[...] Bridges' Odyssee nach einem Teppich ist in vielerlei Hinsicht das auf eine Filmrolle gebannte Endergebnis eines Malen-Nach-Zahlen-Workshops zum Thema "Wie erschaffe ich Kult": Angefangen bei der Grundidee um die Teppichhatz, weiter über die "flippigen" Figuren mit ihren absonderlichen Eigenschaften bis hin zu diversen Dialogen und der ihnen innewohnenden "Do Drugs"-Attitüde - "The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. [...]
ich bin auch nicht dahinter gestiegen, warum der film so verehrt wird. meine these hab ich ja oben schon vertreten: auf drogen ist der film wahrscheinlich n knaller, aber ohne eben einfach nur dröge. ist wie ne party, wo man der einzige ist, der nicht bekifft ist: geht gar nicht! ^^
Mir geht's ein bißchen wie Janus Winters.Kann mir den Kult nicht ganz erklären.Hab 3-4 Versuche hinter mir,den Film zu gucken,hab's bis jetzt nie bis zum Ende geschafft.War jedesmal nüchtern dabei,vielleicht war das der Fehler...?
""The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. "
Stimmt ja, ich dachte erst ich hab den Film nicht verstanden..
@Janus: "Eine Party, wo man der einzige ist, der nicht bekifft ist"
sowas nennst du ne Party ? :p
Die Tatsache, dass ich dem Film überhaupt eine Metaebene zugestehe, ist schon ein großes Entgegenkommen, und lässt sich wohl auch begründen, wenn man ansieht, welche zu einer Religion (!) verklärten Belanglosigkeiten in Internetforen diskutiert werden.
Der Umkehrschluss, den du einforderst, würde bedeuten: Es gibt überhaupt keinen Sinn, der Plot ist purer Selbstzweck - das ist dann noch hassenswerter.
Eine Geschichte wird ja nicht besser, wenn im Impressum zwei Namen stehen (die ich für sowieso maßlos überschätzt halte); es geht darum wie sie sich präsentiert. Und ein Roadmovie über einen Teppich ist nunja...gewöhnungsbedürftig und aus narrativer Sicht auch einfach langatmig und schlecht erzählt.
Dann haben wir ein grundsätzlich entgegengesetztes Bild von dem, was Filmkritik sein soll: Es ist mein Review über das wir sprechen, folglich ist es auch meine Sichtweise der Dinge. Keiner von uns beiden wird hier einen Anspruch auf Objektivität erheben können, ganz einfach deshalb, weil Kritik nicht objektiv sein kann.
Ich gebe deshalb gerne und offen zu, dass ich einen Plot, der sich McGuffin hin oder her, nur von einer Belanglosigkeit in die nächste manövriert nervend. Das mag zum Teil genreimmanent sein; auf der anderen Seite gibt es durchaus auch Roadmovies, die eine interessante Metaebene oder einen Subtext haben (man denke nur an "Wild At Hearts" oder "Natural Born Killers").
Natürlich muss nicht jeder Film einen tieferen Sinn oder ähnliches beherbergen, aber die Coens sind nunmal nicht dafür bekannt, ausgewiesene No-Brainer-Regisseure zu sein, insofern halte ich eine Frage nach einem etwaigen intellektuellen Aufhänger ihres Films nicht für fragwürdig sondern für angebracht.
Was viel gefährlicher ist, ist es aufs Geratewohl anderen Menschen Unkenntnis zu unterstellen, nur weil sie nicht die eigene Meinung teilen.
Wer hat in letzter Konsequenz das Recht, ein Drehbuch als gut oder schlecht zu bezeichnen. Objektiv wirst du so eine Frage nie beantworten können, weil es auch berechtigte Verrisse zu allgemein anerkannten Drehbüchern gibt.
Ob "Lebowski" nun schlecht geschrieben ist oder nicht, darüber werden wir uns nicht einigen können; ich halte ihr Drehbuch für selbstverliebt und belanglos, du wirst es anders sehen. Wobei ich mal so frei bin, und auf die Kritik unter mir verweise, die - bei deutlich mehr Sympathie zum Film - ähnliche Kritikpunkte offenbart. Ganz alleine bin ich mit meinen Ansicht also auch nicht...
Willst du hier Haarespalten, oder was? Das der Film nur 4.0 Punkte verdient ist vielleicht deine Meinung, Mann. Würde es eine weltweite Rangliste für unterbewertete Filme von Hitmanski geben, würde dieser einen der vorderen Plätze belegen.
Und sowas schimpft sich Kritiker...Man müsste dich zum Nihilisten degradieren. Die bekackte DVD hat mein Wohnzimmerregal erst richtig gemütlich gemacht. Und du hast den Film ja geradezu kastriert. Ja, die bekackten Deutschen. Nichts hat sich geändert. Alles Nazis.
Ich werd dir jetzt mal was sagen, pendejo. Wenn ich jetzt eine Knarre hätte, würde ich sie die tief in den Arsch bohren und solange abdrücken, bis es klickt!
Aber was solls, offensichtlich spielst du kein Golf. Andererseits, wir sind hier nicht in Vietnam, bei moviepilot gibt es Regeln. In diesem Fall hast du deine Kompetenzen als Kritiker ganz klar ÜBERTRETEN! Schreib sofort eine 10.0 auf, Hiti, mein Freund, sonst begibst du dich in die Welt des Schmerzes. Und versuch nie wieder einen Fremden in den Arsch zu ficken!
