Aggression Scale - Der Killer in dir

The Aggression Scale (2012), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Thriller, Horrorfilm

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6.7
Kritiker
2 Bewertungen
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6.3
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127 Bewertungen
25 Kommentare
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von Steven C. Miller, mit Ray Wise und Dana Ashbrook

The Aggression Scale, von Regisseur Steven C. Miller, ist ein Actionfilm, am Stil der 1980er Jahre angelehnt.

He is not amused: Als Mafiaboss Bellavance (Ray Wise) erfährt, dass während seiner Haft 500.000 Dollar aus seiner Privatkasse entwendet wurden, setzt er zur Suche nach dem Geld vier hart gesottene Killer auf die Familien der vermeintlichen Diebe an, die sich darauf daran geben, eine blutige Schneise zu schneiden, denn bei ihren Verhören gehen sie alles andere als zimperlich vor. Als sie bei der Rutledge-Familie vorstellig werden, scheinen sie endlich fündig geworden zu sein. Während die Eltern schnell dran glauben müssen, ohne ihnen das Versteck preisgegeben zu haben, beißen sie sich an den Kindern Owen (Ryan Hartwig) und Lauren (Fabianne Therese) die Zähne aus. Owen ist nämlich wegen schwer zu kontrollierender Aggressionsschübe in Behandlung, was sich in solch einer Extremsituation aber als äußerst nützlich herausstellt – und tödlich für die erwachsenen Eindringlinge…

Hintergrund & Infos zu Agression Scale – Der Killer in dir
Aggression Scale – Der Killer in dir (OT: The Aggression Scale) ist nach Run for Blood erst der zweite Film von Regisseur Steven C. Miller innerhalb von sechs Jahren. Dafür brachte es Aggression Scale aber auf einen Start im rahmen des renommierten South by Southwest Film Festival 2012 und verfügt mit Ray Wise (RoboCop, Jeepers Creepers II) in einer Nebenrolle über einen zugkräftigen Namen. Kevin-to-the-max-Darsteller Ryan Hartwig war im gleichen Jahr als besonders blutiger Spross der Blutsaugerfamilie The Thompsons zu sehen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Aggression Scale - Der Killer in dir

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Müsste man den Film in einem Satz beschreiben, trifft es dieser wohl am besten: Kevin allein zuhause auf Acid. Dabei weicht die Rahmenhandlung in The Aggression Scale weit von der Familienkomödie ab. Nach einem sehr stimmungsvollen Auftakt und der Einführung aller Figuren wird es erst einmal überraschend kühl und konsequent. Dies erwartet man von derartigen Filmen nicht, sondern erhofft sich stattdessen doch ein bisschen "Familienschutz". Dieser Film nimmt allerdings keine Geiseln. Der kleine, diabolische Hauptdarsteller ist gleichermaßen beängstigend wie sympathisch, wenn er einen Ganoven nach dem anderen mit seinen fiesen Tricks zerlegt.

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Kommentare (24) — Film: Aggression Scale - Der Killer in dir


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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

WoW für ein B Movie war der Film absolut OK.

Vier Leute suchen für ihren Boss ( der sich ausm Knast gekauft hat) seine Knete. Auf den Weg dahin wird Jeder ermordert.
Am Ende landen Sie bei einer Familie bringen Vater und Mutter um haben die Rechnung aber nicht mit den Kindern gemacht. Besonders der Sohn erweist sich als perfekter Rambo Nachwuchskünstler.
Gar nicht mal so Schlecht. Allerdings haben die vier Schurken einen IQ wie die feuchten Banditen aus Kevin allein zu Haus. Doch ich weiss jetzt wie man sich eine Kugel ausm Körper selber holt (mal wieder was Gelernt)
Doch hat Spass gemacht

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Delf Lepidosiren

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Bewertung6.5Ganz gut

Von der Handlung mal abgesehen ist der Film ganz gut. Cast, Charaktere, Kulissen und Ambiente, Aufnahmen, Schnitt, Musik und Geräusche, Effekte und der maßvolle Einsatz von Blut geben dem Werk einen fantastischen Rahmen. Und wenn man die Handlung nicht hinterfragt, macht der Film sogar Spaß.

