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The Amazing Spider-Man - Kritik
US 2012 Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 28.06.2012
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Kommentare (408) — Film: The Amazing Spider-Man
StevenG Sun, 24 Mar 2013 12:20:37 -0000
Kommentar löschenschön, nach dem mittelmäßigen Spiderman 2 und dem grottenschlechten Teil 3 hate ich die Hoffnung für Spideys Kinozukunft bereits aufgegeben
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Serienchiller Tue, 19 Mar 2013 22:44:16 -0000
Kommentar löschenMir persönlich gefällt diese Verfilmung von Spiderman besser als Raimis Version, obwohl dieser auch drei gute Filme abgeliefert hat. Ich will bei der Begründung gar nicht auf die unterschiedliche Machart der Filme eingehen, denn das haben hier schon andere besser gemacht, als ich es könnte. Mir geht es in erster Linie um die Charakterzeichnung von Peter Parker/Spiderman.
Webbs Spiderman erinnert mich an den Spiderman aus der "New Spiderman Animated"-Serie, mit der ich aufgewachsen bin.
Seit dieser Serie war Spiderman für mich immer der Komödiant unter den Superhelden, der in jeder noch so ernsten Situation einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Das unterschied ihn für mich damals schon angenehm von ernsteren Vertretern wie Batman, Superman oder den X-Men, weshalb Spidey auch schnell mein Lieblings-Superheld wurde. Dieses Herausstellungsmerkmal kommt in Webbs Version wesentlich deutlicher zum Tragen.
Auch die Kämpfe gegen die Echse erinnern von der Choreographie stärker an die Zeichentrickserie und wirken irgendwie auch "spinnenartiger", als die Kämpfe in Raimis-Version.
Ich denke, ob man Maguire oder Garfield als Spiderman bevorzugt, ist Geschmackssache. Mir hat Maguire als Spiderman gefallen, aber ich hatte immer den Eindruck, dass dies nicht der Superheld ist, den ich kenne. Seine Figur blieb bis zum Ende des dritten Teils (ausgenommen die Szenen, in denen er seine "dunkle" Seite entdeckte) meistens brav, schüchtern und tollpatschig. Da gefällt mir Garfield mit seiner selbstbewussten und sarkastischen Art deutlich besser.
Vielen mag meine Wertung vielleicht etwas hoch erscheinen und ich gebe ja auch zu, dass hierbei persönliche Vorgeschichte eine Rolle spielt, aber ich finde das Reboot der Reihe überaus gelungen und kein bisschen überflüssig, denn endlich ist Spiderman wieder genau so, wie ich ihn aus Kindertagen kenne.
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concienda Tue, 19 Mar 2013 03:10:46 -0000
Kommentar löschenIch weiß noch wie ich den ersten Spider-Man anno dazumal als billige VHS bei Karstadt gekauft hatte. Er ist einer meiner prägensten und meistgesehensten Filme meiner späten Kindheit/ frühen Jugend und auch heute Zähle ich ihn zu meinen Lieblingsfilmen und zu den besten Superheldenverfilmungen. Daher konnte mich dieser Film nur enttäuschen und hatte nie eine echte Chance. Dabei macht er vieles gut und einiges sogar besser als Raimis Film.
Die Story ist im Grunde dieselbe wie in jedem anderen Film dieses Genres auch: nicht kreativ: Entstehung, Entwicklung, Romantik, Endkampf. Hier wird das ganze sogar mit Bruchstücken aus Peter Parkers Erinnerung angereichert und es werden interessante Fragen zu seinen Eltern aufgeworfen. Allerdings bemüht sich der Film zu keinem Zeitpunkt, auch nur eine davon zu beantworten. Frech, mit welch rabiaten Mitteln bereits jetzt schon vieles auf die Fortsetzung hinausgeschoben wird. Die Darsteller machen ihren Job alllesamt recht gut, besonders Martin Sheen und die fantastische Emma Stone, deren selbstbewusste und schlagfertige Gwen Stacy großartig geschrieben ist. Im Vergleich zur ewig schreienden und weinenden MJ aus Raimis Filmen eine echte Wohltat. Auch Andrew Garfield mact eine gute Figur, rein optisch allerdings kann man ihn sich nicht als den streberhaften Einzelgänger vorstellen, der er allerdings nicht. Allerdings wurde der gute Peter in den jüngeren Comics ja auch deutlich aufgehübscht.
