Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten

Teeth (2007), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm, Drama

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6.5 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
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von Mitchell Lichtenstein, mit Jess Weixler und John Hensley

Dawn ist überzeugte Jungfrau. Allen Enthaltsamkeitsbeschwörungen zum Trotz verliebt sich Dawn in einen Mitschüler. Bei einem Ausflug zum See kommt es zum Äußersten. Ryan versucht Dawn zu vergewaltigen, nicht ahnend, dass die junge Dame im Besitz einer Vagina Dentata ist! Dawn ist geschockt, doch dann stellt sich heraus, dass besagtes Organ nur dann “beißt”, wenn Gefahr im Verzug ist. Und das weiß sich die junge Dame nun zu Nutze zu machen.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten

Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

Die Zuschreibung von Bedeutung ist eines der zentralen Themen des Films, das sich unter der zunächst eigenartig zurückhaltenden Oberfläche verbergen. Dawn engagiert sich für eine Gruppe, die an Schulen für Enthaltsamkeit wirbt, ohne daß sie oder ihre Freunde wirklich etwas von Sexualität wüßten. Was Sexualität aber bedeutet oder bedeuten könnte, das ändert sich im Laufe des Films ebenso oft wie die Bewertung von Dawns besonderen (dem Film seinen Titel gebenden) Eigenschaften - sowohl durch sie selbst wie auch möglicherweise durch die Zuschauer_innen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Gemessen an den Mittel ein durchaus brauchbaren Film. Viele nette Ideen und eine zwischen Parodie und Ernsthaftigkeit pendelnde Hauptdarstellerin machen das Ganze - bissig.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Wollen wir in den R-Rated-Film? Hmm, nein, zu viel Rumgemache. In den PG-13? Nein, da wird auch viel zu viel gefummelt. Ja, es ist schon eine harte Welt, in der wir leben. Eine Welt, die oversexed ist, wie nie zuvor. Höhlen, deren Moos die Form eines Penis hat, Werbeplakate, die eine Frau, nur in Unterwäsche gekleidet, als perfect deklarieren und Jugendliche, die im Eifer des Gefechts auch vor der Vergewaltigung nicht zurückschrecken. Doch dafür gibt es jetzt ja glücklicherweise ein Gegenmittel, nämlich die 'vagina dentata', wie sie der Lateiner nennt. Und da es schließlich der Mann ist, der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat, ist es schließlich auch die Frau, die sich bewaffnet, um dem Ganzen entgegen zu treten. Eigentlich ist Teeth ein inoffizielles Remake von Day of the Woman. Eine Frau wird vergewaltigt (Höhle) und erniedrigt ("You have a bet on me?"), sowieso scheint jeder etwas gegen sie und ihre Ideale zu haben. Ideale spielen in Teeth eine große Rolle, und so entzieht sich Mitchell Lichtenstein, Sohn von Künstlerlegende Roy Lichtenstein, größtenteils einer Wertung, statt die christlichen Werte (immerhin führt er auch noch kurz den Kreatonismus an) als vermeintlich falsch zu denunzieren.

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Kommentare (17) — Film: Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten

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Mimuschka

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Bewertung7.0Sehenswert

sehenswerte coming-of-age horror-tragikomödie mit leicht feministischem anstrich, die gleichzeitig den religiösen "no sex before marriage"-bullshit als flucht vor der angst über die eigene, unverstandene sexualität entlarvt.
die zuerst fast vergewaltigte, dann erniedrigte protagonistin, gewinnt mit der erkundung ihres körpers und der einsicht dass sexualität nicht nur sünde und schmerz sondern auch lust und erfüllung verspricht, immer mehr an selbstbewusstsein, entsagt der opferrolle, die ihr von der aggressiven männerwelt aufgedrängt wurde und fängt an ihr leben und ihre position in der gesellschaft aktiv in die hand zu nehmen. die "vagina dentata" erweist sich dabei geschickt als augenzwinkernde sozialkritische metapher, wenn von ihr die penisse, ausdruck der patriarchalen dominanz schlechthin, reihenweise dekapitiert und somit unbrauchbar gemacht werden.

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Mike Myers

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Bewertung6.0Ganz gut

Keine Überraschung: David Cronenberg mag den Film. Vielleicht hätte er ihn vor 30 Jahren auch gerne gemacht, nur mit etwas mehr Fundament in der Storyabteilung...

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Würde ich mich nicht auch im Bereich Mythen & Legenden auf dem Laufenden halten, hätte mich eine bezahnte Mumu wohl echt aus dem Sulky gehauen. Da mir die Mär der Vagina dentata jedoch bekannt war und dies ja auch den Hauptgrund darstellte, warum ich mir diesen Film angeguckt habe, fiel der Überraschungseffekt schon einmal weg. "Teeth" musste mich also anderweitig überzeugen - und das hat funktioniert, wenn auch nicht in Gänze.

Hervorzuheben ist neben der Idee, in der die ein oder andere kritische Note eingeflossen ist, Hauptdarstellerin Jess Weixler. Nicht nur optisch weiß die so gar nicht klassische Schönheit zu gefallen, sondern auch schauspielerisch überzeugt sie auf ganzer Linie und trägt diesen Film problemlos. Es ist ihrer Leistung zu verdanken, dass "Teeth" nicht am etwas unausgegorenen Drehbuch scheitert. Die den satirischen Seitenhieben innewohnende Gesellschaftskritik ist zu inkonsequent ausgearbeitet worden und die mangelhafte Genretrennschärfe - "Teeth" springt zwischen Komödie, Horror und Drama hin und her - ist schwierig zu vermitteln.

