Devil Inside - Keine Seele ist sicher

The Devil Inside (2012), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 01.03.2012

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3.2
Kritiker
13 Bewertungen
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4.1
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903 Bewertungen
89 Kommentare
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von William Brent Bell und William Brent Bell, mit Fernanda Andrade und Simon Quarterman

In The Devil Inside erforscht eine junge Frau die Exorzismus-Vergangenheit ihrer Mutter.

Maria (Suzan Crowley) behauptet, sie sei vom Teufel besessen. Bei dem Versuch, die Frau durch einen Exorzismus vom Dämon zu befreien, sterben drei Menschen. Danach wird Maria in eine Nervenheilanstalt in Rom eingewiesen. Jahre später versucht ihre Tochter Isabella (Fernanda Andrade) die Taten ihrer Mutter zu verstehen. Sie glaubt nicht an dämonische Besessenheit, sondern möchte herausfinden, ob ihre Mutter an einer vererbbaren Geisteskrankheit leidet. Bei ihren Nachforschungen nimmt sie Kontakt zu einem Priester (Simon Quarterman) auf, der ihr tiefere Einblicke in tatsächliche Exorzismen liefern möchte. Dabei sieht Isabella Dinge, die sie sich nicht erklären kann. Vielleicht ist ihre Mutter tatsächlich vom Teufel besessen…

Hintergrund & Infos zu The Devil Inside
William Brent Bell, Regisseur von Stay Alive, bringt mit The Devil Inside seinen zweiten Horror-Film heraus. Arbeitete er damals noch mit einer Bedrohung aus dem Internet, widmet sich der Regisseur bei The Devil Inside einem klassischen Gruselstoff – der dämonischen Besessenheit. Dabei erzählt The Devil Inside seine Exzorzismus-Geschichte in dokumentarisch anmutenden Bildern, mit Priestern, für die eine Teufelsaustreibung nicht nur ein Akt des Glaubens mit der Bibel in der Hand ist, sondern bei dem auch moderne Technik zum Einsatz kommt.

In den 70ern waren Okkult-Thriller nach dem weltweiten Erfolg von Der Exorzist ein äußerst beliebtes Genre und seit einigen Jahren sind Teufelsaustreibungen im Kino wieder auf dem Vormarsch. Dabei gibt es neben eher klassisch angelegten Filmen wie The Rite – Das Ritual mit Anthony Hopkins auch Filmkonzepte, die einen neuen filmischen Ansatz verfolgen wie der von Eli Roth produzierte Der letzte Exorzismus. Auch The Devil Inside setzt auf einen ungewöhnlich authentischen Look, der das Geschehen im Film möglichst real erscheinen lässt. In den letzten Jahren erfreut sich dieser Stil besonders durch die Paranormal Activity Reihe großer Beliebtheit. (AK)

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Kritiken (11) — Film: Devil Inside - Keine Seele ist sicher

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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Horrorfans und im speziellen Freunde von Exorzismusfilmen sind hier an der richtigen Adresse, genau wie die Anhänger der “found footage”- Wackelkamerafraktion, die kommen mit Hilfe des Einsatzes von Überkopf-, Pupillen- und Überwachungskameras voll auf ihre Kosten. Wer keinen abgeschlossenen Film erwartet und sich auf einen kurzen Instantgruseltrip ohne Substanz und mit plötzlichem Ende einlassen will, der ist hier gut aufgehoben.

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M. Wannhoff: Schnitt M. Wannhoff: Schnitt

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6.0Ganz gut

Man mag es kaum aussprechen, aber in seiner weltfremden Verquastheit ist Devil Inside womöglich der Film zur Stunde.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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2.0Ärgerlich

William Friedkins Der Exorzist wirft einen finster dräuenden Schatten, der das vorliegende kleine Machwerk kurzerhand annullieren würde, würde es das nicht ohnehin selbst besorgen mit geckenhafter, filmemacherischer Selbstbespiegelung und einem hanebüchenen Ende, das einen unversehens ins Genre der (unfreiwilligen) Komödie katapultiert.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.5Schwach

Die einzige beachtliche Leistung in diesem unglaublich schlichten, ermüdenden Film bietet das erste Exorzismus-Opfer, das seine unglaubliche Gelenkigkeit im wahren Leben wohl in einem Zirkus vorführt. In allem anderen desillusioniert Devil Inside die Freunde des Genres.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.5Ärgerlich

