The Experiment
The Experiment (2010), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Thriller
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von Paul Scheuring, mit Adrien Brody und Cam Gigandet
26 Männer melden sich freiwillig zu einem psychologischen Versuch, bei dem sie gemeinsam in ein Gefängnis eingesperrt werden. Die Probanden werden dort in Wärter und Häftlinge aufgeteilt und willigen in Regeln ein, die teilweise ihre Grundrechte verletzen. Doch in der zunächst noch gut gelaunten Gruppe von The Experiment entwickelt sich schon bald eine fatale Dynamik, die immer mehr in eine Spirale der Gewalt umkippt. Doch die Wissenschaftler wollen das Experiment nicht so einfach abbrechen…
The Experiment ist das US-Remake des deutschen Psychothrillers Das Experiment von Oliver Hirschbiegel. Regie führte in der Neuauflage Paul Scheuring, der u.a. als Autor und Produzent am Finale der Gefängnis-Serie Prison Break beteiligt war. The Experiment ist mit den beiden Oscar-Preisträgern Adrien Brody (Der Pianist) und Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht) großartig besetzt. (TM)
Cast & Crew
-
Paul Scheuring
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Adrien Brody
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Cam Gigandet
-
Maggie Grace
-
Forest Whitaker
-
Clifton Collins Jr.
-
Fisher Stevens
Regie
Schauspieler
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Travis Fimmel
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David Banner
-
Ethan Cohn
-
Jason Lew
-
Damien Leake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gouverneur
-
Ingrid Coree
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
-
Rachel O'Meara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Administrator
-
Matt Harwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandberg
-
Rod Maiorano
-
Brandon Adamson
-
Mario Sciorrotta
-
Randal Chaval
-
Mikeal Burgin
-
Jay Villwock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) dünner Mann
-
Kelcey Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Insassin
-
Paul Scheuring
- Genre
- Psychothriller
- Zeit
- Gegenwart
- Handlung
- Folter, Freiheitsentzug, Gefangenschaft, Gefängniszelle, Geldnot, Klaustrophobie, Machtdemonstration, Menschenversuch, Panik, Psychoanalyse, Psychologe, Psychologie, Psychopharmaka, Psychoterror, Psychotherapeut, Psychotherapie, Sicherheitskamera, Unterdrückung, Vergewaltigung, Überwachung
- Stimmung
- Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Experiment
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Trailer zum Film The Experiment













Kritiken (2) — Film: The Experiment
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenOliver Hirschbiegels Kinodebüt „Das Experiment“ ist immer noch Gradmesser für den deutschen Psychothriller. Und wenn das Ausland schon mal Erfolge feiert, zieht Hollywood früher oder später nach: Paul Scheuring versucht sich an einem starbesetzten US-Remake.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenSo überrascht es auch nicht, dass "The Experiment" gegen das deutsche Original nicht ankommt (..). Das hat jedoch weniger mit dem Psychoduell zwischen Adrien Brody und Forest Whitaker zu tun. Sie füllen die Rollen von Moritz Bleibtreu und Justus von Dohnanyi, also dem größten Unruhestifter unter den Gefangenen und dem sadistischen Anführer der Wärter, durchaus kongenial aus. Vielmehr leidet der Thriller unter seinem platten Drehbuch, das sich nur lose an der literarischen Vorlage von Mario Giordano orientiert. Das Skript opfert die unterschiedliche psychologische Typisierung und die Glaubwürdigkeit im Handeln der Figuren, auf die im deutschen Original sorgsam geachtet wurde, nur allzu bekannten, platten Thrillerkonventionen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Hieronymus 2011/08/19 04:30:22
Antwort löschenDiese gottverdammten Remakes gehen mir sowas von auf´s Schwein! Es ist eine Frechheit. - genau wie mit der Millenium-Trilogie.
Kommentare (26) — Film: The Experiment
Kommentar schreibenguggenheim 2012/01/21 11:16:34
Kommentar löschenIch möchte gar nicht über den Sinn oder Unsinn einer solchen Verfilmung diskutieren. Es gibt Remakes, so es sich hier denn wirklich um eines handelt, die ihre Berechtigung haben. Wäre "The Experiment" das geworden, was man angesicht der Besetzung und der Vorlage hätte erwarten können, wäre Aufregung nicht angebracht. Auch wenn der deutsche Film "Das Experiment", dessen Drehbuch auf Grundlage von Mario Giordanos Roman entstand, als Inspiration diente, geht jede weitere Interpretation des Stoffs in Wahrheit ja auf Zimbardos berühmtes Stanford-Prison-Experiment zurück. Insofern ist es jedem freigestellt, dieses Thema für einen Film zu nutzen, ohne gleich unter "Remake-Verdacht" zu geraten.
