The Baytown Outlaws - Kritik

US 2012 Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm

Setze The Baytown Outlaws auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze The Baytown Outlaws auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (6) — Film: The Baytown Outlaws

John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

Kommentar löschen
3.0Schwach

Ein Schwall von unglaubwürdigen Stereotypen versucht sich in Barry Battles entmutigendem Ausbeutungs-Streifen [The Baytown Outlaws] gegenseitig umzubringen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

Kommentar löschen
5.0Geht so

The Baytown Outlaws ist ein wildes Tarantinoesques Gemisch aus Klischees, Archetypen und schamloser Verrücktheit in der Tradition des Südländisch gebratenen 60er und 70er Drive-In Tierfutters und dabei gleichzeitig auf ein auf cartoonartige Art gewalttätiges und politisch inkorrektes Gebräu, das nur für Genre-Fans eine Freude ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

The Baytown Outlaws macht zwar manchmal Spaß und die Verfolgungsjagd kommt nah an Grindhouse heran, aber die flachen Dialoge und die planlose Handlung erinnern eher an Rodriguez als an Tarantino.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Rukus

Antwort löschen

Fürs Protokoll: Rodiguez ist mir 1000 Mal lieber als Tarantino. *g*


Rex Reed: The New York Observer Rex Reed: The New York Observer

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Offensichtlich wollte Regisseur Barry Battles gemeinsam mit Drehbuchautor Griffin Hood mit The Baytown Outlaws seinem Idol Quentin Tarantino nacheifern, doch ihm fehlt dessen Originalität und kontrollierter Wahnsinn.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

Kommentar löschen
5.5Geht so

Barry Battles Erstlingswerk reitet auf der New-Grindhouse Welle der Herren Tarantino und Rodriguez mit, oder will es zumindest. Wohl nicht ganz zufällig gibt Stuntfrau Zoe Bell, die schon in Tarantinos "Death Proof" mal die erste Geige spielen durfte, die Anführerin einer mordlüsternen Huren-Gang, die mit vollem Körpereinsatz den Oodie-Brüdern den Garaus machen soll. Dabei bleibt es nicht, es gibt auch noch schwerbewaffnete Straßenpiraten im Panzerwagen und eine indianische Motorradbande mit auffälliger Gesichtsdekoration.
Klingt ja alle ganz nett, ermüdet aber recht schnell. Die äußerst simple Geschichte wird nicht nennenswert aufgepeppt, die gewollte und auf Teufel komm raus erzwungene Coolness stört eher, als das sie Spaß macht. Schräge, unterhaltsame Einfälle sind nicht zu finden, sieht man mal von dem durchaus amüsanten Bordsteinschwalbenschwarm ab. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Vic Mackey

Antwort löschen

Alles richtig, hatte mir von dem auch mehr erhofft... allerdings fand ich die Szenen mit dem Jungen größtenteils überraschend sympathisch umgesetzt, womit ich bei der Art Film so gar nicht gerechnet hätte.