Ach du liebe Güte, immer wenn man glaubt das Found Footage-Genre könnte nicht tiefer sinken und mit der Paranormal Activity-Reihe wäre der Bodensatz billig produzierten Schnarchkinos erreicht, wird man eines besseren belehrt.
The Devil Inside funktioniert bestenfalls als unfreiwillige Komödie, denn ernstnehmen kann man diesen völlig humorlos daherkommenden Quark wirklich nicht. Das unfähigste Dokumentarfilm-Team der Welt, mit einem Kameramann der gerade die Zoom-Wippe als tollstes Spielzeug der Welt entdeckt hat, begleitet eine anstrengende Laienspielgruppe dabei wie sie Dialoge aufsagen, die man sonst nur im Dorftheater erlebt, wenn versehentlich der Bauernschwank durch den Exorzist ausgetauscht wurde. Spannend ist das Ganze natürlich in keiner Sekunde, plausibel oder real auch nicht und irgendwann sitzt der Zuschauer nur noch fassungslos da und bestaunt die Dummdreistigkeit mit der hier versucht wird Amateurgestümper als Kinofilm zu verkaufen. Das die Dialoge himmelschreiender Unsinn sind ("Erwähnen sie Religion nicht in Anwesenheit ihrer Mutter", mahnt der Arzt während er durch ein Krankenhaus läuft in dem im Halbmeterabstand die Wände mit Kreuzen zugetackert sind) und die Kameraperspektiven sich gegenseitig ausschließen (Die Bilder der Überwachungskamera lassen das Kamerateam das die Nahaufnahmen macht regelmässig unsichtbar werden) - das alles wäre vielleicht zu verkraften, wenn der Streifen irgendwohin gehen würde und sich zumindet ein bißchen für seine Story interessierte. Hier aber werden nur gelangweilt die Standards des Exorzisten-Genres angegrätscht und alles endet im "ups wir müssen schlussmachen"-Finale das mal wirklich so gar keinen Sinn macht. Wer unbedingt seinen Teufelsaustreibungskick braucht ist mit dem letztjährigen "Last Exorcism" deutlich besser bedient, auch wenn der im Finale ebenfalls ziemliche Schwächen hat.

Devil Inside, bitte meiden. Und deine Mutter lutscht Schwänze in der Hölle.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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1.5Ärgerlich

So abgründig ärgerlich das Werk nun in seiner Funktion als Horrorfilm auch sein mag, ich hatte während der etwa achtzigminütigen Spielzeit dennoch meinen Spass.
Und zwar deshalb, weil etliche Dialoge und Momente in ihrer bemühten Ernsthaftigkeit so haarsträubend lächerlich wirken, dass man stellenweise schon schmerzhaft die Lippen aufeinanderpressen musste, um die anderen Zuschauer nicht mit lautem Gewieher zu stören.

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Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

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5.0Geht so

Trotz eines spürbaren Deja-Vu-Gefühls, das wie ein leichter Nebel über dem Film liegt, erzeugt The Devil Inside eine ordentliche Suspense-Stimmung während der beträchtlichen Schwaden des vertrauten, aber brauchbaren Exorzismus-Szenarios.

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Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto) Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto)

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5.5Geht so

Wenn die Hölle losbricht, macht es einen Heidenspaß, dem zuzuschauen.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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1.5Ärgerlich

Der lächerlich verkomplizierte Thriller enthält alle Elemente einer verrückten Parodie auf Exorzismusfilme, außer einen auf sich selbst bezogenen Sinn für Humor: The Devil Inside erkennt nie die ihm innewohnende Lächerlichkeit an, daher sind alle Lacher unbeabsichtigt

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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1.0Ärgerlich

Keiner auf der Leinwand war Schauspieler genug, um uns glauben zu machen, dass wir wirklichen Leuten zusehen, die einen Exorzismus durchführen oder benötigen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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3.0Schwach

Es ist lange her, dass ich Leute - viele Leute - hab buhen hören. Normalerweise knurren sie nur oder stöhnen oder zischen sie. Tatsächlich bemühen sie sich gar nicht, das Wort "Buh!" zu artikulieren. Ich unterstütze ihr Urteil. Das Ende stinkt!

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matthias.mannig

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Das Ende ist Genial, und bleibt offen für alles. Ich liebe Filme ohne fucking Happy End. Das Leben hat auch kein Happy End.



Kommentare (78) — Film: Devil Inside - Keine Seele ist sicher


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Чебурашка Сергей

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Bewertung4.5Uninteressant

Es gibt echt bessere Exorzismusfilme.
Und das offenene Ende fand ich ja mal bescheuert.