Aber auch wenn wir diesen Umstand zugute halten, muss sich jede weitere Verfilmung mit Hirschbiegels Werk sowie den realen Vorkommnissen messen - es lässt sich schlicht nicht ausklammern, dass es das Experiment und einen ersten Film gab. Und da schmiert "The Experiment" gnadenlos ab.
Es gibt ein Wort, dass das Grundproblem dieses Films zutreffend beschreibt: plakativ. Während Hirschbiegel die Situation stückweise eskalieren lässt und schlichte negative Gruppendynamik als Ursache wählt, baut Scheuring eine Story auf, die viel zu viele Verflechtungen aufweist. Die "Wärter" sind zum Großteil von vornherein überdeutlich gestörte Individuen: Vom Mutterkomplex bis hin zum sexuellen Sadismus ist hier alles vertreten. Diese krankhaften Züge werden dem Zuschauer aber von vornherein vor den Latz geknallt, dass auch noch der Letzte merkt, dass die einen schlecht und die anderen gut sind. Dass ein überzeugter Pazifist für die gerechte Sache kämpft, setzt dem noch die Krone auf.
Die deutsche Verfilmung zeichnet hingegen ein wesentlich sinnvolleres Bild. Der Triebtäter ist ein dicker Elvis-Fan und keiner, der als Prototyp eines Sexualsadisten mit verkappt schwulen Tendenzen durchgeht. Der Rädelsführer ist ein einfacher, stinkender Versager, kein ödipal belasteter Perverser, der einen Steifen kriegt, wenn er Macht bekommt. Sowieso wird in "The Experiment" beinahe alles sexuell erklärt, plakativ eben. Macht = geil. Das verfälscht die eigentliche Aussage, dass Menschen sich in Extremsituationen anders verhalten, auch wenn sie sonst ziemlich normal sind. In weiterführender Interpretation der Gruppendynamik, die schnell Einzug während des Experiments hielt, ließe sich auch, unter Vorbehalt, das Aufkeimen des Nationalsozialismus erklären.
Das wird hier alles einer halbgaren politischen Verschwörungstheorie geopfert. Was durch das Experiment, dass in der US-Variante durchgeführt wurde, eigentlich herausgefunden werden sollte, bleibt schleierhaft. Rein wissenschaftlich betrachtet ist das Experiment auf diese Weise durchgeführt nämlich reichlich sinnfrei.
Hier wird nicht die Banalität des Bösen, die geradzu erschreckende Einfachheit menschlicher Entgleisung gezeigt, sondern ein höchst plakatives Bild gezeichnet, das seiner intelligenten Aussage beinahe vollkommen beraubt wurde - und das ist mehr als nur schade.
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crab1973 2012/01/21 12:27:05
Antwort löschenDas ist eigentlich ziemlich schade (ich meine um die Besetzung). Das wirklich schockierende, was das Stanford Prison Experiment zeigte war ja das anscheinend jeder (auch Du und ich) das Zeug zum knallharten Unterdrücker in sich hat. Ganz gleich welche Erziehung er genossen hat oder aus welchem sozialen Umfeld er stammt. Wenn jemanden die absolute Macht gegeben wird frei über andere zu bestimmen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen, wird er diese Macht auch schamlos ausnutzen.
guggenheim 2012/01/21 13:11:39
Antwort löschenDie realen Umstände hat ja schon die deutsche Umsetzung nicht wiedergegeben, aber der Kern war noch existent. Das hier ist einfach nur noch billige Effekthascherei. Ohne die zweifellos guten Darsteller könnte man den Film der Katze in den Scheitel schmieren :D
crab1973 2012/01/21 13:13:08
Antwort löschen:D
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BlueSquirrel 2012/01/21 19:21:56
Antwort löschenToller Text.
guggenheim 2012/01/21 19:25:09
Antwort löschenDanke :)
whiteLilian 2011/11/28 15:39:55
Kommentar löschenDie deutsche Fassung schlägt das amerikanische Remake um längen!
Was mir an dem Film eindeutig gefehlt hat waren die Wissenschaftler!
Am Anfang hüpft einer durchs bild und kommt dann den ganzen Film über nicht mehr vor? Was soll denn das?
