Texas Chainsaw Massacre: The Beginning

Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 18.01.2007

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3.4
Kritiker
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5.7
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87 Kommentare
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von Jonathan Liebesman, mit Jordana Brewster und Taylor Handley

In diesem Prequel zu dem 2003er Remake von The Texas Chainsaw Massacre trifft eine Gruppe Jugendlicher auf den kettensägenschwingenden Leatherface.

1969: Der Vietnam-Konflikt ist außer Kontrolle geraten, mit katastrophalen Folgen und unermesslichen Verlusten für die Vereinigten Staaten. Per Wehrpflicht bekommt die Militärmaschine neues Futter. Der 18-jährige Dean Hill wird eingezogen, doch bevor er sich zur Musterung melden kann, beschließt Eric seinen Bruder Dean zu überraschen: Eric hat bereits Kampferfahrung in Vietnam und möchte sich trotz der Einwände seiner treuen Verlobten Chrissie zusammen mit Dean erneut zu seiner geschätzten Marine-Corps-Einheit melden, damit er als Älterer den ziellosen Rekruten im Auge behalten kann. Doch leider will Dean von den Plänen seines älteren Bruders nichts wissen. Deans Plan ist viel einfacher: Er will sich vor der Einberufung drücken und nach Mexiko fliehen. Seine energische Freundin Bailey unterstützt ihn dabei. Doch weil die beiden Paare nicht ahnen, welche Auseinandersetzung tatsächlich auf sie wartet, wollen sie auf einer Fahrt durch Texas noch einmal richtig einen draufmachen. Doch sie haben ihre Rechnung nicht mir einem kaltblütigen Massenmörder gemacht.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Texas Chainsaw Massacre: The Beginning

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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3.0Schwach

Geradezu sklavisch wird der Vorgänger kopiert: Kamera und Schnitt sind fast identisch, man stellt sich schon bald die Frage, ob der zweite Film nicht einfach aus Outtakes des Ersten zusammengeschraubt wurde. Als Dreingabe gibt's lediglich ein Intro, welches uns zeigt, wie Leatherface geboren wurde, außerdem - man muss ja dem Titelzusatz irgendwie gerecht werden - gibt es weitere Details über die Mitglieder der Hewitt-Familie. Die Frage ist bloß: Wen interessiert das alles?

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

War die deutsche Kinoversion zu TCM:TB noch ein verstümmelter Horrorfilm, hat man mit der Import-DVD nun die Chance die bessere Fassung des Films zu sehen. Dadurch dass die harten Szenen auch wirklich gezeigt werden, entfaltet der Film eine größere Schockwirkung und ist so einfach der bessere Film. Ein Meisterwerk ist TCM:TB zwar auch in dieser Fassung nicht, aber ein solider Horrorfilm.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.5Schwach

[...] Denn die angekündigte Vorgeschichte, der Titel gebende Beginn des Terrors, erstreckt sich über geschätzte zehn Minuten Spielzeit, bevor bereits die ersten blutjungen Teenager die weite Einöde durchkreuzen. Diese sehen wie gewohnt blendend aus, haben außer Drogen und Sex nicht viel im Kopf und sind nur schwer bis gar nicht zu unterscheiden von ihren schlüpfrigen Vorgängern aus Nispels Film. Abgesehen also von Leatherface’ Geburt – einem schleimigen, in atmosphärisch gelungenen Bildern festgehaltenem Akt – und manch kleineren Details, die wiederum noch kleinere Details beleuchten sollen/wollen/können, verläuft alles nach dem bewährten Schema: Geile Teens werden von der Saw-Family malträtiert, gefoltert, zersägt, erhängt, geschlagen, bespuckt und was sonst noch auf der Tagesordnung steht. Weniger noch als im Remake, und erst recht ganz weit entfernt von den Sequels Tobe Hoopers und Jeff Burrs, geschieht das ohne Dramaturgie, ohne jegliche Handlung oder irgendwie harmonisch konstruierte Geschichte, sondern einfach frei nach sadistischem Treiben, der Lust am orgiastischen Gorefest und der endgültigen Überführung brachialer Sicko-Elemente in den kommerziellen Hollywoodfilm. [...]

