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The Amazing Spider-Man - Kritik
US 2012 Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 28.06.2012
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Kritiken (37) — Film: The Amazing Spider-Man
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenEine unterhaltsame, actionreiche und toll besetzte Comicverfilmung mit atemberaubenden Effekten, die jedoch nicht an die ersten beiden Sam-Raimi-Filme herankommt
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKomplett fantasielos erzählter Neustart, der sich mitunter auf platteste SitCom-Dramaturgie runterfaselt (Tante macht das Essen, Sohn kommt nach Hause, Gespräch in der Küche, Auftritt Onkel). Da müssen die Darsteller zur Rettung eilen, und tatsächlich: Andrew Garfield siedelt seinen Peter Parker zwischen Anthony Perkins und einem neugierigen Äffchen und wird als Spider-Man zum frechen Stand Up-Comedian - das funktioniert. Starken Support bekommt er von Ifans und Leary und besonders einem exzellenten Martin Sheen. Da gelingt es selbst Emma Stone nicht, den Film zu versenken, obwohl sie tatsächlich jede Rolle in jedem Film mit ihrer patentierten Fratzenschneiderei exakt gleich spielt. Eine Stunde lang geht das gut, dann kommen die zweifelhaften Computereffekte und die als Filmbösewicht denkbar ungeeignete "Echse" (müssen CGI-Monster heute wirklich noch so aussehen?). Extrem öde Action, so generisch wie James Horners Score, bestimmt den Rest des Films. Langweilig.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten
Hisayasu S Fri, 07 Dec 2012 12:53:07 -0000
Antwort löschenLangweilig = 6.5 (ganz gut) ???
Julio Sacchi Fri, 07 Dec 2012 12:55:05 -0000
Antwort löschenTja, zweite Stunde langweilig. Vorher gut. Also ganz gut.
Hisayasu S Fri, 07 Dec 2012 13:05:01 -0000
Antwort löschenAber Gesamtwertung immer noch "ganz gut", obwohl immerhin 50% des Films Dir NICHT zugesagt haben? Na ja, aber is halt das alte Thema Punktewertungen...
Julio Sacchi Fri, 07 Dec 2012 13:07:07 -0000
Antwort löschenStimmt. Für Dich war's zum Beispiel der beste Film aller Zeiten. Gaga.
Hisayasu S Sun, 09 Dec 2012 10:45:29 -0000
Antwort löschenQuatsch.
Julio Sacchi Sun, 09 Dec 2012 12:40:56 -0000
Antwort löschenWieso? Steht doch da? 10.0 Lieblingsfilm?
Hisayasu S Sun, 09 Dec 2012 12:46:13 -0000
Antwort löschenJa, aber nicht "bester Film aller Zeiten".
Julio Sacchi Sun, 09 Dec 2012 12:48:11 -0000
Antwort löschenGehört zu Deinen "Lieblingsfilmen", also für Dich zu den "Besten Filmen aller Zeiten".
Hisayasu S Sun, 09 Dec 2012 12:53:14 -0000
Antwort löschenIch seh da nen Unterschied zwischen "meine Lieblingsfilme" und "Beste Filme aller Zeiten" (=IMDB-Speech). Letzteres würde ja beinhalten, dass ich alle echt ALLES gesehen habe. Das ist so wie bei diesen ganzen Büchern: "Die 100 besten Action-/Horror-/Porno-/etc."-Filme, die umfassen ja letztendlich nur, auch wenn was anderes suggeriert wird, den persönlichen Horizont des Autors.
Julio Sacchi Sun, 09 Dec 2012 13:22:53 -0000
Antwort löschenMan könnte aber SPIDER-MAN auch einfach nur sieben Punkte geben, um ihn von wirklich superguten Filmen verdient abzugrenzen.
Hisayasu S Sun, 09 Dec 2012 13:51:05 -0000
Antwort löschenJa, aber das ist wieder (mein) altes Problem: Klar, SPIDER-MAN ist jetzt (für mich) nicht so supergut wie VERTIGO, aber es stellt sich hier halt auch wieder die Frage ob man beide überhaupt in eine Reihe stellen sollte. Theoretisch müsste ich dann MISSING IN ACTION, RAMBO & Co. ja auch auf 4 oder so setzen. Fänd ich aber irgendwie auch dämlich, weil ich die innerhalb ihres Rahmens halt auch supergut finde. Und für ne Comicverfilmung find ich SPIDER-MAN eben schon supergut und vor allem find ich diesen Ansatz wesentlich superguter als bei Raimi und überhaupt. ;)
Julio Sacchi Sun, 09 Dec 2012 13:52:15 -0000
Antwort löschenBei Dir gibts aber grundsätzlich nur alles oder nix. Zwischen dem alles andere als supergeilen SPIDER-MAN und VERTIGO kann man ja nun wirklich ganz easy Platz lassen.
Hisayasu S Sun, 09 Dec 2012 14:04:09 -0000
Antwort löschenMal abgesehen davon, dass ich den - gezwungenermaßen - lasse (siehe die anderen Bewertungen), führt das letztendlich doch wieder nur zur Gleichmacherei.
Julio Sacchi Mon, 10 Dec 2012 06:57:20 -0000
Antwort löschenJa, Du machst SPIDER-MAN gleich mit richtig guten Filmen.
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Hisayasu S Mon, 10 Dec 2012 15:34:42 -0000
Antwort löschenAch, Du verstehst mich einfach nicht.
styx.canomo Thu, 27 Dec 2012 23:53:20 -0000
Antwort löschenköstlich köstlich^^ habe mich im geheimen schon immer mal gefragt, wie wohl eine "diskussion" zwischen julio und hisayasu aussehen würde und ihr habt mich nicht enttäuscht :P
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschenSo überlang wie überflüssig. Andrew Garfield spielt im besten Fall solide, Emma Stone bleibt durchgehend profillos, Martin Sheen und Sally Field werden leichtfertig verschenkt und Rhys Ifans mutiert zum lachhaften Lizard. Visuell ist das Ganze nett anzuschauen, die Sprünge durch die Häuserschluchten und über die Dächer der Wolkenkratzer bleiben dennoch durchgehend unspektakulär, genau wie Kämpfe selbst, von denen keiner mit einer dynamischen oder mitreißenden Choreografie glänzen kann. Der Versuch „The Amazing Spider-Man“ in ein düstereres Gewand zu hüllen, ist kläglich gescheitert. Und das nicht nur, weil er die seelischen Konflikte von Peter und Dr. Connors nicht mit der nötigen Tiefe in Sachen Selbstfindung und Charakter-Tragik konsequent ausleuchtet, sondern weil jede neue Facette der Figuren mit einer verwaschenen Sprunghaftigkeit angepackt wurde, die keinen emotionalen Zugang gewährt. Schlussendlich bleibt nur eine Sache: Langeweile.
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Joeyjoejoe17 Sun, 28 Oct 2012 21:29:15 -0000
Antwort löschenAlso den Fight in der Schule (als dann auch Stan Lee als Bibliothekar seinen Cameo hat) fand ich echt klasse und dynamisch.
SoulReaver Sun, 28 Oct 2012 21:32:40 -0000
Antwort löschenDie Szene war nett, allerdings nur wegen Lee.
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Joeyjoejoe17 Sun, 28 Oct 2012 21:41:49 -0000
Antwort löschenUnd wegen der keinen-Schnitt-Kamera-dingsgedöns. Ich fands super, wie der Fight so geschnitten bzw. digital erstellt wurde, dass man keinen Schnitt erkennt. Bei sowas werde ich immer schwach.
Versteht man überhaupt, was ich damit meine? :D
SoulReaver Sun, 28 Oct 2012 21:48:01 -0000
Antwort löschenVerstehe ich, aber Stan Lee ist viel toller in der Szene. :D
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenGrandios. Im Gegensatz zu Raimi nimmt Webb die Figur ernst und serviert uns einen formal auf wirklich allen Ebenen exzellent umgesetzten Film mit einem noch etwas unsicheren Hauptdarsteller, der aber von einer superb aufspielenden Emma Stone und einer perfekt zusammengetrommelten Nebencast aufgefangen wird.
Endlich kriegt Spidey einen würdevollen Leinwandauftritt, der dieser zauberhaften Figur mehr als angemessen ist.
So schön kann Blockbuster-Entertainment sein.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 28 Antworten
lieber_tee Sun, 15 Jul 2012 19:02:38 -0000
Antwort löschenRaimi hat die Spider-Figur nicht ernst genommen?
Hisayasu S Sun, 15 Jul 2012 20:14:40 -0000
Antwort löschenNein.
lieber_tee Sun, 15 Jul 2012 20:28:30 -0000
Antwort löschenAha.
aPsYchO Sun, 15 Jul 2012 20:36:07 -0000
Antwort löschenJedem das Seine ;)
diceman Sun, 15 Jul 2012 20:36:24 -0000
Antwort löschenSoso.
Vincent_Vega Sun, 15 Jul 2012 21:17:33 -0000
Antwort löschenDa bin ich ja mal gespannt...
Der Spiderman von Raimi hat mir nämlich auch nicht zu gesagt.
Hisayasu S Sun, 15 Jul 2012 21:19:32 -0000
Antwort löschen@lieber_tee: Sorry, bin diesbezüglich etwas maulfaul, weil ich mich an dieser Stelle: http://www.afterdarkfilmtalk.com/viewtopic.php?p=7059#p7059 im Zuge einer Diskussion schon erschöpfend über AMAZING SPIDER-MAN ausgelassen habe. Bin jedenfalls ehrlich begeistert - toller, toller Film.
