The American - Kritik

US 2010 Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 16.09.2010

  • 6
    albi0211 24.02.2015, 22:42 Geändert 01.03.2015, 21:58

    Hat einige Längen drin und es kommt leider kaum Spannung auf :/

    • 6

      Hat Momente von Längen. George Clooney ist grandios. Ich glaube, mit einem anderen Hauptdarsteller würde der Film nicht funktionieren.

      • 6 .5

        guter Film, mehr aber auch nicht
        Idee der Story finde ich gut, die schauspielerischen Leistungen ebenfalls und die Kulisse ist auch gut gewählt.
        Allerdings fand ich den Film sehr in die Länge gezogen und daher teilweise auch bisschen langweilig.
        schön den mal gesehen zu haben, ein zweites Mal schaue ich den aber nicht

        1
        • 5 .5

          Regisseur Anton Corbijn lässt zu jeder Zeit sein fotografisches Erbe den Zuschauer spüren. Sein Film wartet dementsprechend mit einer Vielzahl an ästhetischen Bildern auf, die Norditalien wunderbar porträtieren. So visuell eindrucksvoll sich „The American“ präsentiert, so dürftig verhält es sich allerdings mit der Narration. Hier jagt irgendjemand irgendwo aus irgendeinem Grund. Daneben gesellt sich eine recht belanglose und ermüdende Liebesgeschichte. Möglicherweise soll auf recht unkonventionelle Art und Weise eine spannende Geschichte erzählt werden, vielleicht sogar in die Fußstapfen von Klassikern wie „Der eiskalte Engel“ etc. getreten werden. Dies gelingt aber nur mäßig. Passenderweise endet „The American“ unmotiviert und erzwungen metaphorisch. Clooneys Trip im Norden Italiens ist sicher kein Totalausfall, erzählt aber letzten Endes nur mäßig eine löchrige, simple Geschichte, die in anschauliche Bilder gekleidet wird.
          Ein im Grunde fades, wenn auch schön bebildertes Filmerlebnis.

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          • 3

            Booooooring ! Totale Zeitverschwendung. Null Spannung, schmale Dialoge, die nicht über drei Sätze hinausgehen. Schade, hatte viel mehr erwartet....

            • 3

              Ich habe selten etwas so langweiliges gesehen. Dialogarme Filme sind nichts für mich. Es sollte mit Sicherheit so sein, aber ich habe wahrlich mit mir gekämpft nicht einschlafen zu müssen.

              • 5 .5
                huababuar 21.01.2015, 05:20 Geändert 21.01.2015, 16:18

                Nach recht verheißungsvollem Beginn verkommt "The American" mehr und mehr zum nur stellenweise spannenden Alltagsporträt eines wortkargen Auftragkillers. George Clooney (das "E" im Vornamen bitte zwecks Authenzität unterschwellig mit aussprechen) alias "signor farfalla" trinkt expresso, caffè americano, vino italiano, Brandy, (hier beliebiges Getränk einfügen), trainiert seinen stählernen corpo mit Liegestützen, Sit-Ups, Klimmzügen, (hier beliebige Übung einfügen) und macht molto molto amore mit einer dem Zuschauer unbekannte Schwedin, einer italienische Nutte sowie (hier Frau beliebiger Nationalität einfügen). Anfänglich hat das dank der atemberaubenden Bebilderung von fotographo und regista Anton Corbijn auch seinen ganz eigenen Charme und kann sich vor dem traumhaft schönen Panorama der Abruzzen wirklich sehen lassen, denn Corbijn beweist stets ein Gespür für gelungenes Perspektivspiel, gut ausgewählte Kulissen und die Liebe zum Detail. Doch mit der Zeit überwiegt die Langeweile und das pittoreske Szenario wird nur noch zur positiven Randerscheinung, die dem Film aufgrund ihrer perfekten Ausführung und dem recht annehmbaren Ende allerdings trotzdem noch eine mittelprächtige Bewertung verschafft. Mit Clooney als Hauptdarsteller hat man zumindest alles richtig gemacht. Er hat eigentlich das Potenzial, Filme durch sein Spiel alleine zu tragen, gegen ein spärliches Drehbuch und die sich massig aufwerfenden Fragen (Anfang? Hintergrund von Clooneys Rolle?) hat aber auch der bekennende Wahlitaliener keine Chance. Peccato!

