The Day After - Der Tag danach
The Day After (1983), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Kinostart 02.12.1983
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von Nicholas Meyer, mit Jason Robards und JoBeth Williams
Kansas City gibt es nicht mehr. Vom Tode gezeichnet steht Dr. Oates in den Trümmern seiner Heimatstadt. Der Tag nach dem atomaren Schlagabtausch der beiden Supermächte bietet ein Bild des Grauens: sämtliche Versorgungssysteme sind zusammengebrochen, die Krankenhäuser überfüllt, die Ärzte überfordert. Wer den Feuersturm überlebt hat, kämpft jetzt ums nackte Überleben, um Wasser und Brot für die nächste Mahlzeit. Ein verzweifeltes “Jeder gegen Jeden” beginnt.
Cast & Crew
-
Nicholas Meyer
-
Jason Robards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Russell Oakes
-
JoBeth Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Bauer
-
Steve Guttenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephen Klein
-
John Cullum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Dahlberg
-
John Lithgow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Huxley
-
Bibi Besch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eve Dahlberg
Regie
Schauspieler
-
Lori Lethin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Denise Dahlberg
-
Amy Madigan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alison Ransom
-
Jeff East
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Gallatin
-
Edward Hume
- Genre
- Katastrophenfilm, Drama
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Kansas
- Handlung
- Angriff, Angst, Atomare Strahlung, Atombombe, Atomrakete, Auto, Bombenalarm, Bunker, Dritter Weltkrieg, Kernwaffe, Krankenhaus, Krankenschwester, Kriegsgegner, Kriegsopfer, Kriegsrecht, Massensterben, Massenvernichtungswaffen, Notfallplan, Nukleare Katastrophe, Post-Apokalypse, Schwangerschaft und Geburt, Schwierige Geburt, Sirene, Sterben und Tod, Strahlenkrankheit, Strahlentod, Strahlung, Verbrennung, Verteidigung, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
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Kritiken (1) — Film: The Day After - Der Tag danach
plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin
Kommentar löschenAls ich 12 war habe ich diesen Film zum ersten Mal gesehen, mit der mahnenden Stimme meines Vaters im Nacken. Leider gibt es ein Problem: Der Film ist großartig, will uns aber erklären, dass es (Leben) nach einem nuklearen Holocaust weiter geht. Totaler Quatsch. Sonst: Extrem beeindruckend.
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Kommentare (16) — Film: The Day After - Der Tag danach
Kommentar schreibenScipio 2011/10/14 19:31:45
Kommentar löschenBis heute unvergessen.
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nikl 1987 2011/01/29 19:44:56
Kommentar löschenguter film, der aber mittlerweile mal ein remake vertragen könnte. ich habe schon filme aus den 70ern gesehen, die besser aussahen.
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horro 2011/01/18 00:30:20
Kommentar löschen"Mother do you think they'll drop the bomb ... " war zwar von Pink Floyd und eine halbe Dekade vorher, trotzdem ein Synonym für die Ängste der damaligen Zeit. Nichts hab ich mehr gefürchtet, als den drohenden 3. Weltkrieg mit atomaren Waffen. Nachdem alle Bunker gegraben, alle Masken und Pillen ausgegeben und alle Merkblätter an den Schulen verteilt waren, kam dieser Film. Pflicht an der Schule und höchst eindrückliche Aufklärung mit leichtem Unterhaltungswert. Atomare Abschreckung, Wettrüsten und eiserner Vorhang waren omnispräsent. Dieser Film zeigte dann, in pseudodokumentarischen Bildern, wie es sein würde - fürchterlich erschreckend und ziemlich endgültig. Danach konnte mich keine Horror-Story mehr verstören oder ansatzweise berühren ... irgendwie war die unbeschwerte Jugendzeit vorbei.
