The Contract

The Contract (2006), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 05.04.2007

5.0 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
666 Bewertungen
45 Kommentare
The Contract - Bild 27418
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von Bruce Beresford, mit Morgan Freeman und John Cusack

Seit dem Tod seiner Mutter ist der Teenager Chris aufmüpfig und rebellisch. Um wieder besser mit ihm auszukommen, nimmt ihn sein Vater Ray mit auf einen Campingtrip in die unberührte Wildnis von Washington. Dort stoßen sie auf ein im reißenden Fluss treibendes Auto, aus dem sie den flüchtigen Killer Carden retten. Dessen Drohungen schlägt Ray in den Wind: Er will Carden der Polizei übergeben, gerät damit aber ins Visier von Cardens Männern, die ihren Boss befreien wollen, um einen hoch dotierten Auftragsmord an einem mächtigen Milliardär ausführen zu können. Eine wilde Jagd durch unberührtes Terrain beginnt, ein Katz- und Mausspiel auf Leben und Tod, bei dem nicht immer ganz klar ist, wer auf wessen Seite steht.

Handlung

Frank (Morgan Freeman) arbeitet als Kopf einer Bande von Kopfgeldjägern, deren aktuelles Ziel die Familie des Multi-Millionärs Hammonds ist. Die Herren sind allesamt Profis. Zuerst bekommt es Lydel Hammond Jr. (Mark Johnson) der Sohn des Tycoons zu spüren, den die Profi-Killer nach einem Date abfangen und kaltblütig vor den heranbrausenden Wagen der Komplizen werfen und tödlich überfahren.

Ganz andere Sorgen hat Lehrer und Baseballtrainer Ray (John Cusack), der sich seit dem Tod seiner Frau vor zwei Jahren immer weiter von seinem Sohn Chris (p:17197) entfremdet. Ein gemeinsames Camping-Wochenende soll Abhilfe schaffen.

Derweil gerät Frank in einen Autounfall und wird im Krankenhaus behandelt. Die hiesige Polizei ist sichtlich überrascht, als sie bemerkt, welch dicker Fisch ihnen ins Netz gegangen ist. Natürlich bekommen auch Franks Leute Wind von dessen Verhaftung. Schnell wird ein Befreiungsplan ausgeheckt und in die Tat umgesetzt. Eine inszenierte LKW-Panne stoppt den Wagen, der Frank überführen soll. Nach einer Schiesserei stürzt der Polizeiwagen samt Cop Wainwright (Bill Smitrovich) und dem an ihn geketteten Frank die Böschung hinunter und kommt erst im Fluss zum stoppen. Im folgenden Kampf…

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: The Contract

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Was eine derartige Besetzung und ein solider Regisseur mit so einem C-Drehbuch machen, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht ganz. Wahrscheinlich war es leicht verdientes Geld. Und obwohl Freeman, Cusack und selbst Kriege schauspielerisch auf Autopilot durch die generische Story straucheln, macht ihre Präsenz das ganze noch zu okayer Feierabendunterhaltung, die zumindest einen recht schicken Hubschrauberabsturz und ein paar nette Verbalduelle zu bieten hat.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Batzman

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Ich hab auch nicht gesagt "ein logischer Hubschrauberabsturz" sondern "schick" - das Bild wie der Heli in die Bäume reinsegelt und abstürzt war rein optisch cool gemacht. Das es logischer gewesen wäre, wenn die Insassen tot wären, steht auf einem anderen Blatt und zählt wieder zu den vielen erzählerischen Schwächen des Films.


fabel

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"vielen erzählerischen Schwächen des Films

Stimmt. Da sind vermeintliche Wanderer in Not, der Kollege wird von denen ermordet, und anstatt reißaus zu nehmen, stolziert der Polizist munter in den Tod hinein. Herrlichste Szene von allem....:D


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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4.5Uninteressant

