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Tekken
Tekken (2009), JP/US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Eastern, Science Fiction-Film
3.3
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Dwight H. Little, mit Jon Foo und Kelly Overton
Die Verfilmung des bekannten Prügelspiels “Tekken”. Es geht um einen jungen Mann, der nach dem Tod seiner Mutter seinen Großvater bittet, als Kampfsportler ausgebildet zu werden, damit er denjenigen, der seine Mutter auf dem Gewissen hat, zur Rechenschaft ziehen kann. Als er seine Ausbildung hinter sich hat und er sich als talentierter Kämpfer erweist, sieht er, daß der Mann, der für den Tod seiner Mutter verantwortlich war, in einem Turnier antreten wird, also will auch er daran teilnehmen, und sich den Weg von Runde zu Runde bahnen um am Ende seinem eigentlichen Ziel endlich gegenüberzustehen.
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Kritiken (2) — Film: Tekken
LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenEs regieren grelle Farben, unmotivierte Ballereien und einfallslos choreographierte Kämpfe von hoher, blutiger Brutalität. Flashbacks bei entscheidenden Kampfmomenten wie in "Karate Kid" sind obligatorische Zutaten. Der überwiegend fürs Fernsehen aktive Regisseur Dwight H. Little erweist sich nicht als fähiger, geschweige denn als origineller Actionregisseur. So will sich bei Ansicht von Tekken weder Trash-Vergnügen noch Spannung einstellen. Dann doch lieber daddeln.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Regisseur Dwight H. Little („Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee“) verfügt über eine hübsche, postapokalyptische Atmosphäre, da die Handlung in einer düsteren Zukunft angesiedelt ist. Die Ausstattung, die hochstilisierten Bilder und die hektisch, aber nicht zu hektisch geschnittenen Kampfszenen können sich wirklich sehen lassen. Durch das reichlich pathetisch dargestellte Klischee-Verhalten der Figuren verkommt das Gesamtpaket dennoch zur Belanglosigkeit. Wenigstens scheint Little erkannt zu haben, wie viel Sexappeal sich aus den strammen Kämpferinnen und Kämpfern herausholen lässt und nutzt dies berechtigterweise – verhältnismäßig sogar noch subtil – aus. [...]
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Kommentare (74) — Film: Tekken
Morissa Sun, 05 May 2013 00:47:00 -0000
Kommentar löschenLief gerade auf Pro7 und hab ihn mir mal aus Langeweile und bloßem Interesse angesehen. Hatte aufgrund der ganzen schlechten Bewertungen und Kritiken ja ganz schlimmes befürchtet. Dem war aber nun wirklich nicht so.
Es gibt sowohl durchaus schlechtere Genrefilme, als auch bei weitem schlechtere Videospieladaptionen. Natürlich wird hier versucht eine hanebüchene Handlung einzubauen, die man durchaus hätte weglassen können. Realismus ist ja sowieso nicht zu erwarten, aber diese plötzlichen Kräfteexplosionen Jins sind schon sehr extrem.
Was war das bitte für eine Schlussszene? Da halten die Produzenten sich wohl noch alles für eine Fortsetzung offen.
Was ich, wie bei vielen dieser Filme traurig finde, ist, dass das eigentliche Turnier viel zu kurz kommt. Ein Film mit guten Kampfchoreos wäre mal wieder was, ein bisschen mehr wie Bloodsport oder Enter the Dragon, gab es zwar schon tausend Mal, aber wenn es qualitativ gut ist, hat dies auch Erfolg.
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TinaCocaine Wed, 01 May 2013 21:02:06 -0000
Kommentar löschenSehr, sehr, SEHR coole Fights, viel Action, ganz gute Effekte...Eine simple, hirnlose Story (aber die hat hier ja auch nicht wirklich viel zu suchen), nicht gerade die besten Darsteller und wenig Atmosphäre, viel zu viel Japan-Flair. Zu vieles, was ich leider nicht toll finde, aber da Filme wie "Tekken" [und dazu noch japanisch :-(] sowieso so gar nicht meinen Geschmack treffen, keinesfalls von meinem Kommentar abschrecken lassen :-) Mit den wunderbaren Spielen hat das Filmchen auf jeden Fall nicht besonders viel gemeinsam...
