The Arena - Schlacht um Rom
The Arena (2001), RU/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm
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von Timur Bekmambetov, mit Karen McDougal und Lisa Dergan
In einer kleinen römischen Siedlung betreibt der Stadthalter die “Arena”, dort liefern sich tagtäglich harte Kerle blutige Kämpfe und nur einer geht als Sieger hervor. Eines Tages werden einige Frauen gefangen genommen, welche gezwungen werden, gegeneinander zu kämpfen. Doch erst mal muss trainiert werden. Als bei einem Kampf zwei der besten Männer getötet werden, werden halt die Weiber in den Kampf geschickt, damit man noch einige Zuschauer zufrieden stellen kann. Nun stellt sich die Frage: Werden sich die zwei Frauen wirklich töten, oder finden sie einen Ausweg aus dieser Hölle?
Cast & Crew
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Timur Bekmambetov
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Karen McDougal
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Lisa Dergan
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Olga Sutulova
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Yuliya Chicherina
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Severina Kamugish Kemirimbe
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Viktor Verzhbitskiy
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Regie
Schauspieler
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Anatoli Mambetov
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Alexsei Osipov
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Kirill Ulyanov
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Gabriel Vorobyov
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Leon Maximov
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Natalya Surkova
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Alexsei Dedov
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Igor Botvin
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Ernst Romanov
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Boris Birman
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John William Corrington
- Genre
- Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails The Arena - Schlacht um Rom
Trailer zum Film The Arena - Schlacht um Rom
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Kommentare
Kommentar schreibenMadsen-Freundin 2011/07/16 11:17:02
Kommentar löschenWohl einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Liegt es an den Playboy-Bunnies, die sich als sexy Gladiatorinnen ausgeben und die ja echt voll gut schauspielern, an den total authentisch aussehenden Kulissen, die überhaupt nicht an einen Tagesausflug in den Baumarkt erinnern, oder an der oscarreifen Kameraführung, die nie unnötig rumwackelt, damit man sich direkt in die stümperhaft, ähm, professionell choreografierten Kämpfe involviert fühlt? Vielleicht ist es auch die Story, da man aus Gladiator, Spartacus und keine Ahnung wo noch die besten Elemente zusammengenommen und sie verbessert hat?
Jetzt mal Spaß beiseite: Der Film stammt von Timur Bekmambetov, der auch erträgliche Sachen wie „Wächter der Nacht“ und „Wanted“ gedreht hat. Aber was er sich bei „The Arena“ gedacht hat, verstehe wer will. Es war eine Qual, sich diesen Trash-Bockmist bis zum Ende anzusehen, und hätte ich eine Wahl gehabt, hätte ich nach 10 Minuten ausgeschaltet. Hätte der Film sich wenigstens nicht so furchtbar ernst genommen, aber nein, kein Augenzwinkern, keine Ironie, keine Zelebrierung schlechten Geschmacks. Einfach nur mies. Und fragt nicht, woher der halbe Punkt kommt. Vielleicht weil ich Mitleid mit den Silikonkissen der Hauptdarstellerinnen hatte, die sich gegen diese Art der Zurschaustellung einfach nicht wehren konnten.
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