Lässt sich der Überlebenskampf in "The Contract" als unspektakuläre Schach-Analogie deuten, schwarz gegen weiß, böse gegen gut, Angreifer gegen Verteidiger, Verteidiger gegen Angreifer, auch weil die Hauptaufgabe während des Jagens einer der Jäger darin besteht, sich auf dem virtuellen Schachbrett auszutoben? Fernab aller vermeintlich kläglich danebengehenden oder zu banalen Metaphern ist "The Contract" mehr als alles andere ein kurzweiliges, nach Reißbrettrezept gestricktes B-Movie, schmucke Bilder, weniger funkelnder Inhalt, mitunter ein bisschen spannend, durchgehend ein bisschen austauschbar, Freeman augenzwinkernd, Cusack hüftsteif, beide gegeneinander, die angestrengt politischen Subtext-Fäden, welche bisweilen seltsam wirr zwischen amerikanischen Schauplätzen umherspringen, ziehen sich zu einem Netz zusammen, wo am Ende wahnsinnig überraschend Familienvereinigung eingewebt ist und der Held vielleicht noch das verwitwete Mädchen bekommt. Zum Abfeiern indes die unfreiwillig cheesy Dialoge Freemans verblödeter Leibgarde, die sich unter dem Deckmäntelchen der Professionalität erschreckend unprofessionell benehmen. Oder zwischen abgebrühten CIA-Agenten(-innen) und ländlichen Dumpfbacken: Sie will Kaffee, er schmeckt nicht, sie will Croissants, das kennt man nicht. Und Donuts sind zu süß, um sie kennen zu müssen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Der unterhaltsamste Film des berüchtigten Langweilers Bruce Beresford: Gekonnt inszeniert, mit Lust auf Schauwerte gedreht und durchgängig abwechslungsreich. Wer Erbsen zählen will, wird sich am hanebüchenen Drehbuch stören; wer nicht ganz so engärschig veranlagt ist, darf mitfahren.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Trotzdem hat Beresford aus der vorhersehbaren Handlung einen soliden Thriller gefertigt, der vor allem durch die gut aufgelegten Hauptdarsteller und das Spiel mit den Genrekonventionen zu überzeugen vermag.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.0Schwach

Hätte alles so schön sein können. Survial-Thriller ... Killer Morgan Freeman gegen Papa John Cusack ... Regie Bruce Beresford. Bei solch einer Konstellation kann man eigentlich ein bißchen was erwarten.
Übrig bleibt ein Film, den man am ehesten als Auftragsarbeit entschuldigen kann. Warum sich zwei so versierte Schauspieler an so einem Skript verheizen lassen, ist mir allerdings ein Rätsel. Dabei will ich mich gar nicht zu den niemals verstummenden Nörglern zählen, für die "Logik" ein einflussreiches Kriterium darstellt und den Machern jegliche künstlerische Freiheit verweigern. Aber "Contract" dackelt durch so himmelschreiend dämliche Situationen, die man noch allenfalls bei einem B-Movie mit einem Höchstmaß an Toleranz akzeptiert, aber nicht gegenüber des "Seven"-Detectives bzw. "High Fidelity"-Plattenhändlers unter der Regie eines oscarprämierten Regisseurs.
Der Film ist daher so durchschnittlich, dass es ein Elend ist. Stellenweise zumindest nett bebildert kann bereits ein Freeman auf Autopilot glänzen. Cusack müht sich redlich, aber die Kampfmaschine zum Finale kauft man ihm einfach nicht ab. Dann lieber nochmal "Die Stunde des Jägers" - der hat gezeigt, dass sich Darsteller der A-Liga und Wald&Wiesen-Action nicht ausschließen...

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Action-Fans werden dem Film nicht viel abgewinnen können, dafür sind echte Action-Szenen viel zu selten, zu unspannend und zu vorhersehbar. Hat man sich in den vergangenen Jahren daran gewöhnt, dass Action gerne pseudo-realistisch verpackt wird – wie etwa in „24“ – so wirkt hier doch vieles sehr konstruiert und einfallslos. Die markigen Sprüche des professionellen Killerteams, das dank eklatanter Fehler die Bezeichnung „Profi“ nicht verdient, komplettieren das unschöne Gesamtbild.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] Schade. Wirklich sehr sehr schade. Der Film hätte wirklich Potential gehabt. Er hätte uns ein spannendes Psychoduell zwischen Freeman und Cusack bieten können. Und eine spannende Katz-und-Maus-Jagd durch die Wälder. Und eine spannende Verschwörungsgeschichte rund um Franks Auftrag samt des dazugehörigen Auftraggebers. Doch “The Contract” liefert nicht einmal eines davon. Sicher, alles wird irgendwie angedeutet, aber nichts wird konsequent bis zum Ende geführt. Die Dialoge zwischen Frank und Ray liegen irgendwo zwischen “ganz nett” und “absolut belanglos”, was besonders bei zwei großartigen Schauspielern wie Freeman und Cusack auf ganzer Linie enttäuscht. [...]

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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6.0Ganz gut

Ganz nett samstags als Spätabendfilm, bei dem es dann aber auch nicht so schlimm ist, wenn man das Ende verschläft.

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Kommentare (37) — Film: The Contract

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based_god

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Bewertung6.0Ganz gut

Relativ nett, relativ spannend. Teilweise zu übertrieben und die Story ist etwas altbacken.