Wir, und damit meine ich das königliche Wir, fahren jetzt nach Bremen Pfannkuchen essen. Und eins sollten wir nicht vergessen, das dürfen wir nie vergessen, Hitmanski. Der Besitz von wilden Tieren, ähem, amphibischen Nagetieren, die Haltung als Haustiere....ist in dieser Stadt...total illegal.
ja, feini! scheißen wir auf argumente und werden fäkal! -.-
ich gebe hitman in allen punkten recht. die rezension ist fundiert und nachvollziehbar. THE BIG LEBOWSKI ist ein großes aufgeblasenes fades NICHTS. da gibt es auch nichts, worüber sich austauschen lässt. deswegen ist die diskussion hier so sinnlos wie überflüssig.
Für mich ist the Big Lebowski einfach nur sehr lustig. Bin mir auch nicht sicher ob ne (Krimi-)Komödie was intellektuell verwertbares haben muss. Für mich erhält der Film schon allein durch die Präsens des Dudes seine daseinsberechtigung und auch die andere Charaktere halte ich für sehr gelungen, sie erscheine mir nicht flach sondern sehr liebevoll ausgearbeitet. Es gibt genug Szenen und Dialoge bei denen ich mich bepisst hab vor Lachen (und das obwohl ich mirn nüchtern "angetan" hab). Naja Geschmäcker in Sachen Humor sind wohl verschieden.
Ansonsten versteh ich net ganz, wieso du the big lebowski die Daseinsberechtigung abstreitest, während du die Rocky horror Picture Show zu deinen Lieblingsfilmen erklärst. Der Film scheint mir auch net allzu intellektuell veranlagt zu sein.
ROCKY HORROR hat damals einem nahezu durchdeklinierten Genre die Unschuld genommen; war mit seiner Zeigeistkritik wesentlich weiter, als es all das Herunterbrechen auch ein paar Strapse jemals offenbart hat, und ist in seiner Akzeptanz des Ungewöhnlichen auch heute noch eine hervorhebenswerte Ausnahme. Ein wichtiger Film, und nicht zuletzt einer, der im Rahmen seines Genres nahezu perfekt funktioniert; etwas, was ich von LEBOWSKI nicht behaupten würde. Aber wie du schon richtig konstatiert hast: Humor-Geschmack ist unterschiedlich.
@Hitmanski: DANKE !!!
Du hast mir mit Deiner Kritik aus dem Herzen gesprochen.
Ich finde den Film "The Big Lebowski" krampfhaft lustig und seine Handlung ist an den Haaren herbeigezogen.
Ein Film für loser, die sich aus ihm eine Daseinsberechtigung ziehen.
Und die Reaktionen auf Hitmanski's Kritik halten mir wiedereinmal vor Augen, dass man 80% der Menschen in Deutschland im Klo runterspülen kann.
@ Hitmanski: Danke !
Du hast mir mit Deiner Kritik aus dem Herzen gesprochen.
Ich finde den Film krampfhaft lustig und seine Handlung ist an den Haaren herbeigezogen. Der Film ist das Wort "Dude" und mehr nicht.
Eindeutig ein Film für loser, die sich aus ihm eine Daseinsberechtigung ziehen wollen.
bezog sich unter anderem auf dieses gedönst: "Und die Reaktionen auf Hitmanski's Kritik halten mir wiedereinmal vor Augen, dass man 80% der Menschen in Deutschland im Klo runterspülen kann.", das die pappnase, die offensichtlich bis 3 zählen kann und auch das alphabet von a bis c beherrscht, wieder gelöscht hat. haste selber gemerkt, wie doof du bist, gell?
Oh Gott selbst eine Botschaft ist doch reine Interpretationssache...wie wär es damit..
Absolut jeder! in diesem Film, außer Lebowski, der nichmal einen eigenen Namen für sich beansprucht sondern sich mit der allerwelts Floskel Dude anreden lässt( in etwa so vielsagend wie John Doe oder eben in Deutschland das Wort Alter), versucht verkrampft etwas darzustellen, sei es einen Kriegsveteran, einen Finanzmogul, eine Künstlerin oder einen Bowlingprofi. Trotz dessen wirken Sie alle neben Ihm noch bemitleidenswerter und skuriler und das obwohl er nicht gerade als Gewinner dargestellt wird.
Er ist der typische Antiheld. Er ist ein Allerweltstyp der aber damit zufrieden ist zu sein wie er ist. Es gibt nur eine Person die Nichtssagender ist im ganzen Film und dieser kommt dann auch noch der Part zuteil "tragisch" abzuleben statt der eigentlichen Hauptrolle. Wer versteht die Ironie darin nicht? Vorallem wenn dieser nichts sagende Charakter später zwar noch als halber Surfprofi dargestellt wird und in dessen Abschiedsrede sich trotzdem fast alles um Vietnam und die Darstellung des Redners dreht (worauf ihn selbst der Dude noch hinweist).
Meiner Meinung nach geht es in diesem Film viel weniger um Lebowski als um das Versagen der Menschen um ihn herum. Selbst der mächtige Medienmogul, der bezeichnenderweise den "frei gewordenen" Namen Jeff Lebowski bekommt, erweist sich im Nachhinein als bloßer Selbstdarsteller der eigentlich genau so ein Versager wie der Dude ist, aber sich selbst hinter einer Fassade versteckt und dadurch nur noch bemitleidenswerter wirkt. Dem sogenannten Kriegsheld mißlingt einfach alles in dieser Richtung. Die Künstlerin ist nur eine reiche Göre ohne wesentliches Talent, Die Kraftwerk Hommage wollte eine Millionen und wäre am Ende mit 22$ zufrieden gewesen..Der Pornomogul bekommt rein garnichts....Das größte wirkliche Ereignis für den Dude selbst ist es dabei in einem regionalem Bowlingturnier vllt in die Endrunde zu kommen, man sollte vorallem auch mal auf den Erzähler am Schluss achten in diesem Kontext. Das stellt doch die eigentliche Gesellschaftskritik dar, zeigt wie lachhaft mancher Selbstdarsteller heutzutage ist.Ganz in dem Sinne wer versucht etwas zu werden, hört auf etwas zu sein.
