Terror in der Oper
Opera (1987), Laufzeit 107 Minuten, Thriller, Horrorfilm
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von Dario Argento, mit Coralina Cataldi-Tassoni und William McNamara
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Cast & Crew
-
Dario Argento
-
Coralina Cataldi-Tassoni
-
William McNamara
Regie
Schauspieler
-
Dario Argento
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- Mörder, Oper, Opernsänger, Rabe, Schuss in den Kopf
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Terror in der Oper
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Kritiken (1) — Film: Terror in der Oper
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenSchöner und sinnvoller Titeleintrag. Alles auf einen Blick.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten
eXonic 2011/11/13 16:31:31
Antwort löschenSaudoofer Bug und "Opera" ist längst nicht der einzige Film, der davon betroffen ist:
http://www.moviepilot.de/movies/the-rape-killer
http://www.moviepilot.de/movies/das-blut-eines-dichters
http://www.moviepilot.de/movies/the-lady-of-the-lake
lieber_tee 2011/11/13 20:09:06
Antwort löschenBei so viel Terror in der Opa kann man ja schon schnell den Überblick verlieren...
Mr Vincent Vega 2011/11/13 20:26:30
Antwort löschenAbwarten und lieber Tee trinken.
lieber_tee 2011/11/13 20:48:48
Antwort löschenHab ich gemacht und jetzt ?
Mr Vincent Vega 2011/11/13 20:51:10
Antwort löschenNur noch abwarten.
lieber_tee 2011/11/13 21:01:10
Antwort löschenWart, wart, wart, wart, wart, schnarch, schnarch,.......
der cineast 2011/11/14 12:50:08
Antwort löschenLOL
Julio Sacchi 2011/11/18 18:33:01
Antwort löschenAls würde eine Ausführung dieses ersten saublöden Argentos nicht reichen...
lieber_tee 2011/11/18 18:34:57
Antwort löschenNicht "sau" aber "blöd"...
Julio Sacchi 2011/11/18 18:39:56
Antwort löschenDer ist schon ganz schön blöd. Frühere formale Finesse weicht hier schlichter Technikdemo. Langweilig. Und über Gebühr sadistisch obendrein.
lieber_tee 2011/11/18 20:23:19
Antwort löschenNatürlich ist die Story blöd. Gab es je eine intelligente bei Dario? Und gerade die -durchaus- sadistischen Mordsequenzen sind doch ein typisches "Markenzeichen" von dem Giallo-Meister und das Salz in der Suppe. Argentos Stil-willen (Technik vor Story) wird hier überdeutlich, ist das was viele (ich, du scheinbar nicht) sehen wollen und an ihm schätzen. Der Liebe hat einige echt schwache Filme (in der neueren Zeit) gemacht, dieser ist aber einer seiner 5 Besten. Magst du den Film oder Argento grundsätzlich nicht?
Hisayasu S 2011/11/19 10:06:30
Antwort löschenOPERA ist aber immer noch um Läääääääääääääääääääängen besser als späterer Quark wie...*UARGH*...MOTHER OF TEARS...
Julio Sacchi 2011/11/19 12:22:42
Antwort löschenArgento war brillant in seiner Frühphase und hat zwei Meisterwerke auf dem Zettel (PROFONDO ROSSO und SUSPIRIA), aber dann gings abwärts.
Hisayasu S 2011/11/19 12:36:32
Antwort löschenFind ich jetzt arg harsch, auch in den späteren Jahren kamen noch zumindest interessante Filme. Der echte Knick war SLEEPLESS und der erste Schock CARD PLAYER.
Mr Vincent Vega 2011/11/19 12:38:40
Antwort löschenWas Hisa sagt.
Alle 17 Antworten zeigen
Le Samourai 2011/11/19 14:59:03
Antwort löschenArgento hat weit mehr als zwei Meisterwerke aufm Zettel.
Julio Sacchi 2011/11/20 00:57:00
Antwort löschenPHENOMENA und INFERNO und TENEBRAE waren vielleicht interessant, aber doch ein echter Abstieg nach SUSPIRIA.
Kommentare (4) — Film: Terror in der Oper
Kommentar schreibenOliver0403 2012/03/26 18:55:46
Kommentar löschenHier hat es der Zuschauer mit einer italienischen Verfilmung von Gaston Learoux' Romanvorlage "Das Phantom der Oper" zu tun. In einiger Hinsicht, wie zb der Darstellung des Phantom's, hebt sich Argento aber von den klassischen Eigenschaften des Phantoms ab. Der Film gehört auch nicht zu den besten Filmen Argento's, was nicht heisst, dass der Film schlecht ist. Er bietet gute Unterhaltung und ein recht überraschendes Ende.
