The Dark Country

The Dark Country (2009), US
Laufzeit 88 Minuten, Thriller

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
33 Bewertungen
7 Kommentare
The Dark Country - Bild 1782057
Keine News zu diesem Film verpassen!
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Thomas Jane, mit Thomas Jane und Lauren German

Dieser Mysterythriller dreht sich um ein Pärchen, deren Flitterwochen sich in einen Albtraum verwandeln.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Dark Country

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
5.0Geht so

Thomas Jane ist ja ein grundsympathischer Kerl. Gut, bei der Rollenwahl greift er regelmäßig daneben und auch als Regisseur spult er sein sicherlich vorhandenes Können nur begrenzt ab. Die Hauptproblematik bei „Dark Country“ ist ziemlich simpel: Mit Frank Millers Leichnam im Kofferraum visuell Vollgas zu geben aber die bei David Lynch abgepauste Geschichte mit einer nie verwirklichten „The Twilight Zone“-Episode zu vermengen und bildlich weiter gesprochen diese derweil auf dem Standstreifen versacken zu lassen, ist irgendwie blöde. Das merkt auch der Zuschauer schnell und möchte den Rückwärtsgang einlegen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (6) — Film: The Dark Country

Kommentar schreiben
Sortierung

TheAtticChild

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Das Zusammenspiel aus B-Movie Atmosphäre und den genialen Kameraeinstellungen machen den Film sehr interessant. Thomas Jane hat durch Thursday, Punisher und seiner neuen Serie HUNG sowieso schon Sympathiepunkte bei mir gesammelt...ich finde den Typen irgendwie cool.

Das passt also alles irgendwie super zusammen und macht eine Menge Spaß. Hier und da hätte man sich ein paar Dialoge sparen können aber gelangweilt habe ich mich keine Sekunde.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ewigkeit

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

! SPOILERWARNUNG !

Ich werd an dieser Stelle nicht heftig spoilern, aber die Warnung musste schon sein, wenn man ohne viel Vorab-Wissen an den Film herangehen möchte. Ok, Zeitschleifen-Film-Versuche gibt es viele und wenn man so einige von diesen Experimenten gesehen hat, weiß man, wie schwer es ist, n entsprechendes Gebilde filmisch umzusetzen. Auch das Drehbuch zu diesem Streifen hier macht da keine Ausnahme und bleibt vorhersehbar - die Charaktere handeln nicht sonderlich nachvollziehbar, geschweige denn logisch und auch diverse Plotlöcher sind groß wie Scheunentore. Thomas Jane ist auch nicht der begnadetste Darsteller auf Erden, da er in seiner Mimik sehr eingeschränkt ist - von daher ist der Schritt auf den Regie-Stuhl vielleicht gar nicht so verkehrt. Und ich muss sagen, dass die Bilder des Streifens durchaus was für sich haben - ok, zugegeben, sie schwanken in der Qualität enorm. Man muss wissen, dass viele der Szenen im Wagen vor nem Blue-Screen (o.ä.) gedreht zu sein scheinen - und teilweise wiederholt sich der genutzte Hintergrund schon sehr, sehr oft. Jedenfalls so oft, dass es mir aufgefallen ist - und das will schon was heißen. Das wirkt nun alles andere als professionell.
Hin und wieder gibt es aber doch den ein oder anderen Moment oder die ein oder andere Szene, die mich über all die Makel hier hinwegsehen und den Film als einigermaßen annehmbar einstufen lassen. Das Setting hatte einfach was - über den Rest hüllen wir mal Schweigen.
Ich hab schon wesentlich schlimmere Regie-Debüts gesehen und werde Herrn Jane mal im Auge behalten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Freak239

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Optisch einfach unumstritten sehr geil. Um die Schauspieler lässt sich natürlich streiten. Durch die verschiedenen Kamera und Schnitttechniken und den sich wirklich interessant anhörenden, aber auch stumpfsinnigen Gesprächen war für mich wirkliche jede Sekunde des Films sehenswert. Die Hauptcharaktere harmonieren trotz ihrer Verschiedenheit gut und die Gestalt auf der Rückbank ist auch gut dargestellt. Die Auflösung ist zwar totaler Schwachsinn und wirklich schlecht, aber trotzdem kann man meines erachtens den Film immernoch als gut bezeichnen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sikkmeidack

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Hier bemüht man sich mit künstlerisch in Szene gesetzten Bildern eine Meta-Sub-Ebene zu erzeugen. Dass dieser Versuch scheitert, wird einem aber erst gen Ende des Films deutlich. Spannend erzählter Kammerspiel-Roadmovie mit einigen Überraschungen, die dann aber im Kontext doch eher enttäuschen. Ein sinnfreies, lyncheskes, artifizielles Perpetuum mobile, das endlos Schleifen drehend stark an Dead End erinnert. Keine Zeitverschwendung, aber auch nix Besonderes.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jim Panse

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Hier sollte der Herr Jane aber noch ein bisschen üben.
Auf der einen Seite kann man sagen, der Film ist visuell stark, die Schauspieler sind ok und die Filmmusik ist auch gelungen. Auf der anderen Seite jedoch, zieht sich der Film mit wenig Spannung bis zu einem Ende mit lahmer Wendung dahin.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MoviePunk

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Thomas Janes erste richtige Regiearbeit ist ziemlich gut geworden. Spannend und Optisch ist The Dark Country geworden. Allerdings ist der Twist ein bisschen dünn und das Ganze hätte ein wenig kürzer ausfallen können. Letztendlich war ich doch ziemlich begeistert. Thomas Jane ist sowie vor sowie hinter der Kamera talentiert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben