Filmplakat von The Da Vinci Code - Sakrileg The Da Vinci Code - Sakrileg

The Da Vinci Code, US 2006 — Kritik

Kritiker — Uninteressant 4.8

Der Film The Da Vinci Code - Sakrileg wurde von 43 Kritikern bewertet.

fko: filmsprung.ch

8.0Ausgezeichnet

«The Da Vinci Code» ist zwar anspruchslose, aber auch perfekt umgesetzte Unterhaltung – und für einmal eine Literaturverfilmung, die ganz genau den Ton und das Tempo der Vorlage trifft.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment/D...

5.0Geht so

[...] Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Dan Browns („Meteor“; „Illuminati“) zum Weltbestseller avancierter Roman „Sakrileg“ verfilmt werden würde. Ein Roman, der wohl wie kein zweiter in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen, für ausgiebigen Gesprächsstoff sorgte, der die gängigsten Kirchenlehren um Jesus Christus und den Heiligen Gral plötzlich ad absurdum führte. Brown lockte die Leser. Er lockte sie mit einer der wohl meistverhassten und provokantesten, auf den ersten Blick zwar hanebüchenen aber nichtsdestotrotz komplexen Verschwörungstheorie, die die Grundfesten der Kirche erschüttern sollte. Warum sich also nicht des Themas auf Zelluloid annehmen? Immerhin ist es in Hollywood mittlerweile gang und gebe, interessante Bücher zu verfilmen, die kommerziell gesehen ordentlich was hergeben. [...]

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Anke Westphal: Berliner Zeitung

3.0Schwach

Die 125 Millionen Euro teure Hollywood-Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Dan Brown ist eine aufgeblasene Mogelpackung, die das Eintrittsgeld nicht wert ist. Die Firma Sony Pictures wusste, was sie tat, als sie vor Monaten daran ging, den Film mit ungeheurem Werbegedöns künstlich aufzuwerten, doch bald wird sich herumgesprochen haben, was dem Zuschauer da angedreht werden soll: eine unfassbar einschläfernde Mischung aus Ödnis und Größenwahn.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

7.0Sehenswert

Geschickt darf Langdon sich an eine spirituelle Erfahrung erinnern, ehe er fragt: "Wieso kann Jesus nicht Familienvater gewesen sein und trotzdem all die Wunder vollbracht haben?" Bei aller Überspitzung und trotz Überlänge: Selten gibt großes, buntes, spannendes Hollywood-Kino so viel zu denken.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

6.0Ganz gut

Schon vor Beginn des Filmes wusste ich, dass er dem Hype, der um ihn gemacht wird, nicht gerecht werden kann. Vollmundig in den Medien als “Bester und erfolgreichster Film aller Zeiten” bezeichnet, blieb er doch hinter den hohen Erwartungen zurück. [...] Andererseits gebe ich gerne zu, dass der Film solide produziert ist. [...] Alles in allem hält sich das Drehbuch eng an die Romanvorlage und vor allem Ian McKellen kann mit ein, zwei guten Sprüchen einige Sympathie-Punkte gewinnen, die er als Gandalf ja eh schon hat.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

5.0Geht so

[Tom Hanks bleibt] blaß. Er wird verblüfft, mitgeschleppt, niedergeschlagen. Ständig reagiert er, anstatt zu agieren. Nun ist Hanks noch nie ein heldenhafter Typ gewesen, aber "Da Vinci Code" billigt ihm nicht einmal den Part des ruhenden Pols zu, des Durchschnittsbürgers, der über sich hinauswächst, sondern verurteilt ihn zu einer merkwürdigen Lethargie.

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Rochus Wolff: critic.de

2.0Ärgerlich

Ron Howard hat den millionenfach verkauften Bestseller Sakrileg von Dan Brown verfilmt und macht daraus zweieinhalb Stunden Popcornwelterklärungskino ohne Realitätsbezug, aber mit fragwürdiger Botschaft. Er kann wenig dafür, das Buch ist so.

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Nahtigall

Was ist denn an der Botschaft fragwürdig?