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RoosterCogburn

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Vorhersage von 2,5? Ist der Film wirklich so mies?
Eigentlich sollte das schon Grund genug sein, diesen Film erst recht anzuschauen. Dabei macht er gar nicht so nen üblen Eindruck. Allerdings wird der zum Teil in den Kommentaren ganz schön runtergeputzt ... könnte spaßig werden ^^

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TimHudson

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Bewertung0.0Hassfilm

Als ich den Trailer von "Devil Inside" gesehen habe, hab ich mich gefreut. Endlich mal wieder ein Exorzismus Film.
Doch der Film war die reinste Zeit- und Geldverschwendung. Die ersten 45 min langweile pur. Erst gegen Ende kommt einwenig Spannung auf. Und dann, wo der Film erst richtig losging, kam auch schon der Abspann.

Ich finde das eine Frechheit alle guten Szenen in den Trailer zu packen, um somit mehr Zuschauer anzulocken!

Fazit: Guckt euch nur den Trailer an, denn der ist 100 mal besser als der ganze Film.

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matthias.mannig

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In meinen Augen sehr genialer Exorzismus Film, man bekommt genau was man erwartet und noch ein bisschen mehr. Alleine schon nen Priester der sich erschießt.
Wie gesagt für mich echt ein geiler Film, und die schlechten Kritiken versteh ich überhaupt nicht. Aber jeder hat ja das recht zur Meinungsäußerung.
Was natürlich die schlechten Bewertungen noch etwas erklärt ist wenn ich mir die Lieblingsfilme der Leute angucke die diese Bewertungen abgeben.
Ich mein ich geh in keinen Horrorfilm wenn ich ne Komödie oder nen Action sehen will.

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sixdollarssixtysix

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Bewertung0.0Hassfilm

Der erste Film, bei dem ich frühzeitig das Kino verlassen habe. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen, es scheint nämlich fast alles falsch zu sein, sei es an der Story oder der Umsetzung

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine gewisse Atmosphäre kann man DEVIL INSIDE nicht absprechen, auch dass die wenigen Exorzismus-Szenen ganz gut gelungen sind. Das liegt aber mehr an der Natur der Sache, als der Umsetzung. Menschen die ich so seltsam, verkrampft und unnormal bewegen wirken einfach spooky. Und trotzdem war DEVIL INSIDE nicht spooky, denn dazu fehlt eigentlich alles. Man hätte an so ziemlich jeder Kante noch eine Menge feilen müssen.

Macht der found-footage Stil den Film realistischer? Nein!
Gruseliger? Erst recht nicht!
Weiß ich was ich da groß zu schreiben soll? Schon gar nicht.

Wohl weder für Genre-Fans noch Menschen wie mich, die nur sporadisch mal Abstecher auf das Gebiet machen ein Highlight. Zu dem Thema gibt es wohl einen Haufen bessere Filme!

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Da ich ja so unreligiös bin und an Besessenheit und den ganzen Quatsch nicht glaube, wollte ich mich ursprünglich eines besseren belehren lassen. Ok Freunde, der Schuss ging nach hinten los. Mit einem ausgesprochen ausgeprägtem Sinn für Humor lässt sich The devil inside ja noch ertragen, ansonsten ist er unter der Sparte Humbugfilme abzutun! Der Priester schießt übrigens echt den Vogel ab und außerdem frage ich mich immer wieder, warum in allen "Horrorfilmen" die Besessenen als sexgeil ("Ich lutsch Deinen Schwanz", "Ich fick Dich, dass Dir Hören und Sehen vergeht!") inszeniert werden? Keine Ahnung, aber die Devils scheinen alle Notstand zu haben, oder sind´s doch eher die Regisseure?

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Mr. K R I T I K

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Du bist einfach zu Schießen!!!


agynessa

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;-)


VisitorQ

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wo, ich habe schon viel schlechtes über den Film gehört aber man soll ja nichts verurteilen, was man nicht selbst gesehen hat. In the devil inside passiert am Anfang wenig, im Mittelteil nicht viel mehr und das Ende ist wirklich mit das mieseste was jemals für einen Film geschrieben wurde. Ich weiß nicht, was sich die Drehbuchautoren dabei gedacht haben, wahrscheinlich wollten sie clever und anders sein aber was dabei herausgekommen ist... kann man nur als erbärmlich und lächerlich bezeichnen. Ich bin momentan sehr froh, dass ich für den Mist damals keine 7+ Euro fürs Kino ausgegeben habe.