JackoXL

Antwort löschen

Das stimmt. Ist halt etwas mehr als totaler Durchschnitt, trotzdem nicht mehr. Hätte den auch gerne besser gefunden, macht ja durchaus Laune, nur ohne irgendwas, das ich als "wirklich gut" bezeichnen würde. Die Actionszenen waren ganz ok, mir fehlt nur der Witz und Charme dazwischen.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...]Auch dreckige kleine Garagenproduktionen, irgendwo im Hillbillysüden der USA entstanden, spulen selbstverständlich die ewig gleiche PR-Masche ab und natürlich spricht im MakingOf zu „The Baytown Outlaws“ (Aka: „The Baytown Disco“. Aka: „The most obvious and self-aware Tarantino rip off ever without admitting it“) vom Autoren-Duo Barry Battles und Griffin Hood über die Produzenten bis hin zu den Darstellern jeder davon, wir originell und unique und »something I’ve never read before« doch das Script des Southploitation-Actioners sei. Wie unschwer zu erraten sein dürfte: kann eigentlich alles gar nicht sein. „The Baytown Outlaws“ ist wild, unfokussiert, durchgeknallt, überlaut und von der Kette gelassen irrsinnig, sicher. Aber in all dem so voll mit Referenzen an Referenzen an Referenzen, das der Film da bisweilen einen Schulterklopfer für verdient, etwa wenn die Oodie-Brüder in eine ranzige Kneipe einfallen und im Fernsehen irgendein dialoggleicher, aber billig abgekupferter C-„Terminator“ statt des Originals von James Cameron läuft. Überhaupt, diese ganze Bar-Szene, die irgendwie „Near Dark“, irgendwie „Death Proof“, „Kill Bill“, „Machete“-Grindhouse-Shice ist und so tatsächlich von Tarantino selbst oder Robert Rodriguez stammen könnte: das ist so eine von denen, für die man „The Baytown Outlaws“ anerkennend zunicken möchte, dafür dass diese southern whip-ass extravaganza dermaßen frech, dermaßen rotzig ihre Vorbilder durchkaut, mit der eigenen Spucke vermengt und rausfeuert.

Aber: diese Anerkennung verdient sich „The Baytown Outlaws“ längst nicht für alles, was er während seiner anderthalb Stunden so anstellt. Im erwähnten MakingOf sprechen Battles und Hood neben ihren Marketingsprüchen auch über ihre Arbeitsweise des abwechselnden Schreibens und des Diskutierens über die bestmögliche Idee für ihr Script. Und genau danach sieht „The Baytown Outlaws“ häufig aus: nach durchdiskutierten Ideen, Reißbrettabsurdität. Etwas, wo sie über die gesamte Länge eines Films alle gegen Tarantino abstinken, eben ein Meister der minutiösen Plansequenz und des schwarzhumorigen Irrwitzes. Angemerkt sei aber, dass der quasselstrippige Knoxville’ianer nicht Battles’ einziges Vorbild für sein Spielfilmdebüt bleibt, Jonathan Hensleighs „The Punisher“, „Snatch“ oder „Mad Max“ sind hier ebenfalls nicht weit, genau wie *surprise surprise* das „A-Team“, zu deren Redneckvariante die Oodie-Brüder im sequelandeutenden Ende aufgetrumpft werden. Woher hingegen ganz konkret dann wieder eine eingeflochtene animierte Sequenz und die Besetzung von Stuntfrau Zoë Bell als knapp bekleidete Bikerbraut kommen, dürfte klar sein, gell?

Immerhin ist Battles aber nicht bloß ein Replikateur, sondern ein durchaus nicht unfähiger Regisseur. Sein parallelweltiges, sepiagesättigtes Südstaatenportrait mit den verschwitzten, ungepflegten Oodie-Antihelden, den Killerkommandos, dem Recht der Straße, aus dem die Polizei ihre Gesetze vornehm raushält, das hat schon genügend Tempo, Abwechslung und zumindest einen teilweise originären Reiz, wenn’s auch zu selten so gekonnt überzeichnet wird, wie in den brutalen Actioneinlagen und in der Darstellung der biker chicks from sexy hell, den schwarzen Goldzahnpiraten mit ihrem Straßenschlachtschiff und den pirschenden Rothäuten, die zum Showdown losgelassen werden, zu dem die Oodies sich ausgerechnet auf einem stillgelegten Campingplatz in tipiförmigen Hütten verschanzen. Einige eher emotionale Momente muten zwischen soviel Kautabakcharme und brachialen Shoot Outs eher befremdlich an, wenn die Oodies Brick und McQueen sich über Gott unterhalten oder ihr Herz für den behinderten Rob entdecken. Das wirkt gar nicht mal allzu aufgesetzt, nur hemmen solche Momente, in denen die Brüder ihre eigene Lebenstragik reflektieren, ein bißchen den reinen Exploitationspaß weg.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (43) — Film: The Baytown Outlaws


