Nee, das war mal nix Halbes und nix Ganzes !! Echt schade um die witzige Grundidee, denn da hätte man echt sehr viel mehr rausholen können als so ein Drama hier, was dann auch noch in echt auf Drama machen will ... *kotzbrech*
Fazit: Rohrkrepierer, der eine witzige Idee völlig in den Sand setzt !!
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freakualizer 2011/09/01 18:45:51
Antwort löschenNe Vagina Dentata gibts auch hier:
http://www.moviepilot.de/movies/horny-house-of-horror ^^
Alle 3 Antworten zeigen
Chris12zero 2011/09/01 18:51:04
Antwort löschen:D ... sehr gut, gleich mal vorgemerkt !! ^^
Chris12zero 2011/09/02 19:17:51
Antwort löschen... die Neugier war trotzdem stärker !! ;D ^^
Mauritius 2011/07/20 23:16:01
Kommentar löschenKurz und knapp: Schwach! Witze flach, keine Abwechslung...
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momopipi 2011/03/22 00:19:34
Kommentar löschenWie war das nochmal? Nicht jede idiotische Idee sollte man sofort verfilmen! Die dachten sich wohl auch: "Höhö, lass ma nen Film machen, in welchem die Protagonistin einen bissigen Intimbereich hat". Der Film wurde zwar ein bisschen besser mit der Zeit, aber insgesamt konnte ich mit diesem Genremischmasch aus blutigen Exekutionen und semilustigen Szenen sehr wenig anfangen.
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unerklaerlich 2010/07/27 21:27:15
Kommentar löschenAlso die story erinnert mich irgendwie total an einen britischen horrorstreifen aus dem jahr 2003.
Dessen titel ein wenig eindeutiger klingt: "Penetration Angst – Fick mich und du bist tot" (sorry aber der titel is im deutsche so)
sieht verdammt nach nen besser gelungenes remake aus.
kann aber erst dies bestätigen wenn i mir den angesehn hab.
aber zu 99% ises wohl das selbe!!!!!!!!
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hakan_1905 2010/07/24 03:43:47
Kommentar löschenwas alles so gibts :D kann man sich annsehen...
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Sanylein 2010/06/29 23:53:35
Kommentar löschenHätte nicht gedacht das ich über sowas dämliches lachen kann.
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Kevin2803 2010/06/29 23:51:51
Kommentar löschenLustige und skurille Horrorkomödie mit recht überzeugenden Darstellern. Sehr unterhaltsam!
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Sozionaut 2010/05/24 15:05:47
Kommentar löschen"Spuck ihn raus!"...ähem, der Film war wohl für den Hund. Und wann kommt der beißende Anus? Der wird wohl auch in allen Mythologien der Welt erwähnt, oder?
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stuforcedyou 2010/05/18 13:32:22
Kommentar löschenAls Satire zu platt, als Horrorfilm zu zahm. „Teeth“ von Mitchell Lichtenstein („Happy Tears“) versucht penetrant die Prüderie der amerikanischen Kleinstadt aufs Korn zu nehmen und benutzt dazu Elemente aus dem Horrorgenre, die nach und nach die Oberhand gewinnen. Bis dahin pendelt der Film ungeschickt zwischen den einzelnen Fixpunkten umher. Fast scheint es, dass Hauptfigur Dawn nur deswegen Zähne an ihrer Klitoris hat, weil dem Films selbst die Beißer fehlen. Besser als Ulli Lommels "Penetration Angst" ist "Teeth" aber allemal.
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Pepe Pnoire 2010/05/15 22:38:21
Kommentar löschenNach dem Trailer hielt ich es für ein Remake von ....einem anderen Horrorfilm, dessen Titel ich schon vergessen habe. Mit diesem Film passiert mir das erstmal nicht.
Irgendwie bekloppt, irgendwie lustig, irgendwie krank aber auch irgendwie unterhaltsam,
Irgendwie ganz gut!
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mar (-ion-) 2010/05/12 23:49:26
Kommentar löschenweder fisch noch schwanz!
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moep0r 2010/02/08 22:15:07
Kommentar löschenTeeth fand ich nicht so cool, die Idee dahinter war zwar ganz witzig aber irgendwie... nun ich will nicht sagen ZU trashig, aber es geht in die Richtung
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bella_ciao 2008/01/05 21:33:25
Kommentar löschenfiktive bewertung, denn ich hab ihn auf der berlinale verpasst und danach nirgendwo entdeckt. weiß jemand, ob der mal in deutschland ins kino kommt oder auf dvd erscheint?
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