Darkest Hour - Kritik

The Darkest Hour

US · 2011 · Laufzeit 89 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 5

    Diesen Film sah ich vor einigen Jahren. Damals gab es für mich noch meine Videothekenzeiten. >_<
    Ich habe mir 'The Darkest Hour' relativ zeitnah mit einem etwas noch schwächeren Film angesehen. Ein filmisches Double-Event schließe ich nicht aus. xD
    Die 5-er Bewertung kündet bereits von einem gerade einmal durchschnittlichen Film. Tatsächlich heben die visuellen Effekte und der Anflug von Stimmung oder Atmosphäre Chris Goraks Regiearbeit über den anderen Film, an den ich mich dank 'Darkest Hour' erinnerte.
    Bei dem besagten, zweiten Film handelt es sich um eine Regiearbeit von Ben Anderson. Wo sich Letzterer von seinem Flop erholte, beendete 'Darkest Hour' die Kino-Regisseurkarriere von Chris Gorak.
    Chris Gorak fand dank seiner Filmmitwirkungen Unterstützung für seinen Regiewunsch, der mit 'Right At Your Door' einen Low-Budget Festivalfilm mit einigem Aufsehen zur Folge hatte.

    Wer wissen möchte, um welchen anderen Film es sich handelt und wie ich letzten Endes doch noch den Titel herausfinden konnte, der findet die Lösung in meiner Antwort auf BaltiCineManiacs Filmkommentar. ^^
    --> http://www.moviepilot.de/movies/die-herrschaft-der-schatten/comments/370317

    3
    • 3 .5

      Ein Film der viel versucht und letztlich überall scheitert. Es wurden einige Ideen von guten Film übernommen jedoch schlecht umgesetzt, da konnte auch E. Hirsch nichts retten.

      • 3
        cycloo77 14.04.2016, 01:09 Geändert 14.04.2016, 23:54

        Eine richtige Science-Fction Endzeit Gurke, die vollgepackt ist mit schlechtem Acting, das es unglaublich ist das Emile Hirsch (Into the Wild) hier sich natlos in den Reigen des minderbemittelten Schauspiels einreiht.
        Die Geschichte ist ungefähr so Originel wie Fahrradfahren ohne Räder, die Umsetzung des Schwachsinns ist dann auch noch verdammt langweilig geraten.
        Dazu Effekte am Rande des Existenzminimums.
        Von Anfang bis Ende ein richtig schlechter Film, die Darkest Hour des Apocalyptischen Films.

        10
        • 7 .5

          Gute Unterhaltung. Atmosphärisch, tolle Effekte, interessante Locations.

          1
          • 5
            abendrot 12.03.2016, 09:34 Geändert 12.03.2016, 09:40

            Idee und Setting nicht übel, Schauspieler allerdings grottig, ebenso die Dialoge. Das Problem hier sind nicht mal die Invasoren, sondern die Blödheit der Charaktere. Diese müssen sich beispielsweise tagsüber unauffällig durch die Stadt bewegen, um von den unsichtbaren Aliens nicht entdeckt zu werden. Was macht man? Genau, brüllend über freie Plätze rennen. Funkgeräte darf man auf keinen Fall abhören, davon könnten ja die stromfressenden Aliens Wind kriegen. Mitten in der Nacht als einzige im Bau das Licht anlassen, das kommt den Außerirdischen aber nicht Spanisch vor. Letztere sind leider auch nicht die fittesten im Oberstübchen - wie kann man z.B. zu blöd sein, mal anständig zu schauen, wer sich hinter einem Auto versteckt? Viele Möglichkeiten gibt's da ja nicht. Hauptsache nach mehreren Tagen im Bunker sitzen immer noch die Frisuren wie als wäre man gerade zur größten Party unterwegs.
            Die Charaktere sind darstellertechnisch keine bekannten Gesichter (was ja oft schon ein Alarmsignal ist), allesamt schablonenhaft und je nach Doofheits- und Sympathiefaktor weiß man schon am Anfang, auf welchen Rest die Truppe bald dezimiert sein wird.
            Was die Effekte angeht, ist Darkest Hour ganz nett geraten. Ein bißchen Spannung kommt auch auf, jedes Mal, wenn mal wieder die Glühbirnen angehen. Die Szene mit dem Flugzeug allerdings kam mir ein bissel arg bei "Krieg der Welten" entlehnt vor.

