The Amazing Spider-Man

The Amazing Spider-Man (2012), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 28.06.2012

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6.6
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von Marc Webb, mit Andrew Garfield und Emma Stone

The Amazing Spider-Man ist der erste Teil von Sonys düsterem Reboot der Spider-Man-Filme. Andrew Garfield spielt Peter Parker als zweifelnden Helden einer Coming-Of-Age Geschichte.

The Amazing Spider-Man zeigt die Highschooljahre von Peter Parker (Andrew Garfield). Dementsprechend bändelt der junge Superheld auch nicht mit Mary Jane (in Sam Raimis Version von Spider-Man gespielt von Kirsten Dunst) sondern mit Gwen Stacy an, die von der aufstrebenden Emma Stone dargestellt wird.

Der Teenager Peter Parker ist ein Außenseiter, ein Grübler. Seit seine Eltern ihn in seiner Kindheit verlassen haben, lebt er bei Onkel Ben (Martin Sheen) und Tante May (Sally Field). Auf der Suche nach seiner Identität findet Peter einen Koffer seines Vaters, der ihn auf die Spur von Oscorp Inc. führt, dem früheren Arbeitgeber seines Vaters. Hier lernt Peter den ehemaligen Arbeitskollegen Dr. Curt Connors (Rhys Ifans) kennen. Bei seinen Recherchen im Labor wird Peter von einer genetisch modifizierten Spinne gebissen, die ihm fortan den berühmten Spinnensinn vermacht. Peter Parker wird zu The Amazing Spider-Man. Die so erworbenen Superkräfte werden schnell gefordert, denn Dr. Connors hat an geheimen Forschungen gearbeitet, um seinen bei einem Unfall verlorenen Arm zu regenerieren. Der Sebsttest läuft schief, und Dr. Connors wird zum mordlüsternen The Lizard. The Amazing Spider-Man sieht sich mit einem schier übermächtigen Gegner konfrontiert.

Hintergrund & Infos zu The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man markiert nach dem Bruch mit Sam Raimis Version der Spiderman-Filme einen Neustart für die erfolgreiche Superheldenreihe: In dem Film von Marc Webb übernimmt Andrew Garfield die Rolle des Peter Parker alias Spiderman. Er stach damit in einem weltweiten Casting-Prozess Kontrahenten wie Jamie Bell und Aaron Taylor-Johnson aus. Laut Aussagen der Produzenten sprach vor allem Garfields phänomenale Leistung in dem britischen Independentfilm Boy A für seine Verpflichtung als Spiderman.

Drehbuchautor James Vanderbilt (Zodiac – Die Spur des Killers) soll die Produzenten von The Amazing Spider-Man vor allem durch sein auf Charakterentwicklung der Figuren konzentriertes Konzept überzeugt haben.

Wichtiger Unterschied zur ersten Trilogie und Zugeständnis an die Spider-Man-Fans der ersten Stunde: Anders als in der “ursprünglichen” Trilogie besitzt Peter Parker nun keine “natürlichen” Spinndrüsen mehr, sondern hat spezielle Gadgets entwickelt, die die vielseitig verwendbaren Fäden verschießt.(KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (37) — Film: The Amazing Spider-Man

Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.0Ausgezeichnet

Eine unterhaltsame, actionreiche und toll besetzte Comicverfilmung mit atemberaubenden Effekten, die jedoch nicht an die ersten beiden Sam-Raimi-Filme herankommt

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Komplett fantasielos erzählter Neustart, der sich mitunter auf platteste SitCom-Dramaturgie runterfaselt (Tante macht das Essen, Sohn kommt nach Hause, Gespräch in der Küche, Auftritt Onkel). Da müssen die Darsteller zur Rettung eilen, und tatsächlich: Andrew Garfield siedelt seinen Peter Parker zwischen Anthony Perkins und einem neugierigen Äffchen und wird als Spider-Man zum frechen Stand Up-Comedian - das funktioniert. Starken Support bekommt er von Ifans und Leary und besonders einem exzellenten Martin Sheen. Da gelingt es selbst Emma Stone nicht, den Film zu versenken, obwohl sie tatsächlich jede Rolle in jedem Film mit ihrer patentierten Fratzenschneiderei exakt gleich spielt. Eine Stunde lang geht das gut, dann kommen die zweifelhaften Computereffekte und die als Filmbösewicht denkbar ungeeignete "Echse" (müssen CGI-Monster heute wirklich noch so aussehen?). Extrem öde Action, so generisch wie James Horners Score, bestimmt den Rest des Films. Langweilig.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hisayasu S

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Ach, Du verstehst mich einfach nicht.


styx.canomo

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köstlich köstlich^^ habe mich im geheimen schon immer mal gefragt, wie wohl eine "diskussion" zwischen julio und hisayasu aussehen würde und ihr habt mich nicht enttäuscht :P


SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

So überlang wie überflüssig. Andrew Garfield spielt im besten Fall solide, Emma Stone bleibt durchgehend profillos, Martin Sheen und Sally Field werden leichtfertig verschenkt und Rhys Ifans mutiert zum lachhaften Lizard. Visuell ist das Ganze nett anzuschauen, die Sprünge durch die Häuserschluchten und über die Dächer der Wolkenkratzer bleiben dennoch durchgehend unspektakulär, genau wie Kämpfe selbst, von denen keiner mit einer dynamischen oder mitreißenden Choreografie glänzen kann. Der Versuch „The Amazing Spider-Man“ in ein düstereres Gewand zu hüllen, ist kläglich gescheitert. Und das nicht nur, weil er die seelischen Konflikte von Peter und Dr. Connors nicht mit der nötigen Tiefe in Sachen Selbstfindung und Charakter-Tragik konsequent ausleuchtet, sondern weil jede neue Facette der Figuren mit einer verwaschenen Sprunghaftigkeit angepackt wurde, die keinen emotionalen Zugang gewährt. Schlussendlich bleibt nur eine Sache: Langeweile.

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Joeyjoejoe17

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Und wegen der keinen-Schnitt-Kamera-dingsgedöns. Ich fands super, wie der Fight so geschnitten bzw. digital erstellt wurde, dass man keinen Schnitt erkennt. Bei sowas werde ich immer schwach.

Versteht man überhaupt, was ich damit meine? :D


SoulReaver

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Verstehe ich, aber Stan Lee ist viel toller in der Szene. :D


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

Grandios. Im Gegensatz zu Raimi nimmt Webb die Figur ernst und serviert uns einen formal auf wirklich allen Ebenen exzellent umgesetzten Film mit einem noch etwas unsicheren Hauptdarsteller, der aber von einer superb aufspielenden Emma Stone und einer perfekt zusammengetrommelten Nebencast aufgefangen wird.

Endlich kriegt Spidey einen würdevollen Leinwandauftritt, der dieser zauberhaften Figur mehr als angemessen ist.

So schön kann Blockbuster-Entertainment sein.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 28 Antworten

Rukus

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Wir können UNMÖGLICH den gleichen Film gesehen haben. *gg*


sylar02

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versteh einfach nicht wie man den film gut finden kann ... ok geschmäker sind verschieden aber der war erstens nicht besser als die drei davor und für mich ist das einfach nen teenie film indem sich nen jugendlicher mit seinen problemen rumschlägt und am ende halt i wie superkräfte bekommt ende -.-


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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9.0Herausragend

Regisseur Marc Webb (500 Days of Summer) erweist sich nicht nur vom Namen her als perfekter Mann für den Job: er drückt dem Film nicht seine eigene Handschrift auf, er ordnet sich lieber seinem Protagonisten unter. Richtig gehört. Dies ist der Film, der durchgehend ein wohlbekanntes Spiderfeeling vermittelt, bei dem ich mich sofort abegholt gefühlt habe. Ständig dachte ich: ja, genau der Spruch passt zu ihm, genau so bewegt sich Spidey, genau so ein Mensch ist Peter Parker. Meine gesamte jahrelange Erlebenswelt im Spinnenuniversum (in Comic- und Zeichentrickform), wurde hier in einem Film vereint.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

IZO

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Das erklärt die 9,0, aber was mich jetzt von einem Fan interessieren würde, "Hand aufs Herz", ist der/die Film/Schauspieler/Effekte etc. besser als die Trilogie von Sam Raimi?


Spideragent

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Ob der Film besser "ist"? Mir entspricht er mehr als Spidey Fan und außerdem ist Andrew Garfield Spiderman, Tobey Maguire war einfach nur ein Typ, der die Spidey gespielt hat (ich mag ihn und Sam Raimi gerne, nur um das noch mal gesagt zu haben). Ob dieser Teil besser als die gesamte Triologie ist? Das ist ein etwas unfairer Vergleich und soweit will/kann ich gar nicht gehen, ob er aber besser ist als Raimis erster Teil? Für mich ein klares ja, in allen Bereichen. Wobei schauspielerisch das Niveau bei den alten und den neuen ziemlich ähnlich ist, wurden ja nur Profis bzw. Leute mit einigem an Talent engagiert. Hoffe das konnte dir in irgendeiner Form helfen.


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Aber es ist das größte Problem des Films, das er uns kalt lässt. Wenn sich Peter nach Gwen sehnt, wenn er sie heimlich liebt, dann müssen wir ihm das wohl glauben, denn nachvollziehen können wir das nicht. Sie ist das typische Blondchen auf der High-School, die mit dem Basketball-Star zusammen ist, mit der aber wohl alle zusammen sein wollen, wenn sie auch – Achtung! Innovation! – scheinbar nicht das “dumme” Blondchen ist. Doch den Figuren des Films, nicht nur Gwen Stacey, fehlt es an etwas ganz anderem: an Persönlichkeit. Austauschbare Kids aus dem Model-Katalog, selbst Onkel & Tante verschaffen sich in ihrer kurzen Screentime kaum bleibenden Eindruck.
[...]

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styx.canomo

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@hetzel: wie schon gesagt, ich finde es genau umgekehrt. maguire hat das gewisse etwas und garfield nicht wirklich.
aber wie du schon gesagt hast, jedem seine meinung^^
macht die welt interessanter.


Thomas Hetzel

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Du sagst es.


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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7.0Sehenswert

Spätestens, wenn Peter Parker in seine selbstgeschneiderte, einmal mehr atemberaubend aussehende Spider-Man-Maske schlüpft, ist es um alle Normalität geschehen: „The Amazing Spider-Man“ ist eben doch „nur“ ein Superhelden-Film wie alle.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

[…]THE AMAZING SPIDER-MAN ist ein Comic-Film für Menschen, die Comics hassen. Oberflächlich betrachtet mag der Film näher an der Comic-Vorlage sein als Raimis Fassung (die Netzflüssigkeit kommt nicht mehr aus Peters Handgelenk, sondern aus selbst gebauten Vorrichtungen, seine Jugendliebe ist Gwen Stacy, nicht Mary Jane etc.), doch es ist überdeutlich, dass Webb und seine Autoren mit den wichtigsten Ideen und Plot-Points, dem eigentlich comichaften der Geschichte, nichts anfangen können. Die Entwicklung von Curt Connors zum Lizard setzt so spät im Film ein und wird so halbherzig und überhastet abgespult (und das bei über zwei Stunden Laufzeit), dass man das Gefühl hat, dass Marc Webb am liebsten einen SPIDER-MAN-Film ganz ohne Widersacher gedreht hätte. Sein Interesse gilt ganz offensichtlich eher Peter Parker als Spider-Man - was als Ansatz durchaus brauchbar wäre, hätte THE AMAZING SPIDER-MAN irgendetwas über Peter Parker zu sagen, was Raimis SPIDER-MAN nicht schon treffender und unterhaltsamer gesagt hat.[…]

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HerrLehmann

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Aha. Willste das auch begründen oder nur poltern? Ich rate einfach mal, dass es dir darum geht, dass Webb die Plot-Points (Netz-Shooter etc.) genauer abklappert als Raimi? Die Antwort darauf steht ja schon im Text...


styx.canomo

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jaaaaaa ich bin nicht alleine mit meiner abneigung. lehmann, komm an mein herz ^^


CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...]Spider-Man ist zurück! Und er ist besser denn je! Auch wenn die Geschichte prinzipiell bekannt ist, bietet “The Amazing Spider-Man” neben einem neuen Schurken zahlreiche neue Ansätze – und eine wesentlich ernstere bzw. düstere Atmosphäre, die sich deutlich von Sam Raimis Comic-Verfilmungen unterscheidet. So schwebt zum Beispiel der mysteriöse Tod von Peters Eltern den gesamten Film lang wie eine düstere Wolke über den Figuren und lässt viel Raum für Spekulationen und eine (oder besser noch mehrere) Fortsetzung(en).[...]

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt kann Garfield sowohl den nerdigen Peter Parker, als auch den Gummianzug-tragenden Spiderman mit Starqualitäten darstellen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

ihr kennt die Story. Ihr kennt sie wirklich. Das gesagt, sei zugegeben, dass Spider-Man auch seine Tugenden hat, allen voran seine zwei Stars.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist ein tiefgründigerer Film und wir können den Action-Szenen besser räumlich und zeitlich folgen. Eigentlich muss uns die Story von Spideys Ursprüngen ja nicht noch einmal erzählt werden, aber immerhin geschieht dies mit mehr Detail und liefert und besser Gründe, warum Peter Parker sich der Superhelden-Rolle stellt.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] In zehn Jahren kann sich doch einiges ändern. Webb gelingt es nicht ganz, das Publikum auf die innere Reise des Protagonisten mitzunehmen, wohl aber eine spektakuläre, eigenständige Neuauflage des beliebten Spinnenmenschen zu kreieren, pünktlich zu dessen 50. Geburtstag. „The Amazing Spider-Man“ ist eine Variante der raueren Gangart, etwas weniger Comic-artig, mit einem gesunden Maß an Tiefe angesichts der vielschichtigen Kontrahenten und der Moral über Entscheidungsfindung, aber auch mit der erwarteten Popcorn-Action und Klischees. Der 3D-Effekt ist übrigens bis auf wenige Augenblicke erstaunlich überflüssig. Auch hier bleibt der Eindruck zurück, dass das ganze Konzept erst durch die Fortsetzung ausreifen kann. Wir werden sehen.

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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio

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8.0Ausgezeichnet

So gut hat ein Mensch in diesem lächerlichen Kostüm nie ausgesehen, so schön ist er nie geflogen und wenn uns die Kamera bei diesem 3D-Feuerwerk sogar die Perspektive des Spiderman einnehmen lässt, ist das wirklich ein atemberaubendes Kinoerlebnis!

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.5Ganz gut

Die Gründe für „The Amazing Spider-Man“ mögen Hollywood von seiner hässlichsten Seite zeigen, doch der daraus entstandene Film ist tatsächlich ziemlich gut geworden.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Peter Parker ist der Supermann, der diesen Kinosommer retten kann. Es gibt bei diesem Spektakel nur eine schlechte Nachricht: Die für 2014 vorgesehene Fortsetzung kann nicht mehr besser werden.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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7.5Sehenswert

Insgesamt ist Marc Webb mit „The Amazing Spider-Man“ eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers gelungen, die mit einem stringenten ästhetischen Konzept und in ihrer differenzierten Figurengestaltung auf eigenen Beinen steht.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Da greift man dann doch lieber zum „Original“ und es besteht durchaus die Gefahr, dass dieser genauso schwermütige wie schwerfällige neue „Spider-Man“ dann etwas unterzugehen droht, im diesjährigen Sandwich zwischen der humorvollen Action-Schlachtplatte „Avengers“ und dem vorerst letzten Auftritt des dunklen Ritters.

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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist kein billiger Abklatsch, sondern eine eigenständige Geschichte, die Superheldenfans auf jeden Fall Spaß machen wird.

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C_C

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gekaufte kritik


Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Lieber ein gelungener Neustart als eine missglückte Fortsetzung. Blendet man die üblichen Story-Bausteine aus, ist "The Amazing Spider-Man" sympathisch-spannendes Blockbuster-Kino, das die Superhelden-Konkurrenz der "Avengers" locker abhängt.

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C_C

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gekaufte kritik


Alle Kritiken (37)


Kommentare (408) — Film: The Amazing Spider-Man


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Weichfloete

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Bewertung7.5Sehenswert

Intelligent und unterhaltsam gelöster Reboot einer nicht ganz so alten, aber meiner Meinung nach auch nicht perfekten Reihe.
Klar hier und da unlogisch, aber hey, das ist ein Superhelden-Film. Optisch eine Wucht, storytechnisch ist noch Luft nach oben, da wurden aber auch noch einige Fäden offen gelassen.
Und The Lizzard als Bösewicht fand ich als die Überraschung, hätt ich mir nie auf der Leinwand vorstellen können. Außerdem ist er ein forderdernder Gegner für den jungen Spidy

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Trivialdurst

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja es stimmt schon. Hollywood hat hier erschreckend schnell begonnen eine erfolgreiche Trilogie zu recyclen... ABER Ich für meinen Teil finde den Schauspieler, den Humor im Film, die Nähe an den Comics (Spinnennetz aus selbst konstruierter Apperatur nicht aus Ader!?) viel besser als in den "alten" Filmen. Maguire fand ich immer irgendwie zu weinerlich... der Peter Parker aus den Comics ähnelt Garfield meiner Meinung nach mehr vom Typ her.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung5.5Geht so

Schade, dass es Hollywood hier wieder versucht aus einer bereits überaus erfolgreichen Triologie noch mehr Geld rauszuholen...The Amazing Spider-Man ist einfach nur ein billiger Abklatsch des Originals...Der Film überzeugt durchaus durch tolle Actionszenen und Bildeffekte, doch die Charaktere des Films bleiben größtenteils große Unbekannte und wirklich überraschen wird der Verlauf des Films auch niemanden, deshalb lieber nochmal die Verfilmung mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst angucken, anstatt diese enttäuschende Kopie mit Andrew Garfield/Emma Stone, welche in den wenigsten Bereichen dem "wahren" Spiderman was Wasser reichen kann.

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aleandra22

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Was?! Tobey war doch viel knuffiger :)
Andrew hat seltsames Gesicht- generell- nen riesigen Kopf und einen Winz- Körper


pischti

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Tobey ist aber leider ZU knuffig :D


kalobo

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film ist eine beleidigung der einst BESTEN filme ihrer Zeit.
1. Der Typ ist Batman ausser dass an Wände klettern kann hat er alles selbst erfunden er kann ja nicht mal ein netz spinnen.
2. Wenn der Psycho Proffesor zu diesem hässlichem viech geworden ist wiso ist dann peter nicht ganz zu einer Spinne geworden.
3. Die Eltern die neuerdings erwähnt werden werden auch einfach ignoriert da dieser Aspekt nur am anfang hereingedrescht wird.
4. Als Peter im Tunnel war wurde für ihn wie eine power point präsentation ( der pc war schon vorher an ) alles gezeigt wass er wissen muss um den Bösewicht zu hasse.

