The Dark Knight
US 2008 — Kritik
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News zu diesem Film The Dark Knight
2010/01/12 12:15:00
Nachdem Toby Maguire erst kürzlich betonte, Spider-Man 4 werde wie geplant mit ihm in der Hauptrolle im Sommer 2011 starten, bestätigte Sony jetzt, dass die Produktion eingestellt und stattdessen ein Reboot realisiert werde.
Bricht James Cameron seinen eigenen Rekord?
2010/01/07 14:10:00
James Camerons Avatar ist schon nach 20 Tagen Laufzeit zum finanziell zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten geworden. Aufgrund der immer höheren Ticketpreise lässt sich dies aber nicht auf die Besucherzahlen übertragen.
Was hat Euch 2009 am meisten interessiert?
2009/12/28 09:00:00
In Jahresrückblicken schreiben Redakteure, was sie am Kinojahr 2009 gut fanden oder auch nicht. Aber wir wollten wissen, was Ihr im Newsjahr 2009 am häufigsten angeklickt habt. Schaut auf Eure Präferenzen!
Showdown unter Katzen - Wer darf Batman kratzen?
2009/09/25 12:45:00
Kann Megan Fox ihre Krallen einfahren? Die Gerüchte verdichten sich, dass eine ganz andere das Rennen um die Rolle der Catwoman machen könnte: Charlize Theron. Und die ist begeistert. Wir auch?
Christopher Nolan dreht Batman 3? Megan Fox als Catwoman?
2009/08/26 09:42:00
Langsam verdichten sich die Gerüchte um einen weiteren Batman-Teil von Christopher Nolan. Jetzt berichtet das englische Klatschmagazin The Sun, dass Megan Fox in einer Mega-Rolle Catwoman spielen soll!
Kritiker — Ausgezeichnet 8.6
Der Film The Dark Knight wurde von 65 Kritikern bewertet.
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...
Der Superheldenfilm hat entgültig seine Unschuld verloren.
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al-x: blog:x - Royal with cheese
Noch besser als Batman Begins!
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Xander8112: at the movies
“Zaubern wir ein Lächeln auf dieses Gesicht!”
Das war er also, der “neue Batman”. Der Film, der schon super war, als es ihn noch gar nicht gab. Für den Heath Ledger gar posthum den Oscar erhalten soll, wenn es nach der Meinung einiger Kritiker gehen würde. Das war aber auch der erste Film bei dem ich anwesend war, bei dem nach der Vorstellung vom Publikum applaudiert wurde. Doch was heißt das schon?
In diesem Fall eigentlich eine ganze Menge. Die bereits in “Batman Begins” vorhandenen Stärken - starke Schauspieler (ja, der Joker ist genial gespielt…), ein eindrucksvoller Soundtrack, beeindruckende Bilder und sehr gute Spezial-Effekte -wurden konsequent beibehalten. Doch heißt das alleine nichts. Der große Pluspunkt des Films ist die Story. Hier zeigt Christopher Nolan erneut, dass er ein großartiger Drehbuch-Autor ist.
Da hätten wir zum einen den Joker. Keiner weiß woher er kam (meine Vermutung: aus den vergifteten Narrows aus “Batma… — Mehr
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Khitos: Kälte Reich
Letztes Jahr behauptete jemand, dass The Dark Knight der beste Film des Jahres 2008 sein werde. Viele seiner Schulkameraden haben ihn belächelt, ihn nicht beachtet, nicht darauf reagiert. Eins war aber sicher, derjenige hat an seiner Meinung festgehalten. So lange musste diese eine Person warten, um seiner Behauptung Wahrheit zu schenken. Im Sommer 2008 war es dann endlich soweit. Alle Welt hatte The Dark Knight schon gesehen, nur er nicht. Und dann geschah es endlich, der 21.8. war eingetroffen, der Tag an dem die eine Person den vermeindlich besten Film des Jahres zu Gesicht bekam. Und wie Recht er hatte!
Achja, die eine Person bin übrigens ich gewesen.
Ja, ohne Zweifel kann ich The Dark Knight schon an der Spitze meiner diesjährigen Top 10 Liste sehen. Hype hin oder her, der Film übersteigt ihn sogar und erklimmt einen Grad von Coolness, was ( vergeblich ) seines gleichen sucht. Ich übertreibe nicht, wirklich nicht! Die drei Menschen auf der Welt, die den Film
/p>… — MehrKommentar gefällt mir Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Was war das für ein Marketing! Spätestens als Heath Ledger, der neue Darsteller des Joker, im Januar an einer Überdosis Tabletten starb, war der Hype perfekt. In nie dagewesener Perfektion pushte das Studio durch virales Marketing, welches das von Cloverfield alt aussehen ließ, den Titel The Dark Knight in die Welt. Teaser, Trailer, Poster, Szenenbilder, Clips, TV-Spots, Interviews, Specials - nichts wurde dem Zufall überlassen, alles war bis aufs kleinste Detail durchgeplant. Das Zentrum des geplanten Marketings war zwar tot, aber dies wirkte sich auf keinen Fall negativ auf die Kampagne aus. Vielmehr wurden Heath Ledger und sein Joker so heldenhaft beworben, dass schon lange vor dem Kino-Start aus dem einstigen Sonny-Boy eine Legende wurde. Einen guten Film macht aber mehr aus als ein toter Darsteller und perfektes Marketing. Ob Christopher Nolan aus seinen Fehlern, die er bei Batman Begins noch reihenweise säte, gelernt hat, kann man nun endlich im Kino begutachten.
