The Eye

The Eye (2008), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 29.05.2008

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5.2 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
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von Xavier Palud und David Moreau, mit Jessica Alba und Alessandro Nivola

Die erfolgreiche Violinistin Sydney Wells (Jessica Alba) ist seit ihrem fünften Lebensjahr blind. Ermutigt durch ihre Schwester (Parker Posey) entscheidet sich Sydney für eine Hornhauttransplantation, die ihr das Augenlicht zurückgeben wird. Die Operation verläuft ohne Komplikationen, doch wird Sydney fortan von geisterhaften Schatten und furchterregenden Visionen geplagt. Weder Sydneys Familie noch ihr behandelnder Arzt (Alessandro Nivola) wollen ihr glauben, doch Sydney wird klar, dass sie eine Tür zum Reich der Toten geöffnet hat. Nach anfänglicher Skepsis hilft Dr. Faulkner Sydney die Organspenderin ausfindig zu machen und das Geheimnis hinter den wiederkehrenden Visionen zu lüften.

Das US-amerikanische Remake The Eye wurde von den Regisseuren David Moreau und Xavier Palud (bekannt durch den französischen Horrorfilm Them – Spiel oder stirb) in Szene gesetzt und basiert auf dem Hongkonger Original Gin Gwai (The Eye) der Brüder Oxide Pang Chun und Danny Pang aus dem Jahr 2002. Die ursprüngliche Produktionsfirma Paramount Pictures hatte die Hauptrolle mit Renée Zellweger besetzen wollen, übergab die Produktion jedoch dem kanadischen Medienunternehmen Lionsgate. Im Zuge dieses Wechsel wurde auch Zellweger gegen Jessica Alba ausgetauscht. In Vorbereitung auf ihre Rolle nahm Alba sechs Monate lang Geigenunterricht und lernte die Grundlagen der Blindenschrift Braille. Jessica Alba hatte schon lange die Motivation, in einem Horrorfilm mitzuspielen, wollte aber nicht in einem genretypischen blutrünstigen Slasher mitwirken, in dem die Darsteller der Reihe nach niedergemetzelt werden. Was Alba an The Eye demnach besonders zusagte, war der subtile Horror. Beim jüngeren Publikum kam Albas Darstellung in The Eye insgesamt positiv an und sie wurde 2008 mit dem Teen Choice Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Horrorfilm ausgezeichnet. Im Gegensatz dazu war sie aber auch sowohl für The Eye als auch für Der Love Guru als Schlechteste Schauspielerin für eine Goldene Himbeere, den Gegen-Oscar, nominiert. Insgesamt spielte The Eye seine Kosten von 12 Mio. US-Dollar mit knapp vierfachem Gewinn wieder ein, doch erhielt die amerikanische Version im Vergleich zum The Eye-Original vernichtende Kritiken. (JW)

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Kritiken (5) — Film: The Eye

Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

'The Eye' ist frei von allen echten Gruseligkeiten und Schreckmomenten. Gewiß, ein paar Oha!-Augenblicke mag es schon geben, aber mehr Unheimlichkeit auch in einem ganz basalen Sinne will sich nicht einstellen. Eher gleicht der Film zunehmend einer Schnitzeljagd auf der Suche nach den Ursachen für Sydneys Visionen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Mein erster Gedanke nach „The Eye“ war der Gedanke an die alte Band Opus aus Österreich, deren schnurrbärtiger Sänger immer wieder „Life is Live!“ gröhlte. Warum? Ganz einfach: das Lied ist im Normalfall ziemlich peinlich. Ösi-Pop war abgesehen von Falco nie wirklich cool. Und trotzdem: irgendwann erlebt jeder, aber auch wirklich jeder, einen Abend, an dem er dank guter Laune, bester Stimmung und vielleicht auch dem angemessenen Pegel selbst bei „Life is Live“ mitge-nanaaananana-t hat. In diesem Moment macht es Spaß, auch wenn man nach der Party nie wieder auf den eigenen musikalischen Totalausfall angesprochen werden will. Ähnlich verhält es sich mit „The Eye“: ein Remake des Hong-Kong-Horror-Films “Jian Gui”? Wie originell… Mit Jessica Alba in der Hauptrolle? Wird ja immer besser… Sprecht mich nie auf diesen Film an, ich werde sagen: „The Eye? Och nee, so’n Remake-Gedöns…“. Doch hier muss ich offen gestehen: mir hat der Film gefallen – so ungern ich es auch zugebe.

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CineKie

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Ich habe den Film heute nun auch endlich gesehen - und es ist nach wie vor erschreckend, wie ähnlich unser Filmgeschmack ist ...


