The Beach - Kritik

US 2000
Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 17.02.2000

Kritiken (3) — Film: The Beach

sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Der Film versetzt in Trance. Durch den Soundtrack brilliant unterstützt, nimmt Doyle den Zuschauer mit auf eine Traumreise mit bittersüßem Erwachen.

Hätte ich den Film vor 20 Jahren gesehen, hätte ich vermutlich gleich mal die Koffer gepackt. Ich habe in letzter Zeit wenig Filme gesehen, die mich danach noch über Tage noch so beschäftigt haben. Auch das Score von Angelo Badalamenti bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf.

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zaphodis

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Ganz genauso geht es mir auch. Habe ihn nun zum zweiten Mal gesehen und bin wieder vom Fernweh ergriffen. Der Film beschäftigt mich schon wieder genauso wie beim ersten Mal.
Das Buch ist gegen Ende hin sogar noch bedrückender und düsterer als der Film.


TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Eigentlich gab es keine besseren Voraussetzungen für Garlands Werk, als vom Schotten Danny Boyle inszeniert zu werden. Dieser hatte sich einige Jahre zuvor mit seinem Trainspotting unsterblich gemacht und mit The Beach den Sprung nach Amerika versucht, nachdem er zuvor auf seiner eigenen Insel geblieben war. The Beach stellt seinen vierten Spielfilm dar und zugleich die vierte aufeinanderfolgende Zusammenarbeit Drehbuchautor John Hodge, welche ihn anschließend nur noch ein einziges Mal für den Kurzfilm Alien Love Triangle zusammenführen sollte. Stattdessen würde er eine Kooperation mit Alex Garland beginnen, dem Autor der Romanvorlage, selbst bei diesem Werk jedoch noch nicht mit involviert.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Überambitioniert und deutlich unterschrieben, flüchtet sich Boyles Verfilmung in optische Sperenzchen, die den Film aber auch nicht mehr retten

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Kommentare (81) — Film: The Beach

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WarrenAnname

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Bewertung1.0Ärgerlich

Edeltrashige Mixtur aus "Rambo", "Herr der Fliegen", "Robinson Crusoe" und Romanze; freilich alles für die, die da ganz arm im Geiste sind. Ein Blick auf eine Giftmülldeponie ist kaum ärgerlicher.

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WarrenAnname

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Leo!


Laura Eissenberger

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Lol!


FilmFreeza

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf The Beach habe ich mich sehr gefreut, The Beach = Der Strand es versprach schöne Landschaften und da ich das Buch gelesen habe, wusste ich, dass es auch von der Handlung her spannend werden würde. Gerade das Buch war sehr gut und hat mich fasziniert. Umso ungewöhnlicher ist es, dass mich dieser Film nicht enttäuscht hat! Der Strand war ein Traum die Landschaft überragend! Aber das Bester , der Beste an oder in diesem Film ist mit Abstand Leonardo di Caprio, der auch in seinen Jungen Jahren schon so vollkommen scheint, so überlegen jedem anderen Schauspieler in diesem Film. Man konnte damals wirklich schon sehen, dieser Schauspieler, der wird irgendwann zur absoluten Elite gehören ! Er spielt hier einfach alles perfekt. Selten ist ein Schauspieler so hervorgestochen wie er ! Unfassbar
Die Story, ist relativ undurchsichtig die komplette Zeit, es geht vor allem um das Leben an diesem Strand und wie die alle miteinander zurecht kommen. Von eins , zwei Ereignissen konnte man ausgehen, aber gerade das Ende ist wirklich stark gemacht.
Mir war nie langweilig während dem film und ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt, aber nach diesem Film. Ich weiss nicht, da ist kein .. "oh der wird mir lange in Erinnerung bleiben" , bis auf die Leistung von Di Caprio, und den teilweise atemberaubenden Bildern, war jetzt nichts groß erwähnenswertes , was sich auch auf die Länge diese Kommentars auswirkt :D .. also einmal sollte man ihn schon gesehen haben, aber man darf sich nicht zu viel von ihm erwarten

P.S. JERRY <3

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RoosterCogburn

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Bezüglich seiner frühen Filme hatte mich DiCaprio mit den Filmen "In den Strassen von New York" und "Gilbert Grape" überzeugt. Ebenso wie "This Boy's Life". Aber nicht mit diesem Film.


