James Cameron [...] zündet über fast 2 ½ Stunden ein wahres Feuerwerk an atemberaubenden Action-Sequenzen und bahnbrechenden Visual Effects, die auch heute noch eindrucksvoll sind. Natürlich ist die erzählte Geschichte wie auch schon im ersten Teil nicht sonderlich anspruchsvoll, aber hinreichend clever, um den Zuschauer über die volle Laufzeit zu unterhalten. James Cameron mag kein begnadeter Geschichtenerzähler sein. Glücklicherweise besitzen seine eindrucksvoll eingefangenen Bilder aber in den meisten Fällen eine solch starke Anziehungskraft für den Zuschauer, dass sie bis heute für sich genommen ausreichen, Geschichte genug sind.
Obwohl Fortsetzung (und da muss man in der Regel das Schlimmste Befürchten;-)) intelligent gemachter Actionfilm, der gekonnt die Geschichte des ersten Teils aufgreift und diese weiterentwickelt. Technisch war Terminator 2 damals mit dem T-1000 ein Quantensprung der Tricktechnick, heute ist der Film aufgrund guter Story immer noch ein Muss. T2 ist ein spannender Genrefilm der sich auf erfrischende Weise selbst nicht zu ernst nimmt.
War Terminator 1984 ein kleinkalibriger, aber wegweisender Einschlag, so wurde Terminator 2 – Tag der Abrechnung sieben Jahre später zur ultimativen Detonation. Ein Film von derartiger Wucht, dass man ihn sich wohl in stoßgedämpften Sesseln ansehen müsste, um nicht über die volle Laufzeit von ihm an die Wand gedrückt zu werden. Atmosphärisch absolut luftundurchlässig, Darsteller in Bestform, eine Story, die den Vorgänger perfekt einbindet und weiterdenkt, statt daran angeklatscht zu wirken, eine brachiale Soundkulisse und nicht zuletzt Tricktechnik, die die damalige Messlatte kilometerweit in die Höhe pushte – Terminator 2 ist nicht nur dem ersten Teil weit überlegen, mehr noch, er war und ist der unangefochtene Superior des gesamten Genres. ----------------------------------------------------------------- Die Handlung könnte man auf den ersten Blick glatt für eine Kopie des Erstlings halten: eine hochentwickelte Killermaschine, der T-1000, wird vom Computersystem…
War Terminator 1984 ein kleinkalibriger, aber wegweisender Einschlag, so wurde Terminator 2 – Tag der Abrechnung sieben Jahre später zur ultimativen Detonation. Ein Film von derartiger Wucht, dass man ihn sich wohl in stoßgedämpften Sesseln ansehen müsste, um nicht über die volle Laufzeit von ihm an die Wand gedrückt zu werden. Atmosphärisch absolut luftundurchlässig, Darsteller in Bestform, eine Story, die den Vorgänger perfekt einbindet und weiterdenkt, statt daran angeklatscht zu wirken, eine brachiale Soundkulisse und nicht zuletzt Tricktechnik, die die damalige Messlatte kilometerweit in die Höhe pushte – Terminator 2 ist nicht nur dem ersten Teil weit überlegen, mehr noch, er war und ist der unangefochtene Superior des gesamten Genres.
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Die Handlung könnte man auf den ersten Blick glatt für eine Kopie des Erstlings halten: eine hochentwickelte Killermaschine, der T-1000, wird vom Computersystem Skynet in die Vergangenheit geschickt, um den späteren Anführer des menschlichen Widerstandes in seinen Kindertagen zu eliminieren. Wieder gelingt es der Résistance einen Beschützer folgen zu lassen, diesmal einen umprogrammierten T-800, der gemeinsam mit dem zehnjährigen John Connor und dessen Mutter Sarah den aussichtslosen Kampf gegen den überlegenen Flüssigmetallcyborg aufnimmt und nebenbei versucht, den Judgement Day, an dem drei Milliarden Menschen ihr Leben verlieren werden, zu verhindern.
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Als erster Film, der über 100 Millionen kostete, machte James Cameron aus dieser ähnlichen Ausgangslage jedoch keinen stumpfen Abklatsch des Erfolgsrezeptes, sondern erweiterte es auf wahrhaft episches Maß. Terminator 2 verzahnt sich dennoch anstandslos in den vom Vorgänger geschaffenen Motiven und das Doppel erschafft eine stilistische Homogenität, wie sie Original und Sequel nur selten erreichen. Gleichwohl trumpft Cameron mit einer kraftvollen erzählerischen Vertiefung auf, in der die Ereignisse von 1984 (der erste Terminator will Sarah Connor töten, Widerstandskämpfer Kyle schwängert Sarah und macht John Connors Geburt überhaupt erst möglich) geschickt weitergesponnen werden und die Überreste der von Sarah schließlich in einer Stahlpresse zerquetschten Tötungsmaschine der entscheidene Anstoß zur Entwicklung des Skynet sind. Somit bedingen sämtliche Ereignisse einander, was einer weiterreichenden logistischen Analyse vermutlich nicht vollends standhalten würde, aber ein faszinierender Gedankengang ist. Dieser fügt sich vor allem blendend in den Kontext des Credos „Das Schicksal ist nicht vorherbestimmt. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied“ ein, allerdings als kontrastierendes Element. Nur die Begebenheiten des ersten Teils konnten überhaupt zur Schöpfung Skynets und Connors führen, während das auslösende Motiv die bevorstehende, beziehungsweise geplante Vernichtung des jeweils anderen darstellt. So verwirrend, wie brilliant.
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Doch nicht nur hier gelingt Terminator 2 die bestmögliche Kontinuität, es gelingt auch in der Entwicklung der Charaktere. Das filmdramaturgisch Offensichtlichste, was die Geschichte zu bieten haben musste: einen noch mächtigeren Schurken, der Schwarzeneggers T-800 gerecht werden musste. Zwar glänzte der Österreicher zuvor naturgemäß nicht schauspielerisch, aber mit unnachahmlicher Ausstrahlung und körperlicher Präsenz. Der T-1000 nun, der dank seiner mimetischen Polylegierung in der Lage ist, jede berührte Person zu immitieren, brachte es aus zwei Gründen zu einem mehr als würdigen Nachfolger. Zum einen stellte die Figur einen tricktechnischen Quantensprung dar, die einzigartigen Morphing-Effekte ließen ihn Form und Gestalt wechseln und machten ihn zur Sensation des gesamten Kinojahres. Zum anderen fand man mit Robert Patrick einen Darsteller, der zwar gegen Schwarzenegger schmächtig wirkt, den T-1000 aber mit einer nicht minder tödlichen Geschmeidigkeit ausstattet und als Bösewicht einfach eine geradezu übernatürliche Ausstrahlung und Charisma auspackt. Dadurch, dass der T1000 ein weiter entwickeltes Modell ist und auch Mimiken perfekt nachzuahmen weiß, kann Patrick natürlich auch mit seinem Gesicht wesentlich mehr anstellen und wirkt besonders bedrohlich, wenn es sich augenscheinlich freundlich und angepasst gibt. Patrick liefert schlicht einen der besten Antagonisten der Filmgeschichte.
