Thale - Ein dunkles Geheimnis
Thale (2012), NO Laufzeit 76 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Thriller
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
111 Bewertungen
12 Kommentare
Keine
von Aleksander Nordaas, mit Jon Sigve Skard und Erlend Nervold
In den Wäldern Norwegens halten sich noch viele dunkle Geheimnisse versteckt – Thale, ein weibliches Geschöpf unbekannter Herkunft, ist eines davon.
Die Tatortreiniger Leo (Jon Sigve Skard) und Elvis (Erlend Nervold) werden zu einer abgelegenen Waldhütte geschickt, wo sie sich um die Leiche des verstorbenen Besitzers kümmern sollen. Zufällig entdecken sie einen verborgenen Keller, vollgestopft mit seltsamen Skizzen und mysteriösen Tonbandaufnahmen. Das Stöbern findet ein abruptes Ende, als sie plötzlich von einer jungen Frau angegriffen werden, die sich hier versteckt hielt! Schnell finden die beiden heraus, dass die stumme Frau namens Thale (Silje Reinåmo) für Jahrzehnte in diesem Keller vor der Außenwelt abgeschottet wurde! Nach und nach wird ihnen auch der Grund dafür klar. Doch jetzt steht die Kellertür weit offen, und es dauert nicht lang, bis ungebetene Gäste vor der Hütte auftauchen …
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Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Mysterythriller, Thriller
- Handlung
- Mythos, Urban Legend
- Stimmung
- Verstörend
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Kritiken (1) — Film: Thale - Ein dunkles Geheimnis
Near-Dark.de: Near-Dark.de
Kommentar löschen"Das ging daneben. Långweiliger Versuch einer poetischen Horrorballade." (1 von 4 Sterne)
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Kommentare (11) — Film: Thale - Ein dunkles Geheimnis
longus69 Wed, 10 Apr 2013 17:45:00 -0000
Kommentar löschenNette Fingerübung...
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Co-Pilot Sun, 17 Mar 2013 04:36:50 -0000
Kommentar löschenThale...
Tjooh, Reinfall was?!
Langweilig ab dem Moment wo die 2 Arbeiter(?) den Keller entdecken. Bis dahin ganz nett; leider finden die den Keller schon nach knapp 10min. :(
Der Film hat keine Ausstrahlung, keinen Sinn, fesselt Null, ist ganz einfach absolute Zeitverschwendung. Nach 45min war es mir schon beinah egal, um was es da eigentlich geht & was mit der Katzenfrau passiert bzw. wo sie herstammt etc, ... alles vollkommen Wurst. Daher hier auch sofort mein;
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Thale bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Thale geht mit belanglosen, enttäuschenden und nichtssagenden 2,0 Punkten in the books. Einen Punkt für die schönen skandinavischen Wälder und den anderen Punkt für den kompletten Rest.
*bloß nicht ansehen*
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Lilith1308 Sun, 10 Feb 2013 16:50:03 -0000
Kommentar löschenAuf der Cover Rückseite wurde ein "makaberer Fantasy-Thriller" versprochen, und dann noch aus Norwegen... Kann ja eigentlich nichts schief gehn, dachte ich mir! Tja... wie man sich doch täuschen kann. Die Idee der Story hat mir ja auch ganz gut gefallen, muss ich sagen, aber die Umsetzung war dann doch eine einzige Katastrophe, sowohl von den Schauspielern und der Story ansich. Selbst ich hab mich kein Stück gegruselt, und das will echt was heißen. 2 Punkte also für die Idee und die Schönheit Norwegens! :)
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jawe77 Wed, 06 Feb 2013 20:52:58 -0000
Kommentar löschenIch kann hier nicht einmal ein Genre erkennen evt. Evulotionspsychomär?; jedenfalls kein Horror,höchstens für die Augen, somit kann man mit diesen Film gar nichts anfangen.
Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich 75 min. in mein Sparbuch geschaut oder meine Erlagscheine angesehen-da gruselts mich schon wenn ich dran denke!!!
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emotionfreak Mon, 21 Jan 2013 02:54:57 -0000
Kommentar löschenWo bitte geht es nach Norwegen? Ich möchte nämlich in Norwegen Drehbücher schreiben, denn dort scheint es ja nicht allzu schwer zu sein Scripts an den Mann zu bringen.
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jawe77 Wed, 06 Feb 2013 21:04:49 -0000
Antwort löschen...und die 3 Punkte sind fürn Abspann, nehme ich an?
emotionfreak Fri, 08 Feb 2013 21:05:22 -0000
Antwort löschenFür das Glücksgefühl, als der Film endlich zu Ende war. Nein, Quatsch, für die Atmosphäre und die Märchenthematik.
herrmann.jemine Fri, 18 Jan 2013 10:29:00 -0000
Kommentar löscheneiiiiiiigentlich ne gute story mit guten darstellern. leider seeeeeehr laaaaaangsaaaaam erzählt und dadurch recht spannungs- und geschehnisarm. und plötzlich war er dann zu ende. wäre weitaus mehr drin gewesen.
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Mr. Laurel Sun, 06 Jan 2013 11:31:22 -0000
Kommentar löschenNein, es handelt sich hierbei nicht um eine Neuverfilmung von „Als die Frauen noch Schwänze hatten“, stattdessen wird einem ein recht wortkarger und etwas handlungsarmer Fantasy-Horror Film geboten.
Nervenzerfetzende Spannung wird nicht geboten, es geht eher bedächtig zu, auch märchenhafte Szenen gibt es selten.
Ich hätte gerne mehr von Thale und ihre Sippe, die „Hulder“ (dt. Holda oder Frau Holle), gesehen und mehr über sie erfahren; ich hoffe, dass ein zweiter Teil folgt, ansonsten bleibt ein etwas fader Nachgeschmack. Ich finde, dass ein Teil der Geschichte fehlt und man nicht alles gesehen und erfahren hat.
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ShayaNova Wed, 21 Nov 2012 20:12:33 -0000
Kommentar löschenendlich mal ein film, der nicht auf diesem typischen hollywood-action-style herum reitet. ist mir völlig klar, dass damit nicht viele etwas anfangen können, mir hat er aber wirklich gut gefallen. allein die märchenthematik gibt viel her und die effekte können jederzeit mit komerziellen filmen mithalten. sehr schön gemacht. nur die beiden ungewaschenen hauptdarsteller werden von der hauptdarstellerin komplett an die wand gespielt.
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BrittaLeuchner Mon, 19 Nov 2012 03:00:21 -0000
Kommentar löschenOk, also um für Kurzleser am Anfang zum Kern zu kommen: Nein, ihr könnt ihn weglassen. Wer nach norwegischen Filmen sucht, weil er/sie von der Erzählkraft und Atmosphere vorheriger Filme gleicher Nationalität positiv überrascht war, so wie auch Hollywood schon längst ein Auge auf die skandinavische Filmästhetik und die darin eingebetteten ungeöhnlichen Geschichten geworfen hat und einen Remake nach dem anderen in den Windkanal der Norweger stellen (man hätte sich gewünscht sie wären auf dem Auge blind gewesen), der wird bei diesem Film feststellen müssen, das jeder Hype auch ein Klischee ist, und nicht jeder norwegische Film an die Besonderheiten seiner Vorgänger anschließen kann. Das mag wie eine provane Erkenntnis klingen, aber in diesem Falle ist es mehr als das: Denn hier hat man bewusst damit geworben. Und die Idee zum Film hätte auch durchaus Potential, spielt sie doch mit vielen Instinkten, die uns dazu bewegen den Film in die Auswahl zu nehmen.