FilmFreeza

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Im Vergleich zu den anderen da , war er selbst dort schon weltklasse, ich persönlich fand ihn stark


RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

Die Aussteigerstory vor schöner Kulisse ist schrill, laut, konfus und verwirrend. Allein die pseudo-philosophischen Dialoge sind zum kotzen. Und das Schlimmste ist: Wer die Buchvorlage kennt, wird von dem Film enttäuscht sein. Die Film vermittelt gar nicht den Eindruck den Horror der Vorlage umsetzen zu wollen. Sondern setzt auf Effekthascherei und Schauwerte, die mich an einen AIDA Werbespot erinnern. Ich habe noch nie eine Literaturverfilmung gesehen, bei der ich das Buch kenne und der Film dann derart von der Vorlage abweicht. Abgesehen davon überzeugt DiCaprio einfach nicht in seiner Rolle. Ich habe ihn schon in weit besseren Rollen bzw. Filmen sehen dürfen. Sowohl vor als auch nach "The Beach".

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Copper

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hast Du mal die Bücher zu den Jason Bourne gelesen? Da hat fast nix mit dem Film gemein. Jurassic Park 2 (Vergessene Welt) und Haniball (Haniball Lector ist damit gemeint). Die Filme liefern meistens eine Grundidee für die Filme. Daher lese ich Bücher nur noch, nachdem ich die Filme gesehen habe.


Linkeschnidde

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Buch ist besser, aber das ist meistens so.
Ich find Leo in dem Film ganz gut, aber umgehauen hat mich halt der Film nicht wirklich.

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Kate Portman

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Bewertung6.5Ganz gut

!Achtung, Spoiler!

Der Film beginnt gut. Bis zur wunderschönen unterwasser Kussszene ist der Film eine 9! Doch ab dem Auftauchen (Rumgestöhne) wird der Film (die Story) immer schlechter...
mag sein, dass sich Frauen oft in Arschlöcher verlieben und dafür die guten Typen verarschen. Doch er hat sie betrogen und angelogen und...weshalb kommt also am Ende noch ein 'In Liebe Francois'? (überhaupt immer diese Französinnen, kotz...) -sie ist angetan von seiner amerikanische Aufgespieltheit (ich Tarzan muss töten Hai), und der Franzose blieb die ganze Zeit unbeachtet beim Todkranken Cristo(?)

irgendwie ein abgefreakter Film, der nicht wirklich tief geht. Die Story macht vieles kaputt,
dabei sind die Schauspieler, die Bilder und Soundtrack (Moby) schon ganz gut.

Alles in allem recht unterhaltsam.

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Oceanic6

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Bewertung7.0Sehenswert

"I still believe in paradise. But now at least I know it's not some place you can look for, 'cause it's not where you go. It's how you feel for a moment in your life when you're a part of something, and if you find that moment... it lasts forever..."

Mit 'The Beach' brachte Danny Boyle 2000 ein sehr interessantes Thema auf die Leinwand. Der Film hat nur ein Problem, sein schwaches Skript. Nicht bissig genug für eine Satire, zu freundlich für ein Drama und mit zu vielen Klischees garniert. Aber dennoch, durch die spektakuläre Kamera, DiCaprios gewohnt gutes Schauspiel und einen elektrisierenden Soundtrack, gelang Boyle ein packendes Werk über die Flucht aus der Gesellschaft und die Suche nach dem Paradies auf Erden. Gesellschaftskritisch, herausragend bebildert und emotional. Boyle ist ein Trip in eine andere Welt gelungen, der zwar leider nicht frei von Schwächen ist, aber dennoch zwei Stunden zu begeistern weiß und das Publikum zum Nachdenken bringen wird.

