Devil Inside - Keine Seele ist sicher - Kritik

US 2012 Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 01.03.2012

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Kritiken (12) — Film: Devil Inside - Keine Seele ist sicher

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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Horrorfans und im speziellen Freunde von Exorzismusfilmen sind hier an der richtigen Adresse, genau wie die Anhänger der “found footage”- Wackelkamerafraktion, die kommen mit Hilfe des Einsatzes von Überkopf-, Pupillen- und Überwachungskameras voll auf ihre Kosten. Wer keinen abgeschlossenen Film erwartet und sich auf einen kurzen Instantgruseltrip ohne Substanz und mit plötzlichem Ende einlassen will, der ist hier gut aufgehoben.

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Mr.Film: City of Cinema

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0.0Hassfilm

'Oh Gott. Ich bibber ja immer noch am ganzen Körper. Wie die sich den Arm verdreht hat, so voll ihh. Als sie dann auch noch über dem Boden geschwebt ist, mindestens 60 cm waren das sag ich dir! Und überhaupt, als sie dem Priester einen blasen wollte, und ich glaube er war nicht ganz abgeneigt, lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Die haben das ja mit einer Handkamera gedreht, du, ich glaube das war echt! Stell sich mal einer vor von so einem Dämonen besessen zu werden, unvorstellbar sowas, ich könnte so ja nicht weiterleben. Wie die die Besessenen immer in den Keller sperren, nur damit die Nachbarn die armen Dinger nicht sehen, unmenschlich ist so etwas. Die Schauspieler waren ja auch einfach nur super, achnee das waren ja echte Aufnahmen, verständlich warum das so echt aussah. Unglaublich das es solche Menschen gibt die den Beruf Exorzist als ihren wählen, ich könnte sowas ja nicht. Ich meine, die armen Teufel versuchen da Menschen etwas auszutreiben, währenddessen sabbern und ächzen und schreien die aber, das könnte ich ja nicht, viel zu stressig wäre mir das. Und ob man sich da nicht anstecken könnte, da gibt einem keiner eine Garantie drauf. Der die Kamera gehalten hat muss ja auch Nerven aus Stahl haben, wie man so gelassen drauf halten kann, und die Zoomfunktion hat er auch nicht vergessen zu betätigen, das hat er immer wieder bewiesen. Das nenne ich eindrucksvoll. Aber ich mag diese Besessenen ja nicht sonderlich, die mögen Gott anscheinend nicht, reagieren ziemlich empfindlich bei dem Thema Religion. Du, weisst du was, wenn das echt ist, glaub ich das es wirklich einen Gott und einen Teufel gibt, also ich mein das ich ja schon ziemlich gläubig bin, aber nun fühl ich mich bestätigt. Was ja auch beängstigend ist, ist das die in einer anderen Sprache geredet hat! Dabei hat man nichts von einem Fremdsprachenkurs mitbekommen, naja vielleicht haben die das rausgeschnitten, anders könnte ich mir das ja nicht erklären. Sag Mal Rüdiger, wie fandest du eigentlich den Film?'

- 'Was? Oh ja, toll wars. Ich geh gerne mit dir ins Kino Mutti.'

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freakualizer

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Schön, schön, schön! :D


Murphante

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Geiler Kommi ... muss ich ja ma echt sagen ...
hat mich seit langem mal wieder gut unterhalten :D


M. Wannhoff: Schnitt M. Wannhoff: Schnitt

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6.0Ganz gut

Man mag es kaum aussprechen, aber in seiner weltfremden Verquastheit ist Devil Inside womöglich der Film zur Stunde.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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2.0Ärgerlich

William Friedkins Der Exorzist wirft einen finster dräuenden Schatten, der das vorliegende kleine Machwerk kurzerhand annullieren würde, würde es das nicht ohnehin selbst besorgen mit geckenhafter, filmemacherischer Selbstbespiegelung und einem hanebüchenen Ende, das einen unversehens ins Genre der (unfreiwilligen) Komödie katapultiert.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.5Schwach

Die einzige beachtliche Leistung in diesem unglaublich schlichten, ermüdenden Film bietet das erste Exorzismus-Opfer, das seine unglaubliche Gelenkigkeit im wahren Leben wohl in einem Zirkus vorführt. In allem anderen desillusioniert Devil Inside die Freunde des Genres.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.5Ärgerlich

