Ten Dead Men

Ten Dead Men (2007), GB
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm

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- Kritiker
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von Ross Boyask, mit Brendan Carr und Doug Bradley

Ryans Leben bestand aus Töten. Er war ein Killer im Auftrag des organisierten Verbrechens. Der Beste in dem, was er tat. Doch nach Jahren loyaler Gefolgschaft verschwindet er über Nacht. Er hat eine Frau kennen gelernt: Amy. Und er hat die Chance auf ein ganz normales Leben. Zwei Jahre vergehen und ein alter Freund klopft an Ryans Tür. Er fordert eine Ehren- schuld ein. Einmal mehr muss Ryan töten, doch der Preis, den er dieses Mal bezahlt ist zu hoch. Zehn Männer töten Amy. Zehn Männer bringen Ryan fast um. Zehn Männer müssen für ihre Taten bezahlen. Solange auch nur einer lebt, wird Ryan nicht ruhen. Er wird sie alle zur Strecke bringen. Und er wird jeden Einzelnen von ihnen leiden lassen.

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Kommentare (10) — Film: Ten Dead Men

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joseph_tura

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film, der so gehasst wird wie dieser, besitzt möglicherweise ein Provokationspotenzial, das ihn interessant machen könnte. Immerhin: Die Darstellung eines völlig amoralischen Protagonisten sieht man ihrer zynischen Konsequenz nicht alle Tage. Wenn Peckinpah und Woo tatsächlich Referenzpunkte der Filmemacher sein sollten, müssen sie allerdings noch ein wenig ihre großen Meister studieren.

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Stan Dard

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Bewertung0.0Hassfilm

Zu diesem Film fehlen mir die Worte. Man könnte ihn als Körerverletzung bezeichnet, es ist der mit Abstand schlechteste Film aller Zeiten.
Ich denke ich kann dies guten Gewissens behaupten ohne jeden Film gesehen zu haben.
Wer mir einen schlechteren Film gibt und mich überzeugt bekommt einen Kasten Bier von mir.

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sundaynight

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Bewertung0.0Hassfilm

falls jemand überlegt den zu sehen, NEIN! Finger weg! bitte vertraut mir.

alter Schwede! hab ja schon viel mist gesehen, aber das schlägt dem Fass den Boden aus! ist bisher der absolute Tiefpunkt meiner Filmhistorie! man kann gar nichts vom film aufgreifen, was erwähnenswert wäre. Sorry, das musste ich mir von der Seele reden.... puhh, aua XD

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chupacabra

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Grundsätzlich ein "D-Movie", allerdings genügen die 26 Buchstaben in unserem Alphabet nicht um diesen Hobbymüll zu kategorisieren. Das "qualitativ" Beste ist der reisserische Text auf der Hülle der einem verleitet diesen Schrott zu kaufen.

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FlameForFame

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Bewertung0.0Hassfilm

ohne Worte...

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Fizzy

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Bewertung0.0Hassfilm

so ein müll.wirkt wie ein schlecht nachsynchrosierter stummfilm.nach 10min hab ich den ausgemacht,dass war mal vergeudete zeit

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Gutschi

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Bewertung0.0Hassfilm

FINGER WEG!!!
Hartes Brit Kino? Der letzte Rotz!!!

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GunSpeed

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hartes Brit-Kino verspricht das Cover und was verbirgt sich dahinter? Schnodder erster Klasse - Finger Weg!
Die ganze Story wird als "Zusammenfassung" schon erzählt... mehr passiert da wirklich nicht... Freundin tot... rächen... an 10 Männern... so spannend das klingen mag... so platt wird es umgesetzt - schade! Rache geht anders z.B. Old Boy!

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dompathug

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Bewertung0.0Hassfilm

Ultrahartes Brit-Kino! Verspricht jedenfalls das Cover. Und was ich an Brit-Filmen bisher gesehen habe, war bisher stets sehenswert. "Ten Dead Men" konnte also gar nicht schlecht sein...

Inhalt:
Ryans Leben bestand aus Töten. Er war ein Killer im Auftrag des organisierten Verbrechens. Der beste in dem, was er tat. Doch nach Jahren loyaler Gefolgschaft verschwindet er über Nacht. Er hat eine Frau kennengelernt: Amy. Und er hat die Chance auf ein ganz normales Leben. Zwei Jahre vergehen und ein alter Freund klopft an Ryans Tür. Er fordert eine Ehrenschuld ein. Einmal mehr muss Ryan töten, doch der Preis, den er dieses Mal bezahlt ist zu hoch. Zehn Männer töten Amy. Zehn Männer bringen Ryan fast um. Zehn Männer müssen für ihre Taten bezahlen. Solange auch nur einer lebt, wird Ryan nicht ruhen. Er wird sie alle zur Strecke bringen. Und er wird jeden einzelnen von ihnen leiden lassen.

Leiden lassen... Ich habe dem guten Ryan doch gar nichts getan. Warum quält er mich denn durch diesen Film?

Was für ein mieser Streifen. Hört sich der Inhalt der Geschichte noch nach typischem Rache-Thriller an, tritt spätestens nach den ersten paar Filmminuten Ernüchterung ein. Eieiei...

Ich fühlte mich in einen Amateurfilm hineinversetzt. Als hätte jemand diverse Youtube-Clips aneinandergepappt. Die Regie, die Darsteller, alles auf bestem Ferienfilm-Niveau. Ganz ganz grottig.

Die Darsteller sind absolut erwähnenswert - jedoch als abschreckendes Beispiel. Sogar Anti-Mime Seagal wirkt Oscarverdächtig im Vergleich zu Brendan Carr, der hier den Ryan spielt. Aber alleine den Namen Seagal in diesem Review zu nennen, ist eine Beleidigung für die Martial Arts-Legende.

Die ganz Primitiven unserer Gattung werden sich zwar an den Gewaltszenen noch irgendwie aufgeilen können - zudem gibts sogar mal kurz nackte Haut zu sehen. Die Fights sind die Erwähnung nicht wert und wirken ganz schlecht choreografiert. Ein Anschlussfehler jagd den nächsten - es ist echt zum schiessen peinlich. Ebenso nervend ist die Erzählweise des Films. Sind die Bilder nicht amateurhaft genug, die Darsteller nicht schlecht genug, setzt der Off-Kommentar noch eins drauf. Da wird die Geschichte von einer unbekannten Person erzählt - Hauptcharakter Ryan spricht im Film etwa zwanzig Worte, aber der Mann im Off labbert den Zuschauer hier zu, es will nicht aufhören.

Fazit: Über diesen Film gibt es absolut nichts Gutes zu berichten. Absolut schwach in jeder erdenklichen Weise. Eine Frechheit, fand diese Obergurke überhaupt einen Verleiher - eine Frechheit gegenüber Filmemachern, die sich den Allerwertesten zweimal aufreissen, um ihren Film überhaupt drehen zu können, ohne sich sicher zu sein, was mit dem vollendeten Werk überhaupt geschehen wird.

DIES IST EINE WARNUNG! NICHT KAUFEN! NICHT SCHAUEN! SCHADET AUGEN UND OHREN!

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aggrotainment

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist wirklich ärgerlich. Anstatt durch Handlung zu überzeigen wird der Film erzählt und zwar komplett. Eine Stimme muss einem den ganzen Film lang sagen was die Figur der Handlung gerade macht. Ist auch bitter nötig weil sonst würde man keine Ahnung haben was da gerade passiert. Die schauspielerische Leistung ist unterirdisch und auch sonst gibt es dem Film nichts positives abzugewinnen.

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