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Im Gegensatz zum ersten Teil macht auch Arnold Schwarzeneggers stoischer, veralteter T-800 so etwas wie eine Entwicklung durch. Sein Lernprozessor wird aktiviert, so dass der Cyborg menschliche Verhaltensweisen aufnehmen, interpretieren und umsetzen kann. Dieser Kniff fordert Schwarzenegger einige darstellerische Nuancen mehr ab, die allerdings im Rahmen seiner Möglichkeiten bleiben und, zum Glück, nie darüber hinwegtäuschen, dass man es mit einer Maschine zu tun hat. Er wird nie zu sehr und nicht ins Unglaubwürdige vermenschlicht, aber greifbar genug, um der Story einen ihrer genialsten Einfälle abzunehmen. John Connors Beschützer wird für den Jungen mit der Zeit zu einer Vaterfigur, die einem allein gelassenen Kind ein nie kennengelernter und beinahe fürsorglich zu nennender Beistand ist und dabei doch durch seine Existenz beweist, welch grauenhaftem Schicksal die Welt und welch untragbar scheinender Verantwortung John selbst entgegengeht. Die Bindung zwischen Kind und Maschine funktioniert außerordentlich gut, wirkt nie erzwungen, sondern tragisch nachvollziehbar und eröffnet dem Film eine ähnliche, wenn auch anders gelagerte Subtextstärke, wie sie der Vorgänger besaß. Zu verdanken ist das Gelingen natürlich auch Edward Furlong, der John Connor zwischen frechem Rebell und im Innern zerrissenem, nach Halt suchenden Jungen spielt, der bereits im Laufe der Story wie natürlich und voll überzeugend in die Führungsrolle wächst, die ihn später im Krieg gegen die Maschinen auszeichnen wird. Man nimmt Furlong ab, dass er eines Tages dieser Anführer sein wird.
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Linda Hamilton, zu Beginn noch Insassin einer Irrenanstalt, fügt dem Film eine weitere kraftvolle Komponente hinzu. Tatsächlich steht sie den beiden Terminatoren in Sachen Härte und Entschlossenheit kaum mehr nach, scheint beinahe ebenso gefühllos und zielfixiert und findet, an der Klippe zum Wahnsinn stehend, gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zu ihrer Menschlichkeit, als sie die Waffe auf einen unschuldigen Familienvater richtet, der in einigen Jahren Skynet entwickeln wird und damit unabsichtlich den Weltuntergang einleitet. Hamiltons Entwicklung aus dem ersten Teil wird konsequent fortgeführt und die damals 35jährige liefert eine glänzende Performance.
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Actionszenen, die alles dagewesene unter sich begraben, eine ausgetüftelte, erstklassig weiterentwicklte Story, Darsteller, die sich in ihren überlebensgroßen Rollen bestens zurecht finden – Terminator 2 ist ein Sequel, wie man es besser nicht realisiseren kann. Vom Ton her zwar etwas freundlicher und zugänglicher als der Erstling, dabei aber immer noch düster und intelligent, ohne auf einen gewissen selbstironischen Blick auf das eigene Establishment zu verzichten. Im filmisch Allgemeinen geht es kaum besser, im spezifizierten Sci-Fi-Action-Kino bleibt dieses Meisterwerk wohl ewig unerreicht.
[...]
Durch Sarahs Visionen wird die Zukunft verbildlicht, und sie könnte schrecklicher nicht sein. Wenn auch der erste Teil weitaus düsterer ist und in Sachen Spannung leichten Vorsprung hat, geht “Terminator 2″ einen leicht anderen, Action und Humor orientiereren Weg und weiß dabei vollends zu überzeugen.
"I'll Be Back!" Keine leere Versprechung, wie sich 2003 herausstellte. Zwölf Jahre nach dem "Judgment Day" kehrt der "Terminator" in Gestalt von Arnold Schwarzenegger doch tatsächlich wieder. James Cameron, Regisseur der ersten beiden Teile, konnte sich für das Projekt "Rebellion der Maschinen" allerdings nicht mehr begeistern: "Hasta la vista, Baby!"
Der will einfach nicht langweilen! Natürlich spielt da die eigene romantisierte Verklärung eine Rolle: ich war gerade 16 und T2 damit der erste wirklich grimmige, bzw. "erwachsene" Actionfilm, den ich im Kino sehen durfte und mich dermaßen aus den Socken gehauen hat, dass ich heute noch davon zehren kann. Es war gleichzeitig auch mein schlimmster Kino-Besuch, weil ich mich noch nie so zusammreissen musste, um beim Finale bloß nicht loszuheulen - schließlich sass mein Vater neben mir...
Trotz "Die Hard", "Predator" etc., der Terminator ist und bleibt für mich der beste Action-Film aller Zeiten! Magic Moments am laufenden Band - alleine das Zusammentreffen des T800, T1000 und Conner in dem engen Flur kitzelt am Nacken wie am ersten Tag. Eine großartige Kameraarbeit, an die sich Les Wiseman orientieren darf, um den Blaufilter mal etwas überlegter einzusetzen. Ein schlüssiges, schwungvolles Script. Ein Cast, der bis in die kleinste Nebenrolle überzeugt und natürlich Brad Fiedels unerreicht wuchtiger Score - wow.
