The Divide

The Divide (2011), CA/DE/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Thriller, Science Fiction-Film

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5.6
Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
656 Bewertungen
88 Kommentare
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von Xavier Gens, mit Lauren German und Milo Ventimiglia

Starr vor Schreck erlebt Eva am Fenster ihres Apartmentblocks den Augenblick des Weltuntergangs: Mit gewaltigen Explosionen verabschiedet sich New York in einem Inferno aus Feuer und Rauch. In letzter Sekunde erreicht sie zusammen mit ihrem Ehemann und einigen Nachbarn den schützenden Keller. In dem bunkerartigen Komplex eingeschlossen, hoffen die Menschen auf baldige Rettung. Doch als klar wird, dass diese nicht kommt, muss sich die zusammengewürfelte Gruppe selbst helfen. Es kommt zu ersten Konfrontationen; was mit verletzter Eitelkeit beginnt, steigert sich nach der ersten Bedrohung von draußen zu einem Machtspiel mit grausamer Konsequenz.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: The Divide

Julio Sacchi: Das Manifest

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2.5Ärgerlich

Gens wirbelt ungelenk und unentschieden durch die klaustrophobische Situation und setzt eine Sequenz nach der anderen schwerhändig in den Sand. Seine Schauspieler lässt er dabei freimütig von der Leine und erntet überkandidelte Theatergesten, etwa von Michael Biehn als Hausmeister, der seine Zeilen so überspannt rausquetscht, als habe er Schmerzen beim Sprechen. Mittendrin die verhuschte Lauren German, die mit dunkelbraunem Pony und unschuldigem Blick auch schon in Horror-Sequels der TEXAS CHAINSAW MASSACRE- und HOSTEL-Serien die Sehnsüchte von Stubenhockern zu bedienen hatte. Hier wirkt sie als typische Genre-Heldin der Neuzeit reichlich verloren im Overacting-Chaos ihrer Kollegen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

[...]„The Divide“ ist hart, abstoßend und widerlich, eines aber ist er nicht: differenziert. Die Entwicklung der Figuren von Überlebenden zu derangierten Fratzen der Entmenschlichung wird von „Frontière(s)“-Macher Xavier Gens und dem Autoren-Duo Karl Mueller und Eron Sheean zwar einerseits mit erbarmungsloser Härte durchgezogen und in teils schwer verstörende Szenen gepackt, andererseits aber ist „The Divide“ darin wenig clever, wenig im Zwischenton ausgespielt, sondern mehr mit der Trommel eingehämmert und in seiner extrem reduzierten Figurenzeichnung an einige wenige Kerncharakteristika geknüpft, die einfach in ihr extremes Gegenteil verkehrt oder auf eine widerwärtige Spitze getrieben werden. Wenn sich letztlich ausnahmslos jede Figur dorthin entwickelt, wo man sie bereits nach wenigen Minuten Film zum Ende hin vor sich sieht, dann sind selbst die schockierendsten Momente eben kein generisches Abbild zerbrechender Gesellschafts- und Gruppenstrukturen, keine magenverschnürende Sezierung…

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Co-Pilot

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Deine Kritik ist ja beinah so lang wie der Film... *aber du hast Recht!


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Und wieder geht die Welt unter. Warum, weiß man nicht so genau. Regisseur Xavier Gens geht es auch viel mehr darum, in einem Szenario verschiedener unfreiwillig zusammengepferchter Personen menschliche Abgründe herauszuarbeiten. Und dabei gräbt er tiefer, als es sich so manch ein Filmmacher traut. „The Divide“ ist weder ein typischer Postapokalypse-Thriller noch typischer Gemetzel-Horror, sondern bewegt sich genau dazwischen und ist dabei mal originell und intensiv, mal zu trostlos und abgehoben, um das Ganze mögen zu können. [...]

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Kommentare (84) — Film: The Divide


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BlackPaint

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja, es ist fast klaustrophobisch. Ja, es ist ein tolles Szenario. Und ja, die Schauspieler sind gut in ihren Rollen. Aber es tropft aus allen Löchern der Logik förmlich wie Eiter heraus.
Ein Film kann so schmerzend dämlich sein, doch so gut aufweisen wie die menschliche Psyche spielt. Aber eines kann Divide nicht: sich von der Masse absetzen.
Erst das ganze Geplänkel und dann der "große" Showdown.
Wenn da nicht dieses blöde Script wäre...

