The Door in the Floor
The Door in the Floor (2004), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 21.10.2004
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13 Kommentare
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von Tod Williams, mit Jeff Bridges und Kim Basinger
Ted, ein erfolgreicher Kinderbuchautor und Illustrator, und seine wunderschöne Frau Marion wohnen gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Ruth in einem malerischen Küstenort auf Long Island. Eine scheinbar perfekte Familie. Doch die Ehe steckt in einer Krise. Bei einem tragischen Verkehrsunfall haben Ted und Marion ihre beiden Söhne verloren. Das Paar wird mit dem Verlust nicht fertig. Marion leidet leise vor sich hin und ist außerstande, ihre kleine Tochter Ruth zu lieben, die mit den Fotos ihrer verstorbenen Brüder Zwiesprache hält. Ted dagegen stürzt sich von einer flüchtigen Affäre zur nächsten. Als der junge Eddie bei ihnen einzieht, um für Ted einen Sommer lang als Praktikant zu arbeiten, ändert sich alles. Einen Sommer lang wird Marion ihn leidenschaftlich lieben und in alle erotischen Geheimnisse einführen. Doch dann spitzen sich die Ereignisse zu.
Mehr Bilder (19) und Videos (2) zu The Door in the Floor
Cast & Crew
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Tod Williams
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Jeff Bridges
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Cole
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Kim Basinger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marion Cole
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Jon Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie O'Hare
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Bijou Phillips
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John Rothman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minty O'Hare
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Elle Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth Cole
Regie
Schauspieler
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Louis Arcella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eduardo Gomez
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Tod Harrison Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Cole
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Robert LuPone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mendelssohn
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Tod Williams
- Genre
- Psychodrama, Ehedrama
- Handlung
- Affäre, Assistent, Auto, Autounfall, Betrogener Ehemann, Ehe, Ehebruch, Ehefrau, Ehekrise, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ehepaar, Ehestreit, Foto, Fremdgehen, Gebrochenes Herz, Geschichtenerzähler, Liebhaber, Masturbation, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Partner, Partnerschaft, Schriftsteller, Seitensprung, Tochter, Todesfall, Trauer, Untreue, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verlust, Verlust des Bruders, Verlust des Kindes, Verlust des Partners, Verlust des Sohnes, Verlust einer geliebten Person, Vernachlässigung, Ältere Frau verführt jüngeren Mann
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Geistreich, Hart, Sexy
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails The Door in the Floor
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Kritiken (1) — Film: The Door in the Floor
Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post
Kommentar löschen"The Door in the Floor" ist ein zärtlicher, komischer, trauriger Film über das Schreiben. Nur schade, dass die Frauenfiguren schlecht wegkommen. Der 54-jährige Jeff Bridges darf im Adamskostüm eine gute Figur machen – Ted schreibt bevorzugt nackt – , während Mimi Rodgers die peinlichste Nacktszene seit Isabella Rossellini in "Blue Velvet" abverlangt wird.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (12) — Film: The Door in the Floor
Kommentar schreibenzagator 2011/12/18 19:06:41
Kommentar löschenGar nicht meins.
Dennoch mitreissend und ein großartiger Jeff Bridges.
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Mr. Pink 2011/07/11 16:26:21
Kommentar löschenAusgezeichnet inszeniert, großartig gespielt und obwohl "The Door in the Floor" einen eher leisen Ton anschlägt, sehr packend, emotional und irgendwie auch witzig, fesselnd und sehr sehenswert.
There was a little boy who didn't know if he wanted to be born. His mommy didn't know if she wanted him to be born either. They lived in a cabin, in the woods, on an island, in a lake, and there was no one else around. And in the cabin there was a door in the floor.
The little boy was afraid of what was under the door in the floor, and the mommy was afraid, too. Once, long ago, other children had come to visit the cabin for Christmas. But the children had opened the door in the floor and had disappeared down the hole. The mommy had tried to look for the children, but when she opened the door in the floor, she heard such an awful sound that her hair turned completely white, like the hair of a ghost. And the mommy had also seen some things, things so horrible, you can't imagine them.
And so the mommy wondered if she wanted to have a little boy, especially because of everything that might be under the door in the floor. And then she thought "Why not? I'll just tell him not to open the door in the floor."
Yet, the little boy still didn't know if he wanted to be born into a world where there was a door in the floor. But, there were some beautiful things in the woods, on the island, and in the lake. "Why not take a chance?" he thought.
And so, the little boy was born, and he was happy, and his mommy was happy again, too. Although she told the boy, at least once every day "Don't ever, not ever, never, never, never open the door in the floor."