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                • 5
                  brucelee76 18.01.2015, 17:37 Geändert 18.01.2015, 17:42

                  Hi Leute,

                  okay lieber George wir wissen wie sehr du Nord-Italien liebst. Aber wenn du schon mal als wortkarger Amerikaner in Nord-Italien umher irrst, dann bitte ein besseres Drehbuch beim nächsten mal!

                  Soweit wir wissen bist du ein Auftragskiller (für wen und warum?! egal), der in Nord-Italien unter taucht. Ja klar wir wissen wie geil du bist. Sogar eine hübsche Puttana kann da nicht wieder stehen und verliebt sich in dich. Was bleibt der auch anderes übrig. Ein dubioser Pfarrer, Kaffee trinken, vögeln, Klimmzüge, eine Unterweisung wie man Gewehre aus Rohren und Schrauben bastelt und das ganze wieder holen ...

                  Mein Fazit: Irgendwie habe ich das Gefühl, das ist ein sehr persönlicher Eigen-Film über Georges große Liebe Nord-Italien. Langweilig und nichts aussagend. Leute da trinke ich lieber ein paar Biere und blättere in Reise-Magazine und Damen-Unterwäsche-Kataloge rum. Da habe ich mit Sicherheit mehr davon. :-)

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                  • 5 .5
                    Vulska 29.12.2014, 15:10 Geändert 29.12.2014, 15:17

                    Italien ist echt schön.
                    Das ist das eigentlich das Wesentliche, dass dieser Film mir vermittelt hat.
                    Ansonsten geht es sehr ruhig, wortkarg und gemächlich daher.
                    Die Geschichte ist nicht wirklich spannend, vieles wird nicht erklärt (was hat es mit Schweden auf sich und was sollen die möchtegern tiefgründigen Gespräche über Gott und den Glauben?) und es wird eine Tiefe vorgetäuscht, die eigentlich nicht existiert.
                    Insgesamt ist das alles sehr Trivial und aufgesetzt.
                    Der Film funktioniert insofern nur als Reiseführer und Lustmacher fürs Reisen, zu mehr aber auch nicht.
                    Italien ist eben echt schön.

                    • 7 .5

                      George Clooney liefert uns ein Beispiel aus dem prekären Dasein einer bedrohten Art.
                      In diesem Hybrid aus amerikanischem und europäischen Film bringt seine Rolle ihre längst ausgefeilte, zur Gewohnheit und zweiten Natur gewordene Destruktivität ins perfekt ausgewogene Gleichgewicht, das in nahezu vollkommener Unbeweglichkeit zum statischen Aushaltepunkt stark zerrender vorhandener Kräfte an beiden Enden wird : die Ruhe täuscht.
                      Dabei ist es seine, aus amerikanischen Sehgewohnheiten, anerzogene Art, die uns einen unerhörten Akt von Overacting – des Drehbuchs- akzeptieren lässt : denn gleich zu Anfang beseitigt er in einem infernalischen Akt des Schiefgehens nicht nur unvermittelt aus dem Nichts auftauchende Widersacher (deren Herkunft, Sinn +Ziel außer bloßem vorhandenen Vernichtungswillen weiter nichts zu bedeuten haben), - und solches N i c h t s umgibt diesen Killer stets vorerwartet nah drohend-, - sondern er bereinigt und stellt auf Null gleich a l l e s außer ihm /in spontaner Kurzschlußhandlung, was nicht versichert e r ist
                      (...und eine Liebe ist nun mal eine notwendige Verlängerung aus uns selbst hinaus).
                      : Aber bloßer Instinkterhaltungsreflex existenzieller Bedrohung an der Wurzel eliminiert spontan Sämtliches dem er nicht ur-vertrauen kann,- und da ist nichts mehr : außer dem reduziertesten Kern des eigenen animalischen Selbst, unter irgendwelcher Persönlichkeits- oder Zivilisationstünche. So steht es um ihn : wenn alles und jedes, das nicht zum allerinnersten engstmöglichen Kreis einer Person und Persönlichkeitsbeschränkung gehört, nur zum eindimensional Feindempfundenen, Bedrohlichen wird.