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Gielchen

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Bewertung1.0Ärgerlich

De Film ist so langweilig, dass es schon bald frech ist...

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Schalker91

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Bewertung0.0Hassfilm

Was ein Reinfall! Habe mir den Trailer angesehen und mir gedacht, dass er doch ganz gut sein könnte.. Und was ist? 70 Minuten absolut keine Spannung, außer wenn sich mal ne Bessesene die Gliedmaßen ausgerenkt hat.. Aber am schlimmsten ist das Ende, noch miese ging es da wohl nicht! Gerade als es etwas spannend wird, ist der Film zu Ende. Schrecklich der Film!

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine weitere Mockumentary, diesesmal mit der Exorzist-Thematik und wenn man den Film als Doku ansieht kann er ganz gut erschrecken. Devil Inside hat seine stärksten Momente wenn die Besessenen ins Bild kommen und die Story ist eigentlich ganz gut gemacht, wenn man nur etwas mehr Spannung eingebaut hätte,...

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Eigenbrötler

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Bewertung2.5Ärgerlich

Diese (gefühlt drölfzehnhundertste) Exorzismus-Mockumentary ist einfach nur schnarchlangweilig.

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Rahk

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Bewertung4.5Uninteressant

Als ich hier die Kommentare gelesen habe dacht ich das der Film Mist wäre, war er auch, aber nur zum Großteil.

Denn die ersten 50 Minuten sind wirklich extrem langweilig, danach wird es aber besser. Die Exorzisten (sind ja auch nur zwei) find ich eher mittelmäßig umgesetzt und sobald die Story endlich an Fahrt aufnimmt wird man unterhalten, bis kurz vor Ende. Denn das Ende ist totale Banane und wirkt so als ob man schnell ein Ende finden musste, das mit wenig Geld umgesetzt werden kann.

Und: Yay, sie haben eins gefunden. Allerdings befürchte ich, das uns noch ein Nachfolger bevorsteht, da das Ende offen gestaltet ist.

Handwerklich ist das ein "geht so" Ding. Einerseits kann man mit "Found Footage" + "Mocumentary" nicht viel falsch machen, aber die Effekte hängen doch nach. So sind die Special Effects des Exorzisten von 1973 einfach runder als hier. Die Leute verrenken sich lustig und das wars dann mit der Besessenheit, das sorgt nicht für Horror sondern viel mehr für ein müdes "aha". Man kann heute mit kleinem Budget viel realisieren, aber das wussten die Filmemacher wohl nicht.

Die Schauspieler sind auch eher unteres mittelmaß. Ich fand den dicklichen Priester (Daniel?) sogar eher lustig als dramatisch wirkend. Die Hauptdarstellerin ist hübsch, aber das reicht noch nicht um mit ihr Mitfiebern zu können geschweige denn sich für sie zu interessieren.

Der Film hat ein paar ganz nette Szenen und wenn die unglaublich langweiligen ersten 50 Minuten nicht gewesen wären hätte es vielleicht auch 2-3 Punkte mehr gegeben.

Paranormal Activity ist der bessere Film bzw. Filmreihe. Wer die langweilig findet, wird den Film hier

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Rahk

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....hassen.

Ups, mea culpa ;)!


daniel.helmer.7

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schlimm, schlimm, schlimm... ich habe ja schon nichts erwartet, aber das war ja mal gar nix... Wie kann man einen Film derart unspannend inszinieren, mit jämmerlichen Versuchen einer "ernsthaften" Glaubensauseinandersetzung? Und dann dieser hippe SingleCam-Dokumentarstil inkl. Wackelbildchen. Als wenn eine Doku sich dadurch auszeichnen würde....

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lhiannan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Exorzist hat vorgemacht, wie man dieses Thema mit Intelligenz und Tiefgang behandeln kann (trotz aller Horrorelemente).
Dieser Film hat nichts davon, lieblos dahingeklatscht. Ein bißchen Tritte gegen die Kirche, ein bißchen dämlich-naive Laienexorzisten (yeah, right), eine nervige Besessene, eine noch nervigere Tochter machen es schwer bis zum 'Ende' durchzuhalten, das nicht einmal eines ist.

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dome.jasny

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Ich muss gestehen ich bin schockiert. Und zwar über die Kommentare, Kritiken! Äußerungen wie unrealistische Handlungen usw. verstehe ich nicht. Ich meine liebe Leute was erwartetet ihr von einem Film? Es war von Anfang an klar, das der Film sich stark an Paranormal Activity etc. anlehnen wird. Und wenn ihr diese Filme auf mir unverständliche Weise schlecht fandet, dann um Himmels oder eher Höllens Willen schaut euch solche Filme nicht an. Ihr vergrault die Leute, die sich auf dieses Milieu einlassen wollen und sich vielleicht darauf freuen. Ich denke allein das dieser Film im Kino war und sicherlich NICHT schlecht besucht worden ist spricht ebenfalls dafür.