But, of course, he was only a little boy.
If you were that little boy, wouldn't you want to open that door in the floor?
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FloHuu 2011/03/21 10:04:52
Kommentar löschenGanz ok, aber so richtig schlau bin ich nicht daraus geworden.
Jeff Bridges hat mir gut gefallen.
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heikschn 2011/02/13 20:25:51
Kommentar löschenDer Film ist toll besetzt, die Darsteller spielen gut, auch wenn Bridges und Basinger lediglich alte Rollen neu auslegen. Elle Fanning hat gut gefallen.
Leider ist die Handlung im Gesamtergebnis etwas ungeordnet. Der Film ist dramaturgisch so aufgebaut, dass er als treibendes Spannungselement auf die Erklärung der Todesumstände der beiden Cole-Söhne hinführt. Die Erklärung selbst bietet jedoch wenig Brisanz. Dass beide damals gestorben sind, ist von Beginn des Films an klar. Dass die Ereignis traumatisch für alle Beteiligten gewesen sein müssen, ergibt sich auch aus der Handlung vorher. Wenn eines der Elternteile oder gar beide in irgendeiner Art schuld am Tod der Söhne gewesen wären, wäre das eine Erkenntnis gewesen, die diesen Spannungsbogen gerechtfertigt hätte. Erkenntnisse dieser Art bleiben jedoch aus.
Wesentlich brisanter ist Marions Entscheidung zum Ende hin. Diese und die Reaktionen der Beteiligten hätte der Film ggf. weiter ausleuchten sollen. Leider wird Teds verletzter Stolz nur angedeutet, Ruth' Umgang mit der Situation fehlt völlig.
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Filmkenner77 2010/09/08 16:03:07
Kommentar löschenGrandioses Schauspieler-Ensemble in einem guten Film. Empfehlenswert!
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8martin 2010/04/17 15:17:18
Kommentar löschenOhne den Titel des Originals „Die Tür im Fußboden“ versteht man die letzte Einstellung nicht. Damit wird der Symbolik aber mehr als ausreichend Tribut gezollt. Der Film stellt nur einen Teil des Romans von John Irving „Witwe für ein Jahr“ dar und muss folglich stark vereinfachen. Es zieht sich aber alles ganz schön in die Länge und man fragt sich nach dem Kern: Unglücklich Verheiratete (Kim Basinger) verführt College Boy - also eine Dreiecksgeschichte oder wie verarbeiten die beiden Eltern jeweils ein traumatisches Ereignis? Es sieht so aus als würde beides mit einander zusammenhängen. Zumindest kann man bei genauerem Hinsehen und mit viel Fantasie die unterschiedliche Trauerarbeit in einer kaputten Ehe ausmachen. Jeff Bridges - „eingebildet wie ein undichtes Kondom“(John Irving) gibt als Ehemann den egozentrischen Künstler. Auch die unfreiwillige Komik in der zweiten Hälfte, kann das Gähnen nicht verhindern. Der Versuch der tiefenpsychologischen Durchleuchtung ist nicht ganz geglückt.
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AylaView 2010/04/17 00:44:13
Kommentar löschenJeff Bridges ist klasse, Kim Basinger erotisch und wann bekommt man in einem Film schon mal ein weibliches Geschlechtsteil auf eine Frontscheibe geklatscht?
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strangelet 2008/10/18 00:46:49
Kommentar löschenIch sehe, dass das kein schlechter Film ist, aber das bisschen Handlung scheitert leider ein über lange Strecken daran, mein Interesse zu wecken.
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spanky 2008/04/02 12:09:44
Kommentar löschenWie sich diese Kim Basinger über die Jahre gewandelt hat ist einfach unglaublich. Vom Playmate zur crediblen Künstlerin. Aber ich fand sie eigentlich schon bei "9 1/2 Wochen" toll! Und Jeff Bridges ist eh ein Leinwandgott vor allem zusammen mit der tennstedtschen' Stimme!
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tom-01 2008/02/28 16:55:48
Kommentar löschenDreamteam am Start. Leiser Film der unter die Haut geht.Kim wird im Alter immer besser.
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Knurrunkulus 2008/01/09 21:34:45
Kommentar löschenDer eine Film, der an Magnolia rankommt. Ungeschlagen.
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larswars 2007/08/10 10:19:23
Kommentar löschenWunderbar! So hatte ich mir das vorgestellt. Auch wenn man sich fragt, wie es mit Eddi und Ruth weiter geht ... Aber dazu kann man das Buch von John Irving lesen.
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