The Bling Ring

The Bling Ring (2013), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Drama, Komödie, Kinostart 15.08.2013


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6.1
Kritiker
36 Bewertungen
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5.8
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1687 Bewertungen
102 Kommentare
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von Sofia Coppola, mit Emma Watson und Leslie Mann

Sie sind jung, sie sind wohlhabend, sie leben in Beverly Hills: Ihre Helden sind die Paris Hiltons, Lindsay Lohans und Kim Kardashians. Für sie zählen nur Glamour und der schöne Schein, die glitzernd-faszinierende Welt der Reichen und Schönen: The Bling Ring.

Für die Clique um Nicki (Emma Watson), Rebecca (Katie Chang) und Marc (Israel Broussard) sind die Stars zum Greifen nahe. Die Teenager eifern ihren Idolen nicht nur nach, sie wollen in ihren Schuhen stecken, wortwörtlich! In immer haarsträubenderen und dreisteren Einbrüchen verschaffen sich die Teenager Zugang zu den Häusern der Stars. Anfangs ohne viel zu stehlen, mit der Zeit jedoch immer dreister und zwangsloser, mit immer mehr Andenken bestückt. Dass so viel kriminelle Sorglosigkeit nicht ohne Folgen bleiben kann, versteht sich von selbst. Bald rücken die jungen High Society-Diebe selbst ins Rampenlicht. Doch die Berühmtheit hat ihre ganz eigenen Regeln, was bald auch Rebecca und Nicki herausfinden…

Hintergrund & Infos zu The Bling Ring
Nachdem sich Sofia Coppola mit Lost in Translation und Somewhere mit den existentiellen Nöten des Startums beschäftigt hatte, betrachtet The Bling Ring das Thema von einer anderen Seite. Ins Zentrum rücken die Jünger des Starkultes, die die Leere des Jetsetlebens keineswegs als Manko, sondern als äußerst erstrebenswert ansehen. Um The Bling Ring die nötige Dosis Authentizität zu verschaffen, absolvierten Kirsten Dunst und Paris Hilton Gastauftritte im Film. Eine kleine Rolle hat auch Gavin Rossdale, der Sänger der Band Bush.

The Bling Ring beruht auf einem echten Kriminalfall, der 2008-2009 für Aufsehen sorgte. Dabei könnte Coppolas Film reelle Folgen für den Fall haben, da die Anwälte der angeklagten Teenager vorhaben, die Beteiligung von Ermittler Brett Goodkin als Ratgeber für The Bling Ring als Zeichen für mangelnde Glaubwürdigkeit zu benutzen und seine Aussage vor Gericht in Zweifel zu ziehen. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Bling Ring
Genre
Kriminalfilm, Drama, Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Beverly Hills, Hollywood, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Clique, Diebstahl, Dummheit, Einbruch, Falsche Freunde, Gericht, Gerichtssaal, Gerichtsurteil, Gerichtsvollzieher, Jugend, Jugendgang, Jugendgruppe, Jugendkriminalität, Jugendlicher, Kleinkrimineller, Kriminalität, Langeweile, Mode, Neid, Party, Popkultur, Prominente, Realitätsverlust, Reichtum, Schönheit, Verantwortung, Verantwortungsbewusstsein, Verehrung für einen Star, Vorbild, Wohnungseinbruch
Stimmung
Aufregend, Eigenwillig, Sexy
Zielgruppe
Teenie-Film
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Tobis Film GmbH & Co. KG
Produktionsfirma
American Zoetrope, NALA Films, Pathé Distribution, Studio Canal, Studio Canal, Tobis, Tobis, Tohokushinsha Film Corp.

Kommentare (97) — Film: The Bling Ring


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Hannju

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Bewertung3.0Schwach

Das Thema find ich ja ganz nett, aber warum hat man denn daraus einen Film gemacht?

