The Amazing Spider-Man - Kritik

US 2012 Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 28.06.2012

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Kritiken (37) — Film: The Amazing Spider-Man

Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.0Ausgezeichnet

Eine unterhaltsame, actionreiche und toll besetzte Comicverfilmung mit atemberaubenden Effekten, die jedoch nicht an die ersten beiden Sam-Raimi-Filme herankommt

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Komplett fantasielos erzählter Neustart, der sich mitunter auf platteste SitCom-Dramaturgie runterfaselt (Tante macht das Essen, Sohn kommt nach Hause, Gespräch in der Küche, Auftritt Onkel). Da müssen die Darsteller zur Rettung eilen, und tatsächlich: Andrew Garfield siedelt seinen Peter Parker zwischen Anthony Perkins und einem neugierigen Äffchen und wird als Spider-Man zum frechen Stand Up-Comedian - das funktioniert. Starken Support bekommt er von Ifans und Leary und besonders einem exzellenten Martin Sheen. Da gelingt es selbst Emma Stone nicht, den Film zu versenken, obwohl sie tatsächlich jede Rolle in jedem Film mit ihrer patentierten Fratzenschneiderei exakt gleich spielt. Eine Stunde lang geht das gut, dann kommen die zweifelhaften Computereffekte und die als Filmbösewicht denkbar ungeeignete "Echse" (müssen CGI-Monster heute wirklich noch so aussehen?). Extrem öde Action, so generisch wie James Horners Score, bestimmt den Rest des Films. Langweilig.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hisayasu S

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Ach, Du verstehst mich einfach nicht.


styx.canomo

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köstlich köstlich^^ habe mich im geheimen schon immer mal gefragt, wie wohl eine "diskussion" zwischen julio und hisayasu aussehen würde und ihr habt mich nicht enttäuscht :P


SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

So überlang wie überflüssig. Andrew Garfield spielt im besten Fall solide, Emma Stone bleibt durchgehend profillos, Martin Sheen und Sally Field werden leichtfertig verschenkt und Rhys Ifans mutiert zum lachhaften Lizard. Visuell ist das Ganze nett anzuschauen, die Sprünge durch die Häuserschluchten und über die Dächer der Wolkenkratzer bleiben dennoch durchgehend unspektakulär, genau wie Kämpfe selbst, von denen keiner mit einer dynamischen oder mitreißenden Choreografie glänzen kann. Der Versuch „The Amazing Spider-Man“ in ein düstereres Gewand zu hüllen, ist kläglich gescheitert. Und das nicht nur, weil er die seelischen Konflikte von Peter und Dr. Connors nicht mit der nötigen Tiefe in Sachen Selbstfindung und Charakter-Tragik konsequent ausleuchtet, sondern weil jede neue Facette der Figuren mit einer verwaschenen Sprunghaftigkeit angepackt wurde, die keinen emotionalen Zugang gewährt. Schlussendlich bleibt nur eine Sache: Langeweile.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Joeyjoejoe17

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Und wegen der keinen-Schnitt-Kamera-dingsgedöns. Ich fands super, wie der Fight so geschnitten bzw. digital erstellt wurde, dass man keinen Schnitt erkennt. Bei sowas werde ich immer schwach.

Versteht man überhaupt, was ich damit meine? :D


SoulReaver

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Verstehe ich, aber Stan Lee ist viel toller in der Szene. :D


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

Grandios. Im Gegensatz zu Raimi nimmt Webb die Figur ernst und serviert uns einen formal auf wirklich allen Ebenen exzellent umgesetzten Film mit einem noch etwas unsicheren Hauptdarsteller, der aber von einer superb aufspielenden Emma Stone und einer perfekt zusammengetrommelten Nebencast aufgefangen wird.

Endlich kriegt Spidey einen würdevollen Leinwandauftritt, der dieser zauberhaften Figur mehr als angemessen ist.

So schön kann Blockbuster-Entertainment sein.

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Rukus

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Wir können UNMÖGLICH den gleichen Film gesehen haben. *gg*


sylar02

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versteh einfach nicht wie man den film gut finden kann ... ok geschmäker sind verschieden aber der war erstens nicht besser als die drei davor und für mich ist das einfach nen teenie film indem sich nen jugendlicher mit seinen problemen rumschlägt und am ende halt i wie superkräfte bekommt ende -.-


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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9.0Herausragend

Regisseur Marc Webb (500 Days of Summer) erweist sich nicht nur vom Namen her als perfekter Mann für den Job: er drückt dem Film nicht seine eigene Handschrift auf, er ordnet sich lieber seinem Protagonisten unter. Richtig gehört. Dies ist der Film, der durchgehend ein wohlbekanntes Spiderfeeling vermittelt, bei dem ich mich sofort abegholt gefühlt habe. Ständig dachte ich: ja, genau der Spruch passt zu ihm, genau so bewegt sich Spidey, genau so ein Mensch ist Peter Parker. Meine gesamte jahrelange Erlebenswelt im Spinnenuniversum (in Comic- und Zeichentrickform), wurde hier in einem Film vereint.

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IZO

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Das erklärt die 9,0, aber was mich jetzt von einem Fan interessieren würde, "Hand aufs Herz", ist der/die Film/Schauspieler/Effekte etc. besser als die Trilogie von Sam Raimi?


Spideragent

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Ob der Film besser "ist"? Mir entspricht er mehr als Spidey Fan und außerdem ist Andrew Garfield Spiderman, Tobey Maguire war einfach nur ein Typ, der die Spidey gespielt hat (ich mag ihn und Sam Raimi gerne, nur um das noch mal gesagt zu haben). Ob dieser Teil besser als die gesamte Triologie ist? Das ist ein etwas unfairer Vergleich und soweit will/kann ich gar nicht gehen, ob er aber besser ist als Raimis erster Teil? Für mich ein klares ja, in allen Bereichen. Wobei schauspielerisch das Niveau bei den alten und den neuen ziemlich ähnlich ist, wurden ja nur Profis bzw. Leute mit einigem an Talent engagiert. Hoffe das konnte dir in irgendeiner Form helfen.


