The Game - Kritik

The Game

US · 1997 · Laufzeit 128 Minuten · FSK 12 · Thriller · Kinostart
  • 10
    TylerDurden1988 29.01.2017, 17:12 Geändert 29.01.2017, 17:13

    Meiner Meinung nach Ein absolutes Meisterwerk, Die Schauspielerische Leistung von Michael Douglas und Sean Penn sind einsame Spitze, die Idee, die Story sowie die Umsetzung des Films sind einfach klasse!! Dieser Film verliert keine Sekunde an Spannung und man kann meistens kaum erahnen was als nächstes passiert und wird dadurch ständig aufs Neue überrascht!! Ein einziger Verfolgungswahn der zur keiner Sekunde Langeweile aufbringen lässt ;-)
    DAUMEN HOCH!! 10/10 Punkten

    • 7 .5

      den film sollte ich mir definitiv mal wieder anschauen. das er verdammt gut war das weiß ich noch.

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      • 10

        "Das Leben führt den ernsten Mann auf bunt verschlungnem Pfade..." (I Ging/Da Dschuan I. Abt. Kap. VIII §6)
        Michael Douglas lässt sich in diesem Psycho-Thriller ganz schön an der Nase herum führen....oder doch nicht? Auch wenn er einen versnobten Overdog darstellt, fällt es einen nicht schwer ihm auf seiner Odysee Sympathie zu schenken. Mit der nur schwer vergleichbaren Wirkung um Wahrheit, Fiktion und das daraus entstehende Rätsel, dass den Verstand kostet, lässt der Film keine lange Weile aufkommen.
        David Fincher ist aber auch kein unbeschriebenes Blatt in der gute-Filme-Kategorie und die Erzählweise gehört noch zum alten Schlag. Diese Mischung mit der Geschichte und dem überzeugenden Cast machen "The Game" zum herausragenden Filmerlebnis.

        Interessant ist, dass derartige Methoden tatsächlich praktiziert werden - wenn auch nicht in solchem Maße. Auf den Privaten gab es mal eine Sendung...

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        • 6

          Michael Douglas wie immer hervorragend...aber der Plot ...ohje ...hab die letzten 20 min nur noch auf einen nochmaligen Twist gewartet....der kam nicht ...und der Film schließt mit einem sehr seltsamen und zu gleich faden Ende ... Kitsch mit einer Menge Ungereimtheiten....

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          • 8 .5

            den kann man sich auch alle paar jahre geben...beste unterhaltung

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            • 10

              Michael Douglas erhält das Geschenk seines Lebens. Und wird in einen wahren Alptraum geschickt.

              Wieviel muss man einem Menschen zumuten, damit er wirklich aus der Fassung gerät und sein Leben aus den Fugen ? David Fincher (Sieben; Alien 3) erzählt uns eine unglaubliche Geschichte, die so grandios bebildert ist, dass man den Film immer wieder aufs Neue sehen kann. Er verliert nichts von seiner Faszination.

              Der Score von Hollywood-Riese Howard Shore ist fast durchgängig bedrohlich, und lässt das Geschehen unwirklich erscheinen.

              Ob so ein Unternehmen tatsächlich realisierbar wäre, darf bezweifelt werden. Selbst wenn man Hunderte Mitarbeiter und Fahrzeuge organisieren könnte, würde der Zufall doch eine erhebliche Rolle spielen. Und der lässt sich eben nicht berechnen. Aber darum geht es ja nicht.

              Dass es Milliardäre gibt, die sich solch ein Spiel leisten könnten, ist dagegen wiederum möglich.

              Die Grundaussage ist jedoch dermaßen menschlich und gut, dass man unmöglich auch nur den leisesten Kritikpunkt anbringen kann. Douglas spielt fantastisch, ebenso wie sein weibliches Pendant – die hübsche Deborah Unger. Aber auch die übrige Besetzung ist hochklassig (Sean Penn, James Rebhorn, Peter Donat, Armin Mueller-Stahl).

              Die Kernaussage des Films dürfte sein, dass man einen Menschen nicht in seinen Grundfesten erschüttern wird, wenn man ihn nicht ganz gewaltig durch den Fleischwolf dreht. Denn nichts ist so hart wie ein festgefahrener Mensch. Also muss man ihn in lebensbedrohliche Situationen schicken, und ihm kaum Zeit zum Verschnaufen lassen. Therapeutisch gesehen ist das sicher nicht ganz ungefährlich.

              Fazit: Absolute Eintagsfliege von Wunderkind Fincher. Sauspannend, unübertroffen, sensationell. Volle Punktzahl.

