The Da Vinci Code - Sakrileg - Kritik

US 2006 Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 18.05.2006

  • 5 .5

    Ich habe zuvor das Buch gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen. Leider hat der Film dieses Niveau überhaupt nicht halten können.

    Die Handlung wurde hier und da natürlich gekürzt und verändert. Es werden auch die Charaktere zu wenig vorgestellt und man hat kaum Bezug zu ihnen.

    Ich hätte wohl auch große Probleme gehabt, den Film zu verstehen, wenn ich die Handlung nicht bereits gekannt hätte.

    Insgesamt war der Film schon in Ordnung. Die schauspielerischen Leistungen waren top, was man von Hanks, Reno und co natürlich erwarten kann. ;)

    Leider wurde trotzdem viel Potential verschenkt.

    • 6 .5
      cycloo77 20.07.2015, 01:01 Geändert 20.07.2015, 03:04

      Wer die Geschichte kennt und das Buch gelesen hat ,wird es sehr schwer haben die Längen dieses Films zu ertragen.
      Filmisch ist das professionell mit tollen Bildern nur finde ich das Ron Howard das ganze zu statisch erzählt ,es wirkt wie Dienst nach Vorschrift,das Schema ist: irgendwas passiert und Hanks & Toutou quatschen das ganze immer zur Genze aus.
      Für meinen Geschmack etwas zuviel des Guten, ist auf die dauer sehr langweilig.
      Alles in allem ist The Da Vinci Code sicherlich gut anzuschauen, wenn man das Buch und die Geschichte nicht kennt.

      3
      • 9

        Als lesefauler Filmfreund habe ich natürlich den Film gesehen, ohne zuvor das Buch gelesen zu haben - So bin ich nun mal :-D Somit kann ich also nicht mitreden, ob die Verfilmung des Buchs gelungen ist oder nicht. Ich kann lediglich sagen, dass ich die Story einfach super finde! Ich bin sowieso ein großer Freund solch einer historischen Schnipseljagd und fühlte mich in diesem Film also bestens aufgehoben und unterhalten. Dass der Film für einige zwischenzeitlich etwas langatmig wirkt kann ich zwar verstehen, aber nicht nachempfinden. Aber da nicht jeder solch ein "Geschichtsfreak" wie ich ist, kann die Aufklärung der 'Verschwörung' sich für den ein oder anderen wohl schon etwas in die Länge ziehen. Zum Stichwort "Geschichtsfreak" muss ich allerdings sagen, dass ich mich mehr für das Thema interessiere, als dass ich mit besonderem Fachwissen glänzen könnte ;-) Trotzdem weiß ich natürlich über die historische Ungenauigkeit des Films bescheid, kann der Story aber trotz dem Anpassen einiger Fakten (Stichwort Rosenlinie etc.) Nichts vorwerfen. Ich war wie gebannt und fieberte in jeder Situation mit den Charakteren mit.
        Das hervorstechendste Merkmal des Films ist und bleibt trotz der guten Story aber der Soundtrack! Pure Gänsehaut und absolute Euphorie, das ist es was mir zu dieser Musik einfällt. Mit jeder weiteren Wiederholung des Leitmotivs steigt meine Begeisterung und ich spüre förmlich, wie ich innerlich beflügelt werde.
        Da stören mich die teilweise flach dargestellten Charaktere (besonders Sophie Neveu) auch nicht wirklich. Dieser kleine Minuspunkt wird meiner Meinung nach aber vom absolut überzeugenden Auftritt von Ian McKellen als fanatischer Historiker wett gemacht.
        Der Film hat es auch geschafft, meine Lesefaulheit überwinden zu wollen und mir zumindest den Vorsatz gefasst zu haben, das Buch zu lesen - In "wenigen" Monaten (ich kenne ja mein Lesetempo bzw. weiß, wie viele Pausen ich nach jedem Kapitel verstreichen lasse) kann ich dann evtl. auch etwas zur filmischen Umsetzung der Vorlage sagen ;-)

        • 4 .5
          *frenzy_punk<3 06.05.2015, 14:40 Geändert 06.05.2015, 14:45

          Original erschienen auf: https://passionofarts.wordpress.com/

          "The Da Vinci Code", ermüdender und gedehnter Thriller, der nur bedingt Interesse weckt.

