The Amazing Spider-Man - Kritik

US 2012 Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 28.06.2012

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Kommentare (408) — Film: The Amazing Spider-Man


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StevenG

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Bewertung7.0Sehenswert

schön, nach dem mittelmäßigen Spiderman 2 und dem grottenschlechten Teil 3 hate ich die Hoffnung für Spideys Kinozukunft bereits aufgegeben

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Serienchiller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir persönlich gefällt diese Verfilmung von Spiderman besser als Raimis Version, obwohl dieser auch drei gute Filme abgeliefert hat. Ich will bei der Begründung gar nicht auf die unterschiedliche Machart der Filme eingehen, denn das haben hier schon andere besser gemacht, als ich es könnte. Mir geht es in erster Linie um die Charakterzeichnung von Peter Parker/Spiderman.
Webbs Spiderman erinnert mich an den Spiderman aus der "New Spiderman Animated"-Serie, mit der ich aufgewachsen bin.
Seit dieser Serie war Spiderman für mich immer der Komödiant unter den Superhelden, der in jeder noch so ernsten Situation einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Das unterschied ihn für mich damals schon angenehm von ernsteren Vertretern wie Batman, Superman oder den X-Men, weshalb Spidey auch schnell mein Lieblings-Superheld wurde. Dieses Herausstellungsmerkmal kommt in Webbs Version wesentlich deutlicher zum Tragen.
Auch die Kämpfe gegen die Echse erinnern von der Choreographie stärker an die Zeichentrickserie und wirken irgendwie auch "spinnenartiger", als die Kämpfe in Raimis-Version.
Ich denke, ob man Maguire oder Garfield als Spiderman bevorzugt, ist Geschmackssache. Mir hat Maguire als Spiderman gefallen, aber ich hatte immer den Eindruck, dass dies nicht der Superheld ist, den ich kenne. Seine Figur blieb bis zum Ende des dritten Teils (ausgenommen die Szenen, in denen er seine "dunkle" Seite entdeckte) meistens brav, schüchtern und tollpatschig. Da gefällt mir Garfield mit seiner selbstbewussten und sarkastischen Art deutlich besser.

Vielen mag meine Wertung vielleicht etwas hoch erscheinen und ich gebe ja auch zu, dass hierbei persönliche Vorgeschichte eine Rolle spielt, aber ich finde das Reboot der Reihe überaus gelungen und kein bisschen überflüssig, denn endlich ist Spiderman wieder genau so, wie ich ihn aus Kindertagen kenne.

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concienda

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß noch wie ich den ersten Spider-Man anno dazumal als billige VHS bei Karstadt gekauft hatte. Er ist einer meiner prägensten und meistgesehensten Filme meiner späten Kindheit/ frühen Jugend und auch heute Zähle ich ihn zu meinen Lieblingsfilmen und zu den besten Superheldenverfilmungen. Daher konnte mich dieser Film nur enttäuschen und hatte nie eine echte Chance. Dabei macht er vieles gut und einiges sogar besser als Raimis Film.

Die Story ist im Grunde dieselbe wie in jedem anderen Film dieses Genres auch: nicht kreativ: Entstehung, Entwicklung, Romantik, Endkampf. Hier wird das ganze sogar mit Bruchstücken aus Peter Parkers Erinnerung angereichert und es werden interessante Fragen zu seinen Eltern aufgeworfen. Allerdings bemüht sich der Film zu keinem Zeitpunkt, auch nur eine davon zu beantworten. Frech, mit welch rabiaten Mitteln bereits jetzt schon vieles auf die Fortsetzung hinausgeschoben wird. Die Darsteller machen ihren Job alllesamt recht gut, besonders Martin Sheen und die fantastische Emma Stone, deren selbstbewusste und schlagfertige Gwen Stacy großartig geschrieben ist. Im Vergleich zur ewig schreienden und weinenden MJ aus Raimis Filmen eine echte Wohltat. Auch Andrew Garfield mact eine gute Figur, rein optisch allerdings kann man ihn sich nicht als den streberhaften Einzelgänger vorstellen, der er allerdings nicht. Allerdings wurde der gute Peter in den jüngeren Comics ja auch deutlich aufgehübscht.