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mannheim2

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin überrascht, dass der Film trotz einer vorangegangenen Trilogie wirklich gut rüberkommt und mich keine Minute gelangweilt hat. Auch wenn die Story in großen Teilen dem Vorgänger gleicht, so ist "The Amazing Spider-Man" doch etwas "anders" und aus meiner Sicht auf alle Fälle eines netten Filmeabends würdig. ;)

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michael.grossl

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Bewertung9.0Herausragend

Ein reboot...jetzt schon?
Das dachte ich mir damals, als er ins Kino kam. Die Raimi-Filme waren okay, gerieten bei mir aber in Vergessenheit sobald der letzte aus dem Kino war.
Zu bunt und vor allem zu schnulzig und rührselig. Besonders Teil 2 ist bei mehrfacher Sichtung kaum zu ertragen.

Einer gewissen cineastischen Pflicht bewusst, habe ich mir dennoch die 3D Disc gekauft und den Film seither 3-mal gesehen.
Hier ist beinahe alles besser.
Doch fangen wir mit dem negativen an (ab hier Spoiler Alarm):

- Die Szene, in der er nach dem Biss seine Kräfte entdeckt ist im alten besser gewesen. Das in der U-Bahn ist eher weniger gekonnt inszeniert.

Das war es auch bereits. Nun zum positiven:

-auch wenn ich den ollen Tobey ganz okay finde, Andrew ist in der Tat schlicht die bessere Besetzung; so wie beinahe der ganze Rest der Darsteller.
-Peter sagt seiner Freundin sehr früh, dass er der “Spinner“ ist. Man umgeht das ganze gehabe mit dem Herausfinden.
-er ist nicht mehr so derbe knallbunt. Als Batman-Fan mag ich es lieber etwas düsterer.
-Die Moralkeule bleibt im Sack. Das Geschwafel von wegen Verantwortung wird hier zwar auch genannt, aber eher nebenbei statt es alle paar Minuten auszupacken.
-er nimmt sich ordentlich Zeit, die Story aufzubauen. Trotzdem es lange dauert bis Spidey dass erste mal zu sehen ist, wird es absolut nicht langweilig.

Zum 3D noch: sehr toll und wirkungsvoll, wenn auch zwischendurch oft ein wenig ZU dezent. Freue mich total auf Teil 2; denn dann auch wieder im Kino!

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liz.zn.12

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Bewertung0.0Hassfilm

nie gesehen und werde ich auch nie sehen!! für mich gibt es nur die einzig wahre trilogie mit dem guten tobey maguire in der rolle von peter parker und der fantastischen kirsten dunst als mary jane watson alles andere ist größter müll. nee sorry das geht gar nicht!

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Jek-Hyde

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Naja, ich dachte immer Spiderman wäre der Loser der zum Helden wird und trotzdem immer ein wenig loser bleibt. Das fand ich gerade so sympathisch an ihm. Die Comics habe ich nach dieser Sache mit Civil War aufgehört zu lesen, als einfach mal der Teufel zu rate gezogen wurde um den Gordischen Knoten durchzuhauen, den die Typen bei Marvel sich siebt gestrickt haben.

Liz.zn.12, deine erste Diskussion auf MP, (träne verdrück) ich bin so stolz auf dich Q _ Q


liz.zn.12

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ich finde auch das gerade diese "loser" sache so sympathisch ist vorallem tobey maguire passt da so mega gut rein, und ich bin auch der meinung das die liebesgeschichte genau so gut rein passt, es wirkt halt sehr echt es ist nicht zu viel action und zu viel liebe das is genau das was mir so gefällt es wirkt halt einfach sehr menschlich und nicht diese 0815 hollywoodschönheiten liebesabklatsch scheiße! Ja Jek-Hyde ich habe mir schon gedacht das du jetzt stolz auf mich bist :-D


LeMovieKritiker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer über The Amazing Spiderman reden will, kommt nicht drum rum diesen mit der Trilogie von Sam Raimi zu vergleichen. Dort hat man schon drei Filme aber man darf schonmal ein Fazit ziehen.

Das Drehbuch hier macht einiges viel glaubwürdiger, zum Beispiel wie Peter Parker zu seiner Fähigkeit kommt, in welchem Verhältnis er zu Dr. Curt Connors steht und wie er zum Lizard mutiert. Andrew Garfield kann man sehr loben, er ist nunmal ein Nerd und das ist der echte Peter Parker auch. Am Cast wurde auch sonst nicht gespart was Sally Field, Martin Sheen und Emma Stone beweisen.

Viele sagen The Amazing Spiderman hätte es nicht gebraucht, ich sage man könnte Sam Raimi's Interpretation vernichten, obwohl ich mir die eigentlich auch sehr gerne angesehen habe.