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arzutomta

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Bewertung7.5Sehenswert

Teenager brechen in die Villen von Stars und stehlen Klamotten, Make Up und Accessoires.
Ja, es ist wirklich passiert und wirklich unglaublich, dass jemand so etwas macht. 2 Sachen die ich Negativ finde sind einmal das man auf 5 Minuten hätte kürzen können (1 Punkt abzug) und manchmal nervt es ein kleines bisschen mit den sich ständig wiederholten Szenen (1.5 Punkte abzug). Sonst Sehenswert film mit tollem Cast (2.5 Punkte), unlaublichen Kulissen (2 Punkte), abgefahrenen Oufits (2 Punkte), einem Guten Drehbuch (0.5 Punkt) und der wirklich guten Grundidee (0.5 Punkt). Deswegen gebe ich 7.5 Punkte. Und The Bling Ring hab ich mir schon 2 mal, einmal im Kino und dann noch auf DVD, die ich mir ausgeliehen hab. Lohnt sich anzusehen. schaut den und nicht den Film von Jahr 2011, der ist nämlich schlecht. Den anderen The Bling Ring Film könnt ihr auf Moviepilot finden.

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beatinfected

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Bewertung1.0Ärgerlich

Welche 12-Jährige hat denn das Drehbuch geschrieben? Einfach grauenhaft. Besser ausschalten, bevor man den Würgereiz nicht mehr zurückhalten kann. 1 Punkt gibt es aus Mitleid für die Darsteller.

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Hate

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wtf


Le Samourai

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lol


DerDude_

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Bewertung4.0Uninteressant

So sehr ich Sofia Coppola auch liebe, THE BLING RING stellt die erste wirkliche Niete in ihrem Schaffen dar.
Coppola skizziert, wie immer, ein Milieu voller Oberflächlichkeiten, Dekadenz und vor allem Leere. Was jedoch ihre früheren Filme so anzeichneten, ist das die Protagonisten sich dieser Oberflächlichkeit bewusst waren, gar unter ihnen litten. Seien es Bill Murray und Scarlett Johansson in LOST IN TRANSLATION, die sich in der Anonymität des Hotels als Seelenverwandte finden, Kirsten Dunst als gelangweilte Marie Antoinette oder die, zu Herzen gehende, Vater/Tochter Beziehung in SOMEWHERE. In all diesen Faktoren beweist Coppola das jenseits der Oberflächlichkeiten noch so etwas wie echte Gefühle verborgen sein können.
In THE BLING RING aber verkörpern die Protagonisten diese blanke Selbstdarstellung. Sie sind blanke Personifikationen von hassenswerter Selbstdarstellung. Es wäre verkehrt, Coppola dies negativ anzurechnen, bedeutet dies noch lange nicht eine Glorifizierung der Taten (ähnlich wie in Finchers THE SOCIAL NETWORK). Jedoch : THE BLING RING hat seine Geschichte bereits nach 20 Minuten erzählt und wiederholt sich dadurch. Der Zuschauer versinkt in diesem Meer aus Promigeilheit, Selbstfotos und dämlichen Jugend-Plattitüden. Und das ist nervig, anstrengend und macht auf die Dauer aggressiv. Jeder Subtext wurde bereits erkannt, was bleibt ist Redundanz.
Ein leerer Film über leere Menschen.

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Cineast_Driver

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Dennoch dies ist wirklich gut geschrieben Dude :)


DerDude_

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Danke dir :)
Du gehst sehr hart mit ihr ins gerecht. SOMEWHERE halte ich für sehr gelungen und ich mag Sofias Stil trotzdem. Ich deklariere THE BLING RING mal als Ausrutscher.


Telebaum

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht gerade leicht zu konsumieren (der Film), aber wahrscheinlich die konsequenteste und ästhetisch adäquate Form, das Thema filmisch anzugehen.

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Sunshine49

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Bewertung0.0Hassfilm

Einfach nur schlecht. Eine furchtbare Story über eine dumme Clique von Jugendlichen die in Häuser von Stars einbrechen und merkwürdiger Weise ist keines dieser Häuser abgesperrt oder hat eine Alarmanlage oder so was. Danach geben sie an wie cool sie sind und wie easy alles war. So vergeht die meiste Zeit des Films und am Ende werden sie verhaftet. Was ist das für ein Film ?