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Aber es ist das größte Problem des Films, das er uns kalt lässt. Wenn sich Peter nach Gwen sehnt, wenn er sie heimlich liebt, dann müssen wir ihm das wohl glauben, denn nachvollziehen können wir das nicht. Sie ist das typische Blondchen auf der High-School, die mit dem Basketball-Star zusammen ist, mit der aber wohl alle zusammen sein wollen, wenn sie auch – Achtung! Innovation! – scheinbar nicht das “dumme” Blondchen ist. Doch den Figuren des Films, nicht nur Gwen Stacey, fehlt es an etwas ganz anderem: an Persönlichkeit. Austauschbare Kids aus dem Model-Katalog, selbst Onkel & Tante verschaffen sich in ihrer kurzen Screentime kaum bleibenden Eindruck.
[...]

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styx.canomo

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@hetzel: wie schon gesagt, ich finde es genau umgekehrt. maguire hat das gewisse etwas und garfield nicht wirklich.
aber wie du schon gesagt hast, jedem seine meinung^^
macht die welt interessanter.


Thomas Hetzel

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Du sagst es.


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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7.0Sehenswert

Spätestens, wenn Peter Parker in seine selbstgeschneiderte, einmal mehr atemberaubend aussehende Spider-Man-Maske schlüpft, ist es um alle Normalität geschehen: „The Amazing Spider-Man“ ist eben doch „nur“ ein Superhelden-Film wie alle.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

[…]THE AMAZING SPIDER-MAN ist ein Comic-Film für Menschen, die Comics hassen. Oberflächlich betrachtet mag der Film näher an der Comic-Vorlage sein als Raimis Fassung (die Netzflüssigkeit kommt nicht mehr aus Peters Handgelenk, sondern aus selbst gebauten Vorrichtungen, seine Jugendliebe ist Gwen Stacy, nicht Mary Jane etc.), doch es ist überdeutlich, dass Webb und seine Autoren mit den wichtigsten Ideen und Plot-Points, dem eigentlich comichaften der Geschichte, nichts anfangen können. Die Entwicklung von Curt Connors zum Lizard setzt so spät im Film ein und wird so halbherzig und überhastet abgespult (und das bei über zwei Stunden Laufzeit), dass man das Gefühl hat, dass Marc Webb am liebsten einen SPIDER-MAN-Film ganz ohne Widersacher gedreht hätte. Sein Interesse gilt ganz offensichtlich eher Peter Parker als Spider-Man - was als Ansatz durchaus brauchbar wäre, hätte THE AMAZING SPIDER-MAN irgendetwas über Peter Parker zu sagen, was Raimis SPIDER-MAN nicht schon treffender und unterhaltsamer gesagt hat.[…]

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HerrLehmann

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Aha. Willste das auch begründen oder nur poltern? Ich rate einfach mal, dass es dir darum geht, dass Webb die Plot-Points (Netz-Shooter etc.) genauer abklappert als Raimi? Die Antwort darauf steht ja schon im Text...


styx.canomo

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jaaaaaa ich bin nicht alleine mit meiner abneigung. lehmann, komm an mein herz ^^


CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...]Spider-Man ist zurück! Und er ist besser denn je! Auch wenn die Geschichte prinzipiell bekannt ist, bietet “The Amazing Spider-Man” neben einem neuen Schurken zahlreiche neue Ansätze – und eine wesentlich ernstere bzw. düstere Atmosphäre, die sich deutlich von Sam Raimis Comic-Verfilmungen unterscheidet. So schwebt zum Beispiel der mysteriöse Tod von Peters Eltern den gesamten Film lang wie eine düstere Wolke über den Figuren und lässt viel Raum für Spekulationen und eine (oder besser noch mehrere) Fortsetzung(en).[...]

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt kann Garfield sowohl den nerdigen Peter Parker, als auch den Gummianzug-tragenden Spiderman mit Starqualitäten darstellen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

ihr kennt die Story. Ihr kennt sie wirklich. Das gesagt, sei zugegeben, dass Spider-Man auch seine Tugenden hat, allen voran seine zwei Stars.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist ein tiefgründigerer Film und wir können den Action-Szenen besser räumlich und zeitlich folgen. Eigentlich muss uns die Story von Spideys Ursprüngen ja nicht noch einmal erzählt werden, aber immerhin geschieht dies mit mehr Detail und liefert und besser Gründe, warum Peter Parker sich der Superhelden-Rolle stellt.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] In zehn Jahren kann sich doch einiges ändern. Webb gelingt es nicht ganz, das Publikum auf die innere Reise des Protagonisten mitzunehmen, wohl aber eine spektakuläre, eigenständige Neuauflage des beliebten Spinnenmenschen zu kreieren, pünktlich zu dessen 50. Geburtstag. „The Amazing Spider-Man“ ist eine Variante der raueren Gangart, etwas weniger Comic-artig, mit einem gesunden Maß an Tiefe angesichts der vielschichtigen Kontrahenten und der Moral über Entscheidungsfindung, aber auch mit der erwarteten Popcorn-Action und Klischees. Der 3D-Effekt ist übrigens bis auf wenige Augenblicke erstaunlich überflüssig. Auch hier bleibt der Eindruck zurück, dass das ganze Konzept erst durch die Fortsetzung ausreifen kann. Wir werden sehen.

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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio

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8.0Ausgezeichnet

So gut hat ein Mensch in diesem lächerlichen Kostüm nie ausgesehen, so schön ist er nie geflogen und wenn uns die Kamera bei diesem 3D-Feuerwerk sogar die Perspektive des Spiderman einnehmen lässt, ist das wirklich ein atemberaubendes Kinoerlebnis!

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.5Ganz gut

Die Gründe für „The Amazing Spider-Man“ mögen Hollywood von seiner hässlichsten Seite zeigen, doch der daraus entstandene Film ist tatsächlich ziemlich gut geworden.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Peter Parker ist der Supermann, der diesen Kinosommer retten kann. Es gibt bei diesem Spektakel nur eine schlechte Nachricht: Die für 2014 vorgesehene Fortsetzung kann nicht mehr besser werden.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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7.5Sehenswert

Insgesamt ist Marc Webb mit „The Amazing Spider-Man“ eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers gelungen, die mit einem stringenten ästhetischen Konzept und in ihrer differenzierten Figurengestaltung auf eigenen Beinen steht.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Da greift man dann doch lieber zum „Original“ und es besteht durchaus die Gefahr, dass dieser genauso schwermütige wie schwerfällige neue „Spider-Man“ dann etwas unterzugehen droht, im diesjährigen Sandwich zwischen der humorvollen Action-Schlachtplatte „Avengers“ und dem vorerst letzten Auftritt des dunklen Ritters.

