Terror in der Oper

Opera (1987),
Laufzeit 107 Minuten, Thriller, Horrorfilm

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7.5 Kritiker
4 Bewertungen
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7.5 Community
55 Bewertungen
5 Kommentare
Terror in der Oper - Bild 3851199
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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Terror in der Oper

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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9.0Herausragend

Schöner und sinnvoller Titeleintrag. Alles auf einen Blick.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

Le Samourai

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Argento hat weit mehr als zwei Meisterwerke aufm Zettel.


Julio Sacchi

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PHENOMENA und INFERNO und TENEBRAE waren vielleicht interessant, aber doch ein echter Abstieg nach SUSPIRIA.



Kommentare (4) — Film: Terror in der Oper

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier hat es der Zuschauer mit einer italienischen Verfilmung von Gaston Learoux' Romanvorlage "Das Phantom der Oper" zu tun. In einiger Hinsicht, wie zb der Darstellung des Phantom's, hebt sich Argento aber von den klassischen Eigenschaften des Phantoms ab. Der Film gehört auch nicht zu den besten Filmen Argento's, was nicht heisst, dass der Film schlecht ist. Er bietet gute Unterhaltung und ein recht überraschendes Ende.

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DerDude_

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Bewertung6.0Ganz gut

"Terror in der Oper" ist eigentlich nicht sonderlich raffiniert , aber er funktioniert auch so perfekt.

Dario Argento spult die Mordszenen nur so ab und würzt mit der nötigen Portion Spannung und ordentlich Blut , bevor er diese , leider gottes, in nervigem Heavy Metal gedudle völlig zerstört. Das ist schade , da der Film so jeglichem Grusel genommen wird , das es teilweise richtig weh tut.

Dennoch kann in sachen Kamera und Stilmittel Argento nichts vormachen. Diese sind die eigentlichen Stars des Films. Sie schaffen eine der wohl ältesten Geschichten der Welt , die der Film erzählt, eine gewisse Tiefe zu verleihen. Ähnliches Lob finden die Ekelsequenzen , die den Zuschauer härter nicht treffen könnten.

Fazit: Wenn man mal von der Heavy Metal Musik , den dürftigen Schauspielern und dem teilweise echt katastrophalem Ende absieht , so bleibt ein Film der es schafft trotz diesen heftigen Schwächen , Spannung aufzubauen und nie langweilig ist. "Terror in der Oper" sei jedem empfohlen , der eine Auszeit von den nervigen Torture Porn Filmen brauch , wenn man auch Story- und Schauspielertechnisch nicht zuviel erwarten sollte.

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Skywalker_

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Schön gesagt , ganz meiner Meinung
Ich empfehlr dir auf jeden Fall noch Tenebre,Deep Red und ganz besonders Suspiria


eXonic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf ein Neues lässt Dario Argento einen wahnsinnigen, bis zum Schluss unbekannten Killer voller Mordlust auf seine Opfer los und schafft es, obwohl „Opera“ wieder einmal den typischen Giallo-Konventionen entspricht, einen weiteren überzeugenden Vertreter des Genres zu kreieren.

Dass die bereits zehnte Regiearbeit des Italieners trotz seines immer wiederkehrenden Handlungsaufbaus einfach nicht eintönig wird, liegt an Argentos gewohnt grandioser Inszenierung.
Die Kamera ist in „Opera“ einmal mehr der Trumpf und sticht in diesen Belangen so ziemlich jeden Genrevertreter aus. Ganz besonders viel Wert wurde hier auf ästhetische Aufnahmen aus der Egoperspektive gelegt, sei es der unglaublich schön anzusehende und spektakuläre Flug durch die komplette Oper über den Köpfen der Zuschauer aus der Sicht eines Raben, der Blick aus den Augen des Mordenden, der den Backstagebereich hinter der Bühne unsicher macht oder aber auch die Perspektive der Hauptperson, der Nadeln vor die Augen geklebt wurden, um die Taten des Irren mitansehen zu müssen.
Zum Setting passend, wurden diese Szenen mit viel Musik von Verdi unterlegt. Jedoch hat Argento nicht aus „Phenomena“ gelernt und mischt gelegentlich Metalstücke in den Soundtrack, was die düstere Atmosphäre jedes Mal etwas zerstört, wenn sie erklingen.

Leider ist „Opera“ insgesamt mehr ein Film geworden, den man auf seine audiovisuelle Raffinesse reduzieren kann. Ein ausgefeiltes und ganz schlüssiges Drehbuch gelang dem Gialloexperten auch hier nicht. Handlungen der agierenden Figuren sind öfters nicht nachvollziehbar und der Schluss ist das Hauptmanko des Films. Der Schauplatz des Finals in den Alpen passt nicht zum Vorangegangenen und der Grund für die Taten des Killers ist hanebüchen.

Insgesamt müsste trotz aller Umstände jeder Giallofan mit Argentos Werk mehr als zufrieden sein. Über weiteste Strecken gelang ihm ein ungemein spannender Film mit den typischen Motiven des Regisseurs und ist dabei, zumindest was die Optik angeht, ein Genuss für jeden Filmfan.

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xtheunknown

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hier hat argento sich mit seinen optischen und kameraspielen wiedermal selber übertroffen. 5 jahre vor cover hard und 12 jahre vor matrix inszenierte er hier bereits eine bullet time. auch die kamerafahrten durch die oper sind mit das beste was das kino je gesehen hat und das bild mit den nadeln unter den augen ist sowieso schon längst kult. nur die location der schlusszene die nicht zum film passen will sowie der unpassende einsatz von heavy metal musik halten opera davon ab in der gleichen liga zu spielen wie suspiria und co.

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