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shazad.khokhar

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Bewertung0.0Hassfilm

Mitunter der größte Mist, den ich gesehen hab...

Total dumme Story, schlecht geschauspielert und einfach nur nervend!

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Luise Schweter

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Bewertung4.5Uninteressant

KLeine Mädchen, die stehlen , feiern und cool durch die Gegend laufen - das fand ich schon bei Spring Breakers fade. Jetzt zeigt Sofia Coppola die Glitzerwelt des Luxusleben und wie einfach es ist in die Villen der Superreichen Hipster einzusteigen. Luxus, Kleider, Schmuck das ist es was die Protagonisten verbindet - nicht Freundschaft. Wo die Werbung schon genug Wohlstandsgelüste verbreitet, warum muss man das auch noch im Kino sehen? Man bleibe mir da weg mit solchem Kleister!

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Ivan Vanko

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Bewertung5.5Geht so

Ein belangloser Streifen, der niemandem weh tut, der aber auch niemanden fasziniert. Emma Watson spielt gut, ansonsten seichte Charaktäre, dünne Story, die auf biegen und brechen auf 90 Minuten gezogen wurde. Man empfindet keine große Antipathie und auch keine große Sympathie, es lässt einem mehr oder weniger kalt. Ein Film den man sieht und kurz darauf vergisst. Fazit: Schade, hatte mir mehr erhofft!

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felifee

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Bewertung3.5Schwach

Wer Emma Watson mal mit schlechtem amerikanischen Akzent und immer wieder die gleichen Szenen mit anderen Outfits der Schauspieler sehen will, kann mal reinschauen. Ansonsten ist dieser Film wieder leider viiiiiel öder als der Trailer es uns weismachen wollte...

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bootsmann13

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wo ist nur die Regisseurin hin, die Lost in Translation oder Virgin Suicides gemacht hat??? Das war so eine Zeitverschwendung. Gefühlte zwei Stunden "Konsum-Wahnsinn" und ein bisschen Drogen und dann auf einmal Hausdurchsuchung und Verhandlung?
Die 1,5 Punkte gibt's für den Score von Brian Reitzell und Daniel Lopatin.

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freakualizer

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kein Interesse

Zweimal angefangen und wieder ausgemacht. Da guck ich lieber aus dem Fenster..

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supersizefilms

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Bewertung3.0Schwach

Sag mal wie alt ist die Dame? Da stellt meine Oma Teenager-Kulturen ja glaubwürdiger dar, und gibt ihren Schauspielern wenigstens irgendeinen Charakter der Charakter hat und irgendetwas darstellen kann.
Einfach nur unauthenthisch und dann auch noch so pseudo-authenthisch gemacht.
Und sicher dass Onkel Francis da mitgemacht hat?
Aus was bestand denn bitte dieser Film? 85% schlechter Einbruchsszenen?
Da muss ja selbst Kevin's alter Freund Marv' herabschauen um diese Thieft Moments zu begutachten..
Nicht mal ansatzweise Storylines mit mitsichziehenden Entwicklungen in irgendeiner Hinsicht,
mal eine potentielle Hoffnungswolke hier, mal ein cooler Song da, mal eine (oft eher unbeholfen) tanzende Emma Watson,
aber meistens eben nur.. sowas.
Und den hätte ich fast im Kino geguckt..!

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supersizefilms

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Der lief zumindest in Hamburg auch ziemlich kurz.. :/


brainchild

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Hier in Gießen lief er eigentlich sogar recht lange, die durchwachsenen Kritiken haben mich aber verunsichert (dazu passt deine ja :D). Letztlich hat er dann doch sehr meinen Geschmack getroffen.


BAin4SEM

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Bewertung5.0Geht so

Ruined Emma Watson for me.

