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Darkest Hour - Kritik
US 2011 Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.12.2011
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Kritiken (11) — Film: Darkest Hour
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKlassischer Invasionsfilm der - guten - alten Schule in originellem Setting, der ein gerüttelt Maß an paranoider Stimmung aufzubauen versteht - nicht zuletzt, weil sich die Bedrohung in elektrischen Entladungen manifestiert und nicht als Gummimonster auf den Plan tritt. Erst im Finale geht dem Film das Geld, die Spannung und vor allem die Puste aus.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOkay die Story ist etwas doof und man sieht dem Film an, dass er nicht eben superteuer war. Aber als harmloser SciFi-Trash macht der Streifen durchaus Spaß und bietet mit Moskau eine Spektakeltechnisch noch recht unverbrauchte Kulisse.
Das die Figuren allesamt aus der Holzschnittkiste kommen und auch ein Emile Hirsch jetzt schauspielerisch eher auf Sparflamme spielt (aber immerhin mal einen proaktiven Charakter geben darf, was ihn von seinen sonstigen Rollen doch unterscheidet), sei geschenkt, denn im Rahmen seiner Parameter ist das Elektroalien-Inferno doch irgendwie putzig anzusehen. "Welcome to Russia" dürfte wohl die am meisten strapazierte Catchphrase sein und wenn die Cybernerds gegen die Kollegen vom ID-Monster antreten fliegen ordentlich die Funken. Wer Skyline gehasst hat, wird wahrscheinlich auch mit der diesjährigen lowbudget Alien-Invasion nicht warm werden, aber allen Freunden naiven Trashs sei der Film durchaus empfohlen.
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BlueSquirrel Sun, 15 Jan 2012 00:58:32 -0000
Antwort löschenDanke für die skyline'sche Warnung Batz.
Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety
Kommentar löschenDarkest Hour stellt sich als mäßig originelle und hineinziehende Variation eines standardmäßigen Sci-Fi-Weltuntergang-Szenarios dar.
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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice
Kommentar löschenFähige und fesselnde Darsteller wie Hirsch und Thirlby scheinen mit ihren eigenen Mitteln allein gelassen zu sein im Bemühen, eine Verbindung zum Material namens Darkest Hour herzustellen.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenDarkest Hour ist ein typischer Sci-Fi-Horrorstreifen mit einem Quäntchen Originalität, soliden Effekten, einer halbwegs beklemmenden Grundstimmung, der zudem erfreulich "unblutig" ist.
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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch
Kommentar löschenThe Darkest Hour hätte interessant und spannend sein können. Herausgekommen ist leider eine flache Story mit oberflächlichen Figuren und langweilig werdenden Effekten.
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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit
Kommentar löschenDarkest Hour ist erzählerisch ein wenig zerfahren und erscheint bisweilen wie ein Sammelsurium. Aber in erster Linie geht es dem Film ohnehin um die dichte Atmosphäre, das famose Setdesign und die vergleichsweise gelungenen 3D-Effekte.
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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de
Kommentar löschen[...] Vorgewarnt rechnete man mit dem Schlimmsten und vielleicht mag es auch daran liegen, dass sich dies dann doch nicht einstellte und man dem von „Wächter der Nacht“–Macher Timur Bekmambetov produzierten Werk sogar einen gewissen Spaß- und Unterhaltungswert attestieren muss.
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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino
Kommentar löschenDarkest Hour hat einen burlesken Touch, den man in amerikanischen Produktionen so nicht finden würde, und profitiert vom Schauplatz Moskau. Dennoch bleibt es beim grob geschnitzten Trash in optisch ansprechender Glanzverpackung.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenIn Moskau kommen die Außerirdischen aus der Steckdose und mit „The Darkest Hour“ endet das deutsche Filmjahr 2011 katastrophal! Denn mit der Timur Bekmambetov-Produktion gibt es nach „Skyline“ und „World Invasion: Battle Los Angeles“ bereits den dritten ambitionierten wenn auch einmal mehr deutlich missglückten „Alien-Attacke ohne Drehbuch“-Versuch. Die russische Hauptstadt wird also angegriffen, erlebt die Apokalypse, der Zuschauer verfolgt indes einen filmischen Offenbarungseid, dessen fatale Geschichte an die Idiotie von Stephen Kings „Rhea M – Es begann ohne Warnung“ nahtlos anknüpft. Die jungen Leute, darunter „Into the Wild“-Star Emile Hirsch und „The Killing“-Ensemblemitglied Joel Kinnaman, fliehen vor den meist unsichtbaren Aliens. Und dann folgt was zig Genre-Vetreter bereits vor „The Darkest Hour“ gezeigt haben: Die Protagonisten flüchten, verstecken sich, verzweifeln, sterben, stecken fast schon auf, hoffen, ballern auf die Aliens und hauen ihnen schlussendlich ordentlich auf die Fresse. Ärgerlich ist zudem, dass diese Sci-Fi-Resteverwertung die Kinogänger mit einer völlig überflüssigen Charaktereinführung belästigt. Denn außer dem ambivalenten und einzig interessanten Charakter von Kinnaman, der nach der Hälfte sowieso abgemurkst wird, sind alle agierenden Nasen austauschbaren Flitzpiepen, die in jedem x-beliebigen Backwood-Horror, Teenie-Slasher oder Folterporno auftauchen könnten. „The Darkest Hour“ ist demnach ein weiterer Alien-Einheitsbrei ohne eigene Note mit zittrigen Feuerbällen, einem lächerlich-heroischen 80ies-Score, der weder spannend noch lustig ist, sondern durchweg dröge durch die Betonwüste Moskau leitet.