Sortierung

EvertonHirsch

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

“The Baytown Outlaws“ ist jetzt wahrscheinlich nicht der Film, der unbedingt im Gedächtnis bleibt, aber mit seiner lockeren und sympathischen Art (liest man die Inhaltsangabe, ist das ja nicht unbedingt zu vermuten) taugt er wahrscheinlich sehr gut dafür, mit jedem Mal Sehen ein großes Vergnügen zu bereiten. Die Story ist sehr kurzweilig und Längen finden sich keine, ein paar nette Kills, eine Prise Humor dazu und, wie gesagt, gute Darsteller (Thornton und Longoria sind allerdings eher Nebendarsteller) und fertig ist ein echt sehenswerter Film.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

mary84

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Das Cover hat mich irgendwie immer abgeschreckt bisher, warum auch immer, sah irgendwie billig aus, gestern nun doch mal geguckt und ich war wirklich überrascht, positiv überrascht. Irgendwie zwar sehr einfache Story und einfach gemacht aber doch witzig und irgendwie sehr cool. Hab viel Spass beim Anschauen gehabt, bis zum Ende hin. Coole Action, lustige Typen mit noch lustigeren Sprüchen und sogar das Thema Menschlichkeit gerade bezogen auf die körperliche Beeinträchtigung von Menschen wird überraschender Weise sehr deutlich rüber gebracht, passt vielleicht nicht ganz zum Rest des Filmes aber trotzdem ok.
Sehr sehenswert.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

CyberExistenz

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Schrott, der nicht mal als Thrashfilm funktioniert. Dafür nimmt sich diese Sülze einfach viel zu ernst. Schlecht geschriebene und uninteressante Charaktere die sich durch eine schlecht geschriebene und uninteressante Geschichte quälen, dabei dümmliche und lahme Dialoge aufsagen, nur um wieder in der nächsten schlecht gefilmten, schlecht inszenierten, schlecht geschnittenen und mies choreographierten Actionsequenz zu landen. Dazu ein Soundtrack der cool sein könnte, wäre er besser eingesetzt worden, ein Haufen Logikfehler bzw. nicht nachvollziehbares Verhalten der Figuren und ein Billy Bob Thornton der als Drogenboss so bedrohlich rüberkommt wie ein Pudel im Nachthemd und die Ausstrahlung eines labbrigen Langzeitarbeitslosen besitzt, der Dienstag- Mittag an der Bude steht und sein Bierchen zischt.

Einfach nur ein Haufen Kot.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Oh yeah, this one's bad ass!

Die Rednecks sind los. Ein wenig Dukes-Feeling kommt bei dem Setting schon auf, nur dass diese Dukes härter und besser bewaffnet sind. Ein Roadmovie mit satter Action, einem guten Schuss Humor und heißen Kurven, der sich selbst nicht völlig ernst nimmt. Obwohl nicht jeder Versuch hinhaut, Coolness zu liefern, ist der Film dennoch cool genug, um damit ne Menge Spaß zu haben.

Daumen rauf! Der Ansatz für eine Fortsetzung ist da, und ich würde mich nicht wehren.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Offensichtlich inspiriert durch den John-Ford-Western „3 Godfathers“ wird mir eine Art Action-Roadmovie mit komödiantischer Note präsentiert, deren Plot von einem Südstaaten-Flair umrahmt worden ist, der zwischen White Trash und Spießbürgertum spielt. Die Handlung selbst, ist im Gegensatz zur erkennbaren Vorlage, um einige Figuren und Konstellationen erweitert worden. Der Erzählstil erinnert mich an einen abgefuckten Mix zwischen Robert Rodriguez und Guy Ritchie. Der Film besitzt stellenweise sogar Anflüge einer gewissen melancholischen Note. Somit kann der Abschlussfilm des 26. Fantasy Filmfest bei dem geneigten Zuschauer durchaus für unterhaltsame Kurzweil sorgen.
Effektiv empfand ich die Redneck-Rettungsaktion ziemlich cool. Nicht besonders originell, manches hab ich so oder ähnlich im Genre schon gesehen. Aber die politisch unkorrekte Präsentation, der 70ies Style und bestimmte Darsteller, die dies wieder ausgeglichen haben, stimmen den Genre-Freund versöhnlich ;)