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Corsovilla: SchönerDenken
Die Welt brennen sehen … das will der Joker. Und mit diesem charismatischen Unruhestifter, der unsere Ordnung auf die Probe stellen will, ist endlich Schluss mit Kindergeburtstag bei Batman-Verfilmungen. Christopher Nolan hat mit The Dark Knight ernst gemacht. Die Üblichen Verdächtigen sprechen direkt nach dem Film über beeindruckende Schauspieler, perfekte Synchronisation, Frank Millers Batman-Comics, den nächsten Batman, was der Film mit dem neuen Bond gemeinsam hat, diskutieren Anspielungen auf 9/11 und schwärmen von ein bisschen verlaufener Schminke. Diesmal (wie der Film) in Überlänge.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] „The Dark Knight“ ist für mich sicherlich der Film des Jahres, kann er doch meinen bisherigen Favoriten „Iron Man“ noch mal um einiges toppen. Mehr Story, mehr Tiefe, glaubwürdigere Charaktere. Doch wenn ich ehrlich bin ist „The Dark Knight“ für mich „Der Heath-Ledger-Film“. Jener Film, in dem man in jeder Joker-Einstellung zwischen den Zeilen lesen kann: „Seht her was für ein begnadeter Schauspieler ich gewesen bin.“ [...]
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Wäre ich Batman-Fan, wäre ich wohl etwas enttäuscht. Der dunkle Ritter ist im Grunde nicht mehr als ein Präsentator von martialischem Technik-Spielzeug, während die Bühne den etwas komplexeren Figuren wie Two Face und natürlich dem Joker gehört.
Der Film macht Spaß, weil er diesmal ernstzunehmend ist. Es gibt keine Achterbahnfahrten oder dämliche "Wasserbomben". Statt bunter Fummel wird auf Männer in Anzügen gesetzt. Keine Teenie-Romanzen, kein Schicksalsgehadere oder Selbstfindungsgedöns, dafür ungewöhnlich deutliche Seitenhiebe auf die amerikanische Paranoia nach 9/11 - erfrischend!
Auch die Regie gibt sich überraschend reduziert und umso effektiver. Ich habe lange nicht mehr die antiquierte Masche wie schneidende Geigen für den Spannungsaufbau gehört. So simpel und immer noch so wirkungsvoll.
Aber es bleibt halt ein Joker-Film. Da kann man auch Ledgers Schicksal aussen vor lassen. Ob es für einen Oscar reicht, müsste ich mir nochmal im O-Ton anhören. So manche holprige Wendung wurde gekonnt überinszeniert, aber ich finde es schade, dass man den Joker so schnell und banal als Freak quittiert. Er hat definitiv die besten Momente und als "Nurse Joker" hat der Film für mich seinen Höhepunkt. Da wirkte das Finale mit den Schiffen so bißchen wie ein Zugeständnis ans SAW-Klientel. Aber erst bei der Vernehmung mit Batman ist Joker mehr als nur ein Spinner. Er ist tragisch, fast schon menschlich. Das verleiht ihm für einen Moment die Größe, gegen die Batman nur noch kleiner wirkt.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Hier kommt der Fluch der Fortsetzung voll zum Tragen. All das hätte Nolan leicht hinter mächtigen Effekten verstecken können, Batmans waghalsige Flüge durch Hochhausschluchten etwa lassen den Atem stocken. Dass das nicht reicht, liegt am Drehbuch: Der Film ist mit zweieinhalb Stunden sicher eine zu lang, die Handlung hat schwere Hänger, mitunter wird 20 Minuten lang hin und her sinniert, und als Zuschauer sehnt man sich danach, es möge endlich wieder etwas passieren.
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Flibbo: [neue Website coming soon]
[...] Warum lange erzählen - es passiert verdammt viel in "The Dark Night", aber glücklicherweise hat man nicht das Gefühl, dass etwas zu kurz kommt; eine Kunst, die "Batman Begins" noch nicht ganz beherrschte. Der Preis dafür ist ein stellenweise anstrengendes Filmvergnügen. Nichts mehr von wegen bunter No-Brainer. Moralische Konflikte und menschliche Abgründe werden thematisiert. Eine Comicadaption stellt man sich anders vor; "The Dark Knight" ist eben mehr als das, und dafür mag man ihn. [...]
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
[...]Es ist ein schrill kreischender Nihilismus der da mit dem Joker die Bühne des Geschehens betritt. Die ultimative und absolute Nemesis von Batman, der in Gotham City so lange für Recht und Ordnung sorgte, bis die Oberhäupter der Mafia so gewaltig unter Druck gerieten, dass sie die Büchse der Pandorra öffneten und den Joker in das Spiel mit einbezogen. Der Joker ist nicht mehr länger der simple Harlekin, der Spaßmacher, sondern ein Psychopath sondergleichen. Nicht Macht, nicht Gier, nicht Geld motivieren ihn, in seiner Psychologie ist er diesen materiellen Dingen, die ihm nichts bedeuten, enthoben. Das unterscheidet ihn von der Mafia, von anderen Anatagonisten die sich anderen Helden in den Weg stellen. Nolans Joker ist der pure, ideologisierte Wahnsinn ohne Sinn, ohne Regeln und ohne Plan. Er ist per definitionem der absolute Inbegriff des Amoralen.[...]
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Enk: Mental Savage
Auf Dauer wirken die ab der zweiten Hälfte des Films Schlag auf Schlag folgenden Showdowns etwas ermüdend. Es gehört zwar zum Genre, dass Bösewichter immer mindestens zweimal zur Strecke gebracht werden müssen, bevor sie endgültig besiegt sind, aber die Storywendungen von The Dark Knight hätten auch locker für zwei Spielfilme gereicht. Durch die Fülle an Figuren, Haupt- und Nebenhandlungen verliert das düstere Treiben ab und an den roten Faden.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Nur wahrhaftige Helden stehen wieder auf, wenn sie am Boden liegen. Und schon der Titel trägt neues Selbstbewusstsein zur Schau: "The Dark Knight" ist der erste "Batman"-Film, der auf die Namensnennung seines Helden verzichtet.
