The Day After Tomorrow - Kritik

The Day After Tomorrow

US · 2004 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Actionfilm · Kinostart
  • 7 .5

    Haben den Film in der Schule geguckt und ich fand ,dass es bist jetzt der beste Film war , den ich in der Schule sehen konnte. Etwas arg übertrieben aber ansonsten top. Effektmäßig für die darmalige Zeit super!

    • 6

      Ein ganz typischer Roland Emmerich Katastrophen Film, der über seine Spezial Effekte nicht sonderlich hinauskommt.
      Trotz einer großes und sehr guten Cast, ist der Film einfach ein Reigen von CGI Wahnsinn mit handelsüblichem Plotbau.
      Das ist bei der Erstsichtung noch einigermaßen Abendfüllend, wird aber beim genaueren hinsehen oder mehrmaligem betrachten schon sehr eintönig und langweilig.
      Es ist keine Katastrophe diesen Film nicht zu sehen!
      Auch nicht Tomorrow!

      7
      • 6

        Für einen Katastrophenfilm ziemlich spannend und gut besetzt. Ein Untergangszenario mit einer kleinen Liebesstory Einlage. Jake Gyllenhaal und Dennis Quaid bieten noch zusätzlich einige Familiendrama Elemente. Kann man immerwieder sehen ohne sich zu langweilen.

        • 3

          Ja, so toll dieser Film dass ich während er lief Zehendomino gespielt habe.

          • 5 .5

            Popcornfilm. Reinziehen und Hirn ausschalten.

            • 4 .5

              Dieser Film hat mich noch nie interessiert und als ich ihn dann gezwungenerweise mit meinem Cousin schauen musste, haben meine Erwartungen sich erfüllt. Fazit: Nichts besonderes.

              • 3 .5

                Der beste Katastrophenfilm den ich kenne...

                1
                • 6 .5

                  katastrophenfilme werden ja allgemein eher schlechter bewertet, der hier gehört aber zu den besseren, leider ist das ende wie unter mir schon gesagt wurde, etwas zu gutmütig.

                  • 4

                    Katastrophenfilm ala Emmerich.

                    • 3 .5

                      Hi @ all,

                      im Kino gesehen, als schlecht befunden.

                      Langweilig, dumme Story ... dummer Film!

                      Muss man echt nicht gesehen haben ...

                      ... da ist The Core noch besser. Puh!

                      • 6 .5

                        Nichts zu meckern. Wirklich mehr kann man aus der Vorlage wahrscheinlich eh nicht rausholen. Sehr sehenswert auf alle Fälle

                        • 7 .5

                          Hat mich positiv überrascht. Tolle Action. Trotz Längen sehenswert.

                          2
                          • 4

                            Ja, entweder so oder wir werden alle von einem Yeti gefressen!

                            • 5

                              Die sitzen in einer Bibliothek und versuchen ein wärmendes Feuer zu machen in dem sie BÜCHER verbrennen? Hallo, der ganze Laden besteht aus HOLZ. Die vermeidlich intelligent Jugendlichen (Wissenolympiade in den USA kann man vielleicht nicht mit unseren Standards vergleicht - oder wie soll ich das interpretieren?) treffen solche dummen Entscheidung, das ich es echt in Abrede stelle, ob diese Truppe das Überleben überhaupt verdient.
                              Mal abgesehen von den ganzen hanebüchenen Klimageschichten in diesem Film und plot holes so groß wie ganz Manhattan - kann man die Protagonisten nicht mal eine kluge Entscheidung treffen lassen? Nur eine?
                              Und bei den ganzen schönen teuren Special-Effects war es wahrscheinlich viel zu teuer echte Wölfe zu nehmen, oder? Aber vielleicht hätten selbst Wölfe die Arbeit bei einem solchen Skript verweigert.

                              • 8

                                Einer der besten Katastrophenfilme überhaupt. Dennis Quaid überzeugt in seiner Rolle sehr gut und die damaligen Newcomer Jake Gyllenhaal und Emmy Rossum überzeugen hier auch ganz gut.