Aber am "besten" fand ich den Schluss. So machen wir mal die Tore auf und fahren alle lustig mit dem Bus zurück. GANZ BESTIMMT! Totaaal realistisch.
Trotzdem fand ich den Film ok. Hätte ich den deutschen Film nicht gesehen, würde ich ihn wahrscheinlich auch etwas besser beurteilen.
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J4KOB 2011/07/05 16:37:52
Kommentar löschenBraucht kein Mensch!
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Ripley1 2011/07/05 17:35:16
Antwort löschenMeinst du nur das Remake?
J4KOB 2011/07/05 18:03:09
Antwort löschenJa, das Original gefällt mir sogar ziemlich gut.
Aber ein Remake ist hier wirklich nicht angebracht, zumal Hirschbiegels "Experiment" ja erst 2001 erschienen ist und weder mangelhaft umgesetzt wurde, noch iwelche gravierende, qualitative Schwächen aufzeigt.
JohnDoe2081 2011/04/27 21:53:41
Kommentar löschenAußer dem Grundthema hat das Remake nur wenig mit seinem Original zu tun und beschränkt sich hauptsächlich auf die Übergriffe.
Dieses wurde aber ordentlich inszeniert und hat mit den beiden Oscarpreisträgern in den Hauptrollen ein gutes Cast zu bieten, vor allen Dingen Forrest Whitaker blüht hier richtig auf.
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Chris12zero 2011/04/05 01:06:37
Kommentar löschenOhjeee ... wo fang ich nur an ...
Erstmal damit, das ich mich natürlich als Fan des großartigen deutschen Originals "Das Experiment" mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle bekenne !!
Deswegen war ich natürlich neugierig, als Hollywood auch hier wieder zur großen Remake-Welle aufrief, trotz gesunder Skepsis selbstverständlich !!
Aber was soll ich sagen, ich bin maßlos enttäuscht !!
Denn das Remake ist voll scheiße !!
Sicherlich, muss ich zugeben, hat sich meine Objektivität hier und da öfter mal verabschiedet, denn als Remake muss sich "The Experiment" Vergleiche zum besseren Original gefallen lassen !!
Und da geht´s auch schon los, denn zu keinem Zeitpunkt schafft es der Film die beklemmende, atmosphärische Intensität des Original´s hin zu bekommen !!
Das Original hat mich damals schockiert, hier verkommt alles stellenweise unfreiwillig komisch und dank eines grottigen Skrips Hollywoodgerecht zu gequirlter Scheiße !!
Die Nebendarsteller sind nicht gut gewählt und kämpfen wie auch die bemühten Hauptdarsteller Adrien Brody und Forest Whitaker gegen ein schwaches Drehbuch an !!
Die Enttäuschung wurde größer, als ich merkte das hier die "Story" einfach hintereinander weg rattattattatatat runter geleiert wird und mir als Zuschauer vor die Füße gerotzt wurde !!
Die 3 Punkte gibt´s dann echt nur für die Leistung von Adrien Brody, den ich echt mag und der jedenfalls noch solide den Part von Bleibtreu auf die Reihe bekommen hat !!
Auch Hollywood scheint gemerkt zu haben, das dieses Remake Grütze war und zu allem Überfluss scheinen die doch tatsächlich noch ein Remake vom Remake zu planen:
---> http://www.moviepilot.de/movies/the-stanford-prison-experiment-2
... na dann gute Nacht !! ;/
Fazit: Joar ... Rohrkrepierer halt !!
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Dr.Hasenbein 2011/04/01 00:37:03
Kommentar löschenDas Remake von Oliver Hirschbiegels Film ist völlige Scheiße!
Es ist echt schade dass aus einer so guten Buchvorlage und einem so genialen Vorbildfilm so ein Blödsinn entstehen kann.
Der Film steckt von Anfang an voller Logikfehler.
Warum werden die Versuchspersonen nicht auf Zucker und ähnliche Krankheiten getestet?
Warum dürfen die Werter öffentlich Schnaps trinken und kriegen den auch noch zur Verfügung gestellt?Warum wird den Personen nicht ein Psychologe oder Arzt zur Seite gestellt?Warum werden die Leute scheinbar komplett allein gelassen?
Warum darf scheinbar alles getan werden ohne dass jemand eingreift?
Und warum bitteschön leuchtet die rote Lampe zwar beim Angriff auf die Wärter aber nicht als vorher die Gefangenen verprügelt, ermordet und vergewaltigt werden?