Natürlich ist auch das subjektiv, aber gehen wir mal rein objektiv an diese Materie....kann ein Film dem man Subjektiv eine Botschaft zuinterpretieren kann, denn objektiv wirklich als Botschaftslos gehandelt werden, oder ist das nicht noch viel mehr nur ein Verstecken hinter einer Objektiver Fassade, weil die eigene Subjektive Meinung,nämlich dass man den Film einfach nicht mag, anderen nicht als Argument verkauft werden kann? Wenn sich mir selbst eine Botschaft nicht erschließt, muss dies dann allgemeine Gültigkeit besitzen und ich das auch so formulieren?
Persönlich finde ich ja man sollte den Film ohne zuviele große Gedanken einfach auf sich wirken lassen, dann entfaltet er (auch ohne Drogen) wirklich eine Menge Dynamik, vorallem durch den genialen Jeff Bridges. Und auch wenn ich selbst die Coen Brüder für ein wenig überbewertet halte und auch nicht verstehen kann warum absolut jeder! Tarantino Film hochgejubelt wird (ich mag alle drei aber sie haben auch scheiss Filme), und trotzdem z.B. ein Rodriguez nie wirkliche Mainstream Annerkennung zuteil wir,so würde ich doch nicht meinen Frust darüber in die Bewertung eines Films einfließen lassen,vorallem es nicht als Argument benutzen. Und The Big Lebowski ist in meinen Augen, also rein subjektiv, mit der Beste Film der Coens und absolut zurecht bereits ein Klassiker....Ich kann z.B. einem deiner Lieblingsfilme "Das Leben des Brian" absolut nichts abgewinnen und finde die, interpretierbare, Botschaft zweifelhaft und für mich auch nicht beabsichtigt, den Film als Komödie auch nicht so witzig wie alle Anderen auch wenn du das jetzt nicht verstehen wirst und denkst ich hätte einfach keinen Geschmack. Dennoch käme ich niemals auf den Gedanken dem Film solche Attribute, und jetzt kommts, grundsätzlich! abzusprechen. Es trifft einfach nicht meinen Geschmack, war aber ein Meilenstein und hat viele Gute Leute inspiriert also wie sollte ich ihm Qualität absprechen? Naja das ganze wurde nun doch länger als geplannt, in diesem Sinne, vllt ein wenig zufriedener werden und weniger verbissen mit Vorurteilen hantieren, vllt hilft ja ein White Russian......
Natürlich will ich anderen ihre Meinung lassen, aber diese Bewertung finde ich schon sehr niedrig angesiedelt. Generell bin ich kein Fan von riesigen cineastischen Intepretationen, aber The Big Lebowski hat doch eindeutig eine tiefere Botschaft. Beinahe jede Figur (außer dem Dude) wollen irgendetwas representieren, wollen jemand sein bzw. etwas darstellen. Ich finde den Film sehr witzig und auch verdient ein absoluter Kult, vorausgesetzt man kann sein Niveau etwas senken und sich einfach auf etwas sehr amüsantes einlassen.
Beim großen Lebowski muss man keineswegs sein Niveau senken, ist er doch einer der feingeistigsten, intelligentesten und scharfsinnigsten Komödien der Neuzeit!!
Kultfilme zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie im Grunde genommen absoluter Blödsinn sind und viele Menschen entweder meinen, dass der Film eine Botschaft hat die andere nicht verstehen. Allerdings ist diese Botschaft in der Regel einfach nicht da. Oder aber der Film ist so schlecht gemacht, dass er schon wieder lustig ist. In diesem Fall trifft wohl eher das erste zu.
Einige sollten vielleicht mal die Drogen absetzen und ein gutes Buch lesen :)
Mit Niveau senken meinte ich dass man sich nicht vor den Fernseher setzen sollte, die Beine verschrenken uns sagen "So Jeff Bridges, überzeuge mich mal." Wenn man sich auf den Film einlässt, erkennt man was für ein humorisitsches Meisterwerk hier von den Gebrüdern Coen abgeliefert wurde.
....Junge?! Irgendwie hast Du den Film nicht verstanden oder sehr ernst genommen.......""The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. [...]""...........und jetzt definier mal mir bitte was "intellekt" nach "Deiner Meinung" darstellen soll bzw. philosoph. Subtext?? Metaebene??? Skurilität und Debilität des Plots sollte verkauft werden???? Gehst Du an alle Filme so ran?!
Sehr trefflich Hitmanski...
Hoppla du hast ja "Big Lebowski" kommentiert ;-) Würde aber abartig haargenau in dein "Über MICH" Feld passen, überlegs dir!
Die Noir-Slackerkomödie der Coen-Brüder wartet mit irrwitzigen Dialogen und amüsantem Situationswitz auf, wird aber nicht zuletzt vor allem durch die brillante Performance von Jeff Bridges getragen. Die kalkulierte Coolheit und permanente Selbstgefälligkeit ist nicht zu leugnen, besonderen Spaß bereitet der simpel gestrickte Film dafür jedoch umso mehr, wenn er sich mit zahlreichen Kinozitaten von THE THIEF OF BAGDAD bis hin zu Busby Berkeley vergnügt.
In diesem Film wird einfach alles vereint, was einen guten Film ausmacht: Spannung, Witz, gute Dialoge, Sarkasmus und eine geniale Besetzung. Als Zugabe gibt es dann noch den Dude.
Die Coen-Brüder haben viele gute Filme gemacht, das ist der Beste!