Technisch ist das ganze gut in Szene gesetzt auch wenn die ständige Nacht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Schließlich spielt die Handlung ja nicht in Chicago, pardon, Gotham City. Dafür sind die Szenen in denen Spider-Man durch New York schwingt, spektakulär und die zeitweiige Ego-Perspektive lässt einen noch tiefer ins Geschehen tauchen.

Am Ende bleibt eine gute Comicverfilmung. Nicht schlecht und für sich genommen auch sehenswert. Ob man den Film nach Raimis Trilogie braucht ist diskussionswürdig. Meiner Meinung hätte man mit dem Reboot auch noch ein paar Jahre warten können.

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hoelzelord

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Bewertung5.0Geht so

Bei aller Liebe...konnten die sich sparen!!!

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Gespenst006

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist in meinen Augen ein wenig überflüssig und kann Sam Raimis Verfilmungen nicht das Wasser reichen. Adrew Garfield ist sicher kein schlechter Schauspieler, allerdings kommt er hier wie ein Schönling rüber. An sich ist der Film nicht schlecht, aber irgendwie gefiel mir die bunte, "comichafte" Astmosphäre seiner Vorgänger viel besser. Hier ist es wiederum andauernd nachts, als ob Batman jeden Augenblick an einer Straßenecke auftauchen könnte. Also ich weiß nicht, ich kann von diesem Remake beim besten Willen nicht wirklich begeistert sein.

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Jason Bourne

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Bei der Kritik erscheinen mir 6,5 Punkte aber ziemlich hoch.


Gespenst006

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Tja... Der Film ist ja nicht schlecht. Ich werde es mir noch überlegen ;-)


Lichtspieler

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein sehr langweiliger, belangloser Film. Spannend wurde es, als Spider-Man bei BING gegoogelt hat. Oder heißt es gebingelt? Ein Film der zum Nachdenken anregt. Fragen über Fragen. Der Typ der die Schauspieler gecastet hat, war der überhaupt für das Casting zuständig? Eigentlich sollte er doch das Catering übernehmen. Da haben die sich wohl vertan. Egal welcher Schauspieler, alle haben versagt. Der eine oder andere sollte es eigentlich besser können. Mit Schrecken habe ich gerade erfahren, daß die Dreharbeiten zum 2.Teil begonnen haben.

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Spike1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fantastischer Reboot! Marc Webb hat einen interessanten Ansatz gewählt und zeigt einen verletztlichen Spider-Man, der auf Hilfe angewiesen und den gewissenhaften Umgang mit seinen Kräften erst erlernen muss. Andrew Garfield bewältigt seine Aufage gut und Emma Stone ist als Gwen Stacy echt anbetungswürdig. Stan Lee wurde natürlich auch wieder mit einem genialen Cameo bedacht

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Gute an dem Film ist, er fängt bei der Geschichte Parker/Stacy an. Noch keine MJ. Auch die Actionszenen rund um Spider-Man sind besser, als bei den Raimi-Filmen, einfach weil Spider-Mans Kampffähigkeiten besser dargestellt sind. Er nutzr seine Kräfte und seinen Webshooter besser. Auch wurde hier mehr auf Spideys Humor eingegangen, da er doch viel mehr Sprüche bringt als Maguire. Insofern weiß der Film zu unterhalten.

Allerdings verändert dieser Film dann wieder andere Szenen aus den Comics. Außerdem setzt er viel mehr auf Effekte, als auf den Tiefgang in den Raimifilmen. Zudem hat man die Echse für meinen Geschmack nicht bedrohlich genug gestaltet. Hat mich die ganze Zeit an Super Mario Bros. erinnert.

Ebenfalls nicht gelungen fand ich die Darstellung Peter Parkers. Zum einen nicht genug Loser, zum anderen erzählt er gleich jedem Dahergelaufenen von seinen neuen Kräften.

Und Sally Field als Tante May fand ich völlig fehlbesetzt. Da war Rosemary Harris doch um längen besser, schon alleine optisch.

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Megaweasel

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Rosemary war aber auch nur optisch perfekt! Ich erinner mich an eine Szene wo sie vom grünen Kobold angegriffen wird und im krankenhaus landet. Dort ruft sie: "Oh diese Augen... diese fürchterlichen Augen" (Dabei sind die Augen vom Kobold keineswegs fürchterlich). Naja, aber das war eine so kitschige Klischeesatzscene, da ist für mich auf einmal die gesamte Authentizität dieser Figur zusammengebrochen. Schaus dir nochmal an, wirklich sehr kitschig und overacted ihr gesamtes Schauspiel.