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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist kein billiger Abklatsch, sondern eine eigenständige Geschichte, die Superheldenfans auf jeden Fall Spaß machen wird.

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C_C

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gekaufte kritik


Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Lieber ein gelungener Neustart als eine missglückte Fortsetzung. Blendet man die üblichen Story-Bausteine aus, ist "The Amazing Spider-Man" sympathisch-spannendes Blockbuster-Kino, das die Superhelden-Konkurrenz der "Avengers" locker abhängt.

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C_C

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gekaufte kritik


Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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7.5Sehenswert

Dafür, dass "The Amazing Spider-Man" eigentlich nicht wirklich nötig war, ist er aber ziemlich gut geworden.

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Dirk Knipphals: taz Dirk Knipphals: taz

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7.5Sehenswert

In einer Zeit, in der die großen Dramen von Individuation und Pubertät ganz selbstverständlich anhand von Vampir- und Werwolffiguren erzählt werden, ist ein Spider-Man, der immer auch wieder mit seiner eigenen Rolle hadert, nicht mehr teenagerkompatibel.

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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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5.5Geht so

Die inszenatorische Vision von Marc Webb besteht vorwiegend aus einem Herunterdimmen der Spektakelwerte und ist damit nur das jüngste Beispiel einer schleichenden Umdeutung des Blockbuster-Kinos.

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CINEMAN.ch

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6.5Ganz gut

In der Neuauflage der «Spider-Man»-Saga ist aus Peter Parker, dem freundlichen Jungen von nebenan, ein melancholischer Außenseiter geworden. Ansonsten blieb beim Reboot vieles beim Alten, wenn auch zuweilen deutlich abgespeckt. Die wenig temporeiche Story ist nun ausschließlich an der Highschool angesiedelt und offenbart, gerade in Verbindung mit der Konzentrierung der Handlung auf die romantischen Qualitäten, dass der neue «Spider-Man» als Zielgruppen-Kino das Kind eines anderen Zeitgeistes ist. Bedauerlich insbesondere deshalb, als die darin verwobene Jekyll-und-Hyde-Geschichte viel Potenzial besaß.

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ComancheMan: filmmonster.de

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6.0Ganz gut

Meiner Meinung nach war dieses Reboot von Spider-Man unnötig. Das Ergebnis der kurzen Pause zwischen den Filmen zeigt, dass es offensichtlich nicht möglich gewesen ist, einen wirklich neuen, interessanteren Ansatz zu finden. Vielleicht hätten ja auch eine Umbesetzung, ein Rückblick und ein Wechsel des Love-Interests gereicht. Jedenfalls schafft es dieser neue Film nicht Parkers zentrales Drama aus der Jugend wirklich packender auszuarbeiten. Er schafft allerhöchsten einen kleinen Ansatz der herzlichen Emotionalität der Raimi-Umsetzungen. Der Gegenspieler Lizzard ist ein insgesamt lahmer, schwacher Gegner für Spider-Man. Es stellt sich die Frage, welcher Charakter in der nächsten Fortsetzung das steigern soll, der nicht zwangsläufig einen Vergleich mit den vorherigen Raimi-Filmgegnern eingehen müsste.

„The Amazing Spider-Man“ ist für sich betrachtet ein zumindest technisch sehr guter Popcorn-Streifen für eine neue jugendliche Zielgruppe. Obwohl schön anzusehen, ist er aber recht spannungsarm und voller großer Story-Löcher. Dennoch ist er eine solide Basis für einen Franchise-Neuaufbau, dass sich aber auch schauspielerisch noch entwickeln muss, wenn die Pseudo-Coolness hier nicht sogar den Zeitgeist trifft.

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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Die überraschende emotionale Tiefe macht ihn absolut sehenswert - genau wie die großartige Emma Stone.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Der Musikvideo-erprobte Webb setzt auf eine intelligente, kreative Bildsprache, mit der er in denkwürdigen Szenen auch ohne große Worte das Publikum zum Lachen oder Mitleiden bringen kann. Und ist das nicht das, was einen guten Comic ausmacht?

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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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8.0Ausgezeichnet

Überraschung: „The Amazing Spider-Man“ ist gut geworden, sehr gut sogar. Die Geschichte um den Außenseiter Peter Parker, der durch den Biss einer genmanipulierten Spinne Superkräfte erlangt, ist neu formuliert und mitreißend erzählt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Wandelt der Comicfilm eigentlich gerade die gängigen narrativen Paradigmen des Kinos um? Generell wahrscheinlich nicht, auf sein Genre bezogen aber vielleicht schon. Nach frame by frame-Adaptionen und der bombastogasmischen „The Avengers“-Zusammenkunft mit dem einzelhandlungsübergreifend-strukturellen Element der Comickultur, wo sich die Wege der Helden regelmäßig zum Schlussakt eines Großereignisses kreuzen, setzt das anfangs so überflüssig wie ein neuntes Spinnenbein scheinende „Spider-Man“-Reboot diesen Schmelzprozess der Medien Comic und Film nun fort: parallel laufende Inkarnationen des selben Helden mit zusammenhängenden oder unabhängigen Storylines, Reimaginations und multiversen Erzählungen, sowie die Arbeit verschiedener Kreativteams mit individuellen Ansätzen sind in der Heftchenwelt vollkommen normal, allein Spidey bringt es auf zig fortlaufende Serien und nun bekommt auch das Kino neben dem klassischen „Spider-Man“ seine Neuinterpretation mit Marc Webbs „The Amazing…

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Als Marvel-Fan jenseits der Pubertät empfindet man dieses aktuelle Reboot des Spinnen-Jünglings nach nur drei Filmen als unnötig ausführliche Wiederholung der immer gleichen Schöpfungsgeschichte ohne viel Überraschungen. Zudem fehlt dem unter der Regie des Werbe- und Musikclip-Regisseurs Marc Webb entstandenen Film die liebevolle Handschrift des Comic-Nerds, die Sam Raimis Spider-Man-Filme so ausgezeichnet hat. Der Rest ist schwindelerregend solide Superhelden-Action in 3D mit bittersüßer Love-Story fürs Teenagerpublikum.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