Hisayasu S Sun, 15 Jul 2012 21:23:32 -0000
Antwort löschen@Vega: Ach echt? Woran lag's bei Dir?
lieber_tee Sun, 15 Jul 2012 21:36:26 -0000
Antwort löschen@ Thorsten,
War für einen Moment etwas überrascht über die sparsame Antwort von dir auf meine Frage. Dein Link ist interessant, habe aber schnell abgebrochen zu lesen, da mir da zu viel gespoilert wird. Begründest sicherlich ausführlich warum du Raimis Spider-Version unernst siehst... Mochte auch nur den 1. Teil und Fragmente des 2. Teils. Der 3. war eine Katastrophe...Das Filmforum ist aber eines Blickes würdig und einige MP-Bekannte sind ja dort auch zu finden...
Hisayasu S Sun, 15 Jul 2012 22:21:28 -0000
Antwort löschenWenn Du magst, kannst Du dich uns gerne anschließen, würde mich freuen - Leute, die sich etwas ausführlicher mit dem Thema Film beschäftigen bzw. auch mal Lust auf eine umfangreichere Meinungsäußerung/einen Meinungsaustausch haben, sind da immer gerne gesehen.
lieber_tee Sun, 15 Jul 2012 22:29:45 -0000
Antwort löschenDanke für die Einladung.
Vincent_Vega Mon, 16 Jul 2012 10:57:20 -0000
Antwort löschen@Hisayasu: Ich fand den einfach zu kitschig, zu langweilig und die Schauspieler (allen voran Tobey Maguire) allesamt unpassend.
styx.canomo Wed, 15 Aug 2012 10:16:30 -0000
Antwort löschennja, ist wohl geschmackssache. mir hat der neue spiderman so gar nicht zu gesagt.
aPsYchO Fri, 17 Aug 2012 16:09:48 -0000
Antwort löschen@styx.canomo: Jeder Film ist Geschmackssache, deshalb kann ich dir da nur zustimmen.
Julio Sacchi Wed, 29 Aug 2012 12:20:52 -0000
Antwort löschen"Lieblingsfilm"? Du spinnst.
Hisayasu S Wed, 29 Aug 2012 12:28:10 -0000
Antwort löschenJaja, ich dachte mir schon, dass Du den kacke findest.
Julio Sacchi Wed, 29 Aug 2012 12:54:22 -0000
Antwort löschenIch hab den nicht gesehen. Aber "Lieblingsfilm" ist schon n bißchen absurd.
Hisayasu S Wed, 29 Aug 2012 13:18:14 -0000
Antwort löschenNa, das finden mit Sicherheit 500 weitere Leute vom Rest meiner Liste auch. Das sieht halt jeder anders.
Julio Sacchi Wed, 29 Aug 2012 13:56:22 -0000
Antwort löschenDaß Du Dich traust, den Satz nochmal zu bringen. Geil.
Hisayasu S Wed, 29 Aug 2012 14:10:03 -0000
Antwort löschen:) Ich werd immer für Dich da sein!
styx.canomo Wed, 29 Aug 2012 21:24:58 -0000
Antwort löschenaber ich kriegs einfach nicht in den kopf rein, was man an garfields darstellung des spiderman positives hervorheben könnte...
Hisayasu S Wed, 29 Aug 2012 21:27:34 -0000
Antwort löschenDer ist ne echte Type, nicht so n Kitschbubi wie Maguire.
styx.canomo Wed, 29 Aug 2012 21:30:29 -0000
Antwort löschenaber der stellt spiderman/parker so dermaßen profillos und austauschbar dar...
vielleicht liegts auch daran, dass das unausgegorene drehbuch sich nicht entscheiden kann, welchen charakter es seinem protagonisten zuschreiben soll.
styx.canomo Wed, 29 Aug 2012 21:31:58 -0000
Antwort löschennaja, jedenfalls hat die vorhersage von 8.0 bei mir gar nicht gestimmt. hab dem film glaub ich wegen stone noch 3 pünktchen gegönnt...
Megaweasel Mon, 03 Sep 2012 15:30:53 -0000
Antwort löschenDas Ding ist Menschen wie Maguires Parker existieren nicht! Garfields Charakter kann ich mir gut auch real vorstellen! Der ist authentisch.
Hisayasu S Mon, 03 Sep 2012 15:40:14 -0000
Antwort löschenSo empfinde ich auch.
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Rukus Sat, 30 Mar 2013 20:02:09 -0000
Antwort löschenWir können UNMÖGLICH den gleichen Film gesehen haben. *gg*
sylar02 Sun, 12 May 2013 22:02:47 -0000
Antwort löschenversteh einfach nicht wie man den film gut finden kann ... ok geschmäker sind verschieden aber der war erstens nicht besser als die drei davor und für mich ist das einfach nen teenie film indem sich nen jugendlicher mit seinen problemen rumschlägt und am ende halt i wie superkräfte bekommt ende -.-
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenRegisseur Marc Webb (500 Days of Summer) erweist sich nicht nur vom Namen her als perfekter Mann für den Job: er drückt dem Film nicht seine eigene Handschrift auf, er ordnet sich lieber seinem Protagonisten unter. Richtig gehört. Dies ist der Film, der durchgehend ein wohlbekanntes Spiderfeeling vermittelt, bei dem ich mich sofort abegholt gefühlt habe. Ständig dachte ich: ja, genau der Spruch passt zu ihm, genau so bewegt sich Spidey, genau so ein Mensch ist Peter Parker. Meine gesamte jahrelange Erlebenswelt im Spinnenuniversum (in Comic- und Zeichentrickform), wurde hier in einem Film vereint.
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IZO Sat, 14 Jul 2012 12:26:25 -0000
Antwort löschenDas erklärt die 9,0, aber was mich jetzt von einem Fan interessieren würde, "Hand aufs Herz", ist der/die Film/Schauspieler/Effekte etc. besser als die Trilogie von Sam Raimi?
Spideragent Sat, 14 Jul 2012 13:22:19 -0000
Antwort löschenOb der Film besser "ist"? Mir entspricht er mehr als Spidey Fan und außerdem ist Andrew Garfield Spiderman, Tobey Maguire war einfach nur ein Typ, der die Spidey gespielt hat (ich mag ihn und Sam Raimi gerne, nur um das noch mal gesagt zu haben). Ob dieser Teil besser als die gesamte Triologie ist? Das ist ein etwas unfairer Vergleich und soweit will/kann ich gar nicht gehen, ob er aber besser ist als Raimis erster Teil? Für mich ein klares ja, in allen Bereichen. Wobei schauspielerisch das Niveau bei den alten und den neuen ziemlich ähnlich ist, wurden ja nur Profis bzw. Leute mit einigem an Talent engagiert. Hoffe das konnte dir in irgendeiner Form helfen.
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Aber es ist das größte Problem des Films, das er uns kalt lässt. Wenn sich Peter nach Gwen sehnt, wenn er sie heimlich liebt, dann müssen wir ihm das wohl glauben, denn nachvollziehen können wir das nicht. Sie ist das typische Blondchen auf der High-School, die mit dem Basketball-Star zusammen ist, mit der aber wohl alle zusammen sein wollen, wenn sie auch – Achtung! Innovation! – scheinbar nicht das “dumme” Blondchen ist. Doch den Figuren des Films, nicht nur Gwen Stacey, fehlt es an etwas ganz anderem: an Persönlichkeit. Austauschbare Kids aus dem Model-Katalog, selbst Onkel & Tante verschaffen sich in ihrer kurzen Screentime kaum bleibenden Eindruck.
[...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten
Thomas Hetzel Wed, 04 Jul 2012 08:15:46 -0000
Antwort löschenAls ob das bei den Raimi-Filmen anders gewesen wäre.
Xander8112 Wed, 04 Jul 2012 08:21:30 -0000
Antwort löschenDie Filme waren auch eher comic-hafter, überdreht, komisch, kitschig... "The Amazing Spider-Man" möchte ernst genommen werden. Das kann ich aber leider nicht. Und 9/10 könnte ich ihm im Leben nicht geben.
Thomas Hetzel Wed, 04 Jul 2012 08:24:10 -0000
Antwort löschenDafür hatte er aber deutlich bessere und sympathischere Hauptdarsteller.
Xander8112 Wed, 04 Jul 2012 08:28:36 -0000
Antwort löschenGut, Tobey Maguire ist jetzt nicht der Charaktermime des Jahrhunderts, merkt man ja vor allem in Teil 3. Aber Kirsten Dunst (die du ja besonders schätzt) ist mir allemal lieber als eine in dieser Rolle austauschbare Emma Stone als Gwen.
Thomas Hetzel Wed, 04 Jul 2012 08:33:08 -0000
Antwort löschenAlso ich fand eher Kirsten Dunst austauschbar und extrem nervig. Stone hat wenigstens nicht soviel rumgekreischt und kam nicht so flittchenhaft rüber.
Xander8112 Wed, 04 Jul 2012 08:36:39 -0000
Antwort löschenWenn es das Drehbuch so vorgesehen hätte: Auch Emma Stone hätte rumgekreischt. Sie hatte ja nun auch herzlich wenig Anlass dazu. Von der Szene mal abgesehen, in der sie sich im Schrank versteckt hat...
Thomas Hetzel Wed, 04 Jul 2012 08:40:43 -0000
Antwort löschenStone hat aber imgegensatz zu Kirsten Dunst ein gewisses Charisma und zudem drehte sich der halbe Film nicht um sie, was mir an den Raimi-Filme überhaupt nicht gefiel. Man hatte das Gefühl es ging mehr um Kirsten Dunst als um Spider-man selbst.
