The Day After Tomorrow - Kritik

The Day After Tomorrow

US · 2004 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Ein kollabierender Golfstrom würde auch mindestens Nordeuropa zur Eiswüste machen und alle Erderwärmungspropheten würden vor lauter Heulen und Zähneklappern alsbald das zeitliche segnen. Die Möglichkeit besteht latent!

    • 10
      Bruno Morbitzer 08.02.2017, 02:07 Geändert 08.02.2017, 03:11

      Für mich einer der besten Katastrophenfilme aller Zeiten, ungeheuer spannend, mit bombastischen Schauwerten, tollen Darstellern und einem gigantischen Sound. Diese Zutaten flankieren das toll inszenierte beängstigende Szenario.
      Und Perry King ("Die Klasse von 1984", "Trio mit vier Fäusten") als Präsident, cool!
      Die Pappnasen, die hier irgendwelche neunmalklugen inhaltlichen Einwände vorbringen, müssen sich fragen lassen, wieviele Eiszeiten sie wohl schon erlebt haben. Vermutlich nur die in ihrem Hirn.

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      • 7

        Das ist kein Film für Propheten einer Klimaerwärmung. Diese dürften vor Wut, dass es im Film sehr viel kälter anstatt wärmer wird, fürchterlich mit dem Heulen und Zähneklappern beginnen.

        • 2

          Keine Ahnung, was Katastrophenjunkie Emmerich geritten hat, diesen Wetterblödsinn auf die Leinwand zu bringen. Gehen wir mal davon aus, dass eine beginnende Eiszeit nicht über Nacht kommen dürfte, und dass es nicht sehr realistisch sein dürfte, wenn man vor einer gefrierenden Wand davonrennt.
          Jedenfalls packt unser Zerstörungsschwabe neben ganz ansehnlichen Effekten wieder den Angriff der Naturgewalten auf die Freiheitsstatue mit rein, und wir erleben puren Patriotismus. Natürlich ist gefrorenes Wasser, das man auch Eis nennt, für eine dauerhafte Dramaturgie nicht sehr geeignet. Deshalb erfahren wir völlig belanglose Nebengeschichten auf Nebengleisen, die kein Mensch interessiert.

          Zudem lässt Emmerich bereits im ersten Drittel die Wölfe aus dem Zoo entkommen, weil ihm in weiser Voraussicht später die dramaturgische Luft ausgeht. Ja Freunde - ihr habt richtig gehört: Die Wölfe !!! Bruhahahahaaaaa…Entschuldigung….

          Eigentlich müsste man Emmerich für dieses schundhafte Machwerk die Lizenz zum Filmen entziehen. Es hat schon fast was von Sharknado. Gefühlsduselige Szenen wechseln sich ab mit hahnebüchenen Regieeinfällen.

          Immerhin sind unsere Helden in einer Bibliothek, und haben daher jede Menge Bücher zum Verfeuern.

          Der Score von Harald Kloser ist gewohnt professionell bombastisch.

          Fazit: Auch Stars wie Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal und Ian Holm können den Unfug nicht retten. So schnell wie die Eiszeit kommt, geht auch der Film baden. Immerhin, das Ding war kommerziell ein Renner. Irgendwie unverständlich. Denn schließt man die Augen und hört sich die schwachsinnigen Dialoge an, möchte man spontan lachen und das Drehbuch auf den Scheiterhaufen legen.

          • 9 .5

            Von allen Endzeit / Naturkatastrophen Filmen ist das der beste.
            Schau ich mir immer wieder gerne an.

            • 7 .5
              commanderbusch 02.10.2016, 18:41 Geändert 02.10.2016, 18:49

              Eins der besseren Emmerich-Desaster-Werke.

              • 8 .5
                RoboMaus 30.08.2016, 20:30 Geändert 30.08.2016, 21:45

                Roland Emmerichs Klima-Schocker – im Jahre 2004 waren die globale Erwärmung und Konsequenzen ein noch heisser diskutiertes Thema als heute. Als Geowissenschaflter war ich da mittendrin. Auch wenn die Darstellung Emmerich-typisch masslos übertrieben ist und sich überwiegend im Reich der Geo-Fantasy aufhält, hat er doch ein paar technische Punkte gut getroffen.