          "The Da Vinci Code", schon wieder eine Buchverfilmung, schon wieder so ein Reinfall. Zugegeben habe ich das Buch von Dan Brown nicht gelesen und ich frage mich, ob es sich überhaupt noch lohnt, nachdem man die Auflösung jetzt kennt. Nach dem ersten Mal gab ich dem Film noch stolze 7,5 Punkte und damals hatte ich ihn glaube ich sogar mit 3 Millionen Werbeunterbrechungen gesehen. Komisch, dass er mich begeistern konnte, denn "The Da Vinci Code" bietet hauptsächlich Dauerlangeweile. Ron Howard (Apollo 13) und Tom Hanks (Forrest Gump) arbeiteten nicht zum ersten Mal zusammen und auch für den nächsten Robert Langdon-Fall agierten die beiden gemeinsam. Nun da ich die Romanvorlage nicht kenne, kann ich nicht sagen, ob Hanks als Langdon gut gewählt ist oder nicht. Fakt ist, dass auch er nichts an dem Film besser macht. Zusammen mit Audrey Tautou (Coco avant Chanel) schleicht er sich durch die gedehnte Story, die nur darauf wartet, endlich aufgelöst zu werden. Interessant sind die Zusammenhänge und die Vermutungen hinter Leonardo da Vincis Werken, das war es leider auch schon. Paul Bettany (Avengers: Age of Ultron) ist mal wieder nackt zu sehen, außerdem liefert er hier die beste darstellerische Leistung ab. Ian McKellen spielt solide, muss sich aber auch nicht überereifern, denn seine Rolle verlangt ihm nicht sonderlich viel ab.
          Hans Zimmers (Inception) Soundtrack ist wie so oft sehr gleich, aber stimmig. Besonders im Showdown kommt er hervorragend zur Geltung.

          Was "The Da Vinci Code" einfach das Genick bricht, ist die Tatsache, dass er gefühlte 2 Stunden zu lang ist. Unverständlicherweise weis ich aus zwei sicheren Quellen, dass der Film sehr am Buch vorbei ist, allerdings wundert es mich sehr, da Dan Brown selbst als Line Producer mit im Boot saß.

          8
          • 8

            Ein an sich spannend inszenierter und gut besetzter Verschwörungsfilm, der hauptsächlich mit den Religiösen vielseitiger Einflüsse arbeitet, und der Kampf zwischen gut und böse, zwischen Kirche, und anders Religiösen Fanatikern, mal anders abläuft. Ron Howard und sein Examble möchten uns zeigen, indem schlaue Geschichtsanekdoten verwendet werden, wer damals Jesus für einen Gott hielt, und wer ihn nur für einen Menschen gehalten hatte. Letztlich weiss man, dass die Kirche immer Feinde hatte, und die Kirchjünger selbst so sündig wie die Nacht waren. Im Da Vinci Code gehts letztlich darum, den letzten Blutsverwandten von Jesus höchstpersönlich ausfindig zu machen. Aber ein Teil der Gläubiger kennt das schmutzige Geheimnis um Jesus, und möchte, dass dieses Geheimnis auch für immer zum schweigen gebracht wird. Vom Cast her kann man absolut nicht meckern. (Hanks, Tautou, McKellen, Molina, Reno, Prochnow...) und und und, geben sich die Klinge in die Hand, und brillieren mit Topdarstellern verschiedensten International Angesehenden Persönlichkeiten. Ähnlich wie in einem Schatzsucherfilm gehts auch hier zu, auch wenn es hier mehr mit Christlichen Hintergrund gearbeitet wurde. Wieviel Inhaltslosigkeit, oder dazugesponnendes dabei war? Kann ich nicht sagen, weil ich schlichtweg unbefangen mit dem Religiösem Hintergrund bin. Aber trotz Spektularität dieses Streifens, hat er einfach seine Längen. Und wer mit der Materie sich nicht auskennt, hat auch ein wenig Probleme zu folgen. Das gute ist, der Film versucht ständig erklärbar zu bleiben, so dass auch Laien nicht genervt abschalten müssen. Aber im grossen und ganzen, bleibt der Film eher spezifisches Machwerk, was nur einer stark Interessierten Zielgruppe zusagen könnte. Dennoch sehbar.

