The Future
The Future (2011), DE/US Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 27.10.2011
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39 Kommentare
Keine
von Miranda July, mit Miranda July und Hamish Linklater
Als Sophie (Miranda July) und Jason (Hamish Linklater) in The Future den Entschluss fassen, eine verletzte Katze zu adoptieren, entwickeln beide eine vollkommen neue Sichtweise auf ihr gemeinsames Leben, da sie erstmals gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung haben, um alle Möglichkeiten zu nutzen, die ihnen das Leben bieten kann. Sie beschließen in den verbleibenden 30 Tagen bis zur Adoption all das nachzuholen, was sie bisher vor sich hergeschoben haben.
Hintergrund & Infos zu The Future
Wie bei ihrem Erstlingswerk Ich und du und alle, die wir kennen hat Multitalent Miranda July auch dieses Mal wieder Drehbuch, Regie und Hauptrolle selbst in die Hand genommen. The Future konnten deutsche Kinogänger zuerst im Wettbewerb der 61. Berlinale 2011 bewundern.(AK)
Mehr Bilder (8) und Videos (11) zu The Future
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Tragikomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Adoption, Angst vor der Ehe, Angst vor der Zukunft, Beziehungsprobleme, Familienplanung, Fremdgehen, Katze, Liebhaber, Mann-Frau-Beziehung, Monotonie, Nervosität, Plan, Schlechtes Gewissen, Seitensprung, Tanzschule, Torschlusspanik, Verantwortung, Verantwortungsbewusstsein, Vorahnung, Vorhersage, Zukunftspläne
- Stimmung
- Geistreich
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- The Future: film-zeit.de
- The Future: critic.de


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Kritiken (18) — Film: The Future
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenSurreal-spielerische Tragikomödie um die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben, bei der die Künstlerin Miranda July anhand kindlich-naiver Figuren fantasievoll den Rätseln des Lebens, der Liebe und des Kunstschaffens nachspürt. Ein unterhaltsam-kluges, vielschichtiges Generationsporträt.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenErzählt wird die Story im Off von der Katze mit kindlich-quäkiger Stimme, und allein dieser kuriose Kniff macht das Ganze liebenswert. Auch wenn "The Future" wohl nicht ganz rosig ist.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenDer Mix aus Transzendierung eines trivialen Beziehungskonflikts, verschrobener Erzählperspektive und Pseudo-Midlifecrisis-Drama ist in der Form zwar originell, allerdings weder besonders fesselnd [...] noch werden größere Denkanstöße geliefert. Zugleich überfrachten die einzelnen Motive und Elemente die im Grunde dünne Handlung, sodass die gefühlte Leere im Leben des Paars sich phasenweise leicht (er)drückend auf das Publikum niederschlägt.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenMiranda July erschafft mit The Future ein stimmiges Universum, das wieder einmal die Lieblingsinteressen der Künstlerin vereint: Performance Kunst (Sophies etwas... andere Tänze) und das Internet (ein Paar, das an ihren Laptops klebt). Darüber hinaus liefert The Future perfekte Bilder übernatürlicher Alltäglichkeit.
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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschenThe Future hat einen großen Fehler: Der von Hamish Linklater gespielte Jason, der zu mürrisch und introvertiert daher kommt; zu sehr ein Spiegelbild - um nicht zu sagen, eine inzestuöse Projektion - von Sophies eigener Lähmung.
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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety
Kommentar löschenSelbstverständlich lässt sich nicht jeder Kinogänger vom Charme einer erwachsenen Frau verzaubern, die an einem Übergroßen T-Shirt hängt wie ein Kind an seiner Kuscheldecke. July riskiert mit jeder neuen Idee, einen gewissen Anteil ihres Publikums zu vergraulen, doch dieser Wagemut beschert ihr auch immer wieder herzhafte Lacher, wenn sie immer wieder originelle Wege aufzeigt, den Absurditäten des Lebens zu begegnen.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenEin anderer Filmemacher hätte aus dieser Dreiecksgeschichte einen souveränen Film gemacht und einen weiteren harmlosen, trübseligen Film über ein krisengeplagtes, junges Paar abgeliefert. Doch der magische, metaphorische Ansatz von The Future macht diesen Film gleichzeitig kraftvoll, verunsichernd, sonderbar und charmant.