Rochus Wolff

Steht in der vollständigen Kritik meiner Meinung nach drin. ;-)


Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

2.5Ärgerlich

[Es ist] völlig unerheblich, ob der Film gelungen ist oder nicht. Auch wenn Heerscharen von Kritikern den "Da Vinci Code" einhellig wegen geradezu unerträglicher Spannungsarmut geißeln, zieht allein die Verheißung, der Film löse das Rätsel aller Rätsel, die Massen in die Kinos.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

5.5Geht so

Schade eigentlich. Das Kinojahr 2006 hat noch nicht einmal richtig Halbzeit, da soll es mit der Verfilmung der heftig diskutierten Verschwörungsgeschichte "Sakrileg" seinen Höhepunkt auch schon wieder hinter sich gelassen haben. So will man uns jedenfalls glauben machen. Doch gottseidank muss ein Bestseller-Roman wie jener von Dan Brown nicht zwangsläufig ob der bloßen (aber durchaus gelungenen) Adaption sein cineastisches Pendant gefunden haben.

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Kommentare — Ganz gut 6.1

Der Film The Da Vinci Code - Sakrileg wurde von 6348 Mitgliedern bewertet.

_SUPERNATURAL_

Bewertung9.0Lieblingsfilm

Herausragender film !

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°Elisa°

Bewertung6.5Ganz gut

der Film war ganz ok
aber das Buch ist 1000 mal besser

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bennjie

Bewertung6.0Ganz gut

der film ist nicht schlecht gemacht, auch die schauspieler finde ich ganz ok. aber der film kommt nie gegen das buch an.

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redwhite

Bewertung7.5Sehenswert

1.5 Extrapunkte für eines der genialsten Enden überhaupt.

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soziBrötchen

Bewertung6.0Ganz gut

Die Bücher Dan Browns sind ganz nett zu lesen.
REcht clever, wenn auch hanebüchend kunstruierte Rätsel udn Mythen ein unglaublicher Spannungsbogen und recht interessant gestaltete Charaktere.
Der Film lässt von all diesen recht positiven Eigenschaften allerdings nicht mehr viel übrig. Ein Gähnen habe ich nur schwerlich unterdrücken können. Enttäuschend ist auch das Schauspiel von Jean Reno und Tom Hanks. Von beiden haben wir schon deutlich besseres erlebt. Leon der Profi und Forrest Gump sind sowohl filmisch, als auch vom Schauspiel her eine ganze Ecke besser.
Einzig zu überzeugen wusste Ian McKellen.

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willy50

Bewertung5.5Geht so

Leute, lest das Buch !