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FordFairlane Thu, 02 May 2013 23:00:50 -0000
Antwort löschenVon mir bekommt der Film auch nur eine 6 von 10, doch trotzdem geht der Film komplett an den Spielen vorbei. Die meiste und beliebtesten Charaktere kommen garnicht drin vor und viele der helden werden zu Bad Guys gemacht, wie Yoshi Mitsu. Schade
Dr. Train Spotting Sun, 07 Apr 2013 17:32:49 -0000
Kommentar löschenCoole Fights, die Story ist auf jeden Fall besser als von jedem Tekkengame auf dem Markt; also ist das Fazit: Unterhaltsam wenn das Hirn grad mal ausgeschaltet ist.
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Dennis.R18 Fri, 28 Sep 2012 21:40:36 -0000
Kommentar löschenwusste gar nicht das tekken ne story hat
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emanuele.stasi.3 Tue, 18 Sep 2012 21:10:36 -0000
Kommentar löschenich liebe tekken habe alle spiele aba das film ? es gibt viele spielverfilmung ! aba tekken geht nicht ist ja enlich wie karate kid da fehlen viele ZB. DEVIL & ANGEL ....der tiger syr habe name vergessen habe 25min lang gehsen habe ich weg gemacht ....
TIPP FÜR FANS: bald koomt das neue tekken teil raus so gegen ende des monats
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metalhero1993 Wed, 21 Nov 2012 12:00:10 -0000
Antwort löschenTipp für dich: Mit korrekter Rechtschreibung würdest du viel sympatischer wirken und man würde sich die Mühe machen, deine Kommentare und Meinungen durchzulesen!
emanuele.stasi.3 Wed, 30 Jan 2013 20:49:51 -0000
Antwort löschenWeen ich das nicht will sympathischer zu wirken !
Chewbacca Sat, 25 Aug 2012 18:57:03 -0000
Kommentar löschenVideospiele sind auf viele Stunden Unterhaltung ausgelegt, denn man möchte sich eine gewisse Zeit an immer neuen Situationen im Spielgeschehen erfreuen. Die Tekken Reihe hat ebenfalls einen gewissen Charakter und ist mit verschiedenen Figuren bestückt, die eine Vergangenheit und zwischenmenschliche Verflechtungen haben, denn schließlich gibt es bereits 6 Teile dieses Franchise. Da scheint es mir doch nun wirklich nicht ratsam, ein ganzes Universum in einen knapp 90 Minuten langen Film zu pressen und was dabei herauskommt, wenn man so vorgeht, ist offensichtlich: Es gibt keine Erklärungen, nur lose Figuren ohne Herz, zudem keine Hintergrundgeschichten und passable Action sucht man auch vergebens. Die ganze Geschichte ist unlogisch und nur Beiwerk um die knallbunten Kämpfer in Szene zu setzen, was aber leider wirklich nicht funktioniert hat.
Angesichts der existierenden Basis ist es natürlich erschreckend, was der Film aus dem Videospiel gemacht hat und es scheint einfach unbegreiflich, wie so etwas passieren konnte.
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FordFairlane Sat, 25 Aug 2012 23:54:44 -0000
Antwort löschenAls B-Movie Klopper ist der film nett anzusehen, als Tekken Verfilmung ein Witz. Das hat aber damit zutun das man mal eben nicht 30 Storys zu jedem Charakter erzählen kann!
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Chewbacca Sun, 26 Aug 2012 07:32:41 -0000
Antwort löschenAllein der Versuch scheint mir strafbar!
metalhero1993 Wed, 21 Nov 2012 12:01:35 -0000
Antwort löschenOkay. Sie haben ja bereits die Figurenanzahl reduziert, im Film. Ein verständlicher Schritt, den ich als Schreiber ebenfalls gemacht hätte. Aber es wurde keine sinnvolle Story erstellt, sondern der Oberbösewicht Heihachi in eine ganz andere Rolle reingedrückt, die ihm nicht steht.