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BAin4SEM

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For now..


cronic

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Bewertung4.5Uninteressant

The Bling Ring 4,5/10

Versnobte Jugendlichen Gruppe raubt Promihäuser aus, basiert grob auf einem Magazin Artikel, nach wahren Ereignissen. Jungschauspieler bleiben recht blass, wenigstens sind sie hübsch und Emma Watson in Leggings ist mindestens 2$ wert. Wer sich für Promis und Modemarken interessiert bekommt hier einen Zuckerschock, wird hier doch beides ausgiebig gewürdigt. Neben Häuser ausrauben wird gefeiert und gekokst, der LA Lifestyle wird zelebriert und dafür das das 2/3 Inhalt des Films ist, ist das einfach zu harmlos. Schlussendlich werden sie gefasst und die letzte halbe Stunde behandelt die Folgen ihrer Taten. Wie hoch am Ende die Strafen ausfielen ist noch recht interessant

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FilmFreak2K13

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Bewertung4.0Uninteressant

Da auch du bei der Oster-Wichtelaktion mitmachst lasse ich mal eine Anfrage da :)

Na ja, ich weiß nicht genau was ich erwartet hatte von diesem Film aber dennoch schaffte er es mich nicht zu überzeugen.
Verwöhnte Gören brechen in Häusern von Promis ein (die anscheinend nie etwas von vernünftiger Sicherheitstechnik gehört haben) um ein Stück deren Lifestyle auf sich zu übertragen. Da werden dann auch mal wertvolle Gegenstände links liegen gelassen und dafür die neusten Kleider und Schuhe von Designer XY geklaut.
Ich denke mal was uns Sofia Coppola hier zeigen wollte ist einfach wie wichtig es, für Amerikanische Teenies, anscheinend ist prominent, bekannt, gut aussehend und wohlhabend zu sein.
Auf der anderen Seite schwingt auch eine leichte Gesellschaftskritik mit. Zum Beispiel als (ich weiß gar nicht, war es eine Ermittlerin oder die Psychiaterin?) erzählt dass es heutzutage für Jugendliche immer wichtiger wird wie ihre Promivorbilder zu sein. Das Internet bietet halt die richtige Plattform um den VIPs immer nah zu sein und genau zu wissen was sie tun und was gerade IN ist und was man tragen muss u.s.w .
Des weiteren wird der Jugend suggeriert dass man es mit geringsten Anstrengungen (siehe Paris Hilton oder Kim Kadä…..Kadae……Kadashiyen…..ähm Kim West) schafft prominent und dadurch reich zu werden.
Auf der anderen Seite sehe ich bei solch Fällen aber nicht nur den negativen Einfluss der Medien oder das schlechte Wesen der Kids, sondern viel mehr tragen auch die Eltern eine Mitschuld an deren Fehlverhalten. Aber darauf wird nicht groß eingegangen. Schade.
Dafür rettet Emma Watson den Film allein schon durch ihre Anwesenheit. Ich denke mal wenn die nicht gemacht hätte, hätten sich den Film wohl etliche Leute (mich eingeschlossen) nicht angesehen^^.