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sylar02

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Bewertung0.0Hassfilm

joa mehr als unnötig kann ich dazu leider nicht sagen einfach kein guter film der nicht an die ersten drei verfilmungen herankommt
man sieht halt wie ein Jugendlicher sich mit seinen problemen herrumschlägt und zwischendurch von na spinne gebissen wird dann spider men wird fertig ....
GANZ SCHWACH

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jannick.duderino

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Ohje, er wird sogar zu mehreren Spider-men? Hab ich glatt übersehen!


sylar02

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omg dein ernst ^^ sry den tipp fehler fand den film trozdem scheiße ob es jetzt ein oder mehrere spiderman waren ... ^^


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sam Raimi´s Spiderman Trilogie liegt noch nicht lange zurück, und schon gibt es ein Reboot von dem ganzen. Naja was solls,...tricktechnisch ist der neueste Spiderman auf jeden Fall gelungen, die Action ist auch ganz ansehnlich und ordentlich gemacht, bei der Geschichte an sich verhält es sich da schon anders, als naja fast 1:1 Kopie unterliegt dieser dem charismatischen Raimi Film mal deutlich.
Der Film ist erwachsener und düsterer als das junge Trio vor ihm, und da liegt ein wenig der Knackpunkt, den es fehlt dem ganzen ein wenig Charme und manchmal bleibt der Film insbesondera am Anfang profillos.
Aber gegen Ende entwickelt sich wieder die typische Heldenstory die so ein Film haben soll und deswegen vergebe ich wenn auch mit leichtem Zähneknirschen 8 Punkte. :)

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VIGILANTE84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Na also!!!Geht doch . Nach den putzig,lieblichen,kunterbunten Raimi Spidey-Filmlein kommt hier das äusserst erfrischende Reboot und das kann sich sowas von sehen lassen . Ich war zwar zunächst sehr skeptisch ,weil die infantile Raimi Trilogie ja nicht wirklich lange zurückliegt und ich von der absolut nix halte ,aber dieser neue Aufguss entspricht jetzt weit mehr meinem Geschmack und hat wesentlich mehr Klasse .
Ich hätte nie gedacht ,dass ich über einen Spiderman Film mal so positiv reden/schreiben würde….aber die Vorurteile die Raimi mit seinem schmusigen ,knallbunten Franchise gesäht hat waren nunmal da .
Andrew Garfield ist mir bis auf SOCIAL NETWORK völlig unbekannt ,aber im Gegensatz zur Maguire-tucke überhaupt überhaupt mal annähernd sympathisch und spilt nicht so überzogen nerdy .
THE AMAZING SPIDERMAN ist desweiteren sehr bildgewaltig ,also die Ästhetik in den Hangelszenen sorgt bei grösseren Bilddiagonnalen schonmal dafür ,dass die Kinnlade südwärts sackt(besonders der Showdown war richtig spektakulär anzusehen) und vorerst auch dort bleibt(nein ,ich sabbere nicht dabei) und der Bösewicht hat irgendetwas charismatisches an sich und ich sympathisierte doch schon mal mit ihm .
Ich fand den Film jedenfalls super ,hab mir nach erstmaliger Sichtung aus der Videothek schon direkt das BD Steelbook zugelegt ,ihn kurze zeit später erneut geschaut und hätte nun schon wieder Bock drauf .
Kleiner Nachtrag: Obwohl ich kein Verfechter vom 3D Einsatz bin ,hätte ich es mir bei diesem Film nun doch eher gewünscht und denke ,dass speziell dieser ähnlich wie Avatar sehr davon profitieren würde – laut diverser Aussagen hat man es angeblich bei weitem nicht so genutzt wie es dessen Potential ermöglicht hätte ,aber als Oldschool-Guy bleibe ich vorerst bei 2D…….
*8,5 mit starker tendenz zu 9 ,und dass obwohl ich eigentlich gar kein Comicfan bin*

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Muchacho

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Daumen hoch!


VIGILANTE84

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danke:)


Akader

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist sehr gut ich persönlich finde er ist der beste Spiderman film der je herausgekommen ist.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Es bleibt dabei - ein Reboot nach so kurzer Zeit war unnötig. Zumal nicht wirklich Neues geboten wird. Okay, MJ wurde durch Gwnen Stacy ersetzt und ein neuer Bösewicht eingeführt. Der Rest haben wir aber nun einmal vor 10 Jahren gerade erst gut verfilmt gesehen. Nichts gegen die Schauspieler. Garfield, Stone, Ifans etc. machen ihre Sache gut. Es ist auch insgesamt eine gute Comicverfilmung geworden. Aber vergleichen lassen muss er sich nun mal mit Sam Raimis Spiderman. Und an den kommt er nicht ran.

