The Amityville Horror
The Amityville Horror (1979), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 17.01.1980
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von Stuart Rosenberg, mit Don Stroud und K.C. Martel
Als Familie Lutz ihr neues Zuhause in Long Island bezieht, ahnt keiner, dass sich hinter der schönen Fassade ein schreckliches Geheimnis verbirgt, und ihnen finstere und dämonische Mächte das Leben zur Hölle machen werden. Der Film über das Horrorhaus von Amityville greift die berühmteste Geistergeschichte Amerikas aus jüngerer Zeit auf. Eine echte Begebenheit? Bisher konnte niemand das Gegenteil beweisen. Nicht nur deshalb ist der Gruselschocker längst zum Klassiker geworden und lehrt bis heute Fans das Fürchten! Das gleichnamige 2005er-Remake dieses Films mit Ryan Reynolds kam im April 2005 in die Kinos.
Cast & Crew
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Stuart Rosenberg
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Meeno Peluce
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Val Avery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Gionfriddo
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John Larch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Nuncio
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James Brolin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Lutz
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Natasha Ryan
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Michael Sacks
Regie
Schauspieler
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K.C. Martel
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Helen Shaver
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Amy Wright
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Margot Kidder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kathy Lutz
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Murray Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Ryan
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Rod Steiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Father Delaney
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Don Stroud
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Bolen
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Sandor Stern
- Genre
- Mysterythriller, Geisterfilm
- Handlung
- Familie, Flucht, Geisterhaus, Massaker, Spuken
- Mitmachen
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Kommentare (5) — Film: The Amityville Horror
Kommentar schreibenFilmkenner77 2011/11/19 12:51:01
Kommentar löschen"The Amityville Horror" ist ein altmodischer Gespensterhaus- Grusel, bei dem ich das Wort Klassiker jedoch auch über 30 Jahre nach seiner Entstehung nicht in den Mund nehmen möchte. 7 Fortsetzungen und ein Remake (welches ich persönlich wesentlich ansprechender fand) sollten in den kommenden Jahrzehnten folgen und es stellt sich unweigerlich die Frage, ob die Handlung tatsächlich all diese Nachzügler rechtfertigt, denn im Grunde hat schon dieser Erstling storytechnisch betrachtet den ein oder anderen Durchhänger. Fakt ist jedoch, dass der Film als eine der erfolgreichsten Independence-Produktionen aller Zeiten Kinogeschichte schrieb. Alleine in den USA spielte der Film 86 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Eine Familie bezieht ein Haus, in dem vor nicht allzu langer Zeit eine Familie ermordet wurde. Bald schon geschehen merkwürdige Dinge, denn das Haus scheint ein Eigenleben zu besitzen. Dies ist im Grunde schon die ganze Story von "The Amityville Horror", der in Deutschland lange Zeit nur in einer um knapp 20 Minuten gekürzten Fassung zu sehen war. Wer jetzt allerdings glaubt, die nunmehr für einen Horrorfilm mit knapp 115 Minuten ungewöhnlich lange Laufzeit würde die Charaktere vertiefen oder gar einige blutige Szenen mehr enthalten, sieht sich getäuscht. Der ohnehin schon zähe Erzählfluss gerät noch weiter ins Stocken und Spannung kommt nur selten auf. Rod Steiger als Priester spielt einen Waschlappen sondergleichen und kann seiner Rolle kaum Profil abringen. Auch die anderen Darsteller kommen kaum über Durchschnittsleistungen hinaus. Der Zuschauer hofft bis zum Ende, dass die Spannungsschraube noch einmal angezogen wird, aber letztlich enttäuscht der angebliche Höhepunkt auf ganzer Linie.
"The Amityville Horror", der damit wirbt, auf "wahren Ereignissen" zu beruhen, ist zweifellos ein handwerklich solider Film, der aber mit den Klassikern des Genre nicht mithalten kann. Ähnlich wie "Das Grauen", der ein Jahr später den Erfolg von "The Amityville Horror" wiederholen wollte, arbeiten beide Filme mit zu vielen Klischees und einem Spannungsaufbau, der sehr behäbig daherkommt. Insgesamt wirkt der Film harmlos wie ein Kindergeburtstag, obwohl dem Zuschauer in den 70er Jahren durchaus harte Kost serviert wurde. Geisterhaus-Klassiker wie "Bis das Blut gefriert", "Schloss des Schreckens" oder "Das Landhaus der toten Seelen" bleiben selbstredend unerreicht.
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Stefan_R. 2011/11/19 18:26:46
Antwort löschenSchön geschrieben, vor allem aufgrund der Aussage, dass nicht alles, was einige Jahre auf dem Buckel hat, auch automatisch als Klassiker gelten muss. Merke das in letzter Zeit immer häufiger.
Filmkenner77 2011/11/19 20:13:45
Antwort löschenDanke. Ich bevorzuge ja eher ältere Filme, weil dort meinst das Drehbuch sorgfältiger ausgearbeitet ist. Dies ist hier nicht der Fall. Die von mir aufgezählten Filme würde ich aber schon als Klassiker des Genres bezeichnen, falls du diese noch nicht kennst.
MamiNatie 2010/10/17 14:07:01
Kommentar löschenfinde diesen film wirklich sehr gut gelungen, vorallem für diese zeit, da man ja auch noch nicht so über die effekte verfügte...
allerdings darf man sich dann nicht mit der wahren geschichte befassen, denn dann merkt man wieviel hollywood doch im film steckt und wieviel wahrheit... ich würde sagen ca. 80% hollywood, 20% wahrheit... denn die wahre geschichte sieht doch etwas anders aus :)
deswegen nur 9,0 punkte, weil man hätte näher an der wahrheit bleiben können, ist auch so schon gruselig genug!
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willy50 2009/11/09 07:29:37
Kommentar löschenNicht der beste Rosenberg. Meilenweit entfernt von DER UNBEUGSAME.
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Ansi 2009/02/08 01:52:25
Kommentar löschenIn der digital überarbeiteten Gold-Edition sieht man "The Amityville Horror" seine 30 Jahre keinesfalls an, da er in Bild und Ton überzeugend aufgetischt wird.
Die Story ist generell spannend erzählt und konstruiert, außerdem sind einige visuelle Szenen Inspiration für spätere Horrofilme geworden, sodass manche Kinofreunde den Streifen als "Mutter aller Horrofilme" bezeichnen würden. Auch die musikalische Untermalung ist atmosphärisch geraten und bildet mit dem 70er Jahre Setting eine kultig gelungene Mischung.
Im Vergleich zu heutigen grobschlechtigen Filmen kommt "The Amityville Horror" fast zahm daher, die Spannung bezieht der Film aber auch aus einer gelungenen Story und nicht aus heute unausweichlich makaberen Splatter- oder Teeniehorrorelementen.
Festzuhalten bleibt auch, dass man vor ein paar Jahren gut auf ein enttäuschendes Remake und sieben schlechte Fortsetzungen hätte verzichten können und dass der Film auch die populistische Pseudohistorik à la "Blair Witch Project" eigentlich nicht nötig hat beziehungsweise verdient.
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Schon gewusst: Im Jahr 1983 erschien die zweite Fortsetzung "Amityville III" als 3D-Film, einen ersten Auftritt hatte hier auch Meg Ryan.
Lalo Schifrin erhielt im Jahr 1980 jeweils eine Oscar- und GoldenGlobe-Nominierung für die Beste Filmmusik.
Drehbuch und Film basieren auf dem gleichnamigen Roman von Autor Jay Anson.
Spaß:
Action:
Spannung: *
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
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BlancheNeige 2008/11/18 21:07:22
Kommentar löschenDas Original überzeugt auf jeden Fall mehr als die neuere Version, allerdings sind beide nicht schlecht. An diesem Horrorfilm habe ich einen richtigen Narren gefressen; Super Handlung, super Charaktere...Gänsehaut garantiert!
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