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Frankie Dunn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Jo was geht Bitches. Mit Alkohol und (weiblicher) Begleitung zum Ablästern funktioniert The Bling Ring, ansonsten komme ich auf solch nervige Kinder einfach nicht klar. Was Sofia Coppola sagen will, wird dem Zuschauer 91 Minuten lang ins Gesicht gepustet. Spätestens nach einer halben Stunde wirkt The Bling Ring redundant. Gewollt? Ich bin gnädig und verpasse dem Film ein paar Pünktchen, da zumindest mit oben genannten Voraussetzungen ein bisschen Minimal-Spaß in die Nummer kommt. Eine Story, vernünftige Figurenzeichnung, Botschaften, die über "scheiß Hipster-Jugend" (was sogar die nervigen Hipster selbst sagen....zu denen man wohl die ein oder andere Hauptdarstellerin - Emma Watson - hier auch zählen muss) hinausgehen, generell Überraschungen und Entwicklung schaden Filmen für gewöhnlich jedoch nicht und wären auch hier ein guter Bonus gewesen. So sind das nur 91 Minuten Dauer-Kater, Moralpredigt von Mama inklusive. Vielleicht hätte Madam Coppola lieber ein normales Drama um ein paar halbwegs interessante Jugendliche drehen und da dann punktuell gesellschaftskritische Spitzen einstreuen sollen, anstatt einer Satiren-Dauerschleife um eine handvoll nerviger Langweiler, die man sowieso in ähnlicher Form jeden Tag live und in Farbe ertragen muss. Den Inhalt von The Bling Ring hätte man jedenfalls in 10 Minuten besser erzählen können. Schade, dass sie nicht bei Charlie Sheen eingebrochen und mit der Schrotflinte (/Vodka-Flasche) erlegt worden sind. Das hätte mir Spaß gebracht. Vermutlich stört mich an The Bling Ring am meisten, dass es wieder ein typisches Beispiel für das Prinzip "Die Zweitdümmsten zeigen mit dem Finger auf die Dümmsten und halten sich für was Besseres" ist, denn mehr als mit dem Finger auf sie zeigen und auslachen gelingt Sofia Coppola hier nicht. Analyse? Ursachenforschung? Lösungsansätze? Wenn ich über Paris Hilton, Lindsay Lohan und die Bunte ablästern will, kann ich das einmal im Monat mit meiner Friseuse machen. Oder mit meiner Freundin. Oder mit meinen Freunden. Oder mit meiner Mutter. Vermutlich sogar beim Smalltalk mit einer x-beliebigen Discobekanntschaft. Wenn ich meine Zeit für einen Film opfere, erwarte ich mehr als beliebiges Hipster-Geläster. Davon gibt es in der "Szene" sowieso schon genug. Nichts für ungut. #yolo #krass #swag #penis #vagina #bitch #party #alta #altior #altissima

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brainchild

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Wobei die Aussage nicht ist, dass das schlecht ist, sondern dass das ist, wie es ist. Der Rest liegt bei dir.


Frankie Dunn

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:)))) Na gut, belassen wir es dabei. War jedenfalls kein Film, der mir irgendwelche neuen Erkenntnisse oder kurzweiligen Spaß gebracht hat.


goddessofdeath

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Bewertung1.5Ärgerlich

"The Bling Ring" ist ein langweiliger Film über ein paar verwöhnte, ungezogene Rotzgören, die nichts Besseres zu tun haben, als in die Häuser von Stars einzusteigen, die offensichtlich zu blöd sind, ihr Eigentum zu schützen. Der Film ergeht sich dabei pornorös in der Darstellung von Bling- Bling, bleibt dabei aber durchgehend und vollkommen langweilig. Das einzige Highlight ist eine wie immer wunderschöne Emma Watson, die mir fast leid tut, dass sie so eine Doofbackenrolle bekommen hat.
!Spoiler?! Welch Erlösung ist es am Ende, wenn die Bratzen endlich festgenommen werden und heulend aus dem Gerichtssaal rennen. Ich heule eher um meine gestohlene Zeit.

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FilmFreak2K13

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Also perfekter geht es nicht. Kann ich nur so unterschreiben, auch wenn ich den etwas höher bewertet habe. Würde deinen Kommentar am liebsten Kopieren und noch mal posten^^


MarieFlorentine

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Bewertung7.0Sehenswert

The Bling Ring ist eindeutig kein Film für jeden. Einfach ein typischer Teenager-Film, ohne große Handlung, wenig Spannung und einem mehr als vorhersehbaren Ende. Jedoch trifft es genau meinen Geschmack. Emma Watson passt perfekt in ihre Rolle und der Film spiegelt einfach haargenau unsere heutige Gesellschafft mit Drogen und Jugendkriminalität (etc.) wider.
Alle, die sich für das Leben der Stars und Mode interessieren, sollten diesen Film einmal anschauen. ^^

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fujay

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Bewertung5.5Geht so

Leider einer der schwächsten Filme von Sophia Coppola

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