[...]The Amazing Spider-Man versteht sich in erster Linie als nahezu makellos inszeniertes Event-Kino der Güteklasse A, das Anhänger der Vorlagen nicht zuletzt aufgrund der spektakulären 3D-Szenen, während welchen man zum Teil direkt aus der Sicht des Protagonisten hautnah durch die Straßenschluchten New Yorks zu gleiten scheint, begeistern wird. Von einer radikalen und auch inhaltlich vielschichtigen Interpretation eines Comics, wie sie zuletzt Christopher Nolan mit The Dark Knight gelungen ist, ist die zweifellos inspirierte Arbeit noch ein gutes Stück entfernt.[...]
Popcorn-Kino ist wohl der passendste Begriff, den man auf Werke dieser Art anwenden kann - vollgestopft mit einer Masse an karamellisiertem Nichts werden wir auch hier bis zum Abspann zufrieden im Kinosessel hocken und feststellen: Ja, einen echten Mehrwert sucht man bei dieser Hochglanz-Produktion wohlmöglich vergebens, doch um sich lauthals darüber zu beklagen, hat uns der kleine Snack für Zwischendurch dann doch zu sehr geschmeckt.[...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Auch wenn die ganz große Neuentwicklung dann doch ein wenig auf der Strecke geblieben ist, gibt es genügend Punkte, die „THE AMAZING SPIDER-MAN“ über den Blockbuster-Durchschnitt hieven. Effektvoll, aufwendig und mit dem nötigen Gespür für die zwischenmenschlichen Töne ausgestattet, erzählt die nunmehr recht comicgetreue Verfilmung eine vielleicht nicht gänzlich neue, dafür jedoch souverän auf den Punkt inszenierte Superhelden-Geschichte, die den nötigen Stoff bietet, aus dem (die fast schon sicheren) Fortsetzungen gewebt sind. Das mag diesen Neuanfang für den kritischen Kinogänger vielleicht nur bedingt rechtfertigen, aber alles hat nun einmal zwangsläufig einen Anfang. Und wenn dieser im vorliegenden Falle derart liebevoll-gehaltvoll daherkommt, darf man ruhig mal ein bisschen weniger streng sein. Von daher: „THE AMAZING SPIDER-MAN“ ist ein guter Film, ein solider Beginn mit ordentlich Potential. Mehr allerdings (noch) nicht.

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JackoXL

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Also mich hat er überzeugt. Ich melde mich da gleich an, vielleicht angele ich mir eine reiche, sexy Witwe, die scheinen da ja herdenweise zu finden sein. :)


SoulReaver

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Bin dabei, Jacko!


Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Man will diesen Film am liebsten nicht mögen, aber Marc Webb macht es uns ziemlich schwer. Er kann mit Raimis visuellem Einfallsreichtum mithalten und hat ein hervorragendes Timing. Besonders schön, dass dieser Filmemacher noch etwas unter dem Wort Suspense versteht, was manchmal besser ist als eine bloße Explosion. "The Amazing Spider-Man" ist also ein typischer Sommerblockbuster mit viel Humor und der allerneuesten Technik. Erzählt wird dagegen nicht viel neues und der Film wird eher denen gefallen, die den Vorgänger nicht kennen. Es bleibt also alles beim alten in Remakehausen. [...]

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Flamewitch27

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Top Kommentar endlich mal jemand der so etwas schreibt ,denn es it merh als langweilig dauernd das gleiche im kino zu sehen und zu bemerken wie es gefeiert wird. Ich sage nicht das es schund ist aber es ist halt nichts neues ich wünsche natürlich allen anderen Viel Spaß bei dem Film.


notsch

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+1
So siehts aus!


Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Man sollte die Skepsis gegenüber dem (zugegeben sehr raschen) Reboot abschütteln, denn gegenüber dem etwas eingerosteten Spider-Man 3 von Sam Raimi ist The Amazing Spider-Man eine deutliche Verbesserung. Andrew Garfield macht seine Sache sehr gut und auch Regisseur Marc Webb versteht sein Handwerk - die 136 Minuten vergehen jedenfalls wie im Flug und der Unterhaltungswert ist durchgehend sehr hoch. Zwar kommen einen manche Szenen bekannt vor, aber man muss trotzdem eines festhalten: Der Film fühlt sich durchgehend sehr frisch und dynamisch an und bringt jede Menge Ideen mit.

Zu bemängeln gibt es nicht viel, denn The Amazing Spider-Man erfüllt quasi alles was man sich von einem lockeren Sommerblockbuster erwartet. Reboot definitiv gelungen!

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spacyfreak

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Ach wo, SM3 war einfach nur GEIL!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Marc Webbs 500 Days of Summer war eine RomCom die keine war und überraschte vor allem durch Originalität. Die Sprünge in der Chronologie waren mehr als Gimmick sondern machten die Geschichte erst sehenswert. Den Ansatz etwas altbekanntes auf neue Weise zu sehen und zu erzählen hat Webb für den vorzeitigen Reboot des Spider-Man-Franchise leider nicht gewählt (oder nicht wählen dürfen).

Auch wenn ich meine Probleme mit den Visionen habe, die hinter den Reboots von Bond und Batman stehen, so anerkenne ich fraglos das es grundlegend andere Ansätze sind. Bei Spider-Man - not so much. Es sind Nuancen die anders sind als im Vorgänger. Ja Spidey hat ne Freundin mit anderem Namen, ja er hat technische Vorrichtungen für den Spinnenfaden statt ihn selbst im Körper zu produzieren. Aber seien wir ehrlich: Das ist Kleinkram, denn grundsätzlich fühlt sich der neue Spider-Man nicht wesentlich anders an, als Raimis Version. Und Gerüchten zufolge waren die wichtigsten Gründe für den Reboot auch…

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zmpfl

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Da hätte ich mir wirklich die eigene Kritik sparen können,...Mist :)
Vielen Dank für die penible Auflistung der Logikfehler.
Würden mich ja nicht stören wenn...... Achso, hat du auch schon geschrieben,....Mist :)
Verdammt, hätte ich,..... Achso, hat Ludwig.Rasmus oben auch schon geschrieben.... Mist :)


Rukus

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Gut, dass hier schon jemand die ganzen Logikpannen und Panneszenen seziert hat. Ich hab mir das in meinem Kommentar erspart. ;)


Jordan Mintzer: The Hollywood Reporter Jordan Mintzer: The Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Nicht nur, dass die beiden Hauptdarsteller ihren Job meistern und die Verbindung zwischen einer zarten Geschichte der ersten Liebe mit den düsteren Seiten des Filmes zu verbinden wissen. Sie werden auch noch vor einem hervorragenden Ensemble an Nebendarstellern unterstützt.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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6.5Ganz gut

Über The Amazing Spider-Man gibt es viel zu reden. Diskussionen dürfte die altbekannte Story anregen, zu lachen gibt's nicht viel, und die Darsteller machen ihre Sache gut. Das alles dürfte dem Fan allerdings wohl herzlich egal sein. Denn wenn ein neuer Spider-Man-Film in die Kinos kommt, dann guckt man sich den einfach an. Fertig.