                      Clooneys Killer leidet also an einer ausgewachsenen Paranoia – die selbst das verschlingt und mit Untergang bedroht, was er liebt,- oder zu lieben bereit wäre, wenn er könnte. Er ist in des König Midas Rolle: alles, was er berührt, wird zur Quelle seines Aushungerns, durch – in dessen Fall Gier – in seinem durch Angst und Misstrauen + selbstreproduzierter Lohn der Qual : Folge einer elend missglückten Daseinskonsequenz. Am Geld liegt es nicht : finanziell lohnen tut sich solches Manifestieren und handwerkliche Geschicklichkeit schon. Wir dürfen Zeuge werden, wie ein Profi mit einem Kugelkopfhammer und erschauerlichem durch Erfahrung gestähltem KnowHow eine gewöhnliche großkalibrige Unterlegscheibe, unter eben alles einbeziehenden und vorausbedenklichen Vorsichtsmaßnahmen, in nichts als nur das formsanfte Mündungsende einer vollkommen durchtriebenen Zerstörungsmaschinerie verwandelt. Sein vom Sinn der Existenz abgekehrtes Dasein richtet sich an diesem Ende wieder gegen seinen Anfang zurück : erschaffenes Leben zielt auf Zerstörung von Leben, und also: zerstört sich selbst. Er „bemerkt“ es nicht, obwohl er es spürt. Er ist gefangen in einem Kreislauf der Vernichtung : seinem Kreislauf-Käfig, in dem er kreist, und – vergeblich- an Gitterstäben, von Angst und Befürchtung, rüttelt.

                      Fast schon zu viel emotionale Tangation bürdet dabei George Clooney oder das Drehbuch der erwiesenen erforderlichen Kälte dieses Killers auf : oder ist es eben nicht Kälte, sondern Unterdrückung, und Ausweichen? Leider steht der Regisseur scheint 's ein wenig zu sehr unter der Kuratel von diesem oder Clooneys Macht der Persönlichkeit, und lässt sich zu folgsam von diesem wohin und wie es will lenken : da hat L. Besson seinen Profi doch mit erheblich mehr glaubwürdig eingeschränkter und doch nicht stumpfer oder dumpfer Realisierungs-Behinderung ausgestattet. Insgesamt ist Clooneys Professionalität doch etwas zu warm und leidenschaftlich empfänglich (wie die Kamera) für jede Form von Schönheit, vor allem weiblicher, und, das kann -ich- allerdings gut verstehen, der Schönheit italienischer abruzzischer Environce: aber da hätte ich mir doch etwas mehr Distanz, und verhalteneres Brodeln UNTER der Oberfläche, statt auf ihr, gewünscht. An Clooney liegt es wohl nicht : ich denke, es war einfach Schwäche von Drehbuch, Schnittregie ODER bereits zuvor erforderlicher souveräner oder entschlossener Einfädelungscapabilität am Set und beim Dreh.

                      Wie auch immer : legt >Edward< (erkennbar falsch) ein Stück versuchten Wegs aus seiner Isolierung zurück in Richtung Welt-Anbindung, und Zukunftsentschlusses : anhand des Rufes eines väterlichen 'Priesters', mit dem er über das Desinteresse Gottes : also wahrlich Nihilismus - in fehlender Rücksicht auf ihn spekuliert, viel mehr aber verführt von der Schönheit der Welt selbst: eines solchen „Orts“, den er mit Rückständen seiner Munition verseucht, das ein unschuldiger Bestandteil dieser an ihm verletzt werden kann,- oder weiblicher Weichheit, Sanftheit, und Liebesfähigkeit : alles ruft ihn an; und fordert zugleich, von perfekter gleichgearteter Tarnungs-Mimikry, solcher Schönheit, in einer anderen gezüchteten Killermaschine, weitere verstrickte Funktion in ihr. Das ist sein Zwiespalt. Er spürt beides : Kälte, und Wärme, und streitet in ihm. Zuletzt geht es aus, wie es ausgehen muss : die Maschinerie versagt. Wieviel Absicht und Vorbereitung, Intention, und gar höhere, darin gefeilt lag, weiß nur der sanft zirkelnde aufsteigende, zuletzt beobachtete Flug – einer bedrohten Art.