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Schalker91

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Bewertung7.0Sehenswert

Zieht sich anfangs zu sehr, aber dann gehts richtig los :-)

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rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film mag nicht logisch und auch nicht wirklich glaubwürdig sein. Aber sorry, der Junge ist echt ne Drecksau vor dem Herren!
Das letzte Mal als ich so eine konsequente Schadenfreude verspürt habe war.....seht ihr ist lange her! :D
Also ich hatte bei dieser Erwachsenenversion von "Kevin Allein Zu Haus" meinen Spaß! ^^

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rolandschupp

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Bewertung5.5Geht so

Na ja, ich würde sagen das war durchschnittliche Direct-to-Video-Kost. Die Story passt auf einen Bierdeckel, die Action ist "OK" inszeniert. Ansonsten hat der Streifen wenigstens vernünftigte Darsteller und ein ordentliches Tempo, so dass man nicht einschläft und bei der Stange bleibt. Quasi "Kevin allein zu Haus" in der bösen Version.

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vidar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der anfängliche Versuch die Charaktere zu zeichnen schlägt brachialst fehl und trieb mir den Schlaf in die Augen. Sogar Alice Schwarzer bewirkt bei mir mehr Erregung als der Anfang dieses Films. Ich kann es echt nicht gebrauchen eine halbstündige Einweisung in die Psyche eines offensichtlich völlig "spastiösen" Stummen geboten zu kommen, der dann letztendlich der übelste Ramboverschnitt im Dschungel wird. Rasierklinge im Mund, Verbandstasche in der Jacke und anfangs noch Typen mit Pistolen auf DIN A 4 Blätter gekritzelt - Filme müssen nicht immer realitätsnah sein, aber das hier geht eindeutig in Richtung völlige Demenz. Man wird das Gefühl nicht los das Psychokiddie war gleichzeitig auch der Drehbuchautor. Ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen, wie so ein gammeliges Drehbuch auch noch verfilmt werden kann. Hoffentlich wurde es auf Klopapier gedruckt, dann kann man wenigstens seinem Anus noch was Gutes tun.

Und, lieber Geldverprasser alias Produzent, wenn man schon eine Immobilienmaklerin als Kanonenfutter zwischen die Abreissmarkierungen des Klopapiers quetscht, dann erwarte ich gefälligst etwas mehr als `nen unspektakulären Schuss in den Rücken!

Tut mir leid, aber ich konnte mich mit diesem Film absolut nicht anfreunden und habe ihn dann nach 1:15 Std. ausgemacht. Es ging nicht mehr, ehrlich. Hätte ich mir mal lieber "Thai Weiber haben oftmals Eier" vor die Nudel geworfen.....

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rogel

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Ach sowas finde ich ja KLasse diese story hat doch mal was ich habe den Trailer schon vor langer Zeit gesehen,und wollte ihn immer Schauen..
Das beste is das ich ih jetzt endlich bekommen habe und ich mich freue ihn endlich zu sehen.
Also bis den !!!!!!!

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Filmliebhaber-Tom

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Bewertung7.5Sehenswert

Was anfänglich als 08/15-Terrorstreifen beginnt, wandelt sich spätestens ab Filmmitte zu einer rasanten Fallen-Achterbahn, der Extraklasse.
Die erwachsene Antwort auf "Kevin allein zu Haus" ist der bisher sehenswerteste Genre-Beitrag, den Jungregisseur "Steven C. Miller" ("Silent Night"-Remake) bisweilen abgeliefert hat. Die Geschichte bietet ordentlich Kurzweil, sodass sich Horrorfans, die vorwiegend auf der Suche nach den Perlen des Genres sind, hier definitiv bestens und spannend unterhalten werden. Trotz zeigefreudigen Blutzoll ist die deutsche Fassung zudem ungeschnitten - was will der Horrorfan mehr?

7,5/10 Punkten

Eine ausführlichere Kritik zu "The Aggression Scale" kann JETZT auf Filmcheck gelesen werden!

http://filmchecker.wordpress.com/2013/01/23/filmreview-the-aggression-scale-2012/

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Jugendlicher Klon von Michael Myers trifft skrupellose Terror-Truppe.
Ganz schön reisserisch wird die Agressions-Skala hier ausgereizt. Die nervenzerrende Musik und die harten, schrillen Schnitte tragen auch ihren Teil zu einer gelungen aufgeriebenen Gesamtinszenierung bei. Leider leidet der Film akut an Mangel von Handlung und einer wirklich griffigen Story. Nur gerade die brutalen Mittel von Auftragskillern und die originellen Abwehrmassnahmen von Teenagern darzustellen, machen halt dann doch keine packende Story aus.

