The Cottage
The Cottage (2008), GB Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm
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von Paul Andrew Williams, mit Jennifer Ellison und Doug Bradley
Nachdem ihr Entführungskomplott gescheitert ist, verstecken sich die ungleichen Brüder David und Peter in einem einsamen Haus auf dem Land – wo ihre Nerven auf eine harte Probe gestellt werden. Mit einer Geisel im Schlepptau, die sich standhaft weigert, den Mund zu halten oder sich fesseln zu lassen, werden die beiden schnell zu Gefangenen ihres eigenen Opfers. Richtig ernst wird die Lage allerdings, als die drei die Bekanntschaft ihres psychotischen, Axtschwingenden Nachbarn machen.
Cast & Crew
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Paul Andrew Williams
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Jennifer Ellison
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Doug Bradley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) ater Mann
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Reece Shearsmith
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Steve O'Donnell
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Dave Legeno
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Katy Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Farmerin
Regie
Schauspieler
-
Johnny Harris
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Georgia Groome
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Simon Schatzberger
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Eden Groome
-
Andy Serkis
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Jonathan Chan-Pensley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chun Yo Fu
-
Eden Watson
-
Logan Wong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Muk Li San
-
Steven Berkoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arnie (uncredited)
-
Paul Andrew Williams
- Genre
- Komödie, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails The Cottage
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Kommentare (33) — Film: The Cottage
Kommentar schreiben1000Mindhunter 2012/02/08 12:36:54
Kommentar löschenAnfangs eine echte geniale gangster komödie mit unwiderstehlichen looser typen andy serkis spielt cool. Danach folgt der blutige wie auch originelle und einfalsreiche teil die splatter szenen werden durch schwarzen humor etwas aufgelockert das ende ist zum totlachen. Schlicht ein cooler genremix der zu überzeugen weiss.
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Göksel Algan 2011/12/09 06:57:45
Kommentar löschenEin etwas "anderer" Film würde man hier sagen. Dieser Film verbindet einige Genres miteinander. Es ist eine Komödie, welches was von einem Actionfilm mitbringt und vorallem gegen Ende düsteren Horror zeigt. Somit dürfte der Film also auch wenn nur kurz für jeden Geschmack was mitnehmen. Leider aber halt immer nur auf kurze Weise. Der Film bleibt nie so richtig auf einer Wellenlänge. Es geht auch leider ein wenig zu schnell. Bei diesem Film würden gut gedrehte 20 Minuten länger vielleicht sogar entscheidend dafür sein, um mehr anfangen zu können. So bleibt das zwar mal was nettes, vorallem abwechslungreiches, doch darüber hinaus kommt das nicht. Die Rollen sind sehr nett gespielt, der Humor ist gut, die Szenen sind sehr solide. Schade dass das Werk am Ende einem ein wenig "unfertig" vorkommt.
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Moe Szyslak 2011/08/14 02:59:58
Kommentar löschen"The Cottage" streift zwar desöfteren die Grenze zur Albernheit und war mir persönlich auch etwas zu überspitzt in der ein oder anderen Szene, aber es war im Großen und Ganzen ein phasenweise urkomischer Film mit schrägen Typen, absurden Dialogen und einem total verrückten Storyverlauf. Die "Helden" des Films sind temperaturempfindliche Knallchargen und Pantoffelhelden, die sich ständig streiten, mit einer hochaggressiven Standard-Blondine als Geisel zu kämpfen haben und Hobby-Kidnappern auf eindrucksvolle Art und Weise vorführen, wie man eine Entführung bitteschön NICHT aufzieht. Und doppelte Verneinungen in Lösegeldforderungen kommen auch nicht sonderlich gut. Also ich habe mich mehrfach schiefgelacht über die Blödheit der Typen und die köstlichen Nonsens-Dialoge. Herrlich britischer pechschwarzer Humor, der in der zweiten Hälfte ins Groteske übergeht, als der Film fast aus dem Nichts einfach mal eben das Genre wechselt und sich in einen waschechten Slasher bzw Fun-Splatter mit witzigen Kills und Gore-Szenen verwandelt und alle aber auch wirklich alle Klischees des Genres herbeizieht, die man sich nur vorstellen kann. Und spannend wars auch noch, irgendwie. Also ich habe mich größtenteils köstlich amüsiert. "Enttäuscht" bin ich aber über das Ende, denn gerade, als es anfing, noch bizarrer und richtig interessant zu werden, war der Film einfach aus. Frechheit ;-)
7,5/10 Todesängsten vor Motten
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Kill_Diether 2011/06/29 14:25:42
Kommentar löschenAlle Mitwirkenden spielen auf allerhöchstem Niveau. Ohne ausladende Gesten oder Schenkelklopfer beherrschen die Protagonisten hier die hohe Kunst des feinsinnigen Humors. Die Kunst dabei ist, dass Durchschnittstypen, nicht gerade die Leuchten, so dargestellt werden, wie sie wahrscheinlich jedem mehr oder weniger bekannt sind. Typen die unterm Pantoffel stehen, aber dies stets mit fadenscheinigen Begründungen den Kumpels gegenüber rechtfertigen. Die vorm Anruf Zuhause erst mal ihre Stimmlage checken, ob's unterwürfig genug, aber auch echt genug klingt. Von dieser Art Humor gibt es noch viel mehr, ständig überraschende Seitenhiebe, mit großartig reduzierter, jedoch extrem ausdrucksstarker Mimik.