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                      • 8

                        wortkarg, geruhsame und atmosphärische bilder, stille musik.. aber alles andere als langweilig

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                        • 5

                          Entweder hört man das Klirren von Waffenstahl, wenn er ein Gewehr zusammenschraubt oder das Röhren des Motors des Kleinwagens, welches der Amerikaner fährt.
                          Das beste an diesem Film sind die traumhaft schönen Bilder der italienischen Kleinstadt Castel del Monte in den Abruzzen. Das weckt bei mir Reisefieber.
                          Aber was ist mit den Schweden? Wer sind sie? Wer beauftragt sie? Wer ist dieser italienische Auftragsgeber? Die Götter wissen es.
                          Es wird angestrengt versucht, dem Film etwas tiefgründiges zu geben; leider ohne Erfolg. Die Frauen kommen entweder als Huren oder als Femmes Fatale daher. Dazwischen gibt es nichts. Das Ende wirkt zugleich banal und lustlos heruntergekurbelt.
                          Dafür eine mittelmäßige 5.0.

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                          • 7

                            Endlich mal wieder ein etwas ruhigerer Film. Manchmal braucht man vom normalen Kino-Blockbuster-Krawall auch mal eine Pause und da kommt "The American" mit seiner guten Musik, den wenigen Dialogen und den schönen Naturaufnahmen genau richtig. Trotzdem ist der Film nie wirklich langweilig oder gar schleppend. Er pendelt sein Tempo genau richtig ein. Manchmal gibts eine Verfolgung, dann eine Schießerei, doch nichts nimmt überhand. Auch Herr Clooney (welcher für mich sonst immer der Inbegriff von Hollywood ist), spielt die Rolle des einsamen Killers sehr gut, ist nur eben ungewohnt ihn in einem so kleinen "Filmchen" zu sehen. Mit dem Ende hat man es wohl gut getroffen, da gäbe es viel schlechtere Alternativen.

                            Fazit: Entspanntes Thriller-Drama ohne viel Action, dafür aber mit dem richtigen Gespür für Ruhe und tolle Bilder.

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                            • 6

                              Etwas zu ruhiger, aber toll fotografierter Thriller über einen Auftragskiller. Das Ende ahnt man voraus. Aber Clooney kommt wie immer cool daher.

                              • 2 .5

                                Mist! Ich mach mich doch sonst immer vorher! schlau über einen Film. Diesmal nicht. Clooney - so dachte ich - ist wohl ein Garant für spannende oder außergewöhnliche oder auch mal humorvolle Filme. Tja, hätte ich doch mal besser kurz hier reingeschaut. Ich schließe mich all denen an, die den Film bis max. 6 bewertet haben. Besonders CIT, Sar AH, Ann Hornaday: TWP, Keky (bis zum Mittelteil), Low Ridah und allen anderen. Wirklich gute Rezensionen! Der Film ist langweilig! Unsinnig. Und teils nervend. Und megaüberflüssig. Ca. 2 Std. Zeitverschwendung. Mist!

                                • 4

                                  ein verschlafenes bergdörfchen: clooney pumpt sich auf, clooney trinkt nespresso, clooney fährt in der gegend herum, clooney vögelt, clooney bastelt, und dann fängt alles wieder von vorne an. irgendwie war mir das zu wenig. teilweise dachte ich, ich wäre in einem werbespot gelandet, wahlweise für autos, kaffee, auslandsreisen, bordelle oder wie-bastelt-man-sich-ein-gewehr.

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                                  • 3 .5

                                    Ich habe mich zwar die ganze Zeit über gefragt, ob noch irgendwas passiert oder sich eines der rätselhaften Ereignisse aufklärt, aber obwohl ich schon früh geahnt hatte, dass dem nicht so sein würde, bin ich dran geblieben. Der Zuschauer wird mit der versatzstückhaften Handlung alleine gelassen, so wie auch der Hauptcharakter, der sich offensichtlich seinen eigenen Reim auf alles macht. Bei solchen Filmen darf man nicht nach irgendeinem Warum fragen oder erwarten, dass irgendetwas eindeutiges passiert. Er fließt einfach nur in seinem emotionslosen Stil vor sich hin, im Grunde eine auf Spielfilmlänge ausgedehnte Kurzgeschichte.

