The Astronaut Farmer
The Astronaut Farmer (2007), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 27.12.2007
9 Bewertungen
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192 Bewertungen
17 Kommentare
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von Michael Polish, mit Billy Bob Thornton und Max Thieriot
Der Film erzählt die Geschichte eines Farmers, der davon träumt in den Weltraum zu fliegen; daher baut er in seiner Scheune eine Rakete. Seine Nachbarn sehen in ihm einen Spinner, die Regierung hält ihn für eine Gefahr und für die Presse ist er ein gefundenes Fressen.
Handlung
Ein Mann im Raumanzug reitet über eine wüstenähnliche Landschaft. Es ist Charles Farmer (Billy Bob Thornton). Er hat eine Leidenschaft, mit der er seine ganze Familie angesteckt hat: er will in den Weltraum fliegen. Zuhause backt seine Frau Audrey (Virginia Madsen) für die Töchter Stanley (Jasper Polish) und Sunshine (Logan Polish) Pancakes in Planetenform, sein 15jähriger Sohn Shepard (Max Thieriot) errechnet Umlaufbahnen, am Essenstisch wird statt eines Tischgebets aufgezählt, was jeder in den Weltraum mitnehmen will.
Charles Farmer war in jungen Jahren angehender Astronaut, brach aber nach dem Selbstmord seines Vaters die Ausbildung ab und versuchte, die elterliche Farm zu retten. In seiner Scheune hat er aus Raketenschrott eine Rakete gebaut, die ihn eines Tages ins All schießen soll. In seiner texanischen Kleinstadt gilt Farmer als Spinner, jeder kennt sein Vorhaben, aber keiner nimmt ihn ernst. Als er erneut einen Kredit bei seiner Bank beantragt, um die gewaltige Menge Treibstoff bezahlen zu können, teilt ihm sein Freund und Bankberater mit, dass er pleite ist und seine Farm verlieren könnte. Zusätzlich schickt er ihn zur psychiatrischen Begutachtung zur Gemeindeschwester Beth Goode (Julie White), die sein Verhalten als wahnhaft deutet. Kurz vor der Erfüllung seines Traumes droht Charles Farmer das Aus. Er nimmt sich einen Anwalt (Tim Blake Nelson) und treibt sein Vorhaben noch entschlossener voran.
Die Außenwelt wird auf Farmers Vorhaben aufmerksamSeine Bestellung von 10.000 Litern Raketentreibstoff alarmiert die Sicherheitsbehörden. Das FBI schickt ihm die Agenten Mathis (Mark Polish) und Killbourne (Jon Gries) auf den Hals, die in der Folgezeit…
/p>Der Film erzählt die Geschichte eines Farmers, der davon träumt in den Weltraum zu fliegen; daher baut er in seiner Scheune eine Rakete. Seine Nachbarn sehen in ihm einen Spinner, die Regierung hält ihn für eine Gefahr und für die Presse ist er ein gefundenes Fressen.
Handlung
Ein Mann im Raumanzug reitet über eine wüstenähnliche Landschaft. Es ist Charles Farmer (Billy Bob Thornton). Er hat eine Leidenschaft, mit der er seine ganze Familie angesteckt hat: er will in den Weltraum fliegen. Zuhause backt seine Frau Audrey (Virginia Madsen) für die Töchter Stanley (Jasper Polish) und Sunshine (Logan Polish) Pancakes in Planetenform, sein 15jähriger Sohn Shepard (Max Thieriot) errechnet Umlaufbahnen, am Essenstisch wird statt eines Tischgebets aufgezählt, was jeder in den Weltraum mitnehmen will.
Charles Farmer war in jungen Jahren angehender Astronaut, brach aber nach dem Selbstmord seines Vaters die Ausbildung ab und versuchte, die elterliche Farm zu retten. In seiner Scheune hat er aus Raketenschrott eine Rakete gebaut, die ihn eines Tages ins All schießen soll. In seiner texanischen Kleinstadt gilt Farmer als Spinner, jeder kennt sein Vorhaben, aber keiner nimmt ihn ernst. Als er erneut einen Kredit bei seiner Bank beantragt, um die gewaltige Menge Treibstoff bezahlen zu können, teilt ihm sein Freund und Bankberater mit, dass er pleite ist und seine Farm verlieren könnte. Zusätzlich schickt er ihn zur psychiatrischen Begutachtung zur Gemeindeschwester Beth Goode (Julie White), die sein Verhalten als wahnhaft deutet. Kurz vor der Erfüllung seines Traumes droht Charles Farmer das Aus. Er nimmt sich einen Anwalt (Tim Blake Nelson) und treibt sein Vorhaben noch entschlossener voran.