Das würde ja schon reichen. Doch dann setzt die Dramaturgie dieses einzigartigen Films noch mal richtig einen drauf. Die Trottel, welche eigentlich dabei sind, doch noch Lösegeld für ihre wehrhafte Geiselin zu bekommen, landen in einer Splatter-Groteske erster Güte. Dieser Teil steht "Tucker & Dale" und ähnlichen Komödien in nichts nach, bzw. wirkt in dieser Kombination noch extremer, schräger, krasser und sogar origineller.
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Mr.Film 2011/02/28 21:46:28
Kommentar löschen"Wer wohnt auf dieser Farm?" "Old McDonald" "Wer ist das?"
Der Lachfaktor in diesem Film ist wirklich sehr hoch. Die ersten 30min sieht man einen ganz normalen Thriller-Krimi, erst zum Ende kommt der Horror. Und der Horror wird dann noch lustiger. Alleine die Situationen, in denen die Opfer zu Tode kommen, sind auf eine irgendwie komische art super witzig. Doch der Spannungsfaktor ist auch ziemlich hoch ;).
Das Ende war dann das Sahnehäubchen und noch mal ein großer Lacher.
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hallidalli 2011/02/13 20:45:33
Kommentar löschenwer schräg/doofen Humor mag und vor spritzedem Blut und Gedärmen nicht zurückschreckt wird hier gut bedient.
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cpt. chaos 2010/12/03 08:50:03
Kommentar löschenDer vermeintlich Schwarze Humor ist hier eigentlich eher hellgrau.
Es braucht verdammt lange bis der Film endlich auf Touren kommt, aber als dann der "nette" Nachbarsjunge die Bühne betritt, kommt endlich Stimmung auf.
Es gibt sicherlich nicht wenige, die das brauchbare Finale schon gar nicht mehr miterleben, da die Versuchung sehr, sehr groß ist, sich von dem Streifen frühzeitig zu verabschieden.
Im Großen und Ganzen wirkt der Film doch recht unentschlossen - Komödie oder Splatter? Was darf´s sein???
Hier gelingt der Spagat zwischen den beiden Genres genauso wenig, wie bei "Severance".
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Kill_Diether 2011/06/29 13:56:36
Antwort löschenDie erste Hälfte des Films hat mir fast besser gefallen, mit dem Entführer-Chef, seinem trotteligen Bruder und "Fettarsch", der sich die falsche Räuber-Mütze besorgt hat. Sehr genialer Humor, auch oder gerade im Dialog dieser Looser-Gang. Sie: "hab ich dir dein Nasenbein gebrochen" Er: "Nein" Sie: "doch das habe ich du Weichei,..." Er: "Noch so eine Nummer und "David" wird dir die Finger brechen" Dann der Blick von "David", der von seinem Deppen-Bruder gerade verraten worden ist. Obwohls vorher abgesprochen war; aber daran hat der Chef nicht gedacht, weil wer rechnet denn damit dass sich der Bruder so saublöd verplappert. Und dann sie am Handy zu ihrem Vater: "...der eine heißt David, und der andere ist eine Niete...". Ich fands insgesamt zum Brüllen witzig!