Stormbringer Thu, 05 Jul 2012 13:50:32 -0000
Antwort löschenDass die großartige Emma Stone ihr Potential nicht ausspielen kann liegt aber nicht an ihr, sondern an der Figur. Die gibt nun mal leider nicht viel her. :/
styx.canomo Sat, 07 Jul 2012 12:58:51 -0000
Antwort löschen@hetzel: toby maguire und austauschbar? da muss ich aber vehement widersprechen!
da fand ich den neuen wesentlich wiedererkennungswert-armer.
naja, insgesamt finde ich den film herzlich überflüssig und uninteressant (siehe meine bewertung)
Thomas Hetzel Sun, 08 Jul 2012 17:52:46 -0000
Antwort löschenNaja, jedem seine Meinung. Ich finde Andrew Garfield hat voll das markante Gesicht und ihm kauft man auch den Helden ab, was bei Tobey Maguire nicht so der Fall war.
Xander8112 Sun, 08 Jul 2012 18:46:25 -0000
Antwort löschenMan soll ihm ja nicht den Helden abkaufen, sondern den Peter Parker, der ju nun - zumindest anfangs - nicht unbedingt ein Held ist.
Thomas Hetzel Sun, 08 Jul 2012 18:58:08 -0000
Antwort löschenAber Tobey Maguire, ich weiß auch nicht, ihm fehlt einfach das gewisse Etwas.
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styx.canomo Sun, 08 Jul 2012 19:04:43 -0000
Antwort löschen@hetzel: wie schon gesagt, ich finde es genau umgekehrt. maguire hat das gewisse etwas und garfield nicht wirklich.
aber wie du schon gesagt hast, jedem seine meinung^^
macht die welt interessanter.
Thomas Hetzel Sun, 08 Jul 2012 19:34:50 -0000
Antwort löschenDu sagst es.
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenSpätestens, wenn Peter Parker in seine selbstgeschneiderte, einmal mehr atemberaubend aussehende Spider-Man-Maske schlüpft, ist es um alle Normalität geschehen: „The Amazing Spider-Man“ ist eben doch „nur“ ein Superhelden-Film wie alle.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]THE AMAZING SPIDER-MAN ist ein Comic-Film für Menschen, die Comics hassen. Oberflächlich betrachtet mag der Film näher an der Comic-Vorlage sein als Raimis Fassung (die Netzflüssigkeit kommt nicht mehr aus Peters Handgelenk, sondern aus selbst gebauten Vorrichtungen, seine Jugendliebe ist Gwen Stacy, nicht Mary Jane etc.), doch es ist überdeutlich, dass Webb und seine Autoren mit den wichtigsten Ideen und Plot-Points, dem eigentlich comichaften der Geschichte, nichts anfangen können. Die Entwicklung von Curt Connors zum Lizard setzt so spät im Film ein und wird so halbherzig und überhastet abgespult (und das bei über zwei Stunden Laufzeit), dass man das Gefühl hat, dass Marc Webb am liebsten einen SPIDER-MAN-Film ganz ohne Widersacher gedreht hätte. Sein Interesse gilt ganz offensichtlich eher Peter Parker als Spider-Man - was als Ansatz durchaus brauchbar wäre, hätte THE AMAZING SPIDER-MAN irgendetwas über Peter Parker zu sagen, was Raimis SPIDER-MAN nicht schon treffender und unterhaltsamer gesagt hat.[…]
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kyote Mon, 02 Jul 2012 13:32:07 -0000
Antwort löschenDie Kritik trifft ziemlich gut das, was mir bisher nicht gelang in Worte oder auch nur Gedanken zu fassen. Danke.
Zwar habe ich dem Film doch eine höhere Bewertung gegeben, aber das dürfte wohl zu einem großen Teil an meiner Vorliebe für Emma Stone liegen.
HerrLehmann Mon, 02 Jul 2012 15:11:11 -0000
Antwort löschenOh, vielen Dank! Mit deiner Vorliebe für Emma Stone bist du nicht allein ;) Hier rettet sie aber leider wenig...
marc.diederich.7 Sun, 15 Jul 2012 06:31:33 -0000
Antwort löschenEin Comicfilm für Menschen die Comics hassen? Jedem seine Meinung aber dazu muss ich jetzt meinen Kommentar abgeben. Jeder kann die Version mögen die ihm am besten gefällt aber... ein Comicfilm für Menschen die Comics hassen?? Ich sammle mitterlweile 20 Jahre Comics (also rede ich keinen Schwachsinn) und kann mit Recht behaupten, dass sich kein Spidermanfilm so nahe an der Comicvorlage hällt wie dieser. Raimis Filme sind für die, die vorher von Spiderman keine Ahnung hatten oder nicht kannten. Die neue Version ist für Leute die Spiderman schon immer kannten und mochten.
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HerrLehmann Sun, 15 Jul 2012 12:48:00 -0000
Antwort löschenAha. Willste das auch begründen oder nur poltern? Ich rate einfach mal, dass es dir darum geht, dass Webb die Plot-Points (Netz-Shooter etc.) genauer abklappert als Raimi? Die Antwort darauf steht ja schon im Text...
styx.canomo Wed, 29 Aug 2012 21:27:38 -0000
Antwort löschenjaaaaaa ich bin nicht alleine mit meiner abneigung. lehmann, komm an mein herz ^^
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Spider-Man ist zurück! Und er ist besser denn je! Auch wenn die Geschichte prinzipiell bekannt ist, bietet “The Amazing Spider-Man” neben einem neuen Schurken zahlreiche neue Ansätze – und eine wesentlich ernstere bzw. düstere Atmosphäre, die sich deutlich von Sam Raimis Comic-Verfilmungen unterscheidet. So schwebt zum Beispiel der mysteriöse Tod von Peters Eltern den gesamten Film lang wie eine düstere Wolke über den Figuren und lässt viel Raum für Spekulationen und eine (oder besser noch mehrere) Fortsetzung(en).[...]
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenInsgesamt kann Garfield sowohl den nerdigen Peter Parker, als auch den Gummianzug-tragenden Spiderman mit Starqualitäten darstellen.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenihr kennt die Story. Ihr kennt sie wirklich. Das gesagt, sei zugegeben, dass Spider-Man auch seine Tugenden hat, allen voran seine zwei Stars.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenThe Amazing Spider-Man ist ein tiefgründigerer Film und wir können den Action-Szenen besser räumlich und zeitlich folgen. Eigentlich muss uns die Story von Spideys Ursprüngen ja nicht noch einmal erzählt werden, aber immerhin geschieht dies mit mehr Detail und liefert und besser Gründe, warum Peter Parker sich der Superhelden-Rolle stellt.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] In zehn Jahren kann sich doch einiges ändern. Webb gelingt es nicht ganz, das Publikum auf die innere Reise des Protagonisten mitzunehmen, wohl aber eine spektakuläre, eigenständige Neuauflage des beliebten Spinnenmenschen zu kreieren, pünktlich zu dessen 50. Geburtstag. „The Amazing Spider-Man“ ist eine Variante der raueren Gangart, etwas weniger Comic-artig, mit einem gesunden Maß an Tiefe angesichts der vielschichtigen Kontrahenten und der Moral über Entscheidungsfindung, aber auch mit der erwarteten Popcorn-Action und Klischees. Der 3D-Effekt ist übrigens bis auf wenige Augenblicke erstaunlich überflüssig. Auch hier bleibt der Eindruck zurück, dass das ganze Konzept erst durch die Fortsetzung ausreifen kann. Wir werden sehen.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenSo gut hat ein Mensch in diesem lächerlichen Kostüm nie ausgesehen, so schön ist er nie geflogen und wenn uns die Kamera bei diesem 3D-Feuerwerk sogar die Perspektive des Spiderman einnehmen lässt, ist das wirklich ein atemberaubendes Kinoerlebnis!
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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga
Kommentar löschenDie Gründe für „The Amazing Spider-Man“ mögen Hollywood von seiner hässlichsten Seite zeigen, doch der daraus entstandene Film ist tatsächlich ziemlich gut geworden.
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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenPeter Parker ist der Supermann, der diesen Kinosommer retten kann. Es gibt bei diesem Spektakel nur eine schlechte Nachricht: Die für 2014 vorgesehene Fortsetzung kann nicht mehr besser werden.
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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit
Kommentar löschenInsgesamt ist Marc Webb mit „The Amazing Spider-Man“ eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers gelungen, die mit einem stringenten ästhetischen Konzept und in ihrer differenzierten Figurengestaltung auf eigenen Beinen steht.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDa greift man dann doch lieber zum „Original“ und es besteht durchaus die Gefahr, dass dieser genauso schwermütige wie schwerfällige neue „Spider-Man“ dann etwas unterzugehen droht, im diesjährigen Sandwich zwischen der humorvollen Action-Schlachtplatte „Avengers“ und dem vorerst letzten Auftritt des dunklen Ritters.
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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio
Kommentar löschenThe Amazing Spider-Man ist kein billiger Abklatsch, sondern eine eigenständige Geschichte, die Superheldenfans auf jeden Fall Spaß machen wird.
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C_C Thu, 28 Jun 2012 10:32:23 -0000
Antwort löschengekaufte kritik
Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenLieber ein gelungener Neustart als eine missglückte Fortsetzung. Blendet man die üblichen Story-Bausteine aus, ist "The Amazing Spider-Man" sympathisch-spannendes Blockbuster-Kino, das die Superhelden-Konkurrenz der "Avengers" locker abhängt.
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C_C Thu, 28 Jun 2012 10:32:15 -0000
Antwort löschengekaufte kritik
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenDafür, dass "The Amazing Spider-Man" eigentlich nicht wirklich nötig war, ist er aber ziemlich gut geworden.
