Videos zu The Brothers Bloom
Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Ansehen The Brothers Bloom
Bilder zum Film The Brothers Bloom
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zum Film The Brothers Bloom
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Die 5 populärsten Serien
in den letzten 30 Tagen
Top 5 vorgemerkte Filme













The Brothers Bloom - Kritik
US 2008 Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 27.08.2009
Setze The Brothers Bloom auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Melde dich an!
Setze The Brothers Bloom auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste Login
Kritiken (8) — Film: The Brothers Bloom
Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschenDa man in den letzten Jahren ja schon beinahe jede Variante des Gangsterfilms gesehen hat, zeigt Rian Johnson mit „Brothers Bloom“, dass es auch anders geht. Der unaufdringliche Film vermischt eine klassische Geschichte mit der genialen Phantasie eines Autoren und bleibt dabei herrlich unernst.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenDen neue Film von “Brick” Regisseur Rian Johnson habe ich dieses Jahr heiß erwartet. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten habe ich sogar von Clips aus ferngehalten, um das Filmerlebnis zu trüben. So konnte ich den “Brothers Bloom” firscher als üblich gegenüber treten. Johnson schafft es einen es einen leichten und zeitlosen Betrügerfilm zu drehen, der in seiner farbenfrohen Vielfalt an Wes Anderson erinnert, jedoch weitaus zugänglicher ist. Etwas überfordert war ich von den vielen Tricks, die die Brüder durchziehen, dass ich zum Ende die Interesse an den Charakteren etwas verloren habe, weil ich als Zuschauer gar nicht mehr wußte, wem ich vertrauen kann. Herausgeholt und das was den Film für eine erneute Sichtung empfiehlt, ist das Aufspielen der Charaktere. Besonders Rachel Weisz als Opfer der Bloom Brüder mit ihrer Mischung aus Naivität und Abenteuerlust macht besonders Spaß.
Kommentar gefällt mir Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Auch wenn der Film im Mittelteil ein paar Schwächen hat: das Ende ist grandios und wirklich großes Kino. Eine Überraschung folgt der nächsten, die gut durchdachte Story wird zu einem ebenso durchdachten und tatsächlich nicht konstruiert wirkenden Ende gebracht. Besonders bemerkenswert war für mich das Ende der Lovestory: grandiose Dialoge, die im Zusammenhang des Films nicht kitschig wirkten, es in vielen anderen Filmen aber getan hätten. So muss gutes Kino aussehen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenWenn man bedenkt, dass dies gerade mal erst Johnsons zweiter Film ist, muss man sich jetzt schon auf die zukünftigen Werke dieses Regisseurs freuen, der vielleicht einmal einer der ganz Großen werden könnte. Die dazu nötige Originalität und Flexibilität, sich in verschiedenen Genres auszuprobieren und dabei die Grenzen spielerisch zu überschreiten, hat er auf alle Fälle. Vom Mut, sich auch bei seinem ersten Großprojekt den Verlockungen des Mainstream-Kinos zu verweigern, mal ganz zu schweigen. Trotz vernachlässigbarer Schwächen ist dies ein wahrhaft bezaubernder Film.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenMit der Zusammenführung zu vieler Handlungsstränge, Genres und Tonlagen aber wird der dem Film zugrunde liegende starke Stilwille verwässert, verliert seinen Reiz und driftet hin zur Oberflächlichkeit. Vielleicht wäre dieses Problem mit einer eindeutigeren Zuordnung zu einem Genre zu vermeiden gewesen – Johnsons Händchen für das Komödiantische ist ja unübersehbar; dann wäre „Brothers Bloom“ nicht nur ein talentierter und ambitionierter Film, sondern womöglich sogar eine perfekte Gaunerkomödie geworden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach einem grandiosen Intro im Dr. Seuss-Stil, schwankt die Qualität des Films leider zwischen spaßig und melodramatisch. Con-Filme leben von der Dynamik ihrer Hauptfiguren, vom Witz und Spiel mit doppeltem Boden. Thick as thieves hat zuletzt bewiesen, dass die bewährte Formel routiniert umgesetzt noch immer unterhaltsam sein kann. Die Bloom-Brüder sprühen leider beide nicht grade vor Charme, besonders Adrian Brody guckt den halben Film wie ein gequälter Dalmatiner und selbst der gehetzte Wechsel zwischen Dutzenden Locatiions bewahrt den Film nicht vor dramaturgischen Durchhängern. Das Spiel mit den Zeiten, das Johnson in Brick so wunderbar gelang, als er Elemente der Schwarzen Serie ins Highschool-Millieu verlegte, wirkt diesmal seltsam unhomogen, denn die klassischen Trickbetrüger die daherkommen wie aus den 20er Jahren finden nie einen echten Zugang zur realen heutigen Welt. Rachel Weisz und Robbie Coltrane sind die einzigen, die den Film mit Leben erfüllen und etwas schauspielerisches Gewicht in den Topf werfen, während Mark Ruffalo als Drahtzieher und kreativer Kopf des Duos leider den gesamten Film blaß und langweilig daher kommt - was die Anteilnahme am Drama zu dem der Streifen im letzten Akt mutiert, leider nicht grade gut tut. Genausowenig wie die unfokussierte Story, deren Schlenker nicht natürlich der inneren Filmlogik folgen, sondern aufgesetzt und angestrengt wirken. Johnson hat Talent und viele gute Ideen, ein Händchen für Bilder und skurrilität - aber in diesme Streifen entsteht daraus leider kein befriedigendes Ganzes. Im Zweifel ist der Con-Fan wohl mit "Dirty Rotten Scoundrels" oder ein paar Staffeln der Serie "Hustle" besser bedient.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas äußerst amüsante Ergebnis sind skurrile Szenen wie den (inszenierten) Zusammenstoß eines Bonanza-Rades mit einem (neuen) gelben Lamborghini. Als Komödie ebenso wie als Gaunerstück wie als psychologisch trickreiche Brudergeschichte bieten die entsprechend des Klassikers „The Sting“ in Kapiteln eines großen Tricks erzählten „Brothers Bloom“ exzellentes und großes Vergnügen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Zuschauer erhalten alles, was sie suchen, in dieser unterhaltsamen Saga. Die Brüder Bloom haben alles: eine charmante Romanze, eine fesche Abenteuergeschichte, gewitzte Dialoge, großartige Bilder und überragende Schauspielerleistungen. All diese Elemente sind mit einer ungewöhnlichen Perspektive und einem magischen Realismus verbunden, der wunderbar aufgeht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Filmpapst Fri, 07 Aug 2009 09:15:46 -0000
Antwort löschenD-A-N-K-E , das wollte ich hören 8))
Kommentare (39) — Film: The Brothers Bloom
hutvic Fri, 19 Apr 2013 13:28:48 -0000
Kommentar löschenEr war auch witzig auch und raffiniert.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alex023 Sat, 13 Apr 2013 11:43:53 -0000
Kommentar löschen„Trying to get something real by telling yourself stories is a trap.”
Nachdem Rian Johnson mit seinem Indie-Streifen „Brick“ Kritiker und Publikum auf dem Sundance-Festival 2005 gleichermaßen begeistern konnte und dieser sich bereits, einigen Quellen zu urteilen, innerhalb kürzester Zeit zu einem Kultfilm entwickelte, war es drei Jahre später Zeit für einen weiteren Film aus seiner Feder. Diesen schaffte er mit THE BROTHERS BLOOM, ein skurril-abgedrehtes Heist-Movie, und besetzt ihn durchaus ordentlich bis klasse. Adrien Brody fungiert als Bloom, der vom Erzähler als Protagonist ins Licht gerückt wird, Mark Ruffalo als sein Bruder und Pläneschmieder Stephen und Rachel Weisz als etwas verrückte Penelope. Alle drei spielen durchweg glaubwürdig und authentisch, auch wenn Ruffalo in seiner im Vergleich zu den anderen beiden eher begrenzteren Screentime am meisten überzeugt.
