The Baytown Outlaws - Kritik

US 2012 Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm

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    VORSICHT! Kann Spoiler zum nächsten Disney Star Wars und AVENGER Film enthalten!!!
    Baytown Outlaws ist ein unterhaltsamer No Brainer (und damit mein ich nicht die Inteligenz der Protagonisten) simple Story mit reichlich logiklöchern um Drei Brüder die ihre Freizeit als Killer totschlagen sollen einen Autistischen Jungen aus den Klauen eines Gangsterbosses befreien um ihn zu jemand anders zu bringen....Wirklich wenn mann sich mal mit denMotiven der Figuren auseinander setzt( die Frau will ja wahrscheinlich auch nur die Kohle aus den Fonds für den Jungen) Polizist der Killerbande als Handlanger einsetzt um für Recht und Ordnung zu sorgen??? Killernutten? Killerindianer? Killerafros? Das ganze hat also eher das Level eines Bud Spencer film und ist eher was für jüngere Zuschauer...wenn...ja wenn da nicht die teilweise wirklich drastischen Gewaltszenen und die selbstverständlichkeit mit der da gekillt wird so locker und stylistisch gezeigt werden....Also..Was genau ist das Zielpublikum dieses Streifen? KInder nicht..Erwachsene nicht..Jugendliche nicht? ich weiss es nicht...Ok zugeben unterhaltsam isser...hätte man dann aber ruhig noch überdrehter machen können..damit es in die Richtung Shoot em up geht....Oh der Versprochene Star Avengers Spoiler: Typen mit Laserschwerten werden durch die gegend hüpfen..und Superhelden mit Selbszweifel werden sich mit Superschurken mit fragwürdigen Ambitionen kloppen..alles natürlich nur virtuell..

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    • 7 .5

      “The Baytown Outlaws“ ist jetzt wahrscheinlich nicht der Film, der unbedingt im Gedächtnis bleibt, aber mit seiner lockeren und sympathischen Art (liest man die Inhaltsangabe, ist das ja nicht unbedingt zu vermuten) taugt er wahrscheinlich sehr gut dafür, mit jedem Mal Sehen ein großes Vergnügen zu bereiten. Die Story ist sehr kurzweilig und Längen finden sich keine, ein paar nette Kills, eine Prise Humor dazu und, wie gesagt, gute Darsteller (Thornton und Longoria sind allerdings eher Nebendarsteller) und fertig ist ein echt sehenswerter Film.

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      • 7

        Das Cover hat mich irgendwie immer abgeschreckt bisher, warum auch immer, sah irgendwie billig aus, gestern nun doch mal geguckt und ich war wirklich überrascht, positiv überrascht. Irgendwie zwar sehr einfache Story und einfach gemacht aber doch witzig und irgendwie sehr cool. Hab viel Spass beim Anschauen gehabt, bis zum Ende hin. Coole Action, lustige Typen mit noch lustigeren Sprüchen und sogar das Thema Menschlichkeit gerade bezogen auf die körperliche Beeinträchtigung von Menschen wird überraschender Weise sehr deutlich rüber gebracht, passt vielleicht nicht ganz zum Rest des Filmes aber trotzdem ok.
        Sehr sehenswert.

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        • 1

          Schrott, der nicht mal als Thrashfilm funktioniert. Dafür nimmt sich diese Sülze einfach viel zu ernst. Schlecht geschriebene und uninteressante Charaktere die sich durch eine schlecht geschriebene und uninteressante Geschichte quälen, dabei dümmliche und lahme Dialoge aufsagen, nur um wieder in der nächsten schlecht gefilmten, schlecht inszenierten, schlecht geschnittenen und mies choreographierten Actionsequenz zu landen. Dazu ein Soundtrack der cool sein könnte, wäre er besser eingesetzt worden, ein Haufen Logikfehler bzw. nicht nachvollziehbares Verhalten der Figuren und ein Billy Bob Thornton der als Drogenboss so bedrohlich rüberkommt wie ein Pudel im Nachthemd und die Ausstrahlung eines labbrigen Langzeitarbeitslosen besitzt, der Dienstag- Mittag an der Bude steht und sein Bierchen zischt.

          Einfach nur ein Haufen Kot.

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          • 6 .5

            Oh yeah, this one's bad ass!

            Die Rednecks sind los. Ein wenig Dukes-Feeling kommt bei dem Setting schon auf, nur dass diese Dukes härter und besser bewaffnet sind. Ein Roadmovie mit satter Action, einem guten Schuss Humor und heißen Kurven, der sich selbst nicht völlig ernst nimmt. Obwohl nicht jeder Versuch hinhaut, Coolness zu liefern, ist der Film dennoch cool genug, um damit ne Menge Spaß zu haben.