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Kommentare (405) — Film: The Amazing Spider-Man


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kalobo

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film ist eine beleidigung der einst BESTEN filme ihrer Zeit.
1. Der Typ ist Batman ausser dass an Wände klettern kann hat er alles selbst erfunden er kann ja nicht mal ein netz spinnen.
2. Wenn der Psycho Proffesor zu diesem hässlichem viech geworden ist wiso ist dann peter nicht ganz zu einer Spinne geworden.
3. Die Eltern die neuerdings erwähnt werden werden auch einfach ignoriert da dieser Aspekt nur am anfang hereingedrescht wird.
4. Als Peter im Tunnel war wurde für ihn wie eine power point präsentation ( der pc war schon vorher an ) alles gezeigt wass er wissen muss um den Bösewicht zu hasse.

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mannheim2

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin überrascht, dass der Film trotz einer vorangegangenen Trilogie wirklich gut rüberkommt und mich keine Minute gelangweilt hat. Auch wenn die Story in großen Teilen dem Vorgänger gleicht, so ist "The Amazing Spider-Man" doch etwas "anders" und aus meiner Sicht auf alle Fälle eines netten Filmeabends würdig. ;)

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michael.grossl

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Bewertung9.0Herausragend

Ein reboot...jetzt schon?
Das dachte ich mir damals, als er ins Kino kam. Die Raimi-Filme waren okay, gerieten bei mir aber in Vergessenheit sobald der letzte aus dem Kino war.
Zu bunt und vor allem zu schnulzig und rührselig. Besonders Teil 2 ist bei mehrfacher Sichtung kaum zu ertragen.

Einer gewissen cineastischen Pflicht bewusst, habe ich mir dennoch die 3D Disc gekauft und den Film seither 3-mal gesehen.
Hier ist beinahe alles besser.
Doch fangen wir mit dem negativen an (ab hier Spoiler Alarm):

- Die Szene, in der er nach dem Biss seine Kräfte entdeckt ist im alten besser gewesen. Das in der U-Bahn ist eher weniger gekonnt inszeniert.

Das war es auch bereits. Nun zum positiven:

-auch wenn ich den ollen Tobey ganz okay finde, Andrew ist in der Tat schlicht die bessere Besetzung; so wie beinahe der ganze Rest der Darsteller.
-Peter sagt seiner Freundin sehr früh, dass er der “Spinner“ ist. Man umgeht das ganze gehabe mit dem Herausfinden.
-er ist nicht mehr so derbe knallbunt. Als Batman-Fan mag ich es lieber etwas düsterer.
-Die Moralkeule bleibt im Sack. Das Geschwafel von wegen Verantwortung wird hier zwar auch genannt, aber eher nebenbei statt es alle paar Minuten auszupacken.
-er nimmt sich ordentlich Zeit, die Story aufzubauen. Trotzdem es lange dauert bis Spidey dass erste mal zu sehen ist, wird es absolut nicht langweilig.

Zum 3D noch: sehr toll und wirkungsvoll, wenn auch zwischendurch oft ein wenig ZU dezent. Freue mich total auf Teil 2; denn dann auch wieder im Kino!

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liz.zn.12

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Bewertung0.0Hassfilm

nie gesehen und werde ich auch nie sehen!! für mich gibt es nur die einzig wahre trilogie mit dem guten tobey maguire in der rolle von peter parker und der fantastischen kirsten dunst als mary jane watson alles andere ist größter müll. nee sorry das geht gar nicht!

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ossi29

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Außerdem sind Spiderman und The Amazing Spiderman zwei verschiedene Persönlichkeiten, gibt auch unterschiedliche Comics.


Jek-Hyde

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Naja, ich dachte immer Spiderman wäre der Loser der zum Helden wird und trotzdem immer ein wenig loser bleibt. Das fand ich gerade so sympathisch an ihm. Die Comics habe ich nach dieser Sache mit Civil War aufgehört zu lesen, als einfach mal der Teufel zu rate gezogen wurde um den Gordischen Knoten durchzuhauen, den die Typen bei Marvel sich siebt gestrickt haben.

Liz.zn.12, deine erste Diskussion auf MP, (träne verdrück) ich bin so stolz auf dich Q _ Q


LeMovieKritiker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer über The Amazing Spiderman reden will, kommt nicht drum rum diesen mit der Trilogie von Sam Raimi zu vergleichen. Dort hat man schon drei Filme aber man darf schonmal ein Fazit ziehen.

Das Drehbuch hier macht einiges viel glaubwürdiger, zum Beispiel wie Peter Parker zu seiner Fähigkeit kommt, in welchem Verhältnis er zu Dr. Curt Connors steht und wie er zum Lizard mutiert. Andrew Garfield kann man sehr loben, er ist nunmal ein Nerd und das ist der echte Peter Parker auch. Am Cast wurde auch sonst nicht gespart was Sally Field, Martin Sheen und Emma Stone beweisen.

Viele sagen The Amazing Spiderman hätte es nicht gebraucht, ich sage man könnte Sam Raimi's Interpretation vernichten, obwohl ich mir die eigentlich auch sehr gerne angesehen habe.