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ChristiansFoyer

Bewertung5.5Geht so

Übersetzt in 44 Sprachen, über 80 Millionen verkaufte Exemplare, die Filmadaption allein in Deutschland mit über 5,6 Millionen Besuchern: „The Da Vinci Code“ ist eine Erfolgsgeschichte sondergleichen, der protestierende Nonnen und aufbrausende Kirchenvorstände nichts entgegensetzen konnten. Dan Browns für erzkonservative Vertreter skandalöse Mischung aus Fakten und Fiktion rund um die Möglichkeit, das Jesus Christus Maria Magdalena nicht nur geehelicht, sondern zudem geschwängert haben könnte und damit ein Nachfahre des Gottessohnes unter uns wandelt, erhitzte die Gemüter, wurde schärfer für Browns Thesen, denn für seinen simplen Schreibstil kritisiert. Abseits aller Skandalträchtigkeit bleibt am Ende ein recht spannender Schmöker, der sich bei kaum sechs Seiten pro Kapitel flott runter lesen lässt, seine rätsellastige Schnitzeljagd zumindest geschickt und mit eingem Mitfieber-Potenzial erzählt. Ron Howards unvermeidliche filmische Adaption fällt in ihrer stoisch-uninspirierten Vorlagentreue dagegen ab, kann Kennern des Romans eigentlich gar nichts bieten, bleibt aber auch für Unkundige hinter der Spannung und Raffinesse zurück, die der Stoff beinhaltet. Was bleibt, ist flaches Unterhaltungskino, aber immerhin mit Starbesetzung und nicht zu verachtenden Schauwerten.
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Der Harvard-Symbologe Robert Langdon wird nach einem Vortrag in Paris zum Tatort eines rätselhaften Verbrechens gerufen: der Chefkurator des Louvre, Jacques Saunière, wurde ermordet, konnte allerdings vor seinem Tod eine mysteriöse Botschaft auf dem Boden und am eigenen Körper hinterlassen. Schnell erkennt Langdon die Verweise Saunières auf den Künstler Leonardo Da Vinci, bis die Kryptologin Sophie Neveu eintrifft und ihn vor dem ermittelnden Kommissar Fache warnt, für den Langdon der Hauptverdächtige ist. Neveu stellt sich als Enkelin des Toten heraus und gemeinsam mit Langdon begibt sie sich auf die Flucht und gleichzeitig auf die Suche nach einem Jahrhunderte alten Geheimnis, das die Grundfesten des chrstlichen Glaubens erschüttern könnte und dessen Hüter Saunière gewesen zu sein scheint...
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Ähnlich wie die ersten beiden „Harry Potter“-Adaptionen unter der Regie von Chris Columbus erweist sich auch Howards „The Da Vinci Code“ als sich so eng an die Vorlage anschmiegend, dass sich die Frage der Notwendigkeit nach einer filmischen Umsetzung einer bei Lesern und Zuschauern derart präsenten Vorlage (Buch 2003 erschienen, Film von 2006) quasi unentwegt stellt. Beantworten lässt sie sich am Ende nur mit der kommerziellen Kalkulierbarkeit des Projektes, für das man locker 125 Millionen ausgeben kann, wenn mit über 750 Millionen an Einspiel zu rechnen ist. Mit der Einfallsarmut, die Akiva Goldsmans Buch und Howards Inszenierung für die Kundigen offenbaren, stößt die Trivialität der Umsetzung die Unkundigen vor den Kopf. Die Geschichte stellt ihren Protagonisten Robert Langdon wie Schulunterricht vor eine schwierige Aufgabe nach der anderen und während der gewissenhafte Buch-Langdon sich einige Flüchtigkeitsfehler erlaubt, am Ende aber saubere und nachvollziehbare Rechenwege und Lösungen präsentiert, liegt auf dem Schoß des Film-Langdon das Lösungsbuch und er kann rechthaberisch einfach die Ergebnisse in den Raum brüllen. Das wirkt im Handlungsverlauf mehr als einmal willkürlich und schlicht behauptet, es wird zwar viel drumherum erklärt, die entscheidenden Lösungen fallen Langdon aber viel zu simpel zu. Wenn er und seine Begleiterin Sophie zum Beispiel zum Öffnen eines Bankschließfaches einen zehnstelligen Zahlencode eingeben müssen und sich zwischen einer bewusst falsch geordneten und der richtigen Fibonacci-Folge entscheiden müssen geht dieses im Roman mit einem mehrseitigen Dialog einher, der verdeutlicht, warum nur eine der beiden Zahlenfolgen korrekt sein kann. Im Film ist sich Langdon sofort sicher, wodurch hier und an vielen weiteren Stellen die Dimension des Stoffes kaum wahrnehmbar ist und die Rätsel mit ein bißchen Kreuzworterfahrung lösbar scheinen. Damit erklärt der Film genug für die Durchschaubarkeit, aber zu wenig für Plausibilität und die Tricks eines Autoren, selbst die abstruseste Geschichte noch glaubhaft verkaufen zu können, gehen im Film überwiegend nicht auf.