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peter-noster: peter-noster.de
Nicht, wie vielerorts gesagt, zu lang. Two Face wurde leider nur quasie als Werkzeug benutzt und war mit einem Aussehen das comichafteste in einem ansonsten sehr realistisch wirkendem Film. Der Joker war schon sehr hypnotisierend böse. Ich müsste meine Kinobleitung nachher nach einer Anschlussszene fragen, weil ich meine Augen nicht vom Gesicht des Bösewichts lösen konnte und daher das Umfeld nicht wahrgenommen habe. Der Film brachte auf den Punkt, was Batman in seiner dunklen Inkaranation ausmacht. Nur hat mir, entgegen meiner Erwartung, Maggie Gyllenhall als Rachel Dawson nicht so gut gefallen. Sie sollte das emotionale Bindeglied sein, aber die Chemie sowohl mit Bale als auch mit Eckhart hat nicht so gestimmt. Eine etwas stärkere Frauenrolle hatte dem Film gut getan … Catwoman ick hör dir im dritten Teil trapsen.
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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...
Im Grunde beweist The Dark Knight dass Nolan nichts dazu gelernt hat seit dem ersten Teil. Er macht nicht nur dieselben Fehler, mehrfach, sondern er fügt diesen auch noch neue Schwachpunkte hinzu. Das inhaltsfreie Drehbuch weiß er mit stumpfer Musik von Hans Zimmer und James Newton Howard zu untermalen, die erzeugten Bilder auf dilettantischste Weise zusammen zu schneiden.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Die traurigste Erkenntnis ist vielleicht die, dass “Dark Knight” genau das mit Batman macht, was “Casino Royal” mit James Bond macht: Er entmystifiziert die Figur. Er macht sie kleiner, belangloser. Zu einem Jack-Bauer Abklatsch, der stoisch seinen Job macht, für den der Zweck die Mittel heiligt, der mechanisch und emotionslos dem Terror den Garaus machen will. Das geheimnisvollste an diesem Dunklen Ritter ist wohl, wie er diese unfreiwillig komische Grunzstimme die ganze Zeit durchhalten kann, ohne dabei zu lachen.
Für die wahre Romantik, die Melancholie der Figur die im Herzen immer ein armes, reaktionäres, verklemmtes Schwein war, dem man doch irgendwie Erlösung wünschte, ist in der Dark Knight kein Platz. Es fällt schwer an Momente in “Dark Knight” zu denken, die nicht auch Ethan Hunt, Jack Bauer oder Jason Bourne bestehen könnten.
Nolan entzaubert Batman. Das macht er sehr gekonnt und liefert dabei einen sehr ordentlichen und unterhaltsamen Film ab. Doch ohne Geheimnisse ist Batman nur ein weiterer Actionheld - und ohne einen cleveren Gegner wie den Joker, wäre er eigentlich ziemlich fade.
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esbinaca 2009/05/31 23:43:39
Danke für diesen Kommentar - er spricht mir wirklich aus der Seele!
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Strikerth 2009/09/20 02:19:18
War Batman nicht eigentlich schon immer ziemlich fade? Es waren doch eher die Gegner die einen mehr gefesselt haben. Man stand immer hinter Fledermaus doch nur Bösewichte aller Deni Devito (Pinguin) oder Jack Nicholson (Joker) konnten einen wirklich dazu bewegen einzuschalten. Macht nicht das den Reiz an ihm aus? Gotham mit seinen dunklen Gassen und dem Abschaum der sich da verbirgt? Du weist nie was dich in dieser Stadt erwartet... und wenn kommt vielleicht die Fledermaus und rettet dich...doch vor was? Vielleicht vor dir selbst?
Replicant 2009/10/22 22:12:45
Ich weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht finde. Auf jeden Fall finde ich den Trend in Hollywood interessant, daß diese Fantasy-Charaktäre (007, Batman) in die Realität geführt werden. Mal schauen wie es da weitergeht.
Stephen Hunter: Washington Post
Ledgers Performance ist das Interessanteste am ganzen Film. Sobald der Joker nicht im Bild ist verliert The Dark Knight den Großteil seiner Kraft und Dynamik.
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Steve Rhodes: Internet Reviews
Zwischen immer wieder aufblitzenden Szenen absoluter Brillanz findet sich auch viel Leerlauf. Der Film ließ mich mehr gelangweilt als unterhalten zurück und ist ein sicherer Kandidat für meine Liste der am meisten überschätzten Filme des Jahres.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Ein düster-realistisches Setting, krude Schockeffekte und die immer perfideren Ideen des Jokers erzeugen eine unheilvolle Atmosphäre von Chaos und Anarchie. Anhand des moralischen Konflikts der Hauptfigur zieht der Film eindeutige Parallelen zur politischen Gegenwart, speziell der Bedrohung durch den Terrorismus. Der Joker erscheint in Heath Ledgers brilliant-diabolischen Verkörperung als Terrorist in der Maske eines perversen Clowns. Mit großem Ernst werden zudem moralische Fragen diskutiert.
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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...
Man kann nicht anders, als jede Minute zu genießen, in der man dem im Vivienne-Westwood-Stil gekleideten Joker dabei zusehen kann, wie er seinen perfiden Plan in die Tat umsetzt. [...] Zweifellos aber hat Ledger einen Bösewicht geschaffen, der dem Format des neuen Batman ebenbürtig ist.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Es dominiert der Eindruck, dass Nolan, eines der großen Regie-Talente seiner Generation, mit Figuren und Geschichte noch weit mehr hätte machen können (und müssen). In einem Film, der sehr gut anfängt und dann zu lang ist, und wieder einmal mindestens drei Enden hat, wird Batman, der große Amoralist unter den Comic-Figuren, zum Moralprediger. So ist "The Dark Knight" am Ende der Versuch, einen Batman-Film zu machen und doch keinen zu machen. Daher ist dies alles in allem vielleicht einer der besten Filme des Jahres, aber zugleich auch seine bisher größte Enttäuschung.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Viel mehr Schaden als der Terrorismus selbst können die Hysteriker anrichten, die ihn zu bekämpfen vorgeben. Eine Comic-Verfilmung, die solche Gedanken nicht nur zulässt, sondern befördert, ist eine Rarität. Eine 180-Millionen-Dollar-Seltenheit, denn "Dark Night" schämt sich kein bisschen, ein Blockbuster zu sein, mit gleich sechs spektakulären Action-Sequenzen (die nicht auf 35 Millimeter, sondern mit einer 65mm-Imax-Kamera gedreht wurden). Nolan schafft es außerdem, nicht nur seine Protagonisten als komplexe Persönlichkeiten zu zeichnen.