James Cameron wird diesen Erfolg nie mehr toppen können. Damals brauchte es noch einen despotischen Visionär wie ihn, um das Kino weiterzubringen, auch wenn "Titanic" diesbezüglich mMn entbehrlich war, aber seinem "Avatar"-Film stehe ich eher skeptisch gegenüber. Schließlich kann man mit seinem Schreibtisch-PC heutzutage den Kahn ebenfalls ansehnlich sinken lassen, wie Bay in "Pearl Harbour" im Dutzend vormachte. Vielleicht ist es da nur konsequent, dass sich Camerons nächster Meilenstein auf die Projektions-Technik beschränkt. Es ist nur schade, dass ich nach Arnies Stahlbad immer das Gefühl habe, dass danach nichts mehr kommen kann. Aber es war mit 16 Jahren ein schönes Gefühl, erstmalig Filmgeschichte erlebt zu haben...
Zurecht die Ikone des intelligenten Actionfilms. Perfekte Inszenierung, die auch heute noch fasziniert und mitreisst. Die Besetzung, das Timing, die Tricks und die Storyführung fügen sich brillant zu einer Einheit zusammen. Auch wenn ihm die gnadenlose Härte von Teil 1 fehlt, bleibt er in seiner Rasanz und Vielschichtigkeit der beste Teil der Reihe.
Gefällt mir ein wenig besser als der erste Teil.
Spannend von der ersten Minute an, und auch eine wirkliche gute Leistung der Schauspieler. Einer meiner Lieblingsfilme.
hat mir viel um einiges besser gefallen als der erste... dieser film ist (fast) über die ganze laufzeit lang spannend und fesselnd. die ausgangssituation mit 2 terminators hat mir sehr gut gefallen und die "vermenschlichung" von arnie birgt viel potenzial für witze und sympathie. die handlung und die charaktere sind viel ausgeprägter als im ersten teil und die action fand ich auch besser. nicht zu vergessen der super soundtrack. einziges kleines manko: mir ist das finale etwas zu sehr "ausgeartet", das war mir etwas zu lang. aber ansonsten klasse film, da hat der cameron ein stück filmgeschichte abgeliefert, das man gesehen haben muss...
Einfach nur Hammer...den damaligen Zeitgeist treffend und einer der Actionfilme der 90er, wenn nicht sogar der kompletten Filmgeschichte neben Stirb langsam und Leathal Weapon.
menschliche Verluste 0.0 :-)
ein meisterwerk, episch ausgeführt, leichte ungereimtheiten verschmerzt man aufgrund dessen,dass story und bild zusammen magisch wirken ,als beispiel nenne ich die szene wo sarah connor an der bank sitzt und john dem t-100 high five gibt, ein kleines jedioch wundervolles detail von vielen ,die diesen film emotional greifbar machen.
wer diesen film nicht kennt sollte ihn unbedingt nachholen.
"Jesus, you were gonna kill that guy"
>>"Of course, I'm a terminator"
Und er ist tatsächlich "back"!
Cameron hat aus den Schwächen des Vorgängers gelernt und knüpft durch ein brilliant geschriebenes Drehbuch nahtlos an diesen an. Die Story ist hierbei nicht nur dichter und interessanter, sondern auch humorvoller und intelligenter. Auf der guten Seite der Macht macht Arnie als Terminator sogar noch mehr Fetz. Sonnenbrille auf und ein paar lässige Sprüche und schon ist der Akzent nicht mehr nervig, sondern Kult. Doch auch der Restcast ist wieder mit von der Partie: Michael Biehn darf seine Rolle in einer kurzen Sequenz reprisen und Linda Hamilton hat auf ihre Dauerwelle verzichtet und darf endlich austeilen. Mit Edward Furlong hat man einen wunderbaren Jungschauspieler gefunden, der nicht nur mit seiner Frisur, sondern auch mit seiner Harmonie zu Arnie überzeugt. Während also dann Robert Patrick als neues Terminator-Modell für Furore sorgt, baut sich hier ein wirklich komplexes Stück Fernsehgeschichte auf. Legendäre Action- und Verfolgungsszenen, die teils sogar als Hommage in Spielen wie GTA San Andreas aufgegriffen wurden, sowie überraschende Wendungen und Mengen an Details täuschen gekonnt über das Dialog-lose Drehbuch hinweg und bauen von Anfang bis Ende einen spannenden und klugen Plot auf.
Perfekt angeknüpft an Teil 1, solide 90er Action mit den ersten richtigen für damals spekatakulären CGI-Effekten. In meine Wertung fliesst sicherlich einiges an Nostalgie,- und Sympathibonus mit ein, aber ich kann nicht anders als dem Streifen eine 10 zu verpassen.
Ach ja, >Terminator 2<. Egentlich könnte ich fast mein komplettes Rewiev vom ersten Teil hier noch einmal wiederholen, nur müsste ich dann alles etwas epischer beschreiben.
1. Optik
Neben der guten, handgemachten Action ist die Kamera wie im Vorgänger ordentlich, auch wenn es nicht ganz den perfekten, visuellen Grad von diesem erreicht. Dafür sind aber dennoch die Effekte und die Maske wesentlich besser und hochwertiger.
2. Musik
Wieder der elektronische, mit einem genialen Beat unterlegter Soundtrack, der die Mechanik und Kälte der Maschinen unterstreicht und der hier sogar noch etwas perfektioniert wurde.
3. Inhalt
Während >Terminator 1< teilweise wirklich ein B-Movie war, ist das hier wesentlich hochwertiger und teurer produziert.
Alles ist edler und monströser gemacht.
Die Geschichte ist ist ebenfalls etwas ausgefeilter, wenn auch meiner Meinung etwas zu lang. Dafür wird aber wenigstens etwas mehr auf die Charaktere eingegangen und zwar so, dass es nicht gezwungen wirkt.
Wenn es zu den Feuergefechten geht, bekommt man eine rasante, coole und erstklassige Inszenierung geboten und die beiden Terminatoren lassen es immer wieder mit ihrer komprisslosen und direkten Art krachen.
Sie lassen sich durch nichts aufhalten und tun alles in ihrer Macht stehende um iher Ziele erreichen und jeder ist auf seine eigene, persöhnliche Note genial.
>Arnold Schwarzenegger< spielt die One-Liner am Fließband produzierende Maschine mit dem Hang zu großen Wummen wieder einmal grandios und sogar noch besser als in Teil 1. Seine Spürche sind schon längst Kult und seine emotionslos erscheinende Art, die streckenweise auch den Humor bereichert, tut sein übriges.
