The Escapist - Raus aus der Hölle

The Escapist (2008), GB/IE Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller

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Kritiker
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Skala 0 bis 10
6.5
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182 Bewertungen
16 Kommentare
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von Rupert Wyatt, mit Brian Cox und Damian Lewis

Fünf Knastbrüder planen die Flucht aus einem Hochsicherheitsgefängnis. Erschwert wird das ohnehin gefährliche Unterfangen durch die Tatsache, dass keiner dem anderen über den Weg traut. Zusammen mit seinen Hauptdarstellern Brian Cox und Joseph Fiennes schuf Regiedebütant Rupert Wyatt einen energiegeladenen und klaustrophobischen Gefängnisthriller.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (16) — Film: The Escapist - Raus aus der Hölle


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based_god

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchaus innovativer "Prision Break"-Film mit einigen Schwächen.

Die Idee Ausbruch und Vorbereitung von ebendiesem als zwei parallel laufende Handlungsstränge aufzuziehen ist eigentlich eine gute Idee. Die Story schwächelt aber auf beiden Schienen. Während im eigentlich interessanteren Vorbereitungs-Strang jedes Gefängnis-Film-Klischee abgehakt zu werden scheint verpasst es der Ausbruchs-Plot grössere Spannung aufzubauen. Der Twist ist Geschmacksache. Mir persönlich hat er recht gut ins Bild gepasst.

Die Schauspieler, allen voran Damian Lewis und Joseph Fiennes, spielen gut auf und machen zeitweise die Drehbuch-Schwächen vergessen. Die Gefängnis-Kulisse wirkt authentisch, wenn auch mit einigen Logik-Schwächen, welche die Flucht erst ermöglichen. Erwähnenswert ist des weiteren die Einbindung der Musik und das doppelte Abspielen des Songs. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten...

Erwartet einfach nicht zu viel von diesem Film...

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8martin

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Bewertung5.5Geht so

Mit Leonard Cohens berühmten ‘Partisan‘ beginnt und endet dieser sonderbare Knast-Ausbrecher-Film. Dabei gibt es in diesem Genre eigentlich nur zwei Arten: die Flucht gelingt oder sie gelingt nicht. Doch hier gibt es eine dritte Möglichkeit.
Die Parallelität von zwei Handlungssträngen mag als Stilmittel interessant sein: hier Planung und Verlauf eines Ausbruchs, aber für die Spannung ist das Gift. Es geht wie auf einer Wippe hin und her oder man fühlt sich wie der berühmte Hamster auf der Rolle. Man kommt voran, aber nicht weiter. Und es gibt jede Menge praktischer Fragen. Wir sehen eine äußerst liberale JVA mit Drogenlabor, stets gegenseitigem freien Besuch der Häftlinge und alle Werkzeuge, die man so zu einer Flucht braucht. Eine sonderbare Anzahl von prominenten Mithäftlingen (Mackintosh, Lewis, Fiennes, Cunningham) agiert im Umfeld neben Brian Cox, wirkt allerdings etwas planlos und verschwindet auch ebenso wieder.
Dann geht’s in idealistische Gefilde. Wir sehen Cox in Freiheit am Themseufer, wie er seine Tochter in die Arme schließt und erfahren: alles nur Einbildung. Die Gedanken sind ja bekanntlich frei.
Eine interessante Idee wird auf dem Altar des Idealismus dargebracht. Aber kann das die Sehnsüchte des Materialismus der Freidenker voll befriedigen? Die Spannung sagt ‘Nein‘. Da lindert nur Leonards Song die ärgste Pein.

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VisitorQ

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Bewertung5.5Geht so

Ich mag Gefängnis - und Ausbruchsfilme. Aber dieser wollte bei mir nicht so recht zünden. Ich fand aller Charaktere unglaublich langweilig und die Geschichte war auch eher so lala. Die Planung hätte man auch besser in Szene setzen können. War jetzt kein schlechter Film aber es fehlte irgendwie was. hm. Lieber noch zwanzig mal den genialen Gesprengte Ketten gucken. ♥

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aggrotainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Knastfilm der durch Handlung und Schauspieler überzeugt ? Gibt es anscheinend doch noch. Die Art und Weise wie der Ausbruch parallel zum Knastalltag erzählt wird ist bei diesem Genre doch mal etwas seltenes und hat mich hier ziemlich überzeugt. Noch viel mehr hat mir die schauspielerische Leistung aller Beteiligten gefallen. Hier wurden keine übertriebenen Dialoge und Actioneinlagen geboten, sondern alles wirkt irgendwie plausibel. Am Ende führen dann beide Erzählstränge zusammen, bilden ein gutes Ende und ergeben ganz nebenbei auch noch Sinn. Im Gegensatz zu mach anderen hat mich dieser Film zu keiner Sekunde gelangweilt, was ua vlt auch daran liegen mag, dass ich hervorragendes Schauspiel und starke Figuren über Story und Animationen stelle. Mit mehr Tiefgang bei den Charakteren hätte ich vielleicht auch noch einen Punkt mehr gegeben.