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DerDude_ 2011/07/23 10:16:05
Kommentar löschen"Terror in der Oper" ist eigentlich nicht sonderlich raffiniert , aber er funktioniert auch so perfekt.
Dario Argento spult die Mordszenen nur so ab und würzt mit der nötigen Portion Spannung und ordentlich Blut , bevor er diese , leider gottes, in nervigem Heavy Metal gedudle völlig zerstört. Das ist schade , da der Film so jeglichem Grusel genommen wird , das es teilweise richtig weh tut.
Dennoch kann in sachen Kamera und Stilmittel Argento nichts vormachen. Diese sind die eigentlichen Stars des Films. Sie schaffen eine der wohl ältesten Geschichten der Welt , die der Film erzählt, eine gewisse Tiefe zu verleihen. Ähnliches Lob finden die Ekelsequenzen , die den Zuschauer härter nicht treffen könnten.
Fazit: Wenn man mal von der Heavy Metal Musik , den dürftigen Schauspielern und dem teilweise echt katastrophalem Ende absieht , so bleibt ein Film der es schafft trotz diesen heftigen Schwächen , Spannung aufzubauen und nie langweilig ist. "Terror in der Oper" sei jedem empfohlen , der eine Auszeit von den nervigen Torture Porn Filmen brauch , wenn man auch Story- und Schauspielertechnisch nicht zuviel erwarten sollte.
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Skywalker_ 2011/07/23 16:10:25
Antwort löschenSchön gesagt , ganz meiner Meinung
Ich empfehlr dir auf jeden Fall noch Tenebre,Deep Red und ganz besonders Suspiria
eXonic 2011/04/22 19:13:17
Kommentar löschenAuf ein Neues lässt Dario Argento einen wahnsinnigen, bis zum Schluss unbekannten Killer voller Mordlust auf seine Opfer los und schafft es, obwohl „Opera“ wieder einmal den typischen Giallo-Konventionen entspricht, einen weiteren überzeugenden Vertreter des Genres zu kreieren.
Dass die bereits zehnte Regiearbeit des Italieners trotz seines immer wiederkehrenden Handlungsaufbaus einfach nicht eintönig wird, liegt an Argentos gewohnt grandioser Inszenierung.
Die Kamera ist in „Opera“ einmal mehr der Trumpf und sticht in diesen Belangen so ziemlich jeden Genrevertreter aus. Ganz besonders viel Wert wurde hier auf ästhetische Aufnahmen aus der Egoperspektive gelegt, sei es der unglaublich schön anzusehende und spektakuläre Flug durch die komplette Oper über den Köpfen der Zuschauer aus der Sicht eines Raben, der Blick aus den Augen des Mordenden, der den Backstagebereich hinter der Bühne unsicher macht oder aber auch die Perspektive der Hauptperson, der Nadeln vor die Augen geklebt wurden, um die Taten des Irren mitansehen zu müssen.
Zum Setting passend, wurden diese Szenen mit viel Musik von Verdi unterlegt. Jedoch hat Argento nicht aus „Phenomena“ gelernt und mischt gelegentlich Metalstücke in den Soundtrack, was die düstere Atmosphäre jedes Mal etwas zerstört, wenn sie erklingen.
Leider ist „Opera“ insgesamt mehr ein Film geworden, den man auf seine audiovisuelle Raffinesse reduzieren kann. Ein ausgefeiltes und ganz schlüssiges Drehbuch gelang dem Gialloexperten auch hier nicht. Handlungen der agierenden Figuren sind öfters nicht nachvollziehbar und der Schluss ist das Hauptmanko des Films. Der Schauplatz des Finals in den Alpen passt nicht zum Vorangegangenen und der Grund für die Taten des Killers ist hanebüchen.
Insgesamt müsste trotz aller Umstände jeder Giallofan mit Argentos Werk mehr als zufrieden sein. Über weiteste Strecken gelang ihm ein ungemein spannender Film mit den typischen Motiven des Regisseurs und ist dabei, zumindest was die Optik angeht, ein Genuss für jeden Filmfan.
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xtheunknown 2009/11/06 13:22:24
Kommentar löschenhier hat argento sich mit seinen optischen und kameraspielen wiedermal selber übertroffen. 5 jahre vor cover hard und 12 jahre vor matrix inszenierte er hier bereits eine bullet time. auch die kamerafahrten durch die oper sind mit das beste was das kino je gesehen hat und das bild mit den nadeln unter den augen ist sowieso schon längst kult. nur die location der schlusszene die nicht zum film passen will sowie der unpassende einsatz von heavy metal musik halten opera davon ab in der gleichen liga zu spielen wie suspiria und co.
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