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sylar02

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Bewertung0.0Hassfilm

joa mehr als unnötig kann ich dazu leider nicht sagen einfach kein guter film der nicht an die ersten drei verfilmungen herankommt
man sieht halt wie ein Jugendlicher sich mit seinen problemen herrumschlägt und zwischendurch von na spinne gebissen wird dann spider men wird fertig ....
GANZ SCHWACH

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jannick.duderino

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Ohje, er wird sogar zu mehreren Spider-men? Hab ich glatt übersehen!


sylar02

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omg dein ernst ^^ sry den tipp fehler fand den film trozdem scheiße ob es jetzt ein oder mehrere spiderman waren ... ^^


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sam Raimi´s Spiderman Trilogie liegt noch nicht lange zurück, und schon gibt es ein Reboot von dem ganzen. Naja was solls,...tricktechnisch ist der neueste Spiderman auf jeden Fall gelungen, die Action ist auch ganz ansehnlich und ordentlich gemacht, bei der Geschichte an sich verhält es sich da schon anders, als naja fast 1:1 Kopie unterliegt dieser dem charismatischen Raimi Film mal deutlich.
Der Film ist erwachsener und düsterer als das junge Trio vor ihm, und da liegt ein wenig der Knackpunkt, den es fehlt dem ganzen ein wenig Charme und manchmal bleibt der Film insbesondera am Anfang profillos.
Aber gegen Ende entwickelt sich wieder die typische Heldenstory die so ein Film haben soll und deswegen vergebe ich wenn auch mit leichtem Zähneknirschen 8 Punkte. :)

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VIGILANTE84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Na also!!!Geht doch . Nach den putzig,lieblichen,kunterbunten Raimi Spidey-Filmlein kommt hier das äusserst erfrischende Reboot und das kann sich sowas von sehen lassen . Ich war zwar zunächst sehr skeptisch ,weil die infantile Raimi Trilogie ja nicht wirklich lange zurückliegt und ich von der absolut nix halte ,aber dieser neue Aufguss entspricht jetzt weit mehr meinem Geschmack und hat wesentlich mehr Klasse .
Ich hätte nie gedacht ,dass ich über einen Spiderman Film mal so positiv reden/schreiben würde….aber die Vorurteile die Raimi mit seinem schmusigen ,knallbunten Franchise gesäht hat waren nunmal da .
Andrew Garfield ist mir bis auf SOCIAL NETWORK völlig unbekannt ,aber im Gegensatz zur Maguire-tucke überhaupt überhaupt mal annähernd sympathisch und spilt nicht so überzogen nerdy .
THE AMAZING SPIDERMAN ist desweiteren sehr bildgewaltig ,also die Ästhetik in den Hangelszenen sorgt bei grösseren Bilddiagonnalen schonmal dafür ,dass die Kinnlade südwärts sackt(besonders der Showdown war richtig spektakulär anzusehen) und vorerst auch dort bleibt(nein ,ich sabbere nicht dabei) und der Bösewicht hat irgendetwas charismatisches an sich und ich sympathisierte doch schon mal mit ihm .
Ich fand den Film jedenfalls super ,hab mir nach erstmaliger Sichtung aus der Videothek schon direkt das BD Steelbook zugelegt ,ihn kurze zeit später erneut geschaut und hätte nun schon wieder Bock drauf .
Kleiner Nachtrag: Obwohl ich kein Verfechter vom 3D Einsatz bin ,hätte ich es mir bei diesem Film nun doch eher gewünscht und denke ,dass speziell dieser ähnlich wie Avatar sehr davon profitieren würde – laut diverser Aussagen hat man es angeblich bei weitem nicht so genutzt wie es dessen Potential ermöglicht hätte ,aber als Oldschool-Guy bleibe ich vorerst bei 2D…….
*8,5 mit starker tendenz zu 9 ,und dass obwohl ich eigentlich gar kein Comicfan bin*

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Muchacho

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Daumen hoch!


VIGILANTE84

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danke:)


Akader

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist sehr gut ich persönlich finde er ist der beste Spiderman film der je herausgekommen ist.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Es bleibt dabei - ein Reboot nach so kurzer Zeit war unnötig. Zumal nicht wirklich Neues geboten wird. Okay, MJ wurde durch Gwnen Stacy ersetzt und ein neuer Bösewicht eingeführt. Der Rest haben wir aber nun einmal vor 10 Jahren gerade erst gut verfilmt gesehen. Nichts gegen die Schauspieler. Garfield, Stone, Ifans etc. machen ihre Sache gut. Es ist auch insgesamt eine gute Comicverfilmung geworden. Aber vergleichen lassen muss er sich nun mal mit Sam Raimis Spiderman. Und an den kommt er nicht ran.

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denis.schawer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hatte für mich nach der Trilogie von Sam Raimi, keine guten Chancen. Jedoch bin ich überaus zufrieden aus dem Kino gegangen. Ein Reboot, der mehr als lohnenswert ist. Der neue Cast bringt Frische und belebt die "alte" Story, um sie auf eine neue Art zu erzählen. Die Ausrichtung, welche sich an die heutige Zeit orientiert, passt perfekt. Der Gegner ist nicht ausgelutscht und sehr gut umgesetzt. Der Fight zwischen Lizard und Spider Man kam mir so real vor.
Die Liebesgeschichte zwischen Peter und Gwen wurde überzeugend umgesetzt. Das sie während der Dreharbeiten ein wirkliches Paar wurden, verstärkt den Eindruck noch zusätzlich.
Natürlich darf ein Cameo- Autritt von Stan Lee, bei einem Marvel Film, nicht fehlen :-).
Im Gesamten betrachtet, ist The Amazing Spider Man ein sehr gelungener Reboot und definitiv mein Lieblingsfilm im Superhelden- Genre geworden.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung6.5Ganz gut

Für mich unglaublich schwer zu bewerten, schwanke zwischen 7 und 6,5.
Irgendwie wirklich unnötig gewesen.