Ach du liebe Güte, immer wenn man glaubt das Found Footage-Genre könnte nicht tiefer sinken und mit der Paranormal Activity-Reihe wäre der Bodensatz billig produzierten Schnarchkinos erreicht, wird man eines besseren belehrt.
The Devil Inside funktioniert bestenfalls als unfreiwillige Komödie, denn ernstnehmen kann man diesen völlig humorlos daherkommenden Quark wirklich nicht. Das unfähigste Dokumentarfilm-Team der Welt, mit einem Kameramann der gerade die Zoom-Wippe als tollstes Spielzeug der Welt entdeckt hat, begleitet eine anstrengende Laienspielgruppe dabei wie sie Dialoge aufsagen, die man sonst nur im Dorftheater erlebt, wenn versehentlich der Bauernschwank durch den Exorzist ausgetauscht wurde. Spannend ist das Ganze natürlich in keiner Sekunde, plausibel oder real auch nicht und irgendwann sitzt der Zuschauer nur noch fassungslos da und bestaunt die Dummdreistigkeit mit der hier versucht wird Amateurgestümper als Kinofilm zu verkaufen. Das die Dialoge himmelschreiender Unsinn sind ("Erwähnen sie Religion nicht in Anwesenheit ihrer Mutter", mahnt der Arzt während er durch ein Krankenhaus läuft in dem im Halbmeterabstand die Wände mit Kreuzen zugetackert sind) und die Kameraperspektiven sich gegenseitig ausschließen (Die Bilder der Überwachungskamera lassen das Kamerateam das die Nahaufnahmen macht regelmässig unsichtbar werden) - das alles wäre vielleicht zu verkraften, wenn der Streifen irgendwohin gehen würde und sich zumindet ein bißchen für seine Story interessierte. Hier aber werden nur gelangweilt die Standards des Exorzisten-Genres angegrätscht und alles endet im "ups wir müssen schlussmachen"-Finale das mal wirklich so gar keinen Sinn macht. Wer unbedingt seinen Teufelsaustreibungskick braucht ist mit dem letztjährigen "Last Exorcism" deutlich besser bedient, auch wenn der im Finale ebenfalls ziemliche Schwächen hat.

Devil Inside, bitte meiden. Und deine Mutter lutscht Schwänze in der Hölle.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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1.5Ärgerlich

So abgründig ärgerlich das Werk nun in seiner Funktion als Horrorfilm auch sein mag, ich hatte während der etwa achtzigminütigen Spielzeit dennoch meinen Spass.
Und zwar deshalb, weil etliche Dialoge und Momente in ihrer bemühten Ernsthaftigkeit so haarsträubend lächerlich wirken, dass man stellenweise schon schmerzhaft die Lippen aufeinanderpressen musste, um die anderen Zuschauer nicht mit lautem Gewieher zu stören.

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Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

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5.0Geht so

Trotz eines spürbaren Deja-Vu-Gefühls, das wie ein leichter Nebel über dem Film liegt, erzeugt The Devil Inside eine ordentliche Suspense-Stimmung während der beträchtlichen Schwaden des vertrauten, aber brauchbaren Exorzismus-Szenarios.

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Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto) Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto)

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5.5Geht so

Wenn die Hölle losbricht, macht es einen Heidenspaß, dem zuzuschauen.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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1.5Ärgerlich

Der lächerlich verkomplizierte Thriller enthält alle Elemente einer verrückten Parodie auf Exorzismusfilme, außer einen auf sich selbst bezogenen Sinn für Humor: The Devil Inside erkennt nie die ihm innewohnende Lächerlichkeit an, daher sind alle Lacher unbeabsichtigt

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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1.0Ärgerlich

Keiner auf der Leinwand war Schauspieler genug, um uns glauben zu machen, dass wir wirklichen Leuten zusehen, die einen Exorzismus durchführen oder benötigen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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3.0Schwach

Es ist lange her, dass ich Leute - viele Leute - hab buhen hören. Normalerweise knurren sie nur oder stöhnen oder zischen sie. Tatsächlich bemühen sie sich gar nicht, das Wort "Buh!" zu artikulieren. Ich unterstütze ihr Urteil. Das Ende stinkt!

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matthias.mannig

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Das Ende ist Genial, und bleibt offen für alles. Ich liebe Filme ohne fucking Happy End. Das Leben hat auch kein Happy End.



Kommentare (85) — Film: Devil Inside - Keine Seele ist sicher


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tgerauge7

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ihr idioten! Dieser film ist eine echte geschichte! Das ist passiert und die aufnahmen sind echt.Da gibt es kein: Oh da hatten die ersteller kein geld mehr am schulss und hatten gemacht das alle per auto unfall gestorben sind. Das ist alles echt da wurde nix Nachgespielt ihr idioten!Nur ganz wenig.