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miller72

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Bewertung9.0Herausragend

the divide - das war ja mal richtig schräg, puhh.
hab viel erwartet und noch mehr bekommen.
gerade die schauspieler spielen hier echt um ihr leben und am ende wird's echt grotesk
und fast surrealistisch. war ne richtige überraschung.
also ich war geplättet. nur riechen wollte ich das nicht.

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Real.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Divide ist ein extrem konsequenter Streifen, der einen ab einem bestimmten Punkt im Film kontinuierlich immer weiter in die Abwärtsspirale zieht - ohne Verschnauffpause.
Zwar ist es schade, dass der eine oft zitierte Handlungsstrang nicht weiter verfolgt wird und auch ganz am Ende keine Beachtung mehr findet, dennoch ist dies hier ein sehr guter Film der zeigt wie sich Menschen in ausweglosen extrem Situationen verhalten können.
Ich war positiv überrascht und finde, dass auch die Schauspieler ein Lob verdienen, obwohl diese nicht zur A-Liga gehören bzw. komplett unbekannt sind. Was den Film aber nur noch glaubhafter macht.

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Velly

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Bewertung5.5Geht so

Ich mag Milo Ventimiglia und Michael Biehn sowieso. Und ich mag Endzeit- und "Menschen auf engem Raum"-Szenarien, aber dieser Film.... also ich weiß nicht...

Zum Teil hat er mir richtig gut gefallen, aber mindestens genausoviel hat mir ganz und gar nicht zugesagt...
Handlungsstränge werden einfach fallen gelassen, die Leute reden oft dusseliges Zeug und viel öfter noch benehmen sie sich noch viel dusseliger (AUCH unter Berücksichtigung ihrer extremen Situation) als das Zeug, das sie reden. Zudem scheint der Soundtrack nur aus "Running After My Fate" zu bestehen... Ein toller Song <3 - keine Frage! -, der mir zu Beginn auch sehr gut gefiel. Aber für meinen Geschmack wurde er halt viel zu oft (und häufig in zu gewollt getragenen Szenen) gespielt.

Aber da er auch wirklich gute und spannende Momente und eine einnehmende Atmosphäre hatte, gibt es noch gute 5.5 Punkte.

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Flunsi

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Bewertung7.0Sehenswert

Definitiv nur etwas für Endzeit-Fans. Ist man das nicht - Finger weg!

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Fjury

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Bewertung2.5Ärgerlich

Noch recht spannend beginnt der Film. Der Weltuntergang steht bevor. Eine Bombe geht hoch und zerstört die Stadt. Im letzten Moment kann sich eine kleine Gruppe in den Schutzbunker unter ihrem Hochhaus retten. Die Charaktere der Gruppe sind bunt gemischt. Direkt beginnen auch die ersten Streitigkeiten in der Gruppe.
Dann hört man etwas an den Tür des Schutzbunkers. Es brechen so etwas wie Soldaten ein. Sie entführen das einzige Kind der Gruppe. Sie spritzen dem Kind etwas und verschwinden. Zwei Soldaten bleiben, sie sollen wohl den Rest der Gruppe ausschalten, was ihnen letztendlich nicht gelingt.
Bis zu diesem Zeitpunkt war der Film wirklich gut, doch die weitere Entwicklung war wirklich banane. Nach dem Einbruch dieser Soldaten stellten sich bei mir die Fragen, warum entführen sie das Kind? Warum helfen sie der Gruppe nicht? Wer sind die überhaupt und was ist überhaupt passiert?
Doch dieser Handlungsstrang wird einfach fallen gelassen, als würde er gar nicht existieren. Nach dem kleinen "Ausflug" und der Entdeckung des Labors wird dieser Handlungsstrang nicht weiterverfolgt.
Die Gruppe ist fortan eingeschlossen in dem Bunker und es gibt kein Entkommen.
Der Film versucht, die menschlichen Abgründe aufzuzeigen, wie sich Menschen in solch einer Situation verändern können, was mit ihnen geschieht durch Hunger, Verzweiflung. Doch dieser Film zeigt nur die schlimmstmöglichste Entwicklung auf. Da hätte man definitiv differenzierter herangehen können.
Menschen verändern sich durch Isolation, durch die Tatsache, dass sie alles verloren haben und nun wahrscheinlich den Rest ihres Lebens in diesem Schutzbunker verbringen werden. Sie drehen durch. Aber man hätte dies in dem Film um einiges besser darstellen können, vor allem, wenn man die Ausgangssituation bedenkt. Sie hätten versuchen können, herauszufinden, was es mit der Entführung der Kinder auf sich hat, wer diese Leute sind. Sie hätten einen Ausweg suchen können aus dem Bunker heraus etc...
2.5 Punkte kriegt der Film von mir, weil der Soundtrack wirklich grandios war. Inhaltlich kann man sich darüber streiten. Mir blieb der Zugang zu den Charakteren verwehrt. Ich konnte mich in keinen hineinversetzen, mit keinem mitfühlen und hoffen, dass es doch ein gutes Ende gibt. Warum einige der Personen so handelten, wie sie es taten, war auch nicht schlüssig. Und die Sache mit der Entführung der Kinder ist wohl das größte Manko an diesem Film, nämlich ohne diesen Strang hätte mir der Film um einiges besser gefallen, da keine Fragen entstanden wären. Einen Schutzanzug für atomare Angriffe hätte man auf andere Art besser erklären können.