Und selbst als die "Gefangenen" frei sind scheint es Stunden zu dauern bis mal jemand bei ihnen ist.
Von wo bitteschön haben die Wissenschaftler denn das Experiment überwacht?
Und wurde es überhaupt überwacht???
Die Liste könnte man jetzt immer so weiter führen.
Durch diese ganzen Umstände wirkt der Film kein Stück bedrohlich sondern einfach nur wie ein Ärgerliche B Movie wo man schon weiß was passiert und auf was es hinaus läuft.
Und auch wenn alles hier noch extremer ist wie beim Deutsches Vorgänger, so bewirkt er dadurch genau das Gegenteil.
Zu übertrieben und unglaubwürdig ist hier alles.
Zu den ganzen Ergernissen kommt noch dass man als Zuschauer überhaupt keine Verbindung zu den Figuren aufbaut, oder eben umgekehrt.
Alle Figuren bleiben komplett Farblos und austauschbar.
Und langsam reicht es mir auch Forest Whitaker als Wolf im Schafspelz zu sehen!
Wenn ein Remake das Prädikat überflüssig und schwachsinnig verdient, dann dieses hier!
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AmabaX 2011/03/10 23:31:35
Kommentar löschenIch hätte mir das Remake eigentlich schlimmer vorgestellt. Das Drehbuch ist allerdings schon ziemlich schwach. Wo der deutsche Film noch erklärt, wieso das Experiment nicht abgebrochen wird, wird hier einfach tatenlos zugesehen. Adrien Brody und Forest Whitaker spielen allerdings sehr überzeugend und spannend fand ich den Film auch. Wenn man die Wahl hat allerdings lieber zum Original greifen.
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Wolffi82 2011/03/10 10:24:31
Kommentar löschenAn seinen deutschen Vorgänger kommt der bei weitem nicht dran.
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stuforcedyou 2011/03/02 16:09:42
Kommentar löschenEs beginnt mit einer Filmschnipselorgie von wilden Tieren die jagen, töten, fressen gefolgt von Bildern von Menschen die protestieren, Gewalt ausüben oder einstecken müssen. So macht das U.S.-Remake des deutschen Films "Das Experiment" schon im Vorspann klar, welche Botschaft das Werk vermitteln will: Menschen sind wie Tiere. Danke für diese Infomation. Also, das hätte ich nie gedacht... wow. "The Experiment" erweist sich als weit aus schwächer, als das deutsche Original. Bereits dies war ja schon plakativ und wenig facettenreich, doch bei den amerikanischen Filmemachern geht es noch einmal einen Schritt simpler und schneller zu Gange. Dazu leistet sich der Film einige Patzer. So spielt der Film zwar zur Zeit des Vietnamkrieges, die Figuren wirken aber mit ihrem Look als kämen sie aus der Gegenwart. Ebenfalls störend: Der Film weigert sich dem Zuschauer zu zeigen, wieso die Wissenschaftler nie einschreiten, sie sind einfach - mal abgesehen von den anfänglichen Aufnahmegesprächen - nicht zu sehen und am Ende bleibt nichts zurück außer das Gefühl, das sich die Macher ziemlich wichtig vorgekommen sein müssen, weil sie uns dummen Zuschauern mal wieder gezeigt haben, das Menschen wie Tiere sind. Wie gesagt: Wow. So, ich geh jetzt Gassi, reiß evtl. noch eine Kuh oder einen Nachbar und suche dann mit Brumpftgeschrei nach einem paarungswilligen Weibchen.
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FineCut 2011/02/20 15:53:07
Kommentar löschenEbenso peinliches wie überflüssiges Remake. Mit zielsicherer Genauigkeit schafft es Adrien Brody doch zunehmend sich eine falsche Rolle nach der anderen herauszusuchen. Kaum zu fassen, dass das der gleiche Schauspieler ist, der in Darjeeling Limited mitgespielt hat. Aber noch schlimmer ist Cam Gigandet als eine Art vollkommen unglaubwürdiger Sexbesessener, oder was er da auch immer spielen wollte oder sollte. Ist ehrlich ein unfreiwilliger Schenkelklopfer und Brüller. Am Ende war es Satire und ich habs nicht verstanden.