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denis.schawer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hatte für mich nach der Trilogie von Sam Raimi, keine guten Chancen. Jedoch bin ich überaus zufrieden aus dem Kino gegangen. Ein Reboot, der mehr als lohnenswert ist. Der neue Cast bringt Frische und belebt die "alte" Story, um sie auf eine neue Art zu erzählen. Die Ausrichtung, welche sich an die heutige Zeit orientiert, passt perfekt. Der Gegner ist nicht ausgelutscht und sehr gut umgesetzt. Der Fight zwischen Lizard und Spider Man kam mir so real vor.
Die Liebesgeschichte zwischen Peter und Gwen wurde überzeugend umgesetzt. Das sie während der Dreharbeiten ein wirkliches Paar wurden, verstärkt den Eindruck noch zusätzlich.
Natürlich darf ein Cameo- Autritt von Stan Lee, bei einem Marvel Film, nicht fehlen :-).
Im Gesamten betrachtet, ist The Amazing Spider Man ein sehr gelungener Reboot und definitiv mein Lieblingsfilm im Superhelden- Genre geworden.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung6.5Ganz gut

Für mich unglaublich schwer zu bewerten, schwanke zwischen 7 und 6,5.
Irgendwie wirklich unnötig gewesen.

Als besonders enttäuschend stellte sich die Regie heraus. Nach all der Lobhudelei für "500 Days of Summer"(noch nicht gesehen) und der Bekanntgabe von Marc Webb ( eventuell auch nur wegen seines Namens engagiert..?!) empfand ich seine Anstellung wirklich als solche, als reine, zwar nicht direkt schlechte, aber doch relativ innovationslose Auftragsarbeit. Bei Raimi spürte man wirkliche Atmosphäre und die "Passion" eines Fanboys, so wie zuletzt bei Joss Whedon und seinem "Avengers"-Kollektiv.
Ebenfalls ziemlich beliebig gewebt wirkte auf mich auch das Skript. Bei James Vanderbuilt (der zugegebenermaßen zum einen zu Finchers fantastischem "Zodiac" das Drehbuch beisteuerte, zum anderen sich danach allerdings beispielsweise für Belangloses wie "The Losers" verantwortlich zeigte) hatte ich doch deutlich mehr erwartet. Ebenfalls vom Ex-Potter-Autor Steve Kloves, dessen Arbeit mir dort sehr positiv in Erinnerung geblieben war.
Wirkliche Spannung kam über die gesamte Laufzeit nicht so recht auf, der Plot wurde nach allen gängigen Maßstäben des Genres durchexerziert, mit makellosen, aber nicht wirklich neuen Effekthaschereien.
Viele Szenen ähnelten doch zu sehr dem 2002er-Original.
Wirkliche Veränderungen, so z.B. die auf Möchtegern-Nolan-Realismus getrimmten Netzdrüsen, die ebenfalls bemüht "darknightige" Ernsthaftigkeit und Düsternis trugen nur wenig oder marginal zum vermeindlich "Neuen" bei.
Was beim direkten Vergleich auffällt, ist, dass Sam Raimi es deutlich besser verstand, Spider-Man in die Welt hinauszuschicken, wo er sich dann nach und nach in die Popkultur eingliedert. Man erinnere sich an eine Sequenz, in der diverse Bürger ihren ganz persönlichen Senf zum Phänomen "freundliche Spinne aus der Nachbarschaft" abgeben.
Bei Webbs Reboot geht dies alles viel zu schnell, Parker ist plötzlich der anarchistische, selbstgerechte Netzschwinger im stylischen Spandexanzug, den es schleunigst aufzuhalten gilt.

Der Cast an sich war etwas durchwachsen, Sally Field konnte als Tante May bei mir nicht recht punkten (was sie mit "Lincoln" wieder mehr als gutmachte), Rhys Ifans wirkte seltsam eindimensional und reichte nicht im Geringsten an die durch und durch fesselnde "Goblin" Performance von Willem Dafoe heran.
Martin Sheen ging soweit in Ordnung; Emma Stone war zwar schön anzusehen, ihrem Charakter fehlte aber das gewisse Etwas, was selbst Kirsten Dunst (wenn auch irgendwann in Teil 3 in der nervtötenden Schmollvariante, die da aber bestens zu Maguires Peter Parker passte ;) zu bieten hatte.

Zur neuen Arachnide vom Dienst selbst : Andrew Garfield weiß zu gefallen, ich fand ihn allerdings in "The Social Network" sehr viel eindringlicher. Trotz allem überzeugt er im Großen und Ganzen; man kann gespannt sein, ob er dem Spinnenmann in den Sequels eine persönlichere Note verleihen kann.

Fazit : "Amazing Spider-Man" ist kein schlechter Film, hinterlässt bei mir aber einen überwiegend austauschbaren Gesamteindruck. Zu groß ist der stetig präsente Déjà-Vu Effekt, zu innovationsarm die Handlung, zu beliebig die Inszenierung. Aber vielleicht kann sich Marc Webb bei Teil 2 endlich mit der Ambivalenz in seiner Herangehensweise austoben, die für mich zunächst nur bloße Behauptung bleibt.