Schon von Beginn an merkt man, dass man es nicht mit einem gewöhnlichen Film zu tun hat, „The Brothers Bloom“ ist eben total Indie, irgendwie irre und absurd, aber hält sich dabei selbst für ganz normal. Typisch halt. So inszeniert Johnson auch geschickt, verschachtelt seine etwas undurchschaubare Story und lässt den Zuschauern oft im Dunkeln tappen. Denn Bloom wird von seinem Bruder oft auch nicht zu hundert Prozent in dessen Pläne eingeweiht, wodurch man die Geschichte wirklich aus der Sicht des Protagonisten erzählt bekommt.
Der Film selber ist auch wie eine durchkomponierte Sequenz von Mark Ruffalos Figur Stephen: von vorne bis hinten skurril, aber dann doch von Erfolg gekrönt. Denn Stephen inszenierte seinen Bruder Bloom stets als den tragischen Anti-Helden, auf den die Frauen fliegen. Und genau so dreht er dann auch das Leben seines Bruders, obwohl dieser ein „ungeschriebenes“ haben möchte, was er am Ende auch bekommt, jedoch nicht ohne von seinem Bruder erst dazu gebracht zu werden. Stephen fungiert immer als Mann im Hintergrund, der eigentlich gar nicht vom Zuschauer groß beachtet, geschickt die Aufmerksamkeit von sich ablenkt und alles steuert.
So ist „The Brothers Bloom“ zwar der schwächste Film in Rian Johnsons beschaulicher Filmographie, welcher im letzten Jahr (2012) mit „Looper“ sein bisher bestes Werk hinlegte, aber jedoch nach wie vor ein wirklich sehr guter, irgendwie klein wirkender Film, intelligent geschrieben und gut besetzt.
[http://planetofpictures.blogspot.com/2013/04/skurril-irre-und-absurd-independent.html]
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
longus69 Tue, 12 Feb 2013 21:15:09 -0000
Kommentar löschenZitat Filmstarts Kritik:
"...Als Drehbuchautor von „Brothers Bloom“ ist im Abspann Rian Johnson gelistet, doch genauso könnte dort auch der Name von Mark Ruffalos Charakter stehen. Denn auch wenn der von Adrien Brody gespielte Bloom, wie es der Filmtitel bereits andeutet, stärker im Fokus steht, ist es immerzu Bruder Stephen, der die Fäden in der Hand hält und - im übertragenen Sinne - die Geschichte schreibt, während sie der Zuschauer, Bloom, Penelope und alle anderen erleben. Johnson wagt ein riskantes Spiel, weil er dem Kinopublikum diesen Umstand nie offensichtlich verrät, sondern nur zwischen den Zeilen andeutet. Das führt zu einer sehr unterschiedlichen Rezeption des Films. Denn nur, wer erkennt, dass er hier dem Masterplan eines der größten Betrüger-Genies aller Zeiten folgt, der kann den Schluss in seiner vollen Tragik, Romantik und optimistischen Aussage zugleich erfassen und wird unweigerlich von ihm ergriffen. Wer das nicht bemerkt, und das werden einige sein, wird auf das Finale hingegen deutlich nüchterner reagieren und damit den emotionalen Höhepunkt des Films ganz einfach verpassen. ..."
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cpt. chaos Mon, 19 Nov 2012 07:13:25 -0000
Kommentar löschenEin verheißungsvoller Auftakt und eine Vielzahl guter Ansätze, gibt es in dieser etwas anderen Heist-Komödie zu bestaunen und zu belachen, nur wird´s leider nicht mit der entscheidenden Konsequenz durchgezogen, ansonsten hätte es hier richtig gut abgehen können.