Die Außenwelt wird auf Farmers Vorhaben aufmerksamSeine Bestellung von 10.000 Litern Raketentreibstoff alarmiert die Sicherheitsbehörden. Das FBI schickt ihm die Agenten Mathis (Mark Polish) und Killbourne (Jon Gries) auf den Hals, die in der Folgezeit ständig beschatten. Auch die CIA und die Weltraumbehörde werden auf ihn aufmerksam und versuchen sein Vorhaben zu verhindern.
Farmers Anwalt informiert die Presse, die mit großem Interesse auf den verrückten Astronaut Farmer anspringt. Kamerateams und Reporter lagern vor seinem Anwesen und machen ihn und seine Familie landesweit bekannt. Farmer versucht seinen Bekanntheitsgrad zu nutzen, um an Geld zu kommen. Er will den Geschäftsleuten seines Ortes Werbeflächen auf seiner Rakete verkaufen. Aber keiner traut ihm wirklich einen erfolgreichen Flug zu.
Die NASA schickt Colonel Doug Masterson (Bruce Willis), einen Astronauten und ehemaligen Kollegen Farmers, der mit Erstaunen anerkennen muss, das Charles selbstgebaute Rakete flugfähig ist. Aber er warnt Farmer, dass die Behörden es nie zulassen werden, dass ein Amateur sie mit einer selbstgebauten Rakete blamiert, während Millionen von Dollar in das Raumfahrtprogramm der NASA fließen. In einer Anhörung vor der Raumfahrtbehörde plädoyiert Farmer vergeblich dafür, sich auf die ursprünglichen Tugenden wie Individualität und Selbstverwirklichung zu besinnen, die Amerika groß gemacht haben.
Die Zeit läuft abEinzig seine Familie steht zu Charles, bis seine Frau herausfindet, dass sie finanziell vor dem Aus stehen und ihre Farm gepfändet werden soll. Wütend stellt sie ihn zur Rede, klagt ihn an, dass er für seinen Traum nicht nur bereit ist, sein Leben aufs Spiel zu setzen, sondern auch die Lebensgrundlage der Familie. Von allen Seiten unter Druck geraten, entschließt sich Farmer zu einer Verzweiflungstat. Er startet ganz alleine seine Rakete, ohne seinen Sohn, der das “Kontrollzentrum” leiten sollte und mit selbst zusammengestelltem Ersatz-Raketentreibstoff im Tank.
Sein Start wird eine Katastrophe. Statt senkrecht abzuheben rast die Rakete wie ein Geschoß waagerecht über die Landschaft und Charles wird schwer verletzt aus den Trümmern geborgen. Charles hat mit seinem Traum auch seine Lebensfreude verloren.
Der zweite VersuchSeine Frau entscheidet sich, mit der Erbschaft, die ihr kürzlich verstorbener Vater Hal (Bruce Dern) ihr hinterlassen hat, nicht die Farm zu retten, sondern den Bau einer neuen Rakete zu unterstützen. Ohne Medienrummel und Öffentlichkeit, aber mit der Unterstützung seiner Familie baut der genesene Farmer eine neue Rakete, “The Dreamer”. Die zwei übrig gebliebenen FBI Agenten werden von seinem Landarbeiter Pepe (Sal Lopez) ausgetrickst und Farmer startet ein zweites Mal zur Erdumrundung ins All. Diesmal funktioniert fast alles reibungslos und Charles Farmer landet unbeschadet auf dem heimatlichen Acker und in den Armen seiner Familie.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Cast & Crew
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Michael Polish
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Billy Bob Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Farmer
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Max Thieriot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shepard Farmer
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Jasper Polish
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stanley Farmer
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Logan Polish
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sunshine Farmer
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Bruce Dern
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Mark Polish
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Mathis
Regie
Schauspieler
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Jon Gries
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Killbourne
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Tim Blake Nelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Munchak
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Sal Lopez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pepe Garcia
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J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jacobson
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Kiersten Warren
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Rick Overton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arnold Milan
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Richard Edson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chopper Miller
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Elise Eberle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madison Roberts