                                    Ich frage mich bei solchen Filmen immer, für wen die eigentlich gedacht sind? Für mich jedenfalls nicht wirklich, zu allem Überfluss finde ich nämlich in diesem Fall die Umgebung nicht mal besonders reizvoll. Das ist schlecht, denn dann bleibt nicht mehr viel zu mögen. George Clooney passt natürlich großartig in die Rolle, immerhin. Insgesamt ein faszinierender Film. Faszinierend, weil er langweilig, emotionslos und uninteressant ist und trotzdem irgendwie fesselnd.

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                                    • 10

                                      Was langweilig wirkt, geprägt von ruhigen Einstellungen, wenigen Dialogen und einer Landschaftlichen tristes, lud geradezu zum wieder ausschalten ein. Tja, und es entwickelte sich ein melancholisches Werk wie ein Gedicht. Mystisch, Ausdrucksstark, klare Linie mit perfekten Cast.

                                      "The American" ist gewiss Kurzweilig, Fokussiert aufs Wesentliche.

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                                      • 5 .5

                                        Der Gluni Schorsch ist ein Krimineller. Erst erschießt er eben mal so drei Leute in Eis und Schnee, darunter seine Geliebte als Kollateralschaden, dann fährt er nach Italien, um ein Gewehr zu basteln. Im Versandhandel und beim Sohn des Ortspopen besorgt er das Material und gibt uns dann den Jean Pütz der Büchsenmacher - für eine killende Büchse, klar. Da Italien aus Popen und Nutten besteht, bändelt er mit beiden an.
                                        Es gibt viele Postkarten-Landschaften und schöne Menschen zu sehen. Das war's dann auch schon. Ich habe mir vor lauter Thrill bald in die Hose geschissen, wenn ich nicht gerade am Eindösen war. Thema und Showdown - zig Mal gesehen, und meistens besser!

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                                        • 5 .5

                                          Tolle Landschaften...bis auf die letzte Szene fand ich auch das Ende ganz gelungen. Motivationen, Spannung und selbst Logik bleiben aber zu oft im argen, sodass für diesen "ambientereichen" Film mit seinen 1990er-Dialogen leider keine bessere Punktzahl drin ist. Unta dieseeh synechrohe füre italienischehe unte espanische Mensche gehte mire enorm auffe diehe Zeiger, amigo i amici, eh?

                                          • 7

                                            Ein sehr ruhiger Thriller, von dem ich mir letztendlich jedoch mehr versprochen habe, fand die Kritiken teilweise zu gehyped

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                                            • 9

                                              Grossartiger Film. Bedächtig erzählt, hervorragend fotografiert, gute Geschichte & engagierte Protagonisten ... Empfehlung!

                                              • 6 .5

                                                Sehr europäisch. Daher wahrscheinlich auch für die meisten Hollywood-Fanaziker hier zu langsam oder zu langatmig.

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                                                • 7 .5

                                                  George Clooney als Auftragskiller in einem gut unterhaltenden Thriller. Als Auftragskiller Jack sich nach seinem nächsten job zur Ruhe setzen will, versucht sein ehemaliger Auftrageber ihn noch vorher aus dem Geschäft zu ziehen. In einem kleinen italienischen Dorf soll Jack bei seinem letzten Auftrag selbst zum Opfer werden. Der Film bietet dem Zuschauer eine sehr gut inszenierte Jagd zwischen den Kontrahenten. Die Atmosphäre des Films ist spannend und fesselnd. Den ganzen Film über gibt es kaum Szenen bei denen der Unterhaltungs- oder der Spannungsfaktor nicht zugegen sind. Die Story ist spannend erzählt und bietet dem Zuschauer einen wirklich guten Thriller mit einem fantastischen Finale. In diesem Film macht George Clooney eine wirklich gute Figur, was auch bei allen anderen Schauspielern der Fall ist. Ein gut gelungener Thriller mit einem tollen Setting.

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                                                  • 7 .5

                                                    Wohltuend ruhig, schön inszeniert. Werde ich mir definitiv an einem ruhigen Sonntagnachmittag noch mal ansehen. Und Clooney ist der geborene Espressotrinker.

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