Technisch ist das ganze gut in Szene gesetzt auch wenn die ständige Nacht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Schließlich spielt die Handlung ja nicht in Chicago, pardon, Gotham City. Dafür sind die Szenen in denen Spider-Man durch New York schwingt, spektakulär und die zeitweiige Ego-Perspektive lässt einen noch tiefer ins Geschehen tauchen.
Am Ende bleibt eine gute Comicverfilmung. Nicht schlecht und für sich genommen auch sehenswert. Ob man den Film nach Raimis Trilogie braucht ist diskussionswürdig. Meiner Meinung hätte man mit dem Reboot auch noch ein paar Jahre warten können.
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hoelzelord Mon, 11 Mar 2013 00:45:40 -0000
Kommentar löschenBei aller Liebe...konnten die sich sparen!!!
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Gespenst006 Thu, 07 Mar 2013 13:54:26 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist in meinen Augen ein wenig überflüssig und kann Sam Raimis Verfilmungen nicht das Wasser reichen. Adrew Garfield ist sicher kein schlechter Schauspieler, allerdings kommt er hier wie ein Schönling rüber. An sich ist der Film nicht schlecht, aber irgendwie gefiel mir die bunte, "comichafte" Astmosphäre seiner Vorgänger viel besser. Hier ist es wiederum andauernd nachts, als ob Batman jeden Augenblick an einer Straßenecke auftauchen könnte. Also ich weiß nicht, ich kann von diesem Remake beim besten Willen nicht wirklich begeistert sein.
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Jason Bourne Thu, 07 Mar 2013 16:16:36 -0000
Antwort löschenBei der Kritik erscheinen mir 6,5 Punkte aber ziemlich hoch.
Gespenst006 Thu, 07 Mar 2013 18:16:11 -0000
Antwort löschenTja... Der Film ist ja nicht schlecht. Ich werde es mir noch überlegen ;-)
Lichtspieler Thu, 28 Feb 2013 15:08:53 -0000
Kommentar löschenEin sehr langweiliger, belangloser Film. Spannend wurde es, als Spider-Man bei BING gegoogelt hat. Oder heißt es gebingelt? Ein Film der zum Nachdenken anregt. Fragen über Fragen. Der Typ der die Schauspieler gecastet hat, war der überhaupt für das Casting zuständig? Eigentlich sollte er doch das Catering übernehmen. Da haben die sich wohl vertan. Egal welcher Schauspieler, alle haben versagt. Der eine oder andere sollte es eigentlich besser können. Mit Schrecken habe ich gerade erfahren, daß die Dreharbeiten zum 2.Teil begonnen haben.
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Spike1990 Thu, 28 Feb 2013 07:13:37 -0000
Kommentar löschenFantastischer Reboot! Marc Webb hat einen interessanten Ansatz gewählt und zeigt einen verletztlichen Spider-Man, der auf Hilfe angewiesen und den gewissenhaften Umgang mit seinen Kräften erst erlernen muss. Andrew Garfield bewältigt seine Aufage gut und Emma Stone ist als Gwen Stacy echt anbetungswürdig. Stan Lee wurde natürlich auch wieder mit einem genialen Cameo bedacht
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EvertonHirsch Tue, 26 Feb 2013 10:00:02 -0000
Kommentar löschenDas Gute an dem Film ist, er fängt bei der Geschichte Parker/Stacy an. Noch keine MJ. Auch die Actionszenen rund um Spider-Man sind besser, als bei den Raimi-Filmen, einfach weil Spider-Mans Kampffähigkeiten besser dargestellt sind. Er nutzr seine Kräfte und seinen Webshooter besser. Auch wurde hier mehr auf Spideys Humor eingegangen, da er doch viel mehr Sprüche bringt als Maguire. Insofern weiß der Film zu unterhalten.