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fko: filmsprung.ch
Das Drehbuch von Regisseur Christopher Nolan und seinem Bruder Jonathan Nolan behandelt in aller Ausführlichkeit die moralischen Untiefen im Kampf gegen das Böse. Dabei erweist es sich als wahre Fundgrube für tiefsinnige Zitate. Doch das Brüdergespann lockert die düstere und introvertierte Stimmung auch immer wieder durch freche Sprüche auf. Die öffentlichen Auftritte von Bruce Wayne sind immer wieder herrlich selbstironisch.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
[...] Ein Joker, der Banken ausraubt, Straßen in Flammen legt und über das Fernsehen Drohungen verbreitet, der Krankenhäuser in die Luft jagt und Senatoren korrumpiert – und nicht an Geld interessiert ist, sondern aus tiefstem Hass und perverser Freude, einer Ideologie des absoluten Chaos heraus handelt. Nolans Film, die entsprechende Analyse der Angst. [...]
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Im wohl größten und erfolgreichsten Blockbuster der letzten Jahre gibt es eine Szene, in der Feuerwehrmänner alles versuchen, ein brennendes Gebäude und seine Flammen in den Griff zu bekommen. Das Gebäude ist völlig zerstört, lediglich Überbleibsel seines Metallskeletts sind noch zu erkennen. Die Szenerie ist voller Rauch und den Feuerwehrmännern scheint nicht nur deshalb der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Diese Szene, die bereits einen großen, weil atemberaubenden Höhepunkt des Films markiert, erinnert nicht von ungefähr an die Ereignisse des 11. Septembers 2001. Dieses Datum, das nie ein Mensch vergessen wird, der an diesem Tag auch nur irgendeinem Medium folgte, war nicht nur eine Tat unproportionellen Ausmaßes, sondern markierte auch die Geburtsstunde des internationalen Terrorismus, der uns seit dem jeden Tag heimsucht. Nach dieser Einstellung Schnitt, dann steht plötzlich Batman (Christian Bale) vor diesem Trümmerhaufen, sein Cape weht im Wind, ähnlich dem Sternenbanner. Keine Frage, es ist Ground Zero und zugleich die Geburtsstunde des irrationalen Terrors, der Gotham City mit seinen 30 Millionen Einwohnern heimsucht.
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G. Jekubzik: Filmtabs
Es wird dunkel im Kino und wenn dieser Film losrattert, sogar noch dunkler: Der zweite Teil einer Neuauflage der Batman-Geschichte lotet die Abgründe in der Seele des dunklen Superhelden und seiner Gegner auf - für das Mainstream-Kino - mutige Weise aus. Der in den USA enorm erfolgreiche und von einigen Kritikern hochgelobte Super-Depressiv-Helden-Film „The Dark Knight“ hat einige Längen, aber vor allem zum Ende hin faszinierend schaurige Tiefen.
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"The Dark Knight" ist ambitionierter und gewagter [als sein Vorgänger "Batman Begins"], will am liebsten alles zugleich sein: Tragödie, Kriminal-Epos, Reflexion über Moral und gesellschaftliche Mechanismen, und das alles im Gewand eines Sommer-Blockbusters. Dadurch wirkt der Film stellenweise hektisch und überladen - vor allem aufgrund der Neigung, seine Themen durch von den Figuren dargebrachte Stehsätze auszudrücken anstatt durch filmsprachliche Mittel. Allen Mängeln zum Trotz ist "The Dark Knight" aber äußerst lohnend und auch bis dato die Batman-Verfilmung, die der Essenz des Stoffs in meinen Augen am nächsten kommt. Als puren Film halte ich allerdings immer noch Tim Burtons "Batman Returns" für das Meisterwerk der Serie.
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M. Phillips: Chicago Tribune
Vor neunzehn Jahren erntete Jack Nicholson großen Beifall mit Tim Burtons Batman. Im Vergleich zu diesem stylishen, aber unausgeglichenen Film, ist die Weigerung, den Bösewicht zu großspurig einzusetzen, ein großartiger Vorteil von The Dark Knight. Es ist ein wahrhaftes Ensemble-Stück, was man nicht von jedem 180-Mio.-Dollar-Franchiseprodukt sagen kann. Ledgers Szenen sind spärlich gesäht, sorgfältig durchgeplant, beginnen oft brutal und sind auf ihre launische Art einprägsam.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
The Dark Knight ist ein Film, der in fast allen Bereichen triumphiert. Durchgängig unterhaltsame Action, nachdenklich machender Inhalt, schauspielerische Glanzleistungen, aufsehenerregende Regie, grandiose Musik: dieser Film hat alles. Er schafft es sogar, auflockernden Humor in genau solchen Dosen zu verabreichen, dass es nicht vom eigentlich todernsten Inhalt ablenkt. Sein durchschlagender Erfolg ist trotz einiger zu vernachlässigender Kritikpunkte also voll und ganz verdient. Letzten Endes schaffte der Film vor allem eines: er zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Damit ist es der beste Batman-Film, die beste Comic-Verfilmung, der beste Film von Christopher Nolan. Es ist jedoch nicht der beste Film aller Zeiten. Das ist und bleibt meiner Meinung nach Citizen Kane.