Jeff Bridges beste Rolle! Ein absolut genialer, turbulenter und skurriler Film. Der Dude war mir schon direkt am Anfang sympathisch. Ich meine, wie schräg muss man sein um seinen Teppich zu lieben. Und dann noch die Kassette mit Walgesängen. :D
Einfach ein Klassiker und ein Meistewerk!
Darauf einen White Russian!
Völlig abgedrehter Kultfilm voller skuriller, Ideen manchmal etwas ernst doch das geht durch den genialen Humor des dudes wieder weg. Die coen Brüder schuffen ein Werk das ohne Blut auskommt hört sich für die Coen Brüder merkwürdig an ist aber so und der film ist trotzdem gut ohne Blut ausgekommen naja am ende hat es ein bisschen aber sonst kommt er ohne aus und ist trotzdem ein legendärer film geworden.
Meiner Meinung nach zu sehr auf Komödie getrimmt, dazu nimmt sich der Film einfach viel zu ernst. War auch nicht mein Humor, musste nicht mal grinsen ...
In der Tat. "Nicht ganz schlecht" ist nicht gleichbedeutend mit "Unglaublich überragender Kultfilm", wie er sonst immer so gehyped wird. War auch nicht so mein Ding....aber die Pornoversion davon soll ganz gut sein...
Nehme mir wegen diesem Film schon seit Ewigkeiten vor noch mehr Coen-Filme zu sehen und der Tag wird kommen. Doch noch kurz zum Film, hammer Schauspieler, lustig und abgedreht einfach geil
wer kann nicht jede sekunde im leben des dudes mitfühlen, die welt hält eben die krankeste scheiße bereit, wenn man einfach nur in ruhe sein ding durchziehen will.
immer wieder schön und bei jeden mal anschaun neue zauberhafte details
Cooler Film mit einem coolen Jeff Bridges, der ohne richtig ernsten Grund (Schadensersatz für seinen Teppich) eine Story ins Rollen bringt, die mit viel Komik und krassen Charakteren auch ohne viel Handlung interessant ist und einen vor den Schirm fesselt.
The Big Lebowski - Kritik
US 1998 Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Komödie, Kinostart 19.03.1998
Kritiken (3) — Film: The Big Lebowski
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen[...] Bridges' Odyssee nach einem Teppich ist in vielerlei Hinsicht das auf eine Filmrolle gebannte Endergebnis eines Malen-Nach-Zahlen-Workshops zum Thema "Wie erschaffe ich Kult": Angefangen bei der Grundidee um die Teppichhatz, weiter über die "flippigen" Figuren mit ihren absonderlichen Eigenschaften bis hin zu diversen Dialogen und der ihnen innewohnenden "Do Drugs"-Attitüde - "The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 32 Antworten
the traveler 2010/06/09 23:31:41
Antwort löschenMuss man nicht, dude. ;)
N0vis0ry 2010/06/10 19:22:02
Antwort löschenfand ihn genauso schlecht wie du :s
stellenweise ganz witzig aber sonst gähn..
Janus Winter 2010/06/19 21:52:07
Antwort löschenich bin auch nicht dahinter gestiegen, warum der film so verehrt wird. meine these hab ich ja oben schon vertreten: auf drogen ist der film wahrscheinlich n knaller, aber ohne eben einfach nur dröge. ist wie ne party, wo man der einzige ist, der nicht bekifft ist: geht gar nicht! ^^
Mr.65 2010/10/14 15:30:07
Antwort löschenMir geht's ein bißchen wie Janus Winters.Kann mir den Kult nicht ganz erklären.Hab 3-4 Versuche hinter mir,den Film zu gucken,hab's bis jetzt nie bis zum Ende geschafft.War jedesmal nüchtern dabei,vielleicht war das der Fehler...?
N0vis0ry 2010/10/14 19:49:46
Antwort löschen""The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. "
Stimmt ja, ich dachte erst ich hab den Film nicht verstanden..
@Janus: "Eine Party, wo man der einzige ist, der nicht bekifft ist"
sowas nennst du ne Party ? :p
Hitmanski 2010/10/15 10:29:24
Antwort löschenDie Tatsache, dass ich dem Film überhaupt eine Metaebene zugestehe, ist schon ein großes Entgegenkommen, und lässt sich wohl auch begründen, wenn man ansieht, welche zu einer Religion (!) verklärten Belanglosigkeiten in Internetforen diskutiert werden.
Der Umkehrschluss, den du einforderst, würde bedeuten: Es gibt überhaupt keinen Sinn, der Plot ist purer Selbstzweck - das ist dann noch hassenswerter.
Eine Geschichte wird ja nicht besser, wenn im Impressum zwei Namen stehen (die ich für sowieso maßlos überschätzt halte); es geht darum wie sie sich präsentiert. Und ein Roadmovie über einen Teppich ist nunja...gewöhnungsbedürftig und aus narrativer Sicht auch einfach langatmig und schlecht erzählt.
Hitmanski 2010/10/15 14:08:41
Antwort löschenDann haben wir ein grundsätzlich entgegengesetztes Bild von dem, was Filmkritik sein soll: Es ist mein Review über das wir sprechen, folglich ist es auch meine Sichtweise der Dinge. Keiner von uns beiden wird hier einen Anspruch auf Objektivität erheben können, ganz einfach deshalb, weil Kritik nicht objektiv sein kann.
Ich gebe deshalb gerne und offen zu, dass ich einen Plot, der sich McGuffin hin oder her, nur von einer Belanglosigkeit in die nächste manövriert nervend. Das mag zum Teil genreimmanent sein; auf der anderen Seite gibt es durchaus auch Roadmovies, die eine interessante Metaebene oder einen Subtext haben (man denke nur an "Wild At Hearts" oder "Natural Born Killers").