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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch
Kommentar löschenThe Future [ist] mehr ein Mix aus Independent-Film und Kunstprojekt. Diese Kombination dürfte es für viele Zuschauer schwierig machen, einen Zugang zum Film zu finden. Zudem fehlt eine wirkliche Identifikationsfigur, da die Motivation von Julys Charakter oft nicht nachvollziehbar ist. So bleibt The Future eine Ansammlung von kreativen Ideen und kuriosen Momenten, welche zusammen genommen jedoch etwas gar wenig Film ergeben.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenMan kann von "The Future" sicherlich schnell genervt sein, von den nur um sich kreisenden Niemalserwachsenen oder von Julys körpertemperierter Angeschrägtheit, die so typisch geworden ist für US-Indie-Filme. Man kann in diesem minimalistischen Zauberwerk aber auch einfach hingerissen mitschweben.
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Christian Ihle: taz Christian Ihle: taz
Kommentar löschenMag der Enthusiasmus, dem man dem Film in seiner amüsanten ersten Hälfte entgegenbringt, in der pseudophilospohischen, surrealen zweiten Hälfte auch etwas verfliegen, so ist “The Future” dennoch gerade ob seiner Nonchalance ohne Zweifel sehenswert.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenJuly reichert The Future mit viel abgedrehtem Humor an, der den ernsthaften, traurigen Kern aber nicht lang verdecken kann. Ein schöner Film über Erwachsene, die nicht wahrhaben wollen, dass sie erwachsen sind.
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Anke Sterneborg: Epd Film Anke Sterneborg: Epd Film
Kommentar löschenThe Future ist ein wundersam versponnener Film, in den Miranda July, so wie in ihrem ersten Film, erneut Kostproben ihrer Performancekunst einarbeitet..
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Volker Mazassek: programmkino.de Volker Mazassek: programmkino.de
Kommentar löschenNicht nur die Katze zeigt Julys kreativen Ehrgeiz, Liebe, Sehnsucht, Freiheit und Verzweiflung anders sichtbar zu machen, als man es aus dem Gefühlskino kennt, wobei sie auf ihren Erfahrungsschatz als Performance-Künstlerin zurückgreifen kann.
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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3
Kommentar löschenWas fangen wir an mit einer Filmemacherin, deren Humor und Schauspiel konsequent das Kindchenschema bedient und deren Filme weniger durch eine ausgefuchste Dramaturgie glänzen als mit der Spannungskurve eines Kuriositätenkabinetts für arty-farty Spießbürger des 21. Jahrhunderts?
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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...
Kommentar löschenEin Abgrund aus Bedeutungslosigkeit klafft in The Future wie in der Zukunft der Protagonisten.
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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt
Kommentar löschenJuly erzählt das alles mit ihrem ganz eigenen Charme, hinter jeder Verspieltheit steckt eine Portion Tragik, komisch und berührend zugleich. The Future ist Komödie, Kunst und Kino. Ganz großes Kino.
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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter
Kommentar löschenThe Future ist ein Film, der gleich um einen ganzen Komplex von Themen kreist: Es geht um Modelle künstlerischer Wahrhaftigkeit, um Eigen- und Fremdbilder, um Versagensängste und den Zusammenhang von Innen- und Außenwelt im Zeitalter der Virtualität. Und es geht um die Relativität von Zeit. So ist Julys Film voller Momente des Innehaltens, in denen alles stillzustehen scheint. Auch auf sprachlicher Ebene wird das Konzept von Zeit und Dauer immer wieder thematisiert. Was für den einen ein kurzer Augenblick, ist für den anderen eine Ewigkeit.
Als schließlich die Beziehung von Jason und Sophie komplett auseinanderzufallen droht, bleibt die Zeit dann tatsächlich stehen. Doch letztendlich muss auch Jason erkennen, dass das keine Lösung ist, dass sich die Welt, auch wenn das eigene Leben vollständig stillsteht, doch unablässig weiterdreht. Dies mag eine im Kern banale Erkenntnis sein, doch die Originalität und Gelassenheit, mit der Miranda July sie uns präsentiert, machen ihren Film so besonders.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenMiranda July, ein Fabelwesen namens Mensch. Schon mit ihrem ersten Spielfilm ME AND YOU AND EVERYONE WE KNOW spaltete sie in gewisser Hinsicht das Publikum. Der eine Teil der Zuschauer kann dieser wirren Person nichts abgewinnen, die andere Hälfte verehrt sie für ihre unverschämte Leichtigkeit. July's zweiter Film, THE FUTURE, verfolgt sehr ähnliche Ansätze wie ihr Debüt, genauer gesagt handelt es sich hierbei sogar um eine inoffizielle Fortsetzung. Wehrend es in ME AND YOU ... noch um die Probleme im Vorfeld einer Partnerschaft ging, dreht sich in THE FUTURE nun alles um den Alltag in der Beziehung.