Letztlich sind es das geglückte Casting, die Grundidee, die gelungenen Splattereffekte und die in meinen Augen epische Szene beim Gynäkologen, die "Teeth" zu einem überdurchschnittlichen Beitrag machen. Allerdings hätte eine präzisere Ausarbeitung des Drehbuchs hier wohl noch den letzten Kick gegeben.

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Wo bekomme ich diese überragend coolen T-Shirts der Hauptdarstellerin her?

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Chris12zero

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Bewertung3.5Schwach

"... Vaginaaa Deeentaaataaaa !! ..."

Eine überzeugte Jungfrau lässt bei äußerster Schwanzgefahr ihre Mumu zubeißen !!
Was sich von der Storyline als äußerst witzig und interessant anhört, entpuppt sich dann doch schnell zu einfallslosen und langweiligen Genreeinheitsbrei, der zum Gähnen anregt !!
Eindimensionale Charaktere und eine hölzerne Regie tun dann noch ihr übriges !!
Zugegeben die Szenen, als es den Schwanzgesteuerten Kerlen hier an den Eiern bzw. Schwänzen geht, sind immerhin amüsant, schön blutig und einfach herrlich ekelhaft, aber dennoch hätte hier ein wenig mehr Witz statt oberflächliches vor der Hochzeit gibt's kein Sex-Gelaber mehr Sinn gemacht !!
Nee, das war mal nix Halbes und nix Ganzes !! Echt schade um die witzige Grundidee, denn da hätte man echt sehr viel mehr rausholen können als so ein Drama hier, was dann auch noch in echt auf Drama machen will ... *kotzbrech*

Fazit: Rohrkrepierer, der eine witzige Idee völlig in den Sand setzt !!

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Chris12zero

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:D ... sehr gut, gleich mal vorgemerkt !! ^^


Chris12zero

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... die Neugier war trotzdem stärker !! ;D ^^


Mauritius

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kurz und knapp: Schwach! Witze flach, keine Abwechslung...

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momopipi

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie war das nochmal? Nicht jede idiotische Idee sollte man sofort verfilmen! Die dachten sich wohl auch: "Höhö, lass ma nen Film machen, in welchem die Protagonistin einen bissigen Intimbereich hat". Der Film wurde zwar ein bisschen besser mit der Zeit, aber insgesamt konnte ich mit diesem Genremischmasch aus blutigen Exekutionen und semilustigen Szenen sehr wenig anfangen.

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unerklaerlich

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vorgemerkt

Also die story erinnert mich irgendwie total an einen britischen horrorstreifen aus dem jahr 2003.
Dessen titel ein wenig eindeutiger klingt: "Penetration Angst – Fick mich und du bist tot" (sorry aber der titel is im deutsche so)

sieht verdammt nach nen besser gelungenes remake aus.
kann aber erst dies bestätigen wenn i mir den angesehn hab.
aber zu 99% ises wohl das selbe!!!!!!!!

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hakan_1905

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Bewertung6.0Ganz gut

was alles so gibts :D kann man sich annsehen...

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Hätte nicht gedacht das ich über sowas dämliches lachen kann.

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Lustige und skurille Horrorkomödie mit recht überzeugenden Darstellern. Sehr unterhaltsam!

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Sozionaut

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Spuck ihn raus!"...ähem, der Film war wohl für den Hund. Und wann kommt der beißende Anus? Der wird wohl auch in allen Mythologien der Welt erwähnt, oder?

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stuforcedyou

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Bewertung2.5Ärgerlich

Als Satire zu platt, als Horrorfilm zu zahm. „Teeth“ von Mitchell Lichtenstein („Happy Tears“) versucht penetrant die Prüderie der amerikanischen Kleinstadt aufs Korn zu nehmen und benutzt dazu Elemente aus dem Horrorgenre, die nach und nach die Oberhand gewinnen. Bis dahin pendelt der Film ungeschickt zwischen den einzelnen Fixpunkten umher. Fast scheint es, dass Hauptfigur Dawn nur deswegen Zähne an ihrer Klitoris hat, weil dem Films selbst die Beißer fehlen. Besser als Ulli Lommels "Penetration Angst" ist "Teeth" aber allemal.

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Pepe Pnoire

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Trailer hielt ich es für ein Remake von ....einem anderen Horrorfilm, dessen Titel ich schon vergessen habe. Mit diesem Film passiert mir das erstmal nicht.
Irgendwie bekloppt, irgendwie lustig, irgendwie krank aber auch irgendwie unterhaltsam,
Irgendwie ganz gut!

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mar (-ion-)

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Bewertung4.0Uninteressant

weder fisch noch schwanz!

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moep0r

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Bewertung5.5Geht so

Teeth fand ich nicht so cool, die Idee dahinter war zwar ganz witzig aber irgendwie... nun ich will nicht sagen ZU trashig, aber es geht in die Richtung

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bella_ciao

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Bewertung7.0Sehenswert

fiktive bewertung, denn ich hab ihn auf der berlinale verpasst und danach nirgendwo entdeckt. weiß jemand, ob der mal in deutschland ins kino kommt oder auf dvd erscheint?

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