The Girlfriend Experience

The Girlfriend Experience (2009), US
Laufzeit 78 Minuten, Drama

6.8 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
40 Bewertungen
6 Kommentare
The Girlfriend Experience - Bild 3835456
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von Steven Soderbergh, mit Sasha Grey und Chris Santos

Dieses Drama spielt in den Tagen vor der Präsidentschaftswahl 2008 und dreht sich um ein Callgirl aus Manhattan, das die Beziehung mit ihrem Freund, sowie ihre Kunden und ihre Arbeit unter einen Hut bringen muss.

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Kritiken (2) — Film: The Girlfriend Experience

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Indem der Film nicht der Hollywood-Formel erliegt, alle Prostituierten müssten ein Herz aus Gold haben, findet The Girlfriend Experience eine seltene Ader der Plausibilität. Die vom Regisseur gnadenlos unsentimentale Schilderung von Christines Lifestyle ist genug Stoff für faszinierenden, obgleich distanzierten, Voyeurismus.

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slangbanger!

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Christine?


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Herausragend

Der Film bleibt der menschlichen Natur treu. Er sieht eindeutig ihre Bedürfnisse und Begierden. Er ist nicht universell, aber innerhalb seines besonderen Schwerpunkts ist er unerbittlich.

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Kommentare (4) — Film: The Girlfriend Experience

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slangbanger!

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„Women are the worst species in the world. Because they got the power. And they know that.”

Steven Soderbergh, der es sich mit diversen vorherigen Werken bei mir verscherzt hat, macht hier einen eher hinterfraglichen Abstecher in neue Gefilde.
THE GIRLFRIEND EXPERIENCE lässt sich schwer einschätzen, schwer beurteilen und teilweise schwer ansehen. Man wird das Gefühl nicht los, dass Soderbergh eventuell einfach nicht wusste was TGE einmal werden soll. Ein Spielfilm oder doch eine einfache Doku über den Escort-Service? Letzteres hätte mit Sicherheit besser funktioniert.
Zudem fragt man sich, ob die merkwürdigen Szenen- und Tonschnitte gewollt sind oder hier einfach nicht viel Wert drauf gelegt wurde, was konkretes und gutes zu gestalten. Auch hier würde ich wieder zu zweiterem tendieren. Für Fans von Sasha Grey, [die anfangs fehlplatziert und unseriös wirkt, aber später dann immer authentischer erscheint] vielleicht ein "Must See" oder für diejenigen, die sich für das Thema Escort-Service interessieren. Allen anderen würde ich dringend vom "Film" abraten.
Als ihr (ohne Ausnahme) größter Fan auf der Welt, werde ich das Spektakel logischerweise nicht schlecht bewerten, denn ihre Augen haben mich wieder hypnotisiert. Oh Nein!

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ewigkeit

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöner Streifen - wenn man sich für das Leben von Escorts interessiert, was für mich persönlich immer ein großes Thema ist. Ansonsten kann man den Film von der Inszenierung her evtl. noch am ehesten mit einer Dokumentation vergleichen - aus dem Leben eines High-Class-Callgirls.

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Mr. Goodkat

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Bewertung5.5Geht so

The Girlfirend Experience ist ein sehr spezieller Film. Im Großen und Ganzen geht es hier um ein Callgirl, gespielt von einer optisch sehr reizvollen, aber schauspielerisch eher weniger begabten Sasha Grey, die in Zeiten der Finanzkrise ebenfalls in eine Krise gerät, privat wie beruflich. Der von Steven Soderbergh inszenierte Film punktet in meinen Augen mit den unkonventionellen Kameraaufnahmen sowie dem Schnitt. Ebenfalls interessant ist die Versetzung der Zeitebenen, die einen aber mal mehr mal weniger verwirren können. Was dem Film fehlt ist Spannung; diese kommt bei The Girlfriend Experience zu keinem Zeitpunkt zum Tragen und das sorgt mitunter für Langeweile. Auch der Handlungsverlauf ist eher unspektakulär und beim Beginn des Abspanns kommt, zumindest bei mir, Unzufriedenheit auf. Soderberghs Film ist definitiv kein Mainstreamfilm und daher auch nicht unbedingt für jeden zu empfehlen, man muss sich auf die unkonventionelle Inszenierung einlassen. Wer den Film nur wegen Sasha Grey anschauen möchte, dem sei außerdem geraten sich anderweitig Alternativen zu suchen! Hier wird der Fokus eher weniger auf nackte Tatsachen gelegt.

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MovieMuc

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Bewertung4.0Uninteressant

Filmfest München 2009
aha, das ist der also der neue Film von Soderbergh. Er hat sich wahrscheinlich nach "Che" mit diesem Film etwas vom Stress erholt. Das nennenswerte am Film ist der Schnitt. Toll, wie dieser mit den Zeitebenen spielt.
Aber der Rest ...? Was will der Film? Was soll dieser Film? Es wird sehr viel geredet und dabei kommt nichts richtiges heraus. S. Grey hat immer den gleichen Gesichtsausdruck und der ganze Film wirkt sehr improvisiert. Es wurde leider viel Zeit, Geld und Mühe für diesen Film aufgewendet, aber das Resultat ist nicht der Rede wert. Man erinnert sich an diesen Film nur, dass er "Mittelmässig" war, den Rest hat man vergessen.

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