Allerdings verändert dieser Film dann wieder andere Szenen aus den Comics. Außerdem setzt er viel mehr auf Effekte, als auf den Tiefgang in den Raimifilmen. Zudem hat man die Echse für meinen Geschmack nicht bedrohlich genug gestaltet. Hat mich die ganze Zeit an Super Mario Bros. erinnert.
Ebenfalls nicht gelungen fand ich die Darstellung Peter Parkers. Zum einen nicht genug Loser, zum anderen erzählt er gleich jedem Dahergelaufenen von seinen neuen Kräften.
Und Sally Field als Tante May fand ich völlig fehlbesetzt. Da war Rosemary Harris doch um längen besser, schon alleine optisch.
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Megaweasel Tue, 26 Feb 2013 10:13:47 -0000
Antwort löschenRosemary war aber auch nur optisch perfekt! Ich erinner mich an eine Szene wo sie vom grünen Kobold angegriffen wird und im krankenhaus landet. Dort ruft sie: "Oh diese Augen... diese fürchterlichen Augen" (Dabei sind die Augen vom Kobold keineswegs fürchterlich). Naja, aber das war eine so kitschige Klischeesatzscene, da ist für mich auf einmal die gesamte Authentizität dieser Figur zusammengebrochen. Schaus dir nochmal an, wirklich sehr kitschig und overacted ihr gesamtes Schauspiel.
EvertonHirsch Wed, 27 Feb 2013 10:44:05 -0000
Antwort löschenDas stimmt. Sie Szene hatte ich grad vergessen. Aber vor allem im 2. Teil hat sie einen sehr imposanten Eindruck auf mich gemacht
felix.deberns Mon, 25 Feb 2013 19:37:42 -0000
Kommentar löschenSchon die Grundbegebeheiten stimmen hier von anfang an nicht.
Peter Parker ist ein loser er sieht (eigentlich) scheiße aus und kann nichts. Aber Andrew Garfield is dies alles nicht. er ist ein kleiner Schönling.
Toby war das nicht er war Spiderman.
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Velly Mon, 25 Feb 2013 20:30:20 -0000
Antwort löschen"Peter Parker ist ein loser er sieht (eigentlich) scheiße aus und kann nichts." <--- Unsinn. Peter ist keinesfalls hässlich, er sieht im schlimmsten Fall normal aus. Und "kann nichts" stimmt auch nicht. Er ist an der High School und der Uni sogar sehr clever. Und das und die Tatsache, dass er ne Brille tragen muss, bringen ihm einfach seinen Ruf als Nerd ein und machen ihn unbeliebt.
AgentSmith8 Fri, 22 Feb 2013 12:00:01 -0000
Kommentar löschenWäre dies hier der erste Spiderman Film, könnte man noch zwei Punkte auf die Wertung draufschlagen. So bleibt der fade Nachgeschmack, das alles schon mal gesehen zu haben. Der nächste Teil könnte mit Electro als Gegenspieler spannender werden. Überraschenderweise haben mir die Schwungeinlagen Spideys in ihrer Kreativität hier sogar besser gefallen als in der Originaltrilogie.
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FlintPaper Tue, 19 Feb 2013 14:10:42 -0000
Kommentar löschenUnnötiger Neustart, aber mit Andrew Garfield hat man immerhin den besseren Spiderman an Bord geholt. Hinzu kommen starke Unterschiede in der Inszenierung: Hat Sam Raimi sich in seiner Trilogie fast ausschließlich auf Computereffekte verlassen, darf im neuen Spiderman Akrobatik, Parkour und Wirework zum Einsatz kommen. Das macht die Actionszenen um einiges aufregender. Leider nur in der ersten Hälfte, dannach wirds nicht nur inhaltlich langweilig, sondern auch actiontechnisch wird man dann wieder mit CGs zugeballert.