Danny Boyle zeigt viel Kreativität, beweist sein gutes Gespür für nachhaltige Themen und schuf mit 'The Beach' eine moderne Parabel. Die Aussage ist zermürbend und schön zugleich: Das Paradies ist eine geistige Verfassung. Das Entscheidende ist der Glaube an uns selbst.

Fazit: Bei weitem nicht so schlecht wie sein Ruf, ist 'The Beach' ein sehr sehenswertes, intelligentes Drama, mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einem Song, der einem nie wieder aus dem Gedächtnis gehen wird.

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philip-nebe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vor allem der Anfang, also so die erste halbe Stunde finde ich fesselnd und beeindruckend inszeniert...später bedient sich die Geschichte wieder leichten Klischees, wie z.B. mit Aks rumballernde wilde Tais im Dschungel und das die Gemeinschaft mehr und mehr wie eine Sekte wirkt.
Das ist ein leichter Minuspunkt, doch das positive überwiegt deutlich, vor allem die sich immer zu spitzende Spannungskurve, habe ich selten so überzeugend wiedergefunden.
Der Film fesselt, von Anfang bis Ende.

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Guardian23

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film zum Träumen.
Ein bisschen wünscht sich doch jeder im Film zu sein. Zu schön ist die Vorstellung von einem vollkommenen Ort, in der alles perfekt scheint.
Bewusst wähle ich das Wort ''scheint'', denn dass es in Wirklichkeit nicht perfekt sein kann, wird im Film gezeigt. Von Neid, Lügen, Konkurrenzkampf und Egoismus bleiben auch die Inselbewohner nicht verschont, was letztendlich zum Zusammenbruch ihrer eigenen, kleinen Welt führt. Die Menschen sind anscheinend dazu prädestiniert sich das Leben selbst schwer zu machen.
The Beach bleibt im Kopf, als schöner Traum. Die Darsteller sind gut gewählt. DiCaprio überzeugt und ein kleines bisschen verliebt hab ich mich in Virginie Ledoyen :D

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Glücksritter

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Bewertung9.0Herausragend

"Der Strand ist auf einer Insel. Und diese Insel ist... sie ist... vollkommen!" Das Paradies auf Erden. Toller Film mit berauschenden Bildern und einzigartigem Soundtrack. Einfach genießen.

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alex023

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Bewertung4.5Uninteressant

Was soll ich sagen? Wie oft wurde ich gewarnt, mir diesen Film anzusehen und habe doch nicht gehört?

Aber fangen wir von vorne an.
(Könnte SPOILER enthalten)
Wir sehen Leonardo DiCaprio und zwei unwichtige Franzosen, wie sie "den Strand, der vollkommen ist" finden wollen. Warum? Nein, das wird nicht erläutert. Oder doch? Richard (DiCaprio) meint, jeder will Teil von etwas besonderem sein. Nun, soweit so gut. Dann finden sie ziemlich rasch mithilfe einer Karte die Insel, auf der sich der Strand befinden soll - und siehe da, nach einigen Quelereien sind sie am Strand. Nur waren schon eine Menge anderer Leute vorher da. Die leben da in einer Art Hippie-'68-Gedächtnis-Kommune und fantasieren sich ihre bessere Welt zusammen. Natürlich leben die drei sich dort sofort ein, ist doch klar. Dann zieht sich der Film mit unnötigen Szenen hin, bis Richard plötzlich völlig verrückt wird, nur um kurze Zeit später eine "Erleuchtung" zu haben, aha, sehr interessant. Ihm ist aufgefallen, dass die ganze Sache doch total verrückt ist, weil die Bewohner schließlich über Leichen gehen um ihr kleines Paradies aufrecht zu erhalten. Das zusammengeschusterte Ende lässt dann auch kein gutes Haar am Film. Natürlich letztendlich auf Happy End getrimmt endet der Film auf eine sehr schwache Weise, weil die ganze Sache nur als ein gemeinsames Abenteuer abgewiegelt wird.
Natürlich hat der Film auch seine guten Momente. Die Einführung durch Richards Voice-Over ist stimmisch, auch seine Begegnung mit Daffy ist gut gemacht. Dann gehts viel zu schnell und hektisch zu, als dass es logisch und nachvollziehbar wäre. Der Soundtrack ist an einigen Stellen toll und die Landschaft sieht manchmal auch sehr verführerisch aus, ebenso wie Virginie Ledoyen... - aber das sind nur Nebensächlichkeiten, die den Film nicht retten können. Und trotz all dem unterhält der Film in einer aktzeptierbaren Weise - zumindest bis Richards Leben plötzlich zum Videospiel wird, da dachte ich nur, und auch wenn der Ausdruck sowas von abgenutzt ist, aber hier passt es nur perfekt; WTF!
Dann müsste noch gesagt werden, dass DiCaprio eine wieder mal gute Vorstellung abliefert, er aber alleine den Film auch nicht retten kann.