            Daumen rauf! Der Ansatz für eine Fortsetzung ist da, und ich würde mich nicht wehren.

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            • 7

              Offensichtlich inspiriert durch den John-Ford-Western „3 Godfathers“ wird mir eine Art Action-Roadmovie mit komödiantischer Note präsentiert, deren Plot von einem Südstaaten-Flair umrahmt worden ist, der zwischen White Trash und Spießbürgertum spielt. Die Handlung selbst, ist im Gegensatz zur erkennbaren Vorlage, um einige Figuren und Konstellationen erweitert worden. Der Erzählstil erinnert mich an einen abgefuckten Mix zwischen Robert Rodriguez und Guy Ritchie. Der Film besitzt stellenweise sogar Anflüge einer gewissen melancholischen Note. Somit kann der Abschlussfilm des 26. Fantasy Filmfest bei dem geneigten Zuschauer durchaus für unterhaltsame Kurzweil sorgen.
              Effektiv empfand ich die Redneck-Rettungsaktion ziemlich cool. Nicht besonders originell, manches hab ich so oder ähnlich im Genre schon gesehen. Aber die politisch unkorrekte Präsentation, der 70ies Style und bestimmte Darsteller, die dies wieder ausgeglichen haben, stimmen den Genre-Freund versöhnlich ;)

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              • 7 .5

                Die Story kennt man so einwenig von The Warriors aus den 70ern, aber trotzdem war der Film sehr unterhaltsam.

                • 8

                  Viele coole Sprüche und massig Action. Zwar kein Überfliegerfilm aber für einen gemütlichen Abend mit Kollegen sehr gut geeignet. Mit der Freundin würde ich diesen Film aber nicht schauen ;-)

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                  • 7

                    Die Handlung ist etwas zu simpel und ansich ist er auch nicht ganz ernstzunehmend, um ein ganz herrvoragender Film zu sein. The Baytown Outlaws ist aber ein feiner schwarzhumoriger Actionthriller. Mit einem gut besetzten Ensemble, und vor allem durch die abgedreht, cool aufspielenden Oodie-Brüder hat der Film Unterhaltungswert. Es sind hier nicht die Missionare des Todes wie man sie in Duffys Der blutige Pfad Gottes kennt aber sympathisch find ich die auch :)

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                    • 0

                      cast ist ok, story + umsetzung sind unter aller sau... schlimm wenn man versucht einen kult film zu machen... kann nicht jeder

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                      • 6

                        Man merkt dass der Film nach Tarantino- und Rodriguezvorbild gedreht wurde. Leider erfüllt er diesen Anspruch aber nicht. Wie sollte er auch, denn keiner dieser Regiegötter ist für The Baytown Outlaws verantwortlich. Trotzdem ist der Film für sich gesehen überwiegend solide und macht manchmal sogar Spaß. Negativ: Die drei Outlaw-Charaktere sind leider irgendwie uninteressant und Billy Bob Thornton war auch schon mal besser. Besonders abgefahrenen Szenen wird man hier vergeblich suchen. Ansehen können ihn sich Fans von hirnlosen Actionfilmen aber trotzdem.

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                        • 6 .5