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franz.wagner.560

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr guter Exorzismus Film, hab selten bessere gesehen, aber das wird dann wohl Geschmackssache sein.
Also in meiner Horrorfilm Sammlung fehlt er definitiv nicht.

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Embryoyo

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich hab nicht viel zum Film selbst zu sagen außer: So schlecht ist der gar nicht. Ich kann nicht ganz verstehen wieso der Film so dermaßen schlecht gemacht wird. Es ist weder der beste noch der gruseligste Film aller Zeit aber weit aus besser als viele andere Filme hier auf Moviepilot mit einer weit aus besseren Bewertung als dieser. Es gab hier und da vllt einige Stellen an denen man meckern kann, aber dass dieser Film teilweie Bewertungen von 0-2 Punkten bekommt ist absurd.

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Chucky02

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Bewertung7.0Sehenswert

Super Film SO super das ich ihn für meine Sammlung gekauft habe . Wer Filme mag mit Geistererscheinungen und Exorzismus wird diesen Film , lieben !!!

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roehldo

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Bewertung4.0Uninteressant

Devil Inside... das kommt also raus, wenn man Found-Footage mit Exorzismus mischt. Wenn ich ehrlich bin, schlecht fand ich ihn nicht, in Sachen Exorzismus und Found-Footage habe ich schon weitaus schlimmeres gesehen, trotzdem kein Meilenstein, nur ein 08/15 Horrorstreifen, mit 1 und/oder 2 ganz guten Szenen. Die Schockmomente sind selten und schwach, man versucht nur alleine mit der Musik, den richtigen Schreck hervorzurufen, was beim ersten und zweiten mal klappt, dann aber vorhersehbar und langweilig wird. Das Ende ist das letzte!!!

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Dan Coma

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Bewertung5.0Geht so

Nach 75 Minuten ist den Machern wohl das Geld ausgegangen. Was man da macht?

SPOILER

---> Lässt halt die Hauptdarsteller bei einem Autounfall drauf gehen.

SPOILER ENDE

Anfang und Mittelteil sind für Genreverhältnisse weder relativ gelungen noch schwach.
Das Ende ist eine Frechheit.

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Hueftgold

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Bewertung0.0Hassfilm

Lieber guter Weihnachtsmann,

für dieses Jahr habe ich eigentlich nur einen Wunsch. Über die Komplikationen bin ich mir bewusst, doch nach ewig langer Entscheidungszeit ist mir etwas aufgefallen, was ich leider erst jetzt realisiert habe. Bitte schenke mir doch zu Weihnachten die 83 Minuten wieder, die ich leider für dieses unterirdische Machwerk investiert habe. Die Zeit, die ich verbracht habe, um mir völlig austauschbare Protagonisten in einer total wirren Geschichte anzusehen. 83 Minuten, die im Vorfeld durch unsere Marketingagenturen als spannendsten Horrorfilm angekündigt wurden sind. Wenn ich bedenke, was ich in der Zeit alles hätte machen können, fühle ich mich um meine Lebenszeit betrogen und sogar nicht nur um diese! Ich fühle mich auch als Cineast betrogen, wenn mir eine Ende aufgetischt wird, dass nicht nur vollkommen unlogisch ist, sondern welches ich, um das volle Ausmaß kennen zu können, auch noch im Internet nachlesen muss! Ich weiß, dass es schwer wird diese 83 Minuten wieder geschenkt zu bekommen, doch damit meine Mitmenschen nicht auch noch ihre Lebenszeit in diesen Müll investieren, spreche ich jetzt eine eindeutige Warnung aus! Investiert eure Zeit auf keinen Fall in The Devil Inside, denn ihr würdet 83 Minuten Lebenszeit verlieren, die ihr leider nicht wieder geschenkt bekommt, auch nicht vom Weihnachtsmann!

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Hueftgold

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Manchmal hofft man halt dass es noch besser wird ):


Hueftgold

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Danke Tywin


Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Da dies mein erster "Exorzisten- Film" ist, muss ich sagen das ich ihn gar nich so schlecht finde wie er hier betitelt wird.
Zeit für mich diesem "Genre" etwas mehr entgegen zu kommen ;D

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svensen

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Bewertung5.5Geht so

Irgendwie hatte es der Film in sich wenn das Vorgeplänkel vorbei ist!