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Simon Moon

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Soviel Text für 2.5 ("ärgerlich")? Da muß ja dann doch was dran sein. Für einen B-Movie erstaunlich gut gewesen. Im Prinzip ein Bühnenstück, sehr bedrückend und nicht die schlechtesten Schauspieler. Ich fand den okay, aber ich bin krank und mag Endzeit-Filme.


Fjury

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Man muss ja erläutern, warum man einen Film gut oder nicht gut fand :D Wurde doch mehr Text, als erwartet... xD


torfin

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Bewertung0.0Hassfilm

Starke Schauspieler, spannend???? Nach 20 Minuten ist man von der schier unendlichen Blödheit von Story und Dialogen schon so erschlagen, dass man die DVD zerbrechen will.
Da muss doch Uwe Boll irgendwie heimlich seine Hände im Spiel gehabt haben, anders kann man sich das nicht erklären.

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Poor Boy

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Bewertung6.5Ganz gut

Für ne 7 reicht es beim besten Willen nicht.Das ganze schleppt sich nach einer guten Anfangsphase doch etwas dahin.Und lange Zeit passiert auch nicht viel bis auf die üblichen Muskelspiele einiger Männer die ihr Revier markieren.Als klar ist das keine Aussicht auf Rettung besteht,mutieren einige wenige zurück zu einem Verhalten was man mit niedrigsten Instinkten umschreiben kann.Der stärkere Regiert.Der Rest der Gruppe ist zu schwach sich zu wehren und das Unheil nimmt seinen Lauf.Gewalt und perverse Spiele nehmen zu.Eva,die einzige Überlebende der man das auch gönnte,hatte zum Schluss den Schneid die richtige Entscheidung zu treffen.Nur als sie vor den Trümmern der zerstörten Stadt steht,alles Leben vernichtet,stellt sich dem Zuschauer die Frage,für was war das alles gut?6,5 Punkte für eine teilweise beklemmende und bedrohliche Atmosphäre,eine bedrückende letzte Szenerie und die gute Abspannmusik.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Beklemmendes Szenario, starker Auftakt aber dann verliert Xavier Gens (Hitman, Frontiers) die Charakterzeichnung völlig aus den Augen und trifftet ab in ein Schlachtfest das so gar nicht notwendig gewesen wäre, und auch völlig übertrieben wirkt.
Schon Romero´s Day of the Dead hat mit diesem Problem zu kämpfen, (man möchte unterschiedliche Charaktere auf engstem Raum aneinnander prallen lassen, und das wird "zu" wenig subtil herüber gebracht und Blut, Gedärme & Gore gewinnen leider die Oberhand).