Natürlich muss nicht jeder Film einen tieferen Sinn oder ähnliches beherbergen, aber die Coens sind nunmal nicht dafür bekannt, ausgewiesene No-Brainer-Regisseure zu sein, insofern halte ich eine Frage nach einem etwaigen intellektuellen Aufhänger ihres Films nicht für fragwürdig sondern für angebracht.
Was viel gefährlicher ist, ist es aufs Geratewohl anderen Menschen Unkenntnis zu unterstellen, nur weil sie nicht die eigene Meinung teilen.
Wer hat in letzter Konsequenz das Recht, ein Drehbuch als gut oder schlecht zu bezeichnen. Objektiv wirst du so eine Frage nie beantworten können, weil es auch berechtigte Verrisse zu allgemein anerkannten Drehbüchern gibt.
Ob "Lebowski" nun schlecht geschrieben ist oder nicht, darüber werden wir uns nicht einigen können; ich halte ihr Drehbuch für selbstverliebt und belanglos, du wirst es anders sehen. Wobei ich mal so frei bin, und auf die Kritik unter mir verweise, die - bei deutlich mehr Sympathie zum Film - ähnliche Kritikpunkte offenbart. Ganz alleine bin ich mit meinen Ansicht also auch nicht...
Billmaik 2010/11/24 18:39:17
Antwort löschenWillst du hier Haarespalten, oder was? Das der Film nur 4.0 Punkte verdient ist vielleicht deine Meinung, Mann. Würde es eine weltweite Rangliste für unterbewertete Filme von Hitmanski geben, würde dieser einen der vorderen Plätze belegen.
Und sowas schimpft sich Kritiker...Man müsste dich zum Nihilisten degradieren. Die bekackte DVD hat mein Wohnzimmerregal erst richtig gemütlich gemacht. Und du hast den Film ja geradezu kastriert. Ja, die bekackten Deutschen. Nichts hat sich geändert. Alles Nazis.
Ich werd dir jetzt mal was sagen, pendejo. Wenn ich jetzt eine Knarre hätte, würde ich sie die tief in den Arsch bohren und solange abdrücken, bis es klickt!
Aber was solls, offensichtlich spielst du kein Golf. Andererseits, wir sind hier nicht in Vietnam, bei moviepilot gibt es Regeln. In diesem Fall hast du deine Kompetenzen als Kritiker ganz klar ÜBERTRETEN! Schreib sofort eine 10.0 auf, Hiti, mein Freund, sonst begibst du dich in die Welt des Schmerzes. Und versuch nie wieder einen Fremden in den Arsch zu ficken!
Wir, und damit meine ich das königliche Wir, fahren jetzt nach Bremen Pfannkuchen essen. Und eins sollten wir nicht vergessen, das dürfen wir nie vergessen, Hitmanski. Der Besitz von wilden Tieren, ähem, amphibischen Nagetieren, die Haltung als Haustiere....ist in dieser Stadt...total illegal.
Janus Winter 2010/11/29 23:07:42
Antwort löschenja, feini! scheißen wir auf argumente und werden fäkal! -.-
ich gebe hitman in allen punkten recht. die rezension ist fundiert und nachvollziehbar. THE BIG LEBOWSKI ist ein großes aufgeblasenes fades NICHTS. da gibt es auch nichts, worüber sich austauschen lässt. deswegen ist die diskussion hier so sinnlos wie überflüssig.
Le Samourai 2010/12/24 20:53:04
Antwort löschenGordon nailed it!
draco2111 2011/01/10 10:20:19
Antwort löschenSchön dass ich den Film nicht als einziger langweilig fand. Und gefühlt hab ich schon ganz andere Filme.
Ich mag halt keine Kiffer-Filme.
manuel_trg 2011/01/10 10:48:05
Antwort löschenDieser Kommentar spiegelt zu 100 % meine Meinung wieder. Dachte schon den falschen Film gesehen zu haben ...
tankwart 2011/01/28 17:40:53
Antwort löschenFür mich ist the Big Lebowski einfach nur sehr lustig. Bin mir auch nicht sicher ob ne (Krimi-)Komödie was intellektuell verwertbares haben muss. Für mich erhält der Film schon allein durch die Präsens des Dudes seine daseinsberechtigung und auch die andere Charaktere halte ich für sehr gelungen, sie erscheine mir nicht flach sondern sehr liebevoll ausgearbeitet. Es gibt genug Szenen und Dialoge bei denen ich mich bepisst hab vor Lachen (und das obwohl ich mirn nüchtern "angetan" hab). Naja Geschmäcker in Sachen Humor sind wohl verschieden.
Ansonsten versteh ich net ganz, wieso du the big lebowski die Daseinsberechtigung abstreitest, während du die Rocky horror Picture Show zu deinen Lieblingsfilmen erklärst. Der Film scheint mir auch net allzu intellektuell veranlagt zu sein.
Hitmanski 2011/01/28 18:05:21
Antwort löschenROCKY HORROR hat damals einem nahezu durchdeklinierten Genre die Unschuld genommen; war mit seiner Zeigeistkritik wesentlich weiter, als es all das Herunterbrechen auch ein paar Strapse jemals offenbart hat, und ist in seiner Akzeptanz des Ungewöhnlichen auch heute noch eine hervorhebenswerte Ausnahme. Ein wichtiger Film, und nicht zuletzt einer, der im Rahmen seines Genres nahezu perfekt funktioniert; etwas, was ich von LEBOWSKI nicht behaupten würde. Aber wie du schon richtig konstatiert hast: Humor-Geschmack ist unterschiedlich.