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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5.5Geht so

Auch in visueller Hinsicht geht das Prequel meist auf Nummer sicher. Der exzessiven, an Videoclipästhetik orientierten Stilisierung, die Nispels Film prägte, setzt Liebesman eine konservativere Filmsprache entgegen. Kamerafahrten durch von Gewehrkugeln zerschossene Köpfe und ähnliche Extravaganzen sucht man vergebens, statt dessen konzentriert The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning sich darauf, immer wieder die legendären Bilder der Filmserie zu evozieren: Jordana Brewster rennt wie einst Marilyn Burns durch den Wald und Leatherface läuft immer wieder mit bluttriefender Waffe sonnendurchflutete Landstraßen entlang.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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0.5Schmerzhaft

Michael Bay sei Dank können wir endlich alle mitreden. Beinahe 30 Jahre nachdem der wahrscheinlich gnadenloseste Serienkiller der (Film-)Geschichte zum ersten Mal seine Opfer mit der Kettensäge abgeschlachtet hat, machte sich der Erfolgsproduzent daran, Leatherface in einem würdigen Remake wieder von der Index-Leine zu lassen. Dem Chic der cineastischen Beginnings entsprechend stellt er nun das Prequel vor. Und wir wollen erfahren, wie eine der berühmtesten Figuren des Genres wurde, was sie ist.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.0Ärgerlich

Sadistische Leistungsschau der Maskenbildner, dramturgisch so aufregend wie eine Tasse Melissentee.

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Kommentare (80) — Film: Texas Chainsaw Massacre: The Beginning


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SamRamJam

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Bewertung4.5Uninteressant

Brauchen wir Remakes? Im Falle der TCM Filme finde ich ja, da mir die beiden Neufilme um einiges mehr gefallen als die eigentliche Reihe, die ich irgendwo zwischen Lahm, Nervig und Albern einstufe, je nachdem über welchen Teil wir uns unterhalten tendier ich dann mehr in die eine oder andere Richtung. Warum finde ich die Remakes besser? Weil sie das aussprechen, was in den Originalfilmen höchstens angedeutet wurde, oder nur zwischen den Zeilen hervorkam. Die texanische Einsamkeit, die kranke Geschichte um Kannibalen, die furchteinflössende Kettensäge (die für einen Namensgeber erstaunlich selten im Originalfilm vorkommt), die verrückte Sippe usw.
Außerdem haben die beiden neuen Filme so einen echt hübschen Serpia- Farbfilter, wodurch dass Bild einerseits warm und andrerseits bedrohlich wirkt. Besonders bei den Tagszenen kommt so eine wunderbare Stimmung auf.
Speziell bei Beginning hat mir außerdem gefallen dass es hier nicht die x-te Party, Kiffen, Vögeln Teenyclique ist, sondern eine etwas ernstzunehmendere Truppe, auch wenn es am Ende eigentlich egal ist. Und auch die Vorgeschichte bietet zwar ein paar nette Ideen, sind aber letzlich auch nur Holzhammermäßig gezimmert. Aber auch wenn der Film trotz versuchter Ansätze oft etwas holprig wirkt, überzeugt er durch seinen Look und dem was er eigentlich ist: Ein Gorefilm in dem es wirklich hauptsächlich darum geht, Gore zu zeigen. Da mir persönlich reine Gorefilme nicht so liegen, bleibt eine höhere Bewertung aus. Aber dank eines allesdominierenden R. Lee Ermey und des besagten tollen Looks, finde ich den Film doch goutierbar. Auch wenn es vom puren Abgeschlachte nur um wenig (also gar nichts) mehr geht.