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Dirk Knipphals: taz Dirk Knipphals: taz
Kommentar löschenIn einer Zeit, in der die großen Dramen von Individuation und Pubertät ganz selbstverständlich anhand von Vampir- und Werwolffiguren erzählt werden, ist ein Spider-Man, der immer auch wieder mit seiner eigenen Rolle hadert, nicht mehr teenagerkompatibel.
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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...
Kommentar löschenDie inszenatorische Vision von Marc Webb besteht vorwiegend aus einem Herunterdimmen der Spektakelwerte und ist damit nur das jüngste Beispiel einer schleichenden Umdeutung des Blockbuster-Kinos.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenIn der Neuauflage der «Spider-Man»-Saga ist aus Peter Parker, dem freundlichen Jungen von nebenan, ein melancholischer Außenseiter geworden. Ansonsten blieb beim Reboot vieles beim Alten, wenn auch zuweilen deutlich abgespeckt. Die wenig temporeiche Story ist nun ausschließlich an der Highschool angesiedelt und offenbart, gerade in Verbindung mit der Konzentrierung der Handlung auf die romantischen Qualitäten, dass der neue «Spider-Man» als Zielgruppen-Kino das Kind eines anderen Zeitgeistes ist. Bedauerlich insbesondere deshalb, als die darin verwobene Jekyll-und-Hyde-Geschichte viel Potenzial besaß.
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ComancheMan: filmmonster.de
Kommentar löschenMeiner Meinung nach war dieses Reboot von Spider-Man unnötig. Das Ergebnis der kurzen Pause zwischen den Filmen zeigt, dass es offensichtlich nicht möglich gewesen ist, einen wirklich neuen, interessanteren Ansatz zu finden. Vielleicht hätten ja auch eine Umbesetzung, ein Rückblick und ein Wechsel des Love-Interests gereicht. Jedenfalls schafft es dieser neue Film nicht Parkers zentrales Drama aus der Jugend wirklich packender auszuarbeiten. Er schafft allerhöchsten einen kleinen Ansatz der herzlichen Emotionalität der Raimi-Umsetzungen. Der Gegenspieler Lizzard ist ein insgesamt lahmer, schwacher Gegner für Spider-Man. Es stellt sich die Frage, welcher Charakter in der nächsten Fortsetzung das steigern soll, der nicht zwangsläufig einen Vergleich mit den vorherigen Raimi-Filmgegnern eingehen müsste.
„The Amazing Spider-Man“ ist für sich betrachtet ein zumindest technisch sehr guter Popcorn-Streifen für eine neue jugendliche Zielgruppe. Obwohl schön anzusehen, ist er aber recht spannungsarm und voller großer Story-Löcher. Dennoch ist er eine solide Basis für einen Franchise-Neuaufbau, dass sich aber auch schauspielerisch noch entwickeln muss, wenn die Pseudo-Coolness hier nicht sogar den Zeitgeist trifft.
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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online
Kommentar löschenDie überraschende emotionale Tiefe macht ihn absolut sehenswert - genau wie die großartige Emma Stone.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenDer Musikvideo-erprobte Webb setzt auf eine intelligente, kreative Bildsprache, mit der er in denkwürdigen Szenen auch ohne große Worte das Publikum zum Lachen oder Mitleiden bringen kann. Und ist das nicht das, was einen guten Comic ausmacht?
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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenÜberraschung: „The Amazing Spider-Man“ ist gut geworden, sehr gut sogar. Die Geschichte um den Außenseiter Peter Parker, der durch den Biss einer genmanipulierten Spinne Superkräfte erlangt, ist neu formuliert und mitreißend erzählt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Wandelt der Comicfilm eigentlich gerade die gängigen narrativen Paradigmen des Kinos um? Generell wahrscheinlich nicht, auf sein Genre bezogen aber vielleicht schon. Nach frame by frame-Adaptionen und der bombastogasmischen „The Avengers“-Zusammenkunft mit dem einzelhandlungsübergreifend-strukturellen Element der Comickultur, wo sich die Wege der Helden regelmäßig zum Schlussakt eines Großereignisses kreuzen, setzt das anfangs so überflüssig wie ein neuntes Spinnenbein scheinende „Spider-Man“-Reboot diesen Schmelzprozess der Medien Comic und Film nun fort: parallel laufende Inkarnationen des selben Helden mit zusammenhängenden oder unabhängigen Storylines, Reimaginations und multiversen Erzählungen, sowie die Arbeit verschiedener Kreativteams mit individuellen Ansätzen sind in der Heftchenwelt vollkommen normal, allein Spidey bringt es auf zig fortlaufende Serien und nun bekommt auch das Kino neben dem klassischen „Spider-Man“ seine Neuinterpretation mit Marc Webbs „The Amazing…
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenAls Marvel-Fan jenseits der Pubertät empfindet man dieses aktuelle Reboot des Spinnen-Jünglings nach nur drei Filmen als unnötig ausführliche Wiederholung der immer gleichen Schöpfungsgeschichte ohne viel Überraschungen. Zudem fehlt dem unter der Regie des Werbe- und Musikclip-Regisseurs Marc Webb entstandenen Film die liebevolle Handschrift des Comic-Nerds, die Sam Raimis Spider-Man-Filme so ausgezeichnet hat. Der Rest ist schwindelerregend solide Superhelden-Action in 3D mit bittersüßer Love-Story fürs Teenagerpublikum.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]The Amazing Spider-Man versteht sich in erster Linie als nahezu makellos inszeniertes Event-Kino der Güteklasse A, das Anhänger der Vorlagen nicht zuletzt aufgrund der spektakulären 3D-Szenen, während welchen man zum Teil direkt aus der Sicht des Protagonisten hautnah durch die Straßenschluchten New Yorks zu gleiten scheint, begeistern wird. Von einer radikalen und auch inhaltlich vielschichtigen Interpretation eines Comics, wie sie zuletzt Christopher Nolan mit The Dark Knight gelungen ist, ist die zweifellos inspirierte Arbeit noch ein gutes Stück entfernt.[...]
Popcorn-Kino ist wohl der passendste Begriff, den man auf Werke dieser Art anwenden kann - vollgestopft mit einer Masse an karamellisiertem Nichts werden wir auch hier bis zum Abspann zufrieden im Kinosessel hocken und feststellen: Ja, einen echten Mehrwert sucht man bei dieser Hochglanz-Produktion wohlmöglich vergebens, doch um sich lauthals darüber zu beklagen, hat uns der kleine Snack für Zwischendurch dann doch zu sehr geschmeckt.[...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenAuch wenn die ganz große Neuentwicklung dann doch ein wenig auf der Strecke geblieben ist, gibt es genügend Punkte, die „THE AMAZING SPIDER-MAN“ über den Blockbuster-Durchschnitt hieven. Effektvoll, aufwendig und mit dem nötigen Gespür für die zwischenmenschlichen Töne ausgestattet, erzählt die nunmehr recht comicgetreue Verfilmung eine vielleicht nicht gänzlich neue, dafür jedoch souverän auf den Punkt inszenierte Superhelden-Geschichte, die den nötigen Stoff bietet, aus dem (die fast schon sicheren) Fortsetzungen gewebt sind. Das mag diesen Neuanfang für den kritischen Kinogänger vielleicht nur bedingt rechtfertigen, aber alles hat nun einmal zwangsläufig einen Anfang. Und wenn dieser im vorliegenden Falle derart liebevoll-gehaltvoll daherkommt, darf man ruhig mal ein bisschen weniger streng sein. Von daher: „THE AMAZING SPIDER-MAN“ ist ein guter Film, ein solider Beginn mit ordentlich Potential. Mehr allerdings (noch) nicht.
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SoulReaver Wed, 27 Jun 2012 09:12:12 -0000
Antwort löschenNa Stefan, das ist doch mal ein Angebot vom kmdmslem! :)
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JackoXL Wed, 27 Jun 2012 09:21:19 -0000
Antwort löschenAlso mich hat er überzeugt. Ich melde mich da gleich an, vielleicht angele ich mir eine reiche, sexy Witwe, die scheinen da ja herdenweise zu finden sein. :)
SoulReaver Wed, 27 Jun 2012 10:16:40 -0000
Antwort löschenBin dabei, Jacko!
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Man will diesen Film am liebsten nicht mögen, aber Marc Webb macht es uns ziemlich schwer. Er kann mit Raimis visuellem Einfallsreichtum mithalten und hat ein hervorragendes Timing. Besonders schön, dass dieser Filmemacher noch etwas unter dem Wort Suspense versteht, was manchmal besser ist als eine bloße Explosion. "The Amazing Spider-Man" ist also ein typischer Sommerblockbuster mit viel Humor und der allerneuesten Technik. Erzählt wird dagegen nicht viel neues und der Film wird eher denen gefallen, die den Vorgänger nicht kennen. Es bleibt also alles beim alten in Remakehausen. [...]
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Flamewitch27 Wed, 27 Jun 2012 12:54:50 -0000
Antwort löschenTop Kommentar endlich mal jemand der so etwas schreibt ,denn es it merh als langweilig dauernd das gleiche im kino zu sehen und zu bemerken wie es gefeiert wird. Ich sage nicht das es schund ist aber es ist halt nichts neues ich wünsche natürlich allen anderen Viel Spaß bei dem Film.
notsch Thu, 05 Jul 2012 15:52:29 -0000
Antwort löschen+1
So siehts aus!
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenMan sollte die Skepsis gegenüber dem (zugegeben sehr raschen) Reboot abschütteln, denn gegenüber dem etwas eingerosteten Spider-Man 3 von Sam Raimi ist The Amazing Spider-Man eine deutliche Verbesserung. Andrew Garfield macht seine Sache sehr gut und auch Regisseur Marc Webb versteht sein Handwerk - die 136 Minuten vergehen jedenfalls wie im Flug und der Unterhaltungswert ist durchgehend sehr hoch. Zwar kommen einen manche Szenen bekannt vor, aber man muss trotzdem eines festhalten: Der Film fühlt sich durchgehend sehr frisch und dynamisch an und bringt jede Menge Ideen mit.