P.S.: Hat einer bemerkt, dass die "Leiche" bei dem Begräbnis nach dem Haiangriff blinzelt, als sie mit Sand vollgeschüttet wird? Habs mir mehrmals angesehen - musste echt lachen.

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seven

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Haha :DDDDDDDDDDDDD


alex023

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Mir ist aufgefallen, dass ich nicht einmal den Titel des Films erwähnt habe...mache ich doch sonst auch immer...^^


moiCheCker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richard: "Game Over... Aber sie würde niemals fortgehen. Sie glaubte an das alles viel zu sehr um sich jemals zu ändern."

Der amerikanische junge und mutige Rucksacktourist Richard kommt nach Thailand, um das große Abenteuer zu entdecken. Er erfährt von einer geheimen entlegenen Insel und findet einen traumhaften Strand: das Paradies.

Regisseur Danny Boyle (Slumdog Millionär, 127 hours) schickt uns auf eine Reise in die Traumwelt. Die Bilder von der schönen Insel sind atemberaubend. Wenn die Inselbewohner mit Richard zum Strand laufen, zieht es einen richtig in den Bann. In dem Augenblick wäre man gerne an der Stelle von Richard. Eine weitere nennenswerte Szene ist die, wo Richard wie in einem PC-Spiel durch den Wald rennt.
Man wird gefesselt, wie sich er und die Inselbewohner verhalten und miteinander auskommen. Man merkt schnell, dass das Leben in der freien Natur den Menschen schnell verändert. Die Suche nach dem Neuen, nach dem Abenteuerlichem, nach dem Aufregendem wird unmoralisch. Wer blutet und kurz vor dem Sterben ist wird einfach liegen gelassen, Eindringlinge werden erschossen. 'The Beach' beweist, zu was wir Menschen fähig sind, um das Paradies für sich zu behalten. Jedoch regt er Menschen an mehr aus ihrem Leben zu machen, es voll auszukosten, neues zu erleben und das Risiko zu suchen.

Leonardo DiCaprio als Richard überzeugt auf ganzer Linie und stellt einmal mehr unter Beweis, was er für ein guter Schauspieler ist.

Fazit: 'The Beach' ist ein spannendes, gut gespieltes Abenteuer-Drama, das trotz einiger kleiner Schwächen packend ist und Abenteuerlust in einem weckt. Am liebsten würde ich gleich in das nächste Flugzeug steigen und zum Paradies fliegen.

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alex023

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Hm. Ich hab dem eine 9.5 gegeben.


moiCheCker

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siehste, also fast gleiche Wertung ;)


DerMarvin

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Bewertung7.5Sehenswert

Alles passt. Vom Anfang bis zum Ende.
Der Score, von Moby zu Angelo Badalamenti, gibt dem Zuschauer selbst das Gefühl ein Teil der Reise zu sein.
Gelungene Naturaufnahmen, überzeugende Schauspieler, kurzum alles drumherum passt.