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fimbul1988

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Bewertung5.0Geht so

Ja, was soll ich zu diesem Film sagen? "The Devil Inside" macht sicherlich nicht alles falsch, er macht allerdings auch zu wenig richtig gut. Dabei sind die Mängel, gerade diejenigen narratologischer Art, so gravierend, dass sie dem Film das nehmen, was ihn hätte stark machen können. Denn die Handlung ist so eindimensional und die Erzählstränge zum Teil derart unlogisch miteinander verstrickt, dass die Atmosphäre, die einzelnen Szenen und Bildern eigentlich immanent zu sein scheint, durch den mangelhaft ausgefüllten Rahmen, in dem sie stattfinden, verloren geht.
SPOILER
Ein Priester, der seine Bessenheit entblößt, indem er bei der Taufe eines Säuglings denselben beinnahe ertränkt und sich im Anschluss daran durch einen Schuss in den Mund das Leben nimmt, hätte in einem Film mit ausgereifter Handlung und logisch verknüpften Erzählsträngen einen Schockmoment beim Zuschauer ausgelöst, der diesem noch lange im Gedächtnis geblieben wäre.
SPOILER ENDE
Stattdessen wirft der Film mit den üblichen Genre-Kliches um sich und versteht sich gut darauf, dem Rezipienten das vorzusetzen, was er schon zigmal gesehen hat. Man kann es noch so sehr versuchen, sich auf die Vorstellung einzulassen, das dort präsentierte Found-Footage sei echt (das ist schließlich das Ziel dieser Erzähltechik)- es gelingt nicht. Und es gelingt deshalb nicht, weil die dargebotene Erzählwelt durch ihre Konzeptarmut offenbarende Schlichtheit und auch bisweilen darstellerisch unvollkommene Beseelung (gut gespielt war einzig die Rolle des David und der Mutter) soetwas wie Realität nicht vorzugaukeln vermag. Damit ist das Ziel m.E. leider verfehlt- ein Problem vieler Found-Footage-Filme der letzten Jahre.
Dennoch bleibt zu sagen, dass man sich "The Devil Inside" durchaus ansehen kann, ohne gleich wieder wegschauen zu wollen. Sonderlich viel sollte man allerdings nicht erwarten.

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung4.0Uninteressant

Durch den guten Trailer doch etwas neugierig gemacht, stimmt ich einer Sichtung von "Devil Inside - Keine Seele ist sicher" (selten dämlicher deutscher Titelzusatz wieder einmal) zu. Ein bisschen Exorzismus schadet ja nie und es soll ja auch den einen oder anderen sehenswerten Found-Footage-Film geben. Die Mixtur aus beidem funktioniert im Falle des 2012er Horrors allerdings leider gar nicht. Ständig das altbekannte Kameragewackel gemischt mit künstlichem Gekreische und Geschreie schafft eben keine Gruselatmosphäre. Schockmomente gibt es circa eine Hand voll zu vermelden, vielleicht bin ich aber aber auch nur vor Langeweile eingepennt und wurde durch ein lautes Geräusch geweckt.
Clichébeladen ist auch die Story, wenn man denn dieses einzeilige Bahnhofsklogeschmiere so nennen möchte. Entsprechend wenig ist darüber also zu berichten. Die Tatsache, dass keiner der am Dreh Beteiligten einen eigenen Wikipediaartikel hat lässt nicht nur meinen verzweifelten Versuch, diesen Kommentar noch etwas zu strecken scheitern, sondern ist auch bezeichnend für dieses gesichtlose Machwerk aus dem unteren Drittel im Allgemeinen und das laienhafte Herumgestümper der Darsteller im Speziellen.
Vier Pünktchen gibt's für die zwar schon ziemlich ausgelutschen, aber trotzdem schönen Verrenkungen der Ollen. Der Rest ist für die Tonne.

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Чебурашка Сергей

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Bewertung4.5Uninteressant

Es gibt echt bessere Exorzismusfilme.
Und das offenene Ende fand ich ja mal bescheuert.

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RoosterCogburn

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Vorhersage von 2,5? Ist der Film wirklich so mies?
Eigentlich sollte das schon Grund genug sein, diesen Film erst recht anzuschauen. Dabei macht er gar nicht so nen üblen Eindruck. Allerdings wird der zum Teil in den Kommentaren ganz schön runtergeputzt ... könnte spaßig werden ^^

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TimHudson

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Bewertung0.0Hassfilm

Als ich den Trailer von "Devil Inside" gesehen habe, hab ich mich gefreut. Endlich mal wieder ein Exorzismus Film.
Doch der Film war die reinste Zeit- und Geldverschwendung. Die ersten 45 min langweile pur. Erst gegen Ende kommt einwenig Spannung auf. Und dann, wo der Film erst richtig losging, kam auch schon der Abspann.