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Hisayasu S Wed, 20 Feb 2013 08:57:01 -0000
Antwort löschenQuatsch. MEISTERWERK!
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FlintPaper Wed, 20 Feb 2013 13:25:58 -0000
Antwort löschenHaha, darauf geh ich jetzt garnicht ein :D - die Diskussion hattest du schon unter Julios Post und die würde hier fast genauso laufen.
Hisayasu S Wed, 20 Feb 2013 13:43:54 -0000
Antwort löschen*hihi*
philipp.warnke Sun, 17 Feb 2013 11:41:31 -0000
Kommentar löschenDieser Film folgt ganz den Trends der neueren Comic-Verfilmungen und setzt auf ein dunkles Setting, was mir mittlerweile aus den Ohren wieder rauskommt (Aber das kann jeder sehen wie er mag)
Was ich nicht hinnehmen kann ist die Darstellung von Peter Parker, so unglaubwürdig.
Ich meine Peter ist ein gut aussehender, intelligenter, liebenswürdiger, athletischer, stylischer LOSER? Typische Loser und Außenseiter sind genau das Gegenteil.
Weiterhin ist der ganze Film ein moderner Aufguss des ersten Spidermans, nichts Überraschendes, keine überzeugende Wendungen, nichts Außergewöhnliches.
Als nächstes ist der Schurke, so vorbestimmt, so determiniert und so Kliché, dass man sich nur an den Kopf fassen kann. Ich meine, selbstverständlich ist der Böse mit allen wichtigen Personen in Peter´s Leben verknüpft, natürlich entwickelt sein Alter Ego ein Eigenleben, dass die Oberhand ergreift und beschließt Al Gore-mäßige Präsentationen über seine Pläne zu hinterlassen...in seinem geheimen Versteck (ist eigentlich schon fast wieder lustig)
Pluspunkte sind wenigstens nette Actionsequenzen, der gelungene Cameo von Stan Lee, der schon lustig war und naja, das wars.
Bleibt noch zu sagen, dass Peter Parker genau weiß, was der schlechteste Weg ist, seine geheime Identität zu verbergen. Kämpfen ohne Maske, die übertriebene Demütigung von Flash(?) und die Szene, in der er den Football so krass wirft...ernsthaft, hat das niemand für absolut merkwürdig gehalten?
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philipp.warnke Sun, 17 Feb 2013 11:50:04 -0000
Antwort löschenSchlusssatz fehlt:
Worst secret identity ever
Rob Stark Wed, 13 Feb 2013 16:17:46 -0000
Kommentar löschenEine düstere Version des uns bekannten Spidey mit Maguire, aber keine schlechtere. Ich muss zugeben, beim ersten Mal war ich nicht so angetan. Beim zweiten Mal und auf den zweiten Blick gefiel er mir definitiv besser. Besondern Andrew Garfield, den ich bei der Bekanntgabe der Besetzung in "The Amazing Spiderman" nicht wirklich vorstellen konnte. Ich hatte die ganze Zeit die Rolle aus "The Social Network" im Hinterkopf. Ich wurde aber eines Besseren belehrt und er hat den Sprung geschafft.
Die Story gefällt mir gut, auch wenn noch einiges noch obenhin offen ist. Daraus kann wirklich was werden. Ich hoffe und denke, das war auch das Ziel der Filmemacher, dass dies nur der erste Teil einer Forsetzung wird. Dieser sollte wahrscheinlich eine Basis bilden für eine neue Spider-Man Trilogie. Damit der zweite Teil einen besseren Einstieg hat, sollte der Erste nicht überragend sein. Das ist mein Gefühl zumindest.
Ich fand Emma Stone als heiße Blonde super. Würde ich gerne auch nochmal sehen ;-)
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Showtek_93 Tue, 12 Feb 2013 21:28:06 -0000
Kommentar löschenAlles in allem ein gelungenes Remake.