Das lässt dann auch von den leichten Schwächen der Story absehen, die mich teilweise nicht glaubhaft überzeugen konnte und so für mich an Spannung verlor.

Dennoch ist "The Beach" einer der besseren Abenteuerfilme (wenn nicht mehr Psychodrama), da die Atmosphäre auf den Zuschauer übertragen wird.

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White_Tip

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schleppender Start, der in einem abgefahrenen Trip in das Dunkel der menschlichen Seele endet.

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Protagonist sucht das Paradies, um der hektischen Gesellschaft zu entfliehen, wer kann es ihm verübeln. Doch als er das gelobte Land erreicht stellt sich nach einiger Zeit heraus, dass sich auch dort jeder an recht starre Regeln halten muss. Regeln, die fraglich sind und eine Moral die unmoralisch scheint. In The Beach werden klassische Themen behandelt und handwerklich solide präsentiert. Mit guten Schauspielern schuf Danny Boyle ein unterhaltsames Abenteuer, dass mit einigen Ansätzen zum Nachdenken anregt, aber an einigen Stellen durchaus etwas radikaler und drastischer sein könnte. Der Film hat mit seinen 120 Minuten leider einige wenige Längen, ist aber insgesamt durchaus einen Blick wert.

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theProphet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der film hat mir besser gefallen als das Buch, wobei er selbstverständlich eher auf Spannung setzt. Tolle Lanschaftsaufnahmen, toller Soundtrack. Kurzum einer der besseren Brocken die man in der Schule aufgetischt bekommt.

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DerDude_

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Sorry das ich ausgerechnet das Frage
Wie oft habt ihr die Frage schon gehört ?
Wie heißt das Lied zu Beginn des Trailers ?

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DerDude_

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Yep


PatrickM3

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Bewertung9.0Herausragend

9.0 - man möge es für Überbewertet halten... Allerdings, lasse ich mir Filme gerne nahegehen ! Und "The Beach" versetzt mich sowas von (ich zitiere Sushi25) "in Trance", dass ich mich hier gern als riesen Fan oute! Ich finde den Gedanken Interessant, was passiert mit uns, wenn wir mit einer gewissen Anzahl von Leuten auf einer einsamen Insel sind !? Genau das ganze beschreibt The Beach einfach sehr sehr kurzweilig/lustig/interessant! Ich finde auch das Ende mit den Gedanken an diese Zeit zurück und dem Foto sehr gelungen! Natürlich verstärkt auch der Soundtrack der 90iger Band All Saints - Pure Shores meine Bewertung. Ich finde es gab selten einen passenderen Sound als dieses Lied zu dem Film ! :)

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Tobe Berg

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Bewertung3.0Schwach

Das Buch so gut, der Film so schlecht.
Di Caprio ganz stark, der Rest macht es gerade so recht.
Eventuell zu viel erwartet,...mehr sag ich hierzu nicht ;-)

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Isolation

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Bewertung5.5Geht so

"The Beach" kann ganz unterhaltsam sein, aber ein großer Fang ist er nicht. Während der gesamten Spielzeit passiert nicht wirklich viel, Spannung gibt's kaum. Stattdessen bekommt man hier eine schräge Hippie-Vereinigung zu sehen, pseudophilosophische Dialoge zu hören und einen DiCaprio, der scheinbar jede zweite Frau flachlegt. Der Film kann Dir leichte und einfache Minuten bieten, kann aber auch langweilig und nervend sein. Jedoch sind Schauort und Soundtrack wirklich gelungen, auch die schauspielerischen Leistungen sind annehmbar.

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Dox

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Also heute Abend lieber "Nie wieder Sex mit der Ex" oder wie? ;)


alex023

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Das ist mal ein Wort @Isolation.


Schopenhauer

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr geiler Film

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