Oliver0403 Fri, 17 Aug 2012 02:28:07 -0000
Kommentar löschenWenn ich die Erfahrungen mit den drei beliebtesten Videospielreihen der Welt innerhalb meines bisherigen Lebens aufteilen müsste würde es aussehen wie folgt:
50% Street Fighter
30% Mortal Kombat
20% Tekken
Die Verfilmung von Mortal Kombat ist meiner Meinung nach die Beste von alen, aber auch dieser Film hier war sehr unterhaltsam gewesen. Natürlich ist es immer schwer, die Rahmenhandlung eines Videospiels auf eine Realverfilmung zu übertragen und die richtigen Schauspieler zu finden. Aber entgegen der negabtiven Kritiken finde ich, dass der Film gut geworden ist.
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kinogaengerin Sun, 12 Aug 2012 15:20:49 -0000
Kommentar löschenDie Welt wird nicht mehr von Staaten regiert, sondern von Konzernen. Einer davon nennt sich 'Tekken'. Jin Kazama bestiehlt den Konzern wo er nur kann und lebt in den Slums. Doch als der Inhaber von Tekken, Heihachi Mishima, das neueste Iron Fist Tournament, ein Kampfturnier mit einem ordentlichem Preisgeld, veranstaltet, sieht Jin nach der Ermordung seiner Mutter seine große Chance gekommen. Zumindest stimmt schon einmal der Rahmen, auch wenn ich das Spiel nur beiläufig kenne. Doch das hilft nicht viel, wenn dem Zuschauer hier eine bewegende Vorgeschichte erzählt werden soll, die leider gar nicht bewegend inszeniert wurde. Man fiebert dem Turnier entgegen und erst dann entfaltet der Film immerhin ein wenig Potential, denn die Kämpfe können sich tatsächlich sehen lassen. Nur leider sind sie zu kurz geraten, es gibt zu viel Drumherum, das nicht wichtig ist und dadurch verliert der Streifen gehörig an Spannung. Der Uwe hätte das sicher besser hinbekommen... ;-)
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hoffman587 Sun, 12 Aug 2012 15:51:08 -0000
Antwort löschenHab den letzten Mal ausgeblendet. :P
FilmFreeza Sun, 12 Aug 2012 17:14:34 -0000
Antwort löschenIst das der Film zu den Games ?
nerdkiller Sun, 12 Aug 2012 18:32:33 -0000
Antwort löschenDas, was hoffi sagt. ;)
kinogaengerin Sun, 12 Aug 2012 19:35:47 -0000
Antwort löschen@Hoffi/NK: Es gibt immer noch schlimmeres... ;)
@Freeza: Ja, das ist er. ^^
nerdkiller Sun, 12 Aug 2012 19:55:25 -0000
Antwort löschen@KG: Ich hatte ja auch ne Zeit lang sowas wie ne "Sympathie" für den Kerl, da er sein Ding durchgezogen hat, doch seit "Auschwitz" bin ich dafür, dass man ihn mit einem Berufvsverbot belegt.
kinogaengerin Mon, 13 Aug 2012 13:18:26 -0000
Antwort löschen@NK: Oha, den habe ich noch nicht gesehen, wird aber nachgeholt. ;)
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nerdkiller Mon, 13 Aug 2012 13:23:58 -0000
Antwort löschen@KG: Absoluter Schund, der "Film", ich kenne ja schon einige Bolls, die waren zwar meistens (ausser Rampage) furchtbarer Mist, aber keiner hat 0 Punkte gekriegt, da sie immer noch unfreiwillig unterhaltsam waren. Doch "Auschwitz" ist einfach unfassbare Scheiße, absoluter Hassfilm. Seit dem ist der bei mir unten durch, davor fand ich ihn echt irgendwie cool, aber ne durch den Film hat er gezeigt, dass er unfassbar dumm ist und so ein Thema für seinen Selbstzweck nutzt. Der Film widert einen einfach nur an, sorry...