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pischti

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Schöne Kritik ^^


Drehmumdiebolzen

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Thx, so langsam hat man sich warmgelaufen ;)
aber deine ist die Kurzversion denk ich ma ;P


derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Nur in technischer Hinsicht den Raimi Filmen überlegen. Warum weiß hier Gott und die Welt, dass Peter Parker Spiderman ist. Da ist es nur logisch, dass der Polizeicaptain das Ende nicht überlebt (Ob es in den Comics genauso ist, weiß ich nicht.). Und Toby Maguire bleibt als Peter Parker unschlagbar. Zudem vermißt man hier beliebte Figuren, wie den Chefredakteur des Daily B...

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Echt jetz? Ne 7.0? Da hat sich aber mal wieder einer ordentlich verwürfelt bei meiner Prognose! Was wurde nicht groß rumposaunt, von wegen der neue Spider-Man hält sich mehr an die Comic-Vorlage ... und dann? Dann wird eines der wichtigsten Elemente der Spidey-Werdung auf liebloseste Weise dahingerotzt! So, wie er hier abgehandelt wurde, war Onkel Bens Tod gleich doppelt sinnlos! Und wo war der Satz? Den hab ich doch wohl nicht einfach überhört, oder? "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!" Das sollte auch für Filmfritzen gelten. In zwei Punkten bügelt der Film Macken der Trilogie aus, zum einen die Spinnenfäden, die eben künstlich sind, und die Tatsache, dass Gwen vor Mary Jane an Peters Seite war. Aber sonst? Es wird mindestens genau so schlimm an der Originalgeschichte rumgepfuscht, wie in der Trilogie. Wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich, wieso ich dort die Wertung dafür nicht entsprechend herabgesetzt habe. Genau, wie bei all den anderen Comic-Verfilmungen auch. Ich kann nicht genau sagen, was mich an diese Verfilmung mehr stört als an etlichen anderen, und warum, aber das hier fühlt sich falsch an. Vielleicht ist es tatsächlich die Geschichte mit Onkel Ben, oder auch, dass Tante May irgendwie nicht Tante May ist. Oder ist es die Tatsache, dass Peters Familiengeschichte verändert wurde, sein wissenschaftlicher Geist nicht richtig rüber kommt? Es wirkt alles so, als hätte er nur bei seinem Vater "abgeschrieben" - und die Fädenflüssigkeit hat er nur bei Oscorp geklaut. Es sind so viele Kleinigkeiten, die mir hier aufstossen, deutlich stärker als bei der Trilogie. Und so richtig stößt mir der Hauptdarsteller auf. Sorry, aber es gibt nur einen Garfield, und der ist orange, fett und hasst Montage noch mehr als ich! Da kann Emma Stone auch nichts mehr retten. Uh ... da hätte ich ja beinahe vergessen, über die lächerlichte Nummer mit den Kränen abzulästern. Grausig, pathetisch, einfach übelster Kitsch! Das wohl einzige Highlight des Films war der Cameo von Stan Lee. Mich würd ja mal interessieren, wie er denn die ganzen Filme und Serien (wirklich!) findet.

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PommesPapst

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Bewertung9.5Herausragend

Auch beim 2. Anschauen macht The Amazing Spiderman Spaß durch eine gelungene Kombination aus Tragik, Action und interessanten Charakteren.

Der neue Peter Parker passt meiner Meinung nach durch sowohl seine weniger nerdige und soziophobische Art als auch seine schmalere Statur besser zu der Comicvorlage als Tobey Maguire. Ebenfalls eine sehr gute Leistung von Emma Stone in der weiblichen Hauptrolle, die mittlerweile zu einer meiner Lieblingschauspielerinnen der neuen Generation avanciert ist.

Ein paar wenige kleinere Längen und hier und da etwas zu dick aufgetragener Pathos schaffen es nicht, den Sehspaß zu trügen.

So wünsche ich mir Blockbuster-Kino.

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Tobyyy

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Bewertung9.5Herausragend

ich fand den Film sehr geil und eig auch besser als die vorherigen 3 Spider mans ! Das 3D , das bei sehr vielen Filmen einfach nur scheiße ist , ist hier sehr gut gelungen und einfach megageil ! Damit macht der Film, der ohnehin jede Sekunde trotz seiner Länger fesselt, nochmal doppelt Spaß

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PELANO

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Bewertung7.0Sehenswert

Not Bad :D
Habe erwartet, dass "The Amazing Spider-Man" eher in die Hose geht,
schließlich handelt es sich ja um fast dieselbe Handlung wie in Spiderman I.
Dennoch ist der Film wieder etwas anders und wirkt dadurch neu und aufregend.
Besser als gedacht, anschauen lohnt sich :D

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