Aber auch >Robert Patrick< blüht in der Rolle des T-1000 auf und seine Version von einem Terminator ist smarter und augenscheinlich netter. Er wirkt aalglatt und gibt, zusammen mit seinen verdammt geilen Fähigkeiten, einen fürchteinflössenden Gegner ab.
4. Fazit
Steht dem ersten >Terminator< im nichts nach und übertrifft diesen an einigen Stellen auch gerne mal.
Psychologisch und inhaltlich wesentlich interessanter und sgoar mit einer Art Botschaft, gepaart mit einem grandiosen und sehr dichtem Ende.
Applaus.
Über diesen Sequel der Terminator Filme braucht man ja nicht viel zu schreiben, gibt ja kaum jemanden, der den Film nicht kennt. Damals Bahnbrechende Effekte die Filmgeschichte geschrieben und Arnold zum bestverdienten Schauspieler bis dato gemacht haben, und immer noch für unsere heutige Verhältnisse, ein super spannenden SiFi-Action Movie.
Besser als der erste, aber irgendwie kann ich diesen Terminator-Filmen nichts abgewinnen.
Ich fand ihn schlichtweg langweilig, fragt mich nicht warum, action war eigentlich da, aber irgendwie reicht das einfach nicht.
Der Soundtrack ist nach wie vor klasse, Schwarzenegger viel besser als im ersten, da ihm coole Sprüche und die gute Seite einfach besser stehen.
Furchtbar genervt haben mich die zwei Connors, allen vorran diese wie eine Cracksch***** wirkende Sarah und ihr Sohn, der ihr auch in nicht viel nachstand.
Alles in allem hatte ich bei diesem Film außer durch ein paar Schmunzler, wenn Arnie eine neue Vokabel anwandte, keinen großen Spaß.
Man möge es mir verzeihen.
War vor ca. 15 Jahren mein Lieblingsfilm, die Effekte sowie die düstere Atmosphäre können mich sogar heute noch größtenteils beeindrucken. Für mich der beste Terminator und einer der besten Action Filme.
Oh mein Gott. Was ist das bitte für ein Film? Jahrzehnte vergehen, noch immer kein "Hasta la vista" für den Film. Im Gegenteil, man bekommt nicht genug. Mit The Terminator wurde was ins Leben gerufen, was den Menschen wohl nicht mehr aus dem Kopf gehen würde. Wer kann diesen Film schlechtfinden? Wer kann diesen Film je wieder vergessen? Schade das die Gegenwart nicht mehr so eindrucksvolle Filme hinterlässt, vorallem halt in diesem Genre, was eigentlich unmöglich ist. Action, Science Fiction Filme die sich so derartig heftig ins Gehirn brennen, sowas kann es nur einmal geben, einmal im Leben. Genau das ist dieser Film. Als der Film gedreht wurde, war ich gerade mal sage und schreibe 3 Jahre alt. Ungefähr mit 7 habe ich diesen Film zum ersten mal richtig gesehen und einigermaßen kapiert. Die Älteren in meiner Umgebung, sei es Verwandte, Freunde oder Bekannte waren noch immer im T2 Wahn. Es steckte förmlich an. Mit zunehmenden Alter merkte ich jedoch, wieso das der Fall war. Es ist ein Spektakel. Wenn man sich ihn heute noch anschaut, wird einem schon fast gar nicht auffallen das dieser Film schon älter ist als manch einem sein Vater, doch trotzdem es noch mit jedem Action Film von heute aufnehmen könnte. Die Action, die Bilder, die Schauspieler, sogar die Stunts, die Handlung, nichts könnte man besser machen. Terminator 2 ist einer der wenigen Filme die man sich anschaut und im Nachhinein nicht überlegen muss was man hätte besser machen können.
Terminator 2 Judgement Day - der Actionkracher der 90er!
Arnis zweiter Einsatz als Terminator führt nicht nur zum imageträchtigem Wechsel zur guten Seite, sondern beschert uns dank Camerons visionärer Fähigkeiten, opulente Actionszenen spannend zu inszenieren und diese mit einer gesunden Prise Story und Gesellschaftskritik zu verschmelzen, einen der besten Actionfilme, die je gemacht worden.
Steht seinem Vorgänger in nichts nach!
(Stimme Prof. Hirnriss im Thema Witz voll und ganz zu)
Robert Patrick spielt seine Rolle super man nimmt ihm den T1000
voll und ganz ab und er ist um einiges grausamer und Gruseliger als Arnie im ersten Teil!
Das Ende wo Arnie die dummen Sprüche lässt und seinen Daumen streckt hätte man sich sparen können das versaut einem den ganzen Film...ich meine er ist nicht mal in der Lage zu Grinsen und dann verzapft er so einen Mist schrecklich -.-
Das der kleine John Connor von Edward Furlong gespielt wurde war mir bis vor einigen Tagen, als ich mir den Film nochmal angeschaut habe, gar nicht bewusst! Danach musste ich gleich wieder American History X reinlegen:D
Tausendmal besser als der erste. Nicht mehr so innovativ wie der erste (im Grunde ist die Story komplett gleich.), aber dafür von der Umsetzung für damalige Verhältnisse allererste Sahne. Schöne Effekte und halt Arni, ganz großes Kino.
"Hasta la vista Baby!"
Die Legende. Der Mythos. Der König aller Science-
Fiction-Action-Filme. Und Arnold Schwarenegger
in seiner absoluten Parade-Rolle als unbesiegbarer
Terminator, der diesmal auf der guten Seite steht
um den Jungen John Connor und seine Mutter
Sarah Connor zu schützen und den Tag des jüngsten Gerichts zu verhindern, an dem der Krieg der Menschen gegen die Maschinen ausbricht. Doch der Gegner, eine T-1000 - Einheit, die sämtliche Formen und Verwandlungen annehmen kann scheint eine unberechenbare und unbesiegbare Killermaschine zu sein, welche weder Gnade noch Skrupel kennt. Durch diese Einheit werden besonders die herausragenden Effekte von ILM sichtbar, die wie schon bei der legendären STAR WARS -Trilogie oder bei dem bahnbrechenden ABYSS, zum Erstaunen brachten. Zudem wird dieser spannende und brutale Überlebenskampf, der so endlos und so mörderisch zu sein scheint , durch einen starken Sound und einem klasse Soundtrack, der perfekt zu dieser harten Überlebensgeschichte passt, grandios unterstützt. Aber das ist nicht alles was diesen Film zum absoluten Meisterwerk macht. Es sind die zahlreichen Sprüche wie "Hasta la vista, Baby" oder "Ich komme wieder“, die gesellschaftskritischen Ansätze, der Witz und der Humor, die trotz dieser düsteren und brutalen Geschichte nicht verloren gehen, die grandios inszenierte Action, und vor allem zahlreiche denkwürdige Szenen, die aus Terminator 2 den bedeutendsten und wichtigsten Science-Fiction-Actionfilm machen.