                Wir befinden uns seit dem Ende der letzen Eiszeit vor 11.500 Jahren tatsächlich in einer ungewöhnlich stabilen, warmen Klimaphase – aus erdgeschichtlicher Sicht ist deren Ende nur eine Frage der Zeit, auch unabhängig vom menschlichen CO2-Eintrag. Dennis Quaid redet als Klimaforscher im Film korrekt von 1000 oder 100 Jahren – niemand weiss das genau. Inzwischen weiss man jedoch aus den gezeigten Eisbohrkernen, dass sich solche Umschwünge innerhalb von 10-20 Jahren vollziehen können. Wenn es passiert, werden die dann lebenden Menschen in Teilen wohl ähnliches erleben wie in ‚The Day After Tomorrow‘, nur eben nicht in einer Woche, sondern innerhalb eines Jahrzehnts.

                Auch der wahrscheinliche Auslöser ist korrekt: durch die Erwärmung des Nordpolarmeeres und den verstärkten Süsswassereintrag kann der Golfstrom zum Erliegen kommen. Damit fehlt der nördlichen Hemisphäre der Wärmespender, mit den entsprechenden Konsequenzen: extremer, dauerhafter Temperaturabfall, Aufbau von grossen Eis- und Schneeflächen, Unbewohnbarkeit der nördlichen Teile Amerikas und Europas, Völkerwanderungen aus den reichen Staaten in Richtung Süden.

                Hierzu hat Emmerich eine starke Szene eingebaut: (SPOILER) Die US-Amerikaner wollen nach Mexiko durchbrechen, werden aber von ihrem eigenen Grenzzaun aufgehalten, der nun von der anderen Seite scharf bewacht wird.....:D (SPOILER ENDE).
                Das reale Szenario in nicht allzuferner Zukunft dürfte ganz jedoch anders aussehen: Mexiko wird einfach erobert, und wir werden uns dauerhaft an Spaghetti und Tsatsiki gewöhnen müssen......

                Dramaturgisch und CGI-mässig lässt Emmerich nichts anbrennen. Im Klima-Desaster ist eine spannende Story um den Wettlauf einiger Überlebender gegen die extreme Kälte eingebaut, angeführt von Jake Gyllenhaal. Visuell ist die Umsetzung grandios, auch wenn manche Szenen zum Kopfschütteln sind. Doch wer weiss - vielleicht wird man Emmerich in tausend oder hundert Jahren als Visionär bezeichnen, vielleicht auch schon früher......

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                • 10

                  einer der besseren emmerich filme

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                  • 7

                    Ganz klar einer der besten Emmerich- Filme!

                    "The Day After Tomorrow" überzeugt nicht nur von Anfang an mit schönen Bildern und einer gelungenen Atmosphäre, sondern auch mit Spannung und detailreichtum.

                    Leider ging diese Liebe zum Detail in Emmerichs Filmen seit 2004 stetig mehr verloren, weshalb ich "The Day After Tomorrow" als seinen Höhepunkt bezeichnen würde. Das leistet der Film auch.
                    Nicht nur für Katastrophenfilmfans bietet der Streifen gute Unterhaltung. Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal können durchaus auch andere Klientees fesseln und überzeugen.

                    Sehenswert, für jeden Filmliebhaber!

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                    • 7

                      Bei 2012 ist doch noch ein großes Stückchen mehr Krawall und Action vorhanden, dafür hat The Day After Tomorrow aber mehr Handlung und, wie ich finde, mehr Charaktertiefe. Die Action ist trotzdem noch toll, obwohl manche Effekte schon ein wenig ausgelutscht wirken...
                      Ich finde er ist auf gleichen Niveau wie 2012.

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                      • 5

                        Katastrophenfilm vom Fließband, der mit ein paar netten Anblicken zu gefallen weiß. kann man sich schon mal anschauen und es ist alles so wie man es erwartet.