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Die Schauspielgarde in „The Da Vinci Code“ profitiert indes in der Mehrheit von einfachen Tatsachen: ihren Namen und der augenscheinlichen Passgenauigkeit. Tom Hanks ist Tom Hanks, ein Grundsatzsympath, den man immer gerne sieht, der alles spielen kann und auch wenn Dan Brown im Zusammenhang mit Langdon von Harrison Ford spricht, ist er natürlich auch mit dem Symbologen alles andere als überfordert oder deplatziert. Zu den Glanzlichtern in Hanks‘ Karriere zählt seine Performance trotzdem bei weitem nicht, dafür wird ihm viel zu wenig abverlangt und oft kommt hier auch ein Darsteller seine Güte nicht über die bloße Aufsagefunk tion der vom Buch vorgegebenen Dialog hnaus. Die schnuckelige Audrey Tautou und die Allzweckwaffe für die Besetzung eines grimmigen Frazosen Jean Reno, liegen als Besetzung von Sophie und Polizeijadghund Bézu Fache quasi auf der Hand und beide machen nichts grundlegend falsch, aber auch nichts bemerkenswert richtig. Von der Gleichberechtigung des Buches, in dem Sophies kryptologisches Wissen Langdons symbologisches ergänzt, größtenteils entbunden, fehlt es Tautou ein wenig an Zugriff auf ihre Rolle und meist stellt sie einfach nur mit großen Augen die typsichen Watson-Fragen, um Sherlock-Langdon seine schlauen Erklärungen zu ermöglichen. Jean Reno indes schaut grimmig drein und meistert diese Anforderung gewohnt routinert. Alfred Molina als Bischof Aringarosa bekommt nur wenige Szenen ohne bleibenden Eindruck, ebenso die deutsche Importware Jürgen Prochnow. Highlight in der Besetzung und auch schauspielerisch ist zweifelsfrei Sir Ian McKellen. Der Brite, der im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts beeindruckende BoxOffice-Zahlen vorweisen kann (vor allem dank der „Der Herr der Ringe“- und „X-Men“-Trilogien) legt als Gralsexperte Leigh Teabing einen energiegeladenen Auftritt hin und würzt das ansonsten sehr ernste Spektakel mit feinem Humor. Der bekennende Atheist Paul Bettany wäre für die Rolle des Opus Dei-Mönches Silas wohl nicht jedermans erste Wahl gewesen, verleiht dem bleichen Hünen (mit leichter optischer Abwandlung zum Buch) jedoch eine schön schaurige Aura und in den Szenen der rituellen Selbstgeiselung eine verstörende Faszination. Wie schon in der Vorlage ist Silas auch im Film einer der interessanteren Charaktere, wenn auch einiges an Hintegrund außen vor bleibt und der Killermönch im Zuge einer Storyschwäche in der zweiten Hälfte völlig verschenkt wird.
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Ausgezeichnet funktionieren in „The Da Vinci Code“ Ausstattung und Sets. Die Originalschauplätze, wie der Louvre, beziehungsweise nachgestellte und –gebildete Drehorte, die etwa als Ersatz für Westminster Abbey oder Saint-Sulpice dienen, werden durchweg schön und touristentauglich in Szene gesetzt und werden für einige sehr atmosphärische Momente passend eingesetzt. Dadurch ist dem Film ein gewisser Unterhaltungswert nicht abzusprechen, der mehr räumliche Tiefe, als der Zelluloidstreifen, auf den er gebannt ist, eben nicht hergibt. Ohne wirklich Spannung aufzubauen geht das Geschehen doch mit Zug voran, der Erklärungsmarathon, den Langdon und später Teabing abspulen, wird mit netten, gut umgesetzten und einigermaßen abwechslungsrechen Passagen visuell aufgelockert, woran der Kostenaufwand der Produktion ersichtlich wird. Aufglimmende Buchstaben und Symbole beim Enträtseln der Hinweise entsprechen der in Howards „A Beautiful Mind“ eingeführten und viel zitierten und parodierten Codeknackerverdeutlichungsroutine und wie Zitat und teils (unfreiwillige) Parodie wirken sie dann auch hier. Eben wie Howards gesamte Regie irgendwie funktionabel, aber trotzdem austauschbar und einfallslos. Wie sehr seine Qualitäten, um voll zur Geltung zu kommen, von einem außergewöhnlich guten Drebuch abhängen (wie aktuell im Falle des erstklassigen „Frost/Nixon“) macht „The Da Vinci Code“ überdeutlich klar.
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In seiner Mischung aus tumber Vorlagentreue, fehlender Tiefe und des unspektakulären Fehlens jeglicher Dimension auf der einen, aber auch seiner optischen Werte, dem wohligen Gefühl, das einem die vielen bekannten Gesichter in ihren Rollen bereiten und einem gelungenen, weil zurückhaltenden, gut temperierten Score von Hans Zimmer auf der anderen Seite ist „The Da Vinci Code“ letztlich ein höchst durchschnitlicher Film. Gegen Ende, da der Hauptantagonist reichlich früh entlarvt und weitere Gegner und Verfolger Langdons und Sophies selbst zu Betrugsopfern degradiert werden, geht zudem viel an Zug verloren und das große Geheimnis, dessen Ausmaß kaum Bedeutung zukommt, aber immerhin ein theoretisch interessantes Gedankenspiel ist, plätschert seiner Auflösung entgegen. Ohne die immense Popularität der Vorlage wäre die brisante Story so, wie sie hier umgesetzt wurde, sicher als Thriller von der Stange in der Versenkung verschwunden, denn abseits der sichtlich kostspieligen und aufwendigen Produktionswerte bliebe rein dramaturgisch kaum mehr, als ordentliches TV-Niveau. In einer ganz simplen Wertigkeitsformel zusammengefasst ist der Film zu gut, um schlecht zu sein, aber Mittelmaß ist manchmal eben noch unnötiger.
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komplette Review siehe: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=418824324&blogId=516465878