James Camerons einziger ganz großer. Ein Meilenstein, den man gesehen haben muss. "Terminator" war recht gut. Die Fortsetzung übertrifft diesen nochmal in allen Belangen: Mehr Story, mehr Action, mehr Arnold, mehr Explosionen, mehr Humor, mehr Details, mehr Spannung, mehr Atmosphäre. Absolut Atemberaubend, wie man hier mit non-stop Action-die aber immer Story vorantreibt-mitgerissen wird. Dieser Film unterhält. ist spannend und witzig. Einfach alles was das Herz des Action-Fans begehrt. Ein König des Blockbusters, an dessen Technik, Dramatik, Stil und Humor sich viele ein Beispiel nehmen woll(t)en.
"Hasta la vista, Baby."
"Einziger ganz großer?" Mit einer seiner Schwächsten meiner Meinung nach, weil dieser ewig unkaputtbare Terminator geht mir irgendwann nur noch auf die Nerven. :D
@Oceanic6: Das macht es doch noch spannender.
@duffy: d´accord
@hoffman: Nun der erste Teil ist gut, aber schon deutlich mehr verstaubt. Wird vom zweiten ein wenig in den Schatten gestellt. "Avatar" und "Titanic" sind beide nicht wirklich gut. Ich denke nicht, dass "True Lies", "Abyss" etc. hier mitkommen. Gut, der einzige ist vielleicht noch "Aliens".
Terminator 2 - Tag der Abrechnung - Kritik
US 1991 Laufzeit 132 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 24.10.1991
Kritiken (8) — Film: Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenJames Cameron [...] zündet über fast 2 ½ Stunden ein wahres Feuerwerk an atemberaubenden Action-Sequenzen und bahnbrechenden Visual Effects, die auch heute noch eindrucksvoll sind. Natürlich ist die erzählte Geschichte wie auch schon im ersten Teil nicht sonderlich anspruchsvoll, aber hinreichend clever, um den Zuschauer über die volle Laufzeit zu unterhalten. James Cameron mag kein begnadeter Geschichtenerzähler sein. Glücklicherweise besitzen seine eindrucksvoll eingefangenen Bilder aber in den meisten Fällen eine solch starke Anziehungskraft für den Zuschauer, dass sie bis heute für sich genommen ausreichen, Geschichte genug sind.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenObwohl Fortsetzung (und da muss man in der Regel das Schlimmste Befürchten;-)) intelligent gemachter Actionfilm, der gekonnt die Geschichte des ersten Teils aufgreift und diese weiterentwickelt. Technisch war Terminator 2 damals mit dem T-1000 ein Quantensprung der Tricktechnick, heute ist der Film aufgrund guter Story immer noch ein Muss. T2 ist ein spannender Genrefilm der sich auf erfrischende Weise selbst nicht zu ernst nimmt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenWar Terminator 1984 ein kleinkalibriger, aber wegweisender Einschlag, so wurde Terminator 2 – Tag der Abrechnung sieben Jahre später zur ultimativen Detonation. Ein Film von derartiger Wucht, dass man ihn sich wohl in stoßgedämpften Sesseln ansehen müsste, um nicht über die volle Laufzeit von ihm an die Wand gedrückt zu werden. Atmosphärisch absolut luftundurchlässig, Darsteller in Bestform, eine Story, die den Vorgänger perfekt einbindet und weiterdenkt, statt daran angeklatscht zu wirken, eine brachiale Soundkulisse und nicht zuletzt Tricktechnik, die die damalige Messlatte kilometerweit in die Höhe pushte – Terminator 2 ist nicht nur dem ersten Teil weit überlegen, mehr noch, er war und ist der unangefochtene Superior des gesamten Genres.
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Die Handlung könnte man auf den ersten Blick glatt für eine Kopie des Erstlings halten: eine hochentwickelte Killermaschine, der T-1000, wird vom Computersystem…
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Xander8112: at the movies
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Durch Sarahs Visionen wird die Zukunft verbildlicht, und sie könnte schrecklicher nicht sein. Wenn auch der erste Teil weitaus düsterer ist und in Sachen Spannung leichten Vorsprung hat, geht “Terminator 2″ einen leicht anderen, Action und Humor orientiereren Weg und weiß dabei vollends zu überzeugen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"I'll Be Back!" Keine leere Versprechung, wie sich 2003 herausstellte. Zwölf Jahre nach dem "Judgment Day" kehrt der "Terminator" in Gestalt von Arnold Schwarzenegger doch tatsächlich wieder. James Cameron, Regisseur der ersten beiden Teile, konnte sich für das Projekt "Rebellion der Maschinen" allerdings nicht mehr begeistern: "Hasta la vista, Baby!"
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDer will einfach nicht langweilen! Natürlich spielt da die eigene romantisierte Verklärung eine Rolle: ich war gerade 16 und T2 damit der erste wirklich grimmige, bzw. "erwachsene" Actionfilm, den ich im Kino sehen durfte und mich dermaßen aus den Socken gehauen hat, dass ich heute noch davon zehren kann. Es war gleichzeitig auch mein schlimmster Kino-Besuch, weil ich mich noch nie so zusammreissen musste, um beim Finale bloß nicht loszuheulen - schließlich sass mein Vater neben mir...
Trotz "Die Hard", "Predator" etc., der Terminator ist und bleibt für mich der beste Action-Film aller Zeiten! Magic Moments am laufenden Band - alleine das Zusammentreffen des T800, T1000 und Conner in dem engen Flur kitzelt am Nacken wie am ersten Tag. Eine großartige Kameraarbeit, an die sich Les Wiseman orientieren darf, um den Blaufilter mal etwas überlegter einzusetzen. Ein schlüssiges, schwungvolles Script. Ein Cast, der bis in die kleinste Nebenrolle überzeugt und natürlich Brad Fiedels unerreicht wuchtiger Score - wow.
