The Glimmer Man

The Glimmer Man (1996), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 14.11.1996

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4.4 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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12 Kommentare
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von John Gray, mit Steven Seagal und Keenen Ivory Wayans

Nachdem der Polizist Jack Cole von New York nach Los Angeles versetzt wurde, hat er dort zusammen mit seinem Partner Jim Campbell gleich einen heißen Fall zu lösen: Ein Serienkiller geht um, der es auf Ehepaarfe abgesehen hat, die er grausam hinrichtet. Als Auch Jacks Ex-Frau Jessica ein Opfer des Killers wird, gerät auch er in Verdacht.


Cast & Crew


Kommentare (12) — Film: The Glimmer Man

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Komplexer und viel zu konstruierter Action-Thriller mit Buddy Cop Attitüden, der szenenweise jedoch völlig ausartet und zun Finale hin immer mehr trashige sowie sinnlose Actionszenen aneinanderreiht. Das macht teilweise furchtbar viel Spaß, obwohl Seagals Ego-Tour so langsam Abnutzungserscheinungen aufzeigt und Keenen Ivory Wayans - was für ein Name - leider überhaupt nicht kämpfen kann. Trotzdem kriegt die unterdurchschnittliche Regie ein paar Zufallstreffer hin und das furchtbare Drehbuch ist schon wieder so mies, das es witzig ist - speziell die grottigen Dialoge und die konfuse Ermittlungsarbeit der Protagonisten. Und Fiesling Brian Cox und seine Sprüche hauen auch noch so einiges wieder raus: "So many young men today just won't go that extra mile." Außerdem ist Seagal mal wieder mit grandiosen Klamotten unterwegs. Schlecht, aber amüsant.

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vanilla

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Bewertung7.0Sehenswert

der beste Film von Steven Seagal. Coole Sprüche und ordentlich Action. Kann man mit Last Boy Scout vergleichen.

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bocity1848

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein richtig guter Actionstreifen wo auch ein bissel die Story überzeugt! Steven Seagal und Keenen Ivory Wayans harmonieren richtig gut zusammen. Beide lassen es richtig Krachen. Super Action coole Sprüche so muss ein Actionfilm sein! Sehenswert!

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Mr.65

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Bewertung5.5Geht so

Gar nicht mal so schlecht wie gedacht.Seagal wechselt öfter den Gesichtsausdruck und ich finde,das sollte man positiv bewerten.

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Tesafilm

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Bewertung10.0Herausragend

SEAGAL lässts richtig krachen!!!!!!!

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BobbyIII

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Bewertung5.5Geht so

Meiner Meinung nach der beste Seagal-Film! Leider ist es nicht sein einziger und so wird man von seinem ganzen anderen Action-Trash-Sch*** regelrecht überschwemmt!

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Durchschnittsaction mit Seagal

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dompathug

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Bewertung7.5Sehenswert

Auf den Spuren vom Thriller "Seven" soll angeblich Steven Seagals 1996er Action-Vehikel "The Glimmer Man" wandeln.

Inhalt:
John Cole: Früher erledigte er als Ein-Mann-Killerkommando die Drecksarbeit für den US-Geheimdienst, man nannte ihn Glimmer Man. Jetzt ist er als Cop einem brutalen Serienkiller auf der Spur. Als man seine Ex-Frau tötet, wird Cole selbst zum Tatverdächtigen - und muss feststellen, dass er es mit mächtigen Drahtziehern im Hintergrund zu tun hat. Auf grausame Weise wird Cole von seiner Vergangenheit eingeholt.

Als erstes, einen Actionfilm mit einem Psychothriller wie "Seven" zu vergleichen, ist für mich ein Unding. Keine Diskussion. "Glimmer Man" fackelt nicht lange mit der Story rum. Schon in der ersten Szene trifft Seagal seinen neuen Partner, gespielt von Keenen Ivory Wayans (später dann Regisseur von Scary Movie - zusammen mit seinen Brüdern auch bekannt als "Wayans Brothers") und sogleich werden die üblichen Buddymovie-Stränge gezogen. Die beiden Kollegen passen nicht zueinander - Seagals Figur Jack Cole - ein ultragläubiger Buddhist - und Jim Campbell - ein lockerer cooler Typ, der mit one-linern nur so um sich wirft. Und trotz dieser Differenzen sieht der Zuschauer schon bei Szene zwei oder drei, dass das Team Cole/Campbell sich perfekt ergänzt. Klar, typische Buddy-Movie-Essenz, die zwar lange nicht so gut rüberkommt wie bei den Lethal Weapon-Filmen, jedoch trotzdem Spass macht.