Solide Thriller-Kost, die definitiv ihre starken Momente hat.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr. K R I T I K

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hatte mir den Film angesehen, ohne etwas über die Handlung zu wissen und ohne die Hilfe eines Trailers, was recht selten vorkommt. Ich dachte einfach nur: Freeman und Cusack, den muss ich sehen!
Und was ich sah war ein spannender Thriller mit einem etwas anderem Cusack als sonst immer, einem Helden-Cusack der alles für seine Familie tun würde.
Wäre ich nicht neutral in den Film eingestiegen und hätte mir ein Kammerduell zwischen den beiden Hauptprotagonisten erwartet, wäre meine Bewertung sicherlich anders ausgefallen, aber so fand ich den Streifen einfach nur absolut sehenswert und fühlte mich gut unterhalten.

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blackben

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Schwach durch und durch. Langweilig, abgedroschen und hanebüchen!

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fabel

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Bewertung5.5Geht so

Netter Heimatfilm, der eine Gruppe Wanderer auf ihrer Survival-Tour durch die verborgensten landschaftlichen Schönheiten des Gelobten Landes begleitet und mal wieder beweist, dass Spannung und Logik ziemlich dehnbare Begriffe sind ...

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Filmkenner77

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Dann doch lieber "Mörderischer Vorsprung". Der ist zehnmal besser.


fabel

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Wie gesagt, den hier fand ich als Tourismusvideo in Ordnung, war passable Unterhaltung. Aber als Thriller halt eher ein Klogriff.;)
Und den andern hab ich mal gemerkt.:)


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach längerer Pause kehrte Bruce Beresford ("Miss Daisy und ihr Chauffeur") zurück auf den Regiestuhl. Mit "The Contract" ist Beresford nur ein leidlich spannender Verfolgungs- Thriller geglückt, der zum einen an seiner behäbigen Inszenierung leidet und zum zweiten daran, das Morgan Freeman als Profikiller sowie John Cusack als Vater, Sportlehrer und Ex-Cop nicht wirklich überzeugen können. Der Film wird zwar nach gut der Hälfte deutlich besser, eine echte Empfehlung ist "The Contract" aber nicht. Wer eine spannende Alternative sucht, sollte zu Roger Spottiswoods Thriller "Mörderischer Vorsprung" aus dem Jahre 1988 greifen, der ist erheblich besser.

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Plätschert vor sich hin, ohne die für einen Thriller nötige Spannung zu generieren. Bei der Besetzung hätte einfach mehr herauskommen müssen.

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JohnCarlos

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Bewertung3.5Schwach

Grauenvoll eindimensionaler Streifen, den einzig und allein Freeman erträglich macht. Aus welchem Grund er sich dafür hergegeben hat bleibt wohl ein Rätsel!
Fazit: Story, Setting & Personen - alles schon mal gesehen. Und da war's besser...

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei The Contract bekommt man genau das was man bei der Story und der Besetzung erwartet.
John Cusack spielt mal wieder den Normalo (mit Polizei Hintergrund) der in eine gefährliche Situation schliddert und dann über sich hinaus wächst.
Morgan Freeman spielt nach Hard Rain wieder einen "Bösewicht" der einfach nicht richtig böse sein will.
Und seinen Satz "Ich bin nicht der liebe Onkel" nimmt man ihm auch nicht so richtig ab!
Aber Gott sei dank will der Film auch keinen fiesen Typen aus ihm machen.
Ansonsten ist wie gesagt alles ganz ok und spannend aber auch sehr vorhersehbar.
Hier gibt es keine Überraschungen und der Film verläßt sich komplett auf seine Darsteller.
Die zwar wie immer gut sind aber auch ihre gewohnten Rollen ohne Ecken und Kannten runter spielen!
Für den Moment Ganz gut aber aus der Masse sticht der Film nicht heraus!

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spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Manche Filme müssen reifen. Dieser entfaltet seine Stärken erst nach Jahren der Lagerung und Neusichtung: Die einzelnen Charaktere sind äußerst präzise ausgearbeitet und bieten großes Konflikt- und Spannungspotenzial. Feels like "The Fugitive" light. Leider ist ausgerechnet Cusack in einem Formtief.

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Isolation

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Bewertung4.0Uninteressant

Da ging ich von einem spannenden Thriller mit einem erstklassigen Psychoduell aus und dann solch ein vor sich hin dümpelnder Käse. Keine Höhepunkte. Keine cleveren Dialoge. "The Contract" ist einfach nur große Zeitverschwendung.
Und ein richtiger Thriller war es in der Tat nicht, schlecht gespielt war dieses Machwerk auch noch, trotz bekannter und guter Stars.
Aber die Naturaufnahmen sind gelungen, hätte eine tolle Reise-Doku werden können.