James Cameron wird diesen Erfolg nie mehr toppen können. Damals brauchte es noch einen despotischen Visionär wie ihn, um das Kino weiterzubringen, auch wenn "Titanic" diesbezüglich mMn entbehrlich war, aber seinem "Avatar"-Film stehe ich eher skeptisch gegenüber. Schließlich kann man mit seinem Schreibtisch-PC heutzutage den Kahn ebenfalls ansehnlich sinken lassen, wie Bay in "Pearl Harbour" im Dutzend vormachte. Vielleicht ist es da nur konsequent, dass sich Camerons nächster Meilenstein auf die Projektions-Technik beschränkt. Es ist nur schade, dass ich nach Arnies Stahlbad immer das Gefühl habe, dass danach nichts mehr kommen kann. Aber es war mit 16 Jahren ein schönes Gefühl, erstmalig Filmgeschichte erlebt zu haben...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenZurecht die Ikone des intelligenten Actionfilms. Perfekte Inszenierung, die auch heute noch fasziniert und mitreisst. Die Besetzung, das Timing, die Tricks und die Storyführung fügen sich brillant zu einer Einheit zusammen. Auch wenn ihm die gnadenlose Härte von Teil 1 fehlt, bleibt er in seiner Rasanz und Vielschichtigkeit der beste Teil der Reihe.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSequels sind niemals besser als das Original? Hier ist der Gegenbeweis: James Cameron auf dem Höhepunkt.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (169) — Film: Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Kommentar schreibenBuddz 2011/12/24 16:42:01
Kommentar löschenGefällt mir ein wenig besser als der erste Teil.
Spannend von der ersten Minute an, und auch eine wirkliche gute Leistung der Schauspieler. Einer meiner Lieblingsfilme.
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TheNumber 2011/12/24 16:32:19
Kommentar löschenhat mir viel um einiges besser gefallen als der erste... dieser film ist (fast) über die ganze laufzeit lang spannend und fesselnd. die ausgangssituation mit 2 terminators hat mir sehr gut gefallen und die "vermenschlichung" von arnie birgt viel potenzial für witze und sympathie. die handlung und die charaktere sind viel ausgeprägter als im ersten teil und die action fand ich auch besser. nicht zu vergessen der super soundtrack. einziges kleines manko: mir ist das finale etwas zu sehr "ausgeartet", das war mir etwas zu lang. aber ansonsten klasse film, da hat der cameron ein stück filmgeschichte abgeliefert, das man gesehen haben muss...
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Filmfanatiker 2011/12/23 23:26:27
Kommentar löschenEinfach nur Hammer...den damaligen Zeitgeist treffend und einer der Actionfilme der 90er, wenn nicht sogar der kompletten Filmgeschichte neben Stirb langsam und Leathal Weapon.
menschliche Verluste 0.0 :-)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HulktopF 2011/12/22 17:49:23
Kommentar löschenein meisterwerk, episch ausgeführt, leichte ungereimtheiten verschmerzt man aufgrund dessen,dass story und bild zusammen magisch wirken ,als beispiel nenne ich die szene wo sarah connor an der bank sitzt und john dem t-100 high five gibt, ein kleines jedioch wundervolles detail von vielen ,die diesen film emotional greifbar machen.
wer diesen film nicht kennt sollte ihn unbedingt nachholen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
>MARVEL< 2011/12/23 07:57:54
Antwort löschenT-800 ;)
HulktopF 2011/12/23 14:56:30
Antwort löschenayyyy stimmt xD
J!GS4W 2011/12/16 22:34:34
Kommentar löschen"Jesus, you were gonna kill that guy"
>>"Of course, I'm a terminator"
Und er ist tatsächlich "back"!
Cameron hat aus den Schwächen des Vorgängers gelernt und knüpft durch ein brilliant geschriebenes Drehbuch nahtlos an diesen an. Die Story ist hierbei nicht nur dichter und interessanter, sondern auch humorvoller und intelligenter. Auf der guten Seite der Macht macht Arnie als Terminator sogar noch mehr Fetz. Sonnenbrille auf und ein paar lässige Sprüche und schon ist der Akzent nicht mehr nervig, sondern Kult. Doch auch der Restcast ist wieder mit von der Partie: Michael Biehn darf seine Rolle in einer kurzen Sequenz reprisen und Linda Hamilton hat auf ihre Dauerwelle verzichtet und darf endlich austeilen. Mit Edward Furlong hat man einen wunderbaren Jungschauspieler gefunden, der nicht nur mit seiner Frisur, sondern auch mit seiner Harmonie zu Arnie überzeugt. Während also dann Robert Patrick als neues Terminator-Modell für Furore sorgt, baut sich hier ein wirklich komplexes Stück Fernsehgeschichte auf. Legendäre Action- und Verfolgungsszenen, die teils sogar als Hommage in Spielen wie GTA San Andreas aufgegriffen wurden, sowie überraschende Wendungen und Mengen an Details täuschen gekonnt über das Dialog-lose Drehbuch hinweg und bauen von Anfang bis Ende einen spannenden und klugen Plot auf.
"Hasta la vista, baby"
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Üffes Müffes 2011/12/14 07:10:25
Kommentar löschenPerfekt angeknüpft an Teil 1, solide 90er Action mit den ersten richtigen für damals spekatakulären CGI-Effekten. In meine Wertung fliesst sicherlich einiges an Nostalgie,- und Sympathibonus mit ein, aber ich kann nicht anders als dem Streifen eine 10 zu verpassen.
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Selcarnor 2011/12/03 19:57:29
Kommentar löschenAch ja, >Terminator 2<. Egentlich könnte ich fast mein komplettes Rewiev vom ersten Teil hier noch einmal wiederholen, nur müsste ich dann alles etwas epischer beschreiben.
1. Optik
Neben der guten, handgemachten Action ist die Kamera wie im Vorgänger ordentlich, auch wenn es nicht ganz den perfekten, visuellen Grad von diesem erreicht. Dafür sind aber dennoch die Effekte und die Maske wesentlich besser und hochwertiger.
2. Musik
Wieder der elektronische, mit einem genialen Beat unterlegter Soundtrack, der die Mechanik und Kälte der Maschinen unterstreicht und der hier sogar noch etwas perfektioniert wurde.
3. Inhalt
Während >Terminator 1< teilweise wirklich ein B-Movie war, ist das hier wesentlich hochwertiger und teurer produziert.