kinogaengerin Mon, 13 Aug 2012 13:36:03 -0000
Antwort löschenHm, kann ich nun nichts zu sagen, weil ich Auschwitz wie gesagt noch nicht kenne. Aber geschaut wird er definitiv noch, vielleicht teile ich danach deine Meinung. Abwarten und Tee trinken. ^^
Maracaibo Wed, 08 Aug 2012 16:59:34 -0000
Kommentar löschenNa ja, bei weitem nicht so schlecht wie die Verfilmung von "Dragonball Evolution" oder "Street Fighter - The Chun Li Story" aber trotzdem auch bei weitem kein guter Film! Immerhin kann man aber die Protagonisten erkennen (gute Kostüme), worin z.B. "Dragonball Evolution" völlig versagt. Viel mehr hat "Tekken" aber leider auch nicht zu bieten.
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DonMunich Mon, 16 Jul 2012 10:09:21 -0000
Kommentar löschennicht gut, aber auch nicht super schlecht... die Story ist lasch, die Kämpfe unblutig und die Schauspieler und Kämpfer Farblos... kein unbedingtes Muß...
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Babztriol Sun, 08 Jul 2012 18:05:21 -0000
Kommentar löschenDie Spieleserie Tekken (bzw. die Teile 1 bis 5) ist wesentlicher Bestandteil meiner Jugend, und so war es quasi eine Pflichtübung, irgendwann auch mal den Film zu sehen. So richtig dafür begeistern kann ich mich allerdings nicht. Die (wenigen) vorhandenen Charaktere sind einigermaßen spieltreu gezeichnet und einige Kampfszenen sind immens nett. Aber selbst eine Beat-em-Up-Verfilmung hat eine bessere Handlung verdient als so einen 08/15-Standard-Unsinn. Trotzdem kann ich den Film einfach nicht komplett schlecht reden. Dafür sind zu viele Sachen so herrlich schön wie früher.
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AgentGuhl86 Sat, 07 Jul 2012 16:52:10 -0000
Kommentar löschenWieder eine Computerspielverfilmung, die weitestgehend verhunzt wurde. Ich hab zwar Tekken nie gespielt, aber sicherlich wird das Spiel um Längen besser sein, als dieser Film. Besonders dramaturgisch und musikalisch sind die Schwächen offensichtlich. Es wirkt sehr oft so, als würde während des Films der Soundtrack mehrmals geklaut und durch billige Technorythmen ersetzt. Dennoch ist "Tekken" mit seiner linearen und einigermaßen platten Story immer noch besser als das absolut grausame "Dead or Alive" Pseudo-Spektakel, das vor einigen Jahren ins Kino kommen musste. Für Hardcore-Fans des Spiels mag es vielleicht ganz okay sein, obwohl diese das wahrscheinlich vergleichend zum Spiel noch enger sehen werden, als ich.
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metalhero1993 Tue, 05 Jun 2012 11:12:58 -0000
Kommentar löschenNaja... kein besonders guter Film, aber auch keine Vollwurst. Tatsächlich sind die Kampfszenen gut choreografiert, bis auf wenige Charaktere erkennt man alle sofort wieder. Leider leiden die Dialoge, die Story ist, obwohl sie von der lächerlichen Vorlage abgerückt ist, nicht sehr berauschend, einige Bildeffekte und Kameraeinstellungen sind verwirrend, und Beziehungen unter den einzelnen Protagonisten wirken gekünstelt und unnötig aufgebauscht.
Noch dazu die ganzen Flashbacks. Hat Jin einen Ödipus-Komplex? Und warum noch gleich zwei Liebschaften einbauen? Liegt nicht der Fokus auf der blutigen Rache, die er sich schwört? Schlussendlich: Viele Tekken-Kämpfer fehlen einfach, und noch dazu sieht Oberboss Heihachi absolut lachhaft aus. Am schlimmsten noch: Er ist noch nicht einmal der Ober-Nemesis. Man sieht ihn nicht kämpfen, und wirklich fies wirkt er zum Ende des Films auch nicht mehr.
Der Film war ansehbar, aber nicht unterhaltsam.