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Julie White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beth Goode
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Graham Beckel
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Kathleen Arc
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Harder
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Lois Geary
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Graham
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Jay Leno
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jay Leno
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Bruce Willis
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John Burke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
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Michael Polish
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Mark Polish
- Genre
- Komödie, Familiendrama
- Ort
- Erde, Raumschiff, Texas, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amateur, Amerikanischer Traum, Astronaut, Bankrott, Bauer, Behörde, Ehefrau, Ehekrise, Ehepaar, Experiment, FBI, Familie, Familienalltag, Familiengeschichte, Farm, Fehlgeschlagenes Experiment, Freizeit, Geschwister, Hobby, Jugendamt, Lebenstraum, Medien, Misstrauen, Mutter, NASA, Nachbar, Nationale Sicherheitsbehörde, Rakete, Raumfahrt, Selbstbewusstsein, Selbstversuch, Selbstverwirklichung, Sicherheit, Spende, Spinner, Traum, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verrückter, Verrücktheit, Weltraummission, Wunschtraum
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Astronaut Farmer
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Kritiken (5) — Film: The Astronaut Farmer
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMichael Polish hat mit seinem Film einen interessanten Film erschaffen, der einen unverbrauchten Storyansatz hat. Zudem bietet “Astronaut Farmer” auch noch zwei gut aufgelegte Hauptdarsteller: Billy Bob Thornton und Virginia Madsen. Mir hat “Astronaut Farmer” gefallen und wer gerne mal wissen möchte, wie schwierig es sein kann eine eigene Rakete zu bauen, der sollte einen Blick auf “Astronaut Farmer” werfen.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenAlle Punkte zusammengenommen, ist „THE ASTRONAUT FARMER“ einfach verträumtes, wunderschönes Kino, das neben einem großen Unterhaltungswert auch mit nachdenklich stimmenden Sequenzen aufwartet, ohne einen bitteren Beigeschmack zu hinterlassen. Am besten lehnt man sich während des Abspanns gemütlich in den Kinosessel, lauscht den Klängen von Elton Johns „Rocket Man“, der als Titelsong einfach perfekt passt, und blickt verträumt auf die große Leinwand, auf der sich gerade große Erwartungen in große Freude verwandelt haben. Heute, an diesem Abend, nimmt einem niemand so wirklich übel, dass man kurzzeitig mit den Gedanken abschweift und irgendwo in weiter Ferne an einem glücklichen Ort weilt, an dem sich selbst der abstruseste Traum noch realisieren lässt. Denn nicht immer sind Träume Schäume.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Astronaut Farmer» ist ein magisches Märchen über die Vor- und Nachteile des Amerikanischen Traums.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenAmerika kann tolles Kino machen. Hollywood hat uns neben vielen bombastischen Blockbustern auch so manches cineastische Kleinod der Marke „Little Miss Sunshine“ geschenkt. Aber manchmal, da gibt es so Filme, in denen kommt dieses ganze amerikanische Pathos („Land of the free“, „You can win if you want…“, „I have a dream“) zu sehr durch, so dass ich mir – wie bei diesem Film – wünschte, dass er in einem anderen Land entstanden wäre…
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie selbstbestimmende Macht des Individuums ist das Mantra, das sich die USA am liebsten selbst herunterbeten hört. Dicht gefolgt von demjenigen, dass jeder Traum wahr werden kann, wenn man nur daran glaubt und alles gibt. Erzählt wird hier eine Mischung aus beiden und damit die durchaus anrührende, uramerikanische und auf dem schmalen Grat zum Kitsch balancierende Geschichte eines kleinen Farmers, der hoch hinaus möchte. Dies tut Regisseur Michael Polish mit viel Sympathie für seinen Weltraum-Cowboy, in tollen Western-Bildern und garniert mit Seitenhieben auf das spießige Kleinstadtleben in Texas.
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Kommentare (12) — Film: The Astronaut Farmer
Kommentar schreibenBaitfroN 2011/09/13 18:18:17
Kommentar löschenNetter Film über einen Traum.
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pufaxx 2011/07/21 13:18:20
Kommentar löschenMuss denn im Beschreibungstext echt die komplette Handlung stehen?