Meiner Meinung nach passt Andrew Garfield besser in die Rolle des Peter Parker als Tobey Maguire.
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Knotterich Mon, 11 Feb 2013 22:06:14 -0000
Kommentar löschenMacht einiges besser und vieles anders als Raimis erster Film. Im großen und ganzen sehe ich aber keinen Sinn in dieser Neuauflage.
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cts Fri, 08 Feb 2013 14:03:50 -0000
Kommentar löschenhatte so seine 1-2 momente, aber alles in allem fand ich den raimi spider-man in fast allen punkten besser... und nein, ich kenne die comics nicht.
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mazinger Mon, 04 Feb 2013 08:02:41 -0000
Kommentar löschenZiemlich lieblos hingeklatschte Neuauflage für Wiederkäuer.
0815 mäßig wird die schon längst besser und intensiver erzählte Story abgespult.
Stellenweiße hab ich tatsächlich überlegt ob es sich um eine Parodie handelt…
Von dem angekündigten „Düsterem Reboot der Spider-Man-Filme“ konnte ich nichts entdecken…
Das „Filmchen“ konnte mich daher zu keiner Zeit überzeugen.
Sehr schade drum!
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Tytus Wed, 30 Jan 2013 08:44:06 -0000
Kommentar löschenIn einigen Punkten besser als die letzten drei, in anderen schlechter.
Bin ich der Einzige der Onkel Bens Tod etwas beschissen inszeniert fand?
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DerDude_ Wed, 30 Jan 2013 11:29:17 -0000
Antwort löschenNicht nur du, aber es fiel nicht wirklich auf da es sich perfekt in den beschissenen Rest des Filmes eingegliedert hat ;)
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Alex.de.Large Thu, 31 Jan 2013 04:25:50 -0000
Antwort löschenGenau Dude.Da hat der bekackte Amazing Spiderman dem Original- Spiderman voll auf seinen bekackten Teppich gepisst.;)
Tytus Thu, 31 Jan 2013 06:19:02 -0000
Antwort löschenXD eigentlich schade, weil dieser hier viele Fehler der vorgehenden Verfilmungen umgangen hat, dafür aber auf neue art verkackt XD
fdahlke Tue, 29 Jan 2013 16:13:33 -0000
Kommentar löschenEine Spiderman-Verfillmung, die für mich das Gefühl der Originalcomics sehr gut wiedergibt. Viele Grundthemen der Comics sind enthalten (z.B.Parkers Schuld an Onkel Bens tot, der Zweifel an der eigenen Verantwortung, unerfüllte Liebe usw.) Das, was die Faszination an Spiderman ausmacht, ist hier viel besser umgesetzt als in der knallbunten Spidermantriologie von Sam Raimi. Spiderman ist eben manchmal düster, depressiv sogar böse und keine strahlende Grinsekatze wie Tobey Maguire.
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heiko.buschhaus Fri, 25 Jan 2013 22:39:12 -0000
Kommentar löschenDiesem Film gegenüber war ich sehr kritisch, denn um ehrlich zu sein liebe ich die 'Spiderman'-Trilogie von Sam Raimi und habe nicht ganz verstanden, warum man nur fünf Jahre nach dem tollen und erfolgreichen dritten Teil dieser Reihe mit einer Neuen anfängt! Meine Erwartungen wurden jedoch wirklich übertroffen, denn obwohl es am Anfang des Filmes irgendwie etwas zu schnell geht, fasst sich der Film sehr schnell ein Tempo und fasst in diesem sehr gut Fuß! Überzeugt hat mich dabei Andrew Garfield, der sich hier excellent als Nachfolger von Tobey Maguire beweist. Der macht echt Lust auf de zweiten Teil! Auch die Story ist, trotz einiger Erzähllücken gut rübergebracht! Für seine starke Konkurrenz schlägt sich der Film ziemlich gut!
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