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Kommentare (21) — Film: The Future
alter.native Tue, 05 Feb 2013 22:46:23 -0000
Kommentar löschenZwei Geschichten in einer, aber nicht stringend genug, um wirklich zu fesseln. Die Hipsterstory hat "annaberlin" ziemlich treffsicher weiter unten beschrieben und die Geschichte des Zeitanhalten Könnens in schwierigen Situationen wurde schon mal interessanter umgesetzt als in diesem Film. Nichtsdestotrotz hat er ein paar gute Szenen zu bieten und wer sich auf ihn einlassen will, bekommt ziemlich außergewöhnliche Kinokost serviert. Das Problem ist möglicherweise, dass die Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin aus einer guten Performance Idee einen abendfüllenden Spielfilm machen wollte - und genau da fehlte ihr ein kleines Quäntchen. Und über die Katzengeschichte wollen wir mal lieber erst garnich anfangen zu reden!
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stephan.heise.1 Tue, 05 Feb 2013 16:33:46 -0000
Kommentar löschen..weiss jemand wie das lied im abspann heisst?
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annaberlin Wed, 12 Dec 2012 12:59:59 -0000
Kommentar löschenThe Future ist durchaus anstrengend. Zwei kommunikationsgestörte "Hipster", die nix können und sich nix zu sagen haben, schwimmen durch die Brühe ihres Lebens, leisten nichts, bekommen nichts gebacken und reden nicht miteinander. In ihrer Hipsterwohnung zeigt jeder der beiden mehr Gefühl zu seinem Macbook als zum Partner. Karriere ist nicht interessant, Kinder kein Thema, die Katzenadoption das letzte Überbleibsel aus den Idealen ihrer Eltern. Nur selbst das bekommen die beiden nicht hin. Stumpf und schwachsinnig fressen die beiden Fastfood, wollen aber Bäume retten, Lebensziele bilden sich in YouTube-Viewzahlen eines Tanzvideos ab und Sex wird so gemacht, dass es am ungeschicktesten wirkt. Was soll ich sagen. Menschen, die mit Mitte 30 noch am Geldhahn der Eltern hängen, sollten alles abbrechen, mal in ein armes Land reisen und dort ein Jahr alleine verbringen. Das Postmaterielle ist auch nur so lang ideell, wie man von Papi noch schön Kohle aufs Konto kriegt.
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spanky Sun, 02 Dec 2012 22:21:22 -0000
Kommentar löschenBizarrer Blick in das öde Wohnzimmer zweier kommunikationsamputierter Schneckenbremser inmitten der Hauptstadt der Vermarktung von Kommunikationsgestörtheit. Zu allem Überfluss ist eine auf Schlumpftonlage gepitchte Katze die Erzählerin dieses Machwerks, das aufdringlich gerne auf Nouvelle Vague machen möchte, dem es aber entschieden an Substanz fehlt. Darüber können auch ein paar Sprengsel Sex und Surrealismus nicht hinwegtäuschen.
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Rasmussen Sat, 24 Nov 2012 09:10:33 -0000
Kommentar löschenSelten hat mich ein Film so wenig berührt wie dieser. Das einzige Gefühl, das die Hauptdarsteller wirklich zeigen (und nicht nur behaupten) ist ihr grenzenloses Selstmitleid. Der Rest ist verdichtete Belanglosigkeit ohne Charme und Esprit. Diie hölzerne Schauspielerei hat auch noch dazu beigetragen, dass ich mich schon nach 10 Minuten darauf gefreut habe, nach dem Film wieder ins das richtige und wirlich emotionale Leben zurückzukehren. Ach ja, der Soundtrack war ganz angenehm zu hören.
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stalker Sun, 11 Nov 2012 17:21:38 -0000
Kommentar löschenDas belanglose Leben eines langweiligen Pärchens wird nicht spannender, lässt man es von einer Katze erzählen!
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Bloodmind Sun, 01 Jul 2012 01:13:51 -0000
Kommentar löschen"intellektueller schwachsinn" - Schon scheiße, wenn Filme für einen nur stumpfe Unterhaltung sind. Zum Glück gehöre ich nicht dazu.
Selten habe ich einen Film gesehen, der mir so nahe ging - durch die anfänglichen Dialoge, bis hin zu den Monologen aus der Sicht der Katze.
Viele der Szenen lassen einige Interpretationsmöglichkeiten zu und an Metaphern mangelt es nicht. Besonders, wenn man zu jenen Menschen gehört, die das Erleben eines Films mit Tiefe, gerne noch dadurch erweitern, darüber mit anderen zu reden, wird man an diesen Film vieles finden, das einen begeistert.