                                • 8

                                  Für mich der beste Streifen aus dem Hause Emmerich...

                                  • 5

                                    Natürlich ist der Film Trash, schließlich ist er von Roland Emmerich. Ich werde wohl nie verstehen, warum sich ein paar Idioten an Uwe Boll festbeißen, solange Emmerich Filme macht. Für einen Film von letzterem wirkt dieser aber geradezu intelligent. Besonders wohltuend wirkt, dass Emmerich einmal darauf verzichtet, den US-Amerikanern in den Hintern zu kriechen, stattdessen sogar Aspekte ihrer Politik heftig kritisiert. Da kann man dann auch Logiklöcher verzeihen, wenn sie dazu dienen, auch dem dümmsten US-Amerikaner zu verdeutlichen, was sein Land so treibt.

                                    • 8

                                      Wie kann das alles so schnell gehen ?? Bei uns würde das unglaublich lange dauern...auch wenn unsere Klimaveränderung so weiter gehen sollte, werden wir nicht auf der Erde sein wenn es dann soweit ist..auch unsere Kinder nicht !

                                      Der Film hat viele Logiklöcher aber er unterhält sehr und ist auch spannend. Was mich so unglaublich gestört hat ist das es am Ende .....

                                      SPOILER

                                      Ein Happy End gibt.....habe mich sehr aufgeregt. SPOILER ENDE

                                      Jetzt können wir ja alle sagen das so eine Katastrophe ruhig kommen soll...wir werden das ja überleben halb so wild.

                                      Das Buch fand ich besser !

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                                      • 5

                                        Der Film lebt von den Effekten.

                                        • 6

                                          zwar weniger action als 2012 aber dafür bessere schauspieler und tiefere story/dialoge jedoch trozdem bescheuerte szenen:
                                          spoiler:
                                          DIE RENNEN VOM EIS WEG! WIE ZUM TEUFEL KANN MAN BITTE VON DER KÄLTE WEG"LAUFEN"? :D gut abgesehen davon toller film! und toller soundtrack!

                                          • 7 .5

                                            Bildgewalt und Drama... Ein tolles Filmvergnügen...

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                                            • 6

                                              Ein viel besserer Streifen als 2012... Recht kurzweilig!

                                              • 6

                                                Gant netter Katastrophenfilm aus dem Hause Roland Emmerich.
                                                Da weiß man auf jeden Fall schon vorher was man bekommt.

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                                                • 5 .5
                                                  Martin Canine 24.02.2015, 23:55 Geändert 25.02.2015, 08:19

                                                  Es ist wohl schwer von individuellen Präferenzen des Betrachters abhängig, welche Filme von Roland Emmerich für gut befunden werden und welche für schlecht. Ich kenne niemanden, der sie alle mag, und auch niemanden, der allen wenig abgewinnen kann.
                                                  Ich bin der Typ Blockbusterfan, der riesenhafte, stadtzerstörende Monsterechsen genauso hammermäsig findet wie einen androgynen Sonnengott, der nur durch seine Blicke und seine durch den Vocoder gedrehte gepitchte Stimme wie das personifizierte Böse wirkt.
                                                  Ich bin weiters der Typ Filmgucker, der gigantische Aufnahmen eines sich nur sehr gemächlich drehenden, aber allmählich immer näher kommenden, bedrohlichen Tornados beeindruckend findet, sich dann aber doch etwas mehr erhofft, als diesen die nächsten 5 Minuten in relativer Monotonie die Stadt auseinandernehmen zu sehen. Jede Szene in 'Godzilla' war prestigeträchtig. Man hat immer neue Wege der Zerstörung gefunden, eigentlich wirkte diese kilometergroße Zerstörungsorgie wie eine überdimensionierte Choreografie mit einem besonders prehistorisch aussehenden Tänzer.
                                                  "The Day after Tomorrow" lässt vor Allem in der letzten halben Stunde Ansätze zur überschwänglichen Inszenierung erkennen, aber für die meiste Zeit finde ich ihn zu unspektakulär, um mich stets auf hohem Niveau bei Laune zu halten.