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Oskar Gleit 2010/11/13 19:08:04
Kommentar löschenDieser Film gehört in die absolute Kultecke. Unser aller Albtraum, was wäre nach einem Atomschlag gewesen, die Frage die uns alle in den Tagen des Kalten Krieges beschäftigte, wird hier drastisch gezeigt. Großartige Schauspieler, fantastische Kulisse, exzellente Kameraeinstellung. Bei diesem Film muss garantiert jeder Schlucken.
Diskussionsstoff und Nachdenken, inklusive. Keine seichte Kost!!
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cruzha 2010/10/12 09:44:05
Kommentar löschenThe Day After ist sicherlich keine filmische Meisterleistung, jedoch schafft er es, dem allgegenwärtigen Schrecken des Kalten Krieges eine Art Gesicht zu verleihen. Die permanente Angst im Westen wie im Osten, ob jetzt gerade der Gegner die berühmten Schlüssel dreht, bekommt mit The Day After eine Visualisierung, die aufzeigt, wie die Konsequenzen aussehen könnten.
Die Produktion stammt aus dem Jahre 1983 und manch einem reichen die 27 Jahre alten Special Effects heutzutage nicht mehr aus. Dennoch hat man beim Gucken oft einen Kloß im Hals, schließlich hätte dieses Szenario jederzeit eintreffen können. Ein wichtiger Film, gerade um auch die Stimmung dieser Zeit zu erfassen.
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sascha847 2010/09/19 17:15:20
Kommentar löschenEin beängstigender Film der schonungslos erzählt zu was der Mensch fähig ist!
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Filmkenner77 2010/09/08 16:07:26
Kommentar löschenBeklemmendes Szenario, aufwühlend erzählt.
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Dalia 2010/06/28 17:55:32
Kommentar löschenBeklemmender Film-Klassiker.
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JimiHendrix 2009/05/24 15:07:41
Kommentar löschenWas sind wir nur für Monster?
Hier wird in endzeitartiger Deutlichkeit gezeigt, wozu die Menschheit fähig wäre, anzurichten. Auch heute noch, ist das Thema nicht ganz unaktuell zu behandeln, auch wenn heute alles etwas unwahrscheinlicher ist.
Der Film berührte mich wahrhaftig und grade bei der ersten Detonation flossen mir die tränen über die Wangen, weil ich dran denken musste, zu was die Menschen fähig oder auch grade nicht fähig sein kann.
Jason Robards spielt solide, aber nicht überragend und wie schon
"Vice Magazin" oben in seiner Kritik geschrieben hat, vermittelt der Film wirklich den Eindruck, als würde es ein Leben nach einem atomaren Supergau geben.
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neumann2000 2008/02/15 15:57:34
Kommentar löschenDas Thema wird in seinem ganzen Ausmass erschütternd dargestellt. Als der Film herauskam noch beindruckender als heute, da zu dieser Zeit noch jeder die Angst hatte, diese Fiction könne täglich zu Realität werden.
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Leodator 2008/01/08 16:51:39
Kommentar löschenAlbtraumhafte Atomkriegsvision, die besonders in der ersten Hälfte sehr beklemmend wirkt.
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c_mex 2007/12/16 22:31:14
Kommentar löschenHm, sehr heftig
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dAShEIKO 2007/08/03 10:49:41
Kommentar löschenThe Day after ist halt mal nicht das große Hollywoodkino. Effekte bräuchte es eigentlich gar nicht. Gerade deswegen geht der Film aber so an die Nieren. Die menschliche Tragödie steht im Vordergrund. Ein ruhiger Film mit bleibendem Eindruck.
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Vermeer 2007/08/03 09:54:27
Kommentar löschenIch kann an dem Film nichts komisches entdecken.
Die "Special Effects" sind für 1983 so schlecht auch wieder nicht und das (damals mehr als aktuelle) Thema ist spannend umgesetzt worden.
Für mich ein sehr guter Film.
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ElGuapo 2007/08/03 08:06:49
Kommentar löschenEs ist ein erschütterndes Thema, ich weiß. Ich fand den Film trotzdem unfreiwillig komisch.
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Alecprime 2007/06/05 19:32:14
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