Mr.65 2010/10/19 10:20:08
Kommentar löschenSchließe mich der Meinung von Bronson an,was Spaß+Situationskomik angeht.Besonders gefiel mir der Ton des blonden Entführungsopfers...Grins
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Bronson 2010/10/05 13:40:31
Kommentar löschenErinnert von Aufbau und Thematik her ein wenig an "From Dusk..." und "Hatchet". Großartig abgedrehter Humor und herrlich bescheuerte Situationskomik, die in einem wahren Schlachtfest münden. Ich für meinen Teil hatte meinen Spaß.
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Filmkenner77 2010/09/28 13:54:40
Kommentar löschenDer Film kann sich leider nicht recht entscheiden, was er sein will. Komödie? Slasher? Thriller? Er ist alles in einem, aber nichts richtig. Eine unausgegorene Mischung, die den Zuschauer letztlich ein Stück weit ratlos zurücklässt. Der Film ist zieht erst nach ein wenig mehr als der Hälfte der Spielzeit an und ist bis dahin nahezu unspektakulär.
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Mr. Pink 2010/09/01 23:51:48
Kommentar löschenSpaßige Horrorkomödie mit einigen netten Gags, ein paar harten Splattereffekten und einem wirklich sehr gelungenem Soundtrack.
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BigDi 2010/08/28 19:41:48
Kommentar löschenEs gibt Filme, die Szenen besitzen, in denen einem das Lachen buchstäblich im Hals steckenbleibt. Und es gibt Filme, in denen man zwar das Gefühl hat, dass man jetzt lieber nicht mehr lachen sollte - es aber trotzdem tut. "The Cottage" ist so ein Film, eine stellenweise unglaublich bescheuerte - aber gewollt bescheuerte! - Splattergroteske, die mit soviel Vergnügen das Leiden der Figuren in Szene setzt, dass man sein Gewissen unter den Teppich kehrt und sich über das böse und blutige Treiben amüsiert. Selbst die Tatsache, dass der Film stellenweise bekannte Horrormotive nicht einmal recyclet, sondern unverändert abspult, ist angesichts des Spaßfaktors kein Minuspunkt. Die Gagpalette umfasst einfachen Slapstick, zeigefreudigen Funsplatter und sarkastischen pechschwarzen Humor und bietet ein unendlich gewollt ironisches und bestechend bescheuertes Ende, welches noch einmal deutlich die Intention der Macher manifestiert: Nämlich möglichst viel Spaß zu haben und diesen auf den Zuschauer zu übertragen. Mission geglückt, würde ich sagen. Habe noch eine Viertelstunde nach dem Ende des Films durchgelacht, so präzise trifft dieser meine Zuneigung zu flachem, durchgeknalltem und zynischem Humor.
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wildthing_r2 2010/08/25 10:57:30
Kommentar löschenGanz witzig aber Splatter? Ein paar wenige "harte" Szenen sind zwar drin aber na ja - die Dialoge sind jedenfalls größtenteils typisch britisch, die Charakter so richtig schön doof und Jennifer Elisson zeigt, daß sie ausser Aussehen nicht viel kann.
So viel zu einem allerdings durchaus unterhaltsamen Teil eines B-Film-Abends.
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Kreator 2010/08/24 19:01:32
Kommentar löschenEine Horrorkomödie, die mit witzig inszenierten Dialogen recht stark beginnt. Doch rutscht der Splatterspaß immer mehr ins klischeehafte ab und büßt somit einen Großteil seiner Originellität ein. Der Humor wirkt gegen Schluss ziemlich amerikanisiert, obwohl der Streifen eigentlich aus GB stammt und man normalerweise ein rabenschwarzes Stück à la "Severence" erwarten konnte. Jedoch ist der Film unterhaltend, bietet einige durchaus lustige Szenen und Dialoge und gewährt einen kurzweiliges "Splattererlebnis".
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lowracing 2010/08/23 16:48:15
Kommentar löschenIch liebe beinahe jeden Film, aber diesen Film gesehen zu haben, bereue ich jetzt noch, meine Lebenszeit verschwendet zu haben!
Die Charaktere sind allesamt so selten doof präsentiert, die Dialoge haben null Tiefgang, ebensowenig die Handlung, die am Ende schon lange nichts mehr mit der Anfangssituation zu tun hat. Der Film hat keine klare Linie, außer der Gewaltdarstellung. Überraschungsmomente gab es nie, man wusste eigentlich immer im Voraus, wer als nächstes stirbt.