                          Ich habe hier wahrscheinlich schon öfter erwähnt, dass ich eine Schwäche für abgefahrene und gewalttätige Road-Movies mit schräg-durchgeknallten Charakteren habe…
                          „The Baytown Outlaws“ ist so ein Film dieser Sparte und er gefällt mir ziemlich gut, auch wenn er den großen (Sub-)Genrehighlights nicht das Wasser reichen kann.
                          Es geht um ein Kopfgeld jagendes Redneck-Brüder-Trio, welches sich durch die Südstaaten ballert und schlitzt, um ein bisschen Kohle abzukassieren. Doch ein einfacher Entführungsauftrag löst ein blutiges Schlamassel aus…
                          Der Film hat natürlich auch einige Schwächen. Manche Dialoge sind einfach zu gewollt auf cool getrimmt, manche Handlungen der Protagonisten animieren zum Kopfschütteln und die Inszenierung ist hier und da etwas holprig. Man möge es verzeihen, immerhin handelt es sich hier um das Regiedebüt von Barry Battles (Dafür mehr als ordentlich.). Dennoch liefert der verrückte Streifen sehr gute humorvolle Unterhaltung, was vor allem an dem großen Haufen an kriminellen Charakteren liegt, die fast ausnahmslos ein paar Schrauben locker haben.
                          Bei den Darstellern gibt es ein paar bekannte Zugpferde zu bestaunen. Billy Bob Thornton darf hier den fies-schmierigen Drecksack-Bösewicht raushängen lassen. Dazu die Latina-Braut Eva Longoria als hübsche Auftraggeberin des mordenden Brüder-Trios. Und auch Tarantino-Muse Zoe Bell darf hier den Kopf einer bitchigen Killer-Bande, bestehend aus 5 ebenso sexy wie tödlichen Frauen spielen. Vor allem aber die mir unbekannten Darsteller (der eine sieht doch tatsächlich aus wie Charlie "Jax" Hunnam aus der absolut genialen Serie "Sons of Anarchy") der 3 prollig-mörderischen Redneck-Brüder haben mir gut gefallen.
                          Neben viel Gewalt (Die FSK 18 ist ok, es gibt blutige Einschüsse, Messerstechereien, Genickbrüche usw.) kommt auch (schwarzer) Humor nicht zu kurz, ebenso wie überraschenderweise ein paar zwischenmenschliche Töne (Die Kidnapper freunden sich mit dem behinderten Jungen an).
                          „The Baytown Outlaws“ ist ein zwar komplett anspruchsloses und simples, aber enorm spaßiges Filmchen, ein kurzweiliger No-Brain-Feierabend-Film!
                          Habe ich schon erwähnt, dass ich auf abgefahrene und gewalttätige Road-Movies mit schräg-durchgeknallten Charakteren stehe…?

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                          • 6

                            The Baytown Outlaws ist White Trash Redneck Scheiß par exellence!
                            Eine einfach gestrickte Story um drei Redneck Brüder die sich mit krummen Geschäften und Auftragsmorden über Wasser halten, müssen sich nun mit einem behinderten Jungen, Billy Bob Thornton (der etwas lustlos und unterfordert wirkt), Killer Bikerinnen, Straßenkriegern, Indianern und dem Gesetzt auseinandersetzen.
                            Das ist alles ziemlich durchgeknallt und freakig, aber trotz reichlich Action nicht sonderlich aufregend und ziemlich faserig.
                            Dafür dass bei einem solchen Film die einfache Story nicht weiter ins Gewicht fallen sollte, nimmt sie hier doch einen zu großen Raum ein und bremst den Film und den Spaß leider immer wieder aus.
                            Entweder man hätte dem Film mehr Tiefe geben müssen,
                            oder eben wie es sich für einen solchen Film gehört (und ich es mir gewünscht hätte) einfach auf alle Regeln scheißen und so richtig auf die Kacke hauen müssen!
                            So hat das ganze hier zwar nette Ansätze, ist aber einfach nicht konsequent genug
                            und dümpelt trotz einiger bekannter Gesichter nur im Fahrwasser anderer guter und trashiger B-Movies hinterher.
                            Kurzweiliger dreckiger Action-Spaß der meinetwegen noch etwas brutaler und überdrehter hätte ausfallen dürfen,
                            aber das muß man auch sagen ein paar wirklich sympathische Figuren zu bieten hat!

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                            • 7

                              Cooler Film, nichts besonderes aber wer auf viel Geballer steht ist hier gut aufgehoben ;)

                              Sehenswert

                              • 6 .5

                                Ich würde gern 7 Punkte geben, aber irgendwie finde ich man muss den Film nicht gesehen haben. Er ist zwar teils echt crazy, aber er hätte vllt. noch ein wenig blutiger sein können. Noch ein wenig übertriebener eben. Aber sonst gibt es nicht viel zu bemängeln. Wir haben hier mit Zoe Bell und Billy Bob Thornton u.a. die Genreüblichen Stars an Bord und es gibt fette brachiale Action in einer garnicht so beschissenen Story. Zudem gibt es viel schwarzen Humor und coole Verfolgungsjagden. Der Film versucht ein wenig wie Death Proof von Tarantino zu sein, aber die Dialoge sind natürlich bei weitem nicht so clever und kultig wie bei ihm. Zuletzt kann man sagen das dieses Roadmovie nicht so geschmacklos daherkommt, wie man zuerst meinen möchte und das Herz am rechten Fleck hat.

                                Fazit: Cooles, spaßiges Roadmovie...etwas platt, aber nicht übel.