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Hellbilly

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Bewertung5.0Geht so

Solider Thriller ohne wirkliche Glanzpunkte - dafür mit reichlich Toten und einem schlecht animierten Hubschrauberabsturz.
Gut besetzt bei einem DVD-Abend mit ein paar Kumpels, wenn grad die zweite Kiste Bier angestochen wird, ansonsten kann man gerne drauf verzichten.

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Thomas479

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Bewertung5.0Geht so

John Cusack als braver Mittelstandsbürger der mit seinem pubertierenden Sohn vor großartiger Kulisse gegen Morgan Freeman als Auftragskiller ankämpft: das hätte was richtig großes werden können. Wurde es leider nicht. "The Contract" ist ein ein solides B-Movie, das durchaus gut unterhält. Es ist eine merkwürdige Mischung aus Thriller und Drama, alerdings mit tollen Bildern. Dafür ist die Story hanebüchen und die Dialoge sind teilweise belustigend. Wer darüber hinweggschaut, hat seinen Spaß.

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TomThurau

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Mehr Stereotypen und Platitüden geht wirklich nicht -- was für ein lahmer, unendlich unglaubwürdiger, schlecht gemachter Heuler. Da hilft selbst der gute Morgan Freeman nicht.

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doctorgonzo

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Bewertung5.5Geht so

Dieser bröselige Thriller von Bruce Beresford versucht sehr bemüht, eine mäßige Geschichte durch kleine Details interessanter zu machen. Heraus kam eine Art Pfadfindergeschichte mit Profikillern. Cusack und Freeman habe ich beide schon bedeutend besser gesehen, was allerdings nicht heißt, dass sie hier schlecht sind. Kantenlos und austauschbar ist leider der absolute Großteil der Nebendarsteller. Gut gemacht ist allerdings die Action, dezent und gut platziert. In Zeiten von Effekten um der Effekte Willen, kann man es kaum genug loben, dass der Hubschrauber überdurchschnittlich realistisch abstürzt und nicht spontan in Flammen aufgeht.
Die Bilder sind schön anzusehen, aber das Ende elendig vorhersehbar...
In vielerlei Hinsicht einfach konservenmäßige Durchschnittsware.

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spanky

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Harr! Bröselig, super!


annaberlin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz okay-ischer Thriller. Mehr nicht.

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annaberlin

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Wozu hier große Worte verlieren...


BlueSquirrel

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Auch wahr.^^


JoeKramer

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Bewertung5.5Geht so

08/15 Story mit unglaubwürdigen Wendungen. Muss man nicht gesehen haben

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as-aka-der-streuner

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Bewertung5.5Geht so

Also ich finde Morgan Freeman ist in der Rolle total fehlbesetzt, Cusack hingegen
passt perfekt.

Trotzdem springt der Funke bei dem Film irgendwie nicht so über.

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ComicFan

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Bewertung3.5Schwach

Die TV-Movie meint: "Enorm fesselndes Katz-und-Maus-Spiel mit starkem Star-Duo"
Das analysier ich mal:
"Enorm Spannend" ist übertrieben, am den meisten Stellen gibt es nämlich nur hektische Fluchten und wilde Schießerein. Nur ein paar Schockmomente bringen etwas Spannung.
Ein "Katz-und-Maus-Spiel" ist es bis zur Hälfte, weil ab da an bescheuerte Wendungen, vonwegen Gute sind Verräter und anders herum, den Film zu einem "Katz-Maus-Hund-Hase- Spiel" machen.
"Starkes Star-Duo": Ich hatte gehofft, dass ich durch John Cusack und Morgan Freeman dieser nicht vielhergebenden Story vielleicht etwas abgewinnen könnte. Aber Nein, die beiden spielen wenig überzeugend und wirken ziemlich lustlos in ihren Rollen.
Tja, "Du kannst niemandem vertrauen", noch nichtmal so Altmeistern wie Morgan Freeman.
Einzig der Sohn (Jamie Anderson) überzeugt und bringt mit seinen frechen Antworten sogar noch etwas Witz in die Sache.

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JackoXL

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Bewertung5.5Geht so

Zwei großartige Darsteller stolpern durch einen unnötigen Film. Kein bißchen originell, nicht mal unter der Prämisse spannend. Wenn mal gar nichts läuft ok, sonst findet man bestimmt eine Alternative.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Akzeptabler Thriller, bei dem die Schauspieler aber verschenkt wirken. Hat man schon mal besser gesehen.

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