Zu bemängeln gibt es nicht viel, denn The Amazing Spider-Man erfüllt quasi alles was man sich von einem lockeren Sommerblockbuster erwartet. Reboot definitiv gelungen!
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spacyfreak Wed, 31 Oct 2012 22:06:26 -0000
Antwort löschenAch wo, SM3 war einfach nur GEIL!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMarc Webbs 500 Days of Summer war eine RomCom die keine war und überraschte vor allem durch Originalität. Die Sprünge in der Chronologie waren mehr als Gimmick sondern machten die Geschichte erst sehenswert. Den Ansatz etwas altbekanntes auf neue Weise zu sehen und zu erzählen hat Webb für den vorzeitigen Reboot des Spider-Man-Franchise leider nicht gewählt (oder nicht wählen dürfen).
Auch wenn ich meine Probleme mit den Visionen habe, die hinter den Reboots von Bond und Batman stehen, so anerkenne ich fraglos das es grundlegend andere Ansätze sind. Bei Spider-Man - not so much. Es sind Nuancen die anders sind als im Vorgänger. Ja Spidey hat ne Freundin mit anderem Namen, ja er hat technische Vorrichtungen für den Spinnenfaden statt ihn selbst im Körper zu produzieren. Aber seien wir ehrlich: Das ist Kleinkram, denn grundsätzlich fühlt sich der neue Spider-Man nicht wesentlich anders an, als Raimis Version. Und Gerüchten zufolge waren die wichtigsten Gründe für den Reboot auch…
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deevaudee Sun, 24 Jun 2012 12:59:41 -0000
Antwort löschenIch würde frech behaupten, Hauptsache, die Scheisse landet auf dem Markt und wird Gewinnorientiert verscherbelt!
Florian Albrecht Sun, 24 Jun 2012 13:21:36 -0000
Antwort löschenda ich eh schon skeptisch ob des Reboots der Spiderman Serie war, hab ich dank deines Kommentars beschlosse, drauf zu warten bis er auf DVD kommt. Mein Kinogeld ist dann dafür zu schade.
Lg
DerDude_ Sun, 24 Jun 2012 20:40:31 -0000
Antwort löschenEmma Stone und knffiger als Kirsten Dunst ?
Da muss ich heftig wiedersprechen !
DerMika Thu, 28 Jun 2012 17:49:04 -0000
Antwort löschenwunderbares review!genau die sachen die als kritik genannt wurden,hatte ich mir schon im vorfeld gedacht also was die Teenieromanze usw angeht...nee danke vielleicht irgendwann auf DVD
fabel Sun, 01 Jul 2012 16:48:04 -0000
Antwort löschenHast die logischen Fehler schön aufgereiht.:-)
Uli Kunkel Sat, 14 Jul 2012 13:28:51 -0000
Antwort löschenSchön alle Punkte herausgearbeitet.
Da kann man nur noch zustimmend nicken.
Ludwig.Rasmus Mon, 16 Jul 2012 21:32:59 -0000
Antwort löschenverdammt, hätte ich deinen kommentar doch nur früher gelesen statt einen eigenen zu schreiben. was ich nur nicht ganz nachvollziehen kann ist deine, für meinen geschmack, zu gute bewertung.
styx.canomo Wed, 15 Aug 2012 10:18:20 -0000
Antwort löschenalles zutreffend. habe sogar noch 1.5 punkte weniger gegeben.
ismirwurst Mon, 01 Oct 2012 14:32:59 -0000
Antwort löschenWenn alle hier schon Zustimmen muss wenigstens einer dagegen sein.Mal von den Logikfehlern abgesehn die die ersten Teile auch hatten(wo ich sagen muss wer kuckt sich einen Film an um sowas heraus zu arbeiten,aahh stimmt Kritiker), unterscheidet sich der Film doch vom Vorgänger. Er ist düster und nich Quietsch Bunt.Er nimmt sich bei weitem nicht so ernst wie noch die ersten drei Teile.In diesem Film dreht sich bei weitem nicht alles um Liebe(wie es noch in den ersten drei Teilen der Fall war) sondern vielmehr darum das Peter Parker eine Kraft bekommt mit der er lernt umzugehen und die er Verstehen will.
Zudem kommt das Andrew Garfield den Spider-Man weitaus Comic näher interpretiert und dadurch glaubwürdiger wirkt.Ohnehin wirkt dieser Film realistischer als noch seine Vorgänger.
Ich habe es nicht bereut diesen Film im Kino gesehen zu haben!!!!
styx.canomo Mon, 01 Oct 2012 17:45:41 -0000
Antwort löschen@ ismirwurst: wie bitte? der neue nimmt sich nicht ernst? aber hallo! allein, wie die ganze nervige unprickelnde lovestory ohne die kleinste verspieltheit und die charakterzeichnungen ironielos wien holzhammer runtergespult werden, springt einem ja schon ins gesicht.
ja gut, der neue spidey hat jetzt nen paar sprüche drauf.
die sind aber so bemüht cool und altbacken, dass man sich fast schon ein "coolness für dummies"-buch - welches garfield in entsprechenden momenten in der hand hält, um daraus zu zitieren - vorstellen muss.
und warum alle jetzt den durch nolan gehypten pseudo-düster-look hochjubeln, den jetzt alle regisseure mit größerem oder (wie hier) eher minderem erfolg nachahmen, ist mir schleierhaft.
ismirwurst Thu, 04 Oct 2012 16:58:57 -0000
Antwort löschen@styx.canomo:Danke das du mir recht gibtst,auch wenn du es nicht merkst!Obwohl dieser Film sich nicht so(!!!) ernst nimmt wirkt er dennoch realer als die Trilogie!!Du erzälhst mir was von nerviger Lovestory hallo es ging um nichts anderes in der Trilogie als die Beziehung zwischen Peter und Mary Jane, das war nervig.Wie schon gesagt dieser Film bezieht sich nicht nur auf Liebe ist zwar ein Bestandteil aber nicht das non plus ultra, zum Glück sonst hät man ja genau so ein Pseudo-Liebes-Superheldenfilm dargeboten bekommen wie in der Trilogie."...ironielos wien Holzhammer runtergespult werden....", was ist das bitte für ne Aussage, dieser Peter Parker hat mindestens soviel Tiefgang wenn nicht noch mehr als sein Vorgänger, ich weiß hat dir gefehlt wa das seine Omi wieder mal entführt wird oder einen Herzanfall bekommt weil das verleiht einem Film ja erst Tiefgang.Die Charaktere hatten in der ersten Trilogie ja wohl auch drei Teile Zeit um ihnen Tiefgang zu geben das war nicht schon im ersten Teil, also abwarten und Tee trinken.Sorry dir das zu sagen Spider-Man hat genau so ne Sprüche drauf egal ob er jung war oder älter also quatsch kein Müll.Die Darstellung von Spider-Man ist Webb hier deutlich besser gelungen ob dus nu glauben willst oder nicht.
Hast recht "The Avengers" z.B. ist ein gutes Beispiel das eine Comicverfilmung nicht düster sein muss um gut zu sein, dennoch passt meiner Meinung diese düstere Atmosphäre extrem gut um Comics umzusetzen für viele mag es ein Hype sein für mich ist es ein richtig gutes Mittel um Comicumsetzungen in Szene zu setzen(z.B.Spawn, SIN CITY, 300, Punisher, Punisher War Zone, X-Men....).
Du bist sicher auch so ein Typ der sagt es kommen ja nur noch Reboots und Remakes und Hollywood is ja so einfallslos und will nur noch die Kuh melken und was weiß ich nich noch fürn Quatsch.Weißt was dann kuck dir sowas nich an und bleib bei deinen ach so komplexen,verspielten Liebesgeschichten(Es sollen ja eigentlich Helden Filme sein nach meiner Meinung).......
styx.canomo Sat, 06 Oct 2012 15:12:58 -0000
Antwort löschen@ ismirwurst: bevor ich überhaupt zu einer inhaltlichen antwort auf deinen kommentar komme, erkläre mir doch erst einmal wie du auf diese zahlreichen unterstellungen bezüglich meiner filmischen präferenzen kommst.
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zmpfl Sat, 08 Dec 2012 09:34:58 -0000
Antwort löschenDa hätte ich mir wirklich die eigene Kritik sparen können,...Mist :)
Vielen Dank für die penible Auflistung der Logikfehler.
Würden mich ja nicht stören wenn...... Achso, hat du auch schon geschrieben,....Mist :)
Verdammt, hätte ich,..... Achso, hat Ludwig.Rasmus oben auch schon geschrieben.... Mist :)
Rukus Sat, 30 Mar 2013 20:00:38 -0000
Antwort löschenGut, dass hier schon jemand die ganzen Logikpannen und Panneszenen seziert hat. Ich hab mir das in meinem Kommentar erspart. ;)
Jordan Mintzer: The Hollywood Reporter Jordan Mintzer: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenNicht nur, dass die beiden Hauptdarsteller ihren Job meistern und die Verbindung zwischen einer zarten Geschichte der ersten Liebe mit den düsteren Seiten des Filmes zu verbinden wissen. Sie werden auch noch vor einem hervorragenden Ensemble an Nebendarstellern unterstützt.