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                        • 8

                          Schwaben-Spielberg Roland Emmerich ("Independence Day", "Godzilla", "2012") hat ein Händchen für Katastrophen. In diesem Actioner avanciert die Natur zum größten Feind der Menscheit. Das Resultat: ein spektakulärer Popcornschocker mit grandiosen Effekten und wohldosiertem Humor, den man sich immer wieder gern ansieht.

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                          • 6 .5
                            Marcy123 14.04.2016, 11:45 Geändert 14.04.2016, 11:46

                            War damals mit der Schule im Kino gewesen, weil unsere Lehrerin meinte das muss man gesehen haben. Rückblickend betrachtet kann ich sagen muss man auf jeden Fall nicht gesehen haben , aber man macht auch nichts falsch wenn man ihn ansieht. Denn unterhaltsam ist er schon irgendwie.

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                            • 8

                              Kann man sich immer wieder anschauen, TDAT ist der beste Katastrophenfilm

                              1
                              • 4 .5

                                Rückblickend betrachtet ist The Day After Tomorrow, obwohl er früher erschien, ein bißchen der kleine Bruder von 2012. Was er mit diesem seinem späteren Film im Genre des Katastrophenfilms so hingezaubert hat, hat er bei The Day After Tomorrow schon mal angetestet. Den Vergleich mit dem großen Bruder verliert der Film von 2004 aber klar. Optisch hat er nicht viel zu bieten. Und wie immer bei Emmerich-Filmen sind story und Figuren eh ziemlich dünne. Somit hat der Film aus heutiger Sicht leider nicht mehr viel zu bieten.

                                • 7 .5

                                  Haben den Film in der Schule geguckt und ich fand ,dass es bist jetzt der beste Film war , den ich in der Schule sehen konnte. Etwas arg übertrieben aber ansonsten top. Effektmäßig für die darmalige Zeit super!

                                  • 6

                                    Ein ganz typischer Roland Emmerich Katastrophen Film, der über seine Spezial Effekte nicht sonderlich hinauskommt.
                                    Trotz einer großes und sehr guten Cast, ist der Film einfach ein Reigen von CGI Wahnsinn mit handelsüblichem Plotbau.
                                    Das ist bei der Erstsichtung noch einigermaßen Abendfüllend, wird aber beim genaueren hinsehen oder mehrmaligem betrachten schon sehr eintönig und langweilig.
                                    Es ist keine Katastrophe diesen Film nicht zu sehen!
                                    Auch nicht Tomorrow!

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                                    • 6

                                      Für einen Katastrophenfilm ziemlich spannend und gut besetzt. Ein Untergangszenario mit einer kleinen Liebesstory Einlage. Jake Gyllenhaal und Dennis Quaid bieten noch zusätzlich einige Familiendrama Elemente. Kann man immerwieder sehen ohne sich zu langweilen.

                                      • 3

                                        Ja, so toll dieser Film dass ich während er lief Zehendomino gespielt habe.

                                        • 5 .5

                                          Popcornfilm. Reinziehen und Hirn ausschalten.

                                          • 3 .5

                                            Der beste Katastrophenfilm den ich kenne...

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                                            • 6 .5

                                              katastrophenfilme werden ja allgemein eher schlechter bewertet, der hier gehört aber zu den besseren, leider ist das ende wie unter mir schon gesagt wurde, etwas zu gutmütig.

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                                              • 4

                                                Katastrophenfilm ala Emmerich.

                                                • 3 .5

                                                  Hi @ all,

                                                  im Kino gesehen, als schlecht befunden.

                                                  Langweilig, dumme Story ... dummer Film!

                                                  Muss man echt nicht gesehen haben ...

                                                  ... da ist The Core noch besser. Puh!

                                                  • 6 .5

                                                    Nichts zu meckern. Wirklich mehr kann man aus der Vorlage wahrscheinlich eh nicht rausholen. Sehr sehenswert auf alle Fälle

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                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=0319262&c0=movpa krit