Ich finde das eine Frechheit alle guten Szenen in den Trailer zu packen, um somit mehr Zuschauer anzulocken!

Fazit: Guckt euch nur den Trailer an, denn der ist 100 mal besser als der ganze Film.

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matthias.mannig

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In meinen Augen sehr genialer Exorzismus Film, man bekommt genau was man erwartet und noch ein bisschen mehr. Alleine schon nen Priester der sich erschießt.
Wie gesagt für mich echt ein geiler Film, und die schlechten Kritiken versteh ich überhaupt nicht. Aber jeder hat ja das recht zur Meinungsäußerung.
Was natürlich die schlechten Bewertungen noch etwas erklärt ist wenn ich mir die Lieblingsfilme der Leute angucke die diese Bewertungen abgeben.
Ich mein ich geh in keinen Horrorfilm wenn ich ne Komödie oder nen Action sehen will.

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SciFiFan

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SPOILER: toll das du mir mit einer der spannensten szenen versaut hast...-.-


sixdollarssixtysix

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Bewertung0.0Hassfilm

Der erste Film, bei dem ich frühzeitig das Kino verlassen habe. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen, es scheint nämlich fast alles falsch zu sein, sei es an der Story oder der Umsetzung

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine gewisse Atmosphäre kann man DEVIL INSIDE nicht absprechen, auch dass die wenigen Exorzismus-Szenen ganz gut gelungen sind. Das liegt aber mehr an der Natur der Sache, als der Umsetzung. Menschen die ich so seltsam, verkrampft und unnormal bewegen wirken einfach spooky. Und trotzdem war DEVIL INSIDE nicht spooky, denn dazu fehlt eigentlich alles. Man hätte an so ziemlich jeder Kante noch eine Menge feilen müssen.

Macht der found-footage Stil den Film realistischer? Nein!
Gruseliger? Erst recht nicht!
Weiß ich was ich da groß zu schreiben soll? Schon gar nicht.

Wohl weder für Genre-Fans noch Menschen wie mich, die nur sporadisch mal Abstecher auf das Gebiet machen ein Highlight. Zu dem Thema gibt es wohl einen Haufen bessere Filme!

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Da ich ja so unreligiös bin und an Besessenheit und den ganzen Quatsch nicht glaube, wollte ich mich ursprünglich eines besseren belehren lassen. Ok Freunde, der Schuss ging nach hinten los. Mit einem ausgesprochen ausgeprägtem Sinn für Humor lässt sich The devil inside ja noch ertragen, ansonsten ist er unter der Sparte Humbugfilme abzutun! Der Priester schießt übrigens echt den Vogel ab und außerdem frage ich mich immer wieder, warum in allen "Horrorfilmen" die Besessenen als sexgeil ("Ich lutsch Deinen Schwanz", "Ich fick Dich, dass Dir Hören und Sehen vergeht!") inszeniert werden? Keine Ahnung, aber die Devils scheinen alle Notstand zu haben, oder sind´s doch eher die Regisseure?

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fimbul1988

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"wollte ich mich ursprünglich eines besseren belehren lassen". Ziel dieses Filmes ist es auch sicherlich nicht, Dich in irgendeiner Form zu bekehren.
warum in allen "Horrorfilmen" die Besessenen als sexgeil [...] inszeniert werden?" Naja, die christlichen Maßstäbe zur moralischen Bewertung sexuellen Verhaltens sind relativ schnell erklärt. Keuschheit=gut
außerehelicher Sex, alle Arten von Sodomie etc. = schlecht
Gott, Jesus et al. = gut ----> keusch
Teufel, Dämonen, Ich, Du, u.v.m. = schlecht ----> naja weißt schon

aber ganz ehrlich, ich fand den Film auch nicht so prall^^


Dan Coma

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@fimbul1988 Würde ich so unterschreiben!


VisitorQ

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wo, ich habe schon viel schlechtes über den Film gehört aber man soll ja nichts verurteilen, was man nicht selbst gesehen hat. In the devil inside passiert am Anfang wenig, im Mittelteil nicht viel mehr und das Ende ist wirklich mit das mieseste was jemals für einen Film geschrieben wurde. Ich weiß nicht, was sich die Drehbuchautoren dabei gedacht haben, wahrscheinlich wollten sie clever und anders sein aber was dabei herausgekommen ist... kann man nur als erbärmlich und lächerlich bezeichnen. Ich bin momentan sehr froh, dass ich für den Mist damals keine 7+ Euro fürs Kino ausgegeben habe.

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Gielchen

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Bewertung1.0Ärgerlich

De Film ist so langweilig, dass es schon bald frech ist...

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