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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch
Kommentar löschenÜber The Amazing Spider-Man gibt es viel zu reden. Diskussionen dürfte die altbekannte Story anregen, zu lachen gibt's nicht viel, und die Darsteller machen ihre Sache gut. Das alles dürfte dem Fan allerdings wohl herzlich egal sein. Denn wenn ein neuer Spider-Man-Film in die Kinos kommt, dann guckt man sich den einfach an. Fertig.
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Kommentare (405) — Film: The Amazing Spider-Man
kalobo Sun, 19 May 2013 22:07:57 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist eine beleidigung der einst BESTEN filme ihrer Zeit.
1. Der Typ ist Batman ausser dass an Wände klettern kann hat er alles selbst erfunden er kann ja nicht mal ein netz spinnen.
2. Wenn der Psycho Proffesor zu diesem hässlichem viech geworden ist wiso ist dann peter nicht ganz zu einer Spinne geworden.
3. Die Eltern die neuerdings erwähnt werden werden auch einfach ignoriert da dieser Aspekt nur am anfang hereingedrescht wird.
4. Als Peter im Tunnel war wurde für ihn wie eine power point präsentation ( der pc war schon vorher an ) alles gezeigt wass er wissen muss um den Bösewicht zu hasse.
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mannheim2 Sun, 19 May 2013 18:49:35 -0000
Kommentar löschenIch bin überrascht, dass der Film trotz einer vorangegangenen Trilogie wirklich gut rüberkommt und mich keine Minute gelangweilt hat. Auch wenn die Story in großen Teilen dem Vorgänger gleicht, so ist "The Amazing Spider-Man" doch etwas "anders" und aus meiner Sicht auf alle Fälle eines netten Filmeabends würdig. ;)
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michael.grossl Sat, 18 May 2013 22:26:30 -0000
Kommentar löschenEin reboot...jetzt schon?
Das dachte ich mir damals, als er ins Kino kam. Die Raimi-Filme waren okay, gerieten bei mir aber in Vergessenheit sobald der letzte aus dem Kino war.
Zu bunt und vor allem zu schnulzig und rührselig. Besonders Teil 2 ist bei mehrfacher Sichtung kaum zu ertragen.
Einer gewissen cineastischen Pflicht bewusst, habe ich mir dennoch die 3D Disc gekauft und den Film seither 3-mal gesehen.
Hier ist beinahe alles besser.
Doch fangen wir mit dem negativen an (ab hier Spoiler Alarm):
- Die Szene, in der er nach dem Biss seine Kräfte entdeckt ist im alten besser gewesen. Das in der U-Bahn ist eher weniger gekonnt inszeniert.
Das war es auch bereits. Nun zum positiven:
-auch wenn ich den ollen Tobey ganz okay finde, Andrew ist in der Tat schlicht die bessere Besetzung; so wie beinahe der ganze Rest der Darsteller.
-Peter sagt seiner Freundin sehr früh, dass er der “Spinner“ ist. Man umgeht das ganze gehabe mit dem Herausfinden.
-er ist nicht mehr so derbe knallbunt. Als Batman-Fan mag ich es lieber etwas düsterer.
-Die Moralkeule bleibt im Sack. Das Geschwafel von wegen Verantwortung wird hier zwar auch genannt, aber eher nebenbei statt es alle paar Minuten auszupacken.
-er nimmt sich ordentlich Zeit, die Story aufzubauen. Trotzdem es lange dauert bis Spidey dass erste mal zu sehen ist, wird es absolut nicht langweilig.
Zum 3D noch: sehr toll und wirkungsvoll, wenn auch zwischendurch oft ein wenig ZU dezent. Freue mich total auf Teil 2; denn dann auch wieder im Kino!
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liz.zn.12 Sun, 12 May 2013 13:18:28 -0000
Kommentar löschennie gesehen und werde ich auch nie sehen!! für mich gibt es nur die einzig wahre trilogie mit dem guten tobey maguire in der rolle von peter parker und der fantastischen kirsten dunst als mary jane watson alles andere ist größter müll. nee sorry das geht gar nicht!
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Thomas Hetzel Sun, 12 May 2013 13:24:58 -0000
Antwort löschenIgitt, fantastische Kirsten Dunst? Auf keinen Fall, die jetzige Besetzung ist tausendmal besser.
liz.zn.12 Sun, 12 May 2013 13:37:31 -0000
Antwort löschenes soll auch menschen geben dessen lieblingsschauspielerin kirsten dunst ist ? jaaa wer hätte sowas gedacht ;-)
Thomas Hetzel Sun, 12 May 2013 13:40:07 -0000
Antwort löschenJa, aber gleich einen Film den man nie gesehen hat als "Hassfilm" zu bewerten finde ich schon etwas hart.
liz.zn.12 Sun, 12 May 2013 13:42:50 -0000
Antwort löschendas mag hart sein ja, aber ich finde die trilogie von sam raimi einfach großartig und will gar nichts anderes sehen, sturköpfig ;-)
Thomas Hetzel Sun, 12 May 2013 13:44:57 -0000
Antwort löschenNa gut, wie du meinst.
TheAvenger68 Sun, 12 May 2013 14:20:30 -0000
Antwort löschenDann solltest du ( liz.zn.12 ) den "kein Interesse Button " nehmen.
Filmebewerten ohne sie gesehen zu haben passt einfach nicht.
Die Raimi Trilogie ist auch für mich klasse aber der neue Spidey gefällt mir auch sehr gut !
liz.zn.12 Mon, 13 May 2013 07:38:08 -0000
Antwort löschenach ich bin neuling das wusste ich gar nicht. ja das ist schon etwas unpassend muss ich zugeben aber ich bin immer noch ziemlich sauer darüber das man meinen geliebten spiderman einfach noch mal neu verfilmt hat als wären die anderen nicht gut genug (was natürlich wiederum geschmackssache ist) aber trotzdem :-( dann werde ich das natürlich gleich mal nachholen ;-)
TheAvenger68 Mon, 13 May 2013 09:17:53 -0000
Antwort löschenDann aber ran ;-)
Muchacho Mon, 13 May 2013 20:09:30 -0000
Antwort löschenIch bin großer Spiderman-Fan und ich konnte der Trilogie kaum was abgewinnen...gut, außer, dass Spiderman drin vorkam. Tobey Maguire ist mir einfach viel zu weich und bemitleidenswert in der Rolle. Außerdem steht das Liebesverhältnis einfach zu sehr im Vordergrund - so ist es keine Superheldenverfilmung mehr, sondern eine Romanze. Spiderman in Action ist meiner Meinung nach (außer im dritten Teil) viel zu selten zu sehen, und wenn dann ist mal wieder das Kostüm kaputt oder die Maske ab und Tobey (-.-) kommt zum Vorschein.
Der neue Spiderman überzeugt mit einer lässigen, coolen Art und Emma Stone kann auch so einiges ;)
Für mich klar die bessere Besetzung und Umsetzung.
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ossi29 Fri, 17 May 2013 10:59:41 -0000
Antwort löschenAußerdem sind Spiderman und The Amazing Spiderman zwei verschiedene Persönlichkeiten, gibt auch unterschiedliche Comics.
Jek-Hyde Fri, 17 May 2013 16:13:58 -0000
Antwort löschenNaja, ich dachte immer Spiderman wäre der Loser der zum Helden wird und trotzdem immer ein wenig loser bleibt. Das fand ich gerade so sympathisch an ihm. Die Comics habe ich nach dieser Sache mit Civil War aufgehört zu lesen, als einfach mal der Teufel zu rate gezogen wurde um den Gordischen Knoten durchzuhauen, den die Typen bei Marvel sich siebt gestrickt haben.
Liz.zn.12, deine erste Diskussion auf MP, (träne verdrück) ich bin so stolz auf dich Q _ Q
LeMovieKritiker Thu, 09 May 2013 19:02:17 -0000
Kommentar löschenWer über The Amazing Spiderman reden will, kommt nicht drum rum diesen mit der Trilogie von Sam Raimi zu vergleichen. Dort hat man schon drei Filme aber man darf schonmal ein Fazit ziehen.
Das Drehbuch hier macht einiges viel glaubwürdiger, zum Beispiel wie Peter Parker zu seiner Fähigkeit kommt, in welchem Verhältnis er zu Dr. Curt Connors steht und wie er zum Lizard mutiert. Andrew Garfield kann man sehr loben, er ist nunmal ein Nerd und das ist der echte Peter Parker auch. Am Cast wurde auch sonst nicht gespart was Sally Field, Martin Sheen und Emma Stone beweisen.
Viele sagen The Amazing Spiderman hätte es nicht gebraucht, ich sage man könnte Sam Raimi's Interpretation vernichten, obwohl ich mir die eigentlich auch sehr gerne angesehen habe.
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sylar02 Wed, 08 May 2013 20:19:12 -0000
Kommentar löschenjoa mehr als unnötig kann ich dazu leider nicht sagen einfach kein guter film der nicht an die ersten drei verfilmungen herankommt
man sieht halt wie ein Jugendlicher sich mit seinen problemen herrumschlägt und zwischendurch von na spinne gebissen wird dann spider men wird fertig ....
GANZ SCHWACH
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jannick.duderino Thu, 09 May 2013 10:19:09 -0000
Antwort löschenOhje, er wird sogar zu mehreren Spider-men? Hab ich glatt übersehen!
sylar02 Sun, 12 May 2013 21:57:41 -0000
Antwort löschenomg dein ernst ^^ sry den tipp fehler fand den film trozdem scheiße ob es jetzt ein oder mehrere spiderman waren ... ^^
the assassin 666 Sat, 27 Apr 2013 00:20:09 -0000
Kommentar löschenSam Raimi´s Spiderman Trilogie liegt noch nicht lange zurück, und schon gibt es ein Reboot von dem ganzen. Naja was solls,...tricktechnisch ist der neueste Spiderman auf jeden Fall gelungen, die Action ist auch ganz ansehnlich und ordentlich gemacht, bei der Geschichte an sich verhält es sich da schon anders, als naja fast 1:1 Kopie unterliegt dieser dem charismatischen Raimi Film mal deutlich.