So bleibt korrekte Unterhaltung, die man sich ohne weiteres mal geben kann.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AbrahamCityRangers Mon, 12 Nov 2012 22:47:06 -0000
Kommentar löschenFantastisch ! Schon die ersten Minuten ziehen einen in den Bann. Tolle erzähl- und kameratechnik, markanter humor und gute schauspieler. Geheimtipp!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ShayaNova Sun, 11 Nov 2012 17:01:03 -0000
Kommentar löscheneiner meiner lieblingsfilme. super aufgelegte schauspieler (die auch schauspielern können - gibt ja auch andere) und eine kulisse, die mal was anderes ist. einfach bezaubernd.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ezemeze Sun, 09 Sep 2012 17:14:17 -0000
Kommentar löschen++++GEHEIMTIP+STOP+UNBEDINGT+ANSCHAUEN+STOP+EOM++++++
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Joeyjoejoe17 Tue, 26 Jun 2012 22:05:29 -0000
Kommentar löschenSchön, liebenswert und sympathisch - das beschreibt diese etwas andere Heist-Tragikomödie ziemlich treffend.
Schauspieler, die mit Herzblut bei der Sache sind und toll aufspielen (Rachel Weisz in ihrer herrlich schräg-absurden Rolle ist einfach köstlich!) und eine Detailverliebtheit in den Bildkompositionen sorgen für wahren Sehgenuss und trösten zum Glück über eine teils stagnierend erzählte Geschichte hinweg. Wirklich schade ist, dass sich gegen Ende der Film leider in zu viel bedeutungsschwerem twist-and-turn verliert und mit dem typisch anmutenden aber scheinbar außergewöhnlichen Ende gewissermaßen selbst ins Bein schießt. Was hierbei allerdings wiederum gelungen ist, ist die Verwirrung darüber, was jetzt Spiel/Betrug und was Realität ist. Hier bleibt der Zuschauer anfänglich ebenso im Unklaren wie der Protagonist.
bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
alex023 Sat, 13 Apr 2013 11:45:22 -0000
Antwort löschenRian Johnson eben !
keinohrhase20 Sat, 17 Mar 2012 19:36:45 -0000
Kommentar löschenEs gibt Filme die müssen kompliziert sein um gut zu sein und es gibt filme die müssen gut sein um kompliziert sein zu dürfen. Brothers Bloom wäre mehr als gut macht jedoch den Fehler (unnötig) kompliziert zu sein um besser als die Konkurrenz zu sein die jedoch den Fehler macht den eigentlich Brothers Bloom sehenswert gemacht hätte: Sie nehmen sich zu Ernst.
Der Film versagt dabei jedoch größtenteils da er aus der sympathischen Story mehr machen will als nötig wäre. Schließlich tun die sehr guten Leistungen von Brody und Ruffalo bsw. die reizenden Auftritten von Kikuchi und Weisz sowie die ständig wechselnden Locations mit teilweise ordentlicher Action ihr übriges.
Letztlich lässt der Film aufgrund seiner zu hohen Ansprüche den Zuschauer eher gähnend als staunend zurück. Hier wäre weniger mehr und Fun angebrachter als Anspruch. Schade.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MarcelN44 Thu, 16 Feb 2012 18:31:36 -0000
Kommentar löschen"Ein Rock'n'Roll zuviel macht mich kaputt!" (Starlight Express)
Drehbuchautor und Regisseur Rian Johnson versucht sich an einer "Oceans"-Trickbetrüger-Variante, allerdings ohne den Charme und den Wortwitz der Trilogie von Steven Soderbergh, dafür mit zuvielen Story-Pirouetten.
5/10
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flominator Sat, 04 Feb 2012 16:13:52 -0000
Kommentar löschenWar teilweise halbwegs spannend und witzig, wurde mir gegen Ende jedoch zu verwirrend.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Framesurfer Thu, 12 Jan 2012 20:12:40 -0000
Kommentar löschenEin unglaublich misslungener Film. Die Story ist unsinnig. Keine der Figuren ist glaubwürdig oder benimmt sich wie ein echter Mensch. Der Film wirkt wie der Versuch Blow Up mit Cinema Paradiso und Der Clou zu kreuzen. Kurz, das perfekte Filmkunstwerk zu schaffen. Charmant, aber auch Sozialkritisch mit kauzigen Figuren und einem Hauch von Nostalgie...
