The Coast Guard
Hae anseon (2002), KR Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Drama
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3 Kommentare
Keine
von Ki-duk Kim, mit Dong-Kun Jang und Jeong-hak Kim
Um die offenen Küstenabschnitte Südkoreas gegen heimlich einfallende Nordkoreaner zu sichern, wurde eine bewachte Grenze entlang der Ufer gezogen. Bewacht wird dieser Wall vom 23. Coast Guard Platoon, einer Armeeeinheit, deren einziger Zweck es ist, die Augen nach Eindringlingen offen zu halten und gegebenenfalls mit militärischer Gewalt zu handeln. Der Befehl ist eindeutig: Jegliche Personen im Sperrgebiet sind zu erschiessen. Als der Soldat Kang in einer stillen Sommernacht das Feuer auf ein ahnungsloses Liebespaar eröffnet und den Mann tötet, erweist sich dieser Vorfall als der Anfang einiger tragischer Ereignisse: Obwohl Kang für seine Tat ausgezeichnet wird, verliert er immer mehr den Verstand und wird schlussendlich aus der Einheit ausgeschlossen. Dennoch zieht es ihn weiter zum Ort der Tat, was auch für Mee-young gilt, die junge Frau, die den Vorfall am Strand überlebte. Doch nicht Rache oder Sühne bestimmen ihr gemeinsames Schicksal, sondern etwas weitaus tragischeres.
Mehr Bilder (3) und Videos (1) zu The Coast Guard
Cast & Crew
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Ki-duk Kim
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Dong-Kun Jang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kang Sang-byeong
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Jeong-hak Kim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kim Sang-byeong
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Ji-a Park
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mi-yeong
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Hye-jin Yu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheol-gu
Regie
Schauspieler
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Ki-duk Kim
- Genre
- Sozialdrama, Politdrama
- Handlung
- Abtreibung, Bruder-Schwester Beziehung, Grenze, Meer, Mord, Unfall, Vergewaltigung, Verlust einer geliebten Person, Versehen, Waffe, Wahnsinn
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Coast Guard
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Trailer zum Film The Coast Guard
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Kritiken (1) — Film: The Coast Guard
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSeit 1945 teilen Grenzzäune das kommunistische Nordkorea vom demokratischen Süden. Doch nicht nur die unmittelbare Landeslinie, sondern auch die gesamte Küste Südkoreas ist aus Angst vor nordkoreanischen Spionen oder gar einer Invasion mit Stacheldraht und Spähposten gespickt. An einem Teilabschnitt dieser Seegrenze ist Kang (Jang Dong-Kun) Unteroffizier der militärischen Küstenwache. Er ist ein Draufgänger und Waffennarr, der stets seine Kumpane übertrumpfen will. Eines Nachts erschießt er auf seiner Patrouille einen vermeintlichen Spion, der sich dann aber als Fischer aus dem nahe gelegenen Dorf entpuppt. Kang erhält eine Belobigung und Sonderurlaub für sein Pflichtbewusstsein, was die Einwohner des Fischerdorfs nicht nur gegen ihn, sondern gegen den gesamten Trupp der Küstenwache aufbringt...
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
8martin 2009/09/04 10:52:47
Antwort löschenDie Inhaltsangabe kannst du dir schenken.
Kommentare (2) — Film: The Coast Guard
Kommentar schreiben8martin 2009/09/04 10:51:35
Kommentar löschenEs ist wohl Kim Ki-duks actionreichster Film, mit dem er sich dem westlichen Kinogeschmack angepasst hat. Wer den Charme seiner eher kontemplativen, fernöstlichen Filme bisher erlegen war, kommt hier nur zum Teil auf seine Kosten. Schnell schlägt die lockere Eingangskomik in ernste Dramatik um und das Lachen weicht einer Betroffenheit. Wie immer beeindruckt er durch wunderschöne Bilder, aber das ist hier nicht sein Hauptanliegen. Er führt die Bewachung der Grenze zwischen Nord- und Südkorea ad absurdum, wobei die koreanische Armee nicht all zu gut dabei wegkommt. Der Höhepunkt der Komik ist wohl der Boxkampf in der Brandung mit Nachtsichtgeräten. Als Palliativ unterlegt er auch teilweise grausame Szenen mit melancholischem, somnambulem Gesang. Es gelingt ihm das Unsichtbare sichtbar zu machen und den lokalen Konflikt als zeitloses Phänomen darzustellen. Es lohnt sich, den Film anzuschauen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
annaberlin 2008/04/25 13:06:10
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der schwächste Film von Kim Ki-Duk. Der Aspekt der koreanisch-koreanischen Grenze ist zwar interessant, aber ... Wieso muss dieser Psychopath im Mittelpunkt stehen? Für mich nicht nachvollziehbar.
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