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VisitorQ

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Keeeeeeeviiiiiiiiiiiiiin


horro

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ja genau und eben auch im Stile von dem von mir über alles geliebten "Deadly Games - allein gegen den Weihnachtsmann", einfach ohne Weihnachtsmann ;)


Johnzy

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Bewertung5.5Geht so

Hui war der bescheuert... aber zumindest unterhaltsam, auf eine stark gewaltfokusierte weise...

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VisitorQ

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Endlich ein würdiger Kevin allein zu haus 3.


Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Kleine ist ja schon ein sympathisches Kerlchen. Den hätte ich auch gerne als Bruder. Der kann Auto fahren, sich selbst operieren, hält die ganze Zeit die Klappe und ich kann noch so nervig sein, er würde mich trotzdem vor bewaffneten Gangstern beschützen. Und kreativ ist er auch noch, jedenfalls wenn es darum geht gefährliche oder tödliche Fallen zu bauen. War ein sehr unterhaltsamer und auch spannender Film. "Kevin Allein zu Haus" meets "I Spit On Your Grave", so würde ich den Film am ehesten bezeichnen.

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Teknik

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Bewertung7.5Sehenswert

LOL Sehe ich bin hier nicht der Eingzige der das denkt: Psycho Kevin allein zu Haus! XD

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FilmFuzzi

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Bewertung3.5Schwach

Wow...
Schon wieder so ein "Der Killer in dir" als Deutscher Titel, denen fällt wohl auch nichts gescheites mehr ein.
Nun denn, sollen sich andere um Filmtitel scheren, hier geht es ja schließlich um den Film...
... Und der war absoluter Bullshit.

Ne, ohne Witz, ich hab schon lange keinen so dermaßen skurrielen und bescheuerten Film gesehen.
Woran das liegt?
Da gibt es mehr als nur einen Grund.
Da sind erstmal die zu tiefst bescheuerten Dialoge... Ich meine, die Eltern unterhalten sich vor dem Kind wie hart sie es auf dem Boden in ner Holzhütte getrieben haben?
Whuuuut?!
Naja, wie dem auch sei, sah ich gnädig über diesen "Zwischenfall" hinweg und widmete mich den Actionszenen. Da liegt schon das nächste Problem. Die sind mal sowas von lame und ohne Charakter. Was verstehe ich unter Charakter bei Actionsequenzen. Gute Schnitte, kreative Morde, gute Martial Arts Effekte und vorallem GLAUBHAFTE Action!
Wenn ein Film sich schon so ernst nimmt sollte er jedenfalls glaubhafte Action beinhalten und nicht diesen Trash.

Spannung ist im gesammten Film nicht vorhanden :(

Naja ich hör lieber auf bevor ich mich noch in Rage schreibe und einen Kollaps kriege.

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jacker

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'Schon wieder so ein "Der Killer in dir" als Deutscher Titel, denen fällt wohl auch nichts gescheites mehr ein.'
Denen fiel NOCH NIE was gescheites ein :D


FilmFuzzi

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@Brom-Barium freut mich das es dir gefällt ;)

@jacker Mist. Das hätte ich mal besser schreiben sollen :/ die deutschen Filmtitel sind immer für'n Arsch


Vic Mackey

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Bewertung6.5Ganz gut

Zum Schreien unlogischer, stellenweise einfach dämlicher, dabei aber kurzweiliger und spannender Thriller, der bei der richtigen Erwartungshaltung absolut gekonnt unterhält. Irgendwo zwischen "Rambo", "Kevin-Allein zu Haus" und diversen Home-Invasion Thrillern erzählt Regisseur Miller seine absurde Geschichte über eine Patchworkfamilie, die von Killern in ihrem neuen Zuhause überfallen wird, die dort ihr gestohlenes Geld vermuten. Der "verhaltensauffällige" Sohnemann setzt sich zur Wehr und dezimiert einen nach dem anderen.
Der kleine Aggro-Racker erweist sich dabei als äußerst einfallsreich und sorgt damit für einige amüsante Szenen, die durch den Einsatz von Messern und Nägeln ziemlich brutal ausgefallen sind, die den Film allerdings zum Teil nur haarscharf an der Lächerlichkeit vorbeischlittern lassen. Spätestens, wenn das angeschossene Psychobalg sich in bester "Rambo"-Manier notdürftig selbst operiert, ist es mit dem relativ ernsten Grundton, der zu Beginn etabliert wurde, vorbei. Der kleine Mann verweigert sich dabei fast jeder Form von Schauspiel und rennt permanent mit dem gleichen Psychoblick herum. Wenigstens hält er über die gesamten 85 Minuten konsequent den Mund. Auch sonst gibts darstellerisch nicht viel zu holen, die Schwester beschränkt sich auf's Weglaufen und Heulen, die Eltern bleiben recht unauffällig. Auf Seiten der Gangster gibts ein Wiedersehen mit Ray Wise ("Twin Peaks") und Derek Mears (Jason aus dem dummen "Freitag, der 13."- Remake).
Unterm Strich ein schön blutiger Thriller, der spannend umgesetzt wurde und nicht allzu ernst genommen werden sollte.

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lieber_tee

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Du hast in allen belangen recht!


Vic Mackey

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Danke! Du auch ;)


lieber_tee

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Bewertung6.5Ganz gut

Zynische Variante von "Rambo"- Allein zu Haus.
Wer sich auf diese ausbeuterisch-dämliche Idee und die Plot-Holes einlässt bekommt einen strammen, brutalen und reißerischen Home-Invasion-Abschlacht-Streifen ins Gesicht geknallt, der durch seinen dichten Stil überzeugt, inhaltlich aber die totale 0-Nummer ist.
Der Film gibt sich erst gar nicht die Mühe irgend einen Sinn zu haben, Figuren zu psychologisieren und ergeht sich zum Ende hin zu einer lächerlichen-absurden Brutalo-Orgie, die gezielt auf die niederen Instinkte des Betrachters anspricht.
Im Prinzip ist "Aggression Scale" pures Exploitation-Entertainment auf preiswertem Niveau, dessen grimmiger Humor es nur möglich macht diesen Stuss zu ertragen.
Der verkniffen-kleine Soziopath ist schauspielerisch lächerlich, das Mädel jammert ständig hübsch herum und die "Bösen" zerlegenswertes Kanonenfutter.
Alle typischen Ingredienzien eines B-Pictures sind vorhanden, abartiges Thriller-Kino für zwischendurch.
Kurz-hart-gut.

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VisitorQ

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ja. kevin für große. :-)


J.R.K.

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Bewertung7.0Sehenswert

Harter und "einfallsreicher" Film der an die 80er Jahre angelehnt, geradlinig gut unterhält. Wo treiben die heutzutage bloß immer noch die Filme für die Polaroid Kameras auf ? ;)

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Martin Quilitz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow was eine kleine Sensation, ich habe schon eine Menge Filme gesehen. Aber dieser hier fängt eher langweilig an und wieder immer spannendender. Gerade der Junge hats faust dick hinter den Ohren. Top!

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CHF

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kevin,wir brauchen dich nicht mehr. Der Vergleich ist ohnehin geschenkt.Genauso gut könnte man den Wirkungsgrad einer Sylversterrakete mit einer Pershing 2 vergleichen. Dieses B-Movie ist absolut kultverdächtig.

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit Tabletten ruhig gestellter jugendlicher Soziopath wehrt sich gegen tödliche Geldeintreiber. Kurzer heftiger Terror-Schocker mit doch einigen harten Szenen. Keine tiefgründige Story, trotzdem unterhaltsam auch wenn die junge Göre ständig rumjammert und schreit. Wenn die Zeit knapp ist, der Härtegrad etwas höher sein soll und Story nicht so wichtig ist, dann kann "The Aggression Scale" die richtige Wahl sein.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

zu 99.5% auf agro eingestellt und hällt es länger als 2 min. mit seiner assi-schwester aus??no way!!film kann man schon schauen aber ich empfehle BOY SOlDIERS...da ist auch noch witz vorhanden

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