Ist er aber nicht. Es ist eine Qual dieses verzopfte Machwerk zu ertragen, von der ersten Minute an.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
VisitorQ Sun, 27 Nov 2011 11:17:58 -0000
Kommentar löschenDass Rian Johnson sein Erstlingswerk Brick nicht übertreffen würde war für mich irgendwie klar. Brick gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Doch auch the brothers bloom ist sehr clever, schön erzählt und macht immer viel Spaß. Definitiv ein guter Film und ich freue mich so sehr auf die kommenden Filme von Rian Johnson. YAY!!!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
neenchen Tue, 11 Oct 2011 15:08:14 -0000
Kommentar löschenEs ist wirklich ein rundum gelungener Film. Eine ganz besondere Ästhetik wird in diesem Film gepflegt, dazu passen die Ausstattung, die irgendwie zwischen Moderne und Vergangenheit angesiedelt ist, und die Locations. Auch die Musik fügt sich in dieses seltsame, gar exzentrische Ganze gut ein. Die Schauspieler sind alle fabelhaft und bestechen durch Einzigartigkeit und Glaubwürdigkeit. Die erzählte Geschichte ist spannend und witzig. Und getreu nach dem Motto, dass ein guter Trickbetrug für alle Beteiligten ein glückliches Ende bereit halten muss, gibt es auch hier ein Happy End. Der Film besitzt einen besonderen Charme, woran das liegt kann man nicht genau sagen, wie es oft bei guten Filmen der Fall ist, aber er ist wirklich sehr empfehlenswert.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sonse Mon, 27 Jun 2011 12:49:03 -0000
Kommentar löschenTrotz gutem Beginn und reichlich Prag:
"The Brothers Bloom" ist einfach "too much". Zu viel des Guten. Zu quirky. Zu verrückt. Zu charmant. Zu clever-clever. Zu süffisant. Zu begeistert von sich selbst. Zu künstlich. Zu hyperaktiv. Zu anstrengend.
Eines jedoch hat er nicht annähernd genug: Bang Bang!
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
phoenix409 Tue, 28 Jun 2011 18:33:36 -0000
Antwort löschenDito.
Alle 3 Antworten zeigen
pellekraut007 Fri, 01 Jul 2011 16:12:32 -0000
Antwort löschenZu gut beschrieben! xD!
nurleben Wed, 06 Jul 2011 00:58:16 -0000
Antwort löschenJupp, mehr Bang Bang wäre besser gewesen, aber ansonsten mochte ich das ganze dir zu viele :).
Kloina1893 Tue, 30 Nov 2010 21:28:40 -0000
Kommentar löschenSympathisches Filmchen, dem in der zweiten Hälfte leider etwas die Luft ausgeht. Da wird's dann einfach zuviel des Guten. Adrien Brody und Mark Ruffalo als die titelgebenden "Brothers Bloom" muss man einfach ins Herz schließen, sowie eine wundervoll naive Rachel Weisz. Achja und Bang Bang ist einfach unglaublich cool. :D
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Sheeeeep Wed, 01 Dec 2010 06:47:49 -0000
Antwort löschenund Kiss Kiss?