The Dark Knight bekommt von mir 997 von 1000 mit Blut und Schminke beschmierten Spielkarten.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Der Film ist ein gluckenhafter, launischer Eintopf eines urbanen Chaos, der mit einem Kommentar von Darsteller Michael Caine steht und fällt (der wiederum die Rolle des Butlers und Hausweisen Alfred annimmt): Wie er sagt, ist Superman so, wie Amerika sich selbst sieht und Batman so, wie der Rest der Welt Amerika sieht. [...]
The Dark Knight, der in den letzten Monaten der Amtszeit von George W. Bush
in die Kinos kommt, ist zutiefst düster. Er suggeriert, dass Bösewichte unermüdlich sind und dass Helde, sollten sie lange genug leben, das Schicksal haben, als Bösewichte gesehen zu werden.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times
Iron Man und vielmehr noch Dark Knight, führen das Genre in ganz neue Richtungen. Sie begreifen, wie es viele Comic-Fans ganz instinkttiv auch tun, dass es in diesen Stories um teifgreifende Ängste, Trauma, Fantasien und Hoffnungen geht.
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Claudia Puig: USA Today
Wann haben Sie zum letzten Mal einen Blockbuster gesehen, der makellos war und gleichzeitig zum Nachdenken anregte, der kühn und erschütternd, aber auch pure Unterhaltung war? Dark Knight hat all diese ihm abverlangte, atemberaubende Explosivität und Spannung. Er überrascht die Zuschauer umso mehr, da er das Genre aufbricht und uns einen erschreckenden und lustigen Bösewicht liefert, welcher sich in unsere Erinnerung einbrennen wird.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Ein Film wie die beiden Seiten der TwoFace-Münze: Auf der einen Seite ist THE DARK KNIGHT genau das, was man sich erhofft hatte und noch mehr. Auf der anderen Seite ist der Film leider viel zu akribisch inszeniert. Auf jedes Detail wird eingegangen, nichts dem Zufall überlassen. In einer Welt voller Chaos die unvorhersehbarer nicht sein könnte, wirkt das Ganze checklistenartig und führt zu einer gewissen Disharmonie. Sonst stößt eigentlich nur die visuelle Gestaltung von Aaron Eckhart's Figur auf, die im krassen Gegensatz zum sonstigen Realitätsbezug gehalten wird. Genug gewettert, THE DARK KNIGHT ist ein toller Film. Christopher Nolan zieht mit unsichtbarer Kreide seine Trennlinie zwischen Gut und Böse und benutzt dieses Konstrukt schließlich für seine Figuren. Das Gute gibt es nur so lange wie das Böse existiert. Diese Ansicht ist zwar nicht neu, aber hier fulminant in Szene gesetzt. Heath Ledger ist als Joker eine Wucht und liegt mit diesem überaus unberechenbaren und ansteinflößenden Mimikry noch näher an der Vorlage als Nicholson. Somit ist THE DARK KNIGHT ein wunderbares, moralisches Katz- und Mausspiel, aber auch beeindruckender Action-Thriller.
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Rochus Wolff: critic.de
In The Dark Knight sind Gut und Böse fein säuberlich getrennt, mit Batman hier und dem Joker dort - “You complete me” gurrt er einmal, und weiß genau, daß auch Batman nur durch ihn komplett ist. Das trifft den entscheidenden Punkt bestürzend genau: Ohne solche Bösewichter ist Batman eine völlig uninteressante Figur. Heath Ledgers Joker hingegen ist einer der intensivsten, verstörendsten Bösewichter des Kinos.
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Kommentare — Ausgezeichnet 8.5
Der Film The Dark Knight wurde von 8701 Mitgliedern bewertet.
mistral36 2010/02/07 20:52:43
Mit "ein wenig" zeitlichen Abstand, kann ich nun feststellen, dass...
...die Faszination bleibt! Besonders beim Joker war ich erst skeptisch, ob sich nicht bald ein trockenes Erwachen einstellt, eine latente Ernüchterung.
Aber nein. Das Werk und Ledgers rauschvolle Leistung bleiben ein wahres Fest.
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treebeard3rd 2010/02/05 18:58:18
Was habe ich mich auf den Teil gefreut. Der Joker, Batmans Nemesis, taucht in erstmals in Nolans Batman-Adaption auf. Ich hatte große Zweifel, ob Heath Ledger der Rolle des Jokers gewachsen ist. Er ist es! Dieser Film macht dort weiter, wo Batman Begins angefangen hat. Die düstere Grundstimmung ist immer präsent. Das Ende beschreibt den dunklen Ritter völlig passend.
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silbex 2010/02/04 23:06:39
Eine weitere Steigerung zu Batman Begins. Einziges Manko, ist die schlechtere Besetzung von Rachel. Die großartige Leistung der anderen Schauspieler, sowie das astreine Drehbuch trösten darüber hinweg. Bale fügt sich immer besser in die Rolle von Bruce Wayne & Batman.
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x_EdHardY_x 2010/01/29 21:59:27
Ich fand den Film super gut gemacht mit viel Action.
Außerdem war in dem Film immer etwas los ....sehr gut gemacht !!!
Hinzu kommt noch die Rolle des Jokers, die so herrausragend von Heath Ledger gespielt wurde.
Großes Kompliment !!!