Evie: www.inderzange.de

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4.5Uninteressant

Naja leider war der Film nicht soo gut und gruselig wie ich gedacht habe.
Der Anfang des Filmes war noch ganz gut und dann auch die paar Szenen im Krankenhaus waren nicht schlecht, aber wie die Story dann ausgeartet ist...Und Jessica Alba kann an der Misere leider auch nichts mehr ändern.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Als Gruselfan braucht man keinen sechsten Sinn zu haben, um die Verwandtschaft zu anderen Filmen, die einen Blick ins Totenreich wagen, zu erahnen. Auch wenn „The Eye“ sich oft einfacher Schreckmittel bedient, hat das schreckliche Remake doch seinen Reiz.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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2.5Ärgerlich

The Eye übererfüllt die Geisterfilmklischees fast in Beamtenmanier. Die obligatorische Fahrstuhlszene, düstere Hotelkorridore, Kankenhaushorror: Alles vorhanden, aber präsentiert ohne den geringsten Mut zum Risiko.

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Kommentare (42) — Film: The Eye

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Göksel Algan

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Bewertung6.0Ganz gut

Wirklich eine super Geschichte. Ist ja auch ein Remake aus dem asiatischen Haus. Die haben immer gute Geschichten zu bieten. Richtig fesseln konnte mich der Film zwar schon, doch die nötige Spannung fehlte oftmals trotzdem. Zudem war der Film vorhersehbar, was den Zuschauer ja meistens mehr als nur stört, vorallem bei Horrorfilmen. Zugegeben, ist ja auch nicht leicht sehr viel neues einbauen zu können. Einige Schockmomente sind aber trotzdem vorhanden. Lieber schaue ich mir 10 Runden The Eye an, als eine Runde ein B-Horror Movie. Guter Film mit insgesamt einigen Schwächen.

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micromachine

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Bewertung5.0Geht so

Der ganze Film wirkt etwas zusammengestückelt und wie ein überlanges Intro zu einem "Final Destination" Teil. Zudem sind eine Menge Lückenfüller darin um doch so etwas wie Horroratmosphäre aufkommen zu lassen. Die sind für sich gestellt auch nicht schlecht nur wollen die nicht so Recht in den Film passen.
SPOILER:
Meine Freundin brachte es irgendwie auf den Punkt. Ich sagte bei der Schlussexplosion "Jetzt ist sie wieder blind" Darauf sie: "Cool". ;)

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Jessica Alba alleine ist schon ein Grund, mir einen Film anzusehen, da sie zu meinen persönlichen World Beauties zählt.
Kommen wir nun zum Film. Sie spielt ihre Rolle der blinden Frau, die durch Hornhauttransplantation wieder kurzzeitig sehen kann für meinen Geschmack recht gut. Die Gruseleffekte sind gut gemacht, haben aber noch Potenzial nach oben. Was moderne Gruselfilme allgemein angeht, haben meiner Meinung nach die Japaner die Nase vorn. Nicht zuletzt durch Filme wie die "Ring" Reihe. Alles in Allem aber ein unterhaltsamer und interessanter Film.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Filmemacher Japans sind wahrlich Meister ihres Fachs. 'The Eye' als amerikanisches Remake funktioniert dabei anfangs auch erstaunlich gut. Die junge Frau Sydney Wells ist seit ihrem fünften Lebensjahr blind und bekommt die Hornhaut einer kürzlich Verstorbenen eingesetzt. Daraufhin fängt sie an Dinge zu sehen, die sie eigentlich nicht sehen sollte. Doch keiner glaubt ihr... Der Film besticht durch eine gruselige Atmosphäre und setzt gekonnt einige Erschreck-Momente, die einem Gänsehaut über den Rücken jagen. Jessica Alba empfinde ich persönlich dabei weniger fehlbesetzt als vorher vermutet. Sie macht ihre Sache nämlich gar nicht so schlecht und zeigt wahrhaft Angst in ihren großen Bambi-Augen. Sicherlich hätte man eine bessere Wahl treffen können, allerdings auch schlechtere. So nett wie alles anfängt, so schwach fällt aber leider das Ende aus. Vorher aufgebaute Spannung wird jäh zu Nichte gemacht und in Klischees erstickt. Da wäre sicher mehr drin gewesen!