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              • 7 .5

                Richtig guter Film, doch als der Twist am Ende kam dachte ich mir hoffentlich kommt noch ein Twist, denn das war ja ein richtiger Blödsinn. Der Film könnte noch deutlich besser sein als er eh schon ist

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                • 8 .5

                  The Game hält über die ganze Spieldauer seine Spannung und Intensität ! Zum vielgescholtenen Ende wäre meine Meinung : Mit diesem Finale ist das ganze im nachhinein schon recht unglaubwürdig aber trotzdem irgendwie Genial . Schön das ich davon nicht enttäuscht wurde , wenn es auch gerne anders ausgehen hätte dürfen !

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                  • 9

                    Super spannend.

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                    • 7 .5

                      Sehr spannender Film, mit einem Ende, das leider zu unrealistisch umgesetzt wurde.

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                      • 7

                        Zugegeben, der Film lebt von seiner Erstsichtung, den wenn die Auflösung bekannt ist, ist das ganze nur noch halb so spannend. Trotzdem lohnt sich nach ein paar Jahren mal wieder eine Sichtung. Allein schon wegen Finchers düsterem Regiestil, dem Aufgebot an tollen Darstellern bis in die kleineren Nebenrollen und dem coolen Ende.

                        • 8 .5

                          Anfang etwas öde, dennoch steigert sich die Spannung des Filmes bis zur letzten Sekunde, nachdem das Spiel angefangen ist.

                          • 8

                            Sehenswert...absolut!

                            • 8

                              Wirklich ein Thriller mit einer sich bis zum Schluss steigender Spannung. Michael Douglas ist brilliant!

                              • 6

                                Beim Schauen selbst war der Film zwar durchaus unterhaltsam - teilweise spannend, teilweise aber auch etwas zäh - und zugegebener Maßen kaum vorhersehbar, doch im Nachhinein ist "The Game" zu konstruiert und unglaubwürdig, um mich wirklich zu überzeugen.

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                                • 7 .5

                                  Wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt, merkt man schon, wie unlogisch das ganze Spiel doch eigentlich ist und auch das Ende hat mich nicht wirklich zufrieden gestellt. Dafür war mir die Auflösung einfach zu fad.
                                  Nichtsdestotrotz ist The Game ein spannender Thriller, der mit Michael Douglas wirklich hervorragend besetzt ist. Man kann gut mitfiebern und fragt sich, was jetzt hinter alldem steckt.
                                  Nicht unbedingt Finchers bester Film, aber durchaus gut anzuschauen. Man sollte halt nur nicht zu viel hinterfragen.

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                                  • 7 .5

                                    David Finchers dritte Regiearbeit "The Game" ist ein schöner schnörkelloser Thriller bei dem der Zuschauer immer genauso viel oder eben genauso wenig weiß wie der anfängiche Unsympath und Hauptdarsteller Michael Douglas der hier für ein Geburtstagsgeschenk seines Bruders buchstäblich durch die Hölle gehen muß.
                                    Man weiß nie ob dies oder jenes noch zum eigendlich Spiel gehört und wo sich die Grenzen dessen verschieben.
                                    Und genau das ist hier das besondere was den Film trotz der ein oder anderen üblichen Versatzstücke und der typischen "falsche Fährte" Linie konsequent spannend hält.
                                    Natürlich ist Michael Douglas als gefühlskalter Millionär dem Geld und Arbeit wichtiger ist als menschliche Zuneigung die perfekte Wahl für den Film.
                                    Und obwohl er anfänglich eben nicht viel anders ist wie sein Paradecharakter Gorden Gekko aus Wall Street ledet man doch recht schnell mit ihm mit.
                                    Schade dass Sean Penn als dessen Bruder zu sehr verheizt wird, zu wenig Screentime und einfach keine Möglichkeit zum glänzen bekommt.
                                    Der gesamte Film ist eben komplett auf Douglas Charakter ausgerichtet.
                                    Was den Film dann schlußendlich leider einen Punkt kostet ist das etwas ärgerliche Ende.
                                    Nicht unbedingt die Auflösung an sich, sondern die unlogische und nicht kalkulierbare Szene auf dem Dach.
                                    The Game macht mit etwas Abstand immer wieder Spaß und ich kann ihn mir wirklich immer wieder gut ansehen.
                                    Wahnsinn dass der Film schon fast zwanzig Jahre auf dem Buckel hat!

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                                    • 9

                                      Hat mich von der ersten, bis zur letzten Sekunde gut unterhalten und hat mich fasziniert!

                                      Aber was soll man von David Fincher auch etwas anderes erwarten?