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SamRamJam

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Wie schon gesagt, es ist "Ein Gorefilm in dem es wirklich hauptsächlich darum geht, Gore zu zeigen." In der Hinsicht ist der Film zumindenst konsequent und versucht nicht seine Gewalt durch irgendeine schlecht drangehongene Subebene zu verschleiern. Aber jeder wie es mag, das Thema Jugendschutz ist aber in der Tat ein ewiger Teufelskreis. Denn warum bedeutet Jugendschutz hierzulande Vollmündige Bürger vorzusagen wieviel grafische Gewalt sie verarbeiten können? Warum passen wir unsere FSK nicht zum Beispiel Italien an? Wird doch sowieso jeder Bullsh*t heutzutage auf EU- genormt.


mikkean

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Ein wahres Wort, es ist leider ein Thema für sich. Kaum durchgekaut, überraschen uns die Zensoren wieder mit einer haarsträubenden Maßnahme. Ich hoffe nur, irgendwann löst eine aufgeschlossenere Generation die alten Amtsträger ab und die FSK sorgt dafür, dass nicht auch Hausfrauen, Büroleute und dergleichen in Jurys darüber abstimmen, wie grausig und schlimm ein Film so ist.


rockadude

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Bewertung5.0Geht so

Filmisch jetzt nicht gerade das non plus ultra, aber es hat ne schön dreckige Atmo mal wieder und wenn man an den Film uncut rankommt, bekommt man ne ziemlich übele Schlachtplatte geboten.
Trotzdem, die Welt ist der Film jetzt nun wirklich nicht.

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Blinkboy182

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Blutig, blutiger....Texas Chainsaw Massacre. Film ist einfach genial.. aber bitte Uncut!

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Detexo

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Bewertung3.5Schwach

Ich kann dazu nur sagen: Viel Blut viel Abgeschlachte und Gnadenlosigkeit machen keinen Film aus. 1-2 Gute szenen aber der Rest nur Durchschnitt in meinen Augen.

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Lautsprecher

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Blut,Tote,angsteinflößender Leatherface und vor allem viel Spannung. Was bei den Wrong-Turn-Teilen stets fehlte wird hier super umgesetzt.
Auf jeden Fall ein Grund sich die DVD anzuschaffen.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning ist das Prequel zu Michael Bay's The Texas Chainsaw Massacre und erzählt die Vorgeschichte von Leatherface. Man bekommt theoretisch was man erwartet; Splatter, düstere Atmosphäre (die aber in Michael Bay's Remake besser ist), widerliche Dialoge die wieder gut in Szene gesetzt wurden, und die großartige Mimik von Leatherface. Leider ist das Prequel nicht mehr so physisch schockierend, unterhalt aber jeden Fan des Genre.

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lieber_tee

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Wahrscheinlich ein Film den kaum jemand mag, ich finde das er als Remake des Originals in seiner Boshaftigkeit treffender ist.


hrxuuuu

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Definitiv!


Elektroaffe

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film liefert genau das was man erwartet. Schonungslose Brutalität von Anfang bis Ende die wirklich nicht Jedermanns Sache ist, sehr dichte, düstere Athmosphäre und viel Spannung. Macht richtig Spaß!

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Maniac131

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man mag es zwar nicht glauben, aber sie haben es tatsächlich geschafft, einen Horrorfilm in Hollywoodmanier zu drehen, der nicht zum Kindergarten runtergesoftet wurde. Das Prequel hält mal was der Titel verspricht und fügt dem gewohnten Terror, den man von der Serie gewohnt ist noch eine ordentliche Portion Splatter hinzu. Ein toller Soundtrack, ein wirklich guter Leatherface, der Sherrif und die genial düstere, dreckige Farbgebung macht den Film zu einem wahren Fest für Fans der härteren Gangart. Mit dem Original von 1974 mit Abstand der beste TCM.

Wer den Film übrigends ungeschnitten genießen möchte, sollte englisch können und ihn sich aus UK, den USA oder Kanada besorgen. In der BRD schaut man mal wieder mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Achtung: auch die indizierte Fassung ist geschnitten wie die Sau.

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Denny96

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

der Film hat gute Szenen in den man sich erschrecken kann und wer soetwas nicht verträgt sollte sich keine horrorfilme anschauen

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Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Der hatte schon Szenen drin die einen unruhig träumen lassen können.Menschen können solche Sadisten sein!