Ich kann garnicht viel dazu sagen, hier wurde einfach viel richtig gemacht - unglaublich viel Gefühl, Philosophie und Melancholie. Scheint aber leider nur für Leute mit Herz und Hirn geeignet zu sein.
(Entschuldigt mir die Boshaftigkeiten, aber mein Gott. Nachdem ich grad total in diesem Film gefangen war und mich schon freute, hier vielleicht ein paar Interpretationen und Meinungen dazu zu lesen, stoße ich auf ein Niveau, dass dem typischen "Titten und Knarren"-Kinogänger gleichkommt. Schade drum.)
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Rasmussen Sat, 24 Nov 2012 09:27:50 -0000
Antwort löschenNa, ja, wenn man allen Leuren, die den Film nicht mögen, Herz und Hirn abspricht, dann sollte man mal darüber nachdenken, ob man selbst genügend davon hat. Man sollte Boshaftigkeit nicht mit Arroganz verwechseln. Und eigentlich ist doch viel angenehmer, wenn man gegenüber denen tolerant ist, die keinen Zugang zu diesem Film gefunden haben.
Bloodmind Sat, 24 Nov 2012 16:26:56 -0000
Antwort löschenWie ich schon im letzten Absatz schrieb, entschuldigung für die Boshaftigkeiten, die aus einer emotionalen Überreaktion hervorgerufen wurden. ;) Geschmack bleibt objektiv und genau so der Zugang zu Filmen, trotzdem müssen manchmal authentische Reaktionen in Reviews einfach sein, sei es auch einfach nur, um seine Frustration auszudrücken (...was Leute bei diesem Film ja gut genug genau in die andere Richtung getan haben.
Essig Sun, 27 May 2012 17:27:24 -0000
Kommentar löschenUnfassbarer Schrott. Möchtegern Intellektuellen-Film der maximal bei tmblr-Blogs Liebhaber ein hirnloses Klatschen hervorbringt.
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Der Internet Thu, 01 Nov 2012 03:02:09 -0000
Antwort löschenlol u mad bro?
bigern Sat, 11 Feb 2012 15:45:22 -0000
Kommentar löschennach 30 minunten musste ich abschalten.....intellektueller schwachsinn.....für normale leute eigentlich nicht zu verstehen....
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SalocinRocknRolla Wed, 08 Feb 2012 01:03:56 -0000
Kommentar löschenwas ein kranker Film. Krasse Frau, die Hauptrolle, Drehbuch und Regie gemacht hat. Übel. Aber gut, wenn auch sehr, sehr verwirrend und Psycho.
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Schloøpselcki Tue, 24 Jan 2012 19:48:03 -0000
Kommentar löschenUnverbrauchte Metaphern, seltsame aber wie aus dem Leben geschnittene Dialoge und unwirklich spleeniger Charme machen "The Future" für mich zu einem sehr sehenswerten Film, der es immer wieder schafft genau auf den Punkt zu bringen, was man niemals in Worte fassen könnte (oder wollen würde). Es handelt sich dabei allerdings um ein sehr eigenwilliges Werk, das nur funktioniert, wenn es auf einen bestimmten Geschmack trifft und bei mir hatte die gute Frau Regisseurin wohl Glück: Ich mag Miranda July, ihre Kunst, ihren Humor und Hamish Linklater (natürlich (♥) ). Zusätzlich habe ich auch eine Schwäche für Katzen (und Hunde, ich lasse mich an dieser Stelle nicht in irgendeine Schublade quetschen) und schräge Filme.
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Tom Blues Mon, 09 Jan 2012 13:21:52 -0000
Kommentar löschenKino zum Abgewöhnen! Die sprechende Katze ist zwar völlig daneben aber immer noch besser als den beiden verklemmten, langweiligen Hauptdarstellern zuzusehen. Ein so absurdes Leben kann doch niemand wirklich führen?
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kamikatzen Sun, 14 Apr 2013 07:06:22 -0000
Antwort löschenNiemand, wirklich niemand kann so ein Leben führen? Schon eine sehr engstirnige Sicht ohne viel Vorstellungsvermögen von einem Filmliebhaber - 1. muss Kino nicht immer ein Leben, wie es wirklich jemand führen würde, zeigen, und 2. sind meiner Meinung nach in diesem Film einige der realitätsnächsten Dialoge der letzten Jahre zu finden
JokerJules Wed, 04 Jan 2012 20:58:15 -0000
Kommentar löschenso lahme dialoge, langweilige schnitte, gedämpfte farben - dagegen ist das teekränzchen meiner oma das reinste feuerwerk an abwechslungsreichtum.
die katze ist süß. dafür ein punkt.