Le Samourai 2011/01/28 18:07:29
Antwort löschenUar, der Tankwart... Ich kack ab! :)
Fuck it - let's go bowling.
ed-gein 2011/01/29 21:28:00
Antwort löschenTankwart i love you ....! ;)
1234abc 2011/02/22 22:22:46
Antwort löschen@Hitmanski: DANKE !!!
Du hast mir mit Deiner Kritik aus dem Herzen gesprochen.
Ich finde den Film "The Big Lebowski" krampfhaft lustig und seine Handlung ist an den Haaren herbeigezogen.
Ein Film für loser, die sich aus ihm eine Daseinsberechtigung ziehen.
Und die Reaktionen auf Hitmanski's Kritik halten mir wiedereinmal vor Augen, dass man 80% der Menschen in Deutschland im Klo runterspülen kann.
Der Film ist das Wort "Dude" und mehr nicht.
1234abc 2011/02/22 23:08:06
Antwort löschen@ Hitmanski: Danke !
Du hast mir mit Deiner Kritik aus dem Herzen gesprochen.
Ich finde den Film krampfhaft lustig und seine Handlung ist an den Haaren herbeigezogen. Der Film ist das Wort "Dude" und mehr nicht.
Eindeutig ein Film für loser, die sich aus ihm eine Daseinsberechtigung ziehen wollen.
Janus Winter 2011/02/23 07:54:26
Antwort löschenigitt, was für ein arrogantes fascho-gesabbel! >.<
Janus Winter 2011/02/23 10:40:39
Antwort löschenbezog sich unter anderem auf dieses gedönst: "Und die Reaktionen auf Hitmanski's Kritik halten mir wiedereinmal vor Augen, dass man 80% der Menschen in Deutschland im Klo runterspülen kann.", das die pappnase, die offensichtlich bis 3 zählen kann und auch das alphabet von a bis c beherrscht, wieder gelöscht hat. haste selber gemerkt, wie doof du bist, gell?
Le Samourai 2011/02/23 11:48:19
Antwort löschenOhne Worte.
Jimmy Glitschy 2011/02/27 15:30:41
Antwort löschendich hab ich schon mehrmals gelesen gefällt dir überhaupt was kannst du überhaupt lachen?
so jung und so alt :D
Hitmanski 2011/02/28 01:33:50
Antwort löschenKlar, selbst Wilders schlechteste Komödie ist lustiger und unterhaltsamer als die Coens zu ihren besten Zeiten :)
SamHook 2011/03/10 09:30:23
Antwort löschenOh Gott selbst eine Botschaft ist doch reine Interpretationssache...wie wär es damit..
Absolut jeder! in diesem Film, außer Lebowski, der nichmal einen eigenen Namen für sich beansprucht sondern sich mit der allerwelts Floskel Dude anreden lässt( in etwa so vielsagend wie John Doe oder eben in Deutschland das Wort Alter), versucht verkrampft etwas darzustellen, sei es einen Kriegsveteran, einen Finanzmogul, eine Künstlerin oder einen Bowlingprofi. Trotz dessen wirken Sie alle neben Ihm noch bemitleidenswerter und skuriler und das obwohl er nicht gerade als Gewinner dargestellt wird.
Er ist der typische Antiheld. Er ist ein Allerweltstyp der aber damit zufrieden ist zu sein wie er ist. Es gibt nur eine Person die Nichtssagender ist im ganzen Film und dieser kommt dann auch noch der Part zuteil "tragisch" abzuleben statt der eigentlichen Hauptrolle. Wer versteht die Ironie darin nicht? Vorallem wenn dieser nichts sagende Charakter später zwar noch als halber Surfprofi dargestellt wird und in dessen Abschiedsrede sich trotzdem fast alles um Vietnam und die Darstellung des Redners dreht (worauf ihn selbst der Dude noch hinweist).
Meiner Meinung nach geht es in diesem Film viel weniger um Lebowski als um das Versagen der Menschen um ihn herum. Selbst der mächtige Medienmogul, der bezeichnenderweise den "frei gewordenen" Namen Jeff Lebowski bekommt, erweist sich im Nachhinein als bloßer Selbstdarsteller der eigentlich genau so ein Versager wie der Dude ist, aber sich selbst hinter einer Fassade versteckt und dadurch nur noch bemitleidenswerter wirkt. Dem sogenannten Kriegsheld mißlingt einfach alles in dieser Richtung. Die Künstlerin ist nur eine reiche Göre ohne wesentliches Talent, Die Kraftwerk Hommage wollte eine Millionen und wäre am Ende mit 22$ zufrieden gewesen..Der Pornomogul bekommt rein garnichts....Das größte wirkliche Ereignis für den Dude selbst ist es dabei in einem regionalem Bowlingturnier vllt in die Endrunde zu kommen, man sollte vorallem auch mal auf den Erzähler am Schluss achten in diesem Kontext. Das stellt doch die eigentliche Gesellschaftskritik dar, zeigt wie lachhaft mancher Selbstdarsteller heutzutage ist.Ganz in dem Sinne wer versucht etwas zu werden, hört auf etwas zu sein.
Natürlich ist auch das subjektiv, aber gehen wir mal rein objektiv an diese Materie....kann ein Film dem man Subjektiv eine Botschaft zuinterpretieren kann, denn objektiv wirklich als Botschaftslos gehandelt werden, oder ist das nicht noch viel mehr nur ein Verstecken hinter einer Objektiver Fassade, weil die eigene Subjektive Meinung,nämlich dass man den Film einfach nicht mag, anderen nicht als Argument verkauft werden kann? Wenn sich mir selbst eine Botschaft nicht erschließt, muss dies dann allgemeine Gültigkeit besitzen und ich das auch so formulieren?