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Chrisetoph

Absolut richtiger und nachvollziehbarer Kommentar, wenngleich in der Wertung etwas strenger als ich. Du hast ganz recht, die Rätsel, die im Laufe des Films aufkommen, werden relativ undurchschaubar gelöst. Ist dies nicht aber dem Medium Film geschuldet, bei dem – zumindest in derartigen Produktionen – im Gegensatz zum Buch kein Platz für ausschweifende Gedankengänge ist?! Das gleiche Problem haben doch auch die Rätsel in den beiden Vermächtnissen, durch die Cage in munteren, mehrminütigen Monologen marschiert (was für eine gestelzte Alliteration). Das Wort „TV-Niveau“ würde ich, auch wenn es verständlich ist, daher nicht in den Mund nehmen.


ChristiansFoyer

Damit hast du im Grunde natürlich auch Recht, es will wohl auch niemand einen Film sehen, in dem der Protagonist pro Rätsel 'ne halbe Stunde rumsteht und nachdenken muss. Aber im "Da Vinci Code" geht's mir einfach ZU lapidar zur Sache, da wird im ersten Satz kompliziert erzählt und im nächsten bereits die Lösung behauptet. Das gefiel mir im Nachfolger/Vorgänger "Illuminati" besser und auch zumindest im ersten "Vermächtnis". Dem Film TV-Niveau zu unterstellen ist sicher 'ne streitbare Sache, aber 'n bißchen Polemik darf ja auch mal sein ;)


kom4

Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film hat zu biel falsch gemacht, als dass er eine unglaubliche Spannung hervorgerufen hätte. Die Geschichte hinkt einfach und besonders flott wird sie auch nicht erzählt. Einziger wirklicher Lichtblick sind die Schauspieler, die mir sehr positiv aufgefallen sind mit Tom Hanks, Jean Reno und Audrey Tautou.
Schauspieler: 7 Punkte
Story: 2 Punkte
Spannung: 3 Punkte
Gesamt: 4 Punkte

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xXxWantedxXx

Bewertung4.5Uninteressant

eher langweilige Umsetzung eines spannenden Thrillers, die trotz Starbesetzung nicht überzeugt

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DerKrause

Bewertung10.0Herausragend

Eine super Verfilmung des Buches...Spannend, fesselnd und schauspielerische Einzelleistungen vom feinsten...Sehenswert und ein Muss

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jurihu

So leid es mir tut, aber Tom Hanks ist hier eine schauspielerisch Scheiße.


PaJeRo

Bewertung4.5Uninteressant

Total belang- und anspruchsloser Film, bei dem ich jetzt noch nicht wirklich weiß was daran gut war bis auf die Schauspielerbesetzung und einem masochistischen Albino.

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Weltensegler

Bewertung4.0Uninteressant

Muss man jedes erfolgreiche Buch verfilmen und den Film dann auch noch gutfinden? Nein. Muss man nicht und muss man schon gar nicht! Wenn man ein Buch nicht ordentlich verfilmen kann (oder wegem dem Zielpublikum nicht will), dann sollte man es bleiben lassen. Da aber gute Ideen rar sind, macht man einen halbgaren Film, nutzt den Hype um das Buch aus um den Film zu hypen und hat mit 4 Stop Stars einen Top Film. Das ist Kommerz, das ist Pop-Film. Meiner bescheidenen Meinung nach nur eine mäßige Verfilmung.

"Sakrileg" ist zu schnell, überladen. Ich hatte natürlich den Vorteil, der Rätsel Lösungen schon zu kennen, aber wenn man das alles nicht weiß, dann kennt man sich nicht ganz aus. Und man kann viele Erklärungen nicht nachvollziehen. Im Buch wird da ja Seitenlang ganz genau alles tiefgründig durchleuchtet. Sophie kommt nach geschlagenen 2 Sekunden drauf, was P.S. eben nicht sondern das ganz anderes heißt. Eine Aufgabe wird in Sekundenschnelle gelöst, zB der Code für das Schließfach oder die Spiegelschrift. Der Schluss gefällt mir auch nicht sonderlich. Der Film dauert auch sehr lange, 2:45 h.