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Framesurfer

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Das Orginal ist eine Honk Kong Produktion. Die Regisseure sind Thais. Ich empfehle dir, schau dir das Orginal der Pang Brüder an. Es ist wesentlich finsterer als die amerikanische Version. Sehr gut ist auch The Eye 2 von den selben Regisseuren- Supergruselig.


hoffman587

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Bewertung3.0Schwach

The Eye

Und wieder ein wahrscheinlich unnötiges Remake geschaut. Hurra, das verstreut positive Energie. Natürlich war mir bewusst, dass ein Original existiert, die Fernsehzeitung informiert und naja manchmal habe ich auch nichts anderes zu tun, als den Gedanken zu äußern, warum viele Remakes so schlecht sind, hier kann ich deshalb nur mutmaßen, wie gesagt den Originalfilm aus Hongkong und dem Jahre 2002 namens "Gin Gwai"(hier auch unter selbigen Titel geführt, wie wunderbar, "The Eye") ist mir nur schwerlich bekannt, also gar nicht. Das Remake verziert mit dem einfachen Titel "The Eye", wie erwähnt, und aus dem Jahre 2008 von Regieduo David Moreau und Xavier Palud.

Die Story des Originals gleich mit eingefügt, mit noch ein paar Recycling-Elementen angereichert. Das Konzept für mich eigentlich interessant, ich mag Geistergeschichten, doch wird diese jedoch in abgekauter und fast schon 08/15-Manier präsentiert, sodass einerseits Logik keine große Rolle mehr spielt und die ein oder andere Wendung sogar irgendwie ärgerlich, auf das Konzept bezogen, eigentlich ein Film über das Sehen. Über die menschliche Einbildung, schade leider nur, dass man davon selbst wenig bemerkt: Seit einem Unfall in ihrer Kindheit ist Konzertviolistin Sydney blind. Doch es gibt Hilfe, in Form einer Hornhauttransplantation, in der ihr die Augen einer Toten eingepflanzt werden. Nach der Operation hat Sydney aber schreckliche Visionen und sieht anscheinend Geister, nebenbei kein positives Zeichen ihrer Meinung nach.

So entpuppt sich auch die Hauptrolle als absolute Fehlbesetzung, da überzeugendes Schauspiel verlangt wird, so sollte also schnell klar sein, dass Jessica Alba dafür die Falsche ist, denn leider Gottes ist ihr Talent in der Hinsicht doch recht begrenzt, sie kann allein mit ihrem Aussehen prallen, auch wenn das wiederum an sich nichts besser macht, denn Schauspieler sollten spielen können und keine mimischen Steine sein. Auch wenn ich zugeben muss, dass in ihrer Gestik und Mimik in der Hinsicht schon einige Bewegungen zu erkennen sind, ihr Spiel ist trotzdem mehr als hölzern und platt. Und so kann man schnell behaupten, dass sie nicht in der Rolle der verstörten Sydney zu überzeugen weiß, sie wirkt geradezu aufgesetzt, schade. Denn genau hier hätte man eine starke Hauptdarstellerin gebraucht, nebenbei erwähnt sollte erst Reneé Zellweger die Rolle übernehmen, man nahm aber Alba, da diese so fein Violine spielen lernte, machts auch nicht besser. Da diese (starke Hauptdarstellerin) nunmal irgendwie fehlt, liegt es an den Nebenrollen großeres zu liefern, aber auch hier entschied man sich anscheinend blass zu bleiben, von Alessandro Nivola bis Parker Posey, alle spielen ohne besonders aufzufallen, da wirkt Newcomerin Chloë Moretz (in Minirolle) sogar noch ganz passabel.

Die Arbeit des Regieduos weiß dabei aber auch nicht zu begeistern, absoluter Durschnitt eigentlich, wenn ich sogar einige Stufen darunter, mit altbekannten Elementen wird hantiert, wirkt geradezu ermüdend, obwohl ich eingestehen muss, dass das Ganze einen kleinen Unterhaltungsgrat hatte, aber so sind die Schockmomente mehr als vorhersehbar und wie gesagt altbekannt, typische Geisterelemente in einer recycelten Story über diese Geister, aus Asien, wenn das nicht alles sagt. Hier wird also wieder einmal mehr auf große Inszenierungs-Effekten gesetzt, als auf eine plausible Story und alles andere.
Zudem noch ein paar nett anzuschauende Bildchen, untertont von einer fast schon nervig-penetranten musikalischen Untermalung, um die Spannung zu fördern, dieser Effekt trat leider Gottes bei mir nicht ein. Wenigstens waren diese kleinen Bildchen hochqualitativ, auch wenn ich zugeben muss, dass in der Hinsicht der Trailer des Originals wesentlich ästhetischer und visuell interessanter wirkte, als das hier und auch die Kamerafahrten wirkten eher künstlich, als dass sie irgendeine besondere Wirkung erzielen könnten, aber ganz schick war es dann doch irgendwie.