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Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro
Kommentar löschenRein visuell hat [...] kaum eine Katastrophe in letzter Zeit besser ausgesehen. Jeder moderne Spezialeffekt kommt mindestens einmal vor die Tür. Spannend bleibt es auch.
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sowieichheiß Tue, 03 Jan 2012 03:44:21 -0000
Antwort löschenAnderen Film gesehen?????
Kommentare (105) — Film: Darkest Hour
BAin4SEM Fri, 03 May 2013 09:51:14 -0000
Kommentar löschenIst.. mir.. schlecht..
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deevaudee Sun, 07 Apr 2013 11:16:25 -0000
Kommentar löschenErinnert mich der Filmtitel noch an den Zeichentrick Transformers Film als Optimus Prime lange tot war, sich mit der Autobot Matrix vereint hatte, und die Autobots einen neuen Anführer brauchten, der sich dann aus Hot Rod zu Rodimus Prime herauskristallisieren sollte, und die Autobotmatrix dann die "DUNKELSTE STUNDE" erleuchten sollte...
Aber von den netten Robots fehlt jede Spur, und hip hip hurra, eine fixe Handlung die zum Glück nicht in den Staaten abgedudelt wird, wo wieder jeder Pathos einzug erhalten hätte, sondern bis ins späte 20. Jahrhundert beim grössten Klassenfeind der Staaten, nämlich Russland. Allerdings kommt die Story, da ja US Gelder drin sind, nicht ohne Heldenhafte Amis aus. Näher mit Emile Hirsch (The girl next door) und auch mit Rachael Taylor (Red Dog, Transformers ;) , zumindest bekannt, aber Australierin. Doch auch die seltsamen Invasoren waren irgendwie nix neues, erinnern sie doch Stark an folgende Kollegen aus diesen Film hier ---> http://www.moviepilot.de/movies/final-fantasy-die-maechte-in-dir
Da mit nicht mal 90min Spielzeit war für Zeit lassen, bombastische Ausmaße, oder Charaktertiefe nicht viel Zeit. Und so schustert sich eine Handlung von manchmal sehr dümmlichen Aspekten zusammen. Doch wenn die Spannung teilweise erzwungen erscheint, sitzt es auch durchaus. Warum sich Trulla später im Bus versteckt, entzieht sich mir jeder Logik. Aber okay, durften die Handvoll Menschen nochmal zurück schlagen. Das Moskau setting mit leergefegten Strassen sieht trotzdem schick aus. Die Unterwasser Sequenz wurde wenigstens aus Berlin bei gesteuert. Kein hochkaräter was Invasoren Filme anbelangt, aber er hat irgendwie was. Zwar keine Traumfrau, dennoch interessant. ^^
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Hartigan85 Sun, 07 Apr 2013 17:04:09 -0000
Antwort löschen"Zwar keine Traumfrau, dennoch interessant."
Aber hier spielt doch die Olivia Thirlby mit, die is aber schon ziemlich süß :-)
deevaudee Mon, 08 Apr 2013 09:10:11 -0000
Antwort löschenDie schenk ich dir... ^^
Gorch88 Sat, 09 Mar 2013 00:13:08 -0000
Kommentar löschenKonnte mit dem Film gar nichts anfangen. Iwie war mir dort alles zu schlecht und schon einmal dagewesen. Die Effekte sehen teilweise aus, wie aus einem Freeware Programm...naja...mein Fall war es nicht.
Einzig Emile Hirsch war ganz okay...