Alles ist edler und monströser gemacht.
Die Geschichte ist ist ebenfalls etwas ausgefeilter, wenn auch meiner Meinung etwas zu lang. Dafür wird aber wenigstens etwas mehr auf die Charaktere eingegangen und zwar so, dass es nicht gezwungen wirkt.
Wenn es zu den Feuergefechten geht, bekommt man eine rasante, coole und erstklassige Inszenierung geboten und die beiden Terminatoren lassen es immer wieder mit ihrer komprisslosen und direkten Art krachen.
Sie lassen sich durch nichts aufhalten und tun alles in ihrer Macht stehende um iher Ziele erreichen und jeder ist auf seine eigene, persöhnliche Note genial.
>Arnold Schwarzenegger< spielt die One-Liner am Fließband produzierende Maschine mit dem Hang zu großen Wummen wieder einmal grandios und sogar noch besser als in Teil 1. Seine Spürche sind schon längst Kult und seine emotionslos erscheinende Art, die streckenweise auch den Humor bereichert, tut sein übriges.
Aber auch >Robert Patrick< blüht in der Rolle des T-1000 auf und seine Version von einem Terminator ist smarter und augenscheinlich netter. Er wirkt aalglatt und gibt, zusammen mit seinen verdammt geilen Fähigkeiten, einen fürchteinflössenden Gegner ab.
4. Fazit
Steht dem ersten >Terminator< im nichts nach und übertrifft diesen an einigen Stellen auch gerne mal.
Psychologisch und inhaltlich wesentlich interessanter und sgoar mit einer Art Botschaft, gepaart mit einem grandiosen und sehr dichtem Ende.
Applaus.
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ChristiansFoyer 2011/12/03 20:58:37
Antwort löschenDen Begriff "Independent-Film" solltest du aber nochmal nachschlagen, wenn du das hier für einen [Zitat]waschechten[/Zitat] solchen hältst
Selcarnor 2011/12/03 21:57:38
Antwort löschenJo, hab ich verbessert.
Ich habe schon beim hinschreiben geahnt, dass ich irgendwas verwechsle, aber da war ich einfach zu faul gewesen um noch einmal nachzuschlagen.
Keky 2011/11/30 15:40:28
Kommentar löschenÜber diesen Sequel der Terminator Filme braucht man ja nicht viel zu schreiben, gibt ja kaum jemanden, der den Film nicht kennt. Damals Bahnbrechende Effekte die Filmgeschichte geschrieben und Arnold zum bestverdienten Schauspieler bis dato gemacht haben, und immer noch für unsere heutige Verhältnisse, ein super spannenden SiFi-Action Movie.
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mariogamer298 2011/11/25 21:42:28
Kommentar löschenBester Terminator EVER!!!
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KonTaicho 2011/11/20 00:36:17
Kommentar löschenBesser als der erste, aber irgendwie kann ich diesen Terminator-Filmen nichts abgewinnen.
Ich fand ihn schlichtweg langweilig, fragt mich nicht warum, action war eigentlich da, aber irgendwie reicht das einfach nicht.
Der Soundtrack ist nach wie vor klasse, Schwarzenegger viel besser als im ersten, da ihm coole Sprüche und die gute Seite einfach besser stehen.
Furchtbar genervt haben mich die zwei Connors, allen vorran diese wie eine Cracksch***** wirkende Sarah und ihr Sohn, der ihr auch in nicht viel nachstand.
Alles in allem hatte ich bei diesem Film außer durch ein paar Schmunzler, wenn Arnie eine neue Vokabel anwandte, keinen großen Spaß.
Man möge es mir verzeihen.
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aytacakin 2011/11/17 23:07:20
Kommentar löschenBester ActionSci-Fi aller Zeiten
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LilQ 2011/11/15 00:41:00
Kommentar löschenEin perfekter Film.
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Digit 2011/11/07 11:16:25
Kommentar löschenWar vor ca. 15 Jahren mein Lieblingsfilm, die Effekte sowie die düstere Atmosphäre können mich sogar heute noch größtenteils beeindrucken. Für mich der beste Terminator und einer der besten Action Filme.
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Göksel Algan 2011/11/04 17:03:25
Kommentar löschenOh mein Gott. Was ist das bitte für ein Film? Jahrzehnte vergehen, noch immer kein "Hasta la vista" für den Film. Im Gegenteil, man bekommt nicht genug. Mit The Terminator wurde was ins Leben gerufen, was den Menschen wohl nicht mehr aus dem Kopf gehen würde. Wer kann diesen Film schlechtfinden? Wer kann diesen Film je wieder vergessen? Schade das die Gegenwart nicht mehr so eindrucksvolle Filme hinterlässt, vorallem halt in diesem Genre, was eigentlich unmöglich ist. Action, Science Fiction Filme die sich so derartig heftig ins Gehirn brennen, sowas kann es nur einmal geben, einmal im Leben. Genau das ist dieser Film. Als der Film gedreht wurde, war ich gerade mal sage und schreibe 3 Jahre alt. Ungefähr mit 7 habe ich diesen Film zum ersten mal richtig gesehen und einigermaßen kapiert. Die Älteren in meiner Umgebung, sei es Verwandte, Freunde oder Bekannte waren noch immer im T2 Wahn. Es steckte förmlich an. Mit zunehmenden Alter merkte ich jedoch, wieso das der Fall war. Es ist ein Spektakel. Wenn man sich ihn heute noch anschaut, wird einem schon fast gar nicht auffallen das dieser Film schon älter ist als manch einem sein Vater, doch trotzdem es noch mit jedem Action Film von heute aufnehmen könnte. Die Action, die Bilder, die Schauspieler, sogar die Stunts, die Handlung, nichts könnte man besser machen. Terminator 2 ist einer der wenigen Filme die man sich anschaut und im Nachhinein nicht überlegen muss was man hätte besser machen können.
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Digit 2011/11/07 11:24:07
Antwort löschenHey, wo ist das Herzchen?^^
Knut_Knudsen 2011/10/31 12:49:12
Kommentar löschenTerminator 2 Judgement Day - der Actionkracher der 90er!
Arnis zweiter Einsatz als Terminator führt nicht nur zum imageträchtigem Wechsel zur guten Seite, sondern beschert uns dank Camerons visionärer Fähigkeiten, opulente Actionszenen spannend zu inszenieren und diese mit einer gesunden Prise Story und Gesellschaftskritik zu verschmelzen, einen der besten Actionfilme, die je gemacht worden.