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

J23

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Die Story kennt man so einwenig von The Warriors aus den 70ern, aber trotzdem war der Film sehr unterhaltsam.

bedenklich? Kommentar gefällt mir 4 Antworten

J23

Antwort löschen

the warriors


RoosterCogburn

Antwort löschen

Keine Ahnung was "Tha Warrors" sein soll, da musst mir schon 'nen Tipp geben. Aber mit The Warriors (1979) von Walter Hill sehe ich hier keine Ähnlichkeit. The Warriors hat einen ganz anderen Grundplot. Und wenn ich mich recht erinnere, (müsste ich aber noch mal schauen) gab es bei The Warriors auch keine Frauen-Bande. Aber einen ne weibliche Radio-Moderatorin.
In den Streifen ging es doch vielmehr darum, das bei einem Treffen der Banden von N.Y. die Warriors für einen Mord beschuldigt wurden, den sie nicht begannen haben. Darauf hin flüchten sie zu Fuß, mehrere Meilen quer durch die Stadt, zurück in ihr Viertel. Die restlichen Gangs, die Polizei und die wirklichen Täter sind dann hinter ihnen her.
Wo siehst du da die Ähnlichkeit? ^^
Ich kann keine entdecken. Erleuchte mich!


freeyourmind

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viele coole Sprüche und massig Action. Zwar kein Überfliegerfilm aber für einen gemütlichen Abend mit Kollegen sehr gut geeignet. Mit der Freundin würde ich diesen Film aber nicht schauen ;-)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

BattlemasterIZ

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Die Handlung ist etwas zu simpel und ansich ist er auch nicht ganz ernstzunehmend, um ein ganz herrvoragender Film zu sein. The Baytown Outlaws ist aber ein feiner schwarzhumoriger Actionthriller. Mit einem gut besetzten Ensemble, und vor allem durch die abgedreht, cool aufspielenden Oodie-Brüder hat der Film Unterhaltungswert. Es sind hier nicht die Missionare des Todes wie man sie in Duffys Der blutige Pfad Gottes kennt aber sympathisch find ich die auch :)

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

mj1978

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

cast ist ok, story + umsetzung sind unter aller sau... schlimm wenn man versucht einen kult film zu machen... kann nicht jeder

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Philharmonie

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Man merkt dass der Film nach Tarantino- und Rodriguezvorbild gedreht wurde. Leider erfüllt er diesen Anspruch aber nicht. Wie sollte er auch, denn keiner dieser Regiegötter ist für The Baytown Outlaws verantwortlich. Trotzdem ist der Film für sich gesehen überwiegend solide und macht manchmal sogar Spaß. Negativ: Die drei Outlaw-Charaktere sind leider irgendwie uninteressant und Billy Bob Thornton war auch schon mal besser. Besonders abgefahrenen Szenen wird man hier vergeblich suchen. Ansehen können ihn sich Fans von hirnlosen Actionfilmen aber trotzdem.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hartigan85