Somit war das nix, end of story...

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diqits

Bewertung2.0Ärgerlich

Das Buch war gut, der Film ist grauenhaft..

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curlywurly

Bewertung3.5Schwach

Der Film ist eine richtige Enttäuschung. Die Handlung bleibt flach, vorhersehbar und hat dennoch nicht nachvollziehbare Lücken. Selbst das durchaus passable Essemble an Schauspielern kann da nichts mehr retten... Nicht empfehlenswert!!!

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Yuhlia

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kommt nicht an die Romanvorlage heran, trotzdem sehr spannend und gut umgesetzt.
Auf jeden Fall besser als Illuminati, der Film!

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bangbangbenny

Bewertung6.5Ganz gut

Für einen Blockbuster noch recht erträglich ausgefallen. Mir fehlte jedoch ein bischen das Augenzwinkern der "Das Vermächtniss..." - Filme. Habe auch das Buch nicht gelesen und habe es auch nicht vor. Audrey Tautou & Jean Reno liefern leider eine für ihre Verhältnisse ziemlich schwache Performance ab. Tom Hanks gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsschauspielern, also sag ich mal nichts dazu.

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strangelet

Bewertung6.0Ganz gut

Ich hab' das Buch nicht gelesen, aber ich will zugunsten des Films mal annehmen, dass es mindestens genauso so platt ist. Bei weltweiten Super-Beststellern ist das ja oft so.

Damit man mich nicht falsch versteht: Das macht schon Spaß zum Zuschauen, aber man darf halt nicht auf die Idee kommen, irgend etwas zu hinterfragen, denn die Motivationen und Kausalitäten sind wohl sogar bei Stan und Ollie genauer ausgearbeitet. Und, naja, Tom Hanks spielt immer noch jede Rolle wie ein kompletter Trottel, aber hey: in langsam reiferem Alter und mit langen Haaren sieht er wenigstens nicht mehr aus wie einer.

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edmund

Wer andere als "platt" bezeichnet, ist es meistens selbst. Es besteht die gefährliche Unsitte, abzuwerten, nur, weil man selbst es nicht versteht. Cave canem !


strangelet

Tja, also, ich dachte, ich hätte erwähnt, dass ich "Sakrileg" nicht gelesen habe. Ich kann ihn also kaum deshalb abwerten, weil ich ihn nicht verstehe, oder?

Die Erfahrung zeigt halt nur, dass Bücher, die in einem beliebigen S-Bahn-Wagen jeder zweite liest, meist nicht der absolute Gipfel des literarischen Schaffens sind. Sollte das hier anders sein, dann bitte ich natürlich untertänigst um Verzeihung.

Dann wäre allerdings der Film noch schlechter zu bewerten.


lyogen

Bewertung7.5Sehenswert

Also, dass mir der Film gefällt, hätte ich selbst nicht gedacht. Vielleicht weil ich den Film mit so wenig Erwartung bzw mit dem Gedanken "schalte dein Hirn aus" angesehen habe. Eine fiktive Geschichte, die nichts außer unterhalten will - und das hat zumindest bei mir funktioniert. Freue mich auch schon auf die Fortsetzung, die garantiert wieder nichts mit guter Recherche zu tun hat. Aber ist denn Star Trek realistisch? Oder Matrix? Und diese Filme finden doch auch alle super!!!

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stalker

Bewertung1.0Ärgerlich

Langweilig. Ganz langweilig. Und blöd. So blöd. Am Ende hat Maria Magdalena Micky Maus geheiratet und wir leben gar nicht in der BRD, sondern in irgendeiner Matrix als Sklaven Gottes, oder so.

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BlackPhoenix

Bewertung9.0Herausragend

Sehr gute Buchverfilmung. Reicht zwar nicht ganz an die Buchvorlage von Dan Brown heran, doch sie wurde hervorragend umgesetzt. Wobei ich jedem wärmstens die Extended Version ans Herz legen kann, es wird im Allgemeinen etwas klarer.

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John_Xisor

Bewertung0.0Hassfilm

Vorhersehbar und lahm

Von Ron Howard hat man nach Apollo 13 und A beautiful mind ganz sicher keinen so langweiligen Film erwartet. Besonders schade weil selbst einem relativ unaufmerksamen Zuschauer nach allerspätestens 20 Minuten klar ist wie der Film enden wird und wer, im Dune Slang gesprochen, der Kwisatz Haderach, ist. Der Rest will ein mittelmäßiger Actionfilm sein. Leider ohne Action. Tom Hanks nimmt man die Rolle einfach nicht ab. Entweder hat Howard ihn nicht spielen lassen oder sein Spiel verhindert.

Ein Sahnestückchen gibt der Film allerdings dann doch noch her. Hans Zimmers wirklich einmalige Musik mit dem unglaublichen "Chevaliers de Sangreal". Wahrscheinlich das beste Stück war er jemals geschrieben hat.

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LastOfABreed

Bewertung0.0Hassfilm

Aus aktuellem Anlass (Angels and Demons) kann man sich ja auch mal zum Da Vinci Code äußern - vorallem wenn man den neuen aufgrund der (fehlenden) Qualität des letzten nicht mehr sehen wird.

Und was kann man groß zum Da Vinci Code sagen? Teilweise beeindruckende Bilder von Rom, mit einem Protagonisten, der ebenso charasmatisch wie sympatisch - nämlich gar nicht - ist. Tom Hanks hat in seinem Leben in vielen Filmen mitgespielt und war in jedem (bis auf Forrest Gump und Cast Away vielleicht) vollkommen deplaziert. Und genauso, wie Hanks kein guter Schauspieler ist, ist dieser Film alles andere als gut. Während man bei dem Buch wenigstens erst NACH dem Lesen irgendwann diesen Klick Moment hatte, indem man denkt "Moment mal, eigentlich war das nur ein großer Haufen Mist", hat man das beim Film sofort gehabt. Das Buch konnte trotz fehlender Qualität, was vorallem am sehr schwachen Schreibstil von Brown lag, zumindest Spannung aufbaun. Beim Lesen selbst hat man über den Schreibstil weggesehen und vorallem die Geschwindigkeit, das ständige Rennen gegen die Zeit, war ein elementarer Grund, dass man das Buch zuende gelesen hat. Der Film hingegen dümpelt von Anfang bis Ende vor sich hin, baut 0 Spannung auf und das Gefühl, das hier auch nur irgendwas schnell passiert kommt nie auf. Zu Beginn denkt man zumindest noch, das wenigstens Jean Reno seine Sache gut machen und den Film damit sehenswert machen würde, doch nichtmal das funktioniert. The Da Vinci Code ist nicht mal ein mittelmäßiger Film, kommt nicht mal ansatzweise an seinen Hype ran und ist noch eine größere Enttäuschung als das Buch.

Das schlimmste an Buch und Film ist allerdings der erwähnte Hype, der nicht nur vollkommen übertrieben, sondern auch unverschämt dumm ist. ProSieben brachte damals Spezial Galileo Ausgaben ob der Da Vinci Code wahr sein würde. Geht's noch? Dass das Buch suggestiert, ja Brown sogar behauptet alles wäre wahr, ist schon schlimm genug, aber dann sowas? Ernsthaft? Noch schrecklicher als all dieser normale Galileo Mystery Crap und ungefähr so schlecht wie dieser, das Da Vinci Buch und der Film zusammen. Geht gar nicht.

Doch zum Da Vinci Code Film zurückkommend - absolut nicht empfehlenswerter Film, von vorne bis hinter schlechter als mittelmäßig. Eine, wenn man dem Hype erlegen ist, größte Enttäuschung der letzten Jahre. Schlecht schlecht schlecht.

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TobiasSD

Bewertung7.5Sehenswert

Überzeugende Verfilmung eines wirklich spannenden Buches.

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Mawazh

Bewertung6.0Ganz gut

Reicht in keinster Weise an die Buchvorlage heran, da einfach zu viel weggelassen wurde. Aber unterhaltsam ist es allemal.

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Chrisetoph

Bewertung7.0Sehenswert

Ron Howard liefert eine bildgewaltige Verfilmung ab, die leider an der Umsetzung der Buchvorlage krankt. Über weite Strecken wirkt der Film wie eine Aneinanderreihung der wichtigsten Elemente des Buchs; und das ist schade, da Howards Talent als Regisseur hie und da zum Vorschein kommt.