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Rainhard

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Ich finde die Charkterentwicklung auch zu sprunghaft, die Charaktere an sich auch zu stereotyp gezeichnet- das ist hier sehr schade- weil da wirklich gute Schauspieler dabei sind- vor allem die Hauptdarstellerin, die als solche nicht gleich zu erkennen ist- eher durch das Ende- welches das wohl genialste, gelungenste Ende eines Endzeitfilms für mich bisher war- so intensiv, so dicht, so endgültig und sehr realistisch...schön traurig- natürlich genial untermalt mit der Filmmusik von Jean Pierre Taieb- sowas stimmungsschaffendes am Ende- das reißt es für mich raus. Den Rest fand ich eben zu erwirkt, wenn auch z.T ziemlich krass und dann in sich durchaus realistisch- also das Verhalten in Extremsituationen/Menschen im engen Raum untereinander- das kann schon krass sein, zumindest kann ich mir das vorstellen- aber nicht innerhalb dieser kurzen Zeit in der es dargestellt wird! Ich habe dem Film angemerkt das e das alles erzählen will und diese Extremsituationen sucht- dass das dargestellt werden sollte- das meine ich mit " zu erwirkt" Assassin hat das ganz gut beschrieben. Hätte der Film sich mehr Zeit für die Charakterentwicklung und deren Realismus gewidmet, wäre er bei vielen vielleicht besser angekommen- so auch bei mir. Trotzdem ist es kein "schlechter" Endzeitfilm für mich und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen. Denn er schafft es, an manchen Stellen wirklich üble Stimmung zu machen- genau das erwarte ich auch von nem Endzeitfilm- diese Beklemmtheit und eben Endzeitstimmung- hat er ganz am Ende. Mit "The Road" kann man diesen Film nicht vergleichen. "The Road" ist sehr viel authentischer und gediegener. Weniger Charaktere, mehr Stille, mehr Leere, mehr Realismus. Beide Filme sind Endzeitfilme, aber nicht miteinander zu vergleichen.


Poor Boy

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Sehe das ähnlich wie Du.6,5 Punkte auch von mir.


Dahmer

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Bewertung9.0Herausragend

"The Divide" hat mir sehr gut gefallen.Die Schauspieler sind alle solide bis gut,besonders Michael Biehn hat mich überzeugt.Ich mag generell Filme wo eine Gruppe Menschen ,für längere Zeit, eingesperrt sind und anfangen durchzudrehen bzw. bekloppt werden.Der Film ist gut inszeniert und besitzt eine dreckige/düstere Atmosphäre,Spannend fand ich ihn auch bis zum Schluss.Besonders das Ende kombiniert mit diesem klasse Soundtrack war der Knaller!Da musste ich schon schlucken!Den Film sollte man gesehen haben,es sind auch einige "perverse" Szenen enthalten,die uns Menschlein wieder mal vor Augen führt das wir schlimmer als Tiere sein können/sind

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Dahmer

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bitte bitte :) vielleicht gefällt dir ja einer von den aufgezählten filmchen...der beste ist für mich "cube"


Poor Boy

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Hab den Film jetzt auch gesehen,kann mich allerdings deiner Begeisterung nicht ganz anschliesen.Die Abspannmusik war klasse.


Andri1995

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach einen gutem start flachte der film sehr ab und ich dachte das wird nichts mehr. doch dann ab der hälfte des films wurde es immer spannender, intensiver und sehr fesselnd. das ende hat mir auch sehr gut gefallen. klare empfehlung !

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BlackAbyss

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach einem Atombombenanschlag auf New York flüchtet eine 8-köpfige Gruppe zusammengewürfelter Menschen in den Sicherheitsbunker ihres Hochhauses. Dort versammelt, spielt sich Hausmeister Mickey (genial: Michael Biehn) als Boss auf. Doch die Gemeinschaft ist nur kurzzeitig vereint, denn lebenswichtige Vorräte werden immer knapper und der enge Bunker macht viele Anwesende verrückt und mörderisch. Es dauert nicht lange, da werden die Menschen zu einer noch schlimmeren Bedrohung als die atomare Katastrophe!

Dieser Film beginnt schon mit der Katastrophe ohne diese näher zu erläutern. Man wird sozusagen mitten rein geworfen in den "schützenden" Hausbunker. Nach einer kurzen Beruhigungszeit werden erst einmal alle Personen kurz eingeleitet. Tatsächlich sind sich die Leute alle sehr unterschiedlich: Es gibt eine labile Mutter mit ihrer ca. 9-Jährigen Tochter, zwei Brüder, die sich eher ruhig verhalten, den verbitterten Mickey, die relativ normale weibliche Hauptperson, einen schüchternen Mitläufer, noch einen relativ Normalen und einen draufgängerischen Macho.