Kloina1893 Wed, 01 Dec 2010 11:30:21 -0000
Antwort löschenEiner der Charaktere heißt Bang Bang. Aber Kiss Kiss Bang Bang ist auch unglaublich cool, wenn du das damit andeuten wolltest :D
Alle 4 Antworten zeigen
Sheeeeep Wed, 01 Dec 2010 11:31:30 -0000
Antwort löschenNein, ich doch nicht ;)
Kloina1893 Wed, 01 Dec 2010 14:41:53 -0000
Antwort löschenNa dann, hab ich mir ja völlig umsonst Gedanken gemacht :P
pellekraut007 Tue, 14 Sep 2010 10:43:02 -0000
Kommentar löschenMeine Lieblingsszene war die mit der kleinen Katze mit nur einem Bein im Rollschuh... maunz! Ich hätte sie sofort adoptiert! Die Brothers Bloom kamen anfangs ordentlich in Fahrt und ich dachte mir... jetzt schon mal ordentlich Punkte für die schönen Hintergrund-Gags. Doch die Brothers haben dann mit beiden Händen in die Kiste mit den Feuerwerksraketen gegriffen, eine nach der anderen gezündet, um ab der Hälfte des Films wohl festzustellen: huch, keine Raketen mehr da und... wir haben noch 50 Minuten Film! Das hat sich dann so gezogen, dass ich mir nebenbei ein paar Fäustlinge gestrickt habe. Der Film war dann irgendwann fertig, die Fäustlinge leider nicht. Grunz!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
phoenix409 Tue, 15 Jun 2010 10:24:17 -0000
Kommentar löschenEs sind nahezu ideale Bedingungen: Wir haben ein Gespann aus zwei völlig unterschiedlichen, in bester Pulp Fiction-Manier gut gekleideten Betrügerbrüdern, wir haben melancholische Unstimmigkeiten zwischen ihnen, wir haben eine klassische "Ok, noch dieser eine Job, aber dann bin ich für immer raus!!"-Ausgangssituation (was ich ganz nebenbei bemerkt mittlerweile zu den größten Drehbuchverbrechen unserer Zeit zähle und der einzige Grund, warum ich vor "Inception" Angst habe), wir haben eine komplexe Gaunergeschichte mit Romanze frei Haus, wir haben eine gewitzte Inszenierung, wir haben skurrile Charaktere, die von wirklich sehr guten Schauspielern verkörpert werden, wir haben einen coolen Soundtrack, wir haben reihenweise skurrile Situationen, skurrilen Humor und die Dialoge sind... ihr wisst was ich meine - als hätte Wes Anderson "Ocean's Eleven" verfilmt. Wer jetzt gerade auch an Wes Anderson gedacht hat, kann eigentlich aufhören zu lesen.
Ich liebe Wes Anderson, aber das hier ist nicht von Anderson, auch wenn es von vorne bis hinten danach schmeckt, und je länger ich darüber nachdenke, desto deutlicher wird es. Das schmeckt so sehr nach Wes Anderson, dass man seinen Namen von jedem einzelnen Frame abkratzen könnte. Alles was ich sonst so sehr an ihm liebe, stößt mir hier übel auf: Die Charaktere wären in einem Anderson-Film quasi stereotypisch, es ist die selbe gewitzte und kreative Bildsprache, die selben Dialoge und Figurenkonflikte, die selben coolen Zeitlupenaufnahmen mit lässigem Indie-Soundtrack, die selben ulkigen, aber kaum ausgearbeiteten Nebencharaktere, die quasi nur als Vorwand für den einen skurrilen Moment eingeführt werden und der selbe, unverkennbar melancholische Charme einer persönlichen Gefühlswelt, die nach dem neuen Lebensabschnitt schreit, weil der alte Trott nicht mehr funktionieren will.
Rian Johnson, dessen Erstling "Brick" mich mehr als nur beeindruckte, hat sich hier mehr als nur verhoben. Obwohl seine Verwirrspiel-Story so viele Bogen schlägt wie ein junger Feldhase, den man gerade aus der LSD-Flasche verschreckt hat und ein Twist den nächsten jagt - das Ende ist klar, bevor die Brüder ihren großen Coup überhaupt begonnen haben. Wenn jeder jeden verarscht und alles passieren kann, dann geht das immer auf Kosten einer Geschichte, die man gerne bis zum Ende verfolgt. Dieser Klonversuch aus "The Darjeeling Limited" und irgendwelchen Heist- und Hochstaplerfilmen ist, so gerne ich beide Bestandteile jeweils mag, einfach nur misslungen.
Das allein macht noch keinen schlechten Film, gerade anfangs waren ein paar nette Lacher drin und Wes Anderson-Fans könnten hier trotzdem Spaß haben, für mich war hier aber nicht mehr als seichte Unterhaltung drin, die man vermutlich einmal und nie wieder gucken wird.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
mikkean Tue, 15 Jun 2010 11:38:07 -0000
Antwort löschenIch überlege dennoch, dem Film mal eine Chance zu geben. Mehr enttäuschen kann er mich ja nicht.