Persönlich finde ich ja man sollte den Film ohne zuviele große Gedanken einfach auf sich wirken lassen, dann entfaltet er (auch ohne Drogen) wirklich eine Menge Dynamik, vorallem durch den genialen Jeff Bridges. Und auch wenn ich selbst die Coen Brüder für ein wenig überbewertet halte und auch nicht verstehen kann warum absolut jeder! Tarantino Film hochgejubelt wird (ich mag alle drei aber sie haben auch scheiss Filme), und trotzdem z.B. ein Rodriguez nie wirkliche Mainstream Annerkennung zuteil wir,so würde ich doch nicht meinen Frust darüber in die Bewertung eines Films einfließen lassen,vorallem es nicht als Argument benutzen. Und The Big Lebowski ist in meinen Augen, also rein subjektiv, mit der Beste Film der Coens und absolut zurecht bereits ein Klassiker....Ich kann z.B. einem deiner Lieblingsfilme "Das Leben des Brian" absolut nichts abgewinnen und finde die, interpretierbare, Botschaft zweifelhaft und für mich auch nicht beabsichtigt, den Film als Komödie auch nicht so witzig wie alle Anderen auch wenn du das jetzt nicht verstehen wirst und denkst ich hätte einfach keinen Geschmack. Dennoch käme ich niemals auf den Gedanken dem Film solche Attribute, und jetzt kommts, grundsätzlich! abzusprechen. Es trifft einfach nicht meinen Geschmack, war aber ein Meilenstein und hat viele Gute Leute inspiriert also wie sollte ich ihm Qualität absprechen? Naja das ganze wurde nun doch länger als geplannt, in diesem Sinne, vllt ein wenig zufriedener werden und weniger verbissen mit Vorurteilen hantieren, vllt hilft ja ein White Russian......
SamHook 2011/03/10 10:03:29
Antwort löschenetwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen, es war/ist spät :)
Urle 2011/06/27 15:31:48
Antwort löschenNatürlich will ich anderen ihre Meinung lassen, aber diese Bewertung finde ich schon sehr niedrig angesiedelt. Generell bin ich kein Fan von riesigen cineastischen Intepretationen, aber The Big Lebowski hat doch eindeutig eine tiefere Botschaft. Beinahe jede Figur (außer dem Dude) wollen irgendetwas representieren, wollen jemand sein bzw. etwas darstellen. Ich finde den Film sehr witzig und auch verdient ein absoluter Kult, vorausgesetzt man kann sein Niveau etwas senken und sich einfach auf etwas sehr amüsantes einlassen.
Le Samourai 2011/06/27 15:39:14
Antwort löschenBeim großen Lebowski muss man keineswegs sein Niveau senken, ist er doch einer der feingeistigsten, intelligentesten und scharfsinnigsten Komödien der Neuzeit!!
draco2111 2011/06/27 16:32:02
Antwort löschenKultfilme zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie im Grunde genommen absoluter Blödsinn sind und viele Menschen entweder meinen, dass der Film eine Botschaft hat die andere nicht verstehen. Allerdings ist diese Botschaft in der Regel einfach nicht da. Oder aber der Film ist so schlecht gemacht, dass er schon wieder lustig ist. In diesem Fall trifft wohl eher das erste zu.
Einige sollten vielleicht mal die Drogen absetzen und ein gutes Buch lesen :)
Le Samourai 2011/06/27 18:00:01
Antwort löschenWow. Welch geniales Schlußplädoyer! Punkt Aus Ende.
Urle 2011/06/27 21:34:01
Antwort löschenMit Niveau senken meinte ich dass man sich nicht vor den Fernseher setzen sollte, die Beine verschrenken uns sagen "So Jeff Bridges, überzeuge mich mal." Wenn man sich auf den Film einlässt, erkennt man was für ein humorisitsches Meisterwerk hier von den Gebrüdern Coen abgeliefert wurde.
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Mr Bakerman 2011/07/08 19:50:12
Antwort löschen....Junge?! Irgendwie hast Du den Film nicht verstanden oder sehr ernst genommen.......""The Big Lebowski" verkauft die Debilität seines Plots und die Skurrilität seiner Protagonisten als philosophischen Subtext, als Metaebene, die es zu erkennen gilt, über die man nachdenken soll, obwohl es eigentlich nichts intellektuell Verwertbares gibt. [...]""...........und jetzt definier mal mir bitte was "intellekt" nach "Deiner Meinung" darstellen soll bzw. philosoph. Subtext?? Metaebene??? Skurilität und Debilität des Plots sollte verkauft werden???? Gehst Du an alle Filme so ran?!
Artbreak Kid 2011/08/24 15:59:52
Antwort löschenSehr trefflich Hitmanski...
Hoppla du hast ja "Big Lebowski" kommentiert ;-) Würde aber abartig haargenau in dein "Über MICH" Feld passen, überlegs dir!
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDie Noir-Slackerkomödie der Coen-Brüder wartet mit irrwitzigen Dialogen und amüsantem Situationswitz auf, wird aber nicht zuletzt vor allem durch die brillante Performance von Jeff Bridges getragen. Die kalkulierte Coolheit und permanente Selbstgefälligkeit ist nicht zu leugnen, besonderen Spaß bereitet der simpel gestrickte Film dafür jedoch umso mehr, wenn er sich mit zahlreichen Kinozitaten von THE THIEF OF BAGDAD bis hin zu Busby Berkeley vergnügt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWer die Coens nicht schon für Barton Fink und Fargo verehrte, der hatte nach diesem Film eigentlich keine Entschuldigung mehr. Dude.