Ich würde allen raten, die den Film noch gucken wollen, bloß nicht anfangs irgendwelche Sympathien aufbauen zu versuchen, denn das macht den Film später noch bitterer, da man anfangs nicht mal erahnen kann, wie die Leute später durchdrehen und sich verhalten.

Je länger der Film geht, desto aussichtsloser wird die Situation der Beteiligten. Die ganze Situation wird immer unmenschlicher, Wörter wie "Würde" "Vernunft" oder "Solidarität" gehen sehr schnell verloren. Die Gefahr von Übergriffen von überall her liegt ständig in der Luft.

Mein Fazit: Das ist ein fieser Tritt in den Bauch von einem Film! Wer den bis zum bitteren Ende durchsteht fühlt sich danach definitiv nicht gut! Mir persönlich wurde schlecht danach und ich kenne keinen weiteren Film, der derartig wirkungsvoll ist wie the Divide.

PS.: Ich konnte trotzdem an zwei, drei Stellen herzlich lachen, aber dazu muss man schon dezent makaber sein ;-)

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Vic Mackey

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Solide DVD-Standardware habe ich erwartet, einen spannenden, bis zum Ende durchgehend fesselnden Endzeit-Reißer habe ich bekommen. "Frontier(s)"-Regisseur Xavier Gens verliert keine Zeit und zeigt sofort in der ersten Einstellung des Films einen Nuklearangriff auf New York. Einige Bewohner eines Wohnkomplexes schaffen es mit letzter Kraft ins Untergeschoss, das vom Hausverwalter in einen Schutzbunker umgewandelt wurde. Schon nach kurzer Zeit liegen sämtliche Nerven blank und ein Kampf ums Überleben beginnt, der immer bizarrere Formen annimmt...
Gens zeigt diesen Kampf in schonungslosen Bildern, die im späteren Verlauf durchaus auf's Gemüt schlagen können. Was mit Streitereien um die knappen Essensrationen beginnt, endet mit psychischer und physischer Folter sowie anderen Grausamkeiten, die man so nicht immer kommen sieht. Zum Teil mag das alles zwar ein wenig überzogen sein, die stimmungsvolle Inszenierung und die größtenteils hervorragenden Darsteller lassen den Zuschauer allerdings gar nicht erst ins Grübeln kommen. Michael Biehn zeigt wieder einmal, dass er es immer noch drauf hat, die eigentliche Überraschung war für mich allerdings Milo Ventimiglia, der die beste Leistung zeigt, die ich bisher von ihm gesehen habe. Bisher konnte ich mit dem nie viel anfangen, hier zeigt er, dass er mehr kann, als den "Gilmore Girls"-Pseudorebellen raushängen zu lassen. "The Divide" kommt trotz einer Laufzeit von knapp 2 Stunden und nur einer Location völlig ohne Durchhänger aus, im Gegenteil, mit jeder Minute war ich mehr und mehr gebannt von den Ereignissen im Bunker und vor allem von den Wandlungen, die die ein oder andere Figur durchmacht.
Die gelungene Kameraarbeit sowie der tolle, melancholische Soundtrack runden den Film perfekt ab. Keine Ahnung, ob hier 8 Punkte gerechtfertigt sind, bei einem Film, der mich dermaßen gefesselt und so eiskalt erwischt hat, kommt für mich allerdings keine niedrigere Wertung in Frage.

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Vic Mackey

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@Hartigan: Jep, definitiv viel besser als erwartet.


janew94

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Klingt äußerst interessant...


Frank Farmer

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Bewertung5.0Geht so

Der Mensch ist des Menschen Untergang. Zweifelsfrei die Metapher des Films. Leider unnötiges Geplätscher im Mittelteil des Films. Wodurch schnell Langeweile aufkommt.Aber der Spannungsaufbau in den ersten 20min weckt doch das Interesse auf den Schluss....

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williausphillie

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Bewertung5.5Geht so

Krank, einfach nur krank. Aber so krank, das er schon wieder gut ist.