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Stefan_R. 2011/07/22 11:51:43
Antwort löschenIn der Tat wenig förderlich. Scheu dich aber bitte nicht, dir den Film trotzdem anzugucken. Er ist freilich nichts Besonderes, erzählt aber erfrischend unaufgeregt vom Hegen und Pflegen individueller Lebensträume. :)
pufaxx 2011/07/23 02:13:02
Antwort löschenDas hält mich nicht unbedingt davon ab. Aber das ist hier irgendwie nicht der einzige Film, bei dem die komplette Story aus Wikipedia kopiert wurde.
Ezra 2011/07/20 23:56:25
Kommentar löschenDie Geschichte ist mal was anderes und hätte eine Menge Potential gehabt, leider wird alles viel zu langweilig erzählt. Das Hauptproblem, waren für mich aber die Charaktere. Alle schwierigen Situationen, die auf die Familie zukommen, wurden dauergrinsend weggesteckt.
SPOILER
Die Familie steht vor dem Bankrott und als Reaktion wird beim Abendessen ein Teller zertrümmert und das wars dann. Außerdem stirbt der Opa, aber irgendwie scheint das niemanden wirklich zu stören.
ENDE
Zum Ende hin, wird das Ganze dann noch ziemlich kitschig und der Pathos kommt auch nicht zu kurz. The Astronaut Farmer ist zwar kein Totalausfall, hat für mich aber zu viele Schwächen, um als guter Durchschnitt angesehen zu werden.
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Janus Winter 2011/02/06 01:25:10
Kommentar löschenEin Film mit einem Riesenpotenzial, der leider im American-Dream-Kitsch versinkt. Was hätte ein Tom Tykwer hier rausholen können (siehe HEAVEN). Stattdessen Pseudogesabbel, Pseudoprobleme, Pseudo-Happy-Family-Getue und dauergrinsende, langweilige Darsteller. Schade!
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Hoang-Thach-Vu 2011/02/01 09:21:16
Kommentar löschenEs ist ein süßer Film über einen Mann und seiner Familie, welche einen großen Traum haben und diesen gemeinsam verwirklichen wollen. Insgesamt kann man "The Astronaut Farmer" einfach als gemütlichen, schönen Familienfilm bezeichnen, der weitestgehend unterhält.
Etwas was mich jedoch gestört hat, sind einige Umbrüche in der Story. Sie waren zum Teil viel zu plötzlich und leider auch entsprechend wenig überzeugend. Hier und da gabs auch noch ein paar merkwürdig eingeschobene Momente. Na ja, aber alles in allem hat mir der Film gut gefallen :)
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okami6 2009/04/10 14:28:46
Kommentar löschenVerfolge Deinen Traum.....egal, was es auch kosten mag!
Solides fiktionales Drama, ganz ok.
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AylaView 2009/01/18 20:46:39
Kommentar löschenNetter und sehr emotionaler Film mit mittelmäßigen Effekten, die für die eigentliche Aussage dieses Film aber auch nicht ins Gewicht fallen. Wie weit gehen wir für einen Traum?
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DrMurx 2008/09/22 21:57:46
Kommentar löschenTrotz Billy Bob Thornton ein überflüssiger Film, der ausschließlich als Vehikel für Kitsch und billigen Pathos daherkommt
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Dr.Hasenbein 2008/09/06 21:48:11
Kommentar löschenEin Film über einen Mann und seinen Traum.
Natürlich muß man bei einer solchen Geschichte(sollte sie nicht zufällig auf einer Wahren Begebenheit basieren) viel Kitsch und Patos in kauf nehmen.
Ist hier nämlich auch nicht anders.Aber die Geschichte an sich ist ganz ok.
Der Film ist sehr ruhig und manchmal schleppend erzählt.Nach der Hälfte geht ihm auch ein wenig der Sprit aus.Fängt sich dann aber wieder.
Alles in allem für einen netten DVD Abend ganz ok.
Man sollte aber nicht zuviel erwarten.
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ronber 2008/01/10 14:22:05
Kommentar löschenGäähn. Bin nach der Hälfte gegangen. Diese zähe Langsamkeit des Mittelwestens ist gut eingefangen, bloß was soll das?
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plastefuchs 2008/01/05 15:54:19
Kommentar löschenDer amerikanische Durchschnittstyp der zum Helden wird und seinen (natürlich auch den amerikanischen) Traum lebt. Der Spruch mit den WMD ist allerdings spitze^^
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exhorder 2008/01/03 22:09:00
Kommentar löschenViel Kitsch aber sehr unterhaltsam in Scene gesetzt.
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