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Johnzy Tue, 12 Feb 2013 19:17:30 -0000
Kommentar löschenSehr klischeelastiger Invasionsfilm der ganz gute Unterhaltung sowie vernünftige Schauspieler, einige nette Effekte, Logiklöcher die man auch als Schwarze-Löcher bezeichnen könnte und (zumindest in der ersten hälfte) ne ganz gute Endzeitatmosphäre bietet... n paar nette Ideen sind auch noch dabei... Sicherlich nichts innovatives, weltbewegendes, aber bei der richtigen Erwartungshaltung (nämlich keiner), gibts durchaus stimmige Endzeitaction ohne Sinn&Verstand, die nicht ganz so mieß ist wie sie hier gemacht wird... dafür 6pkt
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Mandrakus Thu, 07 Feb 2013 18:09:24 -0000
Kommentar löschenWar ok, netter Film für den Abend mit einigen spannenden Momenten. Braucht man keine Wissenschaft daraus machen und alles hinterfragen - der Film ist nicht schlecht und durchaus sehenswert.
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mazinger Sat, 19 Jan 2013 23:17:12 -0000
Kommentar löschenAlter Schwede - was ein Scheiss! Da die Dialoge, Handlungen und Story jedoch so dermaßen dämlich waren haben wir den Film tatsächlich belustigt bis zum bitteren Ende fertig angeschaut! Ich geb´s langsam auf mit russischen Produktionen... da hat mir bisher echt noch gar nichts gefallen - das war allerdings jetzt schon ein krasser Tiefpunkt!
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Gorch88 Sat, 09 Mar 2013 00:14:45 -0000
Antwort löschenHabe es nicht bis zum Schluss geschafft. In der ersten Stunde zweimal weggepennt. Habe dann ausgemacht
the assassin 666 Sun, 13 Jan 2013 21:23:19 -0000
Kommentar löschenAnfangs ganz spannend und es kommt sogar ein bisschen eine bedrohliche Stimmung auf, aber am Ende wird es mit der Survivalkämpfertruppe schon arg kindisch und lachhaft.
Eher mäßiger Alienhorror,....
Alternativen:
Die Herrschaft des Feuers 8,5
Die Herrschaft der Schatten 6,0
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a_krueger Sun, 13 Jan 2013 04:16:54 -0000
Kommentar löschenDieser FIlm vehält sich zu Kino wie SyFy's Flash Gordon zu Fernsehen. Mir tun die Leute leid, die dank der phrenetischen Synopse auf Moviepilot in diesen Film gelockt worden sind.
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Baumkopf Holzfaust Sun, 13 Jan 2013 10:43:15 -0000
Antwort löschen"phrenetischen Synopse"...frenetische Synapsen? prophetische Synopsis?
JustJonas Tue, 08 Jan 2013 12:11:09 -0000
Kommentar löschenUnfassbarer Scheiß
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a_krueger Sun, 13 Jan 2013 04:17:20 -0000
Antwort löschenWord.
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thmchnswr Sun, 10 Feb 2013 17:33:08 -0000
Antwort löschenübelster obermurks !
JustJonas Mon, 11 Feb 2013 09:32:06 -0000
Antwort löschenselbst in 3D war der nix ^^
jedi37 Thu, 03 Jan 2013 15:30:10 -0000
Kommentar löschenBis auf ein paar gute Effekte und einer Atmosphäre, die im besten Fall an 28 Day erinnert, (Die Szene auf dem Roten Platz war ganz nett) ein schnell runtergekurbelter SF-Reißer ohne Sinn und Verstand. Beste Alternative ist "Attack the Block". Der ist 10 mal lustiger!
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cruzha Sun, 30 Dec 2012 16:50:57 -0000
Kommentar löschenFür einen SciFi-Apokalypse-Thriller gar nicht mal schlecht, auch wenn die meisten Bewertungen hier richtung Gefrierpunkt gehen. Natürlich ist Darkest Hour logiktechnisch ein ziemlicher Reinfall, aber wir reden hier ja auch von einer Alien-Invasion. An Anfang fand ich ihn eigentlich NUR trashig, nach einer halben Stunde oder so entwickelte sich der Film aber zu einem sauberen Endzeit-Krimi, der wirklich solider Durchschnitt ist. Aber auf 2D-DVD reichts definitiv.
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presswurst Sun, 30 Dec 2012 09:51:59 -0000
Kommentar löschenDie ständigen Logikfehler haben mir den Spaß verdorben.
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FordFairlane Sun, 30 Dec 2012 10:32:48 -0000
Antwort löschenKlar ist das ein Scheissfilm, doch du suchst doch nicht etwa logik bei so eine art von story oder
presswurst Sun, 30 Dec 2012 17:21:04 -0000
Antwort löschenDoch! Eine gewisse, gesunde Logik muss es auch hier geben... damit man in ein Szenario hereingezogen wird und es -trotz "Science Fiction"- glaubwürdig rüberkommt.
mj1978 Sat, 29 Dec 2012 12:53:44 -0000
Kommentar löschenfurchtbar schlecht
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Cinemen Fri, 28 Dec 2012 20:39:43 -0000
Kommentar löschenEine Sternstunde im besonders Negativen Sinne.