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                                • 7

                                  -Killer Nutten
                                  -Killer Biker
                                  -Killer Indianer
                                  -unpassende Tiefgründigkeit
                                  -nicht vorhandene Story

                                  Fazit: Gefällt mir :)

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                                  • 6 .5

                                    Dick aufgetragener Südstaaten-Actioner. Die Gegner des Brüder-Trios sind klischeélastig (Mini-Spoiler: Biker-Nutten; Trucker-Schwarze; Biker-Indianer) und wenig bedrohlich, dafür nimmt sich das Drehbuch ein bisschen mehr Zeit für die Motive der Brüder und ihrem Unterstützer in den Reihen der örtlichen Polizei und ermöglicht den Einsatz etlicher Wummen.
                                    Herausragend: Carlos' Sprüche - selbst in der deutschen Version. Grindhouse hin oder her - alle Künstler lassen sich inspirieren, kopiert wurde hier meiner Meinung nach nicht.

                                    • 7

                                      trashiger neo-grindhouse streifen, der zwar nicht unbedingt das potential zum kultfilm hat, aber genre-freunden durchaus etwas kurzweilige unterhaltung bieten kann.

                                      nur weil einige user mit solchen filmen gleich einen ganz bestimmten regisseur in verbindung bringen und dann diese filme dem vergleich nicht standhalten können gleich diese ganzen hasstiraden von sich zu geben halte ich für übertrieben. natürlich sieht man diesen einfluss, aber das darf man auch, genau so wie tarantino selbst sich bei allen anderen bedient und sich inspirieren lässt. nur weil der regisseur hier eben nicht ganz so gut darin ist, fang ich jetzt net gleich an gift und galle zu spucken.

                                      es ist halt ein kleiner trashiger grindhouse film, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

                                      • 6

                                        Nicht schlecht aber das hat der gute Quentin alles schonmal in besser gemacht.

                                        • 9

                                          Tolle Action, coole Sprüche, coole Typen, viel Patronen
                                          War für mich von Anfang bis zum Ende super Unterhaltung

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                                          • 6 .5

                                            Nette Tarantino Kopie , besser gesagt Fälschung. Den hier mit seinen Filmen zu vergleichen wäre ja eine Beleidigung da hier einfach fast alles von Tarantino geklaut und zusammengewürfelt worden ist. Reicht trotzdem für eine gute Unterhaltung und die Szene mit den Biker Frauen in der Bar hat mich (aufgrund der Musik) echt vom Hocker gehauen

                                            • 7 .5

                                              derbst cool!!!

                                              • 5 .5

                                                Es scheint unübersehbar, dass in der letzten Zeit viele Newcomer Regisseure versuchen mit ihrem Erstlingswerk sich dem New-Grindhouse Trend anzuschließen. Barry Battles „The Baytown Outlaws“ ist da auch keine Ausnahme.

                                                Gefilmt in einer Optik, die ziemlich an „Death Proof“ erinnert und ausgestattet mit einem Haufen skurriler Charaktere, folgt der Film seinem Vorhaben, ein möglichst cooler und lässiger Abgesang auf das Exploitation-Kino der 70er Jahre zu sein. Allerdings stolpert der Film dabei öfters über seine eigenen Beine. Alles wirkt ziemlich konstruiert und zwanghaft in Szene gesetzt. Noch dazu fehlt es dem Film an wahnsinnigen Einfällen, die man bei solch einer Art Film eigentlich erwarten dürfte. Immerhin stimmt die Action und auch der Gewaltgrad ist für Genrefans gemacht. Als ganz großes Highlight zählt auch der Auftritt der abgefuckten Nutten-Bikergang unter der Führung von Darstellerin Zoe Bell.

                                                Wie gut moderne Grindhouse-Streifen sein können, haben ja ein paar Filmemacher schon vorgemacht. „ The Baytown Outlaws“ geht aber nach der Hälfte schon die Puste aus und das ist für so eine Genreding nicht unbedingt fördert. Der große Partyalarm bleibt also aus. Schade, denn ich habe mir wirklich mehr erhofft.

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                                                • 8

                                                  genau mein ding, genau mein film! köstliche unterhaltung

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                                                  • 8 .5

                                                    Cooler Redneckactioner mit massig lockeren sprüchen und expliziten Shoot-Outs.
                                                    Der Cast kann sich ebenfalls sehen lassen und auch die nicht neue aber immerhin Rasant inszenierte Story.
                                                    Wer also mal Bock auf einen entstpannenden No-Brainer hat bei dem es gerne auch mal herzhaft zur Sache geht darf sollte mal einen Blick riskieren.

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