The Black Cat

The Black Cat (2007), US/CA
Laufzeit 55 Minuten, FSK 16, Horrorfilm

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- Kritiker
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mit Elyse Levesque und Eric Keenleyside

“Perversion”, schrieb Edgar Allan Poe, “ist die menschliche Gier nach Selbstquälerei.” Jeffrey Combs liefert eine beeindruckende darstellerische Leistung als legendärer Autor, der von einer Welt, die seiner Poesie mit grausamer Gleichgültigkeit begegnet, in Verschuldung und alkoholisierte Verrücktheiten getrieben wird. Doch werden die größten Wahnsinnstaten des verkannten Poeten durch den Tod seiner geliebten, an der Schwindsucht gestorbenen Frau oder durch ihre Katze ausgelöst? Regisseur Stuart Gordon und sein langjähriger Mitarbeiter Dennis Paoli schrieben gemeinsam das Drehbuch zu dieser schaurigen Auseinandersetzung mit dem düsteren Genie des Horrorgenres, das von einer schwarzen Katze zum Leben in einer Hölle aus Illusion, Wahnsinn und Schrecken verdammt ist.

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  • The Black Cat - Bild 4596315

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Black Cat

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Poe, genervt durch allerlei Widrigkeiten, steigert sich hier in allerlei gewalttätige Halluzinatione hinein, bis die Schreibblockade bezwungen werden will. Da auch Gordon aufgefallen ist, daß man mit staubigen Sets und altertümlichen Kostümen die Gorehounds nicht vom Hocker haut, muß nun ausgerechnet ein Tuberkoloseanfall der hübschen Mrs. Poe als Befriedigungsakt für die Blutrunst herhalten. Viel mehr läuft dann auch nicht. Und Jeffrey Combs gibt dem Affen mal wieder viel zu viel Zucker. Wenn man den Mann nicht an den Zügeln hält, fängt er schnell an zu nerven, wie auch hier.

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Kommentare (4) — Film: The Black Cat

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tobiasschoeler

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Bewertung3.0Schwach

Völlig uninteressant und ohne große Wendepunkte. Die Optik und die Atmosphäre sind gut, aber ansonsten sind 55 Minuten Langeweile angesagt.

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Sonse

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Bewertung7.5Sehenswert

Da muss ich den bisherigen Kommentaren hier mal widersprechen: "The Black Cat" ist für mich ein guter Vertreter der Masters of Horror-Reihe. Stuart Gordons respektvolle Adaption einer Geschichte von Edgar Allan Poe, in welche er den Autor selbst zur Hauptfigur macht. Ihm gelingt eine sehenswerte Gothic-Atmosphäre, die psychologische Wirkung sowie die berühmten morbiden Momente der Story. Poes Ringen mit sich selbst und der titelgebenden Katze verkörpert ein kaum wieder zu erkennender Jeffrey Combs wunderbar.
So gut hat den Horror-Serientätern Gordon und Combs ihre Zusammenarbeit in "The Black Cat" gefallen, dass Gordon eine reine One-Man-Show ("Nevermore . . . An Evening With Edgar Allan Poe") für Combs selbstzerstörerischen Poe fürs Theater inszeniert hat, mit der Combs vergangenes Jahr sehr erfolgreich durch die Staaten tourte. Erscheint mir ein spaßiger Auftritt zu sein, die Ausschnitte aus der Show hier gefallen mir jedenfalls gut:
http://www.youtube.com/watch?v=KzHIg7DgGuw

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Sonse

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Ja, Splatter ist meist nur eklig. Da funktioniert bei mir J-Horror weit besser. Bei Ringu und Ju-On sowie auch ihren US-Remakes habe ich mich gegruselt. Die wirken aber auch nicht bei allen.


horro

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... also bei mir schon ... muss man halt auch immer ein bisschen in der Stimmung sein dafür, aber welchem Genre schon nicht.


horro

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Bewertung4.0Uninteressant

Masters of Horror ... 2. Staffel. Stuart Gordon frei nach und über E.A. Poe. Die Story kommt nur schleppend in die Gänge und zeigt keinerlei Anzeichen eines Horror-Films. Ein Wiedersehen mit Jeffrey Combs ist immer nett, auch wenn man ihn kaum erkennt. Angedeutete Halluzinationen + ein paar Spritzer gehustetes Blut + eine schwarze Katze (+ ein Goldfisch und ein Kanarienvogel notabene) lassen einen kaum gruseln. Leider nicht das, was einen deftigen Horror-Streifen ausmacht. Im Prinzip recht getreu der Vorlage; wahrscheinlich ist die aber eben zu zahm für einen "Masters of Horror". Hoffe die zweite Staffel hat noch mehr auf Lager.

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horro

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Hast du alle Filme der zweiten Staffel gesehen - vielleicht erspare ich mir dann den einen oder anderen teil :)


horro

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tja dann zieh ich's also durch ... habe eh schon alles auf DVD bereit - wünsch mir Glück!


Vagner

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Bewertung4.5Uninteressant

Schöne Optik! Doch die Handlungseben ist sehr gerade und ohne nennenswerte wendepunkt oder unerwaretem. Gar nicht schlecht, dass der Film so kurz ist. Länger hätte man es auch nciht ausgehalten. Dann wärs wirklich langweilig geworden.
Stellenweise auch einfach zu übertrieben.

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