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe hier wahrscheinlich schon öfter erwähnt, dass ich eine Schwäche für abgefahrene und gewalttätige Road-Movies mit schräg-durchgeknallten Charakteren habe…
„The Baytown Outlaws“ ist so ein Film dieser Sparte und er gefällt mir ziemlich gut, auch wenn er den großen (Sub-)Genrehighlights nicht das Wasser reichen kann.
Es geht um ein Kopfgeld jagendes Redneck-Brüder-Trio, welches sich durch die Südstaaten ballert und schlitzt, um ein bisschen Kohle abzukassieren. Doch ein einfacher Entführungsauftrag löst ein blutiges Schlamassel aus…
Der Film hat natürlich auch einige Schwächen. Manche Dialoge sind einfach zu gewollt auf cool getrimmt, manche Handlungen der Protagonisten animieren zum Kopfschütteln und die Inszenierung ist hier und da etwas holprig. Man möge es verzeihen, immerhin handelt es sich hier um das Regiedebüt von Barry Battles (Dafür mehr als ordentlich.). Dennoch liefert der verrückte Streifen sehr gute humorvolle Unterhaltung, was vor allem an dem großen Haufen an kriminellen Charakteren liegt, die fast ausnahmslos ein paar Schrauben locker haben.
Bei den Darstellern gibt es ein paar bekannte Zugpferde zu bestaunen. Billy Bob Thornton darf hier den fies-schmierigen Drecksack-Bösewicht raushängen lassen. Dazu die Latina-Braut Eva Longoria als hübsche Auftraggeberin des mordenden Brüder-Trios. Und auch Tarantino-Muse Zoe Bell darf hier den Kopf einer bitchigen Killer-Bande, bestehend aus 5 ebenso sexy wie tödlichen Frauen spielen. Vor allem aber die mir unbekannten Darsteller (der eine sieht doch tatsächlich aus wie Charlie "Jax" Hunnam aus der absolut genialen Serie "Sons of Anarchy") der 3 prollig-mörderischen Redneck-Brüder haben mir gut gefallen.
Neben viel Gewalt (Die FSK 18 ist ok, es gibt blutige Einschüsse, Messerstechereien, Genickbrüche usw.) kommt auch (schwarzer) Humor nicht zu kurz, ebenso wie überraschenderweise ein paar zwischenmenschliche Töne (Die Kidnapper freunden sich mit dem behinderten Jungen an).
„The Baytown Outlaws“ ist ein zwar komplett anspruchsloses und simples, aber enorm spaßiges Filmchen, ein kurzweiliger No-Brain-Feierabend-Film!
Habe ich schon erwähnt, dass ich auf abgefahrene und gewalttätige Road-Movies mit schräg-durchgeknallten Charakteren stehe…?

bedenklich? 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

dareiDi

Antwort löschen

Danke nochmal für den Tipp. Von mir 7.0 Punkte, wurde echt gut unterhalten!


Hartigan85

Antwort löschen

Danke, das freut mich! ;)


Dr.Hasenbein

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

The Baytown Outlaws ist White Trash Redneck Scheiß par exellence!
Eine einfach gestrickte Story um drei Redneck Brüder die sich mit krummen Geschäften und Auftragsmorden über Wasser halten, müssen sich nun mit einem behinderten Jungen, Billy Bob Thornton (der etwas lustlos und unterfordert wirkt), Killer Bikerinnen, Straßenkriegern, Indianern und dem Gesetzt auseinandersetzen.
Das ist alles ziemlich durchgeknallt und freakig, aber trotz reichlich Action nicht sonderlich aufregend und ziemlich faserig.
Dafür dass bei einem solchen Film die einfache Story nicht weiter ins Gewicht fallen sollte, nimmt sie hier doch einen zu großen Raum ein und bremst den Film und den Spaß leider immer wieder aus.
Entweder man hätte dem Film mehr Tiefe geben müssen,
oder eben wie es sich für einen solchen Film gehört (und ich es mir gewünscht hätte) einfach auf alle Regeln scheißen und so richtig auf die Kacke hauen müssen!
So hat das ganze hier zwar nette Ansätze, ist aber einfach nicht konsequent genug
und dümpelt trotz einiger bekannter Gesichter nur im Fahrwasser anderer guter und trashiger B-Movies hinterher.
Kurzweiliger dreckiger Action-Spaß der meinetwegen noch etwas brutaler und überdrehter hätte ausfallen dürfen,
aber das muß man auch sagen ein paar wirklich sympathische Figuren zu bieten hat!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

lowrider192

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Cooler Film, nichts besonderes aber wer auf viel Geballer steht ist hier gut aufgehoben ;)