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Tobe Berg 2011/10/28 00:12:27
Kommentar löschenGenau wie Teil 1, nur noch besser (Höhö). Ne wie gesagt, ebenfalls Kult!
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_Wesker_ 2011/10/14 00:01:16
Kommentar löschenSteht seinem Vorgänger in nichts nach!
(Stimme Prof. Hirnriss im Thema Witz voll und ganz zu)
Robert Patrick spielt seine Rolle super man nimmt ihm den T1000
voll und ganz ab und er ist um einiges grausamer und Gruseliger als Arnie im ersten Teil!
Das Ende wo Arnie die dummen Sprüche lässt und seinen Daumen streckt hätte man sich sparen können das versaut einem den ganzen Film...ich meine er ist nicht mal in der Lage zu Grinsen und dann verzapft er so einen Mist schrecklich -.-
Das der kleine John Connor von Edward Furlong gespielt wurde war mir bis vor einigen Tagen, als ich mir den Film nochmal angeschaut habe, gar nicht bewusst! Danach musste ich gleich wieder American History X reinlegen:D
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altessockenfach 2011/09/20 18:31:44
Kommentar löschenTausendmal besser als der erste. Nicht mehr so innovativ wie der erste (im Grunde ist die Story komplett gleich.), aber dafür von der Umsetzung für damalige Verhältnisse allererste Sahne. Schöne Effekte und halt Arni, ganz großes Kino.
"Hasta la vista Baby!"
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Vlady 2011/09/04 13:18:18
Kommentar löschenDie Legende. Der Mythos. Der König aller Science-
Fiction-Action-Filme. Und Arnold Schwarenegger
in seiner absoluten Parade-Rolle als unbesiegbarer
Terminator, der diesmal auf der guten Seite steht
um den Jungen John Connor und seine Mutter
Sarah Connor zu schützen und den Tag des jüngsten Gerichts zu verhindern, an dem der Krieg der Menschen gegen die Maschinen ausbricht. Doch der Gegner, eine T-1000 - Einheit, die sämtliche Formen und Verwandlungen annehmen kann scheint eine unberechenbare und unbesiegbare Killermaschine zu sein, welche weder Gnade noch Skrupel kennt. Durch diese Einheit werden besonders die herausragenden Effekte von ILM sichtbar, die wie schon bei der legendären STAR WARS -Trilogie oder bei dem bahnbrechenden ABYSS, zum Erstaunen brachten. Zudem wird dieser spannende und brutale Überlebenskampf, der so endlos und so mörderisch zu sein scheint , durch einen starken Sound und einem klasse Soundtrack, der perfekt zu dieser harten Überlebensgeschichte passt, grandios unterstützt. Aber das ist nicht alles was diesen Film zum absoluten Meisterwerk macht. Es sind die zahlreichen Sprüche wie "Hasta la vista, Baby" oder "Ich komme wieder“, die gesellschaftskritischen Ansätze, der Witz und der Humor, die trotz dieser düsteren und brutalen Geschichte nicht verloren gehen, die grandios inszenierte Action, und vor allem zahlreiche denkwürdige Szenen, die aus Terminator 2 den bedeutendsten und wichtigsten Science-Fiction-Actionfilm machen.
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duffy 2011/09/04 13:20:12
Antwort löschenSehr richtig.
seven 2011/09/04 13:22:19
Antwort löschenKann ich zwar nicht beurteilen, aber auf jeden Fall nice geschrieben.
fkfilmkritik 2011/08/24 00:17:23
Kommentar löschenJames Camerons einziger ganz großer. Ein Meilenstein, den man gesehen haben muss. "Terminator" war recht gut. Die Fortsetzung übertrifft diesen nochmal in allen Belangen: Mehr Story, mehr Action, mehr Arnold, mehr Explosionen, mehr Humor, mehr Details, mehr Spannung, mehr Atmosphäre. Absolut Atemberaubend, wie man hier mit non-stop Action-die aber immer Story vorantreibt-mitgerissen wird. Dieser Film unterhält. ist spannend und witzig. Einfach alles was das Herz des Action-Fans begehrt. Ein König des Blockbusters, an dessen Technik, Dramatik, Stil und Humor sich viele ein Beispiel nehmen woll(t)en.
"Hasta la vista, Baby."
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hoffman587 2011/08/24 00:19:57
Antwort löschenSehr gut, doch was meinst du mit "Camerons einziger ganz großer."?
Oceanic6 2011/08/24 00:22:59
Antwort löschen"Einziger ganz großer?" Mit einer seiner Schwächsten meiner Meinung nach, weil dieser ewig unkaputtbare Terminator geht mir irgendwann nur noch auf die Nerven. :D
duffy 2011/08/24 00:27:20
Antwort löschenCamerons Meisterstück.
Oceanic6 2011/08/24 00:34:09
Antwort löschendu hast was vergessen Duffy. "Camerons Meisterstück...." ist Aliens. ;)
fkfilmkritik 2011/08/24 00:35:31
Antwort löschen@Oceanic6: Das macht es doch noch spannender.
@duffy: d´accord
@hoffman: Nun der erste Teil ist gut, aber schon deutlich mehr verstaubt. Wird vom zweiten ein wenig in den Schatten gestellt. "Avatar" und "Titanic" sind beide nicht wirklich gut. Ich denke nicht, dass "True Lies", "Abyss" etc. hier mitkommen. Gut, der einzige ist vielleicht noch "Aliens".
duffy 2011/08/24 00:36:43
Antwort löschenNope, habe ich nicht. Aliens ist gut, T2 ein Meisterwerk. Sein einziges Meisterwerk. ;)
hoffman587 2011/08/24 00:37:53
Antwort löschen@fkfk: Genau, "Aliens", den finde ich für meinen Teil besser:)^^
Oceanic6 2011/08/24 00:37:59
Antwort löschen@fk: Da die ganze Chose absolut vorhersehbar ist, macht es das nicht spannender, sondern langweiliger.
@duffy: Lassen wir das. :D
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_Garfield 2011/08/24 17:52:08
Antwort löschenGenau so isses! ;)
fkfilmkritik 2011/08/24 18:19:42
Antwort löschenDanke. ;)
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