Als besonders enttäuschend stellte sich die Regie heraus. Nach all der Lobhudelei für "500 Days of Summer"(noch nicht gesehen) und der Bekanntgabe von Marc Webb ( eventuell auch nur wegen seines Namens engagiert..?!) empfand ich seine Anstellung wirklich als solche, als reine, zwar nicht direkt schlechte, aber doch relativ innovationslose Auftragsarbeit. Bei Raimi spürte man wirkliche Atmosphäre und die "Passion" eines Fanboys, so wie zuletzt bei Joss Whedon und seinem "Avengers"-Kollektiv.
Ebenfalls ziemlich beliebig gewebt wirkte auf mich auch das Skript. Bei James Vanderbuilt (der zugegebenermaßen zum einen zu Finchers fantastischem "Zodiac" das Drehbuch beisteuerte, zum anderen sich danach allerdings beispielsweise für Belangloses wie "The Losers" verantwortlich zeigte) hatte ich doch deutlich mehr erwartet. Ebenfalls vom Ex-Potter-Autor Steve Kloves, dessen Arbeit mir dort sehr positiv in Erinnerung geblieben war.
Wirkliche Spannung kam über die gesamte Laufzeit nicht so recht auf, der Plot wurde nach allen gängigen Maßstäben des Genres durchexerziert, mit makellosen, aber nicht wirklich neuen Effekthaschereien.
Viele Szenen ähnelten doch zu sehr dem 2002er-Original.
Wirkliche Veränderungen, so z.B. die auf Möchtegern-Nolan-Realismus getrimmten Netzdrüsen, die ebenfalls bemüht "darknightige" Ernsthaftigkeit und Düsternis trugen nur wenig oder marginal zum vermeindlich "Neuen" bei.
Was beim direkten Vergleich auffällt, ist, dass Sam Raimi es deutlich besser verstand, Spider-Man in die Welt hinauszuschicken, wo er sich dann nach und nach in die Popkultur eingliedert. Man erinnere sich an eine Sequenz, in der diverse Bürger ihren ganz persönlichen Senf zum Phänomen "freundliche Spinne aus der Nachbarschaft" abgeben.
Bei Webbs Reboot geht dies alles viel zu schnell, Parker ist plötzlich der anarchistische, selbstgerechte Netzschwinger im stylischen Spandexanzug, den es schleunigst aufzuhalten gilt.

Der Cast an sich war etwas durchwachsen, Sally Field konnte als Tante May bei mir nicht recht punkten (was sie mit "Lincoln" wieder mehr als gutmachte), Rhys Ifans wirkte seltsam eindimensional und reichte nicht im Geringsten an die durch und durch fesselnde "Goblin" Performance von Willem Dafoe heran.
Martin Sheen ging soweit in Ordnung; Emma Stone war zwar schön anzusehen, ihrem Charakter fehlte aber das gewisse Etwas, was selbst Kirsten Dunst (wenn auch irgendwann in Teil 3 in der nervtötenden Schmollvariante, die da aber bestens zu Maguires Peter Parker passte ;) zu bieten hatte.

Zur neuen Arachnide vom Dienst selbst : Andrew Garfield weiß zu gefallen, ich fand ihn allerdings in "The Social Network" sehr viel eindringlicher. Trotz allem überzeugt er im Großen und Ganzen; man kann gespannt sein, ob er dem Spinnenmann in den Sequels eine persönlichere Note verleihen kann.

Fazit : "Amazing Spider-Man" ist kein schlechter Film, hinterlässt bei mir aber einen überwiegend austauschbaren Gesamteindruck. Zu groß ist der stetig präsente Déjà-Vu Effekt, zu innovationsarm die Handlung, zu beliebig die Inszenierung. Aber vielleicht kann sich Marc Webb bei Teil 2 endlich mit der Ambivalenz in seiner Herangehensweise austoben, die für mich zunächst nur bloße Behauptung bleibt.

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pischti

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Schöne Kritik ^^


Drehmumdiebolzen

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Thx, so langsam hat man sich warmgelaufen ;)
aber deine ist die Kurzversion denk ich ma ;P


derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Nur in technischer Hinsicht den Raimi Filmen überlegen. Warum weiß hier Gott und die Welt, dass Peter Parker Spiderman ist. Da ist es nur logisch, dass der Polizeicaptain das Ende nicht überlebt (Ob es in den Comics genauso ist, weiß ich nicht.). Und Toby Maguire bleibt als Peter Parker unschlagbar. Zudem vermißt man hier beliebte Figuren, wie den Chefredakteur des Daily B...

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Echt jetz? Ne 7.0? Da hat sich aber mal wieder einer ordentlich verwürfelt bei meiner Prognose! Was wurde nicht groß rumposaunt, von wegen der neue Spider-Man hält sich mehr an die Comic-Vorlage ... und dann? Dann wird eines der wichtigsten Elemente der Spidey-Werdung auf liebloseste Weise dahingerotzt! So, wie er hier abgehandelt wurde, war Onkel Bens Tod gleich doppelt sinnlos! Und wo war der Satz? Den hab ich doch wohl nicht einfach überhört, oder? "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!" Das sollte auch für Filmfritzen gelten. In zwei Punkten bügelt der Film Macken der Trilogie aus, zum einen die Spinnenfäden, die eben künstlich sind, und die Tatsache, dass Gwen vor Mary Jane an Peters Seite war. Aber sonst? Es wird mindestens genau so schlimm an der Originalgeschichte rumgepfuscht, wie in der Trilogie. Wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich, wieso ich dort die Wertung dafür nicht entsprechend herabgesetzt habe. Genau, wie bei all den anderen Comic-Verfilmungen auch. Ich kann nicht genau sagen, was mich an diese Verfilmung mehr stört als an etlichen anderen, und warum, aber das hier fühlt sich falsch an. Vielleicht ist es tatsächlich die Geschichte mit Onkel Ben, oder auch, dass Tante May irgendwie nicht Tante May ist. Oder ist es die Tatsache, dass Peters Familiengeschichte verändert wurde, sein wissenschaftlicher Geist nicht richtig rüber kommt? Es wirkt alles so, als hätte er nur bei seinem Vater "abgeschrieben" - und die Fädenflüssigkeit hat er nur bei Oscorp geklaut. Es sind so viele Kleinigkeiten, die mir hier aufstossen, deutlich stärker als bei der Trilogie. Und so richtig stößt mir der Hauptdarsteller auf. Sorry, aber es gibt nur einen Garfield, und der ist orange, fett und hasst Montage noch mehr als ich! Da kann Emma Stone auch nichts mehr retten. Uh ... da hätte ich ja beinahe vergessen, über die lächerlichte Nummer mit den Kränen abzulästern. Grausig, pathetisch, einfach übelster Kitsch! Das wohl einzige Highlight des Films war der Cameo von Stan Lee. Mich würd ja mal interessieren, wie er denn die ganzen Filme und Serien (wirklich!) findet.