            2
            • 4 .5

              Schwacher Alien Invasion Movie, der versucht kreativ zu wirken aber es absolut nicht schafft. Trotz vielversprechendem Anfang schafft es dieser Streifen nicht zu überzeugen. Die Besetzung wirkt hölzern und fehlbesetzt. Gleiches Niveau wie Skyline.

              2
              • 4 .5

                "Und so fängt es an" .....nein bitte nicht!!

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                • Schauspieler die echt keine Ahnung haben, eine Geschichte die sich der Regisseur warscheinlich auf der Toilette ausgedacht hatte, Charaktere mit der Persöhnlichkeit einer Wurst, langweilige Tode, kein Bisschen Spannung (außer vielleicht die Szene mit dem Polizeiauto. Als ich das mit 11 sah war ich da schon leicht besorgt um die Möchtegerngeilen.) & sehr faul gemacht. Ja genau, macht die Aliens unsichtbar. Dann investieren wir die Kohle einfach in die Maske. Ist euch mal aufgefallen dass die Tussen immer perfekt Geschminkt und Gekleidet sind, selbst nach mehreren Tagen in nem Keller? Und die Haare sind auch wie gerade eben gelockt.

                  Lust auf einen low budget Film über den ihr euch so richtig lustig machen könnt? guckt's euch an.

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                  • 3

                    Batmans Horrorctober 10 von 13: Darkest Hour

                    Der Titel des Films ist metaphorisch zu verstehen. Natürlich bezieht er sich auf die missliche Lage der Protagonisten, aber auch auf die des modernen Kinos. Der Film nimmt sich alle Klischees der im Kino Vorherrschenden Teeniedystopie und versucht daraus, etwas anspruchsvolles zu erschaffen. Dieses recht ambitionierte Vorhaben scheitert natürlich, da die Charaktere dementsprechend flach, die Actionszenen blutlos und die Dialoge dilettantisch geschrieben sind. Darkest Hour ist natürlich kein Totalausfall. Die stupide Handlung und das miese Schauspiel unterhalten ganz prächtig. Wenn das aber die Zukunft des Kinos ist, so muss man schwarz sehen.

                    2
                    • 2 .5

                      Langweilige Teenie-Charaktere fliehen durch eine völlig billig aussehende Alien-Invasion und verhalten sich dämlicher als die Polizei erlaubt.
                      Bei so vielen Logiklöchern kann nicht einmal die Action den Zuschauer unterhalten.

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                      • 3 .5

                        am anfang ganz interessant der Film wird dann aber immer langweiliger und blöd kann man mal schauen muss man aber nicht

                        • 2 .5

                          Echt schade um die Zeit. Die Charaktere sind an 2 Händen abzuzählen und die Effekte sind dermaßen schlecht, immer wieder wirkt der extrem künstliche Hintergrund sowas von unpassend, da macht der Film schon kein Spaß.

                          Ich sah ihn nur bis zum Schluss da ich hoffte, das die 2 sich knutschen, aber selbst das passte nicht in den Film rein.

                          • 0
                            swissman 04.09.2015, 21:21 Geändert 04.09.2015, 21:49

                            wirklich super grottenschlecht.es dauerte ewigkeiten bis zum 2 schuss aus der mikrowellenkanone.

                            • 2

                              Vorhersehbarer Alien-Invasion-Film, in dem sich die feindseligen Außerirdischen zur Abwechslung mal nach Moskau verirren, aber dennoch vom Kampfgeist junger amerikanischer Touristen bezwungen werden. [Jörg Buttgereit]

                              • Eigentlich ganz guter Film mit packenden Momenten und einer sehr starken Grundidee aber ich fand die Cuts nicht sehr gut und sie vergassen, dass jedes verdammte Auto ein faradayscher Käfig ist und ich denke nicht, dass die Menschen frischfröhlich aus den Autos steigen wenn Aliens die Leute zu Asche verbrennen.

                                Im grossen und ganzen ein unterhaltsamer Film aber er müsste für einen Weltuntergangsfilm deutlich länger als 86 Min. sein.