EvertonHirsch

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Das stimmt. Sie Szene hatte ich grad vergessen. Aber vor allem im 2. Teil hat sie einen sehr imposanten Eindruck auf mich gemacht


felix.deberns

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schon die Grundbegebeheiten stimmen hier von anfang an nicht.
Peter Parker ist ein loser er sieht (eigentlich) scheiße aus und kann nichts. Aber Andrew Garfield is dies alles nicht. er ist ein kleiner Schönling.
Toby war das nicht er war Spiderman.

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Velly

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"Peter Parker ist ein loser er sieht (eigentlich) scheiße aus und kann nichts." <--- Unsinn. Peter ist keinesfalls hässlich, er sieht im schlimmsten Fall normal aus. Und "kann nichts" stimmt auch nicht. Er ist an der High School und der Uni sogar sehr clever. Und das und die Tatsache, dass er ne Brille tragen muss, bringen ihm einfach seinen Ruf als Nerd ein und machen ihn unbeliebt.


AgentSmith8

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Bewertung6.0Ganz gut

Wäre dies hier der erste Spiderman Film, könnte man noch zwei Punkte auf die Wertung draufschlagen. So bleibt der fade Nachgeschmack, das alles schon mal gesehen zu haben. Der nächste Teil könnte mit Electro als Gegenspieler spannender werden. Überraschenderweise haben mir die Schwungeinlagen Spideys in ihrer Kreativität hier sogar besser gefallen als in der Originaltrilogie.

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Unnötiger Neustart, aber mit Andrew Garfield hat man immerhin den besseren Spiderman an Bord geholt. Hinzu kommen starke Unterschiede in der Inszenierung: Hat Sam Raimi sich in seiner Trilogie fast ausschließlich auf Computereffekte verlassen, darf im neuen Spiderman Akrobatik, Parkour und Wirework zum Einsatz kommen. Das macht die Actionszenen um einiges aufregender. Leider nur in der ersten Hälfte, dannach wirds nicht nur inhaltlich langweilig, sondern auch actiontechnisch wird man dann wieder mit CGs zugeballert.

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FlintPaper

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Haha, darauf geh ich jetzt garnicht ein :D - die Diskussion hattest du schon unter Julios Post und die würde hier fast genauso laufen.


Hisayasu S

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*hihi*


philipp.warnke

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Bewertung4.5Uninteressant

Dieser Film folgt ganz den Trends der neueren Comic-Verfilmungen und setzt auf ein dunkles Setting, was mir mittlerweile aus den Ohren wieder rauskommt (Aber das kann jeder sehen wie er mag)
Was ich nicht hinnehmen kann ist die Darstellung von Peter Parker, so unglaubwürdig.
Ich meine Peter ist ein gut aussehender, intelligenter, liebenswürdiger, athletischer, stylischer LOSER? Typische Loser und Außenseiter sind genau das Gegenteil.
Weiterhin ist der ganze Film ein moderner Aufguss des ersten Spidermans, nichts Überraschendes, keine überzeugende Wendungen, nichts Außergewöhnliches.
Als nächstes ist der Schurke, so vorbestimmt, so determiniert und so Kliché, dass man sich nur an den Kopf fassen kann. Ich meine, selbstverständlich ist der Böse mit allen wichtigen Personen in Peter´s Leben verknüpft, natürlich entwickelt sein Alter Ego ein Eigenleben, dass die Oberhand ergreift und beschließt Al Gore-mäßige Präsentationen über seine Pläne zu hinterlassen...in seinem geheimen Versteck (ist eigentlich schon fast wieder lustig)
Pluspunkte sind wenigstens nette Actionsequenzen, der gelungene Cameo von Stan Lee, der schon lustig war und naja, das wars.
Bleibt noch zu sagen, dass Peter Parker genau weiß, was der schlechteste Weg ist, seine geheime Identität zu verbergen. Kämpfen ohne Maske, die übertriebene Demütigung von Flash(?) und die Szene, in der er den Football so krass wirft...ernsthaft, hat das niemand für absolut merkwürdig gehalten?