Fazit: Purer Gewaltfilm ohne glaubwürdiger Handlung!
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Kris 2010/08/23 11:22:02
Kommentar löschenEin gefundenes Fressen für alle Fans von Zerstückelungen und schwarzem Humor. Die Figuren sind zur Abwechselung alles andere als typisch, auch wenn sie in die typischen Fallen tappen. Ein herrlicher Spaß.
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Marie Krolock 2010/08/23 09:48:28
Kommentar löschenGrandios lustig!
Hatte einen Psychohorrorirgendwas erwartet und wunderte mich, dass zu Beginn eher wenig in diese Richtung passiert.
Gangster Andy Serkis muss sich mit einer überaus nervigen Geisel und seinem unterm Pantoffel stehenden Bruder samt dämlichen Gehilfen rumschlagen. Dann kommen noch zwei kampflustige Chinesen, von denen der eine sich gerne mit seinem Messer und lebendigen Fleisch amüsiert. Irgendwann flüchten alle durch die Wälder und treffen auf einen degenerierten Hinterwäldler.
Ich habe mich, wie schon anfangs geschrieben, köstlich amüsiert. Allein die Szene, in der David (Serkis) in einer Telefonstelle steht und die Geiselübergabe regeln will und plötzlich die alten Dorfbewohner hinter ihm stehen und ihn anstarren. :-D
Nur eine Sache habe ich nicht kapiert. Wer sind die Leute im Keller???
Kann man durchaus empfehlen.
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Tyler 2010/08/23 09:53:59
Antwort löschenDie Leute im Keller sind die Familie des freundlichen Nachbarns, er versteckt sie dort und besorgt ihnen menschliches Futter. So hab ich das jedenfalls verstanden ;)
Marie Krolock 2010/08/23 09:55:35
Antwort löschenach so! ich dachte, die waren teilweise im Haus verstreut :D
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Tyler 2010/08/23 10:03:53
Antwort löschenDas waren dann sicher Essensreste :D
Marie Krolock 2010/08/23 10:09:35
Antwort löschenhihi :)))) verstehe ;-))
Hendrik 2010/08/22 22:55:04
Kommentar löschenDie erste Hälfte ist eine amüsante Gaunerkomödie mit einer ausbaufähigen Ausgangssituation und meist sympathischen oder zumindest interessanten Charakteren. Besonders angetan hat es mir das Gangstertöchterchen und Entführungsopfer Tracey (Jennifer Ellison). Mit ihrem permanenten Gefluche und der Art, wie sie ihre Kidnapper selbst im gefesselten Zustand in Angst und Schrecken versetzt, hat sie es auf meiner bisher nicht allzu langen "Liste der Nebencharaktere, die ich gerne in einem eigenen Film sehen würde" ganz nach oben geschafft.
Aber dann kam die zweite Hälfte. Statt dass wie von mir erwartet das Backwood-Slasher-Genre mal einen verdienten Tritt zwischen die Beine bekommt, ist der einzige größere Unterschied, den es zu den amerikanischen Pseudo-Horror-Filmchen gibt, der, dass die Opfer nicht-eindimensionale Erwachsene sind. Das Resultat ist zwar halbwegs spannend und noch einigermaßen erträglich, aber das unbefriedigende Ende zusammen mit der Chance, die hier vertan wurde, reißt es in meinen Augen ziemlich runter.
Tja, ein zwiespältiges Vergnügen und andere werden es andersrum (Hälte 1 schlecht und 2 gut) oder komplett anders (beide gut/schlecht) sehen. Bei mir allerdings kommen unter dem Strich 8,0 für die erste und 4,0 für die zweite Hälfte zusammen, sowie zusätzlich 0,5 für Tracey (*Spoiler* obwohl ich die eigentlich für ihren Tod wieder abziehen müsste), macht unterm Strich 6,5.
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Matty 2010/08/22 19:07:31
Kommentar löschenKonnte diesem Film absolut nichts positives abgewinnen.
Totaler Totalausfall!!
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duffy 2010/08/22 09:22:57
Kommentar löschenIrrwitzige Mischung aus Gaunerkomödie und Kunstblutrumgeaase, streng nach Schema F. Budgettechnisch kaum aufwändiger als eine Folge GZSZ, dafür mit viel Spaß an der Freud umgesetzt.
Very British, very good.
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