                                      Viele Wendungen, kein Ende vorhersehbar, Action, Spannung, Dramaturgie und viele gute Schauspieler!

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                                      • 8 .5

                                        Habe mir den Film dieses Jahr nochmals ausgeliehen. Der war so gut und psycho. Muss ich also wieder sehen. Der Bruder (Sean Penn) und auch die anderen, die da in dem "Spiel" mitspielten, denen hätte ich am liebsten in die Fresse gehauen. So mit der Angst eines Menschen zu spielen. Krass. Ich kann ja nichts verraten.
                                        Ansehen lohnt sich.

                                        • 9

                                          Brillant inszenierte Hochspannung

                                          • 10
                                            Foxedge 07.12.2015, 23:15 Geändert 07.12.2015, 23:16

                                            Wow. Ein saugeiles Drehbuch, unglaublicher Plot und vor allem: Man weiß irgendwann einfach wirklich nicht mehr, was "echt" ist und was nicht. Dazu eine enorme Spannungskurve die vom Anfang bis Ende ohne wenn und aber konstant ansteigt, ein Finale was wirklich einem Finale würdig ist und dazu die klassische, exzellente Handschrift von Finchers Regie.

                                            Ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einem Film.

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                                            • 6
                                              Timo Robin 07.10.2015, 00:31 Geändert 07.10.2015, 00:31

                                              seeehr schwerfällig der film, ab ca~30min vor ende, war mir nurnoch nach "Das Ende" ey, ohne witze, bis mitte ist alles noch spannend und optional kurz nach dem punkt ***SPOILER als er die hütte der kellnerin ohne wirkliche einrichtung finde, aka gestelltes leben, ziiiiiieht sich der rest sowas von der maßen ... unfassbar,***SPOILER ENDE .. ich muss zugeben ich hab ihn nicht weiter angeschaut, und das kommt bei mir wirklich selten vor ... ich lass grade walten zuvorhersebar, das ende war ok und konnte noch etwas überraschen, von daher : 6

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                                              • 7
                                                MaceWindu1998 18.08.2015, 18:18 Geändert 18.08.2015, 18:19

                                                Zwei vom jungen Schlag – MaceWindu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt

                                                Staffel 2: David Fincher
                                                Folge 3: Ahnungslos durch San Francisco

                                                So, nun, nach zwei Jahren, habe ich „The Game“ endlich einmal zweitgesichtet. Die Story um ein gefährliches Spiel war mir im Groben noch bekannt, die Wendungen und das Ende ebenfalls, nur das Wie, davon hatte ich keine Ahnung mehr.
                                                Glücklicherweise, denn der Weg zum genannten Ende ist geradezu ein Festschmaus. Wahninnig viele Szenen sind gespickt mit kleinen Hinweisen, kleinen Schlüsseln, die man beim ersten Mal gar nicht hätte sehen KÖNNEN. Meist unscheinbar, doch bei genauerem betrachten einzelner Szenen ganz genau zu erkennen. Und ich bin mir sicher, dass ich noch längst nicht alle entdeckt habe. Einfach ausgedrückt; Fincher hat einen Film geschaffen, den man sich häufiger als nur zweimal ansehen kann, und man stößt noch immer auf Neues.
                                                Michael Douglas verkörpert mit der Rolle des Nicholas Van Orton einen weiteren Anzugträger, wie man sie in seiner Filmographie zu hunderten findet. Ob in Wall Street oder Sentinel – er scheint immer einen Anzug parat zu haben, der gute Michael. Aber Anzug beiseite – schauspielerisch hat Douglas natürlich einiges drauf, das stellt er auch in „The Game“ einmal mehr unter Beweis.
                                                Im Gegensatz Deborah Kara Unger, einer unglaublich untalentierten Schauspielerin, die an „The Game“ wohl auch der einzige Fehler im Besetzungssystem war, denn Sean Penn als Nicholas‘ Bruder und Armin Mueller-Stahl als Mitarbeiter seiner Firma spielen äußerst solide.

                                                Während ich bei der ersten Sichtung „The Game“ nur mochte, hänge ich nun ein „sehr“ davor. Ein „sehr“ entspricht 0,5 Punkten extra ;). Doch nun wird es die nächsten Wochen etwas ruhiger bei den zwei vom jungen Schlag, denn der Marc fährt rauf an die Ostsee, um sich in aller Ruhe auf die in knapp zwei Wochen anstehende Review zu seinem Lieblings-Fincher „Fight Club“ vorzubereiten.