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FritzM 2010/01/22 14:50:30
Christian Bale ist Batman! Kein Darsteller verkörperte bisher den dunklen Ritter so kompromisslos und cool. Wenn ich da nur an George Clooneys katastrophalen schauspielerischen Ausrutscher denke oder Michael Keatons unfreiwillig komische Darbietung, der ja von Jack Nicholson sowas von an die Wand gespielt wurde. Auch die Nebenrollen sind in Dark Knight fantastisch besetzt und mit Gary Oldman, Michael Caine oder Morgan Freeman gab es noch nie so genial gespielte Helfer, Freunde und Gefährten. Und meiner Meinung nach ist Heath Ledger auch der bisher beste Joker in einem Batman-Film (und zwar nicht deshalb, weil er gestorben ist). Da kann auch ein Jack Nicholson nicht mithalten, wobei er zu seiner Zeit schon genial war - wenn auch etwas einfacher gestrickt, aber Heath Ledger spielt den Joker einfach moderner, zeitgemäßer und einfach besser als Psychopath, Massenmörder und schizophrenen Clown und so wundert es nicht, dass Ledger sagte, dass ihm keine Rolle so viel abverlangt hat, wie die des Jokers. Verständlich, dass Jack Nicholson sauer war, als er im Film nicht zum Zuge kam und ihm kein Angebot unterbreitet wurde, aber 2008 ist eben nicht mehr 1989. Die Kostüme und Effekte sind sensationell und auch die Bat-Gadgets kommen cool zum Einsatz. Einzig die Szene, in der Batman mit dem Batpod die Hauswand hochfährt um die Richtung zu wechseln war in meinen Augen zuviel des Guten. Da haben es die Effektmeister ein wenig übertrieben, wobei ich es sehr positiv finde, dass viele Effekte auch ohne CGI ausgekommen sind, wie z. B. das tatsächliche Fahren des Batpods durch einen Stuntman, usw. was man der Optik des Films ansieht und dadurch alles "echter" wirkt. Weitere Pluspunkt sind die unzähligen genialen Dialoge und Aussagen, die ähnlich dem "Hasta la vista" beim damaligen Terminator 2 wieder für einprägsame Filmzitate sorgen ("Why so serious?" :D). Atemberaubende Optik und Effekte, sowie geniale Schauspieler machen den Film einfach zum besten Batman aller Zeiten, der "Batman begins" noch toppen konnte... :) Endlich ein ernstzunehmender Batman, über den man nicht dauernd lachen muss, wie z. B. über den billigen Val-Kilmer-Latex-Batman...
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abalahamma 2010/01/21 12:57:45
super thriller, kein guter batman
der film ist mit sicherheit gut; einfach schon aufgrund der aufkommenden Tiefgründigkeit, die mir ehrlich gesagt bei den vorgängern fehlte. Hinzu die insgesamt guten schauspieler, natürlich allen voran Heath Ledger als Joker, der allerdings zu hoch in den Himmel gelobt wird.seine leistung is ohne frage seine überzeugendste gewesen, aber auch nicht mehr. überzeugend, beeindruckend und zurecht oscarprämiert.das wars.
ausserdem ist der gesamte Fokus des Films viel zu sehr auf den eigentlichen Nebendarsteller gerichtet. das lässt die typische batman atmospäre durchaus vermissen und schafft zwar einen äußert guten thriller, verhindert jedoch die 100%-ige identifikation mit einem batman film. abgesehen davon ist er was für actionliebhaber,guter sound,gute kamera,gute (düstere)optik=adrenalin garantiert.
der regisseur ist zwar einer meiner favoriten, hat aber mit Memento -meiner meinung nach- bisher sein mit abstand bestes Werk geliefert!
alles in allem ein durchdachter Thriller, mehr eben nicht.
-->7.0
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box 2010/01/18 13:30:52
Ordentliche Unterhaltung, die sich aber vergebens bemüht, über das Niveau ihrer Vorlage hinaus zu wachsen, tiefer und ernster zu sein als die anderen Sequels. Was dem Film meines Erachtens zum Verhängnis wird, ist aber gerade seine Ernsthaftigkeit. Halloo? Das ist eine Verfilmung eines Superheldencomics. Kann irgendein intelligenter Mensch eine Figur wirklich ernst nehmen, die ein Fledermauskostüm trägt? Das ist Trash, egal, wie verzweifelt Regisseure und Comiczeichner versuchen, dem Thema existenzielle Tiefe und Bedeutung einzuhauchen.
Auch wenn ich kein großer Fan der ersten Teile vom Burton bin, halte ich sie für ehrlicher. Da ist eine grotesk lächerliche Figur wie der Pinguin wenigstens auch im Film grotesk lächerlich, und Jack Nicholson scheint einen gewissen Spass an seinem Joker zu haben.
Heath Ledger dagegen spielt, als wolle er eine Figur von Shakespeare in das Batman-Universum beamen. Sein oder Nicht sein, das ist hier keine Frage.
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DerFilmeKenner 2010/01/29 20:18:06
Der Regisseur Christopher Nolan wollte The Dark Knight drehen. Damit aber keine Kritiker oder Zuschauer die Tiefe und den Ernst des Filmes nicht erkennen wollen, weil sie den Fledermausmann lächerlich finden, hat er erst einen anderen Film gedreht, nämlich Batman Begins. In besagten Film wird sehr gut und ausführlich gezeigt, warum er ein Fledermauskostüm trägt.
Da macht man mit 135 Mio. Dollar einen Film, der selber eigenständig ist und auch noch sehr gut, nur damit niemand sagen kann, Batman ist lächerlich, und was bringt es? Nichts. box ist immernoch der gleichen Meinung.
box 2010/01/30 13:03:03
Batman Begins ist ein sehr gut gemachter Film, genau wie The Dark Knight in vielen Aspekten, sonst hätte ich auch keine 7 Punkte dafür gegeben. Aber das ändert nichts daran, dass die Vorlage ein amerikanischer Heldencomic ist. Im Moment scheint die Filmindustrie ja fest entschlossen, auch noch die letzte DC oder Marvel Figur in "echt" auf die Leinwand bringen zu wollen, und ich betrachte das als Detail der Verkindlichung unserer Kultur. All diese Comics richten sich an ein Publikum von 8-15 Jahren, aber die Verfilmungen, die auf der gleichen dürren Grundlage basieren, sollen ja Erwachsene fesseln, und die teilweise hochernsten Rezensionen hier untermauern diesen Anspruch.
Ich bin ein grosser Fan von Comics, wenn auch eher der franko-belgischen Schule. Trotzdem würde ich einen mit großem Pompom gedrehten Tim und Struppi oder Spirou nicht für voll nehmen. Comics sind Comics.