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prinzessin

Bewertung7.5Sehenswert

Ich denke, dass es von vornherein klar war, dass dieser Film die Nationen spaltet. Schon allein, dass hier die Geschichte der Kirche angegriffen wird, lässt vermuten, dass es zumindest die Anhänger der Kirche verärgert, wenn ihr Glaube angezweifelt wird. Ich dagegen finde es mal ganz interessant zu sehen, welche Möglichkeiten aufgezeigt werden, um zu erlären, warum Jesus so "göttlich" ist/war. Sicher war er kein so mitreißender Actionstreifen, aber ich denke, dass hätte auch nicht gepasst. So ist der Streifen meines erachtens doch auf jeden fall sehenswert.

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Stefan Ishii

Bewertung3.0Schwach

Gleich vorweg: Der Film ist Mist!

1.Die Handlung an sich ist schon wirklich schwach. Hatte gedacht, dass es wenigstens etwas spannender wäre, aber eigentlich ist die ganze Geschichte schon sehr dünn. Da wird lediglich eine hanebüchene Verschwörungstheorie total unrealistisch als "mögliche Wahrheit" verkauft. Ich finde es erschreckend, dass es Menschen gibt, die darauf reinfallen und glauben, der Roman/Film hätte auch nur den kleinsten Bezug zur Wirklichkeit. Außderdem sind die Rätsel leider allesamt lahm. Und das Ende ist leider sehr erahnbar. Naja, liegt sicherlich größtenteils am Roman. Aus einer schwachen Geschichte kann selbst der beste Drehbuchautor oder Regisseur kein Meisterwerk zaubern. Aber Akiva Goldsman steht ja auch nicht für sowas ("I Am Legend", "I, Robot", "Lost in Space" oder "Batman & Robin"). Naja, und Ron Howard mag ich ebenfalls nicht.

2.Auch die filmische Umsetzung lässt sehr zu Wünschen übrig. Die Computeranimationen sind eher blass und leblos. Überhaupt passen sie nicht in diesen Film. Irgendwie konnte mich die Atmosphäre überhaupt nicht packen.

3.Viele Szenen sind ganz banal und einfach Effekthascherei. Die sinnlosen Action-Verfolgungsjagden, der widerlichen Selbstgeisselungen und die pathetischen Rückblenden in die Vergangenheit der Figuren. Überhaupt sind die Figuren sehr oberflächlich. Da werden einfach alberne Eigenschaften wie Platzangst als Charakterisierung verwendet. Das ist doch wirklich lächerlich. Ausserdem verhalten sich die Figuren teilweise überhaupt nicht so, wie es zu ihnen passen würde.

4.Eigentlich liesst sich die schauspielerische Besetzung zunächst sehr gut: Jean Reno, Audrey Tautou, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Ian McKellan. Klingt ja wirklich toll. Aber tatsächlich spielen sie alle sehr emotionslos und platt. Ist mir besonders bei Alfred Molina und Jean Reno aufgefallen. Einziger Lichtblick: Jürgen Prochnow.

5.Das "Schlimmste" am ganzen Film: Die furchtbare Frisur von Tom Hanks. Nein, im Ernst: Hanks ist und bleibt in meinen Augen ein schwacher Schauspieler. Er wirkt immer so blass und hat keine Präsenz. Totale Fehlbesetzung!

Fazit: Typischer Hollywood-Quatsch, der auf einem furchtbar blöden Roman basiert. Diesen Film werde ich ganz sicher nie wieder anschauen.

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Nahtigall

Ich finde es erschreckend das es so viele leute gibt die der kirche das abkaufen was sie uns weissmachen will


Cirdan121

Bewertung4.5Uninteressant

Hatte das Buch nie gelesen und dann mit Freunden den Film geschaut. Jetzt werde ich wahrscheinlich nie das Buch lesen, denn dieser Film hat mir so gar nicht gefallen. Er war stellen weise langweilig und uninteressant. Nicht der beste Film von Tom Hanks.

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ruf mich an

Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film hat mich unglaublich gelangweilt. Das einzige, was mir gefallen hat, war die schauspielerische Leistung von Ian McKellen. Zu vieles konnte man voraussehen.

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derblonde

Bewertung7.0Sehenswert

Das Buch konnte man nicht mehr aus der Hand legen, so spannend! Da kann der Film längst nicht mithalten. Bis auf ein etwas anderes Ende kann der Streifen dem Thema nicht neues hinzufügen, unterhält aber auf seine Weise trotzdem. Ohne Buchkenntnis vermutlich spannender.

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