Der Film ist erwachsener und düsterer als das junge Trio vor ihm, und da liegt ein wenig der Knackpunkt, den es fehlt dem ganzen ein wenig Charme und manchmal bleibt der Film insbesondera am Anfang profillos.
Aber gegen Ende entwickelt sich wieder die typische Heldenstory die so ein Film haben soll und deswegen vergebe ich wenn auch mit leichtem Zähneknirschen 8 Punkte. :)
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VIGILANTE84 Thu, 18 Apr 2013 16:38:10 -0000
Kommentar löschenNa also!!!Geht doch . Nach den putzig,lieblichen,kunterbunten Raimi Spidey-Filmlein kommt hier das äusserst erfrischende Reboot und das kann sich sowas von sehen lassen . Ich war zwar zunächst sehr skeptisch ,weil die infantile Raimi Trilogie ja nicht wirklich lange zurückliegt und ich von der absolut nix halte ,aber dieser neue Aufguss entspricht jetzt weit mehr meinem Geschmack und hat wesentlich mehr Klasse .
Ich hätte nie gedacht ,dass ich über einen Spiderman Film mal so positiv reden/schreiben würde….aber die Vorurteile die Raimi mit seinem schmusigen ,knallbunten Franchise gesäht hat waren nunmal da .
Andrew Garfield ist mir bis auf SOCIAL NETWORK völlig unbekannt ,aber im Gegensatz zur Maguire-tucke überhaupt überhaupt mal annähernd sympathisch und spilt nicht so überzogen nerdy .
THE AMAZING SPIDERMAN ist desweiteren sehr bildgewaltig ,also die Ästhetik in den Hangelszenen sorgt bei grösseren Bilddiagonnalen schonmal dafür ,dass die Kinnlade südwärts sackt(besonders der Showdown war richtig spektakulär anzusehen) und vorerst auch dort bleibt(nein ,ich sabbere nicht dabei) und der Bösewicht hat irgendetwas charismatisches an sich und ich sympathisierte doch schon mal mit ihm .
Ich fand den Film jedenfalls super ,hab mir nach erstmaliger Sichtung aus der Videothek schon direkt das BD Steelbook zugelegt ,ihn kurze zeit später erneut geschaut und hätte nun schon wieder Bock drauf .
Kleiner Nachtrag: Obwohl ich kein Verfechter vom 3D Einsatz bin ,hätte ich es mir bei diesem Film nun doch eher gewünscht und denke ,dass speziell dieser ähnlich wie Avatar sehr davon profitieren würde – laut diverser Aussagen hat man es angeblich bei weitem nicht so genutzt wie es dessen Potential ermöglicht hätte ,aber als Oldschool-Guy bleibe ich vorerst bei 2D…….
*8,5 mit starker tendenz zu 9 ,und dass obwohl ich eigentlich gar kein Comicfan bin*
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Muchacho Mon, 13 May 2013 20:12:47 -0000
Antwort löschenDaumen hoch!
VIGILANTE84 Fri, 17 May 2013 17:24:13 -0000
Antwort löschendanke:)
Akader Mon, 15 Apr 2013 15:05:12 -0000
Kommentar löschenDer Film ist sehr gut ich persönlich finde er ist der beste Spiderman film der je herausgekommen ist.
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heikschn Sat, 13 Apr 2013 12:30:07 -0000
Kommentar löschenEs bleibt dabei - ein Reboot nach so kurzer Zeit war unnötig. Zumal nicht wirklich Neues geboten wird. Okay, MJ wurde durch Gwnen Stacy ersetzt und ein neuer Bösewicht eingeführt. Der Rest haben wir aber nun einmal vor 10 Jahren gerade erst gut verfilmt gesehen. Nichts gegen die Schauspieler. Garfield, Stone, Ifans etc. machen ihre Sache gut. Es ist auch insgesamt eine gute Comicverfilmung geworden. Aber vergleichen lassen muss er sich nun mal mit Sam Raimis Spiderman. Und an den kommt er nicht ran.
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denis.schawer Sat, 13 Apr 2013 09:36:00 -0000
Kommentar löschenDieser Film hatte für mich nach der Trilogie von Sam Raimi, keine guten Chancen. Jedoch bin ich überaus zufrieden aus dem Kino gegangen. Ein Reboot, der mehr als lohnenswert ist. Der neue Cast bringt Frische und belebt die "alte" Story, um sie auf eine neue Art zu erzählen. Die Ausrichtung, welche sich an die heutige Zeit orientiert, passt perfekt. Der Gegner ist nicht ausgelutscht und sehr gut umgesetzt. Der Fight zwischen Lizard und Spider Man kam mir so real vor.
Die Liebesgeschichte zwischen Peter und Gwen wurde überzeugend umgesetzt. Das sie während der Dreharbeiten ein wirkliches Paar wurden, verstärkt den Eindruck noch zusätzlich.
Natürlich darf ein Cameo- Autritt von Stan Lee, bei einem Marvel Film, nicht fehlen :-).
Im Gesamten betrachtet, ist The Amazing Spider Man ein sehr gelungener Reboot und definitiv mein Lieblingsfilm im Superhelden- Genre geworden.
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Drehmumdiebolzen Wed, 10 Apr 2013 13:52:27 -0000
Kommentar löschenFür mich unglaublich schwer zu bewerten, schwanke zwischen 7 und 6,5.
Irgendwie wirklich unnötig gewesen.
Als besonders enttäuschend stellte sich die Regie heraus. Nach all der Lobhudelei für "500 Days of Summer"(noch nicht gesehen) und der Bekanntgabe von Marc Webb ( eventuell auch nur wegen seines Namens engagiert..?!) empfand ich seine Anstellung wirklich als solche, als reine, zwar nicht direkt schlechte, aber doch relativ innovationslose Auftragsarbeit. Bei Raimi spürte man wirkliche Atmosphäre und die "Passion" eines Fanboys, so wie zuletzt bei Joss Whedon und seinem "Avengers"-Kollektiv.
Ebenfalls ziemlich beliebig gewebt wirkte auf mich auch das Skript. Bei James Vanderbuilt (der zugegebenermaßen zum einen zu Finchers fantastischem "Zodiac" das Drehbuch beisteuerte, zum anderen sich danach allerdings beispielsweise für Belangloses wie "The Losers" verantwortlich zeigte) hatte ich doch deutlich mehr erwartet. Ebenfalls vom Ex-Potter-Autor Steve Kloves, dessen Arbeit mir dort sehr positiv in Erinnerung geblieben war.
Wirkliche Spannung kam über die gesamte Laufzeit nicht so recht auf, der Plot wurde nach allen gängigen Maßstäben des Genres durchexerziert, mit makellosen, aber nicht wirklich neuen Effekthaschereien.
Viele Szenen ähnelten doch zu sehr dem 2002er-Original.
Wirkliche Veränderungen, so z.B. die auf Möchtegern-Nolan-Realismus getrimmten Netzdrüsen, die ebenfalls bemüht "darknightige" Ernsthaftigkeit und Düsternis trugen nur wenig oder marginal zum vermeindlich "Neuen" bei.
Was beim direkten Vergleich auffällt, ist, dass Sam Raimi es deutlich besser verstand, Spider-Man in die Welt hinauszuschicken, wo er sich dann nach und nach in die Popkultur eingliedert. Man erinnere sich an eine Sequenz, in der diverse Bürger ihren ganz persönlichen Senf zum Phänomen "freundliche Spinne aus der Nachbarschaft" abgeben.
Bei Webbs Reboot geht dies alles viel zu schnell, Parker ist plötzlich der anarchistische, selbstgerechte Netzschwinger im stylischen Spandexanzug, den es schleunigst aufzuhalten gilt.
Der Cast an sich war etwas durchwachsen, Sally Field konnte als Tante May bei mir nicht recht punkten (was sie mit "Lincoln" wieder mehr als gutmachte), Rhys Ifans wirkte seltsam eindimensional und reichte nicht im Geringsten an die durch und durch fesselnde "Goblin" Performance von Willem Dafoe heran.
Martin Sheen ging soweit in Ordnung; Emma Stone war zwar schön anzusehen, ihrem Charakter fehlte aber das gewisse Etwas, was selbst Kirsten Dunst (wenn auch irgendwann in Teil 3 in der nervtötenden Schmollvariante, die da aber bestens zu Maguires Peter Parker passte ;) zu bieten hatte.
Zur neuen Arachnide vom Dienst selbst : Andrew Garfield weiß zu gefallen, ich fand ihn allerdings in "The Social Network" sehr viel eindringlicher. Trotz allem überzeugt er im Großen und Ganzen; man kann gespannt sein, ob er dem Spinnenmann in den Sequels eine persönlichere Note verleihen kann.
Fazit : "Amazing Spider-Man" ist kein schlechter Film, hinterlässt bei mir aber einen überwiegend austauschbaren Gesamteindruck. Zu groß ist der stetig präsente Déjà-Vu Effekt, zu innovationsarm die Handlung, zu beliebig die Inszenierung. Aber vielleicht kann sich Marc Webb bei Teil 2 endlich mit der Ambivalenz in seiner Herangehensweise austoben, die für mich zunächst nur bloße Behauptung bleibt.