Ein nicht uninteressanter Ansatz ist der Versuch einer filmischen Stilisierung wie in "Sin City". Das gibt der Handlung keine zusätzliche Tiefe, aber man hat für die Überzeichnung der Figuren ein besseres Motiv, und das gibt der Geschichte das nötige Augenzwinkern.
deadofnight 2010/01/17 09:09:27
Christian Bale's Reise als BATMAN geht weiter.
Tolle Bilder, klasse Action - für mich die bislang beste BATMAN Verfilmung. Ein MUSS für Comic und Filmfreaks!
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Potzkoten 2010/01/16 01:24:22
Den Hype um diesen Film verstand ich noch nie. Wird wohl sowas wie damals mit The Crow gewesen sein; Charismatischer Hauptdarsteller tot = guter Film.
Okay, Ledger hat den besten Joker aller Zeiten abgegeben, aber die da herum gestrickte Verfilmung des Dark Knight langweilt einfach nur.
Batman Begins war einfach besser.
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nimrod 2010/01/12 14:55:27
Wer wie ich die alten Burton Batman Filme bevorzugt, da sie Comichafter sind kann bei diesem Film keine Freude haben :(
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Sheeeeep 2010/01/12 15:02:42
Also wenn dir der Film nicht so gefällt wie die alten ist es ja ok, aber eine glatte 0 hat er sicher nicht verdient. Und wenn Nolan ähnlich comichaft wie Burton den Film gemacht hätte, wäre der Film "nur ein schlechter Abklatsch" oder so. Aber naja.
nimrod 2010/01/12 16:00:24
Joa, hätte er am besten sein lassen sollen.
Das Batmobil, ein Panzer des Militärs, schon ziemlich traurig
Schmerzhaft heißt nicht 0,0 sondern das es schmerzhaft ist den zu kucken Bob Kane würde sich im Grabe umdrehen, als nicht Comic+Batman fan kann man den natürlich Film ganz gut finden.
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RobbenkIopper 2010/01/13 13:34:48
Der Film ist schon eine ganze Ecke weit weg von der Atmosphäre die Tim Burton in 1 & 2 geschaffen hat. Aber wenn du dem Film eine 0 gibst muss ich mich fragen wie du die Batman Filme von Joel Schumacher einstufst. Die können nach deiner Bewertung ja nur gleichwertig oder besser sein, und die waren wirklich grottig.
The Dark Knight fehlt leider die geniale Batman Atmosphäre der Burton Filme, das ist klar. Aber ein hervorragender Film ist er trozdem.
nimrod 2010/01/13 15:36:18
Die Schumachers haben bei mir auch ne 6/10 Burtons 10/10 ^^
bennjie 2010/01/12 12:27:11
der joker ist der hammer...!
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chrisstar 2010/01/10 18:44:54
Heath Ledger in grandioser Form!
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p!vo 2010/01/06 08:07:24
Ohhhh, sie werden so schnell erwachsen...
Endlich ist Batman mal raus aus seinen Teenie-Pickelfilmen.
Es hat mir sehr gut gefallen, dass mit kleinen Tricks und Kniffen die "Bösewichte" mal nicht gewirkt haben, als wären sie gerade einem billigen Comic entsprungen.
Zwar natürlich trotzdem Comiclike, aber irgendwie mit Stil.
Stellenweise wars leider doch ein bisschen fad.
Aber ab der Hälfte des Films konnten mich die Schauspieler überzeugen, einen guten Film zu sehen. Vor allem Heath Ledger, in einer seiner leider letzten Rollen, hat mir sehr gut gefallen.
Der Plot ist nicht so stark, weil ist halt Batman und nicht sooo mein Fall.
Aber im Endeffekt bin ich positiv überrascht und nicht nur Batman oder Comicfans dürfen einen Blick riskieren.
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kelo 2010/01/04 22:12:20
Wer das hier für einen Meilenstein der Filmgeschichte hält hat echt nicht mehr alle Latten im Zaun. Ziemlich überfrachteter und biederer Film mit teueren Spezialefekten, über den jedes weitere Wort zuviel wäre.
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-Stingray- 2010/01/04 01:16:23
Zwar ist der Film gut,aber so gut,wie er überbewertet wird,nun auch wieder nicht!
Nicht viel besser als ein Spiderman oder X-Men Film!
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dirkdiggler 2010/01/02 17:50:53
ich verstehe nicht, dass dieser film so hoch gewertet wird. Action schon 100mal gesehn und batman in lächerlichem stimmbruch... nunja.
vielleicht will man ledger damit eine letzte ehre erweisen..
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Kreator 2010/01/02 16:55:22
Bis auf ein paar gute Action Sequenzen nicht mehr gewesen. Christian Bale wirkt als Batman sehr blass. Er hat schon wesentlich bessere Rollen gespielt als Batman. Und was ich auch nicht verstehe, dass die Rolle des Jokers von Heath Ledger gespielt, so gehypt wurde? Da habe ich schon authentischere Rollen von Ledger gesehen. Alles in allem schwacher Film, der nur aufgrund seiner Action Szenen sehenswert ist.
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Choclit 2010/01/02 12:01:38
Gab es gute Actionszenen? Aber ja. Doch wo war die Story? Einfach aneinandergereihte Sequenzen: Explosionen, Verfolgungsjagden etc., bis keiner mehr versteht, um wen und worum es eigentlich geht..
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vaan_F.F. 2010/01/02 06:53:24
Einfach Hammer. Mit Abstand der spannenste, beste und genialste Superheldenfilm aller Zeiten. Göttlich dieses Katz und Maus Spiel zwischen Bale und Ledger.
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Venom 2009/12/31 18:00:34
The Dark Knight.... der neue Tiefpunkt der Batman-Reihe.
Von der Story her hat man anscheinend versucht ein Remake von Batman zu machen, aber dann noch Elemente des dritten Teils dazu gemischt.
Christian Bale spielt zwar nicht wirklich schlecht, aber für seine Verhältnisse schon fast unterirdisch. Das schlechteste was ich bisher von ihm gesehen hab.