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vuvuzela 2011/01/11 19:34:41
Kommentar löschenAuch wenn das Deutsche Original nicht Oscar verdächtig daher kommt ist es doch noch einigermaßen schlüssig und spannend. Diese Remake The Experiment geht dagegen gar nicht, man kann sich zu keinem Zeitpunkt mit einem der Protagonisten identifizieren.
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Der Franzose 2011/01/10 20:19:54
Kommentar löschenIrgendwie spielt Adrien Brody nur noch Rollen die nicht zu ihm passen. Abgesehen davon sollte man sich das Original anschauen, was um einiges besser ist , auch wenn es sich hierbei um einen deutschen Film handelt.
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King Conan 2010/12/27 23:04:16
Kommentar löschenNaja man hätte diesen Film besser machen können, z.b. mit mehr konsequenz.
Das Original mit Moritz Bleibtreu kenn ich nicht, daher kann ich hier keine vergleiche ziehen. Hier hätte deutlich mehr härte nicht geschadet und hätte den Film viel besser machen können.
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Nutella?!! 2010/12/21 11:19:23
Kommentar löschenIch habe beim hoeren vom US-Remake schlimmeres erwartet.
Brody und Whitaker spielen natuerlich gut und tragen die (im Vergleich) etwas duennere Story.
Es wurde fast ueberhaupt nicht auf die Wissenschaftler hinter diesem Projekt eingegangen. Was im deutschen Film zur dramatischen Eskalation fuehrte gibt es hier erst gar nicht. In das HappyEnd gehen dann wie gewohnt alle mit "einer Erfahrung" fuers Leben.. Statt dem voelligen Schieflaufen des Experiments endet dieses in einem ganz normalen Skandal und scheinbar so, wie es erwartet wurde. Moral Satz im Bus am Schluss, wo sich wieder alle lieb haben, und gut.
-Aber fuer Biologie/Verhaltensforschung z.b. als Schulfilm trotzdem geeignet..
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hampelmampel 2010/12/18 22:01:58
Kommentar löschenziemlich mieses remake..
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DERstilleDON 2010/12/08 23:32:37
Kommentar löschenDie deutsche Version ist um Längen besser!
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Moe Szyslak 2010/12/06 23:53:57
Kommentar löschenWar in Ordnung, aber es ist relativ schwierig, den Film richtig zu bewerten, weil man natürlich das deutsche Original irgendwo immer im Hinterkopf hat. Anschaubar ist das Remake schon, weil die Story bzw das Experiment an sich immer noch hochinteressant und krass ist, aber das Original ist um Welten besser. Hier fehlt einfach der Realismus, die Intensität und vor allem auch der Tiefgang. Für mich war zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehbar, warum es zum ersten Zwist kommt, das hat das Drehbuch aber mal total versemmelt. Klar, es geht um einen Haufen Kohle und auf Wärterseite haben sie schon die Klischeetypen gesteckt, die von grundauf eh nur auf Demütigung und Stress aus waren, aber der erste Aufeinanderprall kam mehr oder weniger aus dem Nichts, und das fand ich einfach unglaubwürdig. Generell war der ganze Film meiner Meinung nach sehr plakativ, aus allen Ecken triefte unübersehbar, dass das ein Film von den Amis ist. Auf Hochglanz poliert und eine geklaute Geschichte in Thriller-Manier erzählt, angereichert mit, natürlich dem Experiment geschuldeten, krassen Szenen, die die ganze Situation hochschaukeln und dann eskalieren lässt. Das war gut anzuschauen, aber es fehlte einfach des gewisse Etwas, das einem geschockt zurück lässt aufgrund dessen, was da in den Menschen bei diesem Experiment hervorgerufen wurde. Und so gern ich Forest Whitaker auch sehe, aber der war hier absolut fehlbesetzt! Der hat ja früher auch schon Psychopathenrollen gespielt und deswegen haut es einem nicht um, dass ausgerechnet er zum Sadisten wird. Kennt man schon, schockt einen nicht, war auch manchmal lächerlich, wie er das gespielt hat. Adrien Brody war okay, die anderen auch, aber Whitaker ging gar nicht. Ein typisches Ami-Remake war das. Stars, Hochglanz, Oberflächlichkeit, Action, Standard-Thrill, aber ohne jeglichen Tiefgang, Glaubwürdigkeit und Intensität. Kann aber nicht sagen, dass ich was anderes erwartet habe..... Für sich allein ist der Film ist der Film sicherlich gut, aber wenn man das Original kennt und wie da die Story umgesetzt wurde, dann muss man sich unweigerlich fragen, ob das Remake nötig war? Für die Amis bestimmt, die müssen das in der Art sehen, aber für uns....?