Ok jetzt zu meiner persönlichen Meinung. Ich bin ein totaler Fan von diesen Übernachtürlichen filmen. Ich finde es immer wieder interessant wie die Ressigeure es schaffen dieses Thema in neue Storys und arten darzustellen, hingegen andere Meinungen finde ich, das die Filme immer realistischer werden. Als Beispiel möchte ich "Blair Witch Projekt" aufführen, zweifellos ein grandioser Film, aber leider eben unrealistisch. Die Kinder konnten den Wald nicht verlassen und wurden getötet ohne das die anderen es mitbekamen. Da frage ich mich, dieser Film kommt nicht ins Trommelfeuer? Nun gut egal.

Fazit: Jeder der PA 1-3 möchte und auch ähnliche Filme mochte, der sollte diesen Film schauen!

Vielen Dank und Sorry für das Ragen ;)

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Rahk

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Ähmm... Kritiken haben aber den Sinn einen Film (objektiv) zu bewerten und da kann es schonmal passieren, dass die eigene Sichtweise mit der von anderen abweicht.

Und was für einen Sinn macht es, das man nur die Filme bewerten soll, die einem auch gefallen haben? Auch das man die Qualität eines Films daran messen soll, ob er im Kino lief bzw. wie viele Leute ihn gesehen haben ist einfach falsch.

Aber keine Angst:
Ich werd mir den Film gleich angucken und ausführlich schreiben warum er gut oder Mist ist :)!


KitKat

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@dome.jasny: Ich mag die Paranormal Activity-Reihe sehr gerne, aber dieser Film hier war -in meinen Augen- einfach nur langweilig und schlecht. Ich hab mich genau einmal erschrocken und das war's dann aber auch schon. Außerdem finde ich, dass die Paranormal Filme und Devil Inside zwar den Found Footage Aspekt gemeinsam haben, sich aber ansonsten nicht besonders ähneln. Bei Paranormal geht's ja um eine Mischung aus Poltergeist-ähnlichen Phänomenen und Besessenheit. Da es bei Devil Inside ausschließlich um Besessenheit geht, bin ich persönlich nicht unbedingt der Meinung, dass man den Film schauen bzw. ihn gut finden muss, nur weil man Paranormal mochte. Das sind zwei Paar Schuhe. ;)


Vorsitz

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Bewertung6.5Ganz gut

Man sollte diesen Film als Dokumentation sehen dann ist er spannend

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180391

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann die schlechten Kritiken nicht ganz verstehen, man bekommt doch das, was man erwartet. Das hier welche die Story kritisieren, versteh ich auch nicht ganz. Wie soll man so eine Story anders erzählen? War eh alles schonmal da und sie dient dem Zweck doch ganz gut.

Zugegeben, ich wusste im Vorfeld von den schlechten Kritiken und habe mit nichts großem gerechnet, wurde aber positiv überrascht. Weiß nicht ob die meisten hier den Trailer vorher gesehen haben und deswegen mehr erwartet haben, da in diesem ja echt alles schon verbraten wurde (ich habe den Trailer bewusst vorher nicht geguckt).

Insgesamt ein netter Found-Footage Exorzismus-Film, ohne etwas neues, dennoch nicht schlecht. Und für einmal ausleihen & anschauen (so wie ich das getan habe) empfehlenswert.

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tucos2004

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Bewertung6.5Ganz gut

Wieder mal ein Film über Exorzismus und ich fand ihn recht gut, vor allem die letzten 30min hat sich einiges getan, da hab ich schon schlechtere Horrorfilme gesehen.

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TimHudson

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VOR ALLEM die letzten 30 min?

NUR die letzten 30 min waren in dem Film ganz gut. Doch selbst die letzten 30 min. konnten den Film nicht mehr retten.

gruß
TimHudson


stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

Es war das Poster. Und vielleicht hätte ich ja mal fragen sollen, aber wen denn, fern von moviepilot, DEVIL INSIDE, ein Wackelfilm mit Kreuzen und Spastik und keine Ahnung was noch, weil die Knubel der Rauhfasertapete spannender, es sind 12713.

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fabel

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:) :) :) :) :) :)


trustme

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:)



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