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PommesPapst

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Bewertung9.5Herausragend

Auch beim 2. Anschauen macht The Amazing Spiderman Spaß durch eine gelungene Kombination aus Tragik, Action und interessanten Charakteren.

Der neue Peter Parker passt meiner Meinung nach durch sowohl seine weniger nerdige und soziophobische Art als auch seine schmalere Statur besser zu der Comicvorlage als Tobey Maguire. Ebenfalls eine sehr gute Leistung von Emma Stone in der weiblichen Hauptrolle, die mittlerweile zu einer meiner Lieblingschauspielerinnen der neuen Generation avanciert ist.

Ein paar wenige kleinere Längen und hier und da etwas zu dick aufgetragener Pathos schaffen es nicht, den Sehspaß zu trügen.

So wünsche ich mir Blockbuster-Kino.

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Tobyyy

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Bewertung9.5Herausragend

ich fand den Film sehr geil und eig auch besser als die vorherigen 3 Spider mans ! Das 3D , das bei sehr vielen Filmen einfach nur scheiße ist , ist hier sehr gut gelungen und einfach megageil ! Damit macht der Film, der ohnehin jede Sekunde trotz seiner Länger fesselt, nochmal doppelt Spaß

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PELANO

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Bewertung7.0Sehenswert

Not Bad :D
Habe erwartet, dass "The Amazing Spider-Man" eher in die Hose geht,
schließlich handelt es sich ja um fast dieselbe Handlung wie in Spiderman I.
Dennoch ist der Film wieder etwas anders und wirkt dadurch neu und aufregend.
Besser als gedacht, anschauen lohnt sich :D

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StevenG

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Bewertung7.0Sehenswert

schön, nach dem mittelmäßigen Spiderman 2 und dem grottenschlechten Teil 3 hate ich die Hoffnung für Spideys Kinozukunft bereits aufgegeben

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Serienchiller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir persönlich gefällt diese Verfilmung von Spiderman besser als Raimis Version, obwohl dieser auch drei gute Filme abgeliefert hat. Ich will bei der Begründung gar nicht auf die unterschiedliche Machart der Filme eingehen, denn das haben hier schon andere besser gemacht, als ich es könnte. Mir geht es in erster Linie um die Charakterzeichnung von Peter Parker/Spiderman.
Webbs Spiderman erinnert mich an den Spiderman aus der "New Spiderman Animated"-Serie, mit der ich aufgewachsen bin.
Seit dieser Serie war Spiderman für mich immer der Komödiant unter den Superhelden, der in jeder noch so ernsten Situation einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Das unterschied ihn für mich damals schon angenehm von ernsteren Vertretern wie Batman, Superman oder den X-Men, weshalb Spidey auch schnell mein Lieblings-Superheld wurde. Dieses Herausstellungsmerkmal kommt in Webbs Version wesentlich deutlicher zum Tragen.
Auch die Kämpfe gegen die Echse erinnern von der Choreographie stärker an die Zeichentrickserie und wirken irgendwie auch "spinnenartiger", als die Kämpfe in Raimis-Version.
Ich denke, ob man Maguire oder Garfield als Spiderman bevorzugt, ist Geschmackssache. Mir hat Maguire als Spiderman gefallen, aber ich hatte immer den Eindruck, dass dies nicht der Superheld ist, den ich kenne. Seine Figur blieb bis zum Ende des dritten Teils (ausgenommen die Szenen, in denen er seine "dunkle" Seite entdeckte) meistens brav, schüchtern und tollpatschig. Da gefällt mir Garfield mit seiner selbstbewussten und sarkastischen Art deutlich besser.

Vielen mag meine Wertung vielleicht etwas hoch erscheinen und ich gebe ja auch zu, dass hierbei persönliche Vorgeschichte eine Rolle spielt, aber ich finde das Reboot der Reihe überaus gelungen und kein bisschen überflüssig, denn endlich ist Spiderman wieder genau so, wie ich ihn aus Kindertagen kenne.

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concienda

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß noch wie ich den ersten Spider-Man anno dazumal als billige VHS bei Karstadt gekauft hatte. Er ist einer meiner prägensten und meistgesehensten Filme meiner späten Kindheit/ frühen Jugend und auch heute Zähle ich ihn zu meinen Lieblingsfilmen und zu den besten Superheldenverfilmungen. Daher konnte mich dieser Film nur enttäuschen und hatte nie eine echte Chance. Dabei macht er vieles gut und einiges sogar besser als Raimis Film.

Die Story ist im Grunde dieselbe wie in jedem anderen Film dieses Genres auch: nicht kreativ: Entstehung, Entwicklung, Romantik, Endkampf. Hier wird das ganze sogar mit Bruchstücken aus Peter Parkers Erinnerung angereichert und es werden interessante Fragen zu seinen Eltern aufgeworfen. Allerdings bemüht sich der Film zu keinem Zeitpunkt, auch nur eine davon zu beantworten. Frech, mit welch rabiaten Mitteln bereits jetzt schon vieles auf die Fortsetzung hinausgeschoben wird. Die Darsteller machen ihren Job alllesamt recht gut, besonders Martin Sheen und die fantastische Emma Stone, deren selbstbewusste und schlagfertige Gwen Stacy großartig geschrieben ist. Im Vergleich zur ewig schreienden und weinenden MJ aus Raimis Filmen eine echte Wohltat. Auch Andrew Garfield mact eine gute Figur, rein optisch allerdings kann man ihn sich nicht als den streberhaften Einzelgänger vorstellen, der er allerdings nicht. Allerdings wurde der gute Peter in den jüngeren Comics ja auch deutlich aufgehübscht.

Technisch ist das ganze gut in Szene gesetzt auch wenn die ständige Nacht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Schließlich spielt die Handlung ja nicht in Chicago, pardon, Gotham City. Dafür sind die Szenen in denen Spider-Man durch New York schwingt, spektakulär und die zeitweiige Ego-Perspektive lässt einen noch tiefer ins Geschehen tauchen.

Am Ende bleibt eine gute Comicverfilmung. Nicht schlecht und für sich genommen auch sehenswert. Ob man den Film nach Raimis Trilogie braucht ist diskussionswürdig. Meiner Meinung hätte man mit dem Reboot auch noch ein paar Jahre warten können.

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Deine Meinung zum Film The Amazing Spider-Man