Selten so einen Blödsinn gesehen.
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dsarea51 Mon, 10 Dec 2012 02:24:06 -0000
Kommentar löschenSo richtig dämlich wird es, wenn sie mit dem Boot auf Grund laufen. 150m weiter liegt das ersehnte U-Boot vor Anker und das bekommt auch jeder aus der Gruppe mit. Warum zu Teufel schwimmt dieses dumme Weib irgendwo anders hin?
Diese wir-lassen-niemanden-zurück Rettungsaktion war so dermaßen überflüssig und lächerlich. Was red ich da? Der ganze Film war überflüssig und lächerlich...
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amiga-del-sol.de Sun, 18 Nov 2012 22:48:29 -0000
Kommentar löschenDie Kritik zu „Darkest Hour“ halte ich wirklich kurz und knapp. Bereits den Film anzusehen, war pure Zeitverschwendung. „Darkest Hour“ könnte glatt als seine eigene Parodie durchgehen, denn 1) die Aliens tauchen in Form von elektromagnetischen Staubwolken auf und zerstören die Menschheit, 2) die Protagonisten können sich nicht wehren und handeln irrational, überleben aber dennoch, 3) insgesamt ist der Film nicht spannend und packt einen null.
Ein total trashiger Film, der dennoch ernst genommen werden soll. Achtung: pure Zeitverschwendung, daher Finger weg!
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zazu_ Thu, 15 Nov 2012 22:54:22 -0000
Kommentar löschenSchnarchkino at it's best. Gibt leider wenig interessantes zu sehen. Zweitweise ist man sich auch nicht mehr so sicher ob man sich tatsächlich noch in einem 3D-Film befindet. Die Geschichte is wenig spannend und die Schauspieler ( nicht alle aber die meisten) sind....wenig bewegend. Also dafür das dieses Ding sich 3D-Film nennt, hat man aus der Möglichkeit 3D zu machen so gut wie nix gemacht. Was schade ist und das Geld auch nicht wert.
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robin.tilinski Sun, 11 Nov 2012 11:11:58 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film auch garnicht so schlecht. Interessant! Einmal reicht!
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brigerbaerger Sat, 03 Nov 2012 23:06:43 -0000
Kommentar löschenAch kommt, soooo schlecht war der jetzt auch nicht! Ok, es war sicher keine filmische Offenbarung mit dem Tiefgang eines U-Boots (vielleicht wollte man mit selbigem am Schluss des Films wenigstens optisch noch etwas davon einbringen...). Darkest Hour ist aber alle mal gut, um sich nochmals eine Kombo aus "Cloverfield" - einfach ohne Wackelkamera - und "28 Days later" - einfach ohne Zombis, aber mit genauso vielen leeren Strassen - und typischen Scream-Teens, die im "10 kleine Neg..."-Style das Zeitliche segnen anzuschauen. Für mich zogen die 90 Min. jedenfalls schön lässig von dannen. Zudem geht das Ganze wirklich ohne allzu grosses Vorgeplänkel nach gut 10-15 Min. auch schon los, was mir abends gegen 23h doch sehr gelegen kam. Und für alle, die jetzt doch noch etwas für die grauen Zellen haben möchten sei an dieser Stelle gesagt, dass sich das Ende diesen gerne annimmt, wer das denn möchte. Wem das zu anstrengend oder halt einfach die Zeit schon zu fortgeschritten ist, auch kein Problem: schauen, relaxen und wieder vergessen.
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StefanSangrero Mon, 29 Oct 2012 11:18:05 -0000
Kommentar löschenDas Setting, Emile Hirsch und der Waffenentwickler-Opa sind ok. Es gab allerdings zu viele Momente, in denen ich vor Fremdschämen am liebsten meine Augen und Ohren betäubt hätte. Schauspiel? Dialoge? Handlung? Logik? Und jetzt kommt mir nicht mit der Ausrede, dass das nur ein Invasionsfilm ist.
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Maggie1994 Sun, 30 Dec 2012 18:19:38 -0000
Antwort löschenEmile Hirsch war schauspielerisch gesehen furchtbar! Der kann das viel besser!
StefanSangrero Fri, 04 Jan 2013 08:01:24 -0000
Antwort löschenAber man kann nicht mehr spielen, als Rolle und Dialoge hergeben...
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