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danseuse de rêve Tue, 03 Jan 2012 20:36:59 -0000
Kommentar löschenSehr ambivalente Gefühle beschleichen mich was diesen Film betrifft ..
Zum einen kommt er recht hölzern daher und ist etappenweise langatmig ..aber die Monologe der Katze entschädigen sehr!! Die Story würde wohl in einem Theater eine bessere Wirkung entfalten als auf dem Bildschirm..
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robrudd Thu, 15 Dec 2011 10:43:33 -0000
Kommentar löschennicht lustig. nicht interessant. nicht originell. nett. einfach nur nett. allerdings nervt die july nach 'ner halben stunde etwas.
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Sozionaut Sun, 27 Nov 2011 00:41:06 -0000
Kommentar löschenNein, ich kann schon viel verdauen aber dieser Streifen um zwei an ihrer Existenz großzügig verzweifelten Ärsche berührt mich nicht. Auf diesen Typus von Luxusdepressiven trifft man in jeder Großstadt. Sie schauen einen aus ihren großen Kuhaugen mit einer Mischung aus Fickgeilheit und philosophischer Weltentrückung an.
Ich kann so etwas nicht ertragen und muss mir nach jedem Blickkontakt Augen und das Gesicht waschen...
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Janus Winter Sun, 20 Nov 2011 22:55:53 -0000
Kommentar löschenfilmstarts sagt BÄH! die spinnen doch, oder?
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Schwiffel Sun, 08 Jan 2012 13:03:49 -0000
Antwort löschenIn diesem Fall nicht!
Janus Winter Wed, 11 Jan 2012 16:41:08 -0000
Antwort löschennaja, ich werd ihn mir irgendwann auf dvd anschauen. die bewertungen gehen hier ja auch weit auseinander. entweder liebt oder hasst man ihn.
a_krueger Sun, 30 Oct 2011 18:37:03 -0000
Kommentar löschenIn The Future zelebriert Miranda July wieder einmal ihren ganz eigenen Humor und ihren Hang zum alltäglich (und nicht ganz so alltäglich) absurden. Im Gegensatz zu Ich und du und alle, die wir kennen, verzichtet sie diesmal darauf, die Skurilitäten in miteinander verbundene Episoden aufzuteilen, was dem Film wirklich gut tut. Und was so spleenig daher kommt, ist auf den zweiten Blick viel weniger abgehoben als es sein dürfte. Es ist wirklich beängstigend, wie gut einige Probleme heutiger Paarbeziehungen angesprochen werden und mit welcher scheinbaren Selbstverständlichkeit Juli unverbrauchte Metaphern für Liebes- und Lebensprobleme findet.
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andyewest88 Mon, 21 Feb 2011 00:25:41 -0000
Kommentar löschenMiranda July verpackt in The Future eine nette Idee in tolle Bilder, die durch die teilweise grandios-grotesk lustigen Dialoge zwischen den beiden Hauptdarstellern umso besser wirken. Mit viel Fantasie (ein Monolog einer Katze umrahmt die Geschichte) und einer gehörigen Portion Melancholie (perfekter Soundtrack!) ist der Film sehr kurzweilig und wandelt stets gekonnt an der Grenze zwischen Lachen und Weinen. Das ist gutes Independent-Kino für Jedermann! Schön!
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zmpfl Mon, 19 Nov 2012 08:30:50 -0000
Antwort löschenGut beschrieben, nur "für Jedermann" ist der Film (wie andere Kommentare belegen) wohl offensichtlich nicht...;-)
Mir persönlich zu durchgeknallt, "Ich und du und alle, die wir kennen" hat mir den Einstieg in die wunderbare Welt der Miranda July erheblich einfacher gemacht.
Prestigeww Thu, 17 Feb 2011 10:16:21 -0000
Kommentar löschenIn The Future wird Surreales und Normales, Phantastisches und Realistisches oder Lustiges und Trauriges auf ganz entzückende Art gemischt. So wird der Film umrahmt vom Monolog der verletzten Katze, welche von ihrer Einsamkeit und ihrer Angst berichtet, und gegen deren dunkle Seele die modernen Beziehungsproblemchen der Beiden lächerlich wirken. Überhaupt ist The Future sehr aufmerksam gegenüber den Ängsten und Wehwehchen moderner Paare, auch wenn ich sagen muss, dass ich mir solche Pärchen bestenfalls in Berlin Mitte vorstellen kann.
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