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Schwach ist genau das Wort, welches ich wählen würde, um den Film zu beschreiben...Schade bei dem guten Vorgänger...

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Jonathan Liebesman´Fortsetzung zu Miachel Bay´s Remake ist ein beinharter und ziemlich wüst/brutaler Horrortrip geworden der sowohl physich als auch psychisch harter Tobal ist und ganz im Zeichen von Hostel und Saw sein Publikum schocken möchte.
An sich ein guter Film wenn er nicht die Illusion um Leatherface etwas einreißen würde und zuviel um den Mythos preis geben würde, aber abgesehen von dieser Schwäche (die man jetzt auch als Stärke oder als Verstärkung des Bösen sehen kann) habe ich an diesem Backwoodschocker nichts auszusetzten. :)

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Poor Boy

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Schocker ist das richtige Wort.


999ghost

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss zugeben, ich fand Marcus Nispels Remake "Texas Chainsaw Masscre" recht gut und war somit einem Prequel auch nicht abgeneigt.
Doch das, was mit und in diesem Film verbrochen wurde, sollte strafrechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Zwar glänzte das Remake auch nicht sonderlich mit innovativen Charakteren, jedoch gingen sie dem Zuschauer nicht dauerhaft auf die Nerven. Nispel schaffte es bis zu einem gewissen Grad Sympathie für die Protagonisten aufkommen zu lassen. Im Prequel wünscht man sich zu jeder Sekunde, dass Letherface einen weiteren Teen niedermäht.
Beide Filme verfolgen keine sonderlich komplexe Handlung, jedoch wird "The Beginning" auf einen Hauch von Nichts reduziert und so bewegt sich auch die Spannung kontinuierlich am Nullpunkt.

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VisitorQ

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uff. 0 Punkte sind schon krass. Ich mochte den Film selbst auch nicht sonderlich aber so grausig habe ich ihn nicht in Erinnerung.


999ghost

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Ich mag eigentlich die Filme rund um Leatherface. Die 0 Punkte drücken einfach meinen Frust und meinen Ärger aus. Rational gesehen hätte er vielleicht etwas mehr verdient (immerhin gab ich Agent Ranjid 0,5 Punkte :D).


LokisSon

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Bewertung3.0Schwach

Nach dem Original, dem ersten Sequel und dem Remake folgte nun mein vierter Ausflug zu den Kettensägen nach Texas und leider auch der schlechteste.
Inhaltsleere und spannungsarme Folterorgie, die allein durch die Effekte und ihre gnadenlose Konsequenz noch ein paar Sympathiepunkte generieren kann.

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LokisSon

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Ich hab auch das Nispel-Remake als nicht besonders gelungen im Kopf. Ist allerdings schon ein Weilchen her.
Fand "Beginning" zuerst auch gar nicht so schlecht, aber irgendwie wurde mir die Schlachtplatte dann zu beliebig, um mich noch bei der Stange halten zu können.


lieber_tee

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Mit der Beliebigkeit hast du schon recht, gerade heute, wo 749609091641064 Filme dieser art existieren...


MySoulToTake14

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Bewertung6.5Ganz gut

Brutal! Gnadenlos! Kein Mitleid! Der Film dauert nicht mehr als wie 90 Minuten und in den 30 Minuten passiert mal gar nichts. Danach heißt es Laufen! Überleben! Was aber nicht der Fall ist.. SPOILER SPOILER: vorallem es wird jeder abgemetzelt und das ist scheiße.. Mir fehlt der Survival Aspekt

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Fineout

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach dem zweiten mal und durch die TCM-Fanboy-Brille wurde auch dieser Film deutlich besser als beim ersten Anschauen. Und ich stelle mich mit einer Kettensäge vor den Film und verteidige ihn vor den Leuten, die ihn zerschlachten wollen. Aber so viel sei gesagt, ich habe mir beim ersten mal die deutsche Version angeschaut, die in die Tonne gehört. Ganze 9 Minuten gehen hier flöten, auch wenn DICK und FETT "Uncut" draufsteht. Die echte Uncut-Version, aus Österreich bestellen, ist also Pflicht. Sonst bekommt man nur die halbe Portion Terror. Dass will ja schließlich niemand.