                                                  Okay, ich gehe mit Emmerich so undankbar um wie er mit den Wölfen, die sich von symbollastigen Vorboten zu simplen Mordmaschinen entwickeln.
                                                  Vermutlich geht mein unterschiedliches Empfinden seiner Werkschau auf mein Faible sowohl für Reptilien als auch für androgyne Fieslinge zurück, die beide im Tag nach Morgen fehlen. Ich fühle mich wohl generell mehr amüsiert, wenn es einen greifbaren Bösewicht gibt, der am Besten, wie es in der Werbung so schön heißt, "bigger than life" aussieht und agiert. Wenn die Stadt nun auseinandergenommen wird, muss das wie ein Schlag treffen.
                                                  Ich muss am Ende mit dem Gedanken zurückbleiben: "Wow, war das ein Spaß! Eine echte Stimmungskanone, der Streifen!"
                                                  "The Day after Tomorrow" unterhält. Keine Frage. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Aber er ist kein Fest bis zur Grenze ausgeschöpfter Awesomeness.

                                                  Aber die wahren Perlen liegen hier weniger in den lauten, krachenden Momenten als in den behutsamen, stillen.
                                                  Ein krankes Kind. Eine Verletzung inmitten dieser kalten Zeit.
                                                  Diese Elemente sind eigentlich wesentlich interessanter als die Apokalypse, die sich jedoch über einen Großteil der Filmlänge erstreckt.
                                                  Wobei man bei Roland Emmerich immer eine gewisse Erwartungshaltung haben darf: Inhalt ist zumeist da, aber als zusätzliches Goodie, welches sich zum Hauptgeschehen hinzufügt. Auch die eingebaute Message ist nicht das, worum es eigentlich geht.
                                                  In seiner Essenz ist "The Day after Tomorrow" ein Effektspektakel mit viel Krawumms und selbstzweckhaften Thrillelementen. Das erwartet man sich auch, und das ist an sich auch nicht schlecht.
                                                  Dass es sich um Emmerich handelt, merkt man schon am Einsatz eines Wissenschaftlers und dessen ebenso gescheiten Sohn als Protagonisten der zwei Handlungsstränge. Auch die Erwartungen in Sachen Hauptfigur(en) erfüllen sich somit.

                                                  Es ist letztlich wieder alles eine Frage des persönlichen Empfindens. In einem Monster- oder Science Fiction-Film, also einem (momentan) realitätsfernen Szenario erwarte ich viel aufgeblasenes Spektakel. Bei einem Katastrophenfilm interessiert mich vor Allem, wie die Leute in so einer Extremsituation reagieren. Zu wissen, Gefahren und der Tod lauern da draußen. Bereits Hitchcock hat dies in 'Die Vögel' perfekt einfangen können.
                                                  Emmerich ufert in seiner Darstellungen der einzelnen Desaster derartig aus, dass ich wohl hin und weg wäre, wäre die Ausgangssituation etwas abgefahrener.
                                                  Das soll kein Verriss sein, nur eine Feststellung, dass Emmerich hiermit nicht allzu gut meinen Geschmack getroffen hat.
                                                  TDAT wird es wohl nie in die Liste von Blockbustern schaffen, die ich gnadenlos spritzig und toll finde. Was nicht bedeutet, dass er ein schlechter Film ist.
                                                  Manchmal ist diese ganze Bewertungs- und Reviewsache eben subjektiv, und manchmal sehr subjektiv.

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                                                  • 8 .5

                                                    Gut gemachter Katastrophenfilm. So unrealistisch wie der Film scheinen mag, ist er leider nicht. Er zeigt, was passieren kann, wenn die Klimaveränderung so weitergeht. Aber vor allem sieht man, dass die Politiker öfter an die Wirtschaft denken, als an die Menschen, die in solchen Situationen sterben könnten. Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal setzen ihre Rollen überzeugend um und der Film hat grossartige Effekte. Ausserdem frage ich mich, warum immer erst immer schlimme Dinge passieren müssen, damit die Welt sich näher kommt und zusammenrückt.