Heath Ledger spielt gut (aber nicht genial). Allerdings ist der Charakter den er Spielt einfach nicht der Joker. Das kann man ihm natürlich nicht vorwerfen. Schuld daran sind Regisseur und Drehbuchautor. Der Joker labert zwar ständig was von "warum denn so ernst", nimmt sich tatsächlich aber selbst viel zu ernst. Als Erklärung für sein Verhalten wird dann mal wieder Schizophrenie angeführt und er verkommt zum "Standardpsychopathen". Es gibt nur sehr wenige Szenen in denen der neue Joker an den alten, meiner Meinung nach wesentlich besser inszenierten und gespielten Joker erinnert. Wenn der Charakter des neuen Jokers überhaupt zu einem der Batman-Schurken passt dann höchstens vielleicht zu Two Face.
Two Face taucht übrigens gegen Ende des Films auch noch auf. Ob es allerdings so vorteilhaft war einen der Wichtigsten Gegner Batmans als kleine Nebenrolle auftauchen und nach fünf Minuten wieder verrecken zu lassen sei mal dahingestellt.
The Dark Knight hat allerdings einige gute Actionszenen und Effekte (mal vom Gesicht von Two Face abgesehen), die das ganze aber auch nicht mehr wirklich raus reißen können.
Am besten sollte Tim Burton mit seinem genialen Humor mal wieder ein paar Batman Filme machen.... und zwar mit einem etwas motivierteren Bale (oder wieder mit Michael Keaton^^).
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Junn 2009/12/28 14:04:54
Ein Film der, ohne Heath Ledger's Glanzleistung, sicherlich im großen Meer der Superheldenstreifen relativ schnell untergegangen wäre.
Siehe Batman Begins. Spricht auch kaum noch einer darüber.
Viele kennen ihn noch nicht einmal.
Manche warteten während des Films förmlich darauf, dass der Joker wieder aus der Kiste springt und sie weiter unterhält.
Tolle Spezialeffekte hatte der Film auch zu bieten, das darf man nicht außer Acht lassen.
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SpicyMåcHaggis 2009/12/26 21:14:57
inwieweit heath ledgers leeistung als gegenspieler von batman in dark knight gewürdigt worden wäre ohne den tragischen tod des schauspielers.....kann heute nicht mehr beantwortet werden....sicher aber ist, dass ledger die rolle des jokers mit einer intensität ausfüllt, die so ziemlich alle seine finsteren vorgänger weit hnter sich lässt......heath spielt nicht den joker, für 150(?) minuten ist er der joker - mehr kansch net dazu sagen, ich liebe dich und durch dich wird mir im leben immer etwas fehlen, an der stelle wo ich vorher dein lächeln in erinnerung hatte ist jetzt leere...ich werde dich immer in erinnerung behalten und auch in 150 jahren werde ich dich immer noch lieben
so i say, rest in peace my friend heath <3
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Tyler 2009/12/26 22:03:51
Das hast du wirklich sehr schön gesagt!
ruf mich an 2009/12/22 19:45:54
Zu belanglos für die Länge. Zu viel Action kommt auf zu wenig Sinn. Aber dafür ist es ein Vergnügen den Kämpfen zu zuschauen, wenn man nicht zwischendurch von Batmans Schnarchstimme einschläft.
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SmokingUrGuns 2009/12/19 19:34:51
Der Film ist in meinen Augen ganz großes Kino! Zum einen ist der Batman Film an sich einfach toll gemacht und wirklich gut, so wie man es sich vorstellt, umgesetzt. Was den Film allerdings so besonders macht, ist Heath Leadger, der den Joker so unglaublich genial spielt, dass ich mich jedesmal darauf freue, den Joker zu sehen.
Unbedingt angucken!
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Jan Terzky 2009/12/17 12:40:56
Ist schon ein toller Film, den man unbedingt ansehen sollte. Die Stimmung ist durchgehend düster, man fühlt sich selbst in Gotham City. Ein phantastischer Joker, auch mancher andere Schauspieler sehenswert. Die Action-Szenen toll, aber da fängt vorsichtige Kritik an: weniger wäre mehr. Das gilt auch für die Handlung, die stringenter sein könnte. Aber, nobody is perfect, den Film einfach genießen!
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AHO1 2009/12/16 09:03:09
:::SEE YOU ON THE OTHER SIDE:::
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Conan Doyle 2009/12/14 17:46:18
Ist mir ein Rätsel, wie jemandem so etwas gefallen kann. Der allerletzte Schund: null Handlung, stattdessen jede Menge Geballere und dümmliche Dialoge. Eine Verschwendung von Zeit, Geld und Talent. Da ziehe ich Tim Burton allemal vor.
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peter pan 09 2009/12/10 09:21:24
Leider ist durch viel Blockbaster die Handlund abhanden gekommen,nicht desto trotzt der Joker spiel genial,(einfach der Beste).sorry Batman...
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willy50 2009/12/06 07:06:05
Die Bewertung nur für Ledger und in der zweiten Hälfte Eckhart. Überflüssige Edelstatisten: Caine und Freeman. GUT: Oldman lässt die anderen die Irren spielen. Das ist ihm bestimmt schwer gefallen. Der Film ist zu geschwätzig und eine Stunde zu lang. Und diese Janette Biedermann für extrem arme Amis namens Gyllenhal geht gar nicht. Eric Roberts ist so schlecht, wie noch nie.
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Petrocelli 2009/12/07 22:17:01
Roberts war gut, er war OK....dem rest stimme ich unbedingt zu, Ledger meißelt hier sein eigenes Denkmal...Gruß Petrocelli/Ralph:))
Jason Bourne 2009/12/13 11:37:30
Roberts war kaum zu sehen also wasen für ne Leistung
Devilich 2009/11/29 18:23:17
Ein grandioser Film mit einer genialen schauspielerischen Leistung von heath legder.
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