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                                                http://www.moviepilot.de/movies/the-game-3/comments/1379867

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                                                • 7 .5
                                                  huababuar 17.08.2015, 00:13 Geändert 19.08.2015, 22:11

                                                  Zwei vom jungen Schlag – MaceWindu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt
                                                  Staffel 2: David Fincher
                                                  Folge 3: Ahnungslos durch San Francisco
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                                                  Investmentbanker Nicholas van Orten (Michael Douglas) ist reich. Sehr sogar. Ein patentierter Anzugträger, Sesselpupser und Großkotz eben. Angekommen im Leben, möchte man meinen. Doch was jemandem zum Geburtstag schenken, der augenscheinlich schon alles (Materielle) besitzt? Sein Bruder Conrad (Sean Penn) entscheidet sich für ein obskures Spiel einer ominösen Firma, das dem Beschenkten Dinge geben soll, die er zuvor nie hatte, und stellt damit nicht nur Nicholas, sondern auch den stillen Zuseher vor die Grenzen der psychischen Belastung.

                                                  Denn dieses verquere Rätsel ist so einfach nicht zu entwirren. Protagonist und Zuschauer befinden sich stets auf dem gleichen Wissensstand. Nur ein Spiel oder plötzlich bitterböser Ernst? Albtraum oder doch der Weg zur lang ersehnten Katharsis? Realität oder Einbildung? Nichts ist so wie es scheint in „The Game“. Der Weg ist das Ziel, heißt es immer so schön. Nur ist der Weg zur Wahrheitsfindung für Nicholas und uns ein sehr weiter und steiniger. Eine knapp zweistündige Achterbahnfahrt voller Schrauben, Loopings und wild geschlagener Haken.

                                                  David Fincher drückt dabei eigentlich nur sehr behäbig aufs Tempo und findet dennoch dank kontrolliertem wie stetigem Spannungsaufbau einen fast perfekt feinjustierten Erzählduktus, der nur ganz selten winzige Durchhänger zu verzeichnen hat. Finchers Trumpf ist sein perfektes Timing und das Gefühl dafür, wann die Spannungsschrauben gehörig angezogen und wieder leicht gelockert werden müssen. „The Game“ strahlt eine enorme Intensität gepaart mit einem omnipräsenten Gefühl der Ahnungslosigkeit aus und hat zudem noch mit Douglas einen Hauptdarsteller zu bieten, der den zwielichtige, nach außen hin souveränen, innerlich aber zerrissenen, einsamen und traumatisierten Millionär brillant verkörpert.

                                                  Bis zum Ende spannt Fincher Pfeil und Bogen, lässt den Zuschauer gebannt auf die Auflösung warten, verfehlt schlussendlich dann aber durch ein totgetwistetes und etwas zu glattes Finale leider das Bull’s Eye. Die dauerhafte Angespanntheit muss einem leichten Hauch von Enttäuschung weichen. Und dennoch ist „The Game“ mit einzelnen Abstrichen ein überaus sehenswerter Thriller geworden. Extrem spannend, verwirrend und unterhaltsam auf der einen, durch seine tragische Hauptfigur subtil kritisch und an die Moral appellierend auf der anderen Seite. Denn was bringt schon Geld, was bringt Erfolg und was bringt Intelligenz, wenn man charakterlich und psychisch ein einziges Wrack ist?

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                                                  Bevor Marc für zwei Wochen im hohen Norden Deutschlands in See sticht, hat er noch einen kurzen Abstecher zu van Orten nach San Francisco gemacht: http://www.moviepilot.de/movies/the-game-3/comments/1380909

                                                  Ahoi, Matrose! Wir lesen uns dann im Rahmen unserer Reihe in zwei Wochen wieder :)

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                                                    "The Game" präsentiert David Fincher als Meister seines Faches. Mühelos verstrickt er Michael Douglas in ein Netz aus Verwirrung, Intrige und Hilflosigkeit, indem weder der Zuschauer noch der Hauptcharakter weiß, was eigentlich los ist, und das ist gut so! Denn das überraschende Ende gehört mit zu den Besten, die Fincher je inszeniert hat.

                                                    Michael Douglas ist fantastisch in der Rolle des egozentrischen Einzelgänger und Unternehmer, der es gewohnt ist, dass alles nach seinem Willen geschieht. Im Gegensatz dazu steht Sean Penn als dessen Bruder, der sehr viel geerdeter und auch weniger erfolgreich ist.

                                                    Viele überraschende Momente, eine kleine Portion Grusel und ein durchgehendes "Was geht hier vor?"-Gefühl machen "The Game" zu einem hochkarätigen Film, den man nicht verpassen sollte.