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Kommentare (267) — Film: The Big Lebowski
Kommentar schreibenCebion 2012/02/05 22:31:55
Kommentar löschenDer Dude sagt genialer Film :D
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Weltenkind 2012/02/02 21:31:32
Kommentar löschenIch bin zu faul um was zu schreiben, deswegen:
http://www.youtube.com/watch?v=mvt_RCqvBnc
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Amadis 2012/02/01 21:22:01
Kommentar löschenIn diesem Film wird einfach alles vereint, was einen guten Film ausmacht: Spannung, Witz, gute Dialoge, Sarkasmus und eine geniale Besetzung. Als Zugabe gibt es dann noch den Dude.
Die Coen-Brüder haben viele gute Filme gemacht, das ist der Beste!
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Sinister Kid 2012/01/29 20:16:01
Kommentar löschenDer Dude, der Bademantel, einen weißen Russen - herrlich! Coen-Brüder pur.
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smaug1989 2012/01/28 14:08:54
Kommentar löschentotal überbewertet, hat mich echt enttäuscht
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Canis Majoris 2012/01/24 16:21:51
Kommentar löschenWas muss man zu dem Streifen noch sagen, außer dass er spitze ist?!
Beste Szene ist die, wo der Dude mit seiner Karre gegen den Müllcontainer fährt...
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Drumhead92 2012/01/24 12:47:34
Kommentar löschenJeff Bridges beste Rolle! Ein absolut genialer, turbulenter und skurriler Film. Der Dude war mir schon direkt am Anfang sympathisch. Ich meine, wie schräg muss man sein um seinen Teppich zu lieben. Und dann noch die Kassette mit Walgesängen. :D
Einfach ein Klassiker und ein Meistewerk!
Darauf einen White Russian!
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1000Mindhunter 2012/01/22 16:35:46
Kommentar löschenVöllig abgedrehter Kultfilm voller skuriller, Ideen manchmal etwas ernst doch das geht durch den genialen Humor des dudes wieder weg. Die coen Brüder schuffen ein Werk das ohne Blut auskommt hört sich für die Coen Brüder merkwürdig an ist aber so und der film ist trotzdem gut ohne Blut ausgekommen naja am ende hat es ein bisschen aber sonst kommt er ohne aus und ist trotzdem ein legendärer film geworden.
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Dumikan 2012/01/18 16:50:11
Kommentar löschenHää? So Typen kacken auf Teppich, und Typ geht bowlen und macht einen auf hart ... dann geht er Leute killen und schiebt einen auf Rache ... dumm !!!
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Tobias Sce 2012/01/18 02:34:32
Kommentar löschenkann man schon mal ansehen aber ziemlich überbewertet
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Manny Ray 2012/01/17 00:34:46
Kommentar löschenIch frage "gibt es den perfekten Film" - ich bekomme die Antwort " The Big Lebowski" - ich sage "stimmt".
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Critical Instinct 2012/01/15 14:07:28
Kommentar löschenAbsolout mein Humor.
Geile Melodien , Geile Story was will man mehr
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Don.Bizarre 2012/01/13 20:58:31
Kommentar löschenK U L T !!!!
Und zurecht, diesen Film kann man sich immer wieder ansehen :)
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k2 2012/01/12 03:22:30
Kommentar löschenEin Kultfilm, aber kein Meisterwerk.
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Manny Ray 2012/01/17 00:35:34
Antwort löschenDoch!!!
Binturong 2012/01/29 15:30:46
Antwort löschenNein.
Wadschikan 2012/01/09 12:02:37
Kommentar löschenMeiner Meinung nach zu sehr auf Komödie getrimmt, dazu nimmt sich der Film einfach viel zu ernst. War auch nicht mein Humor, musste nicht mal grinsen ...
Habe einfach mehr erwartet ...
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sachsenkrieger 2012/01/24 21:28:24
Antwort löschenWas soll man sagen? Wer "Das Bambuscamp der gequälten Frauen" als Lieblingsfilm hat!
fkfilmkritik 2012/01/28 18:45:18
Antwort löschen´[...] zu sehr auf Komödie getrimmt, dazu nimmt sich der Film einfach viel zu ernst.´ WTF?!
Wolffi82 2012/01/07 14:40:35
Kommentar löschenHab glaub einen anderen Humor um den Film lustig zu finden.
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Baumkopf Holzfaust 2012/01/07 15:09:56
Antwort löschenIn der Tat. "Nicht ganz schlecht" ist nicht gleichbedeutend mit "Unglaublich überragender Kultfilm", wie er sonst immer so gehyped wird. War auch nicht so mein Ding....aber die Pornoversion davon soll ganz gut sein...
Wolffi82 2012/01/07 15:37:18
Antwort löschenDie kenne ich noch nicht aber dank dir für den Tip! ;-)
Jokerface^^ 2012/01/02 06:33:35
Kommentar löschenNehme mir wegen diesem Film schon seit Ewigkeiten vor noch mehr Coen-Filme zu sehen und der Tag wird kommen. Doch noch kurz zum Film, hammer Schauspieler, lustig und abgedreht einfach geil
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Sisko1982 2011/12/21 00:20:25
Kommentar löschenDer Dude ist einfach nur genial, lustiger Film großartig besetzt mit tollen Schauspielern. Klasse Drehbuch
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el saalo 2011/12/09 23:53:53
Kommentar löschenwer kann nicht jede sekunde im leben des dudes mitfühlen, die welt hält eben die krankeste scheiße bereit, wenn man einfach nur in ruhe sein ding durchziehen will.
immer wieder schön und bei jeden mal anschaun neue zauberhafte details
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infnitis165 2011/12/09 15:14:45
Kommentar löschenCooler Film mit einem coolen Jeff Bridges, der ohne richtig ernsten Grund (Schadensersatz für seinen Teppich) eine Story ins Rollen bringt, die mit viel Komik und krassen Charakteren auch ohne viel Handlung interessant ist und einen vor den Schirm fesselt.
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