Und auch die Charaktere bleiben leider eher mittelmäßig bis so gut wie fast gar nicht gezeichnet (ich neige zu übertreiben), das erschwert natürlich noch die Arbeit der werten Akteure und so bleibt alles irgendwie blass, fast farblos. Aber die Dialoge gehen hierbei noch durchaus in Ordnung.

Unterm Strich bleibt dann nur noch zu sagen, dass "The Eye", trotz meiner Unwissenheit des Originals, für mich irgendwie doch misslungen ist, dass mag vielerlei Gründe haben, liegt wahrscheinlich größtenteils an Jessica Alba und meiner Antisympathie ihr gegenüber, das Filmchen selbst zwar stellenweise ganz unterhaltsam bzw. interessant, trotzdem für mich insgesamt schwach.

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Murphante

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Ich hab den schon zweimal angefangen zu schauen ... und immer hab ich mich wieder lieber an PC gesetzt und auf moviepilot nach neuen Filmen geschaut :D :D ;D


hoffman587

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Das kann ich nur unterstützen, gibt sicherluch bessere als diesen hier.^^


momopipi

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Bewertung3.0Schwach

Also, ich finde Jessica Alba richtig geil. Manchmal vergesse ich diese lebenswichtige Tatsache. Und wenn sie irgendwann mal diesen Kommentar von mir liest, soll sie wissen, dass ich sie verehre, weil sie einen unglaublich tollen Charakter hat, auch wenn sie schon das ein oder andere Kind auf die Welt gebracht hat. Ruf mich an! Wie auch immer :P
Der Film "The Eye" war in jeder Hinsicht nicht sooo gut. Aber als der Film nach ca. 90min zu Ende war und ich endlich meine Hand aus der Hose genommen habe, muss ich doch letztendlich sagen, dass es gut tut, wenn man sich auf der Toilette ordentlich auskotzt, um diesen Müll zu ertragen. Für den Film hätte ich gerne -7 Punkte vergeben, aber das geht ja nicht auf dieser Seite. Also addierte ich noch 10 Punkte drauf, wegen der Präsenz von der Senorita Alba. Meine sehr geehrten Damen und Herren, entschuldigen Sie mich, ich muss sofort Toilette.

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mikkean

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Der lebt ja nur von der reinsten Asia-Horror-Resteverwertung und der Tatsache, dass Miss Alba hier ohne Schminke eine blinde Frau und kein Sexsymbol spielen wollte. Als Freund des Originals war ich sehr enttäuscht ...


moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach einer mehrstündigen Bedenkzeit habe ich mich nun doch dafür entschieden, mich bei "The Eye" an eine 7,0 heranzuwagen. Warum?! Weil die Schockmomente überragend waren und weil die attraktive Jessica Alba erschreckend glaubhaft gespielt hat. Weiter hat mich dieser Streifen an eine Vielzahl anderer Filme erinnert. Da sind zum einen diese Gestalten, die die Toten wegbringen. Diese Figuren erinnerten mich sehr an die merkwürdigen Wesen vom "A.I."- und "Knowing"-Ende. Dann erinnerten mich die 'Ich-sehe-Tote' Szenen ganz klar an "The Sixth Sense". Und auch in den Augenblicken, die sich nachts um 1:06 abspielten, konnte man ganz klar parallen zu "Zimmer 1408" erkennen. Ob diese Sachen nun dreiste Diebstähle oder geglückte Neuinterpretationen von anderen Filmen sind, sei dahingestellt, denn "The Eye" begeistert sowohl durch seine Schockmomente, die sich ab und an auch mal wiederholen, was aber nicht weiter schlimm ist, als auch durch eine klasse Geschichte, die den Film zu einem originellen und spannenden Mystery- und Horrorthriller macht.

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Katdamon4

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Bewertung6.5Ganz gut

Es war schwer für mich diesen Film zu bewerten.
Ich finde die Story ist super und originell, auch wie es umgesetzt wurde ist garnicht mal so schlecht, aber irgendwie hat es mich einfach nicht berührt und deswegen weiß ich nicht was ich von "The eye" halten soll ... ich sage einfach mal ganz guter Film dem es aber irgendwie ein wenig an Tiefe fällt, obwohl die Story wirklich super ist.

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HorrorClown

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originell is es allerdings nich wirklich... ist ein remake.. zwar nich one to one shot aber im großen und ganzen


Framesurfer

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Bewertung6.0Ganz gut

Weichespültes Remake, aber ansehbar. Ich empfehle jedem, sich das Orginal der Pang Brüder zu beschaffen, er ist deutlich düsterer in seiner Stimmung und Happyend, davon hat im asiatischen Kino noch niemand gehört. The Eye 2, von den selben Regisseuren, ganz andere Story, aber sehr gut, ein Geheimtipp. Tei3 kann man einstampfen.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Also mir hat er ganz gut gefallen, waren auch einige wirkliche gruselige Szenen mit dabei. Und Jessica Alba hat ihre Rolle gut verkörpert.