Was auch das Remake versucht, bei mir sogar erreicht hat, ist die Sympathie zu den Protagonisten, um dieses Terror-Gefühl: "Oh nein, hoffentlich stirbt er jetzt nicht!" zu vertiefen. Zwar wieder mit viel Teenie-Klischee-Rotz, aber irgendwie muss das ja dazu gehören?. Attraktivität ist wichtig, es interessiert sich ja niemand für einen hässlichen Typen, der zersägt wird. Apro pros zersägen, der Name "Massaker" ist hier mal völlig zutreffend, es gibt ja Leute, die nicht verstehen was an den Texas-Filmen denn so "Massacre-Like" sein soll.

Hier wird einfach nur zerfleischt, zersägt, zerhackt, zerschnitten und kaputt-geschlagen. Der Film zeigt weder Gnade oder Mitleid mit dem Zuschauer, noch mit den Protagonisten. Bis ins kleinste Detail wird hier eine Bio-Stunde über die Innereien des Menschen gezeigt. Gute Splatter-Effekte, an einigen Stellen selbst für *mich* zu heftig. Selbstverständlich rede ich von der ECHTEN Uncut(!).

Mit dem Remake wurden viele wichtige Bauteile und Szenen vom Original weg gelassen, bei diesem Prequel findet man sie wieder. Man könnte es also fast schon als zweites Remake abstempeln. Doch dies geht ja nicht, da der Film ja noch "The Beginning" heißt. Und hier mal ein negativer Punkt: Meiner Meinung nach wurde hier viel zu wenig erzählt. Was also die Story angeht, bin ich etwas enttäuscht. Oder anders formuliert, ich habe einfach etwas mehr erwartet. Die "Entstehung" von Leatherface wird hier einfach nur grob und mit Fotos im Intro erzählt. Im weiteren Verlauf sieht man zwar, woher er seine Vorliebe für Kettensägen herbekommt, doch sonst sind die Hewitt's immer noch ein großes Rätsel. Oder sie sind einfach nur verrückt, so könnte man es auch erklären.

Fazit: Ein blutiges Kettensägen Massaker in Texas, dass ein bisschen die Geschichte einer Horror-Ikone erzählt. Spannend und extrem brutal, für mich hat der Film zu Recht den Titel "TCM"...

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deevaudee

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Klingt nach Hackepeter. ^^ Die Ösibestellseite hätt ick ja mal ganz gerne von dir =)


Fineout

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Ist aber mehr als nur "Hackepeter" :) - Ich empfehle dir aber erstmal das Remke anzuschauen! - UNCUT-Filme hole ich immer von hier: DVDuncut.com


Mac_C_Tiro

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Bewertung4.0Uninteressant

Müde und uninspirierte Kopie seiner erfolgreichen Vorgänger, der Cast ist nicht grottenschlecht aber auch definitiv nicht gut. Alles in allem eben ein weiteres Versatzstück der Genre "Splatter", "Slasher", "Backwood".

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suicidefantasy

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Bewertung7.0Sehenswert

Das original "Blutgericht" schockierte durch seinen nüchternen und harten Nihilismus. Diesen finden wir auch in den neuen Filmen, nur etwas moderner verpackt, aber jetzt wird er als größter Kritikpunkt angeführt.

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G0DsTylA

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Erste war deutlich besser und konnte mehr spanunng aufbauen! Dieses Prequel hat meiner Meinung nach einfach nichts drauf!

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Meine Fassung (CH Import) ist zwar recht blutig, aber nach dem Urfilm schafft es keiner mehr, diesem gerecht zu werden. Nur Blut und Gore machen auch noch keinen guten Horror aus. Jordana Brewster passt besser in die "Fast and Furious" Reihe rein. Aber der Film ist trotzdem immer noch besser als die lausigen Teil 3+4.

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