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tomlog 2010/12/04 19:40:40
Kommentar löschenNicht mal die Hälfte des Originals wert. Da können auch Brody und Whitaker nichts dran ändern. Im Gegenteil, sie schaden eher den Figuren als sie ihnen helfen. Nee, das war echt wenig, um nicht zu sagen misslungen.
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sw1x 2010/11/30 15:14:22
Kommentar löschenDer Trailer gab einem schon ein ziemlich mulmiges Gefühl, denn es sah nicht wirklich so aus, als wenn die Story wirklich groß verändert wurde - Das wurde sie auch nicht. Nahezu 1:1 kopiert kommt der Film nur ein wenig amerikanisert daher, doch wirklich Neues bringt er nicht. Nur das Ende wurde meiner Erinnerung an das Original nach ein wenig verändert, doch ich muss zugeben, dass es mir gefiel. Es hat ein gewisses Gefühl des "Aufwachens", dass die Welt dort im Gefängnis eine andere ist als die Welt draußen und sie nun mehr oder weniger davon befreit worden sind. Im Endeffekt war es ein wenig plump, doch es passte. Doch trotz allem konnte das Remake das grandiose Original bei weitem nicht übertreffen.
Aber trotzdem ein fettes Dankeschön an moviepilot, die mich gestern überrascht haben, als ich nichts Ahnend nach Hause kam und diese DVD in einem Umschlag vorfand. Hab mich riesig gefreut!
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stalker 2010/11/30 00:40:13
Kommentar löschenNatürlich erzählt uns "The Experiment" nicht viel neues und da ist es leicht, diesen abzuwerten und schlecht zu reden. Ich will nicht abwerten, nicht schlecht reden, bin ich gar nicht der Typ für sowas und man müsste mich schon in ne Uniform stecken, bis ich mal die Aggronummer schiebe. Brody spielt so gut wie lange nicht mehr und natürlich ist das Remake ein wenig einfacher, platter, vorhersehbarer. Was solls.
Ein Gedanke an Kubricks Shining. Kubrick hatte damals auf die Frage, warum die US-Fassung seines Meisterwerks 20 Minuten länger sei als die internationale Fassung, geantwortet, dass die Europäer eben ein wenig heller seien und sie die geschnittenen Minuten nicht nötig hätten, um der Story zu folgen.
Und in The Experiment ist eben alles ein wenig einfacher, ein wenig platter und vorhersehbarer, weil es wäre ja auch blöd, den Amerikanern einen Film vorzuführen, den sie nicht verstehen würden.
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BlueSquirrel 2010/11/30 00:46:55
Antwort löschenAls halber US-Staatsbürger bin ich langsam beleidigt von all den Attacken auf unsere einfachen Gemüter.^^ Aber der erste Teil deines Textes, der stimmt natürlich.
horro 2010/11/30 10:17:41
Antwort löschenKommentar macht Lust auf den Film.
Schliesse mich Squirrel als "Ami-auf-dem-Papier" an ... vielleicht hat das europäische Umfeld seine Wirkung gezeigt ... an den Genen kanns wohl kaum liegen ;)
BlueSquirrel 2010/11/30 13:32:03
Antwort löschenWhat? Ah, whatever. I'll go get me a Double-Whopper. ;)
stalker 2010/11/30 16:09:58
Antwort löschen@eichhörchen: Aber wenn der Kubrick doch sagt...
stalker 2010/11/30 16:13:22
Antwort löschen...und natürlich, die Amis haben Pynchon, Auster, Coover...hatten Wallace, Lovecraft, Poe...nene, nicht beleidigt fühlen, schon gar nicht von einem solch verkorksten Dossi wie dem stalker.
BlueSquirrel 2010/11/30 16:31:00
Antwort löschenIch würde einem verkorksten Dossi wie dem Stalker auch nie eine so billige Geisteshaltung unterstellen. ;) Aber ich denk' halt auch an die Kinder die das lesen. Denkt denn keiner an die Kinder?^^
Alle 8 Antworten zeigen
stalker 2010/11/30 18:43:01
Antwort löschenLiebe Kinder!
Lieber beten als treten.
Lieber tragen als schlagen.
Lieber glauben als rauben.
Lieber schauen als hauen.
Und niemals, wirklich niemals
bei ROT über die Straße gehen.
Chrusuchopf 2010/12/19 00:41:03
Antwort löschenAmen