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Magnolia

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Bewertung3.5Schwach

die story geht so, der film an sich war nicht sonderlich fesselnd und jessica albas schauspielkünste lassen auch zu wünschen übrig.

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Hooded Justice

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Bewertung2.0Ärgerlich

Jessica Alba sieht Geister. Beziehungsweise die Zukunft. Genau wie sich dieser Film in nur zwei Sätzen zusammenfassen lässt, ähnlich einfallslos wurden diese auch umgesetzt. Geister-Visionen, so anspruchslos, dass man sie genauso gut im Vorspulmodus hätte verfolgen können.

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Blanka

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Bewertung6.0Ganz gut

Den Film "The Eye" reingezogen, allein wegen Jessica Alba, csb?

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Leveinard

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Bewertung4.0Uninteressant

passable story, doofe jessica die nich spielen kann.

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psychobasti

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Bewertung6.5Ganz gut

Gefiel mir doch ganz gut, hät ich nicht gedacht, solider Horrorfilm mit guter Spannung (besonders die erste Hälfte), Jessica Alba liefert ne gute Leistung ab und sehen tu ich sie sowieso immer wieder gerne :P

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EllHomer

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mir hat alles gut gefallen, bis auf Jessica Alba.
Ich mag die nicht!

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ferdici-levo

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Bewertung6.5Ganz gut

ein gelungener gruselstreifen mit sexy jessica alba

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zombienation

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Bewertung4.0Uninteressant

Trotz Jessica Alba stinkelangweilig! Wer sich schön gruseln möchte schaut sich lieber das Original an!

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Jizzel

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Bewertung3.5Schwach

Jessica Alba sieht wie immer überragend aus. Leider ist das einer der ganz wenigen Lichtblicke dieses ungruseligen Gruselfilms. Langsam und träge inszeniert, zu wenig Überraschungsmomente und eine zu offensichtliche Handlung lassen The Eye in meiner DVD-Sammlung verstauben. Als ich ihn zufällig auf Pro 7 wiederfand, habe ich einen mittelmäßigen Streifen erwartet. Tatsächlich musste ich mich nur einmal erschrecken. Die Atmo ist schlecht umgesetzt und der Hauptdarsteller weiß nicht so recht, ob er FReund, Feind, Arschloch oder Held sein soll. Jessiva Alba gibt alles, aber auch sie kann nur optisch überzeugen. Ein unnötiger Film.

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Zitrone

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Bewertung3.5Schwach

Eine blinde Frau die nach einer Augentransplantation wieder anfängt zu sehen, doch mit einer unschönen Nebenwirkung. Sie wird auf einmal von grauenhaften Visionen geplagt.
Auf den ersten Blick klingt die Geschichte lohnenswert und sie hätte bestimmt auch Potenzial für einen guten Gruselfilm gehabt, was daraus aber letztendlich gemacht wurde ist eine andere Sache, denn the Eye ist sehr spannungsarm inszeniert worden. Die vermeintlichen Schockmomente wollten bei mir nicht zünden. Mag sein das andere bei den gezeigten Szenen vor Aufregung an den Nägeln knappern oder sich des öfteren eine Decke über den Kopf ziehen müssen, weil sie es sonst nicht aushalten, bei mir hat es die meiste Zeit nur zu einem müden Gähnen gereicht.
Die Hauptprotagonistin und ihr Schicksal ist einem schnell egal, denn Jessica Alba schafft es mit ihrem Spiel nicht wirklich einen mitfiebern zu lassen, zu eintönig ist ihre Darstellung.
Die letzten 10 Minuten hatte mich der Film nochmal kurz aus meiner Lethargie reissen können, was den Kohl aber nicht mehr fett macht. Insgesamt bleibt The Eye zu vorhersehbar und eine stimmige Atmosphäre will sich auch nicht aufbauen. So versinkt alles in einem belanglosen Einheitsbrei aus Versatzstücken die man so oder so ähnlich aus zig anderen Genrevertretern kennt.

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Chico89

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genau die richtigen worte sprach die zitronentorte :D es war wirklich schlimm gestern abend sich diesen müll anzutun...gott sei dank hat ich noch last man standing hier!!!


Zitrone

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Danke und gut gereimt. ;-) Dann wurde dein Filmabend ja noch halbwegs gerettet. :-))


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