                                • 3

                                  Elektrowesen, von denen man nichts sieht, bis es zu spät ist! Das kann ja was werden. Wird es aber nicht und der Film wird zäh und zäher. Gut, dass die mal schnell eine Superwaffe erfinden, sonst wäre es ja kein 08/15-Filmchen. Wer soll das glauben, dass immer kurz nach einer Alieninvasion jemand die ultimative Waffe erfindet?

                                  • 2

                                    Bis auf die CGI-Idee, dass es bestimmt voll krass cool rüberkommt, wenn sich die Figuren im Film in Sekundenbruchteilen auflösen/zu Asche verbrennen, lag zu Drehbeginn wohl noch nichts vor. Dass Geschichte und Figuren lächerlich sind, kommt ja häufiger vor. Dass aber die Dialoge nicht nur flach, sondern geradezu verwirrend (weil nicht zum Geschehen passend) sind, hat mich dann doch überrascht.
                                    Trailer anschauen reicht hier. Dann hat man die Effekte mal bewundert. Mehr sehenswertes als das sieht man im Film nicht.

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                                    • 5
                                      Foxpictures 12.01.2015, 16:59 Geändert 20.01.2015, 22:14

                                      Wohl ein Film wie jede andere Produktion, mit Lach-Faktor ,im Sinne, nah an der Lächerlichkeit grenzend, aber ab gesehen davon, dass Die Schauspieler schlecht und die Schauplätze schlecht gewählt waren, gab es ordentlich etwas fürs Auge. Doch, die Effekte waren in Ordnung, auch die Atmosphäre, besonders bei den ersten Szenen. Nur leider verschenkt er sein Potential leider an vielen unnötig produzierten Stellen, und zu unprofessionell gewählten Schauspielern.Ebenfalls neigt sich der Film zu schnell und zu sicher dem Ende zu. Eines gefällt mir, es sterben auch durchaus Hauptpersonen, sodass am Ende eine ganz andere Crew übrig bleibt wie am Anfang, dennoch das Ergebnis ist leider ein Happy End, das ich bei solchen Filmen immer unpassend finde, Menschen behaupten sich gegen übermächtige Außerirdische, einfach nur lächerlich.
                                      Alles in Allem fand ich ihn aber dennoch sehenswert, aber schaut ihn euch nicht an wenn große Klassiker gerade im Fernsehr laufen, wirklich nur wenn nichts anderes läuft...

                                      • 3 .5

                                        CGI Gewitter ohne bleibenden Eindruck, sehr mau das ganze

                                        • 4

                                          Elektrisch aufgeladene Aliens greifen die Erde an und verarbeiten den Großteil der Menschheit zu Asche. Nur (zunächst) fünf halbintelligente (und zum größten Teil untalentierte Schauspieler) schaffen es irgendwie, der ersten Angriffswelle zu entkommen. So schlendern sie durch die Gegend, tun idiotische Sachen wie auf die halbunsichtbaren Aliens zu schießen während in Schussrichtung zwei Kumpanen weglaufen usw. Aber das scheint niemanden zu stören, denn die Aliens können ganz offensichtlich neben Elektrizität auch Kugeln absorbieren. Personen treten hinzu, Personen treten aus und als man denkt, jetzt muss doch mal so etwas wie das Finale eingeläutet werden, ist der Film vorbei. Blöd ist nur, dass sich der Film viel zu ernst nimmt, um doch noch zu unterhalten.

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                                          • 6

                                            Sicher KEIN cineastischer Meilenstein!
                                            Aber ein bisschen Spannung kommt auf und über die Effekte
                                            und die 3D-Ausarbeitung kann man nicht meckern.
                                            Ich schließe mich der Commumity-Gruppe an, die sich "unterhalten" gefühlt hat.

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                                            • 1 .5

                                              Hatten wir schon alles in anderen Filmen, nichts neues.

                                              • 5 .5

                                                Netter Teeny Actionfilm. Nicht mehr, nicht weniger. Unterhaltsam anzusehen eben.

                                                • 0

                                                  Ein sehr enttäuschender Film mit billigen Effekten und austauschbaren Schauspielern. Damals im Kino gesehen und größten Teils wegen der Effekte gelacht. Das selbst gebastelte Kettenhemd war echt die Härte.
                                                  Nicht zu empfehlen.

                                                  • 7

                                                    Ich kann alle Kritikpunkte gut nachvollziehen, fühlte mich aber doch gut unterhalten.