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Gefangene wollen aus dem Gefängnis ausbrechen. Das und nicht mehr oder weniger ist ja immer die auf einen Bierdeckel passende Grundhandlung von jedem Knastfilm, und so natürlich auch hier. Hinzu gehören selbstverständlich auch harte und brutale Szenen und alle gängigen Klischees dieses speziellen Genres, die auch in "The Escapist" bedient, aber nicht allzu sehr überstrapaziert wurden, was ich als recht angenehm empfand. Planung und Ausbruch, das ist auch immer der Standardablauf und daraus bezieht auch dieser Film seine Spannung, auch wenn er sie sich oft irgendwie immer selber kaputtgemacht hat, weil ständig zwischen den beiden Szenarien hin- und hergesprungen wurde, so dass das Spannungspotenzial der Planung oft durch die spannendere Durchführung sofort jäh ausgebremst wurde. Ich muss aber auch sagen, dass gerade diese Erzählweise, so hinderlich sie mitunter auch war, auf eine gewisse Art und Weise faszinierend war und dem Film auch das gewisse Etwas gab. Die Darstellerriege war erstklassig. Damian Lewis als psychopathischer Herrscher im Knast und Bruder des noch psychopathischeren und angsteinflößenden Steven Mackintosh sowie Joseph Fiennes als grimmiger Schläger und Liam Cunningham als sympathischer Typ spielen hervorragend weil realistisch und nicht übertrieben. Aber der Alteingesessene Brian Cox überragt sie alle, denn der spielt schlicht und ergreifend phänomenal gut. Etwas schade fand ich, dass man bis auf Hauptdarsteller Cox den Charakteren keinerlei Profil und Vergangenheit gegeben hat, weswegen es dem Film etwas an Tiefgang mangelte. Hätte man in der Hinsicht noch etwas drauf gepackt, wäre der Film noch besser gewesen. 3 Jahre vor seiner Affen-Prevolution lieferte Regisseur Rupert Wyatt als Erstlingswerk mit "The Escapist" einen grundsoliden, düsteren und realistisch erscheinenden Knastthriller ab, der trotz einiger Schwächen gut unterhält und spannend ist, hervorragend agierende Darsteller aufbietet und der zudem mit einem gänsehauterzeugendem Ende aufwarten kann.
7/10 Dominosteinen

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pellekraut007

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Bewertung9.0Herausragend

Die Zweideutigkeit des Titels... erklärt sich im Ende. Zwei Geschichten laufen aufeinander zu und treffen sich... an einem Loch im Boden. Und eine Mütze wird zum Schlüssel, mit der sich die Geschichte öffnet und auch wieder schließt. Dazwischen ein paar traurige gehetzte, gepeinigte Gestalten, ein paar Sadisten und eine irdische Unterwelt, die man sich wohl so in etwa vorstellen muß. Keine Sekunde hatte ich das Gefühl, ausserhalb dieser Unterwelt sein zu dürfen. Keine Sekunde hatte ich das Gefühl, es ist eine bloße Fiktion und keine Sekunde lang habe ich mich gefragt, ob das Ganze nicht sehr erfunden ist. Dafür waren mir die Bilder zu schlicht, die Dialoge zu klar und die Figuren zu ehrlich. Aber, o.k. ich finde so viele Blockbuster so unerträglich, dass jeder, der meine Kommentare kennt, weiß: dem Pelle genügt eben schon so ein Kammerspiel! Ein guter, ein wirklich guter Film für ein Schwein! Grunz! Sag mal, hast du hier die Tür abgesperrt?... Moment... (rüttel!)... die war doch grad noch auf... quieck!

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PlPnzr0361

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand ihn ziemlich gut! Das Ende war natürlich der Knaller! Allerdings mag ich auch Brian Cox gerne - vielleicht lag's daran!

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine vollkommen überzeugende Spät-Leistung von Brian Cox. In "The Escapist" verknüpft Regisseur Rupert Wyatt gekonnt und sogar sehr überraschend zwei parallel laufende Erzählungen, den Knast-Alltag und den Ausbruch. Dabei kann er sich neben seinem Haupt-Darsteller auch auf ein ansonsten sehr überzeugendes Ensemble verlassen. Das wagt sich mitunter sogar in die Güte-Klasse der großen Ausbruchs-Klassiker vor und bleibt überhaupt nicht im B-Film-Gitter stecken. Mal ein gelungener Knast-Ausflug, der nichts mit abgehalfterten Action-Stars zu tun hat und gerade deshalb um einiges intensiver wirkt. Auch deshalb, weil hier ständig irgendwelche Twists eingeworfen werden, um einen doch fehlenden Spannungs-Pegel am Leben zu erhalten. Bei "The Escapist" überwiegt vor allem das Interesse des Zuschauers, endlich zu erfahren, wie und warum die Flucht so verläuft. Ein kleiner Film, der aber aus seinem Potential das optimalste rauszuholen weiß.