Es hätte ein schöner Film über eine absurde Geschichte und eine Reise in unser Inneres werden können. Stattdessen wurde es ein schlechter TV Vorabendfilm mit zwei extrem schlecht geführten Schauspielern, die versuchen in den unmöglichsten Szenen "Kunst" zu machen wo jeder Experte für künstlerisch anspruchsvolle Szenen sofort das Gefühl von Fremdschämen bekommt bei so viel Gewolltheit und Nicht-Gekonntheit. Und Charisma hätte die Priorität bei dem Cast der Protagonistin sein müssen, stattdessen entschied man sich für eine nackte Nachrichtensprecherin.
Ein paar schöne Kamera-Ideen, die sich aber viel zu sehr aufdrängen, als auch eine schöne Grundidee konnten mir 0.5 Puntke abluxen, aber mehr kann ich für diesen extrem verhuntzen "Wir schweigen uns an und starren auf eine nackte Frau in einer Badewanne und das soll Kunst sein" Film abgewinnen, der auch keine Innovation in sich versteckte. Ich liebe "schweigsame" Filme, aber nach dem Satz "Fass hier nichts an" und die Denkpause bevor ein Halbwüchsiger den Raum mit der nackten Frau in der Badewanne verläßt sind mir zuviel peinliches Gewolltes und zu wenig Gekonntes ... Auch bin ich bereit Filme zu empfehlen, die hunderttausend Logikfehler und grottenschlechte Szenen lieblos aneinander kleben, wenn sich zumindest EINE bahnbrechende Innovation in dem Streifen verbirgt (ja, hat es alles schon gegeben). Aber leider ist die auch noch so emphatische Suche in diesem Film vergebens. Casting 1 von 10 Punkte für den sehr echt wirkenden kotzenden Mann mit dem Blues Brothers T-Shirt. Der Rest des Cast, völlig daneben gegriffen. Kamera 1 von 10 Punkten für die Lichtspiele im Keller und die Perspektive-Spiele zwischen den beiden jungen Männern, wenn einer zum anderen ins Bild kommt. Aber 0 von 10 Punkten für die Regie und das völlig versemmelte Drehbuch und somit landen wir am Ende bei 0.5 Gesamtnote.
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zmpfl Wed, 16 Jan 2013 12:00:26 -0000
Antwort löschenSoooo übel find ich ihn dann nicht, aber daß mit dem Hype stimmt schon, ich bin auch drauf reingefallen :).
Einfach ziemlich langweiliger Müll: Der fehlende Inhalt wird mit "künstlerischen" Pausen ersetzt.
uncut123 Fri, 16 Nov 2012 14:48:45 -0000
Kommentar löschengut das er nur 76 Minuten geht..so ein unnötiger film..dvd-cover ist noch das beste
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Simon Moon Fri, 16 Nov 2012 20:44:42 -0000
Antwort löschenlachenmuss 76 Minuten um festzustellen das das (also das DVD-Cover) das beste an dem Film ist? Mein Gott, und der bekommt noch 2.0? Ich habe den nicht gesehen, aber bei dem Cover. Warum schaut man sowas dann an?
uncut123 Sat, 17 Nov 2012 01:55:28 -0000
Antwort löschenbei der zweiten hälfte kann man noch ne 2.0 geben....
lachenmuss 76 Minuten um festzustellen das das (also das DVD-Cover) das beste an dem Film ist?
ja soll ich schon nach 20min.ausmachen um das festzustellen?!
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Simon Moon Sat, 17 Nov 2012 08:26:19 -0000
Antwort löschenNee, garnicht erst anmachen.
uncut123 Sun, 18 Nov 2012 06:04:01 -0000
Antwort löschenNee, garnicht erst auf dein kommentar reagieren...g
VisitorQ Fri, 24 Aug 2012 23:34:19 -0000
Kommentar löschenRelativ solide doch als Spielfilm (wenn auch nur 75 Minuten) hat die Idee in meinen Augen einfach nicht ausgereicht.
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