Alle 3 Antworten zeigen
phoenix409 Tue, 15 Jun 2010 19:19:57 -0000
Antwort löschenAlles ist möglich! ;)
Nutella?!! Wed, 18 Jan 2012 00:36:52 -0000
Antwort löschen- Verstehe zwar dein Problem aber dachte viel mehr "Wer Anderson mag wird diesen hier lieben" als das die Aehnlichkeit so schnell zum Problem werden koennte. Aber ihm trotzdem nur ein "geht so" abringen zu koennen muss doch nicht sein.. als waere der fantastische Mr. Anderson (ich halte ihn fuer leicht ueberbewertet) der einzige Regisseur der skurril laessige Komoedien kloeppeln duerfte. Der Vergleich dieser Film sei Oceans mit ihm als Regisseur kommt zwar sehr gut hin.. aber ich vermute.. dein Problem ist einfach und ausschließlich.. Bill Murray fehlt!
stuforcedyou Wed, 19 May 2010 08:49:18 -0000
Kommentar löschen„Brick“, das Debüt von Autor und Regisseur Rian Johnson war vor einigen Jahren ein definitiver Höhepunkt in den deutschen Videotheken. Nun reicht Johnson mit „Brothers Bloom“ seinen zweiten Spielfilm nach und weiß erneut zu überzeugen. Zugegeben die verzwickte Geschichte über die Trickbetrügerbrüder Stephen und Bloom sowie die Erbin Penelope ist gerade in der zweiten Hälfte recht wirr und teils sogar etwas planlos, aber auch hier unterhält der Film bestens, weil seine Figuren einfach so wunderbar exzentrisch sind, genau wie der Humor, der immer wieder die melancholischen Grundebene des Films aufbricht.
„Brothers Bloom“ ist kein Film für zwischendurch und er ist gewiss viel zu weitschweifig und diffizil geraten um als massenkompatibel zu bezeichnen, aber Johnsons neustes Werk macht alleine schon wegen seiner Andersartigkeit Laune und besticht dazu durch seine feinsinnige Dramaturgie, die dazu von grandiosen Darsteller unterstützt wird.
„Brothers Bloom“ ist ein melancholisches wie exzentrisches Vergnügen.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Moe Szyslak Wed, 12 May 2010 15:43:16 -0000
Kommentar löschenAlso ich steh ja auf Con-Filme, aber der hier war nicht gut.
Das war alles so extrem schleppend und langweilig erzählt, einfach furchtbar.
Zudem war vom Con nicht viel zu sehen bzw der Con stand nicht im Vordergrund. Das war für mich der Hauptfehler, denn da hätte man gut was draus machen können, da hätte man gut einige überraschende, witzige und coole Wendungen einbauen können, aber leider wurde das Hauptthema des Films nie wirklich thematisiert. Also erzähltechnisch war das echt extrem schlecht.
Zumindest in der letzten halben Stunde kam dann irgendwie halbwegs Spannung rein, und da gabs durch die Frage, ob Con oder nicht, einige verwirrende Sachen, aber das wars dann schon längst zu spät, weil man dafür entweder eingeschlafen ist oder komplett das Interesse verloren hat.
Darstellerisch wars auch nicht das Wahre.
Ruffalo spielt furchtbar, diese Rolle lag ihm überhaupt nicht, der bringt weder das schmierige, noch das bedrohliche, noch das durchtriebene gut rüber. Fehlbesetzung, meiner Meinung nach.
Brody ist Brody, der ist immer gut. Der spielt halt das, was er immer spielt, diese depressiven, immer traurigen Typen, die aber doch sympathisch rüberkommen. Also der konnte da nichts falsch machen.
Rachel Weisz spielt aber großartig, die versprühte enorme Spielfreude und bracht somit doch etwas Farbe in den sonst so trostlosen Film hinein. Also die war richtig positiv ansteckend und neben dem Stil des Films (auf alt gemacht, obwohl er in der Gegenwart spielt, total strange) definitiv das Highlight des Films. Hat echt Spaß gemacht, ihr zuzuschauen, und sie versprühte einen enormen unwiderstehlichen Charme und sah zudem noch gut aus.
Aber sie rettet den Film auch nicht, der war einfach ultralangweilig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bitte logge dich ein The Brothers Bloom
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film The Brothers Bloom