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Mr. Goodkat

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Bewertung6.0Ganz gut

In The Escapist spielt Brian Cox einen Häftling, der mit ein paar Mithäftlingen einen Ausbruch plant, nachdem er in einem Brief vom Schicksal seiner Tochter gehört hat. Die schauspielerischen Leistungen in diesem Film sind sehr gut, in den Hauptrollen sowie in den Nebenrollen wurden überzeugende Darsteller besetzt (u.a. Joseph Fiennes und Damian Lewis).
Atmosphärisch kann der Film auch überzeugen. Jedoch kann die Atmosphäre die Logikfehler der Handlung nicht kompensieren, was sich negativ auf den Spannungsbogen auswirkt.
Interessant ist der Film trotzdem, nicht zuletzt wegen dem unerwarteten Ende.

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mikkean

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Das verblüffende Ende hebt diesen Knast-Film über den Durchschnitt so vieler Möchtegern-Reißer. Ich fand die schauspielerischen Leistungen enorm, allen voran natürlich die von Brain Cox.


Scipio

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Bewertung3.0Schwach

Knastfilme habe ich schon bessere gesehen.
Die zwei Handlungsstränge nerven mit der Zeit und ermüden.
Für den brauchbaren Schluß gibt es 3 Punkte.

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philopee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hmm, schwer zu sagen was man hiervon halten soll. Der Film schleppt sich die erste Stunde wacker, ohne wirkliche Spannung zu erzeugen. Die "Flashforward-Szenen" zum eigentlichen Ausbruch machen wirklich jedes Bisschen Spannung zunichte, was möglicherweise aufkommen könnte, weil man sich nur denkt, "hey, wozu die ganze Aufregung, sie schaffen es doch eh...".
Der Gefängnisalltag plus Ausbruchsplanung bringt leider auch nichts neues und wirkt daher eher fad und trocken. Den richtig gewaltigen Umbruch der Grundstimmung liefert allerdings das Ende. Überraschend, Gewaltig, Genial. Bei solchen Endszenen vergisst man gern mal wie fad der Film an sich eigentlich war. Ich habs nicht vergessen und dafür gibts ne 7,0. :)

Die Darsteller haben, außer dem mehr als dürftigen Dominic Cooper dessen Job es war dumm aus der Wäsche zu gucken, duch die Bank weg überzeugt. Ganz besonders Steven Mackintosh hat in seiner Rolle des Verrückten, die ihm wohl auf den Leib geschnitten ist, geglänzt.
Die immerwiederkehrenden Szenensprünge zum Ausbruch nahmen der Story ziemlich die Luft, und waren daher eher unpraktisch.

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mikkean

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Da hat so mancher sein Porblem mit diesem Film, aber hey, Brain Cox spielt überragend und das Ende ist wirklich starkes Kino.


philopee

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Eigentlich ist es nicht nur Brian Cox der überragend spielt...


fabel

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Knast ist sein eigenes Reich mit seinen eigenen Gesetzen.
Dort eignet es sich wunderbar, einen spannenden Film zu erzeugen. Leider hat Rupert Wyatt diesen Eignungstest nicht zu 100% bestanden.
Er nahm sich ein paar illustre Gestalten samt Obergefängnisherrscher, der auch mal mit Bediensteten eine gemütliche Runde Kaffe trinkt, und ließ eine Handvoll ausbrechen. Nebenbei setzte er noch auf vollkommen unnötige Nebenplots.
Wow. Welch eine Auskostung des Settings.....
Zu dieser flachen Story gesellten sich aber solide Schauspieler und ein toller Theme Song.
Am Ende flashte der Film mich doch sehr und er produzierte so eine Art Mindfuck.
Leider war das Ende dann auch das Highlight eines ansonsten soliden Filmes, dem aber wohl eine Runde auf dem elektrischen Stuhl gut getan hätte um endlich mal etwas zu fesseln.
Eine dicke Runde Kaffee oder Cola und das Ding fluppt einigermaßen. Anderenfalls kanns allerdings auch mit einer dicken Schnarchattacke enden.
Relativ sehenswert.

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider kein wirklich mitreißender Film. Nicht dumm, nicht schlecht gespielt, aber schlicht zu dröge. Man hat stets den Eindruck, dass mehr drin gewesen wäre, auch wenn das Ergebnis bestimmt nicht mies ist.
Irgendwie schade, ich hätte mich nur zu gerne voll auf den Film eingelassen, aber er verhinderte es selber.

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philopee

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Und das Ende...

Hola die Waldfee.. (An Occurence at Owl Creek Bridge)


Nemsis

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Film. Er wurde zwar in 26 Tagen gedreht, aber davon merkt man im Film nichts. Das ist Ende ist echt klasse und der Film eigentlich auch, aber irgendwie fehlt den Film Spannung. Die Flucht wird zwar geplant und durchdacht, aber im Grunde verläuft die Durchführung zu glatt.

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ska-p_lyric

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender wenn auch kurzweiliger Film. Ein überzeugendes Ende, wie es viel öfter in Filmen vorkommen sollte.

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Frank Farmer

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Bewertung6.0Ganz gut

Gute Hauptdarsteller machen keinen guten Film. Vielleicht war das Drehbuch gut, aber die Umsetzung eines Knastfilms, indem im Vordergrund die Flucht steht, ging leider schief. Gähn!

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