The Corporation
The Corporation (2003), CA Laufzeit 145 Minuten, Dokumentarfilm
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von Jennifer Abbott und Mark Achbar,
Dokumentation über die Geschichte der Unternehmen: Spätestens seit Firmen rechtlich den Status von Personen haben, hat der Einzelne im Streit mit Großkonzernen das Nachsehen. Wie aber ist eine solche “Firma”, wenn man sie denn als “Mensch” betrachtet, zu beurteilen? Was würde mit einem Menschen geschehen, der nur zu seinem eigenen finanziellen Wohl und zur Anhäufung seiner Macht arbeitet, dabei aber jede Moral und Demokratie aus den Augen verliert?
Cast & Crew
-
Jennifer Abbott
-
Mark Achbar
Regie
Schauspieler
-
Mark Achbar
-
Joel Bakan
-
Harold Crooks
- Genre
- Dokumentarfilm
- Handlung
- Demokratie, Interview, Macht, Moral, Unternehmen
- Stimmung
- Ernst, Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Corporation
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- The Corporation: critic.de

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Kritiken (1) — Film: The Corporation
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBeeindruckende Doku die Zusammenhänge aufzeigt, unterhält ohne in Michael Moore-Polemik zu verfallen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
harm4life 2009/07/29 23:28:01
Antwort löschenIch denke Ziel des Filmes ist es nicht den Zuschauer zu "unterhalten", aufrütteln wäre passender.
Batzman 2009/07/29 23:46:07
Antwort löschenIn dem Fall ging es mir aber um den Vergleich mit den furchtbaren Moore-Filmen. Die wollen auch "aufrütteln" und tun das mit unterhaltsamen Mitteln, aber sie sind gleichzeitg ärgerlich manipulativ und effekthascherisch. Das verkneift sich The Corporation.
Kommentare (3) — Film: The Corporation
Kommentar schreibenEneb 2010/06/05 04:20:34
Kommentar löschenEin fairer und kritischer Film der die aktuelle Lage und neue Perspektiven aufzeigt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Begemot 2009/11/24 19:38:59
Kommentar löschenNun, ich muss sagen, mir hat es nicht so gut gefallen. Es ging zu schnell und zu "amerikanisch". Ein Haufen Information zusammengewürfelt und mit Meinungen von "Experten" wie Michael Moore verpackt. Manche Fakten sind nun wirklich interessant, doch sehr einseitig, Firmen werden als Monster und Haifische dargestellt, was eine subjektive Meinung über den Inhalt erschwert.
Im Großen und Ganzen war das für mich nur eine Zeitverschwendung.
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nitroom 2009/11/28 01:34:53
Antwort löschenZeitverschwendung? Ganz sicher nicht. Im Gegensatz zu Micheal Moore schafft es dieser Film, das Thema zu konkretisieren, ohne dass man sofort in die Idee verfällt, der Weltuntergang stehe vor der Tür. Klar soll der Film aufrütteln, aber ich habe nicht das Gefühl, es sei nur auf diese Panikmache aus. Experten, wie Micheal Moore: Er ist ganz klar einer der bedeutensten Kult-Figuren unserer Zeit. Ihn unbedingt Experte zu nennen, finde ich übertrieben, aber das wird in dem Film garnicht genannt.
Die Berichterstattung fand ich weder einseitig noch zu (!) subjektiv (In meinen Augen muss ein Film subjektiv sein, um überzeugen zu können), denn besonders beeindruckend fand ich das Statement des Konzernleiters (Wenn jemand weiß wen ich meine, ich hab den Namen nicht mehr im Kopf), der die Szene mit den Demonstranten moderierte. Da ist mir aufgefallen, dass sich dieser Film nicht (wie so viele andere) gegen die Menschen, die burgeois, richtet, sondern gegen das System. Und das find ich gut.
Zeitverschwendung? Niemals.
Eneb 2010/06/05 04:11:47
Antwort löschenNur weil Michael Moore die einzige Person ist die du vorher kanntest, sprichst du allen Anderen die Kompetenz ab?
Und wenn man eine Firma wie Monsanto mit einem Haifisch vergleicht, kommt sie noch extrem gut weg. Der Haifisch kann nicht dafür sorgen, dass es in Zukunft vielleicht garkein Getreide mehr gibt.
hyperfunction 2007/07/26 12:51:33
Kommentar löschenGeschmackvolle Dokumentation, die nachdenklich stimmt und kritisch bleibt, den erhobenen Zeigefinger aber stecken lässt.
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