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TheAtticChild

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Bewertung7.0Sehenswert

Puuuuh...irgendiwe ziemlich kranker Scheiß. Wo fange ich da am besten an. Wohl bei der Atmosphäre...diese hat mich richtig überzeugt. Das ganze wird durch einen sehr guten Score begleitet und man ist richtig gefesselt. Das Thema *Menschen auf engstem Raum* kennt man ja aber hier ist die Situation ein Nuklear-Angriff auf New York. Ich glaube das auf dieser Situation die sofortige aggressive Grundhaltung der Bunkerinsassen basiert. Kaum eingesperrt wird sich gleich tierisch angemacht. Eine kleine Brainstorming-Runde hätte da sicherlich gut getan. Dann bekommt man einen kleinen Einblick, warum das ganze vielleicht stattfindet...oder will man nur einen zusätzlichen Lückenfüller mit den Schutzanzugträgern einbringen?!?! Hier darf man selbst seine Gedanken kreisen lassen. Dann kommt leider der Knackpunkt....das ganze wird mir doch zu abgedreht und abgefuckt. Handeln Menschen so??? Falls ja...Prost Mahlzeit. Das Ende ist nochmal ein Schlag in die Fresse und man starrt noch gebannt auf den Abspann. Wäre der Film ab der zweiten Hälfte nicht so sehr überzogen, gäbe es 2 Punkte mehr, da dies mal wieder ein Endzeit Film war, der mich richtig fesseln konnte. Hier geht es von der ersten Minute rund! Nach dem Film will man wohl lieber außerhalb eines Bunkers bleiben!Eins noch zu erwähnen...Michael Biehn...erste Sahne!!!!

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Nervenraubender Überlebenskampf in einem Bunker wird zum "Horror-Thrill".
Der Regisseur bringt mit guten Stilmitteln den Thrill zur Hochspannung. Mit Lichtspielen, sehenswerten Kameraschwenks und tollem Sound hat das Werk neben den brutalen Gore, Folterszenen & den "Scary Faces of Fallout" doch mehr zu bieten. Auch die Darstellerauswahl finde ich gut, mit Michael Biehn - den vielen aus den Sci-Fi Klassikern "Terminator oder Aliens" bekannt sein dürfte oder der tollen "verrückten" Rosanna Arquette, die auch schon seit den 80er Jahren für Furore gesorgte hatte, hat man schon mehr als einen soliden Fang gemacht.
Fazit: The Divide ist spannend, heftig und für "Sci-Fi-Horror-Thrill-Fans" ein Blick Wert.

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Murphante

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Wo ich ja immer noch auf die Unrated Version warte ... hmmmm oder Directors Cut ... waaaaaarten immer nur warten *grummel*


resistant.reb

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toller und spannender Film. Die verschiedenen Charaktere und das Überleben-in-abgeschotteten-Räumen fand ich persönlich schon immer toll - 'The Divide' hat mir das geboten. Die Story spielt fast von Anfang an in dem Bunker. Anfangs ist es einigermaßen ruhig, doch bald treten Unruhen auf. Nach schönen Kämpfen und Auseinandersetzungen geht es auch schon zur Sache und es wird unbemerkt eine Hierarchie aufgebaut. Von Anfang bis zum Ende, der Film ist durchgehend spannend. Trotz Fragen aufwerfender Szenen - Koreaner, die Experimente mit Menschen machen - bleibt dieser Film top. Einzig und allein die weibliche, braunhaarige Hauptperson hat mich genervt. Allerdings nur wegen dem Ende - ich war nach diesem Film sehr hasserfüllt ihr gegenüber, aber trotzdem bin ich ein bisschen froh darüber, dass es kein Hollywoodende hat.

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seniorem

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Bewertung7.5Sehenswert

Etwas lang geratenen aber trotzdem guter apokalyptischer Endzeitthriller

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cruzha

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Bewertung5.0Geht so

Divide will schockierend, dreckig und fies sein - zumindest dreckig klappt. Seinem Titel wird der Film jedenfalls gerecht, denn selten hat mich ein Movie so gespalten zurückgelassen. Einerseits gibt es athmosphärisch ganz stimmungsvolle Szenen, die Schauspieler haben durchaus helle Momente und der Score ist attraktiv. Andererseits krankt der Streifen an teilweise strunzdummen Dialogen, peinlichen Logiklöchern, erbarmungslos blöden Figuren und altbackener Story, die man so schon hundertmal gesehen hat. Da reicht's bei mir aber noch für ein "geht so".

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