            8
            • 7 .5

              Das Buch, auf dem der Film basiert, habe ich damals regelrecht verschlungen und deswegen dürfte klar sein, dass mir die Story auch in bewegten Bildern noch gefällt, vorallem, weil größere Lücken zum Buch aus bleiben. Leider entspricht Tom Hanks halt so gar nicht dem Professor, den ich mir bei der Lektüre so vorgestellt habe, auch wenn er sich redlich bemüht und schauspielerisch auch nicht schlecht ist. Mit dem restlichen Cast bin ich vollauf zufrieden, wobei hier Ian McKellen besonders gefällt. Was mir nicht so gefallen hat, war das abgeänderte Ende, welches mir einfach zu reißerisch war und zu konstruiert wirkte.
              Fazit: Eine gelungene Romanverfilmung, die sich nah an der Vorlage bewegt und mir schon allein dadurch gefällt.

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              • 8

                Spannend bis zum Ende. Vielleicht merkt man ein wenig, dass ich das Buch nicht gelesen habe. Ich fand den Film nämlich spannend und auch von der Thematik nicht schlecht. Es ist jedoch klar, dass Fans des Buches im Film zu viele Abweichungen und weniger Spannung sehen. Es hätte ein wenig schneller gehen können, aber es war in Ordnung!

                • 8

                  Ein absoluter Top Film! Klasse Besetzung, ERSTklassige Musik, gute Atmosphäre und Spannung! Einziger Kritikpunkt: teilweise etwas langatmig, aber bei der komplexen Rätselraterei lässt sich darüber hinweg sehen!

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                  • 3 .5

                    Hatte den Film damals nicht gesehen als er rauskam, fand die Story aber ganz interessant. Per Zufall dann Jahre später das Buch gelesen, welches mir gut gefallen hat.
                    Schließlich den Film angetestet, aber nach 30 oder 45 Minuten musst ich einfach gelangweilt abdrehen, weil es überhaupt nicht erträglich war und ich nur so lange durchgehalten hatte, mit der Hoffnung, der Film würde endlich mal besser werden.

                    So sehr ich Tom Hanks als guten Schauspieler schätze, fand ich ihn absolut fehl besetzt und/oder die Darstellung einfach grottig, was natürlich auch daran liegen kann, dass ich eine ganz andere Vorstellung durch den Roman hatte.

                    • 7 .5

                      Nicht einfach, dennoch sehenswert. Auch wenn ich persönlich Tom Hanks nicht wirklich mag, spielt er Langdon immer wieder gut. Auch McKellan, Reno und Bettany in starken Rollen.
                      Storymäßig eher etwas für Leute, die sich gerne auf die Geschichten, die hinter Mythen stecken, einlassen, bzw. begeistern können.
                      Eher unschön die Selbstgeißelung von Silas. Die Rückblenden reichen. Unnötig dann noch zu zeigen, wie er Jesu Schmerzen nachempfinden will. Ernsthaft, solche Bilder gehören nicht in so einen Film.

                      • 8

                        habe das buch vor jahren gelesen und mir nie den film bis gestern abend angeschaut. der film war meiner meinung nach sehr gelungen und soweit ich mich an das buch erinnern kann auch sehr gut verfilmt. dazu fand ich ihn auch sehr spannend und man konnte gut folgen

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                        • 4

                          Etwas zu viel Gerätsel, nicht mein Fall.

                          • 3 .5

                            Puh ganz schwere Kost. Als Nichtleser des Romans ging ich völlig unbefangen in die Sichtung und war ob des vielversprechenden Casts (u.a. Tom Hanks, Paul Bettany, Ian McKellen und Jean Reno) bitterböse enttäuscht. Als Mensch ohne jegliche Affinität zur Kirche oder der Bibel wurde die Story nach dem guten Anfang für mich ungefähr so spannend wie die Frauen-Minigolf-WM auf den Galapagosinseln - mit dem Unterschied, dass besagter Wettbewerb wahrscheinlich nicht ganz so langatmig und ermüdend sein würde. Des Öfteren nickte ich kurz mal ein und das ist bei weitem kein Qualitätsbeweis für einen Film.

                            Fazit: Jeder, dem der Heilige Gral und die Frage, ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, gleichgültig sind, sollte vom Da Vinci Code die Finger lassen.

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                            • 5

                              Ich fand die Besetzung, so edel sie auch war, derart unpassend, dass mir der Film gleich zu Anfang richtig suspekt war. Als die Story dann nicht in Gang kam, war das Ganze für mich gestorben. Das kommt eben wieder mal davon, wenn man das Buch schon kennt. Ich hatte beim Lesen nie einen Tom Hanks vor Augen, auch wenn er ein großartiger Schauspieler ist. Eher etwas in Richtung Harrison Ford. Es kann mir keine Frau glaubhaft erzählen, dass die süßen Schweinsäuglein von Tom Hanks sie vor lauter Wollust aus den Latschen kippen lassen. Aber eben so wird Langton nunmal beschrieben: Professor, gelehrter Typ, Tweetjacke, ja - aber eben auch mit einem spitzbübischen Womanizer-Charme. Und den bringt der liebe, nette und etwas ungelenke Tom Hanks einfach nicht mit. Für mich deshalb eine komplette Fehlbesetzung, über die ich noch heute den Kopf schütteln muss, so häufig ich daran denke...

                              • 5 .5

                                die b-ray st fett ausgestattet und hat tolles bild nur leider ist der film nicht die wucht...

                                • 5

                                  Hier ist genau das zu viel gemacht worden, was später bei "Illuminati" gefehlt hat.

                                  Dieser Film ist einfach viel zu lang und nervt gegen Ende einfach nur noch.
                                  Gute Darsteller wie Tom Hanks und ian mckellen können ihn zwar etwas retten, aber eben nicht gänzlich

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                                  • 7 .5

                                    Ich mochte Tom Hanks in dieser Rolle und auch der Film hat mich beeindruckt. Nur noch getoppt von Illuminati.

                                    • 2

                                      widerlich! Ich fand das Buch super und kann mit dieser 1:1 umsetzung nix anfangen...hat mir meinen Eindruck vom Buch wider zunichte gemacht...Tom hanks ist eine fatale Fehlbesetzung...

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                                      • 9
                                        Moviegod 03.03.2014, 07:42 Geändert 07.04.2015, 07:27

                                        Sehr vorlagengetreue des Megabestsellers von Dan Brown.
                                        Die Inszenierung ist top, der Soundtrack grandios und die Darsteller durchweg überzeugend in ihren Rollen. Tom Hanks ist in meinen Augen einfach der perfekte Robert Langdon.
                                        Über die Fakten und historische Genauigkeit lässt sich natürlich streiten, aber spannend und packend ist diese Geschichte auf jeden Fall.

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                                        • 6

                                          Der Film an sich ist ganz interessant. Mit solchen Verschwörungstheorien kann ich eher weniger anfangen. Für einen unterhaltsamen Abend ist aber gesorgt.

                                          • 1

                                            Wahrscheinlich muss man mit der Kirche irgendwas anfangen können um den Film auch nur halbwegs interessant zu finden. Ich fand es einfach nur langweilig.

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                                            • 7 .5