Trotzdem geht Campbell schnell zu seinem Captain um zu melden, wie seltsam sein neuer Partner doch ist. Passt nicht ganz zu den vorherigen Buddy-Szenen. Als jedoch Jack Cole verdächtigt wird der brutale Serienmörder zu sein und eigentlich alle Hinweise auf ihn deuten, lässt sich der gute Detektive Campbell schnell wieder von Cole zum Partner stempeln lassen. Also, im Drehbuch hats schon so seine Macken drin...

Andererseits hat Seagal hier ein paar grosse Szenen. Allein schon der Moment, in der er mit der Russenmafia aufräumt, machte Laune (obwohl erste Anzeichen des jetzt aktuellen ultra-schnell-cuts and fast-forwards hier schon ein wenig Einzug gefunden haben) - ebenso Seagals Besuch im Restaurant, wo er auf seine alten CIA-"Freunde" trifft. Zudem ist "The Glimmer Man" wohl Seagals grösste Filmbekenntnis zum Buddhismus.

"The Glimmer Man" funktioniert als Buddy-Action-Kracher sehr gut, haben wir also bisher festgestellt. Was jedoch fehlt - ein richtig mieser harter Bösewicht. Klar, es gibt einen Serienkiller (oder sogar zwei...), aber hätte da nicht ein Gegner kreiert werden können, der auch mehr Screen-Time bekommt und dementsprechend bedrohlicher und gefährlicher dasteht, als Serienkiller Donald (John M. Jackson - bekannt aus JAG) und seine zwei Helfershelfer/Auftraggeber (Brian Cox, Bob Gunton). Ach ja, die hübsche Nikki Cox (bekannt aus Las Vegas) hat eine kleine Mini-Rolle.

Fazit: "The Glimmer Man" ist ein guter Seagal-Streifen, der dem hier 45jährigen Helden nochmals die Möglichkeit gibt, sich so richtig auzutoben. Leider ist "The Glimmer Man" mehr oder weniger der letzte seiner Art - der ein Jahr darauf folgende Seagalfilm "Fire Down Below" gehört zwar immer noch zu seinen besseren. Jedoch wurde der Härtegrad schon dort recht heruntergefahren. Und sein 1998er-Werk "The Patriot" kommt beinahe total ohne Gewalt aus, von ein paar Schüssen und einem Stück Glas in Fleisch abgesehen. "The Glimmer Man" war ein würdiger Abschluss einer richtig schön-blutigen Seagal-Time.

Grüsse
DomPatHug

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Tyler

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist auf jeden Fall noch einer der besseren Filme die Seagal gedreht hat. Die Story ist ganz spannend wenn auch nicht unbedingt neu. Wayans und Seagal ergänzen sich ganz gut, der Humor der öfters mal unterschwellig durchkommt lässt sich gut mit der Action vereinen.
Eifrig rührt Seagal in diesem Film die Werbetrommel für den Buddhismus, was natürlich gut gemeint ist, aber naja. Was wohl der Dalai Lama dazu sagen würde?

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Würde von mir wegen des Buddymovie Themas und der recht guten Gags schon eine 7,5-8 Punkte kriegen, doch Steven Seagals Doubles maches sich bemerkbar!!

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Kampfwichtel

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1996 dürfte er noch weitesgehend ohne Double gearbeitet haben. Erst nach seiner ewigen Pause (die er mit dem unterirdischen Film "Der Patriot" einleitete), aus der man ihn per Vertragsstrafen holte (er hatte wohl einige Projekte im voraus unterschrieben) ließ er ziemlich nach, was bei seinem Alter auch kein Wunder ist.

Und so war Exit Wounds sein letzter wirklich guter Film und er hätte gut daran getan, sich nach diesem in Rente zu begeben.

Und ich bin bekennender Seagal-Fan...


M.G.D.911

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Und was ist mit den neueren Projekten? "Driven to Kill", "The Keeper" und "A Dangerous Man" sind auch ziemlich gute Filme. Auch "Born to Raise Hell" und die neue Serie "True Justice" können überzeugen.


RaZer

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Bewertung6.5Ganz gut

Bietet einige ganz vernünftige Thrilleransätze, ist aber dennoch weit von vergleichbaren Werken entfernt. Die Thematik wird viel zu oberflächlich angekratzt, als dass da eine dichte Atmosphäre aufgebaut werden könnte. Für Seagal-Verhältnisse kann man das aber ruhig als ordentlich bezeichnen. Ein wenig Action und der ein oder andere coole Spruch sorgen für etwas Unterhaltung. Kann man sehen, muss man aber nicht.

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König Leonidas

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Bewertung6.5Ganz gut

Ordentlicher Seagal Streifen der zwar nicht an vergangene Zeiten anknüpfen kann aber immer noch besser wie der Direct to DVD Quatsch ist den er zur Zeit andauernd produziert...

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