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hrxuuuu Mon, 04 Jun 2012 19:14:46 -0000
Kommentar löschenTekken ist ein entäuschendes Werk wie der Dragonball ableger. Zwar schafft Tekken die Atmosphäre des Spieles gut darzustellen und auch die Characktere des Spieles Detailgetreu aussehen zu lassen, aber er ist wie Dragonball mangelhaft geschrieben worden und die Action kommt viel zu kurz, einfach nur ein B-Movie.
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Filmpilot91 Mon, 04 Jun 2012 14:50:13 -0000
Kommentar löschenSchrott.
Einfach Schrott.
Hat nicht viel mit der Vorlage zu tun, die Schauspieler sind grauenhaft, die Story totaler Mist.
Man hätte aus der Vorlage mehr machen können, als ein 0815-Ami/martial arts-Rache-rumgekloppe.
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JaMi Sun, 03 Jun 2012 22:35:21 -0000
Kommentar löschenNormalerweise hätte ich dem Film zumindest ein paar Punkte mehr gegeben aber ich bin mit den Tekken Spielen groß geworden und sie gehören zu meiner Jugend. Meiner Meinung nach treten die Macher des Films die Vorlage mit Füßen. Hätte man nicht einfach die Story vom 2 und dritten Spiel ein wenig ausarbeiten können und gut ist? Das was hier abgeliefert wird hat bis auf die Namen und das Geprügel nicht viel mit Tekken zutun. Abgesehen davon wurden viele coole Charaktere nicht mit reingenommen, dafür gibbet dann irgendwelche Hampelmänner.
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Filmpilot91 Mon, 04 Jun 2012 14:54:19 -0000
Antwort löschenDas was die da zusammengekleistert haben hat so gut wie nichts mit tekken zu tun.
Man hätte jedoch echt nen guten film aus dem stoff der videospiele machen können.
Kann aber gut sein,dass das nur die Japaner allein hinbekommen könnten
Basilikum Sun, 03 Jun 2012 21:25:53 -0000
Kommentar löschenHeiliger Kuhmist... ich wurde von einem Film noch nie so schlecht unterhalten. Zugegeben ich kenne das Spiel nicht, was hier wohl Vorlage war, aber der Film dazu ist ziemlich mies.
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JaMi Sun, 03 Jun 2012 22:29:33 -0000
Antwort löschenMeiner Meinung nach hat der FIlm nicht viel mit den Spielen zutun. Würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Spiele eine bessere Story und dass die Charaktere besser ausgearbeitet sind und das will bei einem Beat 'em up schon was heißen.
the assassin 666 Wed, 23 May 2012 21:08:51 -0000
Kommentar löschenMit Filmumsetzungen zu erfolgreichen Videospielen ist es immer so eine Sache, sie sind meist zwangsläufig schlechter ald ihre spielbaren Vorbilder, so auch hier bei Tekken.
Die Spiele zählten früher mal zu meinen Favoriten und tuen es auch heute noch, der Film dazu hat ein etwas unpassendes Endzeitsetting, und storymäßig ist er nur o.k. aber er hat eine gute Kampfaction die zwar nicht durch viel Akrobatik glänzt, dafür aber für US-Filme typische harte Action durchaus punkten kann.
Schade ist allerdings das es viele Charaktere nicht in den Film geschafft haben.
z.B Howarang, King, Craig Marduk und Lin Xiayou nur um einige zu nennen, weiteres finde ich Steve Fox ähnelt nicht mal annähernd seinem Vorbild, und das ist bei einigen Charakteren so, am besten fand ich noch Hihaschi Mischima und Christie Monteiro bei den anderen muss man zuviel Fantasy spielen lassen.
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B-RABBIT Sun, 20 May 2012 14:38:27 -0000
Kommentar löschennur was für fans !!
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Sepf Mon, 14 May 2012 14:00:57 -0000
Kommentar löschenYoshimitsu alias Yoshischlitzu hätte in Topform alle über den Haufen gemäht.
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the assassin 666 Wed, 30 May 2012 13:12:03 -0000
Antwort löschenWäre Ling Xiayou dabei gewesen wäre SIE Champion. :)
FilmFuzzi Mon, 04 Jun 2012 11:14:10 -0000
Antwort löschenJa man, Yoshimitsu hätte besser sein müssen.
Er ist die coole Sau unter den Samurai