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pischti Wed, 10 Apr 2013 16:32:26 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik ^^
Drehmumdiebolzen Wed, 10 Apr 2013 16:33:25 -0000
Antwort löschenThx, so langsam hat man sich warmgelaufen ;)
aber deine ist die Kurzversion denk ich ma ;P
derblonde Sun, 31 Mar 2013 16:14:50 -0000
Kommentar löschenNur in technischer Hinsicht den Raimi Filmen überlegen. Warum weiß hier Gott und die Welt, dass Peter Parker Spiderman ist. Da ist es nur logisch, dass der Polizeicaptain das Ende nicht überlebt (Ob es in den Comics genauso ist, weiß ich nicht.). Und Toby Maguire bleibt als Peter Parker unschlagbar. Zudem vermißt man hier beliebte Figuren, wie den Chefredakteur des Daily B...
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Rukus Sat, 30 Mar 2013 19:45:59 -0000
Kommentar löschenEcht jetz? Ne 7.0? Da hat sich aber mal wieder einer ordentlich verwürfelt bei meiner Prognose! Was wurde nicht groß rumposaunt, von wegen der neue Spider-Man hält sich mehr an die Comic-Vorlage ... und dann? Dann wird eines der wichtigsten Elemente der Spidey-Werdung auf liebloseste Weise dahingerotzt! So, wie er hier abgehandelt wurde, war Onkel Bens Tod gleich doppelt sinnlos! Und wo war der Satz? Den hab ich doch wohl nicht einfach überhört, oder? "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!" Das sollte auch für Filmfritzen gelten. In zwei Punkten bügelt der Film Macken der Trilogie aus, zum einen die Spinnenfäden, die eben künstlich sind, und die Tatsache, dass Gwen vor Mary Jane an Peters Seite war. Aber sonst? Es wird mindestens genau so schlimm an der Originalgeschichte rumgepfuscht, wie in der Trilogie. Wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich, wieso ich dort die Wertung dafür nicht entsprechend herabgesetzt habe. Genau, wie bei all den anderen Comic-Verfilmungen auch. Ich kann nicht genau sagen, was mich an diese Verfilmung mehr stört als an etlichen anderen, und warum, aber das hier fühlt sich falsch an. Vielleicht ist es tatsächlich die Geschichte mit Onkel Ben, oder auch, dass Tante May irgendwie nicht Tante May ist. Oder ist es die Tatsache, dass Peters Familiengeschichte verändert wurde, sein wissenschaftlicher Geist nicht richtig rüber kommt? Es wirkt alles so, als hätte er nur bei seinem Vater "abgeschrieben" - und die Fädenflüssigkeit hat er nur bei Oscorp geklaut. Es sind so viele Kleinigkeiten, die mir hier aufstossen, deutlich stärker als bei der Trilogie. Und so richtig stößt mir der Hauptdarsteller auf. Sorry, aber es gibt nur einen Garfield, und der ist orange, fett und hasst Montage noch mehr als ich! Da kann Emma Stone auch nichts mehr retten. Uh ... da hätte ich ja beinahe vergessen, über die lächerlichte Nummer mit den Kränen abzulästern. Grausig, pathetisch, einfach übelster Kitsch! Das wohl einzige Highlight des Films war der Cameo von Stan Lee. Mich würd ja mal interessieren, wie er denn die ganzen Filme und Serien (wirklich!) findet.
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PommesPapst Fri, 29 Mar 2013 20:07:09 -0000
Kommentar löschenAuch beim 2. Anschauen macht The Amazing Spiderman Spaß durch eine gelungene Kombination aus Tragik, Action und interessanten Charakteren.
Der neue Peter Parker passt meiner Meinung nach durch sowohl seine weniger nerdige und soziophobische Art als auch seine schmalere Statur besser zu der Comicvorlage als Tobey Maguire. Ebenfalls eine sehr gute Leistung von Emma Stone in der weiblichen Hauptrolle, die mittlerweile zu einer meiner Lieblingschauspielerinnen der neuen Generation avanciert ist.
Ein paar wenige kleinere Längen und hier und da etwas zu dick aufgetragener Pathos schaffen es nicht, den Sehspaß zu trügen.
So wünsche ich mir Blockbuster-Kino.
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Tobyyy Thu, 28 Mar 2013 23:22:52 -0000
Kommentar löschenich fand den Film sehr geil und eig auch besser als die vorherigen 3 Spider mans ! Das 3D , das bei sehr vielen Filmen einfach nur scheiße ist , ist hier sehr gut gelungen und einfach megageil ! Damit macht der Film, der ohnehin jede Sekunde trotz seiner Länger fesselt, nochmal doppelt Spaß
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PELANO Thu, 28 Mar 2013 12:53:35 -0000
Kommentar löschenNot Bad :D
Habe erwartet, dass "The Amazing Spider-Man" eher in die Hose geht,
schließlich handelt es sich ja um fast dieselbe Handlung wie in Spiderman I.
Dennoch ist der Film wieder etwas anders und wirkt dadurch neu und aufregend.
Besser als gedacht, anschauen lohnt sich :D
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StevenG Sun, 24 Mar 2013 12:20:37 -0000
Kommentar löschenschön, nach dem mittelmäßigen Spiderman 2 und dem grottenschlechten Teil 3 hate ich die Hoffnung für Spideys Kinozukunft bereits aufgegeben
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Serienchiller Tue, 19 Mar 2013 22:44:16 -0000
Kommentar löschenMir persönlich gefällt diese Verfilmung von Spiderman besser als Raimis Version, obwohl dieser auch drei gute Filme abgeliefert hat. Ich will bei der Begründung gar nicht auf die unterschiedliche Machart der Filme eingehen, denn das haben hier schon andere besser gemacht, als ich es könnte. Mir geht es in erster Linie um die Charakterzeichnung von Peter Parker/Spiderman.
Webbs Spiderman erinnert mich an den Spiderman aus der "New Spiderman Animated"-Serie, mit der ich aufgewachsen bin.
Seit dieser Serie war Spiderman für mich immer der Komödiant unter den Superhelden, der in jeder noch so ernsten Situation einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Das unterschied ihn für mich damals schon angenehm von ernsteren Vertretern wie Batman, Superman oder den X-Men, weshalb Spidey auch schnell mein Lieblings-Superheld wurde. Dieses Herausstellungsmerkmal kommt in Webbs Version wesentlich deutlicher zum Tragen.
Auch die Kämpfe gegen die Echse erinnern von der Choreographie stärker an die Zeichentrickserie und wirken irgendwie auch "spinnenartiger", als die Kämpfe in Raimis-Version.
Ich denke, ob man Maguire oder Garfield als Spiderman bevorzugt, ist Geschmackssache. Mir hat Maguire als Spiderman gefallen, aber ich hatte immer den Eindruck, dass dies nicht der Superheld ist, den ich kenne. Seine Figur blieb bis zum Ende des dritten Teils (ausgenommen die Szenen, in denen er seine "dunkle" Seite entdeckte) meistens brav, schüchtern und tollpatschig. Da gefällt mir Garfield mit seiner selbstbewussten und sarkastischen Art deutlich besser.
Vielen mag meine Wertung vielleicht etwas hoch erscheinen und ich gebe ja auch zu, dass hierbei persönliche Vorgeschichte eine Rolle spielt, aber ich finde das Reboot der Reihe überaus gelungen und kein bisschen überflüssig, denn endlich ist Spiderman wieder genau so, wie ich ihn aus Kindertagen kenne.
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concienda Tue, 19 Mar 2013 03:10:46 -0000
Kommentar löschenIch weiß noch wie ich den ersten Spider-Man anno dazumal als billige VHS bei Karstadt gekauft hatte. Er ist einer meiner prägensten und meistgesehensten Filme meiner späten Kindheit/ frühen Jugend und auch heute Zähle ich ihn zu meinen Lieblingsfilmen und zu den besten Superheldenverfilmungen. Daher konnte mich dieser Film nur enttäuschen und hatte nie eine echte Chance. Dabei macht er vieles gut und einiges sogar besser als Raimis Film.
Die Story ist im Grunde dieselbe wie in jedem anderen Film dieses Genres auch: nicht kreativ: Entstehung, Entwicklung, Romantik, Endkampf. Hier wird das ganze sogar mit Bruchstücken aus Peter Parkers Erinnerung angereichert und es werden interessante Fragen zu seinen Eltern aufgeworfen. Allerdings bemüht sich der Film zu keinem Zeitpunkt, auch nur eine davon zu beantworten. Frech, mit welch rabiaten Mitteln bereits jetzt schon vieles auf die Fortsetzung hinausgeschoben wird. Die Darsteller machen ihren Job alllesamt recht gut, besonders Martin Sheen und die fantastische Emma Stone, deren selbstbewusste und schlagfertige Gwen Stacy großartig geschrieben ist. Im Vergleich zur ewig schreienden und weinenden MJ aus Raimis Filmen eine echte Wohltat. Auch Andrew Garfield mact eine gute Figur, rein optisch allerdings kann man ihn sich nicht als den streberhaften Einzelgänger vorstellen, der er allerdings nicht. Allerdings wurde der gute Peter in den jüngeren Comics ja auch deutlich aufgehübscht.
Technisch ist das ganze gut in Szene gesetzt auch wenn die ständige Nacht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Schließlich spielt die Handlung ja nicht in Chicago, pardon, Gotham City. Dafür sind die Szenen in denen Spider-Man durch New York schwingt, spektakulär und die zeitweiige Ego-Perspektive lässt einen noch tiefer ins Geschehen tauchen.
Am Ende bleibt eine gute Comicverfilmung. Nicht schlecht und für sich genommen auch sehenswert. Ob man den Film nach Raimis Trilogie braucht ist diskussionswürdig. Meiner Meinung hätte man mit dem Reboot auch noch ein paar Jahre warten können.
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