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philipp.warnke

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Schlusssatz fehlt:
Worst secret identity ever


Rob Stark

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine düstere Version des uns bekannten Spidey mit Maguire, aber keine schlechtere. Ich muss zugeben, beim ersten Mal war ich nicht so angetan. Beim zweiten Mal und auf den zweiten Blick gefiel er mir definitiv besser. Besondern Andrew Garfield, den ich bei der Bekanntgabe der Besetzung in "The Amazing Spiderman" nicht wirklich vorstellen konnte. Ich hatte die ganze Zeit die Rolle aus "The Social Network" im Hinterkopf. Ich wurde aber eines Besseren belehrt und er hat den Sprung geschafft.
Die Story gefällt mir gut, auch wenn noch einiges noch obenhin offen ist. Daraus kann wirklich was werden. Ich hoffe und denke, das war auch das Ziel der Filmemacher, dass dies nur der erste Teil einer Forsetzung wird. Dieser sollte wahrscheinlich eine Basis bilden für eine neue Spider-Man Trilogie. Damit der zweite Teil einen besseren Einstieg hat, sollte der Erste nicht überragend sein. Das ist mein Gefühl zumindest.

Ich fand Emma Stone als heiße Blonde super. Würde ich gerne auch nochmal sehen ;-)

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Showtek_93

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Bewertung7.5Sehenswert

Alles in allem ein gelungenes Remake.
Meiner Meinung nach passt Andrew Garfield besser in die Rolle des Peter Parker als Tobey Maguire.

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Knotterich

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Bewertung5.0Geht so

Macht einiges besser und vieles anders als Raimis erster Film. Im großen und ganzen sehe ich aber keinen Sinn in dieser Neuauflage.

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cts

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Bewertung3.0Schwach

hatte so seine 1-2 momente, aber alles in allem fand ich den raimi spider-man in fast allen punkten besser... und nein, ich kenne die comics nicht.

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mazinger

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Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich lieblos hingeklatschte Neuauflage für Wiederkäuer.
0815 mäßig wird die schon längst besser und intensiver erzählte Story abgespult.
Stellenweiße hab ich tatsächlich überlegt ob es sich um eine Parodie handelt…
Von dem angekündigten „Düsterem Reboot der Spider-Man-Filme“ konnte ich nichts entdecken…
Das „Filmchen“ konnte mich daher zu keiner Zeit überzeugen.
Sehr schade drum!

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Tytus

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Bewertung6.0Ganz gut

In einigen Punkten besser als die letzten drei, in anderen schlechter.

Bin ich der Einzige der Onkel Bens Tod etwas beschissen inszeniert fand?

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Alex.de.Large

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Genau Dude.Da hat der bekackte Amazing Spiderman dem Original- Spiderman voll auf seinen bekackten Teppich gepisst.;)


Tytus

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XD eigentlich schade, weil dieser hier viele Fehler der vorgehenden Verfilmungen umgangen hat, dafür aber auf neue art verkackt XD


fdahlke

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Spiderman-Verfillmung, die für mich das Gefühl der Originalcomics sehr gut wiedergibt. Viele Grundthemen der Comics sind enthalten (z.B.Parkers Schuld an Onkel Bens tot, der Zweifel an der eigenen Verantwortung, unerfüllte Liebe usw.) Das, was die Faszination an Spiderman ausmacht, ist hier viel besser umgesetzt als in der knallbunten Spidermantriologie von Sam Raimi. Spiderman ist eben manchmal düster, depressiv sogar böse und keine strahlende Grinsekatze wie Tobey Maguire.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Diesem Film gegenüber war ich sehr kritisch, denn um ehrlich zu sein liebe ich die 'Spiderman'-Trilogie von Sam Raimi und habe nicht ganz verstanden, warum man nur fünf Jahre nach dem tollen und erfolgreichen dritten Teil dieser Reihe mit einer Neuen anfängt! Meine Erwartungen wurden jedoch wirklich übertroffen, denn obwohl es am Anfang des Filmes irgendwie etwas zu schnell geht, fasst sich der Film sehr schnell ein Tempo und fasst in diesem sehr gut Fuß! Überzeugt hat mich dabei Andrew Garfield, der sich hier excellent als Nachfolger von Tobey Maguire beweist. Der macht echt Lust auf de zweiten Teil! Auch die Story ist, trotz einiger Erzähllücken gut rübergebracht! Für seine starke Konkurrenz schlägt sich der Film ziemlich gut!

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