Sehenswert

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

TheRambostar007

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich würde gern 7 Punkte geben, aber irgendwie finde ich man muss den Film nicht gesehen haben. Er ist zwar teils echt crazy, aber er hätte vllt. noch ein wenig blutiger sein können. Noch ein wenig übertriebener eben. Aber sonst gibt es nicht viel zu bemängeln. Wir haben hier mit Zoe Bell und Billy Bob Thornton u.a. die Genreüblichen Stars an Bord und es gibt fette brachiale Action in einer garnicht so beschissenen Story. Zudem gibt es viel schwarzen Humor und coole Verfolgungsjagden. Der Film versucht ein wenig wie Death Proof von Tarantino zu sein, aber die Dialoge sind natürlich bei weitem nicht so clever und kultig wie bei ihm. Zuletzt kann man sagen das dieses Roadmovie nicht so geschmacklos daherkommt, wie man zuerst meinen möchte und das Herz am rechten Fleck hat.

Fazit: Cooles, spaßiges Roadmovie...etwas platt, aber nicht übel.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

icefire2206

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

-Killer Nutten
-Killer Biker
-Killer Indianer
-unpassende Tiefgründigkeit
-nicht vorhandene Story

Fazit: Gefällt mir :)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

wailer-greg

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Dick aufgetragener Südstaaten-Actioner. Die Gegner des Brüder-Trios sind klischeélastig (Mini-Spoiler: Biker-Nutten; Trucker-Schwarze; Biker-Indianer) und wenig bedrohlich, dafür nimmt sich das Drehbuch ein bisschen mehr Zeit für die Motive der Brüder und ihrem Unterstützer in den Reihen der örtlichen Polizei und ermöglicht den Einsatz etlicher Wummen.
Herausragend: Carlos' Sprüche - selbst in der deutschen Version. Grindhouse hin oder her - alle Künstler lassen sich inspirieren, kopiert wurde hier meiner Meinung nach nicht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

ginko

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

trashiger neo-grindhouse streifen, der zwar nicht unbedingt das potential zum kultfilm hat, aber genre-freunden durchaus etwas kurzweilige unterhaltung bieten kann.

nur weil einige user mit solchen filmen gleich einen ganz bestimmten regisseur in verbindung bringen und dann diese filme dem vergleich nicht standhalten können gleich diese ganzen hasstiraden von sich zu geben halte ich für übertrieben. natürlich sieht man diesen einfluss, aber das darf man auch, genau so wie tarantino selbst sich bei allen anderen bedient und sich inspirieren lässt. nur weil der regisseur hier eben nicht ganz so gut darin ist, fang ich jetzt net gleich an gift und galle zu spucken.

es ist halt ein kleiner trashiger grindhouse film, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Tuasimoto

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Nicht schlecht aber das hat der gute Quentin alles schonmal in besser gemacht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Sibanac

Antwort löschen

er saß nich auf dem regiestuhl, noch hat er das drehbuch geschrieben...


Tuasimoto

Antwort löschen

Ich meinte damit das dass Quentin Tarantino mit seinen Filmen schon mal in besser gemacht hat und das Baytown Outlaws wie ein schwacher Abklatsch daherkommt


peter.astelhuber

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Tolle Action, coole Sprüche, coole Typen, viel Patronen
War für mich von Anfang bis zum Ende super Unterhaltung

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

NotTooOldForThisShit

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Nette Tarantino Kopie , besser gesagt Fälschung. Den hier mit seinen Filmen zu vergleichen wäre ja eine Beleidigung da hier einfach fast alles von Tarantino geklaut und zusammengewürfelt worden ist. Reicht trotzdem für eine gute Unterhaltung und die Szene mit den Biker Frauen in der Bar hat mich (aufgrund der Musik) echt vom Hocker gehauen

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten


Deine Meinung zum Film The Baytown Outlaws