                                              Also schon mal vorn Weg: Ich gehöre nicht zu den Leuten die die Buchvorlage von Dan Brown kennen, ich kann dementsprechend nicht beurteilen in wie fern sich der Film an die Vorlage hält.
                                              Ansonsten war ich mit "The Da Vinci Code- Sakrileg" recht zufrieden. Ron Howard gelang eine munterere, spannende Schnitzeljagd mit durchweg sehenswerten Kulissen und einem tollen Soundtrack von Hans Zimmer.
                                              Die Grausamkeit der Kirche und ihre Faszination zugleich kommen im Film wirklich sehr gut rüber, weshalb mir das Thema Kirche danach noch lange im Kopf blieb. Aber zum Thema Kirche hat sowieso jeder seine eigene Meinung... Ich persönlich bin kein Freund oder Anhänger der Kirche. Auch wenn mich beispielsweise das Mittelalter sehr interessiert, so konnte ich nie nachvollziehen was der Kirche das Recht gab, diverse unschuldige, angeblich mit der Hexerei in Kontakt stehenden Frauen, zum Tod auf dem Scheiterhaufen zu verurteilen. Aber naja, die Kirche ist und bleibt für MICH ein einziges großes dunkles Geiheimnis.
                                              Die Schauspieler leisten alle gute Arbeit, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Jean Reno noch etwas mehr Freiraum und Tom Hanks eine ansehnlichere Frisur gehabt hätte.
                                              Ansonsten kann man sich über den Cast eigentlich nicht beschweren.
                                              Fazit: Im großen und ganzen ein Solider Thriller, dessen Schwerpunkte ganz klar auf den Geheimnissen der Kirche, dem Templerorden und dem legendären Heiligen Gral liegt, auf den es auch schon Harrison Ford abgesehen hatte... Ein bisschen mehr Tempo hätte dem Film nicht geschadet. Trotzdem ein gelungener Streifen!

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                                              • 4

                                                So viele tolle Schauspieler fabrizieren hier bestenfalls Durchschnitt. Von der Handlung habe ich mich bald verabschieden müssen. Immer, wenn ich dachte, aha, das isses, dann ging der Zermon in eine anderen Richtung weiter. Etwas Stringenz im Ablauf würde dem Film gut tun. Es war schon gut zu wissen, dass Tom Hanks der Gute ist. Klar, als amerikanischer Symbologe! Und Audrey als Ururenkelin von Jesus ist natürlich auch gut. Leider erfährt man das erst etwas später. Was für ein Bockmist! Da ist man schon froh, dass sie einem nicht noch weis machen wollen, Jesus sei von den Russen erschossen worden! Der inhaltliche Quatsch war nicht mein Hauptärgernis. Ich habe mich schlichtweg beim Zuschauen gelangweilt. Und das will bei diesem Staraufgebot schon etwas heißen!

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                                                • 5 .5

                                                  Da ich das Buch von Dan Brown nicht kenne muß ich mich garnicht erst mit Vergleichen beschäftigen und kann ziemlich unbefangen an den Film heran gehen.
                                                  Der Anfang macht schonmal keine schlechte Figur und baut mit einigen interessanten Rätseln geschickt Spannung auf und hält damit den Zuschauer bei der Stange.
                                                  Leider verliert sich der Film zunehmend in genau diesen und die Spannung läßt irgendwann schleichend nach und hört auf zu fesseln.
                                                  Zwar ist man durchaus noch an der Auflösung interessiert, aber der anfängliche Hype ist in Oberflächlichkeit ertränkt und ist nur noch beiläufig auszumachen.
                                                  Genauso oberflächlich, steril und trocken wie die Story sind auch die hölzernen Darsteller die alle spielen als hätten sie das ganze eh nicht kapiert und würden nur den Regieanweisungen Howards befolgen ohne aber Leidenschaft mit einzubringen.
                                                  Das mag bei so vielen guten Schauspielern nicht mal ihre Schuld sein, sondern vielmehr Howards der sich scheinbar komplett auf die Verschwörungen konzentriert und seinen verloren wirkenden Cast dabei völlig aus den Augen verloren hat.
                                                  Das Ende ist dann für das ganze Theater obendrein ziemlich schwach ausgefallen so dass man zum Schluß zwar nicht der Meinung ist seine Zeit vertan zu haben, aber doch das Gefühl hat nach einem garnicht mal so schlechten Auftakt einen recht durchschnittlichen Thriller gesehen zu haben!
                                                  Naja, mal schauen was uns jetzt der zweite teil bringt!

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                                                  • 7

                                                    Interessanter Thriller, der die Buchinhalte von Dan Brown für das breite Publikum gut aufbereitet. Der Film sorgt für Unterhaltung, ebenso wie die Verfilmung von "Illuminati" mit dem gleichen Hauptdarsteller. Für mich ansehenswert.