The Alphabet Killer

The Alphabet Killer (2008), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
77 Bewertungen
10 Kommentare
The Alphabet Killer - Bild 1725237
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von Rob Schmidt, mit Eliza Dushku und Cary Elwes

In der Nähe von New York wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden. Sie wurde vergewaltigt und erdrosselt. Die psychisch labile, aber exzellente Polizistin Megan Paige nimmt sich des Falles an. Sie ist sicher, dass die Doppelinitialien des Opfers eine Spur zur Identität des Killers geben müssen. Doch je stärker sie sich in die Ermittlungen stürzt, desto mehr hindern sie ihre eigenen inneren Dämonen an der Klärung des Falles und sie muss den Dienst quittieren. Als zwei Jahre später der Killer ein zweites Mal zuschlägt, wird Megan erneut hinzugezogen. Doch sie weiß, dass sie den Killer nur stoppen kann, wenn sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt.

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Kommentare (10) — Film: The Alphabet Killer

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EmoKitty

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Bewertung6.5Ganz gut

es geht...gute arbeit geleistet

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Lady Lipstick

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Bewertung6.0Ganz gut

solide, aber mehr auch nicht . Nett für's Auge und auf alle Fälle in Ordnung , aber mehr als einmal könnte / würde ich mir diesen Film nicht ansehen .

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

The Alphabet Killer ist ein mittelmäßiger Thriller, der die Suche nach einen Serienkiller als die Besessenheit einer Polizistin darstellt.
Rob Schmidts erste Spielfilmarbeit nach „Wrong Turn“ ist ohne große Auffälligkeiten inszeniert. Die Nutzung der Handkamera und die trüben, in Blautönen gehaltenen, Bilder verstärken den nüchtern-dokumentarischen Stil. Die kurzen Horrorelemente im Film soll die starke psychische Belastung der Hauptdarstellerin visuell verstärken, wirken allerdings eher übertrieben und etwas gewollt. Eliza Dushku gibt sich alle Mühe, die psychische Belastung der Polizistin darzustellen, hat aber des öfteren einen Hang zum „Over-acting“ (z.B. die übertrieben zittrige Hand, der wirrer Blick). Die Story wird als sauberer Spannungsbogen erzählt, weist aber öfters unnötige Unwahrscheinlichkeiten auf (z.B. wird ein entscheidender Hinweis durch ein zufälliges Gespräch mit dem Barkeeper auf der Straße gegeben). Auch der Mörder wirkt sehr aus dem Hut gezaubert, es gibt keinerlei Erklärungen über die Hintergründe des Täters. Das düstere Ende ist für US-Filme eher ungewöhnlich, lässt den Zuschauer aber eher unzufrieden und ratlos zurück.
Als Fan von „Wrong Turn“ bin ich von Rob Schmidts wenig innovativen Regiearbeit etwas enttäuscht.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein auf alle Fälle sehenswerter, wenn auch nicht wahnsinnig innovativer Thriller. Eliza Dushku spielt die Rolle der psychisch labilen Polizisten sehr überzeugend, und schafft es trotzdem, überaus sympathisch rüberzukommen.

The Alphabet Killer ist zwar nicht unbedingt ein Meilenstein seines Genres, aber dennoch ein spannendes, solide inszeniertes Filmchen, mit einer gelungenen, düsteren Atmosphäre, welches ich zudem als sehr empfehlenswert einstufen würde.

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ossgewalt

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Bewertung6.0Ganz gut

Etwas holprige Handlung aber recht stylisch.

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mar (-ion-)

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Bewertung6.5Ganz gut

wurde zwar nicht sonderlich überrascht, aber auch nicht gelangweilt. spannende unterhaltung mit einigen schaurigen momenten.
der film kam zudem nicht billig rüber mit "buffy-effekten", sondern überzeugte durch einen eigenen stil.
dushku spielte ihre rolle ganz ordentlich und war wie so oft schön knackig, - abgerotzt gefällt sie mir eh am besten :-)

empfehlenswert für genrefans...

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mar (-ion-)

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diese standart animationen wie von buffy oder stargate, - sehen alle gleich dämlich aus...ohne klasse, wie von der stange


fanboy87

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buffy effekte :)) haha. true!


Sanylein

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Bewertung6.0Ganz gut

Angenehmer Thriller, mit einer Sympatischen Hauptdarstellerin. Kann man angucken, ist aber kein muss, da es viel bessere Thriller gibt.

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Diggsagg

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Bewertung6.5Ganz gut

Dass Eliza Dushkuh wirklich schlecht spielen würde, kann man jetzt auch nicht sagen. Aber ihre Darstellung der von Halluzinationen verfolgten Polizistin wirkt streckenweise schon etwas unglaubwürdig und zu aufgesetzt. Was man ihr aber zugute halten muss, ist die Tatsache, dass sie sich scheinbar bemüht, etwas aus dem Schatten der eindimensionalen Serienfiguren herauszutreten, die sie sonst so verkörpert. Wobei man dazusagen muss, dass der Charakter sehr dem aus "Tru Calling" ähnelt.

Vom Drehbuch könnte man sich sicherlich etwas mehr Dichte und einen geschickteren Spannungsbogen erwarten. Außerdem fällt es einem etwas schwer, mit der Hauptfigur mitzufiebern, weil ihre Verzweiflung viel zu schnell zum Vorschein kommt und dem Zuschauer nicht wirklich die Möglichkeit gibt, sich erst mal an die Figur zu gewöhnen, sie kennenzulernen.

Das Ende des Films ist auf den ersten Blick auch nicht wirklich zufriedenstellend. Wenn man aber bedenkt, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht, kann man schon irgendwie froh sein, weil genau das wahrscheinlich den Streifen vor einem "Standard-Thriller-Schluss" a la "Mörder-steht-noch-mal-auf" bewahrt hat.

Alles in allem also ein Serienmörder-Thriller, der weder innovativ ist noch aus der Art schlägt, mit Nebendarstellern aufwartet, die recht verhalten agieren, aber visuell recht solide gemacht ist und es dadurch doch irgendwie vermag, eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen.

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DrMurx

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Bewertung4.0Uninteressant

Die schlechte Filmbewertung, die mir Moviepilot vorgeschlagen hat (1.5) hat der nicht verdient. Aber er hat ein paar Schwachpunkte: Zum einen ist einem die Polizistin relativ egal. Ihre paranoide Wahnvorstellung kommt nicht glaubhaft rüber und ihr missverstandenes Wesen nervt den Zuschauer eher als dass man mit ihr fühlt. Zum anderen lädt das gemäßigte Erzähltempo stellenweise zum Druck auf die Vorspultaste ein; eine etwas dichtere Storyline hätte dem Film sicher nicht geschadet. Und zu guter letzt hat mein "Whodunnit"-Radar so schnell und präzise zugeschlagen wie selten zuvor.

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aikifreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Überraschender weise ist Eliza Dushku als schizophrene Polizistin richtig überzeugend. Der Plot scheint manchmal recht konstruiert und der Schluß ist banal, doch insgesamt ist der Streifen ziemlich